Bestenregelung

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Ludwig-Maximilians-Universität München
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Gründung 1472[1]
Ort München
Bundesland Bayern
Staat Deutschland
Präsident Bernd Huber[2]
Studenten 44.064 (WS 2008/09)[3]
Mitarbeiter 12.180 (2008)[3]
davon Professoren 657 (2008)[3]
Jahresetat EUR 380,0 Mio. (2007)[3]
Website www.uni-muenchen.de

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (kurz: LMU oder Uni München) ist eine Universität in der bayerischen Landeshauptstadt München. Sie ist nach ihrem Gründer Herzog Ludwig dem Reichen sowie dem Kurfürsten Max IV. Joseph benannt.

An der Ludwig-Maximilians-Universität München sind über 44.000 Studenten eingeschrieben.[3] 657 Professorinnen und Professoren lehren an 18 Fakultäten.[2][3] Das Jahresbudget beträgt 380 Millionen Euro.[3] Das Universitätsklinikum und dessen Budget zählen nicht zur LMU, da es sich bei dem Universitätsklinikum um eine eigenständige Rechtspersönlichkeit unabhängig von der Universität handelt. Mit 160 Studiengängen bietet die Universität München ein besonders breites Fächerspektrum, unter dem sich einige sonst im deutschsprachigen Raum nicht angebotene Fächer befinden.[2] In technischen Fächern steht die LMU in direkter Konkurrenz zu der Technischen Universität München.

Inhaltsverzeichnis

Organisation

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Die Ludwig-Maximilians-Universität ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung. Infolge der Neufassung des Bayerischen Hochschulgesetzes wurde ihre innere Organisation mit der am 22. März 2007 beschlossenen neuen Grundordnung, die zum 1. Juli 2007 in Kraft trat, neu gestaltet.

Die LMU wird von einem Präsidium (früher: Rektoratskollegium) geleitet. Diesem steht zur Zeit Prof. Bernd Huber als Präsident (früher: Rektor) vor. Er wird vom Hochschulrat auf sechs Jahre gewählt und vom Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst bestellt. Der Präsident vertritt die Universität nach außen, ist Vorsitzender des Präsidiums und vollzieht die Beschlüsse der zentralen Gremien. Er gibt die hochschulpolitischen Ziele vor und ist Dienstvorgesetzter der Lehrenden.

Dem Präsidenten stehen in der Hochschulleitung als Vizepräsidenten Prof. Reinhard Putz (zuständig für die Bereiche Auslandsbeziehungen und Hochschulplanung; fachliche Betreuung des Bereichs Medizin), Prof. Hans van Ess (zuständig für die Umsetzung des Bologna-Prozesses an der LMU sowie Fragen von Lehre und Studium; fachliche Betreuung der Geistes- und Kulturwissenschaften), Sigmund Stintzing (zuständig für die Angelegenheiten der Studierenden und die Datenverarbeitung; fachliche Betreuung der Naturwissenschaften) sowie Prof. Reinhard Pekrun (zuständig für Forschungsangelegenheiten, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Lehrerbildung sowie Kontakte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft; fachliche Betreuung der Sozialwissenschaften) zur Seite. Kanzler und damit Verwaltungschef der Universität ist Thomas May.

Der Hochschulrat wurde aufgewertet und hat nun als zentrales Entscheidungsorgan die Funktion eines Aufsichtsrates. Er wählt und kontrolliert die Mitglieder der Hochschulleitung, beschließt die Grundordnung, die Hochschulentwicklungsplanung sowie die Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Studiengängen. Die Amtszeit des Hochschulrates dauert vier Jahre. Ihm gehören die acht gewählten Mitglieder des Senats sowie acht weitere von der Hochschulleitung vorgeschlagene und vom Senat gewählte externe Mitglieder an. Vorsitzender des Hochschulrates ist derzeit Nikolaus von Bomhard, der Vorstandsvorsitzende der Münchener Rück. Weitere Mitglieder sind u. a. Roland Berger, Peter Gruss und Jutta Limbach.

Dem Senat gehören 16 gewählte Mitglieder sowie die Frauenbeauftragte und beratend die Hochschulleitung an. Acht der Senatoren gehören auch dem Hochschulrat an. Er beschließt über die von der Hochschulleitung vorgeschlagenen acht externen Mitglieder des Hochschulrates, beschließt in Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für die Forschung und die Nachwuchsförderung sowie die Prüfungs- und Studienordnungen der Universität und gibt Stellungnahmen zu Berufungsvorschlägen ab. Senatsvorsitzender ist Martin Hose.

Die 18 Fakultäten wählen im Rahmen ihrer Selbstverwaltung die Fakultätsräte mit den Dekanen an der Spitze. Die Fakultätsräte sind für Angelegenheiten grundsätzlicher Bedeutung der Fakultät zuständig, die Dekane sind Mitglied in der erweiterten Hochschulleitung. Die Studierendenvertretung wird in der Grundordnung der Universität, abweichend vom Bayrischen Hochschulgesetz, geregelt. Wie in ganz Bayern, seit Abschaffung der Verfassten Studierendenschaft, ist sie ein Gremium der Universität.

Geschichte

Lichthof im Hauptgebäude
Mahnmal der Geschwister Scholl und der Weißen Rose vor dem Hauptgebäude.

Die Universität wurde 1472 in Ingolstadt mit päpstlicher Genehmigung von Herzog Ludwig dem Reichen von Bayern-Landshut als erste bayerische Universität gegründet.[1] Würzburg, wo schon von 1402 bis 1412 eine Universität bestanden hatte, gehörte damals nicht zu Bayern. Erster Rektor der Universität war Christoph Mendel von Steinfels (später Bischof des Bistums Chiemsee). In den ersten Jahrhunderten (1549-1773) wurde die Universität vom Jesuitenorden geprägt und war eines der Zentren der Gegenreformation.[1] Unter anderem lehrten Johannes Eck, der heilige Petrus Canisius als Rektor sowie Conrad Celtis und Johannes Reuchlin Mitte des 16. Jahrhunderts an der Universität.

Aufgrund der Bedrohung Ingolstadts durch die Franzosen verlegte Kurfürst Max IV. Joseph (der spätere König Maximilian I.) von Bayern im Jahre 1800 die Universität nach Landshut.[4] Durch die Verlegung wurde zudem versucht die jesuitisch und somit konservativ geprägte Universität zu erneuern.[4] Seit 1802 trägt die Universität den Namen Ludwig-Maximilians-Universität, benannt nach Max IV. Joseph und seinem Gründer Ludwig dem Reichen.[4] Die Studentenzahl lag in den Jahren 1825/26 bei etwas 1000 Studenten.[4]

Bereits 26 Jahre nach der Verlegung von Ingolstadt nach Landshut holte König Ludwig I. die Universität im Jahre 1826 in die Hauptstadt München.[5] Die Universität war zunächst im heutigen Landesamt für Statistik untergebracht, bevor 1840 das von Friedrich von Gärtner geplante und immer noch als solches genutzte Hauptgebäude fertiggestellt wurde.[5] 1906-1910 wurde das Universitätsgebäude von dem konservativen Architekten German Bestelmeyer zur Adalbertstraße und zur Amalienstraße hin erweitert und der Lichthof im antikisierenden Monumentalstil als neuer Mittelpunkt der Universität gebaut. Auch das Audimax und die Amalienhalle entstanden in dieser Erweiterungsphase. Unter den Königen Ludwig I. und Maximilian II. stieg die Universität zu einem der bedeutendsten Zentren der Geistes- und Naturwissenschaften in Deutschland auf. Die Universität war, gemessen an der Zahl der Studierenden, nach Berlin auf den zweiten Platz in Deutschland vorgerückt.

Zwischen 1894 und 1896 studierten Edith Hamilton und ihre Schwester Alice Hamilton in Deutschland an der Universität Leipzig und dann an der Universität München. Sie waren dort jeweils die ersten weiblichen Studenten. Auch die erste Habilitation einer Frau in Deutschland wurde 1918 von Adele Hartmann an der Universität München angenommen. Ein Jahr später wurde sie als Privatdozentin in die Medizinische Fakultät der Universität München aufgenommen. Nach dem Ersten Weltkrieg prägten aber auch weitere Persönlichkeiten die Universität. So lehrte unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen als Professor bis 1920 an der Universität.

Während des Zweiten Weltkrieges entstand an der Universität München die Widerstandsgruppe Weiße Rose um die Geschwister Sophie und Hans Scholl, die schließlich im Lichthof des Universitäts-Hauptgebäudes beim Verteilen von Flugblättern vom Hausschlosser Jakob Schmid entdeckt und anschließend der Gestapo übergeben wurden. Unter der Treppe zwischen Lichthof und Audimax befindet sich seit 1997 die Denkstätte Weiße Rose.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in der weitgehend unzerstörten Großen Aula der Universität unter anderem die Verfassung des Freistaates Bayern ausgearbeitet und beschlossen. Nach dem Wiederaufbau folgten bald eine Phase der Expansion. 1972 wurde die Pädagogische Hochschule Pasing in die Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität integriert. Diese bezog 1985 ihren heutigen Sitz an der Leopoldstraße, den rosa gestrichenen, so genannten Schweinchenbau. 1974 nahm das Klinikum Großhadern seinen Betrieb auf. Seit 1994 wird dieser Standort immer weiter zum Hightech-Campus Großhadern/Martinsried der Universität ausgebaut. Hier ist seit 1994 das Genzentrum (Gene Center) und seit 1999 die gesamte Fakultät für Chemie und Pharmazie angesiedelt. Zu den universitären Kliniken gehören auch die seit 1991 im Klinikum Innenstadt zusammengefassten Kliniken Links der Isar (um 1900 entstanden), die seit dem 1. März 1999 mit dem Klinikum Großhadern organisatorisch verbunden sind. Ende 2004 wurde in Martinsried (Gemeinde Planegg) das Biozentrum eingeweiht, in dem mehrere biologische Institute der Universität zusammengefasst sind. Zusammen mit den bereits dort ansässigen Max-Planck-Instituten für Biochemie und Neurobiologie, sowie dem Gründerzentrum wurde der Standort Martinsried damit zu einem der bedeutendsten „Life Science“-Standorte in Deutschland.

Die LMU ist eine von neun Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative in den Antragsrunden 2006/2007 für ihre erfolgreichen Zukunftskonzepte ausgewählt wurden. Sie wird seit November 2006 fünf Jahre lang mit jährlich 40 Millionen Euro gefördert: drei Exzellenzcluster (Nanowissenschaft, Protein- und Lichtquantenforschung) und eine Graduiertenschule (Graduate School of Systemic Neurosciences, GSN-LMU) sollen davon aufgebaut werden.[6]

Im März 2007 macht die LMU mit einer Kampagne zum Aufspüren potentieller islamistischer Attentäter von sich reden. Per Verwaltungsmitteilung wurden die Mitarbeiter darum gebeten „auf Studierende, Mitarbeiter oder sonstige Gebäudenutzer“ zu achten, „die durch besondere Verhaltensweisen“ auffallen. [7] Erst nach Protest erklärte das Rektorat, dass der „missverständliche“ Hinweis zurückgenommen werde, schließlich sei die LMU strikt „gegen eine Atmosphäre der Bespitzelung, der Beschnüffelung oder des wechselseitigen Aushorchens eingestellt“.[8]

Standorte

Hauptgebäude

Die Universität München ist keine Campus-Universität, sondern über mehrere Standorte verteilt. Neben dem Hauptgebäude am Geschwister-Scholl-Platz (mit unmittelbar angrenzenden Nebengebäuden) gibt es unter anderem den so genannten High-Tech-Campus in Großhadern sowie das Klinikum Innenstadt, die Frauenklinik an der Maistraße und viele weitere über die Stadt verteilte Institutsgebäude, z. B. einige hundert Meter nördlich den so genannten Schweinchenbau (Pädagogik, Psychologie und Erziehungswissenschaften, wegen des rosa Gebäudeanstrichs so genannt), einige hundert Meter südwestlich neben den Pinakotheken den Mathematik-Bau (in dem zum Teil auch Physik-, Informatik- und Geologie-Vorlesungen gehalten werden) oder die im ehemaligen Gebäude des Senders Radio Free Europe untergebrachten Institute am Englischen Garten (Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaften, Japanologie, Informatik, das Institut für Biomolekulare Optik und das Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung). Auf dem Uni-Campus der TU München in Garching befindet sich außerdem noch ein kleiner Teil der Physik-Fakultät.
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Fakultäten

Die Universität München gliedert sich in 18 Fakultäten. Die offizielle Nummerierung der Fakultäten ist dabei historisch bedingt. So gehört die Fakultät 06 Forstwissenschaften seit Oktober 1999 zur Technischen Universität München und die Fakultät 13/14 entstand durch Zusammenlegung zweier Fakultäten.

Wissenschaftliche Zentren und Institute (Auswahl)

Planungen

An der Ludwig-Maximilians-Universität werden nach Bekanntgabe der bayerischen Landesregierung vom 2. Juni 2005 in den Jahren 2005 und 2006 insgesamt 13 Studienfächer abgewickelt und geschlossen. Dazu gehören die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Logik und Wissenschaftstheorie, Philologie des christlichen Orients, Semitistik, Hethitologie, Sprechwissenschaft, Theoretische Linguistik, Balkanphilologie, Lateinische Philologie des Mittelalters und Meteorologie.

Im Rahmen der High-Tech-Offensive Bayern der Bayerischen Staatsregierung und der Empfehlungen der Mittelstraß-Kommission ist es Ziel, langfristig alle Naturwissenschaften – einschließlich der medizinischen Fächer – auf dem so genannten High-Tech-Campus in Großhadern/Martinsried zusammenzuführen, wo sich bisher bereits die Einrichtungen des Klinikums, des Genzentrums der LMU, der Fakultät für Chemie und Pharmazie und des LMU-Biozentrums befinden.

Nächste Schritte sollen gemäß dem Konzept LMU 2020 die Verlagerung von Physik und Geowissenschaften sowie die Einrichtung eines Centers for Advanced Studies zur interdisziplinären Forschung in Medizin und Naturwissenschaften sein. Um eine günstige Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zu gewährleisten, soll die U-Bahn-Linie U6, die jetzt noch an der Station „Klinikum Großhadern“ endet, um eine Station bis nach Martinsried verlängert werden.

Studienbeiträge

Der Senat der Universität hat in seiner letzten Sitzung des Sommersemesters 2006 eine Satzung zur Erhebung von Studienbeiträgen beschlossen. Damit kam das Gremium einer entsprechenden Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes nach. Der Senat entschied sich für ein Stufenmodell, nach dem die Studierenden im Sommersemester 2007 sowie im Wintersemester 2007/2008 jeweils einen Beitrag in Höhe von 300 Euro bezahlen mussten, danach 500 Euro pro Semester. Diese Studienbeiträge fallen zusätzlich zu den bisherigen Semesterbeiträgen, 50 Euro „Verwaltungsgebühr“ und 42 Euro Studentenwerksbeitrag, an. Die „Verwaltungsgebühr“ i.H.v. 50 Euro wurde zum Sommersemester 2009 von der neuen bayerischen Staatsregierung wieder abgeschafft.

Weiterhin beschlossen wurde eine Bestenregelung: die erfolgreichsten zehn Prozent eines Absolventen-Jahrganges werden rückwirkend von den Studienbeiträgen befreit. Die Bestenregelung begründet Rektor Huber folgendermaßen: „Das soll ein Ansporn sein für unsere Studierenden und ein Anreiz für besonders Leistungswillige, zu uns an die LMU zu kommen“. Kritiker der Bestenregelung argumentieren, eine solche Regelung sei unfair, da der Teil der Studierenden, der sein Studium ohne einen Nebenjob finanzieren und sich voll auf das Studium konzentrieren könne, einen Vorteil habe. Sie erwarten, dass der größere Teil, der von der Bestenregelung profitiere, aus einem besser gestelltem Elternhaus komme und damit bereits finanziell im Vorteil sei.[9]

Rankings und Exzellenzinitiative

In nationalen sowie internationalen Rankings gehört die LMU zu den besten Universitäten
internationaler Rang nationaler Rang Quelle Jahr
63. 1. Newsweek[10] 2006
47. 1. Universität Wuhan[11] 2007
53. 1. Shanghai-Ranking[12] 2007
65. 2. (nach Heidelberg) The Times[13] 2007
55. 1. Shanghai-Ranking[14][15] 2008

Die LMU ist an sieben Elitestudiengängen (davon zweimal als Sprecheruniversität) und fünf internationalen Doktorandenkollegs (davon dreimal als Sprecheruniversität) des Elitenetzwerk Bayern beteiligt. Im Rahmen der Exzellenzinitiative der Bundesregierung wurde die LMU bei allen drei Förderlinien berücksichtigt.[16] Die Ernennung hat nach Angaben ihres Präsidenten merkliche Auswirkungen auf die internationale Zusammenarbeit mit Spitzenhochschulen wie Berkeley oder Harvard.[17]

Berühmte Persönlichkeiten

Siehe auch

Literatur

  • Laetitia Boehm (Hg.): Biographisches Lexikon der Ludwig-Maximilians-Universität München. Berlin 1998.
  • Georg Lohmeier: Der lange Weg der Alma Mater. In: Ders.: Liberalitas Bavariae. München 1971. 206-254.
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (Hg.): Chronik. München 1867ff.
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (Hg.): Ludwig-Maximilians-Universität München. Haar 2001.
  • Elisabeth Kraus (Hg.): Die Universität München im Dritten Reich. Aufsätze. München 2006.
  • Maximilian Schreiber: Walther Wüst. Dekan und Rektor der Universität München 1935–1945. München 2008.
  • Stefanie Harrecker: Degradierte Doktoren. Die Aberkennung der Doktorwürde an der Ludwig-Maximilians-Universität München während der Zeit des Nationalsozialismus. München 2007.

Weblinks

  • Offizielle Webpräsenz
  • Max Hägler: Zwischen Elite und Lachnummer Münchens Ludwig-Maximilians-Universität ist wahrscheinlich die typische Uni: So elfenbeinern wie Harvard University, so schmuddelig wie eine verrauchte Studentenkneipe. Ein Besuch bei Tops und Flops des heißesten deutschen Elitekandidaten. In taz, die tageszeitung vom 14. April 2004

Einzelnachweise

  1. a b c Geschichte der Universität (1472-1800)
  2. a b c Über die Universität
  3. a b c d e f g Zahlen und Fakten der Universität
  4. a b c d Geschichte der Universität (1800-1826)
  5. a b Geschichte der Universität (seit 1826)
  6. uni-münchen.de: LMUexcellent. Abgerufen im April 2009
  7. Max Hägler: Elite-Universität wird zur Spitzel-Hochschul in taz vom 14. März 2007
  8. Max Hägler: Uni München will doch keine Spitzel in taz vom 15. März 2007
  9. uni-münchen.de: Studienbeiträge. Letzter Aufruf: 8. April 2009
  10. Newsweek: The Complete List: The Top 100 Global Universities
  11. Universität Wuhan: Wuhan University rankings
  12. Top 500 World Universities
  13. The Times: The Top 200 World Universities
  14. Top 500 World Universities. Abgerufen im April 2009
  15. Top 100 European Universities. Abgerufen im April 2009
  16. Exzellenzinitiative. Wissenschaftsrat
  17. Max Hägler: Vom Reinraum in die weite Welt in taz, die tageszeitung vom 20. Oktober 2007

48.15083333333311.5802777777787Koordinaten: 48° 9′ 3″ N, 11° 34′ 49″ O


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