Berliner Tennis-Club Borussia
Vereinsdaten
Vorstand: Mario Weinkauf (Vorsitzender)
Reinhard Langen
Erhard Rösler
Stefan Wöpke
Aufsichtsrat: Willy Kausch (Vorsitzender)
Dr. Sebastian Schütz
Klaus Schumann
Pressesprecher: Hagen Liebing
Mitglieder: 950
Anschrift: Tennis Borussia Berlin e.V.
Waldschulallee 34-42
14055 Berlin

Tennis Borussia Berlin (kurz TeBe Berlin) ist ein am 9. April 1902 als "Berliner Tennis- und Ping-Pong-Gesellschaft" gegründeter Berliner Sportverein.

Obwohl der Verein ursprünglich als Tennis- und Tischtennis-Verein gegründet wurde, entdeckte man schon 1903 den Fußball für sich und erwarb für 50 Pfennig eine Lizenz, die zur Teilnahme an der Berliner Meisterschaft berechtigte. Da Ping-Pong vor allem bei neuen Vereinsmitgliedern kaum Anklang fand, wurde es im selben Jahr schon wieder aus dem Programm genommen. Später wurde wieder eine Tischtennis-Abteilung gegründet, die (neben Hertha BSC) die erfolgreichste Berlins ist.

Inhaltsverzeichnis

Fußball

Herren

Tennis Borussia Berlin
Bild:Tennis Borussia Berlin.gif
Voller Name Tennis Borussia Berlin e.V.
Gegründet 9. April 1902
Vereinsfarben Lila-Weiß
Stadion Mommsenstadion
Plätze 12.795
Trainer Deutscher Thomas Herbst
Homepage www.tebe.de
Liga Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Nord)
2007/08 6. Platz (Saison)
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts

Mitte der 1920er Jahre wurde Tennis Borussia eine der führenden Fußballmannschaften Berlins. Dies änderte sich, als die Nationalsozialisten die Macht ergriffen - um einem Zwangsaustritt zuvorzukommen, verließen die jüdischen Vereinsmitglieder, die ungefähr ein Drittel des Vereins ausmachten, TeBe. An die sportlichen Erfolge konnte erst 1941 mit dem Gewinn der Berlin-Brandenburger Meisterschaft angeknüpft werden, was zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft berechtigte. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs firmierte der Verein ab 1945 zunächst als SG Charlottenburg (lang: Sportgruppe Charlottenburg) und gewann 1947 die Berliner Stadtmeisterschaft in der neuen Stadtliga Berlin, die später in Oberliga Berlin umbenannt wurde. Bis in die 1950er Jahre gelang es, zum erfolgreichsten Berliner Verein zu werden, ab 1949 wieder unter dem bekannten Namen Berliner Tennis-Club Borussia.

Als 1963 die Bundesliga eingeführt wurde, hatten andere Vereine, wie Hertha BSC und Tasmania 1900, diese vorherrschende Stellung eingenommen - Tennis Borussia fand sich in der Regionalliga wieder. Im Gegensatz zu anderen Berliner Mannschaften konnte der Verein aber verhindern, ganz in der Versenkung zu verschwinden und von Zeit zu Zeit konnten sportliche Erfolge gefeiert werden. Beispielsweise nahm man 1974/75 und 1976/77 an der Bundesliga teil. 1981 erfolgte jedoch erstmals der Abstieg in die Oberliga Berlin.

Zwischen 1993 und 2000 erlebte der Verein eine kurze Blütephase: Tennis Borussia erreichte nach zwei gescheiterten Anläufen die zweite Liga und schlug u.a. Hertha BSC im DFB-Pokal 1998 mit 4:2 vor 40.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion. Nach finanziellen Ungereimtheiten um den Hauptsponsor Göttinger Gruppe, der aus Tennis Borussia eine Aktiengesellschaft machen wollte, erhielt TeBe 2000 keine Lizenz mehr für den Profifußball. 2001 beendete man die Regionalliga-Saison als Tabellenletzter, Tennis Borussia stieg in die Oberliga NO, Staffel Nord ab und war somit erstmals in der Vereinsgeschichte viertklassig.

Saison 2007/08

Am 21. Spieltag der Saison 2007/08 wurde Trainer Johann Gajda von seinen Pflichten entbunden. Er betreute die Mannschaft seit Beginn der Saison 2007/08 zunächst als Co-Trainer des zwischenzeitlich auch beurlaubten Dejan Raickovic, dessen Nachfolger er zunächst wurde. Nachfolger war der Trainer der eigenen B-Jugend Markus Schatte.[1] Die Saison wurde auf dem 6. Tabellenplatz beendet und die Qualifikation zur Regionalliga verpasst, womit der Verein aufgrund der Einführung der eingleisigen 3. Liga nun nur noch fünftklassig spielte.

Saison 2008/09

In der Saison 2008/2009 nahm der Verein am DFB-Pokal teil und verlor 0:3 gegen Energie Cottbus. In der Oberliga belegte die Mannschaft unter ihrem neuen Trainer Thomas Herbst vom ersten Spieltag an den ersten Platz und steht nach dem 2:0 gegen den Lichterfelder FC 6 Spieltage vor Saisonende als Aufsteiger in die Regionalliga Nord fest.

Erfolge

  • 1974 und 1976: Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga
  • 1994: DFB-Pokal Halbfinale
  • 1998: Deutscher Amateurmeister
  • Berliner Meister: 1932, 1941, 1947, 1950, 1951, 1952, 1958, 1965, 1974, 1982, 1985, 1991
  • Berliner Pokalsieger: 1931, 1949, 1951, 1963, 1964, 1965, 1973, 1985, 1993, 1995, 1996, 1998, 2000, 2002, 2005, 2006 und 2008
  • Tennis Borussia erreichte viermal das Viertelfinale der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft: 1928, 1929, 1931 sowie 1932

Frauen

Frauenfußball
Stadion Mommsenstadion
Plätze 12.795
Trainer Deutscher Thomas Grunenberg
Liga 2. Bundesliga Nord
2007/08 2. Platz
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts

1969 gegründet, spielt das Frauenteam von Tennis Borussia seit der Saison 2004/05 in der 2. Bundesliga Nord, die 2004 zwischen der Bundes- und der Regionalliga neu geschaffen wurde.

Erfolge

  • Deutscher Vizemeister: 1976, 1981 und 1983
  • Meister der Regionalliga Nord-Ost: 2000, 2001 und 2002, 2004
  • Vizemeister 2. Bundesliga-Nord 2005, 2008
  • Berliner Meister: 1974, 1975, 1976, 1977, 1981, 1983, 1984, 1986, 1987, 1988, 1989, 1991 und 1997 (2. Mannschaft)
  • Berliner Pokalsieger: 1977, 1978, 1982, 1984, 1987, 1988, 1990, 1991, 2001, 2002, 2005, 2006 und 2008
  • Sieger des Berliner Hallenmasters: 2001, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008[2]

Statistik

Saison Liga Platz S U N Tore Punkte Pokal
1990/91 Verbandsliga Berlin 1. 16 1 1 90:6 33:3 Achtelfinale
1991/92 Bundesliga Nord 7. 7 2 11 27:30 16:24 Viertelfinale
1992/93 Bundesliga Nord 6. 8 2 8 23:25 18:18 Achtelfinale
1993/94 Bundesliga Nord 3. 7 6 5 28:21 20:16 Achtelfinale
1994/95 Bundesliga Nord 8. 2 7 9 16:36 11:25 Achtelfinale
1995/96 Bundesliga Nord 7. 5 4 9 24:33 19 Achtelfinale
1996/97 Bundesliga Nord 10. 1 6 11 11:46 9 Achtelfinale
1997/98 Regionalliga Nordost 2. 14 1 5 57:26 43 Achtelfinale
1998/99 Regionalliga Nordost 3. 12 2 4 46:20 38 nicht qualifiziert
1999/00 Regionalliga Nordost 1. 20 2 0 109:14 62 nicht qualifiziert
2000/01 Regionalliga Nordost 1. 21 1 0 87:13 64 nicht qualifiziert
2001/02 Regionalliga Nordost 1. 19 2 1 82:13 59 1. Runde
2002/03 Bundesliga 11. 4 3 15 17:68 15 Viertelfinale
2003/04 Regionalliga Nordost 1. 19 3 0 78:11 60 1. Runde
2004/05 2. Bundesliga Nord 2. 16 1 5 73:25 49 1. Runde
2005/06 2. Bundesliga Nord 3. 13 4 5 70:37 43 2. Runde
2006/07 2. Bundesliga Nord 3. 13 2 7 37:26 41 Viertelfinale
2007/08 2. Bundesliga Nord 2. 12 7 3 36:18 43 Achtelfinale
Anmerkung: Grün unterlegte Spielzeiten kennzeichnen einen Aufstieg, rot unterlegte Spielzeiten einen Abstieg.

Jugend

Die sportlich zurzeit erfolgreichsten Mannschaften werden von der Jugendabteilung gestellt: Von 2003/04 bis 2007/08 spielten Tennis Borussias A-Junioren in der U19-Bundesliga (Staffel Nord/Nordost), der höchsten deutschen Spielklasse für A-Junioren. Seit 2007/08 gehört auch die B-Jugend der neu gegründeten Bundesliga an. Im Jahr 2008 verlieh der DFB der Nachwuchsabteilung von Tennis Borussia das Prädikat "Leistungszentrum".

Erfolge

  • Erreichen des DFB-Pokalfinales 2005 (A-Jugend)
  • Halbfinale um die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft 2007

Hans-Rosenthal-Team

Das Hans-Rosenthal-Team (HRT) wurde 1950 unter anderem vom fußballbegeisterten Unterhalter Hans Rosenthal als "Prominenten-Elf" ins Leben gerufen und diente einigen Größen aus dem Showgeschäft dazu, ihre Freizeit sportlich zu gestalten. Später schloss sich das HRT dem Verein Tennis Borussia an, bei welchem Hans Rosenthal eine Zeit lang das Amt des Präsidenten ausübte. 1987 verstarb Rosenthal und die Elf nahm seinen Namen an. Seither traten verschiedene Größen aus Sport (Jürgen Diefenbach, Axel Lange, Horst Lunenburg, Jo Rosen, Michael Brandt, Harald Oehme, Pelé, Fritz Walter), Menschen aus dem Showgeschäft (Udo Lindenberg, Wolfgang Gruner, Dieter Hildebrandt, Tony Marshall, Wolfgang Neuss, Maximilian Schell, Bernhard Brink, Karsten Speck, Jack White, Oskar), aus der Wirtschaft und der Wissenschaft im lila-weißen Trikot an, um Geld für die Hans-Rosenthal-Stiftung, die sich um in Not geratene Familien kümmert, zu sammeln. Das HRT bestreitet ca. 40 Spiele im Jahr.

Bekannte...

Spieler- und Spielerinnen

Trainer

Sonstige

Stadion

Heimat des Vereins ist seit Ende des 2. Weltkriegs das städtische Mommsenstadion, welches über eine Zuschauerkapazität von 12.795 Plätzen verfügt. Dort spielen die 1. Herren, 1. Frauen und die B-Jugend. Das Stadion verfügt über eine moderne Flutlichtanlage sowie über eine elektronische Anzeigetafel.

Die Spiele der 2. Herren sowie der Jugend werden in der benachbarten Sportanlage Kühler Weg bzw. "Hans Rosenthal" ausgetragen. Die 2. Frauenmannschaft sowie der weibliche Nachwuchs spielt und trainiert auf der ebenfalls nahe gelegenen Julius-Hirsch-Sportanlage (früher: Sportanlage Eichkamp).

Aktueller Kader

Tor

  • 01 Deutscher Marc Stillenmunkes
  • 30 Deutscher Fabian Wöpke
  • 31 Deutscher Timo Hampf


Abwehr

  • 02 Türkei Sercan Birtane
  • 03 Deutscher Martin Neubert
  • 07 Deutscher Alexander Jakowitz
  • 11 Deutscher Mario Seelisch
  • 15 Türkei Ertan Turan
  • 17 Türkei Gökhan Ahmetcik
  • 20 Deutscher Felix Below
  • 21 Deutscher Benjamin Wilcke


Mittelfeld

  • 06 Deutscher Fuat Kalkan
  • 08 Deutscher Benjamin Griesert
  • 12 Portugal Fernando Aquiles da Silva
  • 13 Deutscher Burak Kalyoncu
  • 14 Deutscher Sebastian Ilic
  • 18 Deutscher Philipp Wanski
  • 22 Deutscher Christian Streit


Sturm

  • 09 Deutscher Michael Fuß
  • 10 Deutscher Deniz Aydogdu
  • 19 Deutscher Aymen Ben-Hatira
  • 23 Deutscher Dennis Vogler
  • 24 Deutscher Firat Karaduman

Tischtennis

Tennis Borussia stellt seit Jahrzehnten (neben Hertha BSC) die erfolgreichste Herren-Mannschaft Berlins. Seit Gründung der Oberliga Nord Anfang der 1950er Jahre spielten die Veilchen in dieser damals höchsten deutschen Klasse. Als 1966 die Tischtennis-Bundesliga gegründet wurde, war TeBe in der Oberliga Zweiter hinter dem VfL Osnabrück geworden und durfte damit an der Bundesliga-Qualifikation teilnehmen. Es reichte jedoch nur zum dritten und letzten Platz hinter dem Post SV Augsburg und dem TTC Metelen, so dass der Aufstieg verpasst wurde. Ein Jahr später gelang der Sprung in die deutsche Eliteliga dann aber doch. Dort konnten sich Berliner jedoch nicht halten und mussten bereits 1968 wieder absteigen. In den beiden Folgejahren wurde TeBe erneut Meister der Oberliga und nahm an der Aufstiegsrunde teil, in der man jedoch beide male als Dritter scheiterte (1969 an der TGS Rödelheim und dem Mettmanner TV, 1970 am Meidericher TTC und an Weißblau Allianz München). Nachdem 1974 (hinter dem VfL Osnabrück) und 1976 (hinter Hertha BSC) noch zweimal die Vizemeisterschaft im Norden erreicht wurde, begann ein schleichender Abwärtstrend, der 1980 zum Abstieg aus der inzwischen Regionalliga Nord genannten zweithöchsten Spielklasse führte. Erst Anfang der 1990er Jahre stellten sich wieder größere Erfolge bei Tennis Borussia ein. In der Saison 2005/06 schaffte man es schließlich, die Meisterschaft in der Regionalliga Nord für sich zu entscheiden und spielt seither in der Zweiten Bundesliga.

Ein bekannter Spieler war Manfred Konieczka. Der ebenfalls erfolgreichen Seniorenmannschaft gelang es mehrfach, den Titel des deutschen Mannschaftsmeisters zu erringen.

Weitere Sportarten

Weiterhin unterhält der Verein eine Abteilung Boxen.

Die 1991 gegründete Abteilung Cheerleading wurde von der Formation "Spirit Fairies" mit Leben gefüllt. Diese hat den Verein jedoch per 30. Juni 2007 geschlossen verlassen und ist der Betriebssportabteilung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg beigetreten.

Quellen

  1. [1]
  2. Hallentitel erfolgreich verteidigt bei tebe.de

Weblinks


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