Bezirk Neukölln
Wappen von Neukölln

Neukölln
Bezirk von Berlin

Bezirk Mitte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Bezirk Pankow Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Bezirk Spandau Bezirk Steglitz-Zehlendorf Bezirk Tempelhof-Schöneberg Bezirk Neukölln Bezirk Treptow-Köpenick Bezirk Marzahn-Hellersdorf Bezirk Lichtenberg Bezirk Reinickendorf BrandenburgOrtsteile des Bezirks Neukölln
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 29′ 0″ N, 13° 27′ 0″ O52.48333333333313.45Koordinaten: 52° 29′ 0″ N, 13° 27′ 0″ O.
Fläche 44,9 km²
Einwohner 314.452 (30. Juni 2011)
Bevölkerungsdichte 6999 Einwohner/km²
Website BA Neukölln
Bezirksschlüssel 08
Politik
Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD)
Sitzverteilung (BVV)
SPD CDU Grüne PIRATEN Die Linke
27 13 8 4 3
Sitzverteilung in der BVV

Der Bezirk Neukölln ist der achte Verwaltungsbezirk von Berlin. Er wurde nach dem gleichnamigen Ortsteil benannt, der den nördlichen Teil des Bezirks ausmacht.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage

Neukölln liegt im südlichen Bereich der Bundeshauptstadt zwischen den Bezirken Tempelhof-Schöneberg im Westen und Treptow-Köpenick im Osten sowie Friedrichshain-Kreuzberg im Norden. Im Süden grenzt Neukölln an das Bundesland Brandenburg.

Ortsteile

Ortsteil
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Einwohner[1]
30. Juni 2011
Einwohner
pro km²
Berlin Neukölln Britz Buckow Buckow Gropiusstadt Rudow BrandenburgOrtsteile des Bezirks Neukölln
Über dieses Bild
0801 Neukölln 11,71 155.950 13.318
0802 Britz 12,40 39.029 3.148
0803 Buckow 6,35 38.219 6.019
0804 Rudow 11,81 40.733 3.449
0805 Gropiusstadt 2,67 35.751 13.390

Geschichte

Neukölln hieß bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1360 Richardsdorp, später Ricksdorf (Rieksdorf) und schließlich Rixdorf. Der Ortskern befand sich am Richardplatz. Das Dorf gehörte anfangs dem Johanniterorden, die den Ort von den Tempelrittern übernahmen, die in Tempelhof ansässig waren. Aus diesem Grund trägt das Wappen des Bezirks das Johanniterkreuz.

Gedenktafel an Böhmisch-Rixdorf

1737 gestattete Friedrich Wilhelm I. die Ansiedlung böhmischer Exilanten in Rieksdorf, die wegen ihres evangelischen Glaubens vertrieben wurden. Diese Anhänger der Herrnhuter Brüdergemeine bauten ihre eigene Kirche und siedelten in einem eigenen Bereich abseits des Dorfangers, entlang der heutigen Richardstraße, der 1797 als Böhmisch-Rixdorf eine eigene Verwaltung bekam.

Bei der Wiedervereinigung der beiden selbstständigen Gemeinden am 1. Januar 1874 hatte Rixdorf 8000 Einwohner. Ab dem 1. Mai 1899 bildete Rixdorf, bis dahin als größtes Dorf Preußens zum Kreis Teltow gehörig, einen eigenen Stadtkreis.

Die Umbenennung des Ortes von Rixdorf zu Neukölln erfolgte 1912. Der Grund der Umbenennung durch die Behörden war der seinerzeit negative Gesamteindruck des Ortes: Rixdorf galt als Hochburg von Kriminalität und „schlechten Sitten“.

Mit dem 1. Oktober 1920 wurde Neukölln nach Groß-Berlin eingemeindet. Zusammen mit den Dörfern Britz, Rudow und Buckow bildete Neukölln als Namensgeber den 14. Verwaltungsbezirk. Am Ende des 20. Jahrhunderts sind die Geschehnisse um die Umbenennung Rixdorfs vergessen. Stattdessen gibt es vereinzelte Bestrebungen zur Rückbenennung des Ortsteils Neukölln in Rixdorf, zum einen als Abgrenzung zum größeren Bezirk Neukölln, zum anderen wegen der größeren Prägnanz des alten historischen Namens.

Von 1945 bis 1990 gehörte der Bezirk Neukölln zum Amerikanischen Sektor von Berlin. 1987 wurde der Bezirk mit dem Europapreis für seine hervorragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet. Am 23. September 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.

Bauliche Struktur des Bezirks

Der Bezirk zeigt unterschiedliche bauliche Strukturen, im Norden innerstädtisch hochverdichtet, im Süden eher vorstädtisch aufgelockert, teils sogar ländlich wirkend: Der Ortsteil Neukölln (auch Neukölln-Nord oder Neukölln 44 – nach der ehemaligen Postleitzahl 1000 Berlin 44 – genannt) ist im Norden des Bezirks (zwischen Ringbahn und Hermannplatz) überwiegend vom Altbaubestand der Gründerzeit geprägt, der aus typischen Berliner Mietskasernen mit begrünten Hinterhöfen besteht. Südlich der Ringbahn dominieren Einfamilienhausgebiete, vorstädtischer Siedlungsbau und Großsiedlungen mit vielen Hochhäusern das Gesicht des Bezirks.

In diesen uneinheitlichen Strukturen eingebettet haben sich die alten Dorfkerne von Rixdorf mit dem Böhmischen Dorf, Britz mit dem Gutshof und Schloss und Buckow mit der ältesten Feldsteinkirche Berlins erhalten.

Das bekannteste Beispiel für einen sozial motivierten Siedlungsbau/Reformwohnungsbau im Neukölln der 1920er- und 1930er-Jahre findet sich in Britz. Die Großsiedlung Fritz-Reuter-Stadt wurde geprägt von den Architekten Bruno Taut und Martin Wagner einerseits und von Paul Engelmann und Emil Fangmeyer im anderen Teil der Siedlung. Die beiden Teile bestehen jeweils aus etwa 1000 Wohnungen. In der Randbebauung und im Hufeisen sind dies Mehrfamilienhäuser, ansonsten Einfamilienhäuser mit Nutzgärten. Ein Teil der Großsiedlung, die Hufeisensiedlung im engeren Sinn, ist seit 2008 UNESCO-Welterbe.

Darüber hinaus befindet sich im Süden ein bekanntes Beispiel einer Großsiedlung der Nachkriegszeit: die Gropiusstadt. Sie ist eine der beiden größten Großsiedlungen des ehemaligen West-Berlins. Zunächst Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow genannt, wurde ihr 1972 der Name des Bauhausgründers Walter Gropius verliehen. 1976 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt und 2002 als eigener Ortsteil abgetrennt.

Soziale Situation

Bevölkerungspyramide des Bezirks Neukölln 2010

Neukölln hat ein überwiegend negatives Außenimage und wird immer wieder als inzwischen prominentes Beispiel für ein ganzes Bündel sozialer Problemsituationen genannt. Dieses Image wird genährt von Negativ-Schlagzeilen, die sich auf Ereignisse in manchen Teilen von vor allem Neukölln-Nord beziehen (siehe die Artikel zur Rütli-Schule und zum Film Knallhart).

Die soziale Realität ist vielfältiger und komplexer, eine angemessene Bewertung ist umstritten.

Teile von Neukölln sind vom Berliner Senat als „Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf“ ausgewiesen worden. Von den 17 Gebieten dieser Art in ganz Berlin liegen neun in Neukölln: Reuterplatz, Rollbergsiedlung, High-Deck-Siedlung, Schillerpromenade, Richardplatz Süd, Gropiusstadt/Lipschitzallee, Flughafenstraße, Weiße Siedlung und Körnerpark. Hier wurde jeweils ein Quartiersmanagement zur integrativen Entwicklung des Wohnumfeldes eingerichtet.

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) äußerte im Januar 2004 vor dem Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses die Auffassung, dass sich gerade um das Rollbergviertel (Neukölln-Nord) herum teilweise Ghettos entwickelten. Auffällig sei die deutlich erhöhte Kriminalitätsrate in diesen Bereichen, insbesondere Drogendelikte, Einbrüche und gefährliche Körperverletzungen seien alltäglich. Hinzu komme eine mangelnde Integrationsbereitschaft der ausländischen Bevölkerung sowie die Tendenz, Polizeigewalt nicht anzuerkennen, Beamte anzugreifen und Streitigkeiten möglichst intern zu regeln. Körting: „Dort bewohnen bestimmte Nationalitäten ganze Straßenzüge.“ Die Meinungen zu und die Reaktionen auf diese Äußerungen sind unterschiedlich.

Der Integrationsbeauftragte des Berliner Abgeordnetenhauses ergänzte, die Kieze seien jedoch nicht wegen eines hohen Migrantenanteils, sondern wegen großer sozialer Probleme Brennpunkte. Diese ließen sich genau benennen: Hohe Arbeitslosigkeit, schlechte Bildung, eine große Zahl jugendlicher Schulabbrecher. Eng mit diesen Problemen verflochten sei die soziale Verwahrlosung ganzer Straßenzüge.

Diese sozialen Probleme, insbesondere das Problem der fehlenden Bildung, betreffen – anders als es manche Schlagzeilen vermuten lassen – keinesfalls nur Immigranten, sondern auch Deutsche, treten in manchen Bezirken aber häufiger auf als in anderen.

Seit 2004 gibt es das erfolgreiche Integrationsinstrument „Stadtteilmütter in Neukölln“,[2] das jetzt auch im Brunnenviertel im Ortsteil Wedding (Bezirk Mitte) Schule macht. Getragen wird das Projekt durch die Kooperationsvereinbarung mit dem Bezirksamt Neukölln, dem JobCenter Neukölln und dem Diakonischen Werk Neukölln-Oberspree e.V.[3] Berlin wurde dafür mit dem Metropolis Award 2008 ausgezeichnet.[4]

Gentrifizierung

Andererseits begann in Nord-Neukölln vor einigen Jahren der Prozess der Gentrifizierung.[5] In den Anfangsjahren dieser Entwicklung war vor allem die Nachhaltigkeit der Neuköllner Gentrifizierung noch umstritten. Vor allem wurde das Phänomen auf die Nähe zum bereits gentrifizierten Bezirk Kreuzberg zurückgeführt, dessen kulturelle Infrastruktur aber weit über das Angebot in Neukölln hinausging.[6] Das Viertel Nord-Neukölln gilt als beliebte Wohngegend. Der Norden Neuköllns bietet mittlerweile eine Vielzahl von Ateliers und gastronomischen Angeboten.[7] Somit hat sich aus einem Problemviertel mittlerweile ein Viertel entwickelt, das Potenziale für eine verbesserte Durchmischung der bisherigen Einwohnerschaft mit Migrationshintergrund mit Bürgern ohne Migrationshintergrund und somit Potenziale für eine verbesserte Integration durch Gentrifizierung bietet.[8]

Einwohnerentwicklung

Die durchschnittliche Kinderzahl liegt bei 1,44, das ist der höchste Wert unter den zwölf Berliner Bezirken (Deutschland: 1,37).

Jahr Einwohner[9]
1925 290.327
1933 315.632
1939 303.170
1946 274.560
1950 286.581
1961 277.412
1970 281.470
1987 290.259
2000 306.117
2009 312.367

Politik

Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2011
(vorläufiges Ergebnis)
(Stimmen in %)[10]
 %
50
40
30
20
10
0
42,8
20,4
13,5
7,3
4,8
3,0
8,1
Gewinne und Verluste
Im Vergleich zu 2006[10]
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+8,2
-8,8
+2,9
+7,3
-0,6
-0,9
-8,2
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang

Stimmenanteile der Parteien in Prozent:

1921–1933

Jahr SPD USPD KPD DNVP DVP DDP1 Zen NSDAP
1921 27,9 23,8 13,8 12,1 9,5 4,5 2,7
1925 41,0 25,7 13,0 3,9 6,0 2,4
1929 35,1 31,7 11,5 4,4 4,5 2,7 4,0
1933 26,6 26,2 8,2 1,2 3,4 33,4

11933 DStP

1946–2006

Jahr SPD SEW/PDS1 CDU FDP 2 Grüne3
1946 56,4 18,2 17,6 7,9
1948 71,0 16,3 12,7
1950 53,4 22,1 18,4
1954 54,8 3,7 24,2 9,5
1958 60,8 2,7 30,1 2,9
1963 69,0 1,9 23,5 5,6
1967 64,4 2,6 26,8 4,9
1971 57,9 2,4 32,8 6,3
1975 47,7 1,9 39,6 6,0
1979 48,0 1,2 41,1 6,3 3,2
1981 41,8 45,9 4,2 6,8
1985 36,2 48,3 3,6 9,2
1989 39,3 35,7 2,2 10,4
1992 32,6 1,1 34,1 4,7 11,7
1995 27,3 2,0 45,0 1,8 14,1
1999 26,4 4,6 51,4 1,5 9,2
2001 35,5 5,9 36,1 8,2 8,7
2006 34,6 5,4 29,2 6,5 10,6

11946–1958 SED, 1963–1979 SEW, 1992–1999 PDS
2bis 1948 LDP
3bis 1989 AL

Bezirksbürgermeister

  • 1920–1933 Alfred Scholz (SPD)
  • 1933–1945 Kurt Samson (NSDAP)
  • 1945 Martin Ohm
  • 1945–1946 Heinz Pagel
  • 1946 Hermann Harnisch (SPD/SED)
  • 1946–1947 Wilhelm Dieckmann (SPD)
  • 1947–1949 Richard Timm (SPD)
  • 1949–1959 Kurt Exner (SPD)
  • 1959–1971 Gerhard Lasson (SPD)
  • 1971–1981 Heinz Stücklen (SPD)
  • 1981–1989 Arnulf Kriedner (CDU)
  • 1989–1991 Frank Bielka (SPD)
  • 1991–1992 Heinz Buschkowsky (SPD)
  • 1992–1995 Hans Dieter Mey (CDU)
  • 1995–2001 Bodo Manegold (CDU)
  • seit 2001 Heinz Buschkowsky (SPD)

Örtlichkeiten

Amtsgericht Neukölln
Märchenbrunnen im Schulenburgpark
Lohmühlenbrücke

Wichtige Straßen

Auf 632 Hektar Verkehrsfläche befinden sich 715 Straßen und Plätze.

Wichtige Plätze

Parkanlagen

Kulturelle Orte

Gewässer

Sehenswürdigkeiten

Einkaufszentren

Kieze

Sonstiges

Wappen

Wappen des Bezirks Neukölln

Das Wappen des Bezirks Neukölln wurde von der für den Bezirk namensgebenden Stadt Neukölln übernommen. Das Johanniterkreuz verweist dabei auf die Gründung durch den Johanniterorden, der brandenburgische rote Adler verweist auf die Gründungsherren der Mark Brandenburg, und der Hussitenkelch steht symbolisch für die böhmischen Kolonisten.

Das heutige Wappen geht auf den königlichen Erlass der Stadtgemeinde vom 29. Mai 1903 zurück, verliehen wurde damit „ein halbgespaltener und geteilter Schild, darin im ersten, schwarzen Felde ein silberner Abendmahlskelch, im zweiten, silbernen Felde ein auf den Flügeln mit goldenen Kleestengeln belegter goldenbewehrter roter Adler und im dritten, roten Felde ein silbernes achtspitziges Kreuz. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit einem kleinen Berliner Wappenschild belegt ist“.[11] Die Mauerkrone wurde dem Wappen dabei am 1. Januar 2001 im Rahmen der Bezirksreform als verbindendes Element aller Berliner Bezirke hinzugefügt.

Städtepartnerschaften

International

Flag of Belgium.svg Anderlecht bei Brüssel, Belgien, seit 17. Juni 1955

Flag of France.svg Boulogne-Billancourt bei Paris, Frankreich, seit 17. Juni 1955

Flag of the Netherlands.svg Zaanstad bei Amsterdam, Niederlande, seit 17. Juni 1955

Flag of the United Kingdom.svg Hammersmith and Fulham (London), Großbritannien, seit 17. Juni 1955

Flag of Israel.svg Bat Jam bei Tel Aviv, Israel, seit 21. September 1978

Flag of Italy.svg Marino bei Rom, Italien, seit 4. Oktober 1980

Flag of the Czech Republic.svg Ústí nad Orlicí, Tschechien, seit 6. November 1989 bzw. 24. November 1989

Flag of Russia.svg Puschkin bei Sankt Petersburg, Russland, seit 3. Juni 1991

Flag of the Czech Republic.svg Prag/Bezirk 5, Tschechien, seit 8. September 2005

Flag of Turkey.svg Izmir-Cigli, Türkei, seit 29. Oktober 2005

National

Städtefreundschaft

Sonstiges

Flag of the Red Cross.svg Standortsanitätszentrum Berlin der Bundeswehr, seit 6. Juli 2001

Söhne und Töchter Neuköllns

Neukölln in der Musik

Neukölln im Film

Literatur

  • Verena S. Diehl, Jörg Sundermeier, und Werner Labisch (Hrsg.): Neuköllnbuch. Verbrecher-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3935843283.
  • Christiane Borgelt, Regina Jost: Architekturführer Berlin-Neukölln. Stadtwandel Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-933743-9-15.
  • Horst Bosetzky: Brennholz für Kartoffelschalen. dtv, Dezember 1997, ISBN 3423200782.
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, Abt. Bauwesen (Hrsg.): 100 Jahre Bauen für Neukölln – Eine kommunale Baugeschichte. Berlin 2005, ISBN 3-00-015848-0.
  • Falk-Rüdiger Wünsch: Neukölln – Alte Bilder erzählen. Sutton Verlag, Erfurt 1998, ISBN 3-89702-096-3.
  • Neukölln – Ein Bezirk von Berlin. Rudower Panorama-Verlag, Berlin 2005.
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, Bezirksbürgermeister/Hochbauamt (Hrsg.), Dieter Althans, Robert Dupuis, Cornelia Hüge, Rainer Pomp, Jan Sonnenberg: Rathaus Rixdorf – Rathaus Neukölln, Veröffentlichung anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Neuköllner Rathauses. Berlin 2008, ISBN 978-3-00-026396-5.
  • Neuköllner Kulturverein e. V. (Hrsg.), Dorothea Stanič (Red.): Sand im Getriebe. Neuköllner Geschichte(n). Edition Hentrich, Berlin 1990, ISBN 3-926175-79-6.
  • Janina Guthke und Sylvia Vogt: Kiezreport Neukölln. Bezirk der Extreme. In: Der Tagesspiegel. 15. April 2010.

Weblinks

 Commons: Bezirk Neukölln – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2011, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 17. November 2011 (PDF-Datei).
  2. Von Beruf Stadtteilmutter. In: Berliner Zeitung. vom 13. März 2009.
  3. Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Neukölln vom 15. Januar 2009. Abgerufen am 28. Juli 2009.
  4. Berlin mit dem Metropolis Award 2008 ausgezeichnet, Pressebox vom 4. September 2008. Abgerufen am 28. Juli 2009.
  5. n-tv: Aufwertung des Problemkiezes – Berlin-Neukölln im Wandel. 15. September 2008.
  6. Andrej Holm: "Endstation Neukölln" oder "neuer Trendkiez"?
  7. Willkommen in Prenzlkölln. In: taz. 20. Oktober 2010, abgerufen am 27. Oktober 2010.
  8. Uta Keseling: So läuft ein Tag auf dem Planeten Sonnenallee. In: Berliner Morgenpost. vom 8. August 2010.
  9. Statistische Jahrbücher von Berlin
  10. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 20. September 2011
  11. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen Neukölln
  12. In Rixdorf is' Musike. auf der Seite des Bezirksamts Neukölln. Abgerufen am 23. September 2009.
  13. Berlin-Neukölln – auf IMDb.de. Abgerufen am 4. November 2009.
  14. Kreuzkölln – Kiez im Double Feature. Abgerufen am 17. Oktober 2009.

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