Beyschlag

Beyschlag ist der Familienname folgender Personen:

  • Bernhard Beyschlag (1900–1980), deutscher Unternehmer
  • Daniel Eberhard Beyschlag (1759–1835), deutscher Schulmann, Reformator des Augsburger Schulwesens, Historiker und Numismatiker
  • Franz Beyschlag (1856–1935), deutscher Geologe
  • Johann Balthasar Beyschlag (1669–1717), evangelischer Theologe und Kirchenliedkomponist
  • Robert Beyschlag (1838–1908), deutscher Maler
  • Willibald Beyschlag (1823–1900), deutscher evangelischer Theologe und Professor

Beyschlag bezeichnet

  • Beyschlag Apparatebau, einen Hersteller von passiven Elektronikbauteilen, gegründet von Dr. Bernhard Beyschlag, dem Sohn von Franz Beyschlag
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  • Beyschlag — Beyschlag,   1) Franz, Geologe, * Karlsruhe 5. 10. 1856, ✝ Berlin 23. 7. 1935; ab 1883 an der Preußischen Geologischen Landesanstalt tätig (ab 1907 deren Direktor), ab 1895 Professor in Berlin. Beyschlag gab u. a. die »Karte der nutzbaren… …   Universal-Lexikon

  • Beyschlag — Beyschlag, 1) Wilibald, protest. Theolog, geb. 7. Sept. 1823 in Frankfurt a. M., gest. 25. Nov. 1900 in Halle, war zuerst Hilfsprediger in Trier, wurde 1857 Hofprediger in Karlsruhe und 1860 ordentlicher Professor der Theologie in Halle. Während… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Beyschlag — Beyschlag, Rob., Genremaler, geb. 1. Juli 1838 in Nördlingen, gest. 6. Dez. 1903 in München; Szenen aus dem Frauen und Liebesleben, meist im Renaissancegewande …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Beyschlag [2] — Beyschlag, Willibald, prot. Theolog, geb. 5. Sept. 1823 in Frankfurt a.M., 1856 Hofprediger in Karlsruhe, seit 1860 Prof. der Theologie in Halle, 1886 Mitbegründer des Evangelischen Bundes, gest. 25. Nov. 1900 in Halle. Hauptschriften: »Aus dem… …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Beyschlag, der — Der Beyschlag, des es, plur. die schläge. 1) Eine falsche, nachgeschlagene Münze, welche neben und nach dem Muster einer Guten geschlagen wird. Das Nieders. Bislag wird in noch weiterer Bedeutung von einer jeden unechten und schlechten Sache… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Franz Beyschlag — (* 5. Oktober 1856 in Karlsruhe; † 23. Juli 1935 in Berlin) war Professor für Geologie an der Bergakademie Berlin und Vorsitzender der Preußischen Geologischen Landesanstalt. Lebenslauf Beyschlag kam als Sohn eines Hofpredigers und Theologen in… …   Deutsch Wikipedia

  • Robert Beyschlag — Ich schnitt es gern in alle Rinden ein Zeichnung von R. Beyschlag 1903 Robert Julius Beyschlag (* 1. Juli 1838 in Nördlingen; † 5. Dezember 1903 in München) war ein deutscher Genremaler des …   Deutsch Wikipedia

  • Willibald Beyschlag — (* 5. September 1823 in Frankfurt am Main; † 25. November 1900 in Halle (Saale)) war ein deutscher, evangelisch lutherischer Theologe und von 1860 bis 1900 ordentlicher Professor für Praktische Theologie und Neues Testament an der Martin Luther… …   Deutsch Wikipedia

  • Johann Balthasar Beyschlag — (* 4. November 1669 in Schwäbisch Hall; † 14. September 1717 in Schwäbisch Hall) war ein deutscher evangelischer Theologe und Kirchenliedkomponist. Leben Als Sohn eines Ratsherrn bildete er sich am Gymnasium seiner Heimatstadt. Nach einer… …   Deutsch Wikipedia

  • Robert Beyschlag — Robert Julius Beyschlag, né le 1er juillet 1838 à Nördlingen et mort le 5 décembre 1903 à Munich, est un peintre allemand de l école de Munich, spécialiste de la peinture de genre. Biographie …   Wikipédia en Français

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