A7 (Rakete)

Die A7 (Aggregat 7) war eine zwischen 1940 und 1943 in Peenemünde für die Marine entwickelte geflügelte Versuchsrakete, die als Vorstufe zur nicht mehr realisierten A9-Rakete geplant war. Ihr Aufbau entsprach der A5, sie hatte aber größere Leitwerksflossen (1,621 m²), um im Gleitflug größere Reichweiten zu erzielen.

Lediglich zwei antriebslose A7-Modelle wurden von Flugzeugen aus abgeworfen, um die Flugstabilität zu testen. Die fertige Rakete hätte einen Startschub von 15 kN erzeugen sollen und hätte eine Startmasse von 1.000 kg, einen Durchmesser von 0,38 m und eine Länge von 5,91 m gehabt.

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