Bekau
Bekau
Mündung, an der die Bekau über das Hauptschöpfwerk Bekmünde in die Stör entwässert

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Daten
Gewässerkennzahl DE: 597689
Lage Schleswig-Holstein, Deutschland
Flusssystem Elbe
Abfluss über Stör → Elbe → Nordsee
Quelle Nahe Christinenthal
54° 2′ 55,8″ N, 9° 32′ 3,6″ O54.04882619.5343411
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Mündung Bei Bekmünde in die Stör
53.9217305555569.4476194444445

53° 55′ 18″ N, 9° 26′ 51″ O53.9217305555569.4476194444445
Vorlage:Infobox Fluss/MÜNDUNGSHÖHE_fehltVorlage:Infobox Fluss/HÖHENUNTERSCHIED_fehlt
Länge 26 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Einzugsgebiet 147,41 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen

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Bekannte Brücken Luxbrücke

Die Bekau ist ein nördlicher (rechter) Nebenfluss der Stör im Kreis Steinburg.

Sie ist mit ca. 26 km Länge der längste Nebenfluss der Stör, sofern man nicht die Längen von Bramau und Osterau zusammenrechnet. Die Bekau entspringt nahe Christinenthal. Von dort fließt sie in südlicher Richtung nach Looft, macht einen Bogen nach Westen und fließt dann nach Süden zwischen Dragerborn und Drage hindurch, in südwestlicher Richtung an der ehemaligen Kaaksburg vorbei und unterquert die A 23. In südwestlicher Richtung fließt sie weiter an Eversdorf vorbei nach Krummendiek, von wo sie in südöstlicher Richtung durch Bekdorf fließt und schließlich bei Bekmünde in die Stör mündet (Flusskilometer 60). Der Verlauf unterhalb von Bekmünde ist begradigt; ursprünglich mäanderte die Bekau im Süden um Bekmünde herum und mündete einen halben Kilometer weiter östlich in die Stör.

Die Bekau war früher bis mindestens zur Kaaksburg – hier auch Kaakser Au genannt – schiffbar und bis zu ihrer Eindeichung bis dorthin von den Gezeiten beeinflusst. Heute ist sie insbesondere durch das Hauptschöpfwerk Bekmünde reguliert.

Die Bekau ist ein kiesgeprägtes Fließgewässer.[1] Wichtige Nebenbäche sind die Mühlenau sowie der Ottenbütteler Mühlenbach. Ihr Einzugsgebiet umfasst ca. 14.741 Hektar.[2]

Quellen

  1. Wasserverband Bekau – Deich- und Sielverband Rantzau
  2. Wasserverband Bekau

Weblinks


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