Berliner HC
Berliner HC
Logo
Voller Name Berliner Hockey-Club e. V.
Gegründet 5. November 1905
Vereinsfarben Blau-Rot
Stadion Ernst-Reuter-Stadion
Plätze 2 Kunstrasenplätze,6 Tennisplätze
Homepage Berliner Hockey-Club
Liga Damen und Herren in der hockeyliga
Feldsaison 10/11 Damen: Hinrunde, 4.Platz
Herren: Hinrunde, 7.Platz
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts

Der Berliner Hockey Club ist ein deutscher Hockey-, Tennis- und (seit 2007) Lacrosseclub aus Berlin-Zehlendorf. Der Club zählt zu den erfolgreichsten Hockeyclubs in Deutschland.

Aushängeschild des BHC, der diverse Hockeynationalspieler hervorgebracht hat, sind die beiden Hockey-Bundesligamannschaften im Damen- sowie Herrenbereich.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Berliner Hockey Club wurde am 5. November 1905 in einem Restaurant an der Kurfürstenstraße gegründet. Im Jahre 1912 konnte ein eigenes Clubgelände am Hüttenweg gepachtet werden. Es entstanden elf Tennisplätze, ein Hockey-Stadion und weitere Hockeyplätze, damals noch vor den Toren Berlins gelegen. Diese Anlage wurde 1945 von den Alliierten beschlagnahmt. Im Zuge des alliierten Lizenzierungsverfahrens für Sportvereine fusionierte der BHC 1946 mit den Zehlendorfer Wespen, bis 1951 die Gemeinschaft wieder aufgelöst wurde. 1955 wurde der Club endgültig an der Wilskistraße ansässig und konnte zum 50jährigen Jubiläum auch ein neues Clubhaus im heutigen reetgedeckten Umkleidetrakt einweihen.

1967 entstand dann das heutige Clubheim, das Anfang der 90er Jahre nochmals aufgestockt wurde. Ein ehrgeiziges Vorhaben wurde 2007 in Angriff genommen, eine Totalsanierung des in die Jahre gekommenden Vereinsclubhauses. Dieses wurde nun Anfang November 2008 mit der feierlichen Wiedereröffnung und einem großen Feuerwerk abgeschlossen.

neues BHC Clubhaus

Ebenfalls zu Beginn der 90er Jahre entstand die 2-Feld-Tennishalle. Zusammen mit der bereits 1969 erstmals aufgestellten und 1987 erneuerten 1-Feld-Halle verfügt der BHC seitdem während der Winterzeit über drei Tennisplätze unter Traglufthallen.

Am 2. April 2010 wurde ein neues Hockeystadion mit einer überdachten Tribünenanlage und einer Gesamtkapazität für ca. 1500 Besucher auf der Sportanlage des Ernst-Reuter-Stadions offiziell eröffnet. Rundum die feierliche Eröffnung fand ein Junioren Vier-Nationen-Turnier sowie der Europacup der Damen mit 12 teilnehmenden Vereinen aus ganz Europa statt.

Hockey

Herren

Die Herren spielen sowohl auf dem Feld als auch in der Halle in der Bundesliga.

Damen

Die Damen spielen sowohl auf dem Feld als auch in der Halle in der Bundesliga.


Jugend
weibliche Jugend A bei der DM 2009 gegen Klipper Hamburg.

Die Jugendabteilung errang 42 Deutsche Meistertitel.

  • Männliche Jugend A: 1974, 1975, 1998, 1999 (Feld); 1975, 1995, 1997, 1999, 2002, 2007 (Halle)
  • Männliche Jugend B: 1992, 1996, 2009 (Feld); 1972, 1997, 2003, 2005, 2010 (Halle)
  • Knaben A: 1994, 2010 (Feld); 1971, 1995, 1996 (Halle)
  • Weibliche Jugend A: 1992, 1993, 2001, 2002 (Feld); 1993, 2002, 2003, 2010 (Halle)
  • Weibliche Jugend B: 2000, 2006 (Feld); 2002, 2008 (Halle)
  • Mädchen A: 1991, 1998, 1999, 2005 (Feld); 1991, 1992, 1999, 2006 (Halle)


Lacrosse

Die Lacrossemannschaft wurde 1996 durch den jetzigen Trainer Ingo Hess und weiteren Lacrosse-Begeisterten als Abteilung im Verein für Körperkultur 1901 e. V. in Berlin gegründet und zählt damit zu einer der ältesten und erfolgreichsten Mannschaften Deutschlands.

Ende 2006 trennte sich die Mannschaft vom bisherigen Trägerverein und schloß sich ab Januar 2007 dem Berliner Hockey-Club e. V. an. Im Juli 2007 wurde die 1. Bundesliga Nord aufgrund mangelnden Unterbaus in den Regionalligen wieder aufgelöst. Die Herren wurden in die ODLL, nun umbenannt in Bundesliga Ost zurückgegliedert. Im Sommer 2007 nahmen auch die frisch gegründete Damenmannschaft und die Jugendmannschaft den Ligaspielbetrieb auf.

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Berliner Hockey Club — Berliner HC Voller Name Berliner Hockey Club e. V. Gegründet 5. November 1905 Vereinsfarben Blau Rot Stadion Ernst Reuter Stadion Plätze …   Deutsch Wikipedia

  • HC Heidelberg — Der HC Heidelberg ist ein traditionsreicher Hockeyclub und Gründungsmitglied sowohl der Feldhockey Bundesliga als auch der Hallenhockey Bundesliga. Gegründet wurde der Verein am 15. April 1909 von Absolventen der Oberrealschule in der Kettengasse …   Deutsch Wikipedia

  • HC Ludwigsburg — Der HC Ludwigsburg ist ein traditionsreicher Hockey und Tennisverein aus Ludwigsburg 12 km nördlich von Stuttgart. Bekannt wurde der Club in den 60er Jahren im Herrenhockey durch zwei Endspielteilnahmen um die Deutsche Meisterschaft und als… …   Deutsch Wikipedia

  • HC Empor — Rostock Voller Name Handballclub Empor Rostock Abkürzung(n) HCE Gegründet 11. November 195 …   Deutsch Wikipedia

  • HC Empor Rostock — Voller Name Handballclub Empor Rostock Abkürzung(en) HCE …   Deutsch Wikipedia

  • Berliner FC Preussen — BFC Preussen Voller Name Berliner FC Preussen 1894 e. V. Gegründet 1. Mai 1894 Stadion …   Deutsch Wikipedia

  • HC Augsburg — Augsburger Panther Größte Erfolge Gründungsmitglied der DEL Zweitligameister 1994 Deutscher Jugendmeister 1974 Deutscher Juniorenmeister 1998 Vereinsinfos Geschichte Augsburger EV …   Deutsch Wikipedia

  • HC Strache — Heinz Christian Strache (2008) Heinz Christian Strache (* 12. Juni 1969 in Wien) ist ein österreichischer Politiker der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Strache ist derzeit Bundesparteiobmann und Klubobmann seiner Partei im …   Deutsch Wikipedia

  • Düsseldorfer HC — DHC Logo Der Düsseldorfer Hockey Club 1905 (DHC) ist ein Hockey und Tennisclub, dessen Herrenteam sowohl im Feldhockey als auch im Hallenhockey in der Bundesliga spielt. Seine Geschichte begann 1905 als Unterabteilung des damaligen Düsseldorfer… …   Deutsch Wikipedia

  • Mannheimer HC — Voller Name Mannheimer Hockeyclub 1907 e. V. Gegründet 18. Februar 1907 …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”