Bechingen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Riedlingen
Riedlingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Riedlingen hervorgehoben
48.1552777777789.4727777777778540Koordinaten: 48° 9′ N, 9° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Biberach
Höhe: 540 m ü. NN
Fläche: 64,97 km²
Einwohner: 10.308 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 159 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88499
Vorwahl: 07371
Kfz-Kennzeichen: BC
Gemeindeschlüssel: 08 4 26 097
Stadtgliederung: 7 Teilgemeinden
Adresse der Stadtverwaltung: Marktplatz 1
88499 Riedlingen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Hans Petermann
Lage der Stadt Riedlingen im Landkreis Biberach
Karte
Riedlingen, Blick von der Donauinsel

Riedlingen ist eine Stadt an der Donau, südlich der Schwäbischen Alb.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Riedlingen liegt an der Donau in einem weiten Talgebiet südlich der Schwäbischen Alb. Im Westen und Norden erheben sich die Albausläufer, der ganz bewaldete Teutschbuch (734 m) und der Österberg (652 m). Auf der anderen Seite Riedlingens erhebt sich der Bussen, der Hausberg Oberschwabens, der auch heiliger Berg Oberschwabens genannt wird (767 m).

In die Donau münden auf der linken Seite die Biber bei Altheim, der Zollhauser Bach bei Riedlingen und die Zwiefalter Aach bei Zwiefaltendorf. Auf der rechten Seite fließt die Schwarzach beim Vöhringer Hof in die Donau, bei Daugendorf die Kanzach.

Stadtgliederung

Die Stadt besteht aus der Kernstadt und den im Rahmen der Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliederten sieben Gemeinden Bechingen, Daugendorf, Grüningen, Neufra, Pflummern, Zell und Zwiefaltendorf. In jeder Teilgemeinde gibt es eine Ortsverwaltung, deren Leiter der Ortsvorsteher ist.

Raumplanung

Riedlingen bildet ein Mittelzentrum innerhalb der Region Donau-Iller, dessen Oberzentrum die Stadt Ulm ist. Zum Mittelbereich Riedlingen gehören neben der Gemeinde selbst die Städte und Gemeinden des westlichen Landkreises Biberach. Im Einzelnen sind dies die Stadt Bad Buchau sowie die Gemeinden Alleshausen, Altheim, Betzenweiler, Dürmentingen, Dürnau, Ertingen, Langenenslingen, Kanzach, Moosburg, Oggelshausen, Seekirch, Tiefenbach, Unlingen und Uttenweiler.

Geschichte

Historische Entwicklung

Mittelalter und Frühe Neuzeit

Kirchturm von Zwiefaltendorf

Riedlingen ist vermutlich eine alemannische Gründung. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 835. Die mittelalterliche Stadt wurde zwischen 1247 und 1255 östlich des Weilers von den Grafen von Veringen angelegt. Es war eine typische Gründerstadt in rechteckiger Form und rechtwinklig geführten Straßen, die Hauptstraße verbreiterte sich zum Marktplatz. Die Lage an der viel genutzten Donaustraße begünstigte den Standort Riedlingens als Marktstadt. Noch im ausgehenden 13. Jahrhundert kam die Stadt in den Besitz der Habsburger, welche sie aber bald wieder verpfändeten. 1314 kam die Stadt an die Grafen von Hohenberg, später an die Herren von Ellerbach und 1384 schließlich an die Truchsessen von Waldburg.[2]

Hauptartikel: Wasserburg Asenheim, Burg Dietenburg, Wasserburg Grüningen, Ranzenburg, Burg Neuveringen, Burg Zwiefaltendorf

Die Reformation im 16. Jahrhundert fand anfangs starken Rückhalt bei der städtischen Bevölkerung, konnte sich gegen die katholische Kirche jedoch nicht durchsetzen. Von 1654-58 wurde in Riedlingen ein Kapuzinerkloster erbaut. Im Jahr 1680 fiel die Stadt Riedlingen an Österreich zurück. Bis zum Pressburger Frieden 1805 gehörte Riedlingen zu Vorderösterreich.

Das heute eingemeindete Neufra an der Donau um 1900

Neuzeit bis heute

1806 kam Riedlingen zum Königreich Württemberg und wurde Sitz des gleichnamigen Oberamtes.

1938 wurde das Oberamt Riedlingen mit dem Oberamt Saulgau zum Landkreis Saulgau mit Sitz in Saulgau vereinigt. Den Zweiten Weltkrieg überstand die Stadt - zumindest in architektonischer Hinsicht - unbeschadet. Lediglich die Donaubrücke wurde in den letzten Kriegstagen im April 1945, kurz vor dem Einmarsch französischer Truppen, von deutscher Seite aus gesprengt. Große gesellschaftliche Auswirkungen hatte der Zweite Weltkrieg dennoch für Riedlingen: Im Oktober 1949 kamen - nach einem fünfjährigen Zwischenaufenthalt in Niederbayern - Heimatvertriebene nach Riedlingen. Es waren die Nachkommen deutscher Auswanderer, die ihre Heimat in Südwestungarn 1944 aufgeben mussten. Bis Sommer 1951 entstand oberhalb des Vöhringerhofes der neue Stadtteil Eichenau.[3]

Seit 1973 gehören die Stadt Riedlingen und ihr Umland zum Landkreis Biberach.

Geschichte der Ortsteile

Bechingen

Bereits 758 wird Bechingen urkundlich erwähnt. Zwischen 1292 und 1342 kommt nach und nach der gesamte Ort an das Kloster Zwiefalten, dem er bis zur Säkularisation 1803 gehört. Zusammen mit Zell bildet er danach eine eigenständige Gemeinde im Oberamt Riedlingen.

Daugendorf

in frühen Urkunden häufig Taugendorf geschrieben, wird erstmals 805 erwähnt, als es an das Kloster Sankt Gallen verschenkt wurde. Wie es später an die Grafen von Veringen kam, ist unbekannt. 1415 verkauft Rudolph von Veringen den Ort an Zwiefalten. Nach der Säkularisation wird Daugendorf eine selbständige Gemeinde.
siehe auch Burg Daugendorf, Wasserburg Daugendorf

Grüningen

kam über die Grafen von Veringen Ende des 12. Jahrhunderts an die Grafen von Württemberg, die hier die Linie der Grafen von Grüningen-Landau begründeten. Das "obere Schloss", bei der Kirche, dessen Bergfried und aus romanischer Zeit stammende Grundmauern noch an diese Zeit erinnern, diente den Grafen als Sitz. Das auf einem künstlichen Erdhügel mitten im Dorf errichtete "untere Schloss" diente der grünenbergischen Ministerialität als Sitz. Grüningen kam später an die Freiherrn v. Hornstein, denen es auch zum Zeitpunkt der Mediatisierung 1806 noch gehörte, als es (wieder) unter württembergische Oberherrschaft fiel. Auch Grüningen war danach eine selbständige Gemeinde.

Neufra

in frühen Urkunden auch Neufrach, Neufern oder Niverun geschrieben (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Gemeinde Neufra im Landkreis Sigmaringen!) gehörte einst den Herrn von Gundelfingen, 1546 den Herrn von Helfenstein, ab 1627 den Fürsten von Fürstenberg. Im Ort bestanden zwei Schlösser. Der Pfarrer von Neufra, das 1806 zu einer eigenständigen Gemeinde aufstieg, bezog noch 1827 den sogenannten „Springhaber“ in Höhe von drei Simri Hafer, den Bürger für uneheliche Schwängerungen zu entrichten hatten.

Pflummern

war die einzige evangelische Gemeinde des gesamten Oberamts Riedlingen. Es war einst Sitz eines Adelsgeschlechtes, deren letzte Erbinnen 1605 den Ort an den Herzog Friedrich von Württemberg verkauften. Im dreißigjährigen Krieg wurde Pflummern gebrandschatzt und komplett entvölkert. Es musste danach neu besiedelt werden und wies 1825 bereits wieder rund 500 Einwohner auf. 1829 war Eduard Mörike wenige Monate als Pfarrverweser in Pflummern tätig. In Pflummern hat er am 9. März 1829 mit "Er ist's" eines der meistzitierten deutschsprachigen Gedichte geschaffen.[4] [5]

Zell bildete zusammen mit Bechingen (siehe dort) eine selbständige Gemeinde

Zwiefaltendorf

Grundherr dieses gegenüber vom Kloster Zwiefalten gelegenen Ortes war der Freiherr von Spät. Bereits 776 wird die dortige Michaelskirche in einer Urkunde des Klosters Sankt Gallen als Schenkung erwähnt.

Nähere Informationen zur Geschichte dieser Teilorte sind in der 1827 erschienenen Beschreibung des Oberamts Riedlingen (siehe Literatur) nachzulesen.
siehe auch Ruine Hassenberg

Stadtwappen

Das Riedlinger Stadtwappen zeigt auf einem in der Mitte senkrecht geteilten Schild links vom Beschauer auf rot-silber-rotem Grund zwei schräg gekreuzte goldene Ruder. Die rechte Seite zeigt einen auf goldenem Grund nach links aufgerichteten roten Löwen. Die Blasonierung lautet: In gespaltenem Schild vorne in Rot ein silberner Balken, überdeckt von zwei schräggekreuzten goldenen Rudern, hinten in Gold ein roter Löwe. Das älteste bekannte Siegel stammt aus dem Jahr 1303. Der rot-weiß-rote Grund wird als österreichische Binde bezeichnet und stellt die Farben Österreichs dar. Sie wurde erst im 16. Jahrhundert hinzugefügt. Der rote Löwe, den auch Bad Saulgau, Mengen und Munderkingen im Stadtwappen tragen, ist das Wappen der Habsburger.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1871 ¹ 4.909
1880 ¹ 5.183
1890 ¹ 5.085
1900 ¹ 4.851
1910 ¹ 5.155
1925 ¹ 5.229
Jahr Einwohner
1933 ¹ 5.142
1939 ¹ 5.144
1950 ¹ 6.498
1956 ¹ 7.334
1961 7.993
1965 8.550
Jahr Einwohner
1970 ¹ 8.712
1975 8.779
1980 8.536
1985 8.426
1990 8.684
1995 9.499
Jahr Einwohner
2000 10.169
2005 10.376
2008² 10.313

¹ Volkszählungsergebnis

² Stand 30. Juni 2008[6]

Politik

Gemeinderat

Die letzte Gemeinderatswahl fand am 13. Juni 2004 statt. Es ergab sich folgende Sitzverteilung:

Partei Stimmenanteil Sitze
CDU 33,7% (+2,2) 9
FW 30,6% (+0,3) 8
WIR 11,5% (+0,1) 3
SPD 11,1% (-3,9) 2
Unabhängige Bürger 7,6% (+0,51 2
Grüne 5,5% (+1,1) 1
Gesamt 25

Städtepartnerschaften

Seit 1996 pflegt Riedlingen eine Partnerschaft mit der niederösterreichischen Kleinstadt Pöchlarn. Freundschaftliche Beziehungen bestehen zu Bürgel (Thüringen).

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Riedlingen liegt an der Donautalbahn von Donaueschingen nach Ulm und ist Regionalexpress-Halt. Es besteht ein Stunden-Takt nach Ulm und Sigmaringen, aber nur ein Zwei-Stunden-Takt nach Donaueschingen und Neustadt (Schwarzwald). Es gibt darüber hinaus direkte Busverbindungen in die Kreisstadt Biberach an der Riß und nach Stuttgart. Riedlingen ist in den Donau-Iller-Nahverkehrsverbund eingegliedert.

Riedlingen verfügt über ein Segelfluggelände, das mit Segelflugzeugen, Motorseglern und Ultraleichtflugzeugen angeflogen werden kann.

1916 wurde die Federseebahn (Kanzachtalbahn) Schussenried - Riedlingen als letzte Schmalspurstrecke Baden-Württembergs mit dem Reststück von Dürmentingen bis Riedlingen eröffnet. 1960 wurde der Gesamtverkehr auf diesem Streckenteil eingestellt und die Strecke abgebaut.

Durch Riedlingen führen die Bundesstraßen B 312 (Stuttgart - Reutlingen - Biberach an der Riß - Memmingen) und B 311 (Donaueschingen - Tuttlingen - Ulm).

Ansässige Unternehmen

Gericht, Behörden und Einrichtungen

Riedlingen verfügt über ein Amtsgericht, das zum Landgerichtsbezirk Ravensburg und zum Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart gehört.

Die Stadt ist auch Sitz des Dekanats Riedlingen des Bistums Rottenburg-Stuttgart, das zum Dekanatsverband Biberach gehört.

Bildungseinrichtungen

Die Stadt ist Sitz der SRH Fernfachhochschule Riedlingen, einer staatlich anerkannten Hochschule für Wirtschaft.

Außerdem ist Riedlingen eine Schulstadt von regionaler Bedeutung. In Riedlingen gibt es allgemeinbildende Schulen aller Schularten, eine berufliche Schule und eine Jugend-Musikschule. Das Einziehungsgebiet des Riedlinger Kreisgymnasiums reicht von Bad Buchau bis weit auf die Schwäbische Alb. Neben den staatlichen Schulen wurde 2004 die Freie Schule Riedlingen gegründet, die sich an der Waldorfpädagogik orientierte. Deren Betriebsgenehmigung wurde jedoch 2008 widerrufen, die Schule musste schließen.[7]

In der Erwachsenenbildung sind das Kolping-Bildungswerk und die Volkshochschule Donau-Bussen e.V. tätig.

Seniorengenossenschaft

Die Seniorengenossenschaft ist eine bürgerschaftliche Selbsthilfeeinrichtung, die seit 1991 existiert. Sie war das erste Modellprojekt einer solchen Seniorengenossenschaft in Deutschland. Zweck ist Mitglieder zu unterstützen, wenn diese auf Hilfe angewiesen sind, damit ältere Menschen bis zum Lebensende in ihrem Wohnumfeld verbleiben können oder jüngere zusätzliche eigene Altersvorsorge betreiben können. Der Verein erhielt 2004 den Zukunftspreis vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung.


Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Riedlinger Donauinsel
Historischer Hängegarten im Teilort Neufra

Riedlingen liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße, der Deutschen Fachwerkstraße, am Donauradweg und am Bodensee-Donau-Radweg.

Museum

  • Museum Riedlingen
    • Schöne Stiege, Rösslegasse 1
    • Städtische Galerie im Spital zum Heiligen Geist (Wochenmarkt 3)
    • Feuerwehrmuseum von Günther Hübler

Bauwerke

  • Historische Altstadt
    • Historischer Marktplatz mit Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert
    • St. Georgskirche: Das Wahrzeichen Riedlingens ist die katholische Pfarrkirche. Die älteste Darstellung stammt aus dem Jahr 1589. Einen überregionalen Anziehungspunkt stellt die 1997 von Hartwig Späth erbaute Orgel dar.
    • Schöne Stiege: Das Ackerbürgerhaus aus dem Jahr 1556 gehört zu den besterhaltenen und bauhistorisch wichtigsten Fachwerkbauten des 16. Jahrhunderts in Oberschwaben. Heute ist darin das Stadtmuseum untergebracht.
  • Im Riedlinger Teilort Neufra an der Donau findet man einen Renaissancegarten, der 1569–1573 als „Hängegarten“ (also auf einer eigens errichteten Erweiterung des natürlichen Schloßberges) errichtet wurde.

Jährliche Veranstaltungen

Das Boppele der Narrenzunft Gole Riedlingen
Riedlinger Flohmarkt
  • Riedlinger Fasnet: schwäbisch-alemannische Fastnacht mit der Hauptfigur Gole. Die Narrenzunft Gole wurde 1865 gegründet und zählt heute mehr als 1.300 Mitglieder.
  • Flohmarkt: Der Riedlinger Flohmarkt in der Altstadt findet alljährlich am dritten Samstag im Mai statt und ist einer der größten Flohmärkte Süddeutschlands.
  • Gallusmarkt: Er findet jedes Jahr am Montag vor dem Fest des heiligen Gallus (16. Oktober) statt und ist ein großer Jahrmarkt. Am Vorabend findet traditionellerweise am Donauaufer ein großes Feuerwerk statt.
  • Fohlenmarkt: Der jeweils am letzten Donnerstag im August stattfindende Fohlenmarkt gilt als größter Warmblut-Fohlenmarkt Deutschlands und zieht Gäste aus ganz Europa an.
  • Stadtlauf: Seit 1999 findet jeweils Ende April der Stadtlauf mit Start und Ziel in der Altstadt regen Anklang bei (Spitzen-)Sportlern aus der Region.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen

  • Richard Lohrmann (1896–1970), Forstmann und Naturschützer, leitete von 1946 bis 1961 das Forstamt Riedlingen

Literatur

  • Johann Daniel Georg v. Memminger: Oberamtsstadt Riedlingen, aus Beschreibung des Oberamts Riedlingen. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1827 (Volltext bei Wikisource)

Quellen

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
  2. Maurer, Hans-Martin: Artikel Riedlingen, in: Müller Max (Hg.): Baden-Württemberg (= Handbuch der historischen Stätten Deutschlands; Bd. 6). Stuttgart 1965.
  3. vgl. Haag, Walter: Riedlingen. Stadt an der Donau. Riedlingen 1983, S. 31-33.
  4. Südkurier http://www.lona-liest.de/pressearchiv/190104.pdf
  5. Mörike-Gesellschaft http://www.moerike-gesellschaft.de/2007.pdf
  6. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/srdb
  7. Schwäbische Zeitung, 5. September 2008

Weblinks


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