Berufsakademie Villingen-Schwenningen

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Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen
Gründung 1975
Trägerschaft staatlich
Ort Villingen-Schwenningen
Bundesland Baden-Württemberg
Staat Deutschland
Direktor Ulrich Sommer
Studenten ca. 1.900 [1]
Mitarbeiter 101 [2]
davon Professoren 52 [3]
Website www.dhbw-vs.de

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen (University of Cooperative Education) ist einer der Standorte der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Sie zählt heute rund 1.900 Studierende. Die beiden Studienbereiche Wirtschaft und Sozialwesen gliedern sich in 13 Studiengänge. Mehr als 1.000 Unternehmen aus Baden-Württemberg und anderen Bundesländern sind als Bildungspartner beteiligt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Berufsakademie Villingen-Schwenningen wurde 1975 mit 14 Studierenden als dritte Bildungseinrichtung dieser Art in Baden-Württemberg gegründet. Zum 1. März 2009 wurde sie, wie alle Berufsakademien in Baden-Württemberg, Teil des Verbunds der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

Allgemeines

Die Kultusministerkonferenz hatte bereits vor der Umwandlung zur Dualen Hochschule beschlossen, akkreditierte Bachelorabschlüsse der Berufsakademien hochschulrechtlich den akademischen Bachelor-Graden von Universitäten und Fachhochschulen gleichzustellen. Man verspricht sich vom neuen Status und der klaren Positionierung als Hochschule einen zusätzlichen Vorteil. Ab 2009 will die Duale Hochschule neben dem Bachelor auch Master-Studiengänge anbieten. Gemäß dem dualen Konzept werden die neuen Angebote ausschließlich berufsbegleitend organisiert sein. Die Lehrveranstaltungen sollen abends bzw. am Wochenende stattfinden.[4]

Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen

Zulassung

Voraussetzung für das Studium ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Partnerunternehmen bzw. einer sozialen Einrichtung. Außerdem ist das Abitur oder die fachgebundene Hochschulreife erforderlich.

Studienangebot

Das Studienangebot der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen gliedert sich in die zwei Studienbereiche Wirtschaft und Sozialwesen. Nachfolgend sind die Studiengänge und ihre Vertiefungsrichtungen aufgeführt:

Studienbereich Wirtschaft

Vier der sieben wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge gliedern sich in spezifische Vertiefungsrichtungen auf.

  • BWL - Banken und Bausparkassen
    • Bausparwesen
    • Investmentbanking
    • Vermögensverwaltung
    • Prüfungswesen
  • BWL - Consulting und Controlling
  • BWL - Industrie
    • Controlling
    • Finanz- und Rechnungswesen
    • Informationsmanagement
    • Marketing
    • Materialwirtschaft und Fertigung
    • Personalwesen
  • BWL - International Business
  • BWL - Mittelständische Wirtschaft
  • BWL - Steuern und Prüfungswesen
    • Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
    • Consulting
    • Internationales Steuerrecht
    • Prüfungswesen
  • Wirtschaftsinformatik / E-Business
    • Business Engineering
    • Informatik für Finanzdienstleister
    • Verwaltungsinformatik
    • Informations Systems Auditing

Studienbereich Sozialwesen

  • Arbeit mit behinderten Menschen
  • Arbeit mit psychisch Kranken und Suchtkranken
  • Jugend-, Familien- und Sozialhilfe
  • Soziale Arbeit im Gesundheitswesen / Altenhilfe
  • Soziale Arbeit in Bildung und Beruf
  • Sozialwirtschaft

Campus

Erweiterungsbau

Im fünfgeschossigen Erweiterungsbau des zweiten Bauabschnittes sind neben dem Rechenzentrum, Räumen des Fachbereiches Wirtschaftsinformatik sowie des gesamten Studienganges Industrie Büros und ein Konferenzraum auf insgesamt rund 2.000 Quadratmetern (12.500 Kubikmeter umbauter Raum) untergebracht. Die Baukosten lagen bei insgesamt rund 6 Millionen Euro. Die feierliche Übergabe erfolgte am 9. Oktober durch den Staatssekretär im Innenministerium Baden-Württemberg, Gundolf Fleischer.

Mensa mit Cafeteria

Der Neubau gliedert sich in einen dreigeschossigen massiven Riegel und einen zweigeschossigen verglasten Körper. Mensa und Cafeteria haben eine Nutzfläche von rund 1.000 Quadratmetern. Der umbauter Raum beträgt rund 7.300 Kubikmeter. Die Baukosten des am 9. Oktober 2008 durch Staatssekretär Gundolf Fleischer vom Innenministerium Baden-Württemberg übergebenen Gebäudekomplexes belaufen sich auf 4,75 Millionen Euro.

Die Mensa bietet 200 Sitzplätze, in der separaten Cafeteria stehen nochmals 100 Sitzplätze zur Verfügung

Weblinks

Quellen

  1. BA-Geschäftsbericht 2007, S.44
  2. BA-Geschäftsbericht 2007, S.5
  3. BA-Geschäftsbericht 2007, S.12-13
  4. Heidenheimer Neue Presse, 5. Oktober 2007

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