Berlin-Lankwitz

Lankwitz
Ortsteil von Berlin

Berlin Brandenburg Wannsee Nikolassee Zehlendorf Dahlem Steglitz Lankwitz LichterfeldeLankwitz auf der Karte von Steglitz-Zehlendorf
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 26′ 0″ N, 13° 21′ 0″ O52.43333333333313.35Koordinaten: 52° 26′ 0″ N, 13° 21′ 0″ O
Fläche 6,99 km²
Einwohner 41.076 (30. Juni 2011)
Bevölkerungsdichte 5876 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Okt. 1920
Postleitzahlen 12247, 12249
Ortsteilnummer 0603
Verwaltungsbezirk Steglitz-Zehlendorf

Lankwitz ist der östlichste der acht Ortsteile des im Südwesten Berlins gelegenen Bezirks Steglitz-Zehlendorf. Mit einer Fläche von 7 km² grenzt er an die folgenden Berliner Ortsteile:

Lankwitz war bis zur Eingemeindung nach Groß-Berlin im Jahre 1920 eine eigenständige Gemeinde. Das Zentrum bildet heute der Bereich zwischen dem S-Bahnhof Lankwitz und der Dreifaltigkeitskirche (auch Lankwitz Kirche genannt), an der ein Knotenpunkt für zahlreiche Buslinien aus dem Südwesten Berlins liegt. Heute ist der Ortsteil vorwiegend von kleinen Wohnsiedlungen geprägt. Es gibt aber auch moderne, etwa zwanzigstöckige Hochhäuser, die sich östlich des Zentrums am Kamenzer Damm befinden. Das Berliner Tierheim, heute in Falkenberg, befand sich von 1901 bis 2001 in Lankwitz in der Dessauerstraße.

Inhaltsverzeichnis

Lage und städtebauliches Umfeld

Wappen des Ortsteils Lankwitz

Lankwitz grenzt im Norden an den Ortsteil Steglitz und ist dort durch den Teltowkanal begrenzt, der in diesem Bereich auf Lankwitzer Gebiet liegt. Im Osten und Süden ist der Ortsteil durch die Grenze zu den Ortsteilen Mariendorf und Marienfelde des Bezirks Tempelhof-Schöneberg bestimmt, die zunächst westlich der Bahngleise der Dresdener Bahn verläuft. Im weiteren Verlauf gehören der Trachenbergring und Friedrichrodaer Straße sowie der Kreuz-Kirchhof noch zu Lankwitz. Die Grenze streift in gerader Verlängerung die südlichen Enden der Tambacher Straße und der Tautenburger Straße und kreuzt dann in gerader Verlängerung die Tennstedter Straße und die Trippsteinstraße. Die Hildburghauser und die Zerbster Straße liegen im Folgenden dann schon auf dem Gebiet von Lichterfelde. Die Grenze umläuft westlich den Friedhof Lankwitz, folgt dann der Luisenstraße, kreuzt anschließend die Lankwitzer Straße, die Anhalter Bahn und die Bruno-Walter-Straße. Schließlich verläuft sie an der Ostseite der Gärtnerstraße und an der Westseite des Wiesenweges, wo sie dann in gerader Verlängerung – östlich vorbei am Steglitzer Hafen – wieder auf die Grenze an der Nordseite des Teltowkanals trifft.

Lankwitz ist vorwiegend mit Ein- und Mehrfamilienhäusern bebaut. Die ältesten Villen stammen aus dem 19. Jahrhundert. Das geografische Zentrum von Lankwitz liegt im Gemeindepark Lankwitz.

Geschichte und Entwicklung

Lanke-Stein an der alten Ratswaage
Dorfkirche Lankwitz

Lankwitz wurde als erstes Dorf im heutigen Berlin abseits der Flüsse Havel und Spree erstmals 1239 urkundlich erwähnt. Der Name geht auf das alt-slawische Lancowice (sprich: Lonkowizze) zurück und bedeutet Ort an der Uferaue. Er verweist auf den Wiesenbach Lanke, der einst durch diesen Ort führte. Die Lanke existiert noch immer, ist jedoch in ihrem gesamten Verlauf kanalisiert oder im Teltowkanal aufgegangen. Die Quelle ist durch den Lanke-Stein an der Ratswaage Charlotten- Ecke Elisabethstraße gekennzeichnet. Von dort floss sie nach Norden über die heutige Bruchwitzstraße zur Mühlenstraße, wo sie sich zu einem Teich erweiterte, der im Volksmund Karpfenteich genannt wurde. In einem östlichen Bogen umschloss sie das Dorf und mündete am alten Upstall in den Lankwitzer Hauptgraben (heute Teltowkanal). Der Graben leitete das Wasser am morastigen Birkbusch (Birkbuschstraße) zur ehemaligen und gleichfalls weitgehend im Teltowkanal aufgegangenen Bäke, die das Wasser über den Griebnitzsee der Havel zuführte.

1239 schenkten Johann I. und sein Bruder Otto III. die Gemarkung Lankwitz dem Benediktinerinnenkloster St. Marien zu Spandau, das zum Bistum Brandenburg gehörte. Die Bevölkerung bestand hauptsächlich aus Bauern.

Der Kern des Angerdorfes Lankwitz befindet sich im Nordosten des Ortsteils. Ursprünglich handelte es sich um einen Sackanger, der am Rande eines slawischen Handelsweges zwischen Teltow und Köpenick gelegen nur von Nordwesten her zugänglich und ansonsten von Wasser umgeben war.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde zunächst das nordwestlich des Bahnhofs Lankwitz gelegene, sogenannte Rosenthalsche Viertel mit Villen bebaut; heute wird es wegen der dort vorherrschenden Straßennamen als Komponistenviertel bezeichnet. In den darauf folgenden Jahrzehnten folgte südlich des Komponistenviertels das Zietenmannsche Viertel, das wegen der einfacheren Bebauung auch als Klamottenviertel bezeichnet wurde. Noch weiter südlich folgte dann das Thüringer Viertel, das auch Kleinkleckersdorf genannt wurde, weil es etwas abgelegen lag. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden nach und nach alle Baulücken geschlossen, sodass es heute in Lankwitz keine landwirtschaftlich genutzten Flächen und kaum noch Brachflächen gibt.

Bevölkerung

Jahr Einwohner
vor 1871 350
1890 2.102
1900 4.111
1910 10.060
1919 12.397
1940 30.000
1945 10.557
2005 40.613

Bildung

Teil der FU Berlin in Lankwitz:
GEO CAMPUS

Lankwitz ist Universitätsstandort: Auf dem Campus der Freien Universität Berlin (FU), dem Gelände der ehemaligen Pädagogischen Hochschule (PH) in der Malteserstraße, befinden sich Einrichtungen des Fachbereiches Geowissenschaften (Institut für Geographie, Institut für Geologie, das Interdisziplinäre Zentrum Ökosystemdynamik in Zentralasien und das Willy-Scharnow-Institut für Tourismus). Außerdem ist auf dem Gelände die Verwaltung des Fachbereiches angesiedelt, auch die Geowissenschaftliche Bibliothek mit ihrer Kartensammlung ist dort zu finden.

Das inzwischen nach Dahlem umgezogene Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin hatte auf dem Campus ebenfalls seinen Standort.

Mit dem Hauptcampus der FU Berlin in Dahlem ist der Campus in Lankwitz durch die Buslinie X83 verbunden. Mit seiner dezentralen Position ist der Campus in Lankwitz vergleichbar mit dem ebenfalls dezentralen Campus Adlershof der Humboldt-Universität Berlin (HU).

Lankwitz verfügt sowohl mit der Beethoven-Oberschule über ein Gymnasium und mit der Bröndby-Oberschule über eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.

Erholung

Wildgehege

Im Lankwitz gibt es den Gemeindepark, einen Park mit Sportplatz, Minigolfanlage und Wildgehege. Außerdem sind einige Wege entlang des Teltowkanals als Spazierwege angelegt, was immer wieder einen Kontrast darstellt, da der Teltowkanal als eines der am stärksten mit Chemikalien belasteten Gewässer gilt, die grüne Zone andererseits auch idyllisch ist.

Verkehr

Öffentlicher Verkehr

Eisenbahn

Eine der ältesten Eisenbahnstrecken in Berlin ist die 1841 erbaute Anhalter Bahn. Sie führt auch durch Lankwitz. Seit 1951 wurden die Fernzüge auf einen Umweg über den Berliner Außenring geleitet, um West-Berlin und damit auch Lankwitz zu umfahren. Mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurde die Trasse an der Stadtgrenze völlig unterbrochen.

Die Wiederaufnahme des Fernverkehrs erfolgte am 28. Mai 2006. In diesem Zusammenhang hat auch Lankwitz verkehrstechnisch profitiert, denn der naheliegende Bahnhof Lichterfelde Ost wurde Regionalbahnhof und über den neuen Fernbahnhof Südkreuz sind viele Fernverkehrsverbindungen schneller erreichbar.

Der idyllische Charakter einer beschaulichen S-Bahn-Strecke, die sich direkt durch die Lankwitzer Wohngebiete zieht, ging dadurch jedoch verloren. Heute stehen graue Lärmschutzwände (Verschallschutzwandung) an der Strecke, die nunmehr wieder eine Fernbahntrasse geworden ist, ausgebaut für Geschwindigkeiten bis 160 km/h.

S-Bahn

S-Bahnhof Lankwitz von Norden

Für den gesonderten Vorortverkehr wurde die Anhalter Vorortbahn mit dem Bahnhof Lankwitz geschaffen, 1903 als erste Bahnstrecke Berlins elektrifiziert und 1929 auf das bis heute verwendete System der Berliner S-Bahn umgestellt. Mit der Übernahme der S-Bahn von der Deutschen Reichsbahn durch die BVG 1984 wurde die Strecke stillgelegt. Die Brücke über die Leonorenstraße wurde abgerissen.

Die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn erfolgte 1995. Dabei wurde der eingleisige Abschnitt über den Teltowkanal bis südlich des Bahnhofs Lankwitz verlängert, sodass Brücke und Bahnhof nur eingleisig wieder aufgebaut wurden. Damit besaß Lankwitz den einzigen eingleisigen S-Bahnhof in Berlin, an dem im 10-Minuten-Takt gefahren wurde. Die Züge von und nach Lichterfelde Süd sind im Winter 2010/2011 im Notfahrplan nicht enthalten. Die hier verkehrende Linie S25 führt heute von Teltow im Süden über Lankwitz durch den Nord-Süd-Tunnel in die Berliner Innenstadt und weiter bis zum Endbahnhof Hennigsdorf im Norden.

Am Ostrand von Lankwitz liegt die Dresdner Bahn, auf der die S2 verkehrt. Es ist geplant, an der Lankwitzer Brücke (Kamenzer Damm) einen Haltepunkt zu errichten. Durch die aktuelle Finanzlage Berlins wird sich dieses Projekt allerdings auf unbestimmte Zeit verzögern.

Bus

Trotz der S-Bahn ist der Bus das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel für die meisten Lankwitzer. Die Verbundenheit der Lankwitzer zur Einkaufsmeile Schloßstraße in Steglitz erzeugt eine starke Nachfrage für die Buslinien zwischen dem Rathaus Steglitz und dem Lankwitzer Umsteigepunkt Lankwitz Kirche. Dieser Streckenabschnitt wird daher im dichten Takt von mehreren Linien (auch Metrobusse und Expressbusse) befahren und verfügt teilweise über Busspuren.

Auf dieser Relation bestand in den 1980er Jahren die Planung, eine Verlängerung der Linie U9 der Berliner U-Bahn zu bauen. Das standardisierte Bewertungsverfahren ergab hier das günstigste Kosten-Nutzen-Verhältnis. Aus politischen Gründen wurde allerdings die Verlängerung der Linie U8 in Reinickendorf vorgezogen. Die Verlängerung der U9 bis zum S-Bahnhof Lankwitz ist weiterhin Bestandteil des Stadtentwickungsplans. Heute ist jedoch ist aufgrund der hohen Kosten eher anzunehmen, dass Berlin in Zukunft überhaupt keine neuen U-Bahn-Strecken mehr bauen wird.

Inzwischen gibt es auch Überlegungen für die Rückkehr der Straßenbahn nach Steglitz. Die Straßenbahnen könnten die vorhandenen Tunnel am Rathaus Steglitz nutzen und im U-Bahnhof Schloßstraße an den Richtungsbahnsteigen der U9 beginnen. Dies würde ein komfortables und wettergeschütztes Umsteigen zur U9 ermöglichen. Der weitere Streckenverlauf würde sich bis Lankwitz an der heutigen Busroute orientieren und könnte weiter nach Marienfelde geführt werden. Auch hier ist eine baldige Realisierung nicht zu erwarten.

Individualverkehr

Problematisch für einige Bereiche von Lankwitz ist der relativ starke Durchgangsverkehr. Die Autos und Lastwagen, die aus dem südlichen Berliner Umland (wie dem Güterverkehrszentrum bei Großbeeren) kommen, fahren durch Lankwitz, um nach Steglitz und in die westlichen Bezirke von Berlin zu kommen. Dabei erweist sich die Paul-Schneider-Straße als Nadelöhr, da in dieser Straße nur eine Spur pro Richtung zur Verfügung steht und es dadurch häufig zu Staus kommt.

Planungen sahen ursprünglich vor, die Bundesstraße 101, zurzeit von der Stadtgrenze über die Marienfelder Allee nach Alt-Mariendorf verlaufend, über die Malteserstraße zum Munsterdamm zu führen. Dort sollte sie dann den Munsterdamm und den Grazer Damm folgen und zum Stadtring am Autobahnkreuz Schöneberg geführt werden. Dazu wäre eine neue Straße als Verlängerung der Malteser- Ecke Paul-Schneider-Straße /Kamenzer Damm – an der Grundschule in der Schulstraße vorbei – über den Teltowkanal in Höhe Ebenkobener Steig, zum Steglitzer Damm Ecke Munsterdamm notwendig. Diese Straße würde mitten durch Lankwitzer Wohngebiete führen. Nördlich des Teltowkanals wurden die seinerzeit errichteten Gebäude bereits seit Mitte der 1960er Jahre in die geplante Trassenführung einbezogen. Im Laufe der Jahre entwickelte sich gegen diese Straße von Seiten der Anwohner Widerstand. Aktuell werden diese Planungen nicht weiterverfolgt.

Schiffsverkehr

Lankwitz ist an das Wasserstraßennetz angebunden. Über den Teltowkanal (Eröffnung am 2. Juni 1906) ist eine Verbindung zur Havel und zur Spree hergestellt. Der Hafen in Lankwitz dient vor allem dem Umschlag von Öl. Die ansässigen Firmen beliefern zahlreiche Haushalte im Südwesten Berlins mit Heizöl.

Trockenlegung

Lankegraben bei der Peter-Frankenfeld-Schule

1777 wurde auf Geheiß des preußischen Königs Friedrich II. von der Marienfelder Feldmark durch Lankwitz und Giesensdorf bis an die Bäke ein Entwässerungsgraben gebaut, um die Vernichtung der Ernten durch das nach ausgedehnten Regenfällen auf den Feldern stehende Wasser zu vermeiden. Dieser Graben hatte zahlreiche Nebenarme und wurde dem König zu Ehren Königsgraben genannt. Der Verlauf dieses Grabens ist noch an vielen Stellen zu erkennen, jedoch ist heute örtlich nur sehr vereinzelt noch ein neuer, wesentlich kleinerer Graben vorhanden. In Lichtenrade ist der Königsgraben heute noch gut erhalten und mündet dort in den Freseteich. Von der Straße An der Heilandsweide kommend lag der Königsgraben auf dem heutigen Hanielweg, kreuzte die Malteser Straße (damals Marienfelder Straße) an der Marchandstraße und den Übergang zwischen Gallwitzallee und Tautenburger Straße. Dazwischen befindet sich heute die Kleingartensiedlung Kolonie Königsgraben. Der Graben an der Waltershauser Straße bis zur Trippsteinstraße wird heute Okengraben genannt. Dort befinden sich die Grundschule am Königsgraben und ein Sportplatz. Im weiteren Verlauf liegen heute die Geraer Straße, der Bereich südlich der Kiesstraße und das nordwestliche Ende der Grabenstraße. Nach der Unterquerung der Anhalter Bahn verlief der Königsgraben in westlicher Richtung und mündete im Gebiet des Hafens Lichterfelde in die Bäke.

Die Bäke und der nördlich vom Dorfkern gelegene Lankwitzer Hauptgraben sind heute durch den Teltowkanal miteinander verbunden und daher nicht mehr in ihrem ursprünglichen Zustand. Von der Lanke, die Lankwitz einst seinen Namen gegeben hat, sind heute nur noch Reste im Gebiet direkt südlich des alten Dorfkerns erhalten.

Nach den ergiebigen Regenfällen in den Jahren 1926/1927 standen weite Teile – vor allem von Lichtenrade – lange Zeit unter Wasser. Daraufhin wurde ein über elf Kilometer langer unterirdischer Entwässerungskanal gebaut, der westlich des Lankwitzer Hafens und der Sieversbrücke in den Teltowkanal mündet und heute noch in Betrieb ist.

Wichtige Gebäude und Einrichtungen

Allgemein

  • Auguste-Viktoria-Krankenhaus, Pflege- und Wohnheim, Leonorenstraße
  • Berliner Synchron, eines der bedeutendsten Synchronstudios Deutschlands in der Mühlenstraße
  • Berufsbildungszentrum der Landespostdirektion
  • Bürgeramt, Gallwitzallee
  • Carl-Voll-Stiftung, Friedrichrodaer Straße
  • Deutsche Bibliothek – Musikarchiv (Siemens-Villa), Calandrellistraße
  • Freie Universität Berlin, Hochschulgelände Lankwitz, Malteserstraße, früher Pädagogische Hochschule Berlin
  • Haus Lankwitz – Kinder- und Jugendheim, Beethovenstraße
  • Landeslehranstalt für technische Assistenten in der Medizin, Leonorenstraße
  • Polizeidirektion 4 – Abschnitt 46
  • Preussenstadion / BFC Preussen, Malteserstraße Ecke Kamenzer Damm
  • Psychiatrische Tagesklinik, Kamenzer Damm
  • Rathaus Lankwitz (dieses Gebäude beherbergte ehemals Teile des Finzanzamtes Steglitz-Zehlendorf; jetzt Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Abt. Soziales und Sport), Leonorenstraße
  • Ratswaage, Charlotten- /Elisabethstraße
  • Seniorenheim, Gallwitzallee
  • Seniorenheim, Malteserstraße
  • Sportanlage Leonorenstraße (Eisbahn, Feldhockey, Tennis)
  • Stadtbad Lankwitz, Leonorenstraße
  • Stadtbücherei, Bruchwitzstraße
  • Stiftung Geschenke der Hoffnung, Haynauer Straße
  • Technisches Hilfswerk, Gallwitzallee

Konfessionelle Einrichtungen

Protestantisch
Die evangelische Dorfkirche Lankwitz aus dem 13. Jahrhundert
Das katholische St. Marien-Krankenhaus
Marien-Krankenhaus von Westen
Ruine des alten Gebäudes der Bröndby-Oberschule
Katholisch
Sonstige

Friedhöfe

Schulen

Persönlichkeiten aus Lankwitz

Bestattet auf dem Friedhof Lankwitz

Bestattet auf dem Kreuzkirchhof

Bestattet auf dem Luther-Friedhof

Trivia

Im Kieler Stadtteil Russee und in Hannover ist jeweils eine Straße mit dem Namen Lankwitzweg nach dem Ortsteil benannt. In Bielefeld und Monheim am Rhein gibt es jeweils einen Lankwitzer Weg.

Am 5. Oktober 2007 starb die in Lankwitz lebende, zu diesem Zeitpunkt älteste Deutsche, Irmgard von Stephani, im Alter von 112 Jahren.[1][2]

Weblinks

 Commons: Berlin-Lankwitz – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Die Älteste Deutsche lebt in Lankwitz. In: Die Welt.
  2. Irmgard von Stephani (Geb. 1895) – Das Alter kommt von ganz allein. In: Der Tagesspiegel.

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