Berliner Humboldt-Universität
Humboldt-Universität zu Berlin
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Gründung 1810
Trägerschaft staatlich
Ort Berlin
Bundesland Berlin
Staat Deutschland
Präsident Christoph Markschies
Studenten 28.643 (WS 2008/2009)[1]
Mitarbeiter 3967 (2008) ohne Charité[1]
davon Professoren 407 (2008)[1]
Jahresetat 392,96 Mio. € (2007) ohne Charité, inklusive Drittmittel[1]
Website www.hu-berlin.de

Die Humboldt-Universität zu Berlin (kurz: HU Berlin) ist die älteste und zweitgrößte der Berliner Hochschulen. Sie hat ihren Hauptsitz Unter den Linden in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin.

Die erste Berliner Universität (Alma Mater Berolinensis), die heutige Humboldt-Universität, nahm im Jahr 1810 den Lehrbetrieb auf.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Universität wurde am 16. August 1809 auf Initiative des liberalen preußischen Bildungsreformers und Sprachwissenschaftlers Wilhelm von Humboldt gegründet und nahm 1810 als Berliner Universität (Alma Mater Berolinensis) ihren Betrieb auf. Von 1828 bis 1946 führte sie den Namen Friedrich-Wilhelms-Universität, zu Ehren ihres Gründers, des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. Erst im Jahr 1949 entschied man sich für den bis heute gültigen Namen.

Die Gründung

Denkmal für Wilhelm von Humboldt vor dem Hauptgebäude. Künstler: Paul Otto

Mit 256 Studenten und 52 Lehrenden begann im Jahr 1810 das erste Semester an der neu gegründeten Berliner Universität. Die Fächer wurden in die Fakultäten Jura, Medizin, Philosophie und Theologie gegliedert. Die Naturwissenschaften waren damals Teil der Philosophischen Fakultät. Erster Rektor war der Jurist Theodor Schmalz.[2]

Wesentliche Impulse zur Universitätsgründung gingen von bedeutenden Wissenschaftlern dieser Zeit aus, vor allem von dem Philosophen Johann Gottlieb Fichte und dem Theologen Friedrich Schleiermacher.

Unter dem Eindruck der Reformideen Schleiermachers entwickelte der Diplomat und Sprachwissenschaftler Wilhelm von Humboldt seine Universitätskonzeption. Humboldt war seit Februar 1809 für ein Jahr Sektionschef für Kultus und Unterricht im Ministerium des Innern. Sein oberstes Ziel war es, ein neues Bildungssystem in Preußen einzuführen. Die Hauptsäulen seines Konzepts waren die enge Verbindung von Forschung und Lehre, freie Wissenschaft um ihrer selbst Willen und Persönlichkeitsformung.

Zu den ersten Professoren, deren Berufung auf Wilhelm von Humboldt zurück ging, gehörten August Böckh (Philologie), Albrecht Thaer (Landwirtschaft), Karl Friedrich von Savigny (Jura), Christoph Wilhelm Hufeland (Medizin) und Carl Ritter (Geographie). Sie trugen Humboldts Konzept mit. Der Betrieb der Wissenschaften verlange, so der Gelehrte und Staatsmann, dass Akademien, Universitäten und relativ selbstständige Forschungseinrichtungen zusammengeführt werden.

Alles, was für die Ausbildung der Studierenden geeignet war, wurde der Universität angegliedert oder konnte von den Studenten genutzt werden. So bekam sie das leer stehende Palais des Prinzen Heinrich von Preußen, erbaut 1748 bis 1766, übereignet. Mehrfach umgebaut und in den Jahren 1913 bis 1920 durch Anbauten erweitert, ist es in der Straße Unter den Linden noch heute das Hauptgebäude der Universität. Humboldts Konzepte, wie die erst später berühmt gewordene Denkschrift „Über die innere und äußere Organisation der höheren wissenschaftlichen Anstalten in Berlin“, beeinflussten die Idee der modernen Universität.

Die Erweiterung

Die Berliner Universität um 1850

Neben der starken Verankerung traditioneller Fächer, wie der Altertumswissenschaft, der Rechtswissenschaft, Philologie und Geschichte, Medizin und Theologie, entwickelte sich die Berliner Universität zum Wegbereiter für zahlreiche neue naturwissenschaftliche Disziplinen. Das verdankte sie besonders der Förderung des Naturwissenschaftlers Alexander von Humboldt, Bruder des Gründers Wilhelm. Mit dem Bau modernster Forschungs- und Lehreinrichtungen für die Naturwissenschaften wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begonnen. Berühmte Forscher, wie der Chemiker August Wilhelm von Hofmann, der Physiker Hermann von Helmholtz, die Mathematiker Ernst Eduard Kummer, Leopold Kronecker, Karl Weierstraß, die Mediziner Johannes Peter Müller, Albrecht von Graefe, Rudolf Virchow und Robert Koch, trugen den wissenschaftlichen Ruhm der Berliner Universität über die nationalen Grenzen.

Blick vom Opernplatz auf die Universität, 1886

Im Zuge der Erweiterung der Universität wurden andere in der Stadt bereits vorhandene Einrichtungen schrittweise eingegliedert. Ein Beispiel hierfür sind die Charité, die Pépinière und das Collegium medico-chirurgicum. Das Collegium medico-chirurgicum wurde 1809 aufgelöst, die Bücherei von der Pépinière übernommen, und das medizinische und chirurgische Universitätsklinikum entstand 1810 zuerst in zwei Wohnungen der Friedrichstraße 101, bis nach mehreren Umzügen 1818 ein als Bleizucker- und Stärkefabrik gebauter Gebäudekomplex in der Ziegelstraße 5/6 erworben wurde. Die Entbindungsanstalt entstand 1816 in der Oranienburger Straße, wurde später in die Dorotheenstraße verlegt, und war der Vorläufer der 1882 eröffneten I. Universitäts-Frauenklinik in der Artilleriestraße (heute Tucholskystraße). Friedrich I. ließ 1710 ein Quarantäne-Haus für Pestkranke vor den Toren der Stadt errichten. Der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm verfügte im Jahre 1727: „Es soll das Haus die Charité“ (frz. für Barmherzigkeit, Mildtätigkeit) „heißen“. 1829 bezog die Medizinische Fakultät der Universität diesen Standort, und erst 1927 wurde die chirurgische Universitätsklinik als letzte Klinik in die Charité verlagert.

Für die seit 1810 zur Universität gehörenden natur-historischen Sammlungen wurde 1889 ein eigenes Gebäude errichtet, das heutige Museum für Naturkunde. Eine bereits seit 1790 bestehende Tierarzneischule bildete 1934 den Grundstock der Veterinärmedizinischen Fakultät, und die 1881 gegründete Landwirtschaftliche Hochschule Berlin wurde als Landwirtschaftliche Fakultät der Universität angegliedert.

Frauen in der Wissenschaft

Universität um 1900

Die liberale Sozialreformerin der deutschen Frauenbewegung Alice Salomon war eine der wenigen Frauen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts studieren durften. Jahrzehntelang hatten engagierte Frauen darum gekämpft, dass auch sie am wissenschaftlichen Leben teilnehmen konnten. Jedoch erst im Jahr 1908 wurde Frauen in Preußen das Recht zur Immatrikulation gewährt. Von den vier Fakultäten hatte die Philosophische Fakultät den größten weiblichen Zulauf. Schon vor dem Immatrikulationsrecht hatte es an der Berliner Universität Studentinnen gegeben, allerdings nur als Doktorandinnen mit Ausnahmegenehmigung. Als erste Frau promovierte 1899 die Physikerin Elsa Neumann. Die erste Frau, die in Berlin zur Professorin ernannt wurde war die Mikrobiologin Lydia Rabinowitsch-Kempner, die 1912 den Titel verliehen bekam. Allerdings erhielt sie keine Anstellung an der Universität. 1926 wurde Lise Meitner als erste Physikerin an einer preußischen Universität zur außerordentlichen Professorin ernannt. Bei anderen begabten Wissenschaftlerinnen, wie der jüdischen Historikerin Hedwig Hintze, endete nach 1933 der akademische Weg mit dem Entzug der Lehrbefugnis und Emigration. Im Jahr 1947 ging dann Liselotte Richter als erste deutsche Professorin für Philosophie und Theologie in die Annalen der Universität ein.

Die Zeit des Nationalsozialismus

Die Universität 1938

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten begann auch an der Berliner Universität die Diffamierung jüdischer Wissenschaftler und Studierender. Vorlesungen jüdischer Dozenten wurden boykottiert, Hörer tätlich angegriffen. Auch politisch missliebige Dozenten waren von Verfolgung betroffen. Die Beteiligung von Studierenden und Lehrenden an der Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 war für eine wissenschaftlich renommierte Institution wie die Friedrich-Wilhelms-Universität besonders beschämend.

Etwa ein Drittel der Mitarbeiter wurde in den kommenden Monaten und Jahren von den Nationalsozialisten entlassen. Mehr als 250 jüdischen Professoren und Angestellten wurde 1933/1934 aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ die Lehrbefugnis oder Anstellung entzogen, zahlreiche Doktortitel wurden aberkannt. Viele Studierende und Gelehrte, darunter auch einige nichtjüdische, kehrten ihrer ehemaligen Alma mater für immer den Rücken, die einst als Heimstätte des humanistischen Denkens gegolten hatte.

Die Vertreibung und Ermordung jüdischer Gelehrter und Studierender sowie politischer Gegner des Nationalsozialismus haben der Universität und dem geistigen Leben in Deutschland schweren Schaden zugefügt. Widerstand aus der Universität heraus blieb eher selten.

Der Wiederaufbau nach 1945

Zerstörter Arbeitssaal im Chemischen Institut der Universität, 1950

Der Neubeginn der Universität im Januar 1946 geht auf einen Prikas (Befehl-Nr. 4) der Sowjetischen Militäradministration zurück. Die SMAD, die die Berliner Universität nach sowjetischem Vorbild umgestalten wollte, bestand darauf, dass diese „neueröffnet“ und nicht „wiedereröffnet“ wurde, da sie bei einer Wiedereröffnung unter Vier-Mächte-Kontrolle gestanden hätte. Der von der SMAD mit der Eröffnung beauftragte Präsident der Deutschen Zentralverwaltung für Volksbildung (DZVV), Paul Wandel, sagte in seiner Rede zum Festakt am 29. Januar 1946: „Ich sprach von der Neueröffnung und nicht von der Wiedereröffnung der Universität. […] Die Berliner Universität muß in der Tat in fast allem neu beginnen. Sie haben das Bild der alten Universität vor sich. Was davon blieb, ist eine einzige Trümmerstätte.“ Der Lehrbetrieb wurde zunächst in sieben Fakultäten in zum Teil kriegszerstörten Gebäuden wiederaufgenommen. Viele Lehrkräfte waren tot oder verschollen. Doch bereits zum Wintersemester 1946 wurde eine Wirtschaftswissenschaftliche und eine Pädagogische Fakultät neu eröffnet.

Um politisch oder rassisch verfolgten jungen Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus keine Möglichkeit hatten, die Hochschulreife zu erwerben, diese Chance zu geben, wurde eine Vorstudienanstalt eingerichtet. Daraus ging die Arbeiter- und Bauern-Fakultät (ABF) hervor, die bis 1962 existierte.

Die Spaltung der Universität

Humboldt-Universität 1950

Der Ost-West-Konflikt im Nachkriegsdeutschland führte zu einer immer stärker werdenden kommunistischen Einflussnahme auf die Universität. Dies blieb nicht unumstritten und hatte starke Proteste innerhalb der Studentenschaft und von Teilen des Lehrkörpers zur Folge. Eine Antwort darauf war unter anderem die Verhaftung mehrerer Studenten durch die sowjetische Geheimpolizei NKWD im März 1947. Die Urteile des sowjetischen Militärtribunals in Berlin-Lichtenberg lauteten jeweils 25 Jahre Zwangsarbeit und wurden mit angeblicher Bildung einer „Untergrundbewegung an der Universität Berlin“, sowie angeblicher Spionage begründet. Daraufhin wurden bereits Ende 1947 Forderungen nach einer freien Universität laut. 18 weitere Studenten und Lehrende wurden zwischen 1945 und 1948 verhaftet oder verschleppt, viele blieben wochenlang verschwunden. Einige brachte man in die Sowjetunion und exekutierte sie dort. Nachdem im Frühjahr 1948 die Universitätsleitung mehreren Studenten ohne ordentliches Rechtsverfahren die Zulassung zum Studium entzogen hatte, forderten die oppositionellen Studenten eine Freie Universität, die mit Unterstützung vor allem der Amerikaner, der Zeitung Der Tagesspiegel und des Regierenden Bürgermeisters Ernst Reuter im amerikanischen Sektor in Dahlem gegründet wurde. Damit bewahrten die Studenten nach ihrem Verständnis das Humboldtsche Ideal der Freiheit von Lehre und Forschung. Während der lateinische Wahlspruch: Veritas – Iustitia – Libertas (Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit) die ideologische Distanz zur kommunistisch dominierten alten Berliner Universität zum Ausdruck bringen sollte, wollte man sich gleichzeitig mit einem historisierenden Siegel (der Berliner Bär mit der Fackel der Freiheit) an ihre Tradition erinnern. Die jahrzehntelange Teilung der Stadt in Ost- und West-Berlin zementierte letztendlich die Spaltung in zwei eigenständige Universitäten dauerhaft.

Namensänderung und DDR-Zeit

Hauptgebäude 1964

1949 erhielt die alte Berliner Universität Unter den Linden den Namen Humboldt-Universität zu Berlin. Zwischen 1946 und 1949 hieß sie – wie in den Anfangsjahren bis 1828 auch – Berliner Universität oder Universität Berlin. Mit dem Bezug auf beide Gelehrte – Wilhelm und Alexander von Humboldt – stellte sich die Universität den Idealen des Humanismus und der freien Entfaltung der Wissenschaft. Studieninhalte, Studienablauf und Forschungsbedingungen orientierten sich an den politischen Grundlagen der 1949 gegründeten DDR. Mit der beginnenden Entspannung in Europa Mitte der siebziger Jahre konnte die Humboldt-Universität auf einigen Wissenschaftsgebieten den internationalen Anschluss wiederherstellen und durch weltweite Kooperationen festigen. Hervorzuheben sind die langjährigen und intensiven Forschungs- und Austauschbeziehungen zu Hochschulen in Mittel- und Osteuropa, insbesondere mit Einrichtungen in der Sowjetunion. Es gab in dieser Zeit intensive Kooperationen mit Universitäten in Japan und den USA, sowie mit Entwicklungsländern in Asien, Afrika und Lateinamerika.

An der Humboldt-Universität, der größten Universität der DDR, wurden bis 1990 fast 150.000 Studierende ausgebildet. International anerkannte Forscher lehrten an der Universität. Viele konnten auch nach der Wiedervereinung ihren Platz in der akademischen Welt behaupten.

Die Humboldt-Universität heute

Die Humboldt-Universität heute, rechts Alexander von Humboldt von Reinhold Begas
Front der Humboldt-Universität in Berlin

Die inhaltliche Erneuerung nach der politischen Wende 1989 wurde von einem erheblichen Personalwechsel begleitet. Von 1989 bis 1994 schieden im Hochschulbereich fast 3000 Wissenschaftler, teils aus Altersgründen, zumeist aus politischen, fachlichen oder strukturellen Gründen, aus. In Eigenverantwortung von Struktur- und Berufungskommissionen sowieso auf Grundlage von zahlreichen Gutachten und Empfehlungen von Expertengruppen gab sich die Humboldt-Universität ein neues wissenschaftliches Gefüge: Forschungs- und Lehrinhalte wurden evaluiert, verändert und neu definiert.

Seit der deutschen Wiedervereinigung hat Berlin vier Universitäten, die versuchen, ihre Studienpläne zu koordinieren. Traditionelle Studiengänge wurden im Rahmen der Studienreform umstrukturiert und das Lehrangebot auf eine moderne und international vergleichbare Grundlage gestellt und die Forschung neu ausgerichtet und gestärkt.

Denkmal für Alexander von Humboldt vor dem Hauptgebäude

Durch die Erneuerung gelang es der Humboldt-Universität, in Forschung und Lehre wieder an Ansehen und Attraktivität zu gewinnen. Diese Entwicklung dokumentieren auch die beträchtlichen Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die an die Humboldt-Universität fließen und als Indikator für den wissenschaftlichen Erfolg gelten. Enge Kontakte und Kooperationen mit der Wirtschaft stärken die Verankerung der Universität in der Gesellschaft.

Seit 1994 verfügt die Universität über elf Fakultäten und mehrere interdisziplinäre Zentren und Zentralinstitute. Mit über 300 Liegenschaften in Berlin und Brandenburg zählt sie zu den bedeutendsten Standortfaktoren der Region. Im Wintersemester 2004/2005 waren 40.828 Studierende an der Humboldt-Universität einschließlich Charité eingeschrieben. Diese Zahl ist seit 1989 stark angestiegen. Im Wintersemester 1992/1993 studierten noch 20.425 Personen an der Universität, somit hat sich die Zahl seither verdoppelt. Inzwischen unterliegen alle Studiengänge einer Zulassungsbeschränkung. Auch wegen der für junge Menschen attraktiven Hauptstadtlage bewarben sich beispielsweise im Wintersemester 2007/2008 25.750 Abiturienten für nur 3.455 Studienplätze.[3] Sie studieren auf den verschiedenen Standorte in Mitte, Adlershof und im Norden Berlins. 5791 (14,1 Prozent) ausländische Studierende aus mehr als 100 Ländern lernen und forschen derzeit an der Humboldt-Universität. Der Semesterbeitrag für Studierende betrug für das Wintersemester 2008/2009 242,68 Euro, inklusive eines Semestertickets für den ÖPNV-Bereich Berlin und Umland.

Gegenwärtig pflegt die HU Partnerschaften zu über 170 wissenschaftlichen Einrichtungen auf allen Kontinenten. Sie bezeichnet sich als Reformuniversität im Zeichen der Exzellenz und verfügt über ein Management mit einem hauptamtlichen Präsidium. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, ein System der Qualitätssicherung in Forschung und Lehre sowie die Studienreform machen die HU zu einer der führenden deutschen Hochschulen mit breiter nationaler und internationaler Anerkennung, wie zahlreiche Hochschulrankings jedes Jahr zeigen. Dennoch hat die Humboldt-Universität in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen ihre selbst gesteckten Ziele nicht erreicht. In der ersten Runde im Jahr 2006 wurde ihr Zukunftskonzept nicht zur Antragsstellung aufgefordert. Im Jahr 2007 kam sie zwar in die Vorrunde, wurde jedoch nicht als sogenannte „Eliteuniversität“ ausgezeichnet. Allerdings bekam sie in der ersten Runde eine Graduiertenschule und in der zweiten Runde zwei weitere Graduiertenschulen sowie ein eigenes Exzellenzcluster bewilligt, an zwei weiteren ist sie gemeinsam mit anderen Berliner Wissenschaftseinrichtungen beteiligt.

Gliederung

Die Humboldt-Universität gliedert sich in elf Fakultäten, die jeweils mehrere Institute umfassen. Daneben bestehen verschiedene zentrale und interdisziplinäre Einrichtungen.

Fakultäten

  • Juristische Fakultät
  • Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I (Physik, Biologie, Chemie)
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II (Mathematik, Informatik, Psychologie, Geographie)
  • Charité – Universitätsmedizin Berlin (gemeinsame medizinische Fakultät der Freien Universität Berlin und der HU)
  • Philosophische Fakultät I (Philosophie, Geschichte, Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Europäische Ethnologie)
  • Philosophische Fakultät II (Institut für deutsche Literatur, Institut für deutsche Sprache und Linguistik, Nordeuropa-Institut, Anglistik/Amerikanistik, Romanistik, Slawistik, Klassische Philologie)
  • Philosophische Fakultät III (Sozialwissenschaften, Asien- und Afrikawissenschaften, Kultur- und Kunstwissenschaften, Geschlechterstudien)
  • Philosophische Fakultät IV (Erziehungswissenschaften, Rehabilitationswissenschaften, Sportwissenschaft, Qualitätsentwicklung im Bildungswesen)
  • Theologische Fakultät
  • Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Zentralinstitute

Interdisziplinäre Zentren

  • Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik
  • Zentrum für Biophysik und Bioinformatik
  • CASE – Center for Applied Statistics and Economics
  • August-Boeckh-Antikezentrum
  • Zentrum für Infektionsbiologie und Immunität
  • Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung
  • Zentrum für sprachliche Bedeutung
  • Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien[4][5]

Zentraleinrichtungen

  • Sprachenzentrum (UNIcert)
  • Universitätsbibliothek
  • Computer- und Medienservice
  • Hochschulsport

Standorte

Campus Mitte

Erwin Schrödinger-Zentrum mit der Zentralbibliothek Naturwissenschaften auf dem Campus Adlershof

Die Humboldt-Universität verfügt über kein zusammenhängendes Campusgelände, der Großteil der Institute befindet sich im Ortsteil Mitte, verteilt um das Hauptgebäude. Es liegt am Boulevard Unter den Linden und wurde ursprünglich von unter anderem Johann Boumann als Palais des Prinzen Heinrich erbaut und später erweitert. Für die zentrale Universitätsbibliothek, das Jacob und Wilhelm Grimm-Zentrum, soll bis 2009 ein Neubau an den Stadtbahnbögen errichtet werden. Die Juristische Fakultät nutzt die ehemalige Königliche Bibliothek (sogenannte „Kommode“), die Theologische Fakultät unterhielt bis 2006 Lehrräume im Berliner Dom.

Campus Nord

Zusammen mit der Charité bilden die Gebäude an der Luisen-, Philipp- und Invalidenstraße den Campus Nord. Hier sind in erster Linie die landwirtschaftlich-gärtnerischen Institute zu finden.

Campus Adlershof

Die mathematisch-naturwissenschaftlichen Institute mit Ausnahme der Biologie befinden sich auf dem Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort (WISTA) in Berlin-Adlershof im Südosten der Stadt.[6]

Bibliothek

Die Bibliothek der Universität ist mit rund 6,5 Millionen Büchern und etwa 9000 laufende Zeitschriften eine der größten Universitätsbibliotheken Deutschlands.[7]

Sammlungen der Humboldt-Universität

Skelett des Brachiosaurus brancai im Museum für Naturkunde

Die wissenschaftlichen Sammlungen der Universität mit mehreren Millionen Objekten gehören zu den bedeutendsten im deutschsprachigen Raum. Sie gehen zurück bis auf das Jahr 1700, als die Preußische Akademie der Wissenschaften gegründet wurde. Nach 1810 wurden Teile dieser und anderer wissenschaftlicher Sammlungen in die Universität eingegliedert. Insgesamt gehören über 100 Sammlungen der Humboldt-Universität an.

Bis Ende 2008 war auch die naturwissenschaftliche Sammlung im 1889 gegründeten Museum für Naturkunde darunter. Im Jahr 2009 wurde das Naturkundemuseum mit seinen 30 Millionen Objekten ausgegliedert[8].

Angehörige der Humboldt-Universität

In der Geschichte der Humboldt-Universität gibt es zahlreiche berühmte Wissenschaftler. Als 1901 der Nobelpreis zum ersten Mal verliehen wurde, ging eine der begehrten Auszeichnungen an die Berliner Universität, an den niederländischen Chemiker Jacobus Henricus van't Hoff. Ein Jahr später wurde Theodor Mommsen, Professor für Alte Geschichte, gewürdigt – als erster deutscher Nobelpreisträger für Literatur. Den Nobelpreis für Physik erhielten zahlreiche Forscher, die mit der Universität wissenschaftlich verbunden waren. Unter den insgesamt 29 Nobelpreisträgern waren auch Albert Einstein und Max Planck. Für ihre Leistungen in der Chemie wurden Emil Fischer, Walther Nernst und Otto Hahn, in der Medizin Robert Koch und Otto Heinrich Warburg ausgezeichnet. Zu den politisch profilierten Professoren der Humboldt-Universität gehörte Ernst Niekisch, der Herausgeber der 1934 verbotenen Zeitschrift Widerstand – Zeitschrift für nationalrevolutionäre Politik, der 1948 Professor der Soziologie wurde.

Doch nicht nur die Nobelpreisträger prägten und prägen den Ruf der Berliner Universität. Ihre Alumni bestimmten die Entwicklung der Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert mit: Heinrich Heine, Adelbert von Chamisso, Ludwig Feuerbach, Otto von Bismarck, Karl Marx, Franz Mehring, Wilhelm und Karl Liebknecht, Alfred Wegener, Alice Salomon und Kurt Tucholsky waren einst als Studierende an der Berliner Alma mater eingeschrieben. Die Erstsynthese des Amphetamins wurde 1887 durch den Chemiker Lazăr Edeleanu an der Humboldt-Universität durchgeführt.

Für eine Liste bekannter ehemaliger Studenten und Mitarbeiter, siehe Liste der Angehörigen der Humboldt-Universität zu Berlin.

Bekannte derzeitige Professoren

Siehe auch

Literatur

  • Gianluca Falanga: Die Humboldt-Universität. Story Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-929829-27-4.
  • Christian Saehrendt: Antisemitismus und politische Gewalt an der Berliner Universität 1919–1933. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung, Berlin 2004.
  • Hartmut Lehmann, James J. Sheehan (Hrsg.): An interrupted Past: German-speaking Refugee Historians in the United States after 1933. German Historical Institute [u. a.], Washington 1991 (Publications of the German Historical Institute, Washington, D. C.).
  • Max Lenz: Geschichte der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. 4 Bände, Verl. der Buchhandlung des Waisenhauses Holdings, 1910.
  • Helmut Klein (Hrsg.) ; Rüger Adolf [u. a.] Humboldt-Universität zu Berlin (2 Bde.) ; Bd. 1:(Überblick 1810–1985) . – Berlin: Dt. Verl. der Wiss., 1985. – 183 S. – Bd. 2 Dokumente 1810–1985.
  • Johannes Asen [Bearb.]: Gesamtverzeichnis des Lehrkörpers der Universität Berlin: Bd. I ; 1810–1945 ; Die Friedrich-Wilhelms-Universität; Die Tierärztliche Hochschule, Die Landwirtschaftliche Hochschule; Die Forstliche Hochschule. – Leipzig: Harrassowitz, 1950.
  • Jahrbuch für Universitätsgeschichte: Band I/1996 / Hrsg. von Rüdiger vom Bruch. – Stuttgart: Steiner, 1998. – 255 S. ISSN 1435-1358.
  • Berlin/Magistrat: Stiftungsnachweisung der Stadt Berlin. – [Berlin, 1910]. – 988 S.
  • Gustav Rose u. A. Sadebeck: Das Mineralogische Museum der Universität Berlin. Systematisches Verzeichnis und Beschreibung einer Sammlung. Berlin 1874.
  • Volker Klemm: Von der Königlichen Akademie des Landbaus in Möglin zur Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt- Universität zu Berlin / von Volker Klemm. Unter Mitw. von Reinhard Deutsch ... Fotogr. Rundgang durch die Fak.: Kerstin Neumann. – Berlin: Humboldt-Univ. zu Berlin, 1998. ISBN 3-00-002300-3 ZA 80017 – ZB 13017 – [enth. Zeittafel ab 1804, Kurzbiographien]
  • Universität Berlin, Ausschuß für Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät: Die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin 1998
  • Martha Schad: Frauen gegen Hitler. Schicksale im Nationalsozialismus. – Wilhelm Heyne: München, 2001. – 367 S. – ISBN 3453194209 [u. a. Angehörige der Berliner Universität Lieselotte Hermann, Mildred Harnack-Fish].
  • Anna-Maria von Lösch: Der nackte Geist: die Juristische Fakultät der Berliner Universität im Umbruch von 1933 / Anna-Maria von Lösch. – Tübingen: Mohr, 1999. – XVI, 526 S.. – 3-16-147245-4. – (Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts; 26) Holdings: HUB50.ZB011.
  • Werner Hartke [Hrsg.]: Wilhelm von Humboldt 1767 – 1967 : Erbe, Gegenwart, Zukunft. Beiträge, vorgelegt von der Humboldt-Universität zu Berlin anlässlich der Feier des 200. Geburtstages ihres Gründers / hrsg. von Werner Hartke … – Halle/Saale: Niemeyer, 1967. – 242 S. – (Beiträge zur Geschichte der Humboldt-Universität) Holdings:HUB50.WG055 [enth.: Warnecke, Heinz: Zeittafel zur Gründung der Berliner Universität (S. 237–242)]
  • Siegfried Baur: Versuch über die Historik des jungen Ranke. – Berlin: Duncker & Humblot, 1998. – 193 S. Historische Forschungen ; 62 Literaturverz. S. [163] – 193. – Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 1996 ISBN 3-428-09115-9
  • Volker Gerhardt: Berliner Geist: eine Geschichte der Berliner Universitätsphilosophie bis 1946 ; mit einem Ausblick auf die Gegenwart der Humboldt-Universität. Volker Gerhardt, Reinhard Mehring, Jana Rindert. – Berlin: Akademie Verlag, 1999. – 337 S., XII : Ill.. – ISBN 3-05-002961-7
  • Kurt-R. Biermann: Die Mathematik und ihre Dozenten an der Berliner Universität 1810–1933: Stationen auf dem Wege eines mathematischen Zentrums von Weltgeltung / Kurt-R. Biermann. Mit einem Geleitw. von Heinz Stiller. – Berlin: Akad.-Verl., 1988. – 391 S. : Portr.
  • Monika Müller: Die Lehrtätigkeit des Chemikers August Wilhelm von Hofmann (1818–1892) im Zusammenhang mit seinen Leistungen als Forscher und Wissenschaftsorganisator: ein Beitrag zur Hofmann-Biographie / vorgelegt von Monika Müller.- Berlin, Humboldt-Univ., Diss. A, 1979
  • Wolfgang Weber: Priester der Klio: Historisch-sozialwissenschaftliche Studien zur Herkunft und Karriere deutscher Historiker und zur Geschichte der Geschichtswissenschaft 1800–1970 / Wolfgang Weber. – 2. durchges. und durch ein Vorwort ergänzte Auflage – Frankfurt/M. [u. a.] : Lang, 1987. – 613 S. (Europäische Hochschulschriften: Reihe 3, Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; Bd. 216) ISBN 3-8204-9883-4
  • Peter Schumann: Die deutschen Historikertage von 1893 bis 1937 : Die Geschichte einer fachhistorischen Institution im Spiegel der Presse Ph.D.diss., Marburg/Lahn o. J.
  • Aya Soika: Das Kunsthistorische Institut, die ehemalige Universitätsbibliothek., 2000. (auch online: http://edoc.hu-berlin.de/buecher/arthistory/soika-aya/HTML/Soika.html)
  • Ludwig Petry: Die Gründung der 3 Friedrich-Wilhelms-Universitäten Berlin, Breslau, Bonn. – In: Festschrift Herman Autin zum 80. Geburtstag. -Hrsg. von Otto Brunner [u. a.] Wiesbaden 1965 S. 687–709
  • Hans-Dieter Kubitscheck: Das Südostasien-Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin: zur Geschichte der Südostasienwissenschaften / Hans Dieter Kubitscheck. – Berlin: Humboldt-Univ., 1996. – 87, 3 S. – (Südostasien ; 1) Holdings:HUB50.AS103
  • Stefan Rebenich: Theodor Mommsen und Adolf Harnack: Wissenschaft und Politik im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts; mit einem Anhang: Edition und Kommentierung des Briefwechsels / Stefan Rebenich. – Berlin [u. a.] : de Gruyter, 1997. – XXI, 1018 S. : Ill. – ISBN 3-11-015079-4 . -Zugl.: Mannheim, Univ., Habil.-Schr., 1994/95 AL 50712 – AK 17100
  • Eduard Spranger [Hrsg.]: Fichte, Schleiermacher, Steffens: Über das Wesen der Universität. – mit einer Einltg. hrsg. von Eduard Spranger. – Leipzig, 1910 (Philosophische Bibliothek 120)Holdings:ZB011
  • Otto Franke: Das Seminar für Orientalische Sprachen in Berlin, 1926 Systemnr. [1187353]
  • Steffi Heinzel: Zur Geschichte des Instituts für Berufspädagogik in Lehre und Forschung an der Humboldt-Universität zu Berlin 1946–1968 / vorgelegt von Steffi Heinzel. – 1986. – 143, 13 S., Berlin <Ost> Univ., Diss., 1986 Anh. Holdings:HUB50.ZB011
  • Julius Petersen: Gustav Roethe. – Berlin, 1927 Systemnr. [1603656]
  • Peter Krietsch: Pathologisch-Anatomisches Cabinet: vom Virchow-Museum zum Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité / Peter Krietsch; Manfred Dietel. – Berlin [u. a.] : Blackwell Wiss.-Verl., 1996. – 173 S. : Ill., graph. Darst. – ISBN 3-89412-254-4 AL 50710 –
  • Adolf von Harnack: Theologe, Historiker, Wissenschaftspolitiker / hrsg. von Kurt Nowak … – Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2001. – 448 S.. – ISBN 3-525-35477-0. – (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte ; 161) Systemnr. [1434575]
  • Konrad H. Jarausch: Die Vertreibung der jüdischen Studenten und Professoren von der Berliner Universität unter dem NS-Regime. Vortrag am 15. Juni 1993, Humboldt-Universität, Öffentliche Vorlesungen (Heft 37) 1995
  • Carlo Jordan: Kaderschmiede Humboldt-Universität zu Berlin. Aufbegehren, Säuberungen und Militarisierung 1945–1989. Ch. Links, Berlin 2001, ISBN 3-86153-253-0
  • Petra Werner: Otto Warburg: von der Zellphysiologie zur Krebsforschung; Biographie / Petra Werner. – Berlin: Verl. Neues Leben, 1988. – 335 S. : Illustr. Systemnr. [0360896
  • Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin / Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe. – Berlin: Humboldt-Univ. 1.1951/52 – 31.1982; 32.1983,2
  • Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin / Gesellschaftswissenschaftliche Reihe – Berlin: Humboldt-Univ. 32.1983,1; 32.1983,3 – 36.1987
  • Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin / Reihe Gesellschaftswissenschaften / Hrsg.: Der Rektor – Berlin: Univ. 37.1988 – 39.1990
  • Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin / Mathematisch-naturwissenschaftliche Reihe. – Berlin: Humboldt-Univ. 1.1951/52 -36.1987
  • Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin / Reihe Mathematik, Naturwissenschaften / Hrsg.: Der Rektor. – Berlin: Univ. 37.1988 – 39.1990
  • Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin / Mathematik, Naturwissenschaften – Berlin: Univ. 40.1991 – 41.1992
  • Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin / Medizin – Berlin: Univ. 40.1991 – 41.1992
  • Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin / Agrarwissenschaften. – Berlin: Univ. 40.1991 – 41.1992
  • Universität <Berlin, Ost> / Bereich Medizin (Charité): Charité-Annalen. – Berlin: Akad.-Verl. (1.1981 (1982)-9.1989 (1990) ISSN: 0232-7090
  • Universität <Berlin, Ost>: Humboldt-Universität . – 1.1957, 14. Okt.-35.1990, 1/2 (Sept.) / 91 (1990) 1968–1990
  • Universität <Berlin, Humboldt-Universität>: Humboldt-Universität. – Berlin, de. – 35.1990, 3 (Okt.) / 91 (1990) – 36.1991/92, Juli
  • Universität <Berlin, Humboldt-Universität>: Humboldt. – Berlin: Runze & Casper . – 37.1992/93, Nov.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b c d Daten und Zahlen zur Humboldt Universität. Humboldt-Universität zu Berlin. Abgerufen am 17. März 2009.
  2. hu-berlin.de: Die Geschichte der Universität. Stand: 12. Dezember 2008
  3. Ansturm auf Berlins Universitäten. Berliner Morgenpost, 13. Oktober 2007. Abgerufen am 25. Juni 2008.
  4. Internetpräsenz
  5. Infos über das Graduiertenkolleg „Geschlecht als Wissenskategorie“
  6. Siehe ebenfalls folgenden Link zum Campus Adlershof: Der Campus Adlershof auf der offiziellen Homepage der HU Berlin. Zuletzt aktualisiert: 2. April 2009
  7. hu-berlin.de: Profil der Universitätsbibliothek, abgerufen im März 2009
  8. museum.hu-berlin.de: Struktur des Museums, letzter Aufruf im April 2009

52.51805555555613.3933333333337Koordinaten: 52° 31′ 5″ N, 13° 23′ 36″ O


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