Beiningen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Blaubeuren
Blaubeuren
Deutschlandkarte, Position der Stadt Blaubeuren hervorgehoben
48.4119444444449.785516Koordinaten: 48° 25′ N, 9° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Alb-Donau-Kreis
Höhe: 516 m ü. NN
Fläche: 79,15 km²
Einwohner: 11.963 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 151 Einwohner je km²
Postleitzahl: 89143
Vorwahl: 07344
Kfz-Kennzeichen: UL
Gemeindeschlüssel: 08 4 25 020
Adresse der Stadtverwaltung: Karlstraße 2
89143 Blaubeuren
Webpräsenz:
Bürgermeister: Jörg Seibold

Blaubeuren ist eine Stadt im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geografische Lage

Die Kernstadt Blaubeuren liegt am Fuße der Schwäbischen Alb im Osten von Baden-Württemberg, 16 km westlich von Ulm. Die bei der Gebietsreform 1975 eingemeindeten heutigen Stadtteile Seißen mit Wennenden und der Steigziegelhütte sowie Sonderbuch, Asch und die Hessenhöfe liegen auf der Hochebene der Schwäbischen Alb, die Dörfer Beiningen, Erstetten und Pappelau sind auf dem Hochsträß und Gerhausen liegt, wie der Hauptort Blaubeuren, im Blautal. Der Stadtteil Weiler liegt im Aachtal und ist, wie Gerhausen auch, mit dem Hauptort Blaubeuren weitgehend zusammengewachsen.

Nachbargemeinden

Die Stadt grenzt im Norden an den Ortsteil Suppingen der Stadt Laichingen und an Berghülen, im Osten an Blaustein, im Süden an Ulm und Erbach und im Westen an die Stadt Schelklingen und Heroldstatt.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Blaubeuren besteht aus der Kernstadt und dem Stadtteil Gerhausen sowie den im Rahmen der Gemeindereform eingegliederten ehemaligen Gemeinden Asch und Sonderbuch (beide am 1. Januar 1974 eingegliedert) sowie Beiningen, Pappelau, Seißen und Weiler (alle am 1. Januar 1975 eingegliedert).

Geschichte

Im Blau- und Aachtal in der Nachbarschaft von Blaubeuren befinden sich mehrere Höhlen mit bedeutenden archäologischen Fundstellen eiszeitlicher Jäger und Sammler (Jungpaläolithikum). Genannt seien die Brillenhöhle, der Hohle Fels (bei Schelklingen) und das Geißenklösterle. Funde und Grabungsergebnisse werden heute im Urgeschichtlichen Museum präsentiert.

Bereits in alemannischer Siedlungszeit (6./7. Jhd.) bestand eine Siedlung Beuren an der Blau, am Rucken wurden Grabstätten aus dieser Zeit gefunden. Hier bestand auch schon früh eine Johannes dem Täufer geweihte Kapelle. Die Keimzelle der heutigen Stadt ist jedoch das um 1085 von den Grafen von Tübingen am Blautopf gegründete Benediktinerkloster Blaubeuren, das von Mönchen einer gescheiterten Klostergründung auf der Schwäbischen Alb bei Feldstetten bezogen wurde. Das Kloster förderte den Zuzug von Handwerkern und Dienstleuten und besaß das Marktrecht, so dass sich um das Kloster rasch eine weltliche Gemeinde entwickelte, die bei ihrer ersten Erwähnung in zwei am 24. Dezember 1267 ausgestellten Urkunden bereits als befestigte Stadt im Besitz der Pfalzgrafen von Tübingen erscheint.

Blaubeuren um 1900

1282 wurde die Stadt an Graf Ulrich VI. von Helfenstein vererbt, dessen Sohn Ulrich VIII. die Stadt am 28. August 1303 an die Herzöge von Österreich verkaufte, sie jedoch umgehend als Erblehen zurückerhielt. Die Ortsherrschaft blieb bei den von Helfenstein, bis diese sie (nach mehreren Verpfändungen ab 1384) im Jahr 1447 an die Grafen von Württemberg verkauften. Bereits im 14. Jahrhundert ist eine Stadtschule nachgewiesen, 1418 wurde das Marktrecht durch König Sigismund erweitert und danach ein Rathaus (Kaufhaus) am Markt errichtet, um 1425 wurde ein Spital gegründet. In württembergischer Zeit nach 1447 wurde die Stadt zum Sitz des Amts Blaubeuren und erhielt damit eine wichtige Verwaltungsfunktion für die umliegenden Orte. Württemberg reformierte auch die städtische Verwaltung, so dass neben dem Bürgermeister in der Mitte des 15. Jahrhunderts auch erstmals ein mit Bürgern besetzter Rat erscheint.

Die Reformation wurde 1534/35 ohne große Schwierigkeiten durchgeführt. Infolgedessen wurde das Kloster aufgehoben und in eine evangelische Klosterschule umgewandelt, die im seit 1817 bestehenden evangelischen Seminar, einem altsprachlichen Gymnasium, fortbesteht. Die geistlichen Pfründeinkünfte fielen an den württembergischen Herzog, das Spital wurde 1537 der Stadt übertragen. Um 1540 erlangte die Stadt das Monopol zum Eisen- und Salzhandel, 1608 wurde das Marktrecht um zwei weitere Märkte erweitert.

Im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges fiel Blaubeuren kurzfristig wieder an Österreich zurück, auch das Kloster wurde erneut von Mönchen bewohnt. Nach 1635 war der Ort Schauplatz von Kampfhandlungen und wurde teilweise verwüstet, nach 1637 versuchte die österreichische Herrschaft, gegen den Willen der Bevölkerung, den katholischen Glauben zu restituieren. Nach dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde Blaubeuren an das Herzogtum Württemberg zurückgegeben.

Bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches (1806) war Blaubeuren Grenzstadt des Herzogtums und gleichzeitig Amtstadt (später Oberamt). Das Oberamt Blaubeuren (vergleichbar einem Landkreis) existierte bis 1934 und wurde dann unter der Bezeichnung Kreis Blaubeuren fortgeführt. 1938 wurde dieser im Zuge einer Verwaltungsreform aufgelöst; seine Gemeinden wurden größtenteils dem Landkreis Ulm zugeschlagen.

Bis ins 19. Jahrhundert wuchs Blaubeuren über die mittelalterliche Stadtmauer nicht hinaus. Dies änderte sich erst mit der Ausbeutung der Kalkvorkommen im Blautal und durch die Ansiedlung der Zementindustrie Mitte des 19. Jahrhunderts. 1868 erhielt Blaubeuren mit der Eröffnung des Bahnhofs Anschluss an das Bahnnetz. Im Zuge dieser Entwicklungen kam es zu einer Erweiterung der Stadt in südlicher Richtung.

Politik

Gemeinderat

Ergebnis der Wahl zum Gemeinderat am 13. Juni 2004: (25 statt 27 Sitze)

FW 41,2 % (-0,7) 11 Sitze (-1)
SPD 26,0 % (-1,7) 6 Sitze (-1)
CDU 21,0 % (+2,8) 5 Sitze (=)
GRÜNE 11,8 % (+11,8) 3 Sitze (+3)
Andere 0,0 % (-12,1) 0 Sitze (-3)

Wappen und Flagge

Das Wappen zeigt das sogenannte „Blaumännle“ - ein stehender, blau gekleideter Mann auf goldenem Grund, mit grünem Kranz im Haar, mit den Händen je eine aufrechte, auswärts gekehrte schwarze Hirschstange haltend.

Die Blaubeurer Stadtfarben sind Blau-Gelb.

Bürgermeister

Bürgermeister der Stadt Blaubeuren ist Jörg Seibold. Die Amtszeit des Diplom-Verwaltungswirts (FH) und Diplom-Verwaltungswissenschaftlers begann am 3. Juli 2002. Er setzte sich im ersten Wahlgang gegen drei Mitbewerber mit 67,3 % durch und trat damit die Nachfolge von Georg Hiller an, der 24 Jahre das Amt des Bürgermeisters inne hatte und altershalber nicht mehr zur Wahl stand.

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Steinbruch bei Gerhausen ist ein Info-Punkt des Geoparks Schwäbische Alb

Unternehmen

Die Unternehmensgruppe Merckle (Pharmaindustrie) hat ihren Hauptsitz in Blaubeuren. Ebenfalls in Blaubeuren befindet sich die Firmenzentrale von Centrotherm.

Verkehr

Blaubeuren liegt an der Donautalbahn von Ulm nach Donaueschingen und ist Regionalexpress-Halt. Es verkehren im Stunden-Takt Regionalexpress-Züge nach Sigmaringen und Ulm, sowie zweistündlich nach Donaueschingen und Neustadt (Schwarzwald). Zusätzlich zu den schnellen Regionexpress-Zügen verkehren Züge der Regionalbahn-Linie Ehingen (Donau) - Ulm -Memmingen über Blaubeuren, so dass je zwei Züge pro Stunde nach Ulm sowie Ehingen fahren und stündlich Direktverbindungen nach Memmingen angeboten werden. Neben dem Bahnhof Blaubeuren verfügt die Stadt außerdem über den Bahn-Haltepunkt im Stadtteil Gerhausen. Blaubeuren gehört dem Donau-Iller-Nahverkehrsverbund (DING) an.

Blaubeuren liegt an der Bundesstraße 28 zwischen Reutlingen und Ulm. In der Stadt beginnt auch die Bundesstraße 492 nach Ehingen. Von Stuttgart oder München aus ist die Stadt gut über die A 8 zu erreichen.

Außerdem befindet sich dort der Flugplatz Blaubeuren im Ortsteil Sonderbuch.

Religionen

Blaubeuren ist Sitz des Kirchenbezirks Blaubeuren der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Auch die Neuapostolische Kirche hat hier eine Gemeinde.

Die muslimische Gemeinde in Blaubeuren, größtenteils türkisch geprägt, entstand nach Migration von Arbeitskräften, seit Anfang der 60er Jahre aus der Türkei. Neben Ehingen und Ulm gehörte Blaubeuren, mit der Anfang der 80er Jahre gegründeten Moscheegemeinde, eher zu den ersten in der Region. Heute gibt es eine muslimische Gebetsstätte sowohl in Blaubeuren als auch in der Nachbargemeinde Gerhausen. Nach Neugründungen von muslimischen Gemeinden in den Nachbarstädten Schelklingen und Erbach, dienen die Häuser größtenteils nur noch für die Zwecke der örtlichen muslimischen Bevölkerung.

Bildungseinrichtungen

In Blaubeuren wurde 1947 die erste Unterkunft des damals neu gegründeten Christlichen Jungeddorfwerks (CJD) gegründet. Die Einrichtung existiert heute allerdings nicht mehr.

Das Evangelische Seminar Blaubeuren, ein staatliches altsprachliches Gymnasium mit evangelischem Internat, nutzt bis heute die Räumlichkeiten des Klosters.

Das Heinrich-Fabri-Institut ist ein geistes- und sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Universität Tübingen.

Weiterhin befindet sich in Blaubeuren ein Urgeschichtliches Museum mit einem angeschlossenen Institut für Urgeschichte.

Das Joachim-Hahn-Gymnasium Blaubeuren ist ein staatliches Gymnasium mit naturwissenschaftlichem und sprachlichem Zug (Spanisch). Außerdem bietet es eine offene Ganztagesbetreuung an, nachdem es einen von der IZBB geförderten Neubau mit Mensa, Bewegungsraum, Technikraum, Raum der Stille und Bibliothek erhielt.

Im Stadtteil Gerhausen befindet sich die Karl-Spohn-Realschule.

Die Blautopfschule in Blaubeuren setzt sich zusammen aus einer Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, welche auch eine Förderschule beherbergt. Weitere Grundschulen werden in den Blaubeurer Stadtteilen Asch, Gerhausen und Seißen besucht.

Außerdem findet man in Blaubeuren eine Musikschule und eine Volkshochschule.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kloster Blaubeuren
Hochaltar im Kloster
Nebengebäude des Klosters
Ruine Hohengerhausen (Rusenschloß) und Große Grotte

Blaubeuren liegt an der Hauptroute der Oberschwäbischen Barockstraße sowie an der südlichsten Strecke der Deutschen Fachwerkstraße.

Bauwerke

Direkt am Blautopf liegt das 1085 gegründete ehemalige Kloster Blaubeuren. In der Klosterkirche befinden sich ein sehenswerter Hochaltar von 1493 aus der Ulmer Schule und ein gleichaltriges spätgotisches Chorgestühl von Jörg Syrlin dem Jüngeren.

Blaubeuren hat darüber hinaus eine sehenswerte Altstadt mit zahlreichen Fachwerkbauten.

Auf einem felsigen Berg befindet sich das 1926 errichtete Ruckenkreuz, ein 8,40 Meter hohes Gedenkkreuz aus Stahlbeton mit einer Spannweite von 2,80 Metern, das an die Gefallenen des 1. Weltkriegs erinnert.

Im Norden von Gerhausen gibt es einen Monolithen, das "Kriegerdenkmal", das an die Gefallenen des 2. Weltkriegs erinnert.

siehe auch Ruine Hohengerhausen, Burgrest Ruck, Burgrest Sirgenstein, Burg Weidach

Museen

Das Urgeschichtliche Museum zeigt spektakuläre Funde; wissenschaftliche Erkenntnisse, experimentelle Archäologie und moderne Museumsdidaktik finden sich hier unter einem Dach. Die ältesten figürlichen Kunstwerke der Menschheit - gefunden in den Höhlen um Blaubeuren - werden in einem spannenden Dialog moderner Kunst des 20. Jahrhunderts gegenüber gestellt. Einer der Höhepunkte des Museums ist die Präsentation einer Flöte aus Schwanenknochen - das älteste bislang gefundene Musikinstrument der Welt.

Naturdenkmäler

Der Blautopf in Blaubeuren
Das Felsenlabyrinth im Achtal

Markanteste Sehenswürdigkeit in Blaubeuren ist der Blautopf, eine Karstquelle, aus der die Blau entspringt. Mit 21 Metern Tiefe ist der Blautopf eine der tiefsten und größten Quellen in Deutschland, aus der zwischen 310 und 32.000 l/s strömen.

Das Klötzle Blei am markanten Metzgerfelsen

Als Klötzle Blei ist zum einen der Metzgerfelsen in der Stadt und zum andern ein Bleiwürfel bekannt, der an diesem Berg angebracht ist. Bekannt ist der Begriff durch den Zungenbrecher: 's leit a Kletzle Blei glei bei Blaubeira - glei bei Blaubeira leit a Kletzle Blei (vgl. Eduard Mörikes „Stuttgarter Hutzelmännchen“, Geschichte von der Schönen Lau).

Im Achtal bei Weiler zählen das Felsenlabyrinth, das Felsplateau der ehemaligen Günzelburg und das Geißenklösterle zu den geologischen Besonderheiten.

Kuriositäten

In Blaubeuren betreibt der SWR den leistungsschwächsten Rundfunksender in Deutschland, und zwar die sogenannte Blaubeurer Funzel. Diese verwendet als Antennenträger einen 51 Meter hohen Stahlrohrturm bei 48°23'53"N 9°47'39"O.

Abgestrahlt werden die folgenden Programme;

Frequenz Programm ERP
89,6 MHz SWR 1 2 W
94,5 MHz SWR 4 Schwabenradio 2 W
97,9 MHz SWR 2 2 W

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Heinrich Schmid gen. Fabri, Abt des Klosters; als Ratgeber und Freund Graf Eberhards im Bart Mitbegründer der Universität Tübingen.
  • Karl Philipp Conz (1762–1827), Dichter und Schriftsteller, war Schüler der Klosterschule in Blaubeuren
  • Wolfgang Schürle (* 1941), Landrat des Alb-Donau-Kreises
  • Rudolf Hausmann (* 1954), Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter
  • Dieter Baumann (* 1965), Langstreckenläufer, Olympiasieger 1992 und 1994

Persönlichkeiten, die in Blaubeuren gewirkt haben

  • Wilhelm Dodel (1850–1934), Jurist; von 1892 bis 1913 Oberamtsrichter in Blaubeuren, "schwäbischer Salomo" genannt
  • Adolf Merckle (1934–2009), deutscher Unternehmer und Gründer des pharmazeutischen Unternehmens Ratiopharm

Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand

Literatur

  • Blaubeuren 700 Jahre Stadt, Blaubeuren 1967
  • v. Memminger, Beschreibung des Oberamts Blaubeuren, 1830. Reprint bei Horst Bissinger KG, Verlag und Druckerei, Magstadt, 1976, ISBN 3-7644-0007-2

Weblinks


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