Biathlon-Weltcup 2006/2007

Biathlon Weltcup 2006/2007

Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup Deutschland Michael Greis Deutschland Andrea Henkel
Einzelweltcup Frankreich Raphaël Poirée Deutschland Andrea Henkel
Sprintweltcup Deutschland Michael Greis Schweden Anna Carin Olofsson
Verfolgungsweltcup Russland Dmitri Jaroschenko Deutschland Kati Wilhelm
Massenstartweltcup Norwegen Ole Einar Bjørndalen Deutschland Kati Wilhelm
Staffelweltcup Russland Russland Frankreich Frankreich
Nationenwertung Russland Russland Deutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 10
Einzelwettbewerbe 27 27
Staffelwettbewerbe 5 5
Teilnehmer
Nationen 36 34
   

Der Biathlon-Weltcup 2006/2007 war eine Wettkampfserie im Biathlon, die aus jeweils 27 Einzel- und 5 Staffelrennen für Männer und Frauen bestand und an neun Veranstaltungsorten ausgetragen wurde. Neben den neun Weltcupveranstaltungen in Östersund, Hochfilzen (zwei Veranstaltungen), Oberhof, Ruhpolding, Pokljuka, Lahti, Oslo (Holmenkollen) und Chanty-Mansijsk gingen auch die im italienischen Antholz ausgetragenen Biathlon-Weltmeisterschaften in die Weltcupwertung ein. Während der Saison nahmen Athleten aus 39 Nationalverbänden an Weltcupveranstaltungen teil, 36 bei den Männern und 34 bei den Frauen. Den Gesamtweltcup bei den Männern gewann Michael Greis vor Ole Einar Bjørndalen und Raphaël Poirée, bei den Frauen Andrea Henkel vor Kati Wilhelm und Anna Carin Olofsson. Die Nationenwertung gewann bei den Männern Russland vor Deutschland während sich bei den Frauen Deutschland vor Russland platzieren konnte.

Inhaltsverzeichnis

Saisonfazit

Die Saison 2006/07 stand im Zeichen eines sehr milden und schneearmen Winters in Europa, die schmalen Schneebänder in grüner Landschaft boten bei zum Teil fast sommerlichen Bedingungen ein Bild, das kaum an Wintersport erinnerte – bei der Verfolgung am 9. Dezember in Hochfilzen trug Ole Einar Bjørndalen sogar eine Badehose über seinem Rennanzug, nachdem der Sprint am Vortag bei sommerlichen 19 °C ausgetragen wurde. Im Biathlon musste jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Wintersportarten kein Weltcuprennen abgesagt werden, einzig die ursprünglich in Osrblie vorgesehenen Rennen wurden ersatzweise in Hochfilzen ausgetragen.

Die Durchführung der Veranstaltungen war jedoch zum Teil nur mit unkonventionellen Methoden möglich: Neben Kunstschnee, der in den wenigen kalten Nächten im Vorfeld mit Schneekanonen produziert wurde, wurde viel Schnee aus zum Teil weit entfernten, hochgelegenen Regionen zur Präparation der Pisten verwendet – zur Sicherstellung des Weltcups in Oberhof wurden neben Kühlzelten, die für die Schneekanonen notwendigen Minustemperaturen sorgten, sogar 3.600 Kubikmeter Crasheis aus Bremerhaven verwendet.

Neue Gesichter

Herausragender Neuling war Magdalena Neuner mit 7 Saisonsiegen, darunter die zwei Weltmeistertitel von Antholz. Sie wurde die bisher jüngste Dreifach-Weltmeisterin in der Geschichte des Biathlons. Schon in ihrer ersten Saison beendete sie den Gesamtweltcup als Vierte. Allerdings trat sie schon in der Vorsaison in wenigen Rennen an. Nur wenig stand ihr ihre Teamkollegin Kathrin Hitzer nach. Sie erreichte drei Podiumsplätze und wurde Gesamtweltcupzehnte. Andere Starterinnen wie Jori Mørkve, oder Helena Jonsson und Oksana Chwostenko, die beide ihre ersten Weltcupsiege feiern durften, konnten in dieser Saison erstmals auf sich aufmerksam machen.

Einen „Überflieger“ wie eine Neuner oder eine Hitzer bei den Frauen gab es im Herrenbereich nicht. Allerdings schafften mehrere jüngere Sportler wie Dmitri Jaroschenko, Hans Martin Gjedrem, Timothy Burke und Christoph Stephan ihren Durchbruch in die erweiterte Weltspitze. Auch Andreas Birnbacher, der bei der Weltmeisterschaft in Antholz die Silbermedaille im Massenstart gewann, schloss endgültig zur Weltspitze auf.

Rücktritte der Saison

Nach dem Ende der Biathlonsaison beendeten mehrere der namhaftesten Sportler und Sportlerinnen ihre Karriere. Schon nach den für sie erfolgreich verlaufenden Weltmeisterschaften trat die Norwegerin Linda Grubben zurück, obwohl sie aussichtsreich im Gesamtweltcup lag. Neben den Französinnen Florence Baverel-Robert und Christelle Gros beendete zudem auch die Deutsche Katrin Apel nach 16 Jahren Leistungssport ihre Karriere. Auch Irina Malgina beendete ihre Karriere, nachdem sie nicht mehr in den russischen A-Kader für die neue Saison berufen wurde. Ende Mai 2007 erklärte auch die Olympiasiegerin von 1998 Ekaterina Dafowska ihren Rücktritt, da sie sich von einer Schulteroperation im Sommer 2006 nicht mehr vollständig erholen konnte. Weitere Karriereenden: Pauline Jacquin und Lenka Faltusova.

Bei den Männern traten mit Raphaël Poirée, Sven Fischer und Ricco Groß drei der erfolgreichsten Biathleten aller Zeiten zurück. Hinzu kommt der Rücktritt des früheren Weltmeisters aus Italien, Wilfried Pallhuber und der von Sergei Tschepikow, der schon 1988 Olympiasieger wurde. Während der Saison beendete auch Pawel Rostowzew seine Karriere, der in dieser Saison jedoch keine Rennen mehr bestritt. Zusammen mit seiner Frau Florence trat auch Julien Robert zurück. Zudem beendeten der Co-Trainer der deutschen Damen, Harald Böse, sowie der Co-Trainer der deutschen Herren, Fritz Fischer, nach der Saison ihre Trainertätigkeit im Nationalteam.

Männer

Saisonverlauf bei den Männern

Ergebnisse Männer

Datum Ort Disziplin Sieger Zweiter Dritter
29. November bis 3. Dezember 2006 Schweden Östersund [1] 20 km Einzel Norwegen Ole Einar Bjørndalen Deutschland Andreas Birnbacher Deutschland Michael Greis
10 km Sprint Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Dmitri Jaroschenko Deutschland Michael Greis
12,5 km Verfolgung Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Dmitri Jaroschenko Frankreich Raphaël Poirée
8. bis 10. Dezember 2006  OesterreichÖsterreich Hochfilzen [2] 10 km Sprint Norwegen Ole Einar Bjørndalen Deutschland Michael Greis Schweiz Matthias Simmen
12,5 km Verfolgung Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Dmitri Jaroschenko Russland Iwan Tscheresow
4 x 7,5 km Staffel Russland Russland
Iwan Tscheresow
Dmitri Jaroschenko
Maxim Tschudow
Sergei Roschkow
Deutschland Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Sven Fischer
Andreas Birnbacher
Frankreich Frankreich
Julien Robert
Vincent Defrasne
Ferréol Cannard
Raphaël Poirée
13. bis 17. Dezember 2006  OesterreichÖsterreich Hochfilzen [3]
(Ersatz für
Slowakei Osrblie)
10 km Sprint Deutschland Michael Greis Russland Maxim Tschudow Schweden Björn Ferry
10 km Sprint Frankreich Raphaël Poirée Deutschland Michael Rösch Deutschland Sven Fischer
4 x 7,5 km Staffel Norwegen Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Frode Andresen
Lars Berger
Halvard Hanevold
Russland Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland Deutschland
Ricco Groß
Michael Rösch
Sven Fischer
Michael Greis
3. bis 7. Januar 2007 Deutschland Oberhof [4] 4 x 7,5 km Staffel Russland Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland Deutschland
Michael Rösch
Sven Fischer
Andreas Birnbacher
Michael Greis
Norwegen Norwegen
Ole Einar Bjørndalen
Lars Berger
Emil Hegle Svendsen
Halvard Hanevold
10 km Sprint Russland Nikolai Kruglow Deutschland Michael Greis Italien Rene Laurent Vuillermoz
12,5 km Verfolgung Russland Nikolai Kruglow Russland Dmitri Jaroschenko Russland Maxim Tschudow
10. bis 14. Januar 2007 Deutschland Ruhpolding [5] 4 x 7,5 km Staffel Norwegen Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Halvard Hanevold
Frode Andresen
Ole Einar Bjørndalen
Russland Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland Deutschland
Ricco Groß
Michael Rösch
Andreas Birnbacher
Alexander Wolf
10 km Sprint Norwegen Ole Einar Bjørndalen Norwegen Halvard Hanevold Norwegen Emil Hegle Svendsen
15 km Massenstart Norwegen Ole Einar Bjørndalen Norwegen Emil Hegle Svendsen  OesterreichÖsterreich Christoph Sumann
17. bis 21. Januar 2007 Slowenien Pokljuka [6] 10 km Sprint Deutschland Alexander Wolf Schweden Björn Ferry Norwegen Emil Hegle Svendsen
12,5 km Verfolgung  OesterreichÖsterreich Christoph Sumann Deutschland Alexander Wolf Frankreich Vincent Defrasne
15 km Massenstart  OesterreichÖsterreich Christoph Sumann Frankreich Vincent Defrasne Deutschland Andreas Birnbacher
2. bis 11. Februar 2007 Italien Antholz (WM) [7] 10 km Sprint Norwegen Ole Einar Bjørndalen Tschechien Michal Šlesingr Ukraine Andrij Derysemlja
12,5 km Verfolgung Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Maxim Tschudow Frankreich Vincent Defrasne
20 km Einzel Frankreich Raphaël Poirée Deutschland Michael Greis Tschechien Michal Šlesingr
4 x 7,5 km Staffel Russland Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Norwegen Norwegen
Halvard Hanevold
Lars Berger
Frode Andresen
Ole Einar Bjørndalen
Deutschland Deutschland
Ricco Groß
Michael Rösch
Sven Fischer
Michael Greis
15 km Massenstart Deutschland Michael Greis Deutschland Andreas Birnbacher Frankreich Raphaël Poirée
28. Februar bis 4. März 2007 Finnland Lahti [8] 20 km Einzel Frankreich Raphaël Poirée Frankreich Simon Fourcade Deutschland Alexander Wolf
10 km Sprint Frankreich Raphaël Poirée Norwegen Alexander Os Norwegen Hans Martin Gjedrem
12,5 km Verfolgung Frankreich Raphaël Poirée Deutschland Michael Greis Deutschland Sven Fischer
7. bis 11. März 2007 Norwegen Holmenkollen [9] 20 km Einzel Frankreich Raphaël Poirée Deutschland Michael Greis Russland Dmitri Jaroschenko
12,5 km Verfolgung Norwegen Ole Einar Bjørndalen Frankreich Raphaël Poirée Deutschland Michael Greis
15 km Massenstart Norwegen Ole Einar Bjørndalen Frankreich Raphaël Poirée Deutschland Sven Fischer
14. bis 18. März 2007 Russland Chanty-Mansijsk [10] 10 km Sprint Deutschland Michael Rösch Russland Maxim Tschudow Russland Andrei Makowejew
12,5 km Verfolgung Russland Maxim Tschudow Schweden Björn Ferry Norwegen Stian Eckhoff
15 km Massenstart Russland Iwan Tscheresow Deutschland Michael Greis Deutschland Sven Fischer

Endstände Männer

Gesamtweltcup [11] (27 Rennen)
Rang Name Punkte
1 Deutschland Michael Greis 794
2 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 736
3 Frankreich Raphaël Poirée 709
4 Russland Iwan Tscheresow 673
5 Russland Dmitri Jaroschenko 619
6 Deutschland Sven Fischer 618
7 Schweden Björn Ferry 608
8 Russland Nikolai Kruglow 586
9  OesterreichÖsterreich Christoph Sumann 552
10 Norwegen Halvard Hanevold 550
11 Deutschland Michael Rösch 539
12 Russland Maxim Tschudow 518
13 Deutschland Andreas Birnbacher 514
14 Russland Sergei Roschkow 501
15 Frankreich Vincent Defrasne 440
16 Tschechien Michal Šlesingr 390
17 Norwegen Emil Hegle Svendsen 381
18 Polen Tomasz Sikora 376
19  OesterreichÖsterreich Friedrich Pinter 351
20 Deutschland Alexander Wolf 347
21 Norwegen Frode Andresen 308
22 Norwegen Stian Eckhoff 306
23 Frankreich Simon Fourcade 273
24 Schweden Carl Johan Bergman 268
25 Vereinigte Staaten Tim Burke 267
26 Deutschland Ricco Groß 243
27 Norwegen Lars Berger 236
28 Italien Rene Laurent Vuillermoz 211
29 Schweiz Matthias Simmen 207
Rang Name Punkte
30 Ukraine Andrij Derysemlja 196
31 Italien Christian de Lorenzi 181
32 Slowenien Janez Marič 152
33  OesterreichÖsterreich Daniel Mesotitsch 147
34 Norwegen Alexander Os 144
35 Tschechien Zdeněk Vítek 141
36 Schweden Mattias Nilsson 108
37 Russland Filipp Schulman 101
38 China Zhang Chengye 77
39 Lettland Ilmārs Bricis 72
40 Norwegen Hans Martin Gjedrem 65
41 Vereinigte Staaten Jay Hakkinen 65
42 Deutschland Christoph Stephan 64
43 Russland Andrei Makowejew 62
44 Weißrussland Rustam Waliullin 61
45  OesterreichÖsterreich Ludwig Gredler 61
46 Deutschland Carsten Pump 59
47 Italien Wilfried Pallhuber 58
48 Ukraine Olexander Bilanenko 53
49 Tschechien Roman Dostál 52
50 Frankreich Ferréol Cannard 47
51 Schweiz Simon Hallenbarter 46
52 Slowenien Klemen Bauer 44
53 Frankreich Julien Robert 43
54 Deutschland Daniel Graf 43
55 Tschechien Ondřej Moravec 42
56 Frankreich Lois Habert 36
57 Russland Sergei Tschepikow 33
Rang Name Punkte
58 Weißrussland Sjarhej Nowikau 33
59 Weißrussland Alexander Syman 32
60 Norwegen Egil Gjelland 30
61 Estland Indrek Tobreluts 29
62 Tschechien Jaroslav Soukup 29
63 Estland Roland Lessing 24
64 China Zhang Qing 24
65 Norwegen Magne Thorleiv Rønning 23
66 Ukraine Olexij Korobejnikow 22
67 Schweden David Ekholm 20
68  OesterreichÖsterreich Simon Eder 20
69 Tschechien Tomáš Holubec 17
70 Lettland Jānis Bērziņš 17
71 Deutschland Jörn Wollschläger 14
72 Vereinigte Staaten Lowell Bailey 13
73 Russland Alexei Tschurin 13
74 Russland Michail Kotschkin 11
75 Finnland Timo Antila 10
76 Vereinigte Staaten Jeremy Teela 10
77 Japan Hidenori Isa 8
78 Schweiz Ivan Joller 7
79 Slowakei Marek Matiaško 7
80 Frankreich Alexandre Aubert 5
81 Polen Krzysztof Pływaczyk 5
82 Kanada Robin Clegg 4
83 Ukraine Olexij Ajdarow 3
84 Schweden Magnus Jonsson 1
85 Bulgarien Michail Kletscherov 1

Einzelweltcup [12]
(vier Rennen)

Sprintweltcup [13]
(zehn Rennen)

Verfolgungsweltcup [14]
(acht Rennen)

Rang Name Punkte
1 Frankreich Raphaël Poirée 150
2 Deutschland Michael Greis 135
3 Russland Iwan Tscheresow 105
4 Tschechien Michal Šlesingr 103
5 Russland Dmitri Jaroschenko 97
6 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 90
7 Norwegen Halvard Hanevold 87
8 Frankreich Simon Fourcade 76
9 Russland Nikolai Kruglow 76
10  OesterreichÖsterreich Christoph Sumann 74
Rang Name Punkte
1 Deutschland Michael Greis 299
2 Schweden Björn Ferry 272
3 Russland Nikolai Kruglow 242
4 Norwegen Halvard Hanevold 232
5 Deutschland Sven Fischer 223
6 Frankreich Raphaël Poirée 207
7 Deutschland Michael Rösch 207
8 Russland Maxim Tchoudov 204
9 Russland Iwan Tscheresow 204
10 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 201
Rang Name Punkte
1 Russland Dmitri Jaroschenko 271
2 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 265
3 Russland Iwan Tscheresow 208
4 Russland Maxim Tschudow 200
5 Deutschland Michael Greis 191
6 Deutschland Sven Fischer 190
7 Frankreich Raphaël Poirée 173
8 Schweden Björn Ferry 170
9 Russland Sergei Roschkow 161
10 Frankreich Vincent Defrasne 155

Massenstartweltcup [15]
(fünf Rennen)

Staffelweltcup [16]
(fünf Rennen)

Nationenwertung [17]
(19 Rennen)

Rang Name Punkte
1 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 180
2  OesterreichÖsterreich Christoph Sumann 153
3 Frankreich Raphaël Poirée 147
4 Russland Iwan Tscheresow 145
5 Frankreich Vincent Defrasne 139
6 Deutschland Sven Fischer 136
7 Deutschland Michael Greis 135
8 Deutschland Andreas Birnbacher 131
9 Deutschland Michael Rösch 119
10 Norwegen Frode Andresen 113
Rang Land Punkte
1 Russland Russland 196
2 Norwegen Norwegen 189
3 Deutschland Deutschland 178
4  OesterreichÖsterreich Österreich 154
5 Tschechien Tschechien 144
6 Frankreich Frankreich 137
7 Schweden Schweden 136
8 Ukraine Ukraine 124
9 Italien Italien 122
10 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 110
11 Schweiz Schweiz 108
Rang Land Punkte
1 Russland Russland 6084
2 Deutschland Deutschland 6059
3 Norwegen Norwegen 5992
4 Frankreich Frankreich 5321
5  OesterreichÖsterreich Österreich 5065
6 Schweden Schweden 4927
7 Tschechien Tschechien 4920
8 Italien Italien 4349
9 Ukraine Ukraine 4254
10 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4244
11 Schweiz Schweiz 3954

Frauen

Saisonverlauf bei den Frauen

Ergebnisse Frauen

Datum Ort Disziplin Siegerin Zweite Dritte
29. November bis 3. Dezember 2006 Schweden Östersund [1] 15 km Einzel Russland Irina Malgina Norwegen Liv-Kjersti Eikeland Kanada Zina Kocher
7,5 km Sprint Polen Magdalena Gwizdoń Deutschland Kati Wilhelm Deutschland Martina Glagow
10 km Verfolgung Norwegen Linda Grubben Schweden Anna Carin Olofsson Polen Magdalena Gwizdoń
8. bis 10. Dezember 2006  OesterreichÖsterreich Hochfilzen [2] 7,5 km Sprint Deutschland Andrea Henkel Polen Magdalena Gwizdoń China Kong Yingchao
10 km Verfolgung Deutschland Andrea Henkel Norwegen Linda Grubben Schweden Anna Carin Olofsson
4 x 6 km Staffel Russland Russland
Anna Bogali-Titowez
Olga Anissimowa
Irina Malgina
Natalja Gussewa
Deutschland Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm
Norwegen Norwegen
Tora Berger
Ann Kristin Flatland
Jori Mørkve
Linda Grubben
13. bis 17. Dezember 2006  OesterreichÖsterreich Hochfilzen [3]
(Ersatz für
Slowakei Osrblie)
15 km Einzel Deutschland Andrea Henkel Deutschland Martina Glagow Ukraine Oksana Chwostenko
7,5 km Sprint Schweden Anna Carin Olofsson Frankreich Sandrine Bailly Deutschland Andrea Henkel
4 x 6 km Staffel Frankreich Frankreich
Florence Baverel-Robert
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
Russland Russland
Anna Bogali-Titowez
Tatjana Moissejewa
Anna Bulygina
Natalja Gussewa
China China
Dong Xue
Kong Yingchao
Qiao Yin
Liu Xianying
3. bis 7. Januar 2007 Deutschland Oberhof [4] 4 x 6 km Staffel Frankreich Frankreich
Florence Baverel-Robert
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
Deutschland Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Kathrin Hitzer
Kati Wilhelm
China China
Kong Yingchao
Dong Xue
Qiao Yin
Liu Xianying
7,5 km Sprint Deutschland Magdalena Neuner Deutschland Andrea Henkel Deutschland Martina Glagow
10 km Verfolgung Norwegen Linda Grubben Frankreich Sandrine Bailly Deutschland Magdalena Neuner
10. bis 14. Januar 2007 Deutschland Ruhpolding [5] 4 x 6 km Staffel Russland Russland
Anna Bogali-Titowez
Olga Anissimowa
Irina Malgina
Natalja Gussewa
Deutschland Deutschland
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Simone Denkinger
Kati Wilhelm
Frankreich Frankreich
Florence Baverel-Robert
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
7,5 km Sprint Frankreich Sandrine Bailly Schweden Anna Carin Olofsson Frankreich Florence Baverel-Robert
12,5 km Massenstart Schweden Anna Carin Olofsson Deutschland Kati Wilhelm Norwegen Linda Grubben
17. bis 21. Januar 2007 Slowenien Pokljuka [6] 7,5 km Sprint Schweden Anna Carin Olofsson Russland Tatjana Moissejewa Deutschland Kati Wilhelm
10 km Verfolgung Deutschland Kati Wilhelm Russland Tatjana Moissejewa Weißrussland Natalja Sokolowa
12,5 km Massenstart Ukraine Oksana Chwostenko Deutschland Kati Wilhelm Slowenien Tadeja Brankovič
2. bis 11. Februar 2007 Italien Antholz (WM) [7] 7,5 km Sprint Deutschland Magdalena Neuner Schweden Anna Carin Olofsson Russland Natalja Gussewa
10 km Verfolgung Deutschland Magdalena Neuner Norwegen Linda Grubben Schweden Anna Carin Olofsson
15 km Einzel Norwegen Linda Grubben Frankreich Florence Baverel-Robert Deutschland Martina Glagow
12,5 km Massenstart Deutschland Andrea Henkel Deutschland Martina Glagow Deutschland Kati Wilhelm
4 x 6 km Staffel Deutschland Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm
Frankreich Frankreich
Florence Baverel-Robert
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
Norwegen Norwegen
Tora Berger
Ann Kristin Flatland
Jori Mørkve
Linda Grubben
28. Februar bis 4. März 2007 Finnland Lahti [8] 15 km Einzel Deutschland Andrea Henkel Frankreich Florence Baverel-Robert Deutschland Kati Wilhelm
7,5 km Sprint Deutschland Martina Glagow Deutschland Kati Wilhelm Russland Jekaterina Jurjewa
10 km Verfolgung Deutschland Martina Glagow Deutschland Kati Wilhelm Deutschland Kathrin Hitzer
7. bis 11. März 2007 Norwegen Holmenkollen [9] 7,5 km Sprint Deutschland Andrea Henkel Russland Jekaterina Jurjewa Deutschland Magdalena Neuner
10 km Verfolgung Deutschland Magdalena Neuner Deutschland Andrea Henkel Deutschland Kati Wilhelm
12,5 km Massenstart Deutschland Magdalena Neuner Deutschland Kathrin Hitzer Russland Jekaterina Jurjewa
14. bis 18. März 2007 Russland Chanty-Mansijsk [10] 7,5 km Sprint Deutschland Magdalena Neuner Deutschland Andrea Henkel Schweden Anna Carin Olofsson
10 km Verfolgung Deutschland Magdalena Neuner Schweden Anna Carin Olofsson Deutschland Andrea Henkel
12,5 km Massenstart Schweden Helena Jonsson Ukraine Oksana Chwostenko Deutschland Kathrin Hitzer

Endstände Frauen

Gesamtweltcup [18] (27 Rennen)
Rang Name Punkte
1 Deutschland Andrea Henkel 870
2 Deutschland Kati Wilhelm 863
3 Schweden Anna Carin Olofsson 860
4 Deutschland Magdalena Neuner 720
5 Frankreich Florence Baverel-Robert 671
6 Norwegen Linda Grubben 562
7 Deutschland Martina Glagow 551
8 Frankreich Sandrine Bailly 530
9 Ukraine Oksana Chwostenko 505
10 Deutschland Kathrin Hitzer 502
11 Slowenien Tadeja Brankovič 477
12 Slowenien Teja Gregorin 469
13 Russland Jekaterina Jurjewa 457
14 Norwegen Tora Berger 450
15 China Kong Yingchao 429
16 Polen Magdalena Gwizdoń 426
17 Schweden Helena Jonsson 394
18 Weißrussland Natalja Sokolowa 345
19 Deutschland Katrin Apel 344
20 Russland Tatjana Moissejewa 310
21 Russland Olga Anissimowa 306
22 Weißrussland Darja Damratschowa 297
23 Deutschland Simone Denkinger 295
24 China Dong Xue 271
25 China Liu Xianying 237
26 Kanada Zina Kocher 234
27 Finnland Kaisa Mäkäräinen 230
28 Weißrussland Olga Kudraschowa 211
Rang Name Punkte
29 Frankreich Sylvie Becaert 177
30 Italien Michela Ponza 174
31 Russland Anna Bulygina 170
32 Russland Natalja Gussewa 164
33 Russland Irina Malgina 161
34 Estland Eveli Saue 154
35 Weißrussland Ljudmila Ananka 151
36 Frankreich Delphyne Peretto 120
37 China Qiao Yin 112
38 Deutschland Sabrina Buchholz 100
39 Slowenien Dijana Grudicek 97
40 Bulgarien Irina Nikultschina 93
41 Russland Anna Bogali-Titowez 80
42 China Chunli Wang 80
43 Norwegen Ann Kristin Flatland 70
44 Norwegen Liv-Kjersti Eikeland 67
45 Polen Krystyna Pałka 65
46 Ukraine Vita Semerenko 62
47 Ukraine Valj Semerenko 60
48 Ukraine Olena Petrowa 59
49 Slowakei Martina Halinárová 58
50 Norwegen Gunn Margit Andreassen 58
51 Slowenien Andreja Mali 58
52 Rumänien Éva Tófalvi 57
53 Bulgarien Pawlina Filipowa 55
54 Italien Katja Haller 46
55 Russland Swetlana Slepzowa 45
Rang Name Punkte
56 Lettland Madara Līduma 40
57 Norwegen Jori Mørkve 39
58 Belgien Nathalie Santer-Bjørndalen 27
59 Litauen Diana Rasimovičiūtė 24
60 Tschechien Zdeňka Vejnarová 24
61 Russland Anastasia Schipulina 20
62 Frankreich Pauline Macabies 18
63 Deutschland Jenny Adler 18
64 Tschechien Magda Rezlerová 18
65 Vereinigte Staaten Lanny Barnes 16
66 Schweden Sofia Domeij 16
67 Frankreich Christelle Gros 16
68 Schweden Anna Maria Nilsson 15
69 Russland Anna Sorokina 13
70 Kasachstan Irina Moschewitina 12
71 Rumänien Dana Plotogea 12
72 Frankreich Julie Carraz 11
73 Deutschland Ute Niziak 10
74 Ukraine Oksana Jakowlewa 6
75 Frankreich Pauline Jacquin 6
76 Weißrussland Ljudmila Kalintschyk 5
77 Ukraine Nina Lemesch 4
78 Schweden Johanna Holma 3
79 Norwegen Kari Henneseid Eie 3
80 Norwegen Anne Ingstadbjørg 3
81 Polen Katarzyna Ponikwia 1
82 Kasachstan Elena Chrustalewa 1

Einzelweltcup [19]
(vier Rennen)

Sprintweltcup [20]
(zehn Rennen)

Verfolgungsweltcup [21]
(acht Rennen)

Rang Name Punkte
1 Deutschland Andrea Henkel 140
2 Schweden Anna Carin Olofsson 111
3 Deutschland Martina Glagow 109
4 Frankreich Florence Baverel-Robert 104
5 Norwegen Tora Berger 92
6 Russland Jekaterina Jurjewa 85
7 Ukraine Oksana Chwostenko 81
8 Finnland Kaisa Mäkäräinen 78
9 Deutschland Kati Wilhelm 75
10 Estland Eveli Saue 70
Rang Name Punkte
1 Schweden Anna Carin Olofsson 351
2 Deutschland Kati Wilhelm 317
3 Deutschland Andrea Henkel 313
4 Deutschland Magdalena Neuner 285
5 Frankreich Sandrine Bailly 254
6 Frankreich Florence Baverel-Robert 228
7 Deutschland Kathrin Hitzer 190
8 Polen Magdalena Gwizdoń 189
9 Norwegen Linda Grubben 185
10 Deutschland Martina Glagow 179
Rang Name Punkte
1 Deutschland Kati Wilhelm 284
2 Deutschland Magdalena Neuner 283
3 Deutschland Andrea Henkel 267
4 Schweden Anna Carin Olofsson 263
5 Norwegen Linda Grubben 232
6 Deutschland Martina Glagow 198
7 Frankreich Florence Baverel-Robert 194
8 Slowenien Tadeja Brankovič 160
9 Polen Magdalena Gwizdoń 152
10 China Kong Yingchao 144

Massenstartweltcup [22]
(fünf Rennen)

Staffelweltcup [23]
(fünf Rennen)

Nationenwertung [24]
(19 Rennen)

Rang Name Punkte
1 Deutschland Kati Wilhelm 169
2 Ukraine Oksana Chwostenko 148
3 Russland Jekaterina Jurjewa 136
4 Deutschland Kathrin Hitzer 134
5 Schweden Helena Jonsson 126
6 Frankreich Florence Baverel-Robert 125
7 Slowenien Tadeja Brankovič 121
8 Schweden Anna Carin Olofsson 117
9 Deutschland Andrea Henkel 116
10 Deutschland Magdalena Neuner 114
Rang Land Punkte
1 Frankreich Frankreich 189
2 Deutschland Deutschland 188
3 Russland Russland 180
4 Norwegen Norwegen 166
5 China China 157
6 Weißrussland Weißrussland 142
7 Ukraine Ukraine 116
8 Schweden Schweden 111
9 Italien Italien 108
10 Polen Polen 106
Rang Land Punkte
1 Deutschland Deutschland 6272
2 Russland Russland 5659
3 Frankreich Frankreich 5618
4 Norwegen Norwegen 5351
5 China China 5208
6 Schweden Schweden 5080
7 Weißrussland Weißrussland 4967
8 Slowenien Slowenien 4839
9 Ukraine Ukraine 4513
10 Polen Polen 4172
... ... ...
14 Italien Italien 3251
31 Schweiz Schweiz 209

Weblinks

Fußnoten

  1. a b World Cup 1 - Östersund
  2. a b World Cup 2 - Hochfilzen
  3. a b World Cup 3 - Hochfilzen
  4. a b World Cup 4 - Oberhof
  5. a b World Cup 5 - Ruhpolding
  6. a b World Cup 6 - Pokljuka
  7. a b World Championships Antholz
  8. a b World Cup 7 - Lahti
  9. a b World Cup 8 - Holmenkollen
  10. a b World Cup 9 - Chanty-Mansijsk
  11. World Cup Total Score Men
  12. Men's World Cup Individual Score
  13. Men's World Cup Sprint Score
  14. Men's World Cup Pursuit Score
  15. Men's World Cup Mass Start Score
  16. Men's World Cup Relay Score
  17. Men's Nation Cup Score
  18. World Cup Total Score Women
  19. Women's World Cup Individual Score
  20. Women's World Cup Sprint Score
  21. Women's World Cup Pursuit Score
  22. Women's World Cup Mass Start Score
  23. Women's World Cup Relay Score
  24. Women's Nation Cup Score


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Biathlon-Saison 2006/2007 — Weltcup 2006/2007 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Europacup 2006/2007 — Der Biathlon Europacup 2006/2007 wurde als Unterbau zum Biathlon Weltcup 2006/2007 veranstaltet. Startberechtigt waren Starter und Starterinnen aller Kontinente. Inhaltsverzeichnis 1 Ergebnisse Damen Wettbewerbe 1.1 Gesamtwertung 2 Ergebnisse… …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 2007/2008 — Weltcup 2007/2008 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 2008/2009 — Weltcup 2008/2009 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Saison 2006/07 — Weltcup 2006/2007 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 1996/1997 — Weltcup 1996/1997 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 1998/1999 — Weltcup 1998/1999 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 1997/1998 — Weltcup 1997/1998 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 1999/2000 — Weltcup 1999/2000 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 2000/2001 — Weltcup 2000/2001 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”