Beefheart

Captain Beefheart (* 15. Januar 1941 in Glendale, Kalifornien) ist das Pseudonym von Don Glen Van Vliet (geboren als Donald Vliet), einem US-amerikanischen Autor und Sänger experimenteller Rock- und Bluesmusik und Maler. Seine Musik wurde ab den späten 1960er-Jahren einem größeren Publikum bekannt. Dies wurde begünstigt durch Unterstützung von und Zusammenarbeit mit seinem Schulfreund, dem Gitarristen und Komponisten Frank Zappa. Ein wesentlicher Teil von Beefhearts musikalischem Werk zeichnet sich durch ungewöhnliche Arrangements, nicht-metrisches Timing und oftmals kryptische oder bewusst absurde Songtexte aus. Seine wohl bekannteste Veröffentlichung ist das Doppelalbum Trout Mask Replica aus dem Jahr 1969.

Inhaltsverzeichnis

Werk

Erste Schritte

Van Vliet zog mit seiner Familie 1954 nach Lancaster in die Mojave-Wüste, wo er an der High School den jungen Frank Zappa kennenlernte. Im Winter 1958/59 nahm er mit diesem erste Stücke auf, von denen das Stück Lost in a Whirlpool auf dem 1996 erschienenen Zappa-Album The Lost Episodes herauskam. Dieses enthält unter anderem neben drei gemeinsamen Aufnahmen aus den Jahren 1968/69 außerdem das Lied Tiger Roach, welches Zappa und Beefheart 1962 oder 1963 mit den Musikern Janschi (Bass) und Vic Mortenson (Schlagzeug) aufgenommen hatten. 1964 gründete er die Magic Band und debütierte mit ihr 1965 bei der Hollywood Teenage Fair.

Frühwerk

Bereits im folgenden Jahr veröffentlichte die Gruppe ihre erste Single, Diddy Wah Diddy, kurz darauf gefolgt von Moonchild. Einfache, direkte Rhythm and Blues-Stücke, die aber anfangs nicht auf Anklang in der Musikindustrie stießen. Die Band versuchte einen Plattenvertrag zu bekommen und Beefheart unterschrieb verschiedene Verträge, die ihm angeboten wurden, was ihm später noch rechtliche Probleme und anstrengende Gerichtsprozesse bescherte. Trotzdem konnte die Band 1966 ihr erstes Album Safe as Milk bei Buddah Records veröffentlichen. Hier spielte Ry Cooder auf mehreren Stücken Gitarre, setzte aber auch nachträgliche Änderungen durch.

Auch das Folgewerk Strictly Personal von 1968 blieb nicht unbeschädigt: der Produzent Bob Krasnow mischte es ohne Absprache in „psychedelischer“ Manier neu ab und veränderte es dadurch so sehr, dass Van Vliet sich später davon lossagte. Nur das Angebot Frank Zappas, mit vollständiger kreativer Kontrolle zu seinem neu gegründeten Label Straight Records zu wechseln, hielt Beefheart davon ab, sich zurückzuziehen.

Strictly Personal zeichnet sich bereits als ungewöhnliche und komplexe Kombination aus Delta Blues und Avantgarde-Rock mit gelegentlichen Free-Jazz-Einflüssen aus. 1992 erschienen einige von Krasnow unbearbeitete Takes der Aufnahmesessions auf I May Be Hungry But I Sure Ain’t Weird, ansonsten gelten die Masterbänder des Albums als verschollen.

Erst 1971 erschien dann Mirror Man, das eigentlich zweite Album der Band, das bereits 1967/1968 aufgenommen worden war. Es besteht aus nur vier langen Stücken, von denen Kandy Korn sich in einer anderen Version auch auf Strictly Personal findet. Das Album ist deutlich das fehlende Glied („missing link“) im Frühwerk der Band, wird doch hier die beginnende Wandlung der Band von einer zwar eigenwilligen, aber letztlich noch konventionellen Bluesrockband hin zu einem experimentellen Format erstmals deutlich.

Trout Mask Replica

Im Jahr 1969 erschien das von Frank Zappa produzierte Album Trout Mask Replica (deutsch: „Forellenmasken-Nachbildung“) als eine der ersten Veröffentlichungen des Labels Straight Records. Das Doppelalbum enthält achtundzwanzig Musikstücke, die über die Dauer eines Jahres eingespielt wurden. Gemeinsam mit dem Nachfolger Lick My Decals Off, Baby gilt Trout Mask Replica vielen Kritikern als ein Meilenstein der Rockgeschichte und als das beste Album von Captain Beefheart & his Magic Band. Auf diesen musikalisch radikalen Alben ist der Einfluss von Free Jazz und moderner Klassik stärker als auf den Vorgängern. Beefheart selbst erklärte immer, überhaupt keine Einflüsse zu haben.

Die meisten Kompositionen auf dem Album sind von Polyrhythmen und atonaler Harmonik gekennzeichnet und verschmelzen Einflüsse aus Free Jazz und Delta Blues. Der charakteristische, roh wirkende Klang entstand durch die Besetzung aus zwei Leadgitarren, Bassklarinette, mehreren Saxophonen sowie Beefhearts rauhem Gesang, der sich nur vage am Takt der Musik orientiert. Die Aufnahmen zum Album entstanden in langen Sessions, während derer die Magic Band im selben Haus zusammenlebte, in dem das Album auch aufgenommen wurde. Beefheart bestand darauf, seine Gesangsparts ohne Monitor-Kopfhörer aufzunehmen, hörte also die Musik nicht, während er sang.[1]

Bekannt wurde auch die von Grafiker Cal Schenkel gestaltete Albumhülle von Trout Mask Replica: Das Foto auf der Vorderseite zeigt eine Person vor leuchtend rotem Hintergrund, die sich den präparierten Kopf eines Karpfens als Maske vor das Gesicht hält, wie zum Gruß die rechte Hand erhebt und auf dem Kopf einen kegelförmigen Hut mit einem Federball obenauf trägt.Da es sich nur um die Nachbildung (Replica) einer Forellenmaske (Trout Mask) handelt, erscheint die Verwendung eines Karpfen-Kopfes logisch.

Auf der 2003 erstmals veröffentlichten Liste des US-Musikmagazins Rolling Stone, “The 500 Greatest Albums of All Time” (deutsch: „Die 500 großartigsten Alben aller Zeiten“) steht das Album Trout Mask Replica auf Platz 58.[2]

Die „Tragic Band“

Die Ansprüche, die Beefheart in diesen komplexen Werken, mit seiner rauen, etwas an den Blues-Sänger Howlin' Wolf erinnernden Stimme, deren Umfang über viereinhalb Oktaven reichte, und seiner surrealen Lyrik an den Hörer stellte, überforderten die breite Hörerschaft und ein kommerzieller Erfolg blieb aus. Auf den beiden 1972 veröffentlichten Alben The Spotlight Kid und Clear Spot milderte er die konzeptionelle Strenge der Vorgänger zugunsten eines verspielteren, gelegentlich fast konventionellen Stils. Nachdem auch diese Platten nicht den erhofften Erfolg hatten, zerbrach die Magic Band und Beefheart verlor seinen Plattenvertrag.

Beefheart ging nun für zwei Jahre nach Großbritannien und veröffentlichte dort mit einer neuen, unter Fans teils als „Tragic Band“ bezeichneten Magic Band die Alben Unconditionally Guaranteed (1973) und Bluejeans And Moonbeams (1974). Viele Kritiker sahen darin seine schlechtesten Arbeiten, da er seinen unverkennbaren Stil zu kraftlosem Popblues verwässere. Captain Beefheart kehrte in die USA zurück. Er traf wieder auf seinen alten Freund Frank Zappa, und auf der Tournee 1975 entstand das gemeinsame Live-Album Bongo Fury. Sein Auftritt hier passt zum ironisch-zynischen Stil und zur expressiven Spielfreude Zappas.

Spätwerk

1976 produzierte er Bat Chain Puller, das als Album anfangs unveröffentlicht blieb. Nachdem er 1978 einen neuen Vertrag bei Virgin Records bekam, erschienen einige der Stücke auf Shiny Beast (Bat Chain Puller). Stilistisch war das Werk wieder eine Rückkehr zu seinen Wurzeln, einer exzentrischen Melange aus Bluesrock und Avantgarde.

Das 1980 erschienene Doc at Radar Station gilt wenigen Kritikern als Höhepunkt von Beefhearts Schaffen. Es bringt die Grundelemente seines Werks – den Blues, eine expressiv-absurde Lyrik, komplexe Gitarren- und Rhythmus-Arrangements und fremdartige, fast atonale Kompositionen – noch einmal in der Beefheart-typischen Weise zusammen.

1982 erschien mit Ice Cream For Crow sein letztes Album, das wieder mehr konventionelle Arrangements aufweist und als spätes Bekenntnis zum Blues gedeutet wurde. Das vorletzte Stück The Thousandth And Tenth Day Of The Human Totem Pole wird als ein erster und letzter, pessimistischer Kommentar des Captain zur menschlichen Zivilisation interpretiert. 1984 gab es weitere Aufnahmen, die jedoch nicht veröffentlicht wurden. Danach wurde keine neue Musik von Captain Beefheart mehr veröffentlicht und er trat nicht mehr als Musiker auf.

Karriereende, Neubeginn und Rückzug

Don Van Vliet zog aus dieser letzten Enttäuschung die endgültige Konsequenz und beendete 1985 seine Karriere als Musiker. Er zog sich gemeinsam mit seiner Frau in die Mojavewüste zurück und machte die Malerei zu seinem Beruf. Aufgrund seiner zeichnerischen Fähigkeiten hatte er in seiner Kindheit als Wunderkind gegolten und Anfang der 1950er Jahre sogar ein Stipendium in Europa angeboten bekommen, das seine Eltern jedoch ausschlugen.

Für Van Vliet hat sich diese Entscheidung bewährt, da er als Maler von seinen Arbeiten, die zuweilen an die COBRA-Gruppe und andere an „primitiver“ Kunst interessierte 50er-Jahre-Malerei erinnern, besser leben kann als von seiner Arbeit als Musiker. Einzelne seiner Bilder erzielten bereits Preise von über 100.000 US-Dollar.

Seit den 1990er Jahren hat sich Don Van Vliet vollständig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Es wird trotz gegenteiliger Behauptungen vermutet, dass dies auf eine Erkrankung mit Multipler Sklerose zurückzuführen ist.

Bandmitglieder

  • 1964 Gitarre: Alex St. Clair und Doug Moon. Bass: Jerry Handley. Schlagzeug: Paul Blakely.
  • 1967 Gitarre: Alex St. Clair und Antennae Jimmy Semens (geboren Jeff Cotton). Bass: Jerry Handley. Schlagzeug: John "Drumbo" French. Einige Stücke begleitet Ry Cooder auf dem Album Safe as Milk.
  • 1969 Gitarre: Antennae Jimmy Semens (geboren Jeff Cotton), Zoot Horn Rollo (geboren Bill Harkleroad). Bass: Rockette Morton (Mark Boston). Schlagzeug: John „Drumbo“ French. Bassklarinette: Mascara Snake (Victor Fleming).
  • 1970 Gitarre: Zoot Horn Rollo (Bill Harkleroad), andere Quellen („Captain Beefheart Electricity“) nennen auch Doog Moon und Jeff Cotton. Bass: Rockette Morton (Mark Boston). Bassklarinette: The Mascara Snake. Schlagzeug: John French und Ed Marimba (Art Tripp III), der auch Percussion spielte.
  • 1972 Gitarre: Zoot Horn Rollo und Winged Eel Fingerling (Elliott Ingber). Bass: Rockette Morton und Oréjon (Roy Estrada). Schlagzeug: John French, Ted Cactus, Ed Marimba, Rhys Clark.
  • 1978 Gitarre: Jeff Morris Tepper, Richard Redus. Keyboards: Eric Drew Feldmann. Posaune: Bruce Fowler. Schlagzeug: Robert Williams. Percussion: Ed Marimba.
  • 1980 Gitarre: Jeff Morris Tepper, Gary Lucas, John French, Keyboards: Eric Drew Feldmann, Posaune: Bruce Fowler. Schlagzeug: Robert Williams, John French. Bass: John French.
  • 1982 Gitarre: Jeff Morris Tepper, Gary Lucas. Keyboards: Eric Drew Feldmann. Bass und Marimba: Richard Midnight Hatsize Snyder. Schlagzeug: Cliff Martinez.

Bedeutung und Zitate

  • „Wenn Beefheart Pop machte, hörte es sich an wie Avantgarde, wenn er Avantgarde machte,
    wie ein Hörspiel, wenn er Hörspiel machte, war es ein Song.“
    [3] – Carl Ludwig Reichert
  • “If anyone in the world of rock music really deserves to be labeled as a genius, I think that he could be it.”John Peel
(deutsch: „Wenn irgendjemand in der Welt der Rockmusik es wirklich verdient hat,
als Genie bezeichnet zu werden, dann denke ich, er könnte es sein.“)
  • “Captain Beefheart is the most important musician to rise in the Sixties, far more significant and far-reaching than the Beatles; as important for all music as Ornette Coleman was for jazz, as Leadbelly was for the blues.”Lester Bangs
(deutsch: „Captain Beefheart ist der wichtigste Musiker, den die Sechziger Jahre hervorgebracht haben, weitaus bedeutender und weitreichender als die Beatles; so bedeutend für jegliche Musik wie Ornette Coleman es für den Jazz war und Leadbelly für den Blues.“)

Es ist nicht ohne Ironie, dass zur selben Zeit, als Don Van Vliet die Musik fallen ließ, allmählich seine Entdeckung begann. Insbesondere junge Punk- und New Wave-Bands wie Devo, Pere Ubu, The Fall, Public Image Ltd. und viele andere ließen sich von ihm inspirieren. Mit den Jahren wuchs diese Anerkennung weiter, im Rückblick wird er als einer der wichtigsten Musiker der Rockgeschichte gesehen, einer der Ersten, die den Rock an seine musikalische Grenze brachten.

Unter den Musikern, die sich explizit auf Beefheart als Inspirationsquelle beziehen, ist auch Tom Waits zu nennen.

The White Stripes haben drei Songs von ihm gecovert, Party of Special Things to Do, China Pig sowie Ashtray Heart.

Diskografie

  • The Legendary A&M Sessions – 1965/1984
  • Safe As Milk – 1967, auch remastert mit Bonustracks erhältlich
  • Mirror Man – 1967/1971, auch remastert mit Bonustracks als The Mirror Man Sessions erhältlich
  • Strictly Personal – 1968
  • Trout Mask Replica – 1969
  • Lick My Decals Off, Baby – 1970
  • The Spotlight Kid – 1972, auf CD nur in Kombination mit Clear Spot erhältlich
  • Clear Spot – 1972, auf CD nur in Kombination mit The Spotlight Kid erhältlich
  • Unconditionally Guaranteed – 1974
  • Bluejeans & Moonbeams – 1974
  • Shiny Beast (Bat Chain Puller) – 1976/1978)
  • Doc At the Radar Station – 1980
  • Ice Cream For Crow – 1982
  • I May Be Hungry But I Sure Ain’t Weird – 1992, aufgenommen 1967/68
  • Grow Fins: Rarities 1965–1982 – 1999

Ausstellungen

  • 2002: Barbican Centre, London
  • 2001: „Don Van Vliet. Paintings from the Eighties“, Michael Werner Gallery, New York
  • 2001: „Don Van Vliet. Works on Paper“, Fleisher/Ollman Gallery, Philadelphia
  • 2000: „Don Van Vliet“, Lowe Gallery, Atlanta
  • 1998: „Don Van Vliet. Recent Paintings“, Knoedler & Company, New York
  • 1996: „Don Van Vliet. Arbeiten der 70er und 80er“, Galerie Michael Werner, Köln
  • 1995: „God’s Empty Socks and Other Paintings by Don Van Vliet“, Michael Werner Gallery, New York
  • 1995: „Don Van Vliet“, Galleri Stefan Andersson, Umedalen/Umeå, Schweden
  • 1995: „Don Van Vliet“, Cleveland Center for Contemporary Art, Cleveland (OH)
  • 1993–1994: „Don Van Vliet. Stand up to be discontinued“, Bielefelder Kunstverein, Bielefeld (weiter nach Odense, Brighton, Göteborg)
  • 1991: Kunsthallen Brandts Klaedefabrik, Odense, Dänemark
  • 1990: „Don Van Vliet. Neue Bilder 1989–1990“, Galerie Michael Werner, Köln
  • 1990: „Don Van Vliet. New Paintings and Drawings“, Fred Hoffman Gallery, Santa Monica
  • 1988: Galerie Lelong, Zürich
  • 1988: „Don Van Vliet. New Work“, San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco
  • 1987: Galerie Brinkmann, Amsterdam
  • 1985: „Don Van Vliet. Bilder und Zeichnungen“, Galerie Michael Werner, Köln
  • 1985: „Don Van Vliet“, Mary Boone/Michael Werner Gallery, New York

Bibliografie

Primärliteratur

  • Don Van Vliet, Skeleton Breath, Scorpion Blush. Bern - Berlin: Verlag Gachnang & Springer, 1987. ISBN 978-3-906127-15-6, (Gedichtband)
  • Don Van Vliet. New Work, in association with Michael Werner Gallery, (Katalog anlässlich der Ausstellung bei Knoedler & Company, New York, 11. November - 5. Dezember 1998), New York: Knoedler & Company, (1998)
  • Don Van Vliet, [mit einem Gedicht von Don Van Vliet], (Katalog zur Ausstellung „Don Van Vliet. Arbeiten der 70er und 80er“ in der Galerie Michael Werner, Köln, 22. Juni - 27. Juli 1996), Köln: Michael Werner, (1996)
  • Don Van Vliet. Stand Up to Be Discontinued, Bielefelder Kunstverein, Museum Waldhof, Texte von Andreas Beaugrand, Karsten Ohrt, Jessica Rutherford, Paolo Bianchi, Luca Ferrari, Diedrich Diederichsen, Roberto Ohrt, A.R. Penck, Hardcover mit CD, Ostfildern: Cantz, (1993)
  • New Work: Don Van Vliet (Text: Bohn R. Lane), San Francisco Museum of Modern Art, (1988)
  • Don Van Vliet. Neun Bilder, (Text: Wilfried Dickhoff), Galerie Michael Werner, Köln (1988)
  • Don Van Vliet Skeleton Breath, Scorpion Blush, Gedichte von Don Van Vliet mit Abbildungen (Vorwort: A.R. Penck, Übersetzung aus dem Englischen: Catherine Schelbert), Verlag Gachnang & Springer (Hg.), Bern (1987)
  • Don Van Vliet. Zehn Bilder, (Text: A. R. Penck), Galerie Michael Werner, Köln (1987)
  • Don Van Vliet. Sechs Bilder, (Text: A. R. Penck) Galerie Michael Werner, Köln, (1985)

Sekundärliteratur

  • Riding Some Kind of Unusual Skull Sleigh – Don Van Vliet, 2003
  • Mike Barnes: Captain Beefheart: The Biography, 2002. ISBN 0-815-41190-1
  • Ken Brooks: Captain Beefheart: A Tin Teardrop, Agenda Ltd. 2000. ISBN 1-899-88211-1
  • Kevin Courrier: Trout Mask Replica (in der Buchreihe „33 1/3“ über einflussreiche
    LPs der Musikgeschichte) Continuum New York/London 2007. ISBN 0-8264-2781-2
  • Luca Ferrari: Pearls before swine, perle ai porci. Ice cream for crows, gelato ai corvi. A tribute to the art of Captain Beefheart. Ed. by Gigi Marinoni, mit CD Single Poetry reading by Don Van Vliet. Sonic Book, Rom 1996
  • Ben Watson: Frank Zappa – the Negative Dialectics of Poodle Play. Quartet Books, London 1994. ISBN 0-7043-7066-2
  • Colin David Webb: Garantiert ungewöhnlich... Das Leben des Captain Beefheart. Sonnentanz-Verlag, Augsburg 1990. ISBN 3-926-79406-2

Trivia

  • In Stephen Kings Roman Christine ist die verstorbene Katze des Protagonisten Dennis Guilder nach Captain Beefheart benannt. In der deutschen Übersetzung wird dies jedoch zu „Captain Rinderherz“. Auch ihr Nachfolger trägt den Namen eines erfolgreichen Musikers: Screamin' Jay Hawkins.

Einzelnachweise

  1. Watson: The Negative Dialectics of Poodle Play, S. 153-156. Kapitel zur Entstehung von Trout Mask Replica
  2. „Rolling Stone“-Website – The 500 Greatest Albums of All Time (zuletzt besucht am 10. Oktober 2008)
  3. Carl Ludwig Reichert: Blues – Geschichte und Geschichten, S. 184. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2001. ISBN 3-423-24259-0

Weblinks



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