Bergfelde
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hohen Neuendorf
Hohen Neuendorf
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hohen Neuendorf hervorgehoben
52.66666666666713.283055555556Höhenangabe falsch oder mehr als zwei NachkommastellenKoordinaten: 52° 40′ N, 13° 17′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberhavel
Höhe: 32–66 m ü. NN
Fläche: 48,06 km²
Einwohner: 23.549 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 490 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 16540, 16556, 16562
Vorwahl: 03303
Kfz-Kennzeichen: OHV
Gemeindeschlüssel: 12 0 65 144
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Oranienburger Straße 2
16540 Hohen Neuendorf
Webpräsenz:
Bürgermeister: Klaus-Dieter Hartung (Die Linke)
Lage der Stadt Hohen Neuendorf im Landkreis Oberhavel
Karte
Pinnow, Blick zum Gut und zur Kirche

Hohen Neuendorf ist eine Stadt (Stadtrecht seit 1. Juni 1999) im Landkreis Oberhavel, Brandenburg. Sie liegt an der Havel, unmittelbar an der nördlichen Stadtgrenze von Berlin (Bezirk Reinickendorf).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Hohen Neuendorf erstreckt sich von der Havel (ausgebaut als Oder-Havel-Kanal) im Westen (Stadtteile Pinnow, Alt-Borgsdorf und Niederheide) bis zu den Ausläufern des Niederen Barnim im Osten (Stadtteil Bergfelde).

Der zeitweise zu Borgsdorf (Ortsteil Pinnow) gehörende Bernsteinsee – auch bekannt als „Veltener Autobahnsee“, da er in den 1970er Jahren durch Sandabbau im Rahmen des Autobahnbaus entstand, wurde im Mai 2007 im Tausch gegen Wiesenland der Stadt Velten übergeben.

Nachbargemeinden

Stadtgliederung

  • 16540 Hohen Neuendorf
  • 16540 Stolpe, etwa 500 Einwohner (2008)
  • 16556 Borgsdorf, etwa 4400 Einwohner
  • 16556 Borgsdorf Ortsteil Pinnow (wendisch „Ort, wo es Baumstämme gibt“)
  • 16562 Bergfelde, hat etwa 5300 Einwohner. 1591 wurde der Ort als Beerckfeldt erwähnt, später wurde der Name in Bergholz geändert. Nach dem Mauerbau wurde der Ort von seiner bisherigen Verkehrsanbindung abgeschnitten und erhielt daher 1962 einen S-Bahn-Anschluss. 1993 wurde der Ort in Hohen Neuendorf eingemeindet.[1]

Einwohner

(ab 1994 umfassen die Einwohnerzahlen auch die eingemeindeten Dörfer)

  • 1624 – 76
  • 1718 – ca. 60
  • 1800 – 113
  • 1847 – 170
  • 1871 – 228
  • 1892 – 415
  • 1898 – 803
  • 1902 – 1.514
  • 1920 – 3.729
  • 1930 – 6.349
  • 1956 – 11.250
  • 1988 – 8.800
  • 1994 – 13.517
  • 1995 – 13.805
  • 1996 – 14.525
  • 1997 – 15.315
  • 1998 – 16.663
  • 1999 – 17.595
  • 2000 – 18.487
  • 2001 – 18.972
  • 2002 – 19.570
  • 2003 – 20.281
  • 2004 – 31.321
  • 2005 – 22.154
  • 2006 – 22.614
  • 2007 – 23.462
  • 2008 – 23.683

Geschichte

Das sowjetische Denkmal in Hohen Neuendorf

Hohen Neuendorf wurde erstmals 1349 als Nygendorf erwähnt und später zur Unterscheidung von einer gleichnamigen havel-abwärts gelegenen Fischersiedlung in Hohen Neuendorf umbenannt. Bis zur Suburbanisierung Berlins Ende des 19. Jhts, gefördert durch die Entstehung radialer Eisenbahnstrecken, war Hohen Neuendorf ein armes kleines Angerdorf. Die Entwicklung des Dorfes begann mit dem Bau der „Nordbahn“, der Eisenbahn von Berlin nach Neustrelitz, im letzten Viertel des 19. Jhts. Die Einrichtung des Haltepunktes „Stolpe“ – auf Bestreben des bedeutenderen gleichnamigen Nachbardorfes – führte zur Entstehung einer kleinen Kolonie am heutigen Südrand der Stadt. Während sich Stolpe durch die Verkehrsanbindung in seiner landwirtschaftlichen Prägung kaum veränderte, entwickelte sich Hohen Neuendorf zur Pendlergemeinde. Die Kolonie wuchs sowohl nach Westen (Stolper Straße) als auch parallel zur Eisenbahn nach Norden (Berliner Straße) und dort mit dem alten Dorf zusammen. 1919 begann der Bau der „Colonie am Wasserturm“ als Kriegsbeschädigtensiedlung im Auftrag der damaligen Landgemeinde Hohen Neuendorf. Er wurde durch die staatliche preußische Landgesellschaft Eigene Scholle Frankfurt/Oder (Summter Straße bzw. Niederbarnimer Straße) ausgeführt. Durch die Ausdehnung des Ortes nach Osten über den Bereich der Bahnstrecke hinaus, kam es schließlich 1924 zur Eröffnung des Bahnhofs Hohen Neuendorf und zur Schließung des Haltepunktes Stolpe.

Mit der Bildung von Groß-Berlin im Jahre 1920 dehnte sich diese Stadt im Norden bis nach Frohnau aus und Hohen Neuendorf wurde direkter Vorort von Berlin. Hohen Neuendorf kaufte 1921 die Niederheide vom Staatsforst und 1933 eine Fläche südlich der Stolper Straße von der Gemeinde Stolpe. Die geplante Besiedlung kam aber nur teilweise zur Ausführung. Besonders in der Niederheide blieben die meisten Parzellen abseits der Hauptstraße unbebaut.

Am 21. April 1945 erreichten polnische und sowjetische Truppenteile Hohen Neuendorf. Bei einem kurzen Schusswechsel wurden am heutigen Kreisverkehr im Süden der Stadt drei Gebäude zerstört. Das blieben die ersten und letzten Zerstörungen im Ort während des Zweiten Weltkrieges. Erster gewählter Bürgermeister nach dem Krieg wurde Walter Pott.

1953 entstand der Berliner Außenring zwischen den Bahnhöfen Schönfließ und Hennigsdorf Nord. Die Strecke führt mitten durch das alte Dorf, wofür mehrere Wohnhäuser abgerissen werden mussten.

Am 13. August 1961 wurden die Straßen- und Eisenbahnverbindungen zum südlich angrenzenden West-Berlin im Zuge der Grenzschließung durch die DDR unterbrochen. Ab November desselben Jahres fuhr die S-Bahn auf einer teilweise neuen Strecke über Blankenburg nach Berlin. Durch die neuen Bahnanlagen wurde die alte Straße vom ehemaligen Bahnhof Stolpe nach Bergfelde unterbrochen. Als Ausgleich wurde über eine Eisenbahnbrücke eine befestigte Straßenverbindung nach Bergfelde geschaffen.

Die Bekanntgabe der neuen Reisegesetze durch die DDR am 9. November 1989 hatte für Hohen Neuendorf die Wiedereröffnung der Berliner Straße (B96) am 17. Februar 1990 zur Folge. Die direkte S-Bahn-Verbindung Hohen Neuendorf – Frohnau wurde am 31. Mai 1992 wieder aufgenommen.

Eingemeindungen

Am 20. September 1993 wurden nach Hohen Neuendorf die Nachbargemeinden Bergfelde und Borgsdorf eingemeindet. Die Gemeinde Stolpe wurde mit Wirkung vom 26. Oktober 2003 in die Stadt eingemeindet. Die Einwohner von Birkenwerder stimmten in einer Volksbefragung gegen eine Eingemeindung.

Politik

Das Rathaus von Hohen Neuendorf

Stadtverordnetenversammlung

Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 28 Ratsfrauen und Ratsherren. Bei den Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung am 28. September 2008 wurde wie folgt abgestimmt:

  • CDU 6.793 Stimmen, 7 Sitze
  • Die Linke 6.499 Stimmen, 6 Sitze
  • SPD 5.531 Stimmen, 5 Sitze
  • GRÜNE/B 90 3.145 Stimmen, 3 Sitze
  • Stadtverein 2.977 Stimmen, 3 Sitze
  • Bürger für Borgsdorf 1.287 Stimmen, 1 Sitz
  • FDP 1.164 Stimmen, 1 Sitz
  • NPD 638 Stimmen, 1 Sitz
  • Einzelbewerber Matthes 604 Stimmen, 1 Sitz


(Stand: 28. September 2008)[2]

Bürgermeister

Klaus-Dieter Hartung (Die Linke)

Der Bewerber Klaus-Dieter Hartung setzte sich in der Stichwahl am 25. November 2007 mit 55,95 % gegen seinen Mitbewerber von der CDU Matthias Rink durch.

Wappen

1936 gab sich die Gemeinde ein Wappen. Es zeigt eine Märkische Kiefer auf grünem Hügel und gelbem Grund; in der unteren rechten (in der Aufsicht linken) Hälfte befindet sich das Wappen der Familie von Buch und in der linken unteren Hälfte das Wappen der Familie von Wins.

Städtepartnerschaften

Schild am Eingang von Hohen Neuendorf

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmäler in Hohen Neuendorf stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.

Bauwerke

Stadtzentrum mit Kirche
Chinesisches Restaurant „Himmelspagode“
  • Wasserturm und Wasserwerk Hohen Neuendorf, erbaut in den Jahren 1912–14 nach Plänen des Architekten Albert Gottheiner (1878–1940).
  • Rathaus Hohen Neuendorf, erbaut in den Jahren 1935–36 nach Plänen des Architekten Wilhelm Büning (1881–1958).
  • Evangelische Kirche Hohen Neuendorf, erbaut 1909 im ausgehenden Jugendstil von Georg Büttner.
  • In Pinnow befindet sich eine 1859–62 erbaute Kirche nach Entwurf des preußischen Baumeisters Friedrich August Stüler.
  • Im Ortsteil Stolpe befindet sich eine der ältesten Dorfkirchen in der Mark Brandenburg, errichtet um das Jahr 1250.

Im Zusammenhang mit einer geplanten Neugestaltung eines Stadtzentrums wurden 2003/04 zahlreiche, darunter auch die ältesten Gebäude von Hohen Neuendorf abgerissen: das Büdnerhaus Karl-Marx-Straße 8 aus dem Jahre 1795 sowie der bekannte „Alte Krug“, der 1799 das erste Mal erwähnt wurde. Auch weitere bekannte Gebäude, wie zum Beispiel die „Villa zum weißen Hirsch“ (das ehemalige Baubüro des Ortes aus den 1920er Jahren) und das Jugendklubhaus fielen dem Abriss zum Opfer.

Die Havelbaude ist ein bekanntes Ausflugsrestaurant in der Niederheide, zu der auch ein Sportboothafen und eine -werft gehören.

Geschichtsdenkmale

  • Gedenktafel von 1945 an den Lokomotivführer, SPD-Ortsvorsitzenden und Teilnehmer am Widerstandskampf gegen den Faschismus Otto Scharfschwerdt, der 1943 im KZ Sachsenhausen ums Leben kam, an seinem Wohnhaus in der Scharfschwerdtstraße 8
  • Gedenkstein von 1973 in der Straße, die den Namen von Anton Saefkow trägt, den Organisator der Saefkow-Jacob-Bästlein-Widerstandsgruppe, die hier ein Laubengrundstück für konspirative Treffen nutzte

Im Ortsteil Stolpe:

  • Auf dem Dorfanger befindet sich ein Denkmal zu Ehren der Stolper Opfer des Ersten Weltkriegs, ein Gedenkstein außerdem vor dem Kirchengebäude
  • Gedenkstein von 1958 anlässlich des 40. Jahrestages des „Treffens der fortschrittlichen Jugend Berlins gegen Militarismus und Krieg“ am 5. Mai 1918 im Stolper Wald

Sport

Im Ortsteil Stolpe befindet sich der Berliner Golfclub Stolper Heide mit zwei 18-Loch Golfplätzen. Der ältere Westplatz (Eröffnung 1997) wurde von Bernhard Langer entworfen, der Ostplatz (Eröffnung 2003) von Kurt Roßknecht.

Sportvereine

  • Rugbyunion Hohen Neuendorf e. V. – Rugby
  • SSV Hohen Neuendorf e. V. – Stadt-Sport-Verein Hohen Neuendorf – Laufen, Walking, Leichtathletik
  • SV electronic Hohen Neuendorf e. V. – Leichtathletik, Volleyball, Seniorensport
  • SV Grün-Weiß Bergfelde e. V. – Fußball, Ski-Alpin
  • SV Blau-Weiß Hohen Neuendorf e. V. – Fußball
  • TC Blau-Weiß Hohen Neuendorf e. V. – Tennis
  • TC Grün-Weiß Bergfelde e. V. – Tennis
  • TC Tresen-05 e. V. Hohen Neuendorf – Fußball
  • Radteam Oberhavel e. V. – Radsportverein
  • BSC Hohen Neuendorf e. V. – Bogensport
  • FSV Forst Borgsdorf e. V. – Fußball, Handball, Behindertensport
  • VfL Borgsdorf e.V. - Kindersport, Volleyball, Aerobic

Sportstätten

  • Mehrzweckhalle Hohen Neuendorf
  • Rudolf-Harbig-Sportplatz Hohen Neuendorf
  • Sportplatz in der Niederheide

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

„II Meilen bis Berlin“, alter preußischer Meilenstein (um 1836) an der heutigen B96

Im Stadtgebiet von Hohen Neuendorf liegen die S-Bahn-Stationen Borgsdorf (S 1), Hohen Neuendorf (b Berlin) (S 1, S 8) und Bergfelde (b Berlin) (S 8) sowie der Regionalbahnhof Hohen Neuendorf-West (RB 20).

Alle Ortsteile sind an Buslinien des VBB angeschlossen. Im Ortsteil Hohen Neuendorf verkehrt außerdem eine Ortslinie.

Autobahnanschlussstellen sind Birkenwerder an der A 10 (Berliner Ring) und Stolpe an der A 111. Die B 96 durchquert die Stadt von Süden Berlin nach Norden Richtung Oranienburg und weiter nach Rügen. Außerdem verläuft die B 96a durch den Ortsteil Bergfelde.

Auf der Havel herrscht reger Fracht- und saisonal auch Ausflugsverkehr; seit den 1970er Jahren wird Hohen Neuendorf von der Berufsschiffahrt aber nicht mehr angelaufen. Nur die Havelbaude hat ihre Bedeutung für die Sportschiffahrt bewahrt.

Der Radfernweg Berlin – Kopenhagen durchquert die Ortsteile Hohen Neuendorf und Borgsdorf.

Öffentliche Einrichtungen

Das Länderinstitut für Bienenkunde hat seinen Sitz in Hohen Neuendorf.

Bildung

Marie-Curie-Gymnasium, Südseite
  • Mosaik-Grundschule Oberhavel
  • Waldschule (Grundschule)
  • Marie-Curie-Gymnasium
  • Oberschule Hohen Neuendorf
  • Förderschule für Erziehungshilfe
  • Grundschule Bergfelde
  • Grundschule Borgsdorf
  • Oberschule Borgsdorf

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Alfred Schönbucher, Pfarrer i. R., aus Müllheim in Baden. Die Ehrenbürgerurkunde wurde ihm 1997 aus Anlass seines 75. Geburtstages und des fünfjährigen Bestehens der Partnerschaft mit Müllheim überreicht.

Sonstiges

Logo des Aktionsbündnisses „Nordbahngemeinden mit Courage“

Ende 2006 hat sich das Aktionsbündnis „Nordbahngemeinden mit Courage“ gegründet. Das überparteiliche, offene Bürgerforum setzt sich für eine starke Zivilgesellschaft und lebendige Demokratie vor Ort ein, um dem Erstarken rechtsextremen Gedankenguts in der Mitte der Gesellschaft aktiv entgegenzuwirken. Rund 30 Vereine, Parteien, Verwaltungen, Schulen, Kirchen und andere Institutionen sind bisher der Initiative beigetreten. Dem ursprünglich in Hohen Neuendorf und Birkenwerder gegründeten Bündnis haben sich zwischenzeitlich auch die Kommunen Mühlenbecker Land und Glienicke/Nordbahn angeschlossen.

Fußnoten

  1. Märkische Oderzeitung, 25. August 2006, S. 9
  2. http://wahl.oberhavel.de

Weblinks


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