Belecke
Belecke
Stadt Warstein
Wappen von Belecke
Koordinaten: 51° 29′ N, 8° 20′ O51.4858.3397222222222246Koordinaten: 51° 29′ 6″ N, 8° 20′ 23″ O
Höhe: 246–372 m ü. NN
Fläche: 14,59 km²
Einwohner: 5.581 (1. Jan. 2011)
Eingemeindung: 1. Jan. 1975
Postleitzahl: 59581
Vorwahl: 02902
Karte

Lage des Ortsteils in Warstein

Belecke ist seit 1975 ein Ortsteil der Stadt Warstein im Kreis Soest in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Zum 1. Januar 2011 hatte er 5581 Einwohner [1]. Der Ort liegt zwischen dem Haarstrang im Norden und dem Sauerland im Süden an der Möhne. Der Ort ist Standort der einzigen Warsteiner Realschule. Das Zentrum des Orts befindet sich auf einer Höhe von 255 Metern über dem Meeresspiegel.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Belecke:Propsteikirche und Altstadt

Belecke liegt am Naturpark Arnsberger Wald an der Mündung der Wester in die Möhne und am nördlichen Rande des Sauerlandes zum sich nördlich daran anschließenden Haarstrang und der Westfälischen Bucht. Das Stadtgebiet Beleckes gliedert sich in den von Wald bedeckten Süden und den unbewaldeten Norden (Haarstrang). Die Grenze zwischen den beiden Landschaftsformen bildet der Fluss Möhne. Der Haarstrang bildet die Grenze zwischen der im Süden gelegenen naturräumlichen Einheit „335 Nordsauerländer Oberland“ und der nördlich vom Haarstrang gelegen Einheit „542 Hellwegbörden“.

Höchster Punkt mit 372 m über NN ist der Butterberg 3 km südwestlich des Ortes (51°28'07" Nord und 8°18'19" Ost), niedrigster Punkt 246 m im Möhnetal 0,5 km südwestlich von Welschenbeck (51°29'15" Nord und 8°19'11" Ost).

Nachbarorte

Beleckes Nachbarorte, im Uhrzeigersinn beginnend im Norden: Uelde, Effeln, Drewer, Suttrop, Warstein, Sichtigvor und Mülheim.

Klima

Die Jahresmitteltemperatur der Jahre 1961 bis 1990 liegt im Gebiet von Belecke je nach Lage zwischen 8,3 °C und 7,6 °C. Die tiefsten absoluten Temperaturen werden aufgrund der Kaltluftseen im Tal gemessen, die absoluten Höchstwerte werden wegen Südhanglage und der Thermik vermutlich am oberen Beckerhaan erreicht. Dieses Gebiet ist wahrscheinlich auch die wärmste Ecke in Belecke. Der kälteste Monat ist der Januar mit einem Temperaturmittel von 0 °C. Der heißeste Monat ist der Juli, hier liegt das Mittel bei 16 °C.

Der Niederschlag ist stark standortabhängig. Im Mittel der Jahre 1961 bis 1990 fiel an den Niederschlagsstationen des DWD in Belecke 903,4 mm Niederschlag. Am Wehlhügel auf der Haar dürften es im Mittel ca. 840 mm und am Butterberg ca. 950 mm sein. Diese Unterschiede kommen durch die nach Norden abfallende Topographie und die damit verbundenen Lee- und Föhneffekte zustande.

Da im Winter die meisten Niederschläge aus südwestlicher Richtung kommen, sind hier die Unterschiede zwischen Butterberg und Wehlhügel am größten. Im Sommer hingegen ist der Unterschied nicht so groß, da hier der meiste Regen in Form von Gewittern und Schauern zu Boden geht, die recht gleichmäßig verteilt sind.

Durchschnittliche Niederschlagswerte (1961–1990)
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Niederschlag (mm) 74,4 55,6 69,5 66,4 81,6 92,4 92,9 80,9 65,0 60,2 75,6 88,9 Σ 903,4
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Quelle: dwd.de

Geschichte

Die Sicht auf die Belecker Altstadt mit der Propsteikirche.

Für das Jahr 938 wird Belecke erstmals erwähnt.[2] In diesem Jahr geriet Belecke für einen einzigen Tag in den Blick der Reichsgeschichte: 938 kam es zu einem Bündnis verschiedener Adliger, die sich in ihren Rechten beschnitten sahen: Frankenherzog Eberhard, Wichmann d. Ä. und Thankmar – ein Halbbruder von Otto I. – verbündeten sich. Eberhard und Thankmar eroberten die Burg Belecke, in der sich Thankmars Halbbruder Heinrich (Bruder Ottos I.) aufhielt. Heinrich wurde gefangen genommen. Die Aufständischen zogen weiter zur Eresburg (Obermarsberg), die sie eroberten. Im Juli des Jahres 938 zog Otto mit einem Heer zur Eresburg. Die Überlieferung berichtet über die folgenden Ereignisse: Die Burgbesatzung habe die Übermacht der Belagerer erkannt und die Tore geöffnet. Thankmar sei in die Peterskirche geflohen, wohin ihn das Heer verfolgte. Auf dem Altar der Kirche habe er seine Waffen und seine goldene Halskette abgelegt – was wohl als Zeichen der Unterwerfung gedeutet werden darf. Dennoch sei der Kampf bis in die Kirche hineingetragen worden – eine Ungeheuerlichkeit nach mittelalterlichem Verständnis. Thankmar sei dort durch einen Speerwurf getötet worden, der durch ein Fenster hinter dem Altar, also von außerhalb der Kirche, geführt wurde. Der Aufstand brach zusammen.

Diese frühen Erwähnungen Beleckes beziehen sich ausnahmslos auf eine Burg, die sicherlich auf dem heutigen Stadtberg, der Belecker Altstadt, als Spornbefestigung, gelegen hat. Daneben gibt es noch eine interessante Flurbezeichnung: Altenbelecke. Diese bezeichnet ein Gebiet am Nordrand des Möhnetals in idealer Siedlungslage: Im Quellbereich eines kleinen Baches (der Selbke), gegen Westwind geschützt, Südhang. Hier darf die ursprüngliche Siedlung Belecke/Baduliki vermutet werden. (Nicht zu verwechseln mit der heutigen Silbkestraße am Silbkebach, der im Belecker Stadtwald entspringt.) Belecke – in verschiedenen Namensformen überliefert (Baduliki, Badiliki, Badilikki, Patelecke, Badelecca) – erscheint in einigen wenigen Urkunden des hohen Mittelalters, interessanterweise gleich zweimal in der gefälschten Gründungsurkunde des Klosters Grafschaft, angeblich 1072 von Erzbischof Anno II. von Köln, einmal im Text der Urkunde (Badelecche, dann im Nachtrag von ca. 1200 Badelike). Belecke gehörte von 1072 bis zur Säkularisation im Jahre 1803 zum Kloster Grafschaft bei Schmallenberg.

Spätestens seit 1270 bestand hier eine Propstei, die in Abhängigkeit zum Kloster Grafschaft stand. Kurz nach 1120 (wohl 1127) gründete das Kloster Grafschaft in Belecke eine Propstei auf dem Stadtberg.

Panorama vom Probsteiberg aus gesehen

Am 12./16. Dezember 1296 verleiht Erzbischof Siegfried II. von Westerburg, Erzbischof von Köln, dem Ort Belecke Stadtrechte. Höchst wahrscheinlich wurden am gleichen Tag auch Stadtrechtsurkunden für die benachbarten Ortschaften Kallenhardt und Warstein ausgefertigt, die aber leider nicht erhalten sind. Siegfried ist im Spätherbst/Winter des Jahres 1296 nach Westfalen gereist, wo er Junggraf Wilhelm, den Erben der Grafschaft Arnsberg mit Beatrix, der Tochter des Grafenpaares Conrad und Mechtilde von Rietberg verheiratete. Die Stadtrechts-Urkunde, in Soest ausgestellt, liegt in einer späteren Abschrift vor. Zu einem Ausbau der Ortschaft ist es aber offensichtlich nicht gekommen. Erzbischof Siegfried stirbt am 7. April 1297, also nur gut drei Monate nach der „Gründung“ der Stadt Belecke. Sein Nachfolger Erzbischof Wigbold von Holte (1297–1304) verfolgte andere politische Ziele. Erst der zweite Nachfolger Siegfrieds, Heinrich II. von Virneburg (1304/06–1332), nahm die territoriale Konsolidierungspolitik seines Vorvorgängers wieder auf. In einer Urkunde von 1307 legt der Erzbischof fest, dass jetzt auf dem Berg die Stadt Belecke errichtet und befestigt werden solle. 1307 erhielt der Belecker Propst durch den Kölner Erzbischof das Mahlrecht.

Fachwerkhäuser in der Belecker Altstadt

Eine Gedenkfeier und Gottesdienste erinnern noch heute jährlich am Mittwoch vor Pfingsten an den „Sturmtag“ zur Zeit der Soester Fehde. An diesem Tag 1448 wehrten die Belecker einen Angriff der Soester mit Erfolg ab. 1703 ereignete sich der erste große Stadtbrand. Im Jahre 1712 erneuerte sich das Belecker Schützenwesen zur „Bürgerschützengesellschaft Belecke“. Beim zweiten und letzten großen Stadtbrand im Jahre 1805 brannten 2/3 der gesamten Stadt ab. 1808 eröffnete die erste Apotheke und 1828 das erste Postamt. 1872 wurde die Telegraphie installiert. 1899 wurde die alte Schützenhalle eingeweiht, die 1942 abbrannte. Im Jahre 1915 erhielt Belecke die Elektrizität. Damals habe es in jedem Haus nur 3 Glühbirnen gegeben. 1921 wurde der „Katholische Gesellenverein Belecke“ gegründet, der sich 1933 in „Kolpingsfamilie Belecke“ umbenannte. Seit 1924 gibt es die Freiwillige Feuerwehr.

Belecke war Mitglied der Hanse 3.Klasse/Ordnung (Rüthen 2.Kl., Soest 1.Kl.). Trotzdem herrschte die Landwirtschaft vor, Handel und Handwerk gab es kaum. Wirtschaftlich aufwärts ging es 1911 als die Siepmann-Werke in Belecke eröffneten, in der Nachkriegszeit (1945) kamen andere Großunternehmen wie die AEG dazu. Bedingt durch die geschaffenen Arbeitsplätze verdreifachte sich die Einwohnerzahl von Belecke, auch durch den Zuzug vieler Gastarbeiter, vornehmlich aus Italien, sowie Ruhrgebietler. 1970 hatte Belecke über 7.100 Einwohner.

1934 wurde das Kaiser-Heinrich-Bad an der Külbe erbaut. Durch diese alte Kaiser-Heinrich Solequelle war Belecke bis in die 1960er Jahre Kurbad und hieß „Bad Belecke“. Die Quelle sprudelt nur noch recht gering. Das trinkbare Heilwasser ist aber immer noch für jeden frei zugänglich im Quellenhäuschen vor dem historischen Bade-Gebäude gegenüber der mächtigen Külbensteine.

Seit der kommunalen Neuordnung, die am 1. Januar 1975 wirksam wurde, ist Belecke der größte Ortsteil der Stadt Warstein. Bis dahin war Belecke eine selbständige Stadt im ehemaligen Kreis Arnsberg.[3] 2004 wurde eine Ortsumgehung fertiggestellt.

Wappen

Das Wappen zeigt den Heiligen Pankratius.

Im silbernen Schilde Brustbild des hl. Pankratius in rotem Mantel, in der Rechten ein gesenktes Schwert.

Das älteste Siegel der Stadt (1401) zeigt die jugendliche Figur des Schutzheiligen, dessen Gewand fast unsichtbar ist. Daraus wurde in späteren Siegeln irrig eine weibliche Figur.

Sehenswürdigkeiten

Stütings Mühle: Stadtbücherei und funktionstüchtige Säge
Stütings Mühle
Das Ehrenmal für die Kriegsopfer, welches Kaiser Wilhelm I. zeigt.
  • Bronzeplastik von der Belecker Stadtgeschichte: Anlässlich des 1050-jährigen Jubiläums des Ortes 1988 wurde am Sturmtag des folgenden Jahres die Plastik aufgestellt.
  • Ehrenmal für die Kriegsopfer: Dieses Ehrenmal wurde bereits 1900, im Gedenken an die Opfer vorangegangener Kriege erstellt. 1919 wurden die Namen der Opfer des Ersten Weltkriegs, 2002 die des Zweiten Weltkriegs ergänzt. Das Denkmal zeigt den deutschen Kaiser Wilhelm I.
  • Stütings Mühle: Die Mühle wurde von 1307 bis 1963 genutzt. 1994 wurde die Turbine überholt. Im Nachbargebäude (ehemals die Fruchtscheune) ist heute die Stadtbücherei der Stadt Warstein untergebracht.
  • Stadtmauer: Die alte Stadtmauer von Belecke wurde nach dem Brand größtenteils zum Bau von Kellern abgebaut, Teile sind aber noch heute sichtbar.
  • Altstadt: Zwar wurden große Teile der Altstadt bei dem Brand zerstört, einige Gebäude, teilweise aus dem Jahr 1670 stehen aber noch heute an engen, verwinkelten Straßen. Die Neubauten nach dem Stadtbrand wurden an breiteren und rechtwinklig zueinander stehenden Straßen errichtet.
  • Stadtmuseum „Schatzkammer Propstei“: Auf dem Propsteiberge steht das einzige Museum im Ort. Ausstellungsthemen sind die Belecker Stadt- und Kirchengeschichte sowie kirchliche und liturgische Themen. Im östlichen Teil befindet sich zudem eine kleine, barocke Kapelle.
  • Propsteikirche St. Pankratius: Als dreitürmige, gotische Kirche, wurde das Gotteshaus im 13. oder 14. Jahrhundert errichtet. Nur der Westturm, ein alter Wehrturm um 1100, blieb bis heute erhalten, dessen Spitze nach einem Blitzeinschlag in der barocken Zeit erneuert werden musste. Seit 1682 hat der alte Kirchturm den heutigen barocken Zwiebelhelm. Das Kirchenschiff wurde von 1749 bis 1750 neu erbaut und am 8. Juni 1753 eingeweiht.
  • Altes Rathaus: Das Rathaus wurde erst nach dem großen Stadtbrand 1805 erbaut, weil das vorige Rathaus, in dem auch die am Sturmtag erbeutete Soester Fahne gelagert wurde, von den Flammen zerstört wurde. Der barocke Neubau beherbergt heute u.a. eine Heimatstube und wurde 2008 saniert.
  • Christuskirche: Die evangelische Pfarrkirche wurde 1953 eingeweiht. Sechs Jahre später kamen noch das Pfarrhaus und ein Jugendheim hinzu. Zum Belecker Pfarrbezirk gehören alle nördlichen Warsteiner Ortsteile und einige Rüthener Orte. 2003 wurde feierlich das 50-jährige Jubiläum begangen, die Fassade wurde renoviert.
  • Heilig-Kreuz-Kirche: Diese katholische Kirche ist die jüngste des Ortes. Die in Kreuzform gebaute Kirche wurde am 7. Oktober 1961 eingeweiht.
  • Haus Welschenbeck: Haus Welschenbeck ist ein ehemaliger Adelssitz und bietet mit Teich und großem Gartengelände den landschaftlichen Höhepunkt Beleckes. Das ehemalige Schloss Welschenbeck ist seit circa 1220 als Rittersitz nachweisbar. Diese alte Wasserburg wurde während der Soester Fehde (1445) zerstört. Nur noch ein Teil davon -Haus Welschenbeck- ist erhalten.
  • Kaiser-Heinrich-Bad: Das Gebäude wurde 1934 errichtet, nachdem einige arbeitslose Musiker die Quelle erschlossen haben. Sie wurde schon im Mittelalter entdeckt, in der Mitte des 19. Jahrhunderts aber durch Straßenbauarbeiten wieder abgedeckt.
  • Kreuzkapelle: Dieses Gotteshaus liegt außerhalb des Ortes und ist nach einem Wallfahrtskreuz, das heute in der Propsteikirche untergebracht ist, benannt. Im 17. Jahrhundert hatten hier Sterbenskranke (Pestkranke) die Möglichkeit an der ältesten Kapelle Beleckes zu beten. Das heutige Gebäude wurde 1724 errichtet.
  • Külbensteine: Die Külbensteine waren eine große und markante Felsformation. Im 19. Jahrhundert wurden sie aber für den Straßenbau teilweise abgerissen, so dass sie mittlerweile nicht mehr so groß sind. In der Nähe befindet sich eine weitere Kapelle, die Külbenkapelle, die 1866 von Propst Böckler errichtet wurde. Außerdem ist das der Ort, wo jährlich das Osterfeuer abgebrannt wird.

Verkehr

Belecke liegt an der 1883 eröffneten Bahnstrecke Lippstadt–Warstein der Westfälischen Landes-Eisenbahn. Ab 1898 kreuzte hier die Möhnetalbahn der gleichen Gesellschaft. Auch wenn auf beiden Strecken seit 1975 der Personenverkehr eingestellt ist, so gibt es auf der ersten Strecke noch regen, auf der zweiten noch gelegentlichen Güterverkehr bis Rüthen.

Vereine

In Belecke gibt es ein reges Vereinswesen, u.a. zwei Karnevalsgesellschaften, ein Schützenverein, ein Sportverein und den Löschzug Belecke der Freiwilligen Feuerwehr Warstein.

Freiwillige Feuerwehr

In Belecke ist eine von zwei Zugwachen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Warstein angesiedelt. Zurzeit versehen 55 Feuerwehrfrauen und -männer hier ihren Dienst. In diesem Feuerwehrhaus an der Silbkestraße sind die Fahrzeuge und Anhänger stationiert. Im Feuerwehrhaus ist zudem auch die zentrale Atemschutzwerkstatt der Stadt Warstein untergebracht und wird von einigen Kameraden des Löschzuges betrieben.

Pro Kalenderjahr werden ca. 110 Einsätze im Ortsteil Belecke, sowie in den anderen Ortsteilen gefahren.

Söhne und Töchter Beleckes

Weblinks

 Commons: Belecke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Stadt Warstein: Zahlen, Daten, Fakten
  2. Nicht im Jahr 938, denn die historischen Autoren schreiben alle ca. 30 Jahre nach den Ereignissen des Jahres 938, zuerst wohl Hrotsvit (Roswitha von Gandersheim): Gesta Ottonis. Z. 181., wohl ca. 962–965.
  3. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.

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