Beate Baumann

Beate Baumann (* 28. Juli 1963 in Osnabrück) ist Büroleiterin der Bundeskanzlerin Angela Merkel und gilt als ihre engste Beraterin. Bereits vor der Übernahme des Amtes durch Merkel leitete Baumann deren Büro im Konrad-Adenauer-Haus.

Nach dem Abitur am Gymnasium Carolinum in Osnabrück studierte Baumann Anglistik und Germanistik in Münster und Cambridge/UK. Schon während ihres Studiums war Baumann politisch engagiert, so etwa im Landesvorstand der Jungen Union in Niedersachsen. 1990 legte sie ihr Staatsexamen in Münster ab. Sie arbeitete auf Empfehlung von Christian Wulff als Referentin von Angela Merkel im Bundesjugendministerium und wechselte mit ihr 1995 als Büroleiterin ins Bundesumweltministerium. Als Merkel 1998 zur Generalsekretärin der CDU gewählt wurde, folgte sie ihr ins Adenauer-Haus und leitete dort neben dem Büro von Merkel zeitweilig auch den Planungsstab. 2002 wurde Angela Merkel - damals bereits Parteivorsitzende - auch Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, wieder begleitete sie Beate Baumann als Büroleiterin - diesmal ins Jakob-Kaiser-Haus und von dort am 22. November 2005 in das Kanzleramt.

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Beate — ist ein weiblicher Vorname. Im Lateinischen bedeutet beatus „gesegnet“, „glücklich“. Beate heißt übersetzt also „die Selige/Gesegnete“, „die Glückliche“. Namenstag Der Namenstag ist am 8. April. Vor der Reform des Heiligenkalenders durch das… …   Deutsch Wikipedia

  • Baumann (Familienname) — Verteilung des Namens Baumann in Deutschland Baumann ist ein verbreiteter Familienname, der sich von der mittelhochdeutschen Berufsbezeichnung buman (Bauer) ableitet. Varianten Bauman, Buman, Buhmann, Baurm …   Deutsch Wikipedia

  • Maxe Baumann — ist die Hauptfigur einer TV Lustspiel Reihe des Fernsehens der DDR aus den Jahren 1976 bis 1982. Inhaltsverzeichnis 1 Profil der Originalfolgen 2 Episodenübersicht 3 Gastauftritte …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Biografien/Bau–Baw — Biografien: A B C D E F G H I J K L M N O P Q …   Deutsch Wikipedia

  • Carolinum Osnabrück — Gymnasium Carolinum Haupteingang zwischen der Gymnasialkirche (rechts) und einem Teil des Nordflügels (links) Schultyp Gymnasium Gründung 804 Bundesland …   Deutsch Wikipedia

  • Gymnasium Carolinum Osnabrück — Gymnasium Carolinum Haupteingang zwischen der Gymnasialkirche (rechts) und einem Teil des Nordflügels (links) Schultyp Gymnasium Gründung 804 Bundesland …   Deutsch Wikipedia

  • Gymnasium Carolinum in Osnabrück — Gymnasium Carolinum Haupteingang zwischen der Gymnasialkirche (rechts) und einem Teil des Nordflügels (links) Schultyp Gymnasium Gründung 804 Bundesland …   Deutsch Wikipedia

  • Christoph Hoffmann — Gottlob Christoph Jonathan Hoffmann (December 2, 1815 December 8, 1885) was born in Leonberg in the Kingdom of Württemberg, Germany. His parents were Beate Baumann (1774 1852) and Gottieb Wilhelm Hoffmann (1771 1846), chairman of the Unitas… …   Wikipedia

  • 1963 — Portal Geschichte | Portal Biografien | Aktuelle Ereignisse | Jahreskalender ◄ | 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert   ◄ | 1930er | 1940er | 1950er | 1960er | 1970er | 1980er | 1990er | ► ◄◄ | ◄ | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 |… …   Deutsch Wikipedia

  • Gymnasium Carolinum (Osnabrück) — Gymnasium Carolinum Haupteingang zwischen der Gymnasialkirche (rechts) und einem Teil des Nordflügels (links) Schulform Gymnasium Gründung …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”