Berber (Ethnie)
Berber
Berber in Tunesien
Gesamtpopulation

ca. 37 Millionen

Gegenden mit größeren Populationen
Marokko Marokko 19 Millionen
Algerien Algerien 12 Millionen
Libyen Libyen 1 Million
Tunesien Tunesien 160.000
 AgyptenÄgypten Ägypten 50.000
Mauretanien Mauretanien 20.000
andere arabische Länder 100.000
Frankreich Frankreich 1,5 Millionen
Spanien Spanien 500.000
Belgien Belgien 200.000
Niederlande Niederlande 200.000
Sprache

Berberisch, Arabisch, Französisch

Verwandte ethnische Gruppen

Andere Afroasiatische Völker

Religion

Mehrheitlich sunnitische Muslime (95%), kleine Minderheiten der Christen (4%) und der Rest setzt sich aus anderen Religionen oder sind konfessionslos

Die Verbreitung der Berber in Nordwest-Afrika
Berberfamilie
Berberkrieger bei folkloristischer Darbietung in Marokko

Berber ist ein Oberbegriff für eine Reihe von Gemeinschaften in Nordafrika westlich des Nils, die eine Berbersprache sprechen. Ob der Name „Berber“ aus dem Arabischen stammt oder sich vom griechischen/römischen Wort für Barbar ableitet, ist umstritten. In der römischen Antike ist der Ausdruck „Barbar“ als Bezeichnung für die Völker Nordafrikas nicht belegt. Heute bezeichnen sich einige Berber, insbesondere in Marokko, als „Imazighen“ („Freie“), um sich in einer eigenen, in ihrer Muttersprache gefassten, Volksgruppenbezeichnung wiederzufinden. Üblicherweise benutzen die Berbervölker aber die Namen der einzelnen Volksstämme (z. B. Kabylen oder Tuareg).[1]

Inhaltsverzeichnis

Herkunft

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Über die Herkunft der Berber oder Imazighen ist kaum etwas bekannt; die Berber sind die Altschichtbevölkerung (→indigenes Volk) Nordafrikas.

Zeugnisse über die Berber erschienen auch schon regelmäßig im Alten Ägypten (als Lebu, Tehenu, Temehu, Meschwesch)[2], in griechischen und römischen Quellen. Bereits auf saharanischer Felsenkunst sind frühe Einwohner der Gegend zu finden. Als ihre Vorgänger gelten die Numider, Garamanten und Libyer. Der griechische Geschichtsschreiber Herodot erwähnte sie in seinen Historien.

Berbervölker wurden zuerst in Schriften der Ägypter während der Prädynastik genannt. Während des Neuen Reiches kämpften die Ägypter an der Westgrenze gegen die Meschwesch (Ma) und die Libu. Etwa ab 945 v.Chr. wurden die Ägypter durch das Berbervolk der Meschwesh beherrscht, welche die 22. Dynastie unter Scheschonq I. begründeten. Dadurch begann eine lange Zeit der Berberherrschaft in Ägypten. Lange Zeit stellten sie die Hauptbevölkerung in der westlichen Wüste. Die byzantinischen Chronisten beschwerten sich oft über die Amazigh, die dort die abseits gelegenen Klöster überfielen.

Viele Jahrhunderte lang bewohnten die Berber die Küste Nordafrikas von Ägypten bis zum Atlantischen Ozean. Währenddessen blickten die Küstenregionen Nordafrikas auf eine lange Reihe von Eroberern, Siedlern und Kolonisatoren einschließlich der Phönizier, die Karthago gründeten, Griechen (hauptsächlich in Kyrene), Römer, Vandalen, Alanen, Byzantiner, Araber, Osmanen, Franzosen und Spanier. Die meisten, wenn nicht sogar alle dieser Eindringlinge prägten die heutigen Berber. Ebenso brachten die osmanischen Korsaren Sklaven von Südeuropa in den Barbareskenstaat. Eine Schätzung legt die Zahl der Europäer, welche während der Osmanenherrschaft nach Nordafrika verschleppt wurden, bei 1,25 Millionen an. Beeinflussungen des Sudanreichs, Schwarzafrikas und Nomaden aus Ostafrika prägten die Berber ebenfalls enorm.

Die Gegenden Nordafrikas, welche die Berbersprachen und die Traditionen der Berber erhalten haben, - im besonderen das Hochland der Kabylei im heutigen Algerien und die Volksstämme der Chleuh und Rifkabylen -, sind im allgemeinen am wenigsten fremder Herrschaft ausgesetzt gewesen. Sogar in römischer und osmanischer Zeit blieben die meisten von ihnen getrennt und unabhängig. Die Phönizier drangen sogar niemals hinter die Hafenstädte der Küste vor. Während viele Leute Verbindungen mit den Einheimischen herstellten und Waren und Dienste austauschten, war eine vollständige Verbindung nur mit den Römern gegeben, wodurch numidischen und mauretanischen Provinzen vollständig in das Römische Reich eingegliedert wurden und die Berber römisches Bürgerrecht erhielten. Unter den Leuten, die mit den Einheimischen siedelten, waren 80.000 Familien der germanischen Vandalen, die durch die Römer und die Mittelmeerbewohner im Allgemeinen auch als Barbaren bezeichnet wurden. Die germanischen Familien kamen weder um noch kehrten sie nach Germanien zurück, sondern vermischten sich mit der einheimischen Bevölkerung. Letztendlich wurden die Germanen durch römische Streitkräfte aus Nordafrika vertrieben.

Verbreitung

Berber sind vor allem im heutigen Marokko und Algerien anzutreffen, vereinzelte Gruppe auch in Tunesien und südlich davon in der Sahara. Ihre heutigen Bevölkerungszahlen sind schwer zu bestimmen, da durch die Vermischung mit der arabischen Bevölkerung und die Arabisierungsmaßnamen der postkolonialen Zeit Kultur und Sprache der Berber zurückgedrängt wurden. Zahlreiche Berberstämme sprechen heute arabisch. Der Anteil der Berber in Algerien beträgt ca. 20% – 30% und ca. 70% in Marokko.

Sprache

Die Berbersprachen gehören zu den afroasiatischen Sprachen (hamitosemischen Sprachen).

Ein Teil der Bevölkerung Algeriens, Marokkos und Tunesiens ist berberischer Herkunft, aber seit dem 7. Jahrhundert, während der arabisch-islamischen Expansion, zunehmend arabisiert worden, so dass heute nur noch kleinere Teile der Bevölkerung dieser Länder die Bebersprache sprechen. Berber gibt es auch in Libyen, Mauretanien, Ägypten und einigen westafrikanischen Staaten, vor allem im Burkina Faso, Niger, Tschad und Mali, wo allerdings keine Berbersprache mehr gesprochen wird.

Marokkos Berberdialekte teilen sich in drei Sprachregionen ein: Tarifit im Norden und Nord-Osten des Rifgebirges, Tamazight im Mittelatlas, sowie Tashelhit/Schluh im Hohen und Anti-Atlas. Tamazight bezeichnet auch die Berbersprache allgemein und fungiert als Standarddialekt, Berber werden Amazigh genannt. Für die überwiegend gesprochene Sprache wurde ein Alphabet entwickelt, das Tifinir genannt wird.

Algeriens Berber teilen sich in 4 Dialektfamilien ein: ein Großteil der algerischen Berber, ca. 2/3, lebt in der Kabylia Region und spricht den lokalen Dialekt Thaqbaïlith; eine kleine Gruppe spricht Chaouias im Auresgebirge bis in den Osten des Landes. Vereinzelte, geringe Zahlen von Berbern sprechen Mzab im Süden des Landes, sowie Touareg unter den Touareg-Nomaden in der Sahara.

Kultur

Die Berber waren mutterrechtlich (matrilinear) gegliedert. Sie waren eines der gastfreundlichsten Völker. Mit Ausnahme der Tuareg sind die Berber sesshaft. Das berberische Nomadenvolk der Tuareg hat eine eigene, aus dem altlibyschen bzw. phönizischen Alphabet entwickelte Schrift, das Tifinagh. Sie besaßen einen eigenen Kalender, der fast in Vergessenheit geraten ist. Ihre Zeitrechnung fing um 950 v. Chr. an. Dieses Datum entspricht der Thronbesteigung eines „Berberkönigs“, Scheschonq I. (Libyer, altägyptisch „libu“), in Ägypten (dieser gründete die Dynastie der Bubastiden, nach ihrer Hauptstadt Stadt Bubastis im Nildelta genannt.

Berühmte Berber

  • Terentius war einer der berühmtesten Komödienautoren der römischen Antike.
  • Macrinus war römischer Kaiser vom 11. April 217 bis zum 8. Juni 218
  • Augustinus von Hippo geboren als Augustinus Aurelius in Thagaste. Kirchenlehrer, Heiliger, Ordensgründer und Vorbild Martin Luthers. Seine Mutter stammte aus einer christlichen Berber-Familie.
  • Tariq ibn Ziyad war ein muslimischer Eroberer des Westgotenreichs (711–714)
  • Édith Piaf, französische Chansonsängerin. Ihr Vater war der Franzose Louis Alphonse Gassion. Ihre Mutter Anita Maillard war kabylischer Abstammung.
  • Zinédine Zidane, ehemaliger französischer Fußballspieler, dessen Eltern algerische Berber sind.
  • Samir Nasri, französischer Fußballspieler, dessen Eltern algerische Berber sind.
  • Khalid Boulahrouz, ein niederländischer Fußballspieler, dessen Eltern Berber aus Marokko sind.
  • Isabelle Adjani, französische Schauspielerin. Tochter eines algerischen Kabylen (Mohamed Adjani) und einer deutschen Mutter (Augusta).
  • Jacques Villeret, französischer Schauspieler. Sein richtiger Name lautete Mohamed Boufroura. Er war der Sohn eines algerischen Kabylen Ahmed Boufroura und einer französischen Mutter Annette Bonin.
  • Abdelkrim El Khattabi, marokkanischer Freiheitskämpfer. Er versuchte, die spanisch-afrikanischen Städte von Spaniern zu befreien und ein eigenes freies Land der Berber zu gründen.
  • Isam Bachiri, Mitglied von Outlandish.
  • Nadja Benaissa (No Angels)
  • Abdelaziz Ahanfouf, Fußballspieler der Bundesliga in Deutschland
  • Mimoun Azaouagh ( 17. November 1982 in Benisidel, Marokko) ist ein deutscher Mittelfeldspieler des VfL Bochum. Er spielte außerdem noch beim FSV Mainz 05 und Schalke 04 in seiner Zeit als Profi-Fußballer.
  • Youssef Mokhtari ( 5. März 1979 in Benisidel, Marokko) ist ein deutsch marokkanischer Fußballspieler
  • Emmanuelle Chriqui ( 10. Dezember 1977 in Montreal, Kanada) ist eine kanadische Schauspielerin

Siehe auch

Fußnoten

  1. Mohand Akli Haddadou, Le guide de la culture berbère, Paris Méditerranée, 2000, S.13-14
  2. http://www.mondeberbere.com/

Literatur

Deutsch

  • Gabi Kratochwil: Die Berber in der historischen Entwicklung Algeriens von 1949 bis 1990. Zur Konstruktion einer ethnischen Identität, K. Schwarz Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-87997-254-0.
  • Jörg-Dieter Brandes: Die Geschichte der Berber. Von den Berberdynastien des Mittelalters zum Maghreb der Neuzeit. Casimir Katz Verlag, Gernsbach 2004, ISBN 978-3-925825-87-3.
  • Makilam: Die Magie kabylischer Frauen und die Einheit einer traditionellen Berbergesellschaft. Kleio Humanities, Bremen 2007, ISBN 978-3-9811211-3-1.
  • Makilam: ZeichenSprache. Magische Rituale in der Kunst kabylischer Frauen. Kleio Humanities, Bremen 2007, ISBN 978-3-9811211-4-8.
  • Margaret Courtney-Clarke, Geraldine Brooks: Die Berber-Frauen. Kunst und Kultur in Nordafrika. Frederking & Thaler, München 1997, ISBN 3-89405-357-7.
  • Mohand bzw. Mohamed Tilmatine: "Berber" in Algerien. Menschenrechtsreport 16. Gesellschaft für bedrohte Völker, Göttingen 1996
  • Berber. Teppiche und Keramik aus Marokko, Zürich, Museum Bellerive 1996, ISBN 3-907065-59-x.
  • Kurt Rainer: TASNACHT - Teppichkunst und traditionelles Kunsthandwerk der Berber Südmarokkos. Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1999, ISBN 3-201-01715-9
  • Kurt Rainer: Marokko/Morocco mon amour -Glanzvolle Textiltradition im Königreich Marokko./Unique Textiles: A Tradition of the Kingdom of Morocco. Eigenverlag, Graz 2005, ISBN-3-200-00209-3
  • Hans Ritter, Wörterbuch zur Sprache und Kultur der Twareg, Band I: Twareg-Französisch-Deutsch, Elementarwörterbuch mit einer Einführung in Kultur, Sprache, Schrift und Dialektverteilung, ISBN 978-3-447-05886-5, Wiesbaden 2009, Band II: Deutsch-Twareg, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-447-05887-2,

Französisch

  • Arezki, Dalila : L'identité berbère, Paris, Séguier, Biarritz, Atlantica, 2004, ISBN 2-84049-393-4
  • Chaker, Salem : Études berbères et chamito-sémitiques, Paris [u.a.], Peeters, 2000, ISBN 90-429-0826-2
  • Leguil, Alphonse : Contes berbères grivois du Haut-Atlas, Paris [u.a.], Harmattan, 2000, ISBN 2-7384-9904-X
  • Hélène Claudot-Hawad: Touaregs. Apprivoiser le désert, Paris : Gallimard, 2002. (Collection Découvertes Gallimard; Cultures et société; n° 418).
  • Bougchiche, Lamara : Langues et littératures berbères des origines à nos jours, Paris, Ibis Press, 1997, ISBN 2-910728-02-1
  • Leguil, Alphonse : Contes berbères de l'Atlas de Marrakech, Paris, L'Harmattan, 1988, ISBN 2-7384-0163-5
  • Féry, Raymond : Médecin chez les Berbères, Versailles, Ed. de l'Atlanthrope, 1986, ISBN 2-86442-013-9
  • Hachid, Malika : Les premiers Berbères - entre Méditerranée, Tassili et Nil, Aix-en-Provence, Édisud, 2000, ISBN 2-7449-0227-6
  • Allioui, Youcef : Timsal, enigmes berbères de Kabylie - commentaire linguistique et ethnographique, Paris, Ed. L'Harmattan, 1990, ISBN 2-7384-0627-0
  • Chaker, Salem : Amaziɣ (le/un) Berbère - Linguistique berbère. Etudes de syntaxe et de diachronie , Paris, Peeters, 1995, ISBN 2-87723-152-6
  • Direche-Slimani, Karima : Chrétiens de Kabylie, Saint-Denis, Ed. Bouchene, 2004, ISBN 2-912946-77-8
  • Makilam: La Magie des femmes kabyles et l'unité de la société traditionnelle. L'Harmattan, Paris 1996, ISBN 2-7384-3954-3.
  • Makilam: Signes et rituels magiques des femmes kabyles. Edisud, Aix-en-Provence 1999, ISBN 2-7449-0042-7.
  • Encyclopédie Berbère. Édisud, Aix-en-Provence 1984-. ISBN 2-85744-201-7

Englisch

  • Ernest Gellner and Charles Micaud (Editors), Arabs and Berbers: From Tribe to Nation in North Africa (Duckworth, London, 1973)
  • Bruce Maddy-Weitzman, ‘Contested Identities: Berbers, ‘Berberism’ and the State in North Africa’ The Journal of North African Studies (Volume 6, Number 3, Autumn 2001)
  • Patricia M. E. Lorcin, Imperial Identities: Stereotyping, Prejudice and Race in Colonial Algeria (I.B. Tauris, London, 1995)


Weblinks


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