Bergischer Dom
Der Altenberger Dom
Westfassade des Altenberger Doms
Altenberger Dom, Strebewerk an der Vierung

Der Altenberger Dom (häufig auch „Bergischer Dom“ genannt) ist eine große ehemalige Klosterkirche und war Teil der seit 1133 von den Zisterziensern errichteten Abtei Altenberg. Er befindet sich im Ortsteil Altenberg der Gemeinde Odenthal im Rheinisch-Bergischen-Kreis. Altenberger Dom ist die von jeher gebräuchliche Bezeichnung für die Klosterkirche, die in diesem Fall aber nicht auf ein Bistum hinweist, welches es in Altenberg nie gegeben hat. Der Dom befindet sich im Eigentum des Landes Nordrhein-Westfalen und wird auf Grund einer Kabinettsorder des preußischen Königs seit 1857 simultan von der evangelischen und der römisch-katholischen Gemeinde genutzt. Der evangelischen Kirchengemeinde steht der Dom täglich von 8:00 bis 10:00 Uhr und von 13:30 bis 15:30 Uhr zur Verfügung. Die übrige Zeit nutzt die katholische Gemeinde. Die evangelische Gemeinde zählt gegenwärtig etwa 2500, die katholische Gemeinde etwa 2700 Gemeindeglieder. Die evangelische Gemeinde feiert ihren Haupgottesdienst Sonn- und Feiertags um 9.00 Uhr, die katholische Gemeinde um 10.30 Uhr. In der Region überaus beliebt ist die umfangreiche Kirchenmusik. Neben den Konzerten finden sonntags regelmäßig (Mai-Oktober) geistliche Musiken und Vespern statt; um 12.00 Uhr (kath.) bzw. 14.30 Uhr (ev.).

Inhaltsverzeichnis

Baugeschichte

Der Altenberger Dom 1834, Radierung von Eduard Gerhardt
Grundriss

Der Altenberger Dom wurde als Klosterkirche St. Maria Himmelfahrt ab 1255 auf der Stelle eines romanischen Vorgängerbaus errichtet. Graf Adolf IV. von Berg legte am 3. März 1259 unter Anwesenheit des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden den Grundstein zum Bergischen Dom. Gemessen am Baubeginn ist er damit in etwa so alt wie der Kölner Dom. 1287 wurde der Chor geweiht, 1379 folgte im Auftrag des Kölner Erzbischofs die Gesamtkonsekration durch Bischof Wikbold von Kulm. Das große Westfenster wurde um 1400 eingesetzt.

Der Zisterzienserorden ist durch Reformen aus dem Benediktinerorden entstanden. Für die Anlage der Klöster bevorzugte er im Gegensatz zu anderen Orden abgeschiedene Tallagen. In der Architektur befolgte er anfangs eine strenge Ordensregel, deren Prinzipien man teilweise auch in Altenberg sieht. Die Bauten mussten von asketischer Einfachheit sein und durften keine Kirchtürme, sondern nur Dachreiter haben. Anfangs waren gerade geschlossene Chorräume und Kapellen vorgeschrieben, ab etwa 1150 galt jedoch der Umgangschor mit Kapellenkranz als Norm und das wurde auch hier verwirklicht. Auch Statuen, farbige Figurenfenster und andere aufwendige Verzierungen waren untersagt. Diese anfangs strengen Regeln wurden jedoch mit der Zeit aufgeweicht.

Der Altenberger Dom ist im gotischen Stil gebaut und besteht aus Drachenfelser Trachyt. Er ist eine dreischiffige Basilika mit einem Chorumgang und sieben Chorkapellen. Hier ist zisterziensische Kargheit mit nordfranzösischen Formen verbunden worden. Den Bauvorschriften des Zisterzienserordens folgend, gibt es nur einen Dachreiter und keine Türme. Figürliche Darstellungen und farbige Verglasungen fehlten in den Anfangsjahren.

Der Innenraum strahlt eine strenge Form der Gotik aus. Die gleiche strenge, klare, lineare Gliederung gilt auch für den Aufriss des Mittelschiffs.

Im Bereich des Chorumgangs befinden sich die ältesten Fenster der Kirche. Von hier bis zum Westfenster stammen sie aus immer jüngeren Epochen. Die Zeit ihrer Entstehung spiegelt sich in der Gestaltung der Fenster: die ältesten, noch ohne jede bildliche Darstellung, sind schlicht und blass; die jüngeren werden immer reicher an Ornamenten und kräftiger in der Farbgestaltung. Im Westfenster aus dem Jahr 1400, das eines der schönsten der deutschen Gotik ist, findet man schließlich konkrete, bildhafte Darstellungen, die die Abkehr von den ursprünglichen zisterziensischen Regeln dokumentieren.

Bei vielen Details in der Kirche ist zu sehen, dass auch schon vor der Entstehungszeit des Westfensters das Farbverbot nicht allzu streng befolgt worden ist. Die Kämpferzone vieler Säulen ist intensiv rot. An zahlreichen Kapitellen spielt die Sinnenlust eine gewisse Rolle, nicht nur in der Farbe, sondern auch im dargestellten Thema, das u.a. eine Weinrebe in vollreifem Zustand darstellt.

Und ebenfalls alles andere als streng ist die Madonna mit Kind, die „Madonna von Altenberg“, die allerdings aus wesentlich späterer Zeit stammt, nämlich von 1530.

In Altenberg ist nicht nur die mittelalterliche Kirche erhalten, sondern auch Teile der ehemaligen Klosteranlage, und zwar ungefähr in der gleichen Lage, in der sie ursprünglich gebaut wurden.

Kloster Altenberg Kupferstich (1707) Johann Jakob Sartor

Nach der Säkularisation (1803) wurde die Abtei aufgelöst und zunächst das Inventar versteigert (1804). 1806 verkaufte der zwischenzeitliche Eigentümer und Bayrische König Maxemilian Joseph die Kirche und die Klosteranlage an den Kölner Weinhändler Johann Heinrich Pleunissen für 26.415 Reichstaler. Die Chemiker Johann Gottfried Wöllner und Friedrich Mannes pachteten das Gelände und richteten dort eine Chemiefabrik ein um Berliner Blau herzustellen. Nach einer Explosion und anschließendem Brand in der Nacht vom 6. auf den 7. November 1815 wurden die Klostergebäude und das Dach der Abteikirche vernichtet. Die Klostergebäude und die Kirche verfielen immer mehr. 1830 stürzten erhebliche Teile des südlichen Querschiffs, die Vierung und die angrenzenden Chorpartien ein. In den darauffolgenden Jahren wechselten noch mehrfach die Besitzer. Die Anlage wurden schließlich teilweise als Steinbruch genutzt.

Im Jahre 1834 erwarb Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim die Klosterkirche und ließ erste, allerdings unzureichende, Sicherungsmaßnahmen durchführen. Nach einer Schenkung der Kirchenruine an den preußischen Staat unterstützte Friedrich Wilhelm III. maßgeblich die Restaurierung der Abteikirche(über 70% der Baukosten von ca. 100.000 Talern) mit der Auflage (die in einer Kabinettsorder Friedrich Wilhelm IV. vom 15. September 1856 niedergelegt wurde), dass sie zukünftig als Simultankirche genutzt werde. Eine räumliche Trennung in einen evangelischen und katholischen Teil innerhalb der Kirche war zunächst geplant, später aber nicht mehr gewünscht.Der erste evangelische Gottesdienst fand dann am 13. August 1857 statt.

Weitere Restaurierungsphasen erfolgten 1894 bis 1912 sowie in den 1960er-Jahren. Zu dieser Zeit wurde eine Fußbodenheizung verlegt, die aber schon bald nicht mehr funktionierte.

Das Westfenster

Das Westfenster des Altenberger Domes

Das um 1390 entworfene und vermutlich vor 1400 fertig gestellte Westfenster des Altenberger Doms ist das größte gotische Kirchenfenster nördlich der Alpen. Es stellt das Himmlische Jerusalem dar. Die Stifter des Fenster, das erste bergische Herzogspaar Anna von Bayern und Wilhelm von Jülich, sind als kniende Stifter in der Glasmalerei dargestellt. Die Entwürfe für das Westfenster stammen von einem anonymen Maler, der nach einem seiner Werke als Meister des Berswordt-Retabels bezeichnet wird und vermutlich von 1385 bis kurz 1400 in Köln tätig war. Die heutige Ordnung der Scheiben liegt im Ausbau kurz nach 1821 begründet und wurde nach der dritten Restaurierung von 1894 bis 1898 hergestellt; die letzte Restaurierung des Westfensters wurde von 1994 bis Mai 2005 in der Werkstatt von Glasmalerei Peters GmbH in Paderborn durchgeführt. Im Rahmen von sehr umfangreichen Sanierungsarbeiten am Dom wurde dabei auch eine Schutzverglasung eingebaut; das farbige Fenster ist dadurch im Abstand von einigen Zentimetern innen davor gehängt worden, um es zukünftig vor den Einflüssen der Witterung zu schützen. Es wurden auch zusätzliche Verstrebungen, so genannte Windeisen, eingebaut, wofür eine seitliche Durchbohrung der Wand erforderlich war. Allerdings konnte nicht das komplette Westfenster restauriert werden, da in den 1960er Jahren Arbeiten vorgenommen worden waren, die sich nicht leicht rückgängig machen ließen.

Konzerte und Orgel

Im Altenberger Dom finden regelmäßig von April bis Oktober Konzerte statt, darunter viele Orgelkonzerte. Die bedeutende Orgel stammt aus dem Jahr 1980 und wurde von der Firma Klais in Bonn gebaut und unter der Leitung von Günther Schumacher montiert. Sie besteht aus insgesamt 6300 Pfeifen, deren kleinste 7 mm und deren größte 12 m misst. Sie wiegt ungefähr 30 Tonnen. Im Dezember 2005 wurde die Orgel nach der Sanierung des Doms grundlegend reorganisiert und umintoniert. Die Reorganisation umfasste den Neubau einiger Register. Ab Mai 2007 erfolgte die letzte Erweiterungsphase der Domorgel mit dem Einbau der Pedalregister Donner 64′, Contraposaune 32′, Quinque Decimus 10 2/3´, Trompete 8´ und der Hochdruckregister Tuba mirabilis 16' + 8'. Die Tuben sind in einem separaten Schwellkasten untergebracht und erhalten einen Winddruck von 500 mm Wassersäule.

Gräber der Fürsten und Herzöge

Im Altenberger Dom liegt unter anderem der letzte Herzog und Fürst aus der bergischen Linie, Wilhelm III. von Berg, begraben. Begründet wurde die Tradition dieses Bestattungsortes durch Adolf II. von Berg, der ebenfalls hier (zwischen 1165 und 1170) (als Mönch) begraben wurde. Noch bis ins 16. Jahrhundert ließen sich die fürstlichen Herrscher in der Kapelle beisetzen.

Weiterhin liegen im Altenberger Dom begraben:

Gräber der Äbte des Zisterzienserklosters Altenberg

  • Melchior Mondorf, Abt von 1627 bis 1643
  • Johannes Blankenberg, Abt von 1643 bis 1662
  • Gottfried Gummersbach, Abt von 1662 bis 1679
  • Aegidius Siepen, Abt von 1679 bis 1686
  • Johann Jakob Lohe, Abt von 1686 bis 1707
  • Johann Henning, Abt von 1707 bis 1720
  • Paul Euskirchen, Abt von 1720 bis 1723
  • Gottfried Engels, Abt von 1723 bis 1739
  • Johannes Hördt, Abt von 1739 bis 1779

Sanierungsarbeiten

Baugerüst am Altenberger Dom im Januar 2005

1987 wurde bei einer Baubegehung die Notwendigkeit zu einer umfassenden Renovierung festgestellt, zwei Jahre später begann man mit der photogrammetischen Vermessung.

Im Jahre 1994 wurden dann die umfangreichen Sanierungsarbeiten durch das Land NRW begonnen. Im Laufe der Sanierung stellten sich größere Mängel als zunächst angenommen heraus, so dass die Arbeiten am Gebäude nicht wie geplant 2003 beendet, sondern erst im Sommer 2005 mit dem Wiedereinbau des renovierten Westfensters abgeschlossen werden konnten. Die Gesamtkosten für die Renovierung betrugen ca. 21 Millionen Euro. Anschließend wurde die Klaisorgel, die durch die Staubbelastung während der Renovierungsarbeiten erheblich gelitten hatte, einer Generalüberholung unterzogen. Dabei wurde das Instrument weitgehend demontiert und nach der Aufarbeitung und Erneuerung vieler Teile bis Ende 2005 wieder instand gesetzt.

Die Jahrhunderte haben dem Bauwerk, unter anderem durch Eindringen von Wasser, stark zugesetzt. Die gesamte Wasserableitung im Dachbereich musste erneuert werden; die alten Wasserspeier verloren dadurch ihre Funktion, blieben aber als Gestaltungsbestandteil erhalten. Der Druck des Daches auf das Mauerwerk konnte nicht mehr allein von den äußeren Verstrebungen aufgefangen werden. Die Mauern hatten sich bereits bedenklich nach außen geneigt; das Dach drohte, in absehbarer Zeit einzustürzen. Aus diesem Grund mussten Zugeisen eingebaut werden, um die Mauern im oberen Teil zu stabilisieren und die äußeren Streben zu entlasten.

Am 25. August 2006 wurden die Restaurierungsarbeiten mit einem ökumenischen Festgottesdienst und einem Festakt im Beisein von Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln und Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, offiziell beendet.

Altenberger Dom-Verein

Der 1894 von Maria Zanders gegründete Altenberger Dom-Verein leistete im Laufe des 20. Jahrhunderts und heute einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des Doms (z.B. An- und Rückkauf diverser Ausstattungsstücke des Domes, Erneuerung Fenster etc.)

Altenberger Licht

Das Altenberger Licht ist eine seit 1950 durch die katholische Jugend (und die Jugendverbände) eingerichtete Lichtstafette als Friedenszeichen. Am 1. Mai werden alljährlich am Licht der Osterkerze, die in der Osternacht entzündet wird, in einer Aussendungsfeier Lichter entzündet und als Zeichen der Versöhnung an verschiedene Orte in der ganzen Welt getragen. So wurde z. B. 1995 ein Licht nach Auschwitz in die Todeszelle von Maximilian Kolbe gebracht, 1999 ein Licht in den Kosovo in die albanischen Flüchtlingslager, in die serbisch-orthodoxe Kathedrale nach Belgrad und zu den deutschen Soldaten im Kosovo und 2002 wurde das Altenberger Licht zu den palästinensischen Christen in das Heilige Land geflogen.

Galerie

Einzelnachweise


Literatur

  • Martin Banniza: Bibliographie Altenberg [etwa 5oo Titel 1964-1993], in: 1894-1994. Einhundert Jahre Altenberger Dom-Verein e. V. Festschrift zum 1oojährigen Vereinsjubiläum, Bergisch Gladbach 1994 (Veröffentlichungen des Altenberger Dom-Vereins 3), S. 197-251.
  • Martin Banniza: Bibliographie Altenberg II [etwa 3oo Titel: Nachträge 1964-1993 u. Neuerscheinungen 1994-1998 (Juni)], in: Freunde der Zisterzienser, Bergisch Gladbach 1998 (Veröffentlichungen des Altenberger Dom-Vereins 4), S. 161-197.
  • Martin Banniza: Geschichte und Architektur - Der Altenberger Dom, in: Bergische Blätter 21 (1998) 3, S. 6 f.
  • Daniel Parello, Hartmut Scholz: Der Altenberger Dom (Monumente der Glasmalerei; 2), Schnell & Steiner, Regensburg 2008; ISBN 978-3-7954-1960-8.
  • Susanne Heydasch-Lehmann, Andreas Stürmer, Klaus Faika: Altenberg. Der Bergische Dom, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu 2008; ISBN 978-3-89870-297-3.
  • Marie Luise Oertel, Rosemarie Bottländer und Claudia Posche: Mit einem Esel fing alles an. Tiere im Altenberger Dom. 2007
  • Dirk Soechting: Der Altenberger Dom (Archivbilder). Sutton Verlag, Erfurt 2006
  • Götz J. Pfeiffer: Fürstliches Geschenk und Entwurf eines Tafelmalers. Wilhelm von Jülich und Anna von Bayern beauftragten den Meister des Berswordt-Retabels mit ihrer Stiftung zum Altenberger Westfenster, in: Altenberger Blätter. Sonderheft „Das Altenberger Westfenster“, August 2006, S. 13-74.
  • David Bosbach: Altenberg. Der Dom und das untere Tal der Dhünn. Gaasterland Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3-935873-04-2
  • Heike Ritter-Eden: Der Altenberger Dom zwischen romantischer Bewegung und moderner Denkmalpflege. Die Restaurierung von 1815 bis 1915; Veröffentlichungen des Altenberger Dom-Vereins 7; Bergisch Gladbach, 2002; ISBN 3-935921-01-2
  • Hansjörg Laute: Die Herren von Berg - Auf den Spuren der Geschichte des Bergischen Landes (1101-1806); Solingen: Boll, 1988; ISBN 3-9801918-0-X (Quelle für die im Dom begrabenen Grafen und Herzöge)
  • Eugen Heinen: Dom und Kloster Altenberg; Düsseldorf: Verlag Haus Altenberg, 101984
  • Festschrift: 75 Jahre Altenberger Dom-Verein 1894-1969; Bergisch Gladbach, 1969
  • Brigitte Lymant: Die mittelalterlichen Glasmalereien der ehemaligen Zisterzienserkirche Altenberg. Herausgeber: Altenberger Dom-Verein, Bergisch Gladbach 1979
  • Eugen Heinen: Der Altenberger Dom. Ein Führer durch den Dom zu Altenberg und seine Kunstschätze; Freiburg i. Br.: Christophorus-Verlag, um 1936
  • Nicolaus J.Breidenbach, Die Güter und Beziehungen der Abtei Altenberg zu Wermelskirchen, in: Altenberger Hefte Nr. 35, Odenthal 2006

Weblinks

51.0557.13277777777787Koordinaten: 51° 3′ 18″ N, 7° 7′ 58″ O


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