Biathlon-Weltcup 2007/2008

Biathlon Weltcup 2007/2008

Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup Norwegen Ole Einar Bjørndalen Deutschland Magdalena Neuner
Einzelweltcup Frankreich Vincent Defrasne Deutschland Martina Glagow
Sprintweltcup Norwegen Ole Einar Bjørndalen Deutschland Magdalena Neuner
Verfolgungsweltcup Norwegen Ole Einar Bjørndalen Frankreich Sandrine Bailly
Massenstartweltcup Norwegen Ole Einar Bjørndalen Deutschland Magdalena Neuner
Staffelweltcup Norwegen Norwegen Deutschland Deutschland
Nationenwertung Norwegen Norwegen Deutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 10
Einzelwettbewerbe 26 26
Staffelwettbewerbe 5 (+2 Mixed) 5 (+2 Mixed)
Teilnehmer
Nationen 37 32
   

Der Biathlon-Weltcup 2007/2008 wurde an neun Weltcup-Orten ausgetragen. Die Biathlon-Weltmeisterschaften 2008 fanden im schwedischen Östersund statt. Als Unterbau fungierte der Biathlon-Europacup 2007/2008.


Inhaltsverzeichnis

Regeländerungen

Das Exekutivkomitee der Internationalen Biathlon-Union beschloss auf einer Sitzung am 19./20. Mai 2007 Änderungen des Qualifikationssystems und der Teilnahmequoten für die Weltcup-Veranstaltungen und die Weltmeisterschaften, die auch Auswirkungen auf die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver haben: Es wird für den Weltcup und den „Open European Cup“, dem Nachfolger des Biathlon-Europacups, ein neues „IBU Punkte System“ eingeführt, das parallel zu den bisherigen Welt- und Europacup-Wertungen geführt wird. Für das 1. Weltcup-Wochenende 2007/08 gilt noch das auf der Nationenwertung basierende Qualifikation- und Teilnahmequotensystem – ab dem zweiten Weltcup-Wochenende wird das neue Punktesystem verwendet, um die Teilnahmefelder auf maximal 93 Athleten zu begrenzen.

Vor der Saison

Deutschland Deutschland

Im deutschen Team gab es zur neuen Saison zunächst auf den Positionen der Co-Trainer Veränderungen. Bei den Herren ersetzte Mark Kirchner den aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen früheren Co-Bundestrainer Fritz Fischer. Den aus Altersgründen zurückgetretenen Damen-Co-Trainer Harald Böse ersetzt Gerald Hönig. Kirchner, der bislang die Lehrgangsgruppe 1b betreut hatte, soll vor allem die Jugendarbeit am Stützpunkt Ruhpolding betreuen. Seine alte Position bekleidet nun Remo Krug. Hönig war bislang Trainer des deutschen Damen-C-Kaders und ist nun verantwortlicher Stützpunkttrainer in Oberhof. Seinen alten Posten übernimmt Peter Sendel.[1] Die Leistungsgruppe 1b wird bei den Damen von Markus Fischer betreut. Den C-Kader der Herren trainiert Franz Bernreiter. Verantwortliche Bundestrainer bleiben Frank Ullrich bei den Herren und Uwe Müßiggang bei den Damen.

Der A-Kader der Männer besteht aus Michael Greis, Michael Rösch und Andreas Birnbacher, ergänzt werden sie von den B-Kader-Athleten Alexander Wolf und Christoph Stephan. Diese fünf Athleten bilden die Leistungsgruppe 1a und haben zunächst ein dauerhaftes Startrecht. Die weiteren zwei Rennplätze werden jeweils mit Athleten aus der Leistungsgruppe 1b aufgefüllt, die aus Daniel Graf, Christoph Knie, Carsten Pump, Norbert Schiller, Robert Wick, Jörn Wollschläger, Toni Lang, Sebastian Berthold, Daniel Böhm und dem B2-Kader-Athleten Steve Renner besteht. Die Leistungsgruppe 1a der Damen besteht aus den A-Kader-Athletinnen Martina Glagow, Andrea Henkel, Kati Wilhelm, Magdalena Neuner und Kathrin Hitzer, sowie aus den B-Kader-Sportlerinnen Simone Denkinger und Juliane Döll. Zur Leistungsgruppe 1b gehören Jenny Adler, Sabrina Buchholz, Ute Niziak, Carolin Hennecke und die B2-Kader-Athletinnen Anne Preußler und Stephanie Müller.[2]

Finnland Finnland

Ende Oktober 2007 gab Finnland die Mannschaften für die bevorstehende Saison bekannt. Es wurden jeweils vier Herren und vier Damen benannt, die von den Trainern Jonne Kähkönen, Vesa Hietalahti und Asko Nuutinen betreut werden. Das Damenteam wird von Kaisa Mäkäräinen, Mari Laukkanen, Susanna Porela und Kaisa Varis, das Herrenteam von Timo Antila, Jarkko Kauppinen, Jouni Kinnunen und Marko Mänttäri gebildet[3]. Kaisa Varis lief ihre erste Saison nach ihrem Wechsel vom Skilanglauf und einer Dopingsperre, wurde jedoch am Rande der Weltmeisterschaft nach einem positiven Dopingbefund von Anfang 2008 als Wiederholungstäterin lebenslang gesperrt.

Frankreich Frankreich

Frankreich berief seinen Kader für die neue Saison Ende April 2007 ein. Zum A-Kader der Herren gehören nach dem Karriereende von Raphaël Poirées die Sportler Vincent Defrasne, Simon Fourcade, Ferréol Cannard, Julien Robert und Lois Habert. Robert tritt trotz des Rücktrittes zum Ende der letzten Saison an. Er soll, obwohl er nicht der stärkste Athlet im Team ist, als Integrations- und Führungsfigur des Teams fungieren. Der B-Kader besteht aus Vincent Jay, Vincent Porret, Tanguy Roche, Alexis Bœuf, Frédéric Jean und Arnaud Langel. Für die Nachfolge von Jean-Paul Giachino als Cheftrainer war zunächst Bruno Clément, der bisherige Co-Trainer der Frauen, im Gespräch – am 1. Mai gab er jedoch seinen Abschied aus der Trainerarbeit bekannt.[4] Neuer Cheftrainer der Herren wird Stéphane Bouthiaux, neuer Schießtrainer Jean Paul Giacchino.[5] Zum A-Kader der Damen, den Lionel Laurent trainiert, zählen Sandrine Bailly, Sylvie Becaert und Delphyne Peretto. Florence Baverel-Robert und Christelle Gros, die nach der letzten Saison zurücktraten hinterlassen eine große Lücke im Damen-Team. Zum B-Kader, der sich für den Weltcup empfehlen soll, gehören Marion Blondeau, Pauline Macabies, Anais Bescond, Marie-Laure Brunet, Marie Dorin und Marine Rougeot. Frankreich wird nach dem massiven Aderlass eine schwere Saison vorausgesagt. Dennoch gibt es im Team mehrere junge Athleten mit viel Potenzial, so Fourcade und Habert bei den Herren sowie Macabies und Blondeau bei den Damen.[6]

Italien Italien

Mannschaftsführer Italiens ist Paolo Riva, er betreut als Hauptverantwortlicher die Kader A und B sowohl der Männer als auch der Frauen. Ihm zur Seite steht als Trainer des A-Teams beider Geschlechter Francesco Berlendis, Alexander Inderst beim B-Team. Das A-Team der Männer besteht aus Rene Laurent Vuillermoz, Christian De Lorenzi und Markus Windisch, dem B-Team gehören Mattia Cola, Armin Kaslatter, Christian Martinelli, Claudio Mussner und Nicola Pozzi an. Das A-Team der Frauen wird aus Michela Ponza, Roberta Fiandino, Karin Oberhofer und Katja Haller gebildet, zum B-Team gehören Barbara Ertl, Michela Andreola und Renate Zingerle.[7]

Kanada Kanada

Das kanadische Team geht mit fünf Startern bei den Herren und mit zwei Athletinnen an den Start. Bei den Männern wurden Robin Clegg, Jean-Philippe Leguellec, Jaime Robb, François Leboeuf und Patrick Côté nominiert – abgesehen von Clegg eher unbeschriebene Blätter des Biathlonsports. Die Damen gehen mit dem Zugpferd Zina Kocher in die neue Saison, zum Kader gehört zusätzlich Sandra Keith.[8]

Norwegen Norwegen

Traditionell beriefen die norwegischen Trainer am 19. April 2007 als erste Nation ihren Kader für die Saison 2007/08 ein. Die Herrentrainer um Alf Koksvik, Kjell Ove Oftedal, Joar Himle und Torgeir Bjørn beriefen Frode Andresen, Lars Berger, Ole Einar Bjørndalen, Stian Eckhoff, Hans Martin Gjedrem, Halvard Hanevold, Alexander Os, Magne Thorleiv Rønning und Emil Hegle Svendsen in den neunköpfigen A-Kader. Damit erhoffen sich die Trainer eine große Konkurrenzsituation. Dem B-Kader gehören Anders Bratli, Rune Bratsveen, Martin Eng, Ronny Hafsås, Henrik L'Abee-Lund und Stian Nåvik an. Nicht berufen wurde nach schwächeren Leistungen Egil Gjelland, der deswegen vom aktiven Leistungssport zurück trat.[9]

Die Damentrainer Audun Svardal und Geir Ole Steinslett beriefen in ihren siebenköpfigen A-Kader Tora Berger, Liv-Kjersti Eikeland, Ann Kristin Flatland, Anne Ingstadbjørg, Jori Mørkve, Julie Bonnevie Svendsen und Gro Marit Istad-Kristiansen, die jedoch am 3. Mai überraschend ihren Rücktritt erklärte.[10] Zum B-Kader gehören Kari Henneseid Eie, Eline Fannemel, Kjersti Isaksen, Anne Mørkve und Solveig Rogstad. Svendsen stieg aufgrund ihrer guten Leistungen im Juniorenbereich in den A-Kader auf und ersetzt dort Linda Grubben. Gunn Margit Andreassen wird wie schon in der Vorsaison nicht mit dem Restkader trainieren, um mehr Zeit für ihren Sohn zu haben und vermutlich ihre letzte Saison bestreiten.[11]

 OesterreichÖsterreich Österreich

Zur österreichischen Nationalmannschaft gehören ausschließlich männliche Athleten: Ludwig Gredler, Daniel Mesotitsch, Fritz Pinter und Christoph Sumann. Darunter gibt es die Athleten des A-Kaders: Tobias Eberhard, Julian Eberhard, Simon Eder, Sven Grossegger, Dominik Landertinger, Daniel Salvenmoser, Andreas Schwabl, Andreas Zelzer und als einzige Frau Iris Waldhuber. Weitere Frauen folgen erst im C-Kader.[12]

Der Chefcoach Alfred Eder, die Co-Trainer Walter Gapp und Walter Hörl, Masseur Stefan Rohrmoser, ÖSV-Arzt Peter Baumgartl und Sportdirektor Markus Gandler sind die bekanntesten Betreuer des österreichischen Biathlon-Teams, die im Zuge der Aufarbeitung der Dopingvorkommnisse bei den Olympischen Spielen von Turin, suspendiert wurden und ihren Pflichten nicht mehr nachgehen dürfen.[13] Dieses Vorgehen sorgt im österreichischen Team während der Saisonvorbereitung nachhaltig für Probleme.[14]

Russland Russland

Mit Spannung wurde erwartet, ob Verbandschef Alexander Tichonow seine Drohungen wahr machen und die beiden Nationaltrainer entlassen würde, jedoch konnte Herrentrainer Wladimir Alikin auf eine erfolgreiche Vorsaison verweisen, und die Damenmannschaft von Waleri Polchowski hatte wegen des Fehlens mehrerer Athletinnen (Babypausen, Dopingsperren) eine erwartet schwache Saison. Der russische Verband, der zudem zum Einlenken im Prämienstreit, der in der Vorsaison schwelte, bereit ist[15], ersetzte am 24. Mai Polchowski aufgrund der „schlechten Stimmung im Team“ durch Alexander Selifonow[16] – die Entscheidung wurde jedoch vom russischen Sportverband nicht anerkannt, so dass auch Polchowski weiter im Amt bleibt.[17]

Schon am 24. April beriefen die beiden russischen Nationaltrainer ihre Kader, die am 24. Mai vom Verband bestätigt wurden. Alikin berief Sergei Roschkow, Nikolai Kruglow, Maxim Tschudow, Iwan Tscheresow, Dmitri Jaroschenko, Andrei Makowejew, Filipp Schulman und Alexei Tschurin. Polchowski berief Albina Achatowa und Olga Saizewa, die nach ihren Babypausen in den Kader zurückkehrten. Weiterhin gehören Natalja Gussewa, Tatjana Moissejewa, Anna Bulygina, Anna Bogali-Titowez, Jekaterina Jurjewa und Swetlana Slepzowa, die durch gute Leistungen beim Saisonabschluss 2007 und bei den Juniorenweltmeisterschaften überzeugte, zum Aufgebot. Maxim Maximow, Jana Romanowa, Jekaterina Schumilowa und einige andere Starterinnen und Starter müssen sich erst neu in anderen Wettbewerben beweisen, können sich jedoch auch wieder für das Team qualifizieren. Kritisch kann es vor allem für den 35-jährigen Roschkow werden, da der Verband eigentlich eine Verjüngung anstrebt.[18]

Schweden Schweden

In Schweden bleibt Wolfgang Pichler verantwortlicher Trainer für das Herren- und Damenteam.[19] Skilangläufer Jörgen Brink wechselt vom Langlauf zum Biathlon.[20]

Schweiz Schweiz

Angeführt wird das Aufgebot der Schweiz von Matthias Simmen. Das A-Team der Herren besteht zudem aus Simon Hallenbarter und Ivan Joller. Hinzu kommt die B-Mannschaft, zu der Claudio Böckli und Thomas Frei gehören. Bei den Frauen, deren Mannschaft immer noch im Aufbau ist, gibt es in dieser Saison nur ein B-Team, das aus Selina Gasparin und Caroline Kilchenmann besteht.[21]

Tschechien Tschechien

Neuer Trainer wird der bisherige persönliche Trainer von Michal Šlesingr und Ondřej Moravec, Vlastimil Vávra. Er folgt Milan Janoušek nach, der nun Co-Trainer ist.[22]

Ukraine Ukraine

Der Kader der Ukraine besteht für die Saison aus bekannten älteren Sportlern und neuen Athleten[23]. Das Herrenteam besteht aus elf Sportlern: Olexij Ajdarow, Olexander Batjuk, Oleh Bereschnoj, Olexander Bilanenko, Andrij Derysemlja, Wjatscheslaw Derkatsch, Witalij Kiltschyzkyj, Witalij Koschuschko, Olexij Korobejnikow, Roman Pryma und Serhij Sednjew. Das Damenteam besteht ebenfalls aus elf Starterinnen: Oksana Chwostenko, Oksana Jakowlewa, Lilija Wajhina-Jefremowa, Nina Karasewitsch, Olena Pidhruschna, Tetjana Rud, Walentyna Schestak, Ljudmyla Schyber, Walentyna Semerenko, Wiktorija Semerenko und Inna Suprun.

Männer

Resultate

1. Weltcup in Finnland Kontiolahti, 29. November 2007 – 2. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
29. November 2007 (Do.) Einzel (20 km) Frankreich Vincent Defrasne Norwegen Halvard Hanevold Russland Maxim Tschudow
1. Dezember 2007 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Dmitri Jaroschenko Deutschland Carsten Pump
2. Dezember 2007 (So.) Verfolgung (12,5 km) Russland Iwan Tscheresow Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Dmitri Jaroschenko
2. Weltcup in  OesterreichÖsterreich Hochfilzen, 7. Dezember 2007 – 9. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
7. Dezember 2007 (Fr.) Sprint (10 km) Russland Dmitri Jaroschenko Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Andrei Makowejew
8. Dezember 2007 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Dmitri Jaroschenko Deutschland Daniel Graf
9. Dezember 2007 (So.) Staffel (4 x 7,5 km) Norwegen Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Alexander Os
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Russland Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Nikolai Kruglow
Dmitri Jaroschenko
Deutschland Deutschland
Michael Rösch
Daniel Graf
Carsten Pump
Michael Greis
3. Weltcup in Slowenien Pokljuka, 13. Dezember 2007 – 16. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Dezember 2007 (Do.) Einzel (20 km) Norwegen Emil Hegle Svendsen Deutschland Alexander Wolf Ukraine Serhij Sednjew
15. Dezember 2007 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Dmitri Jaroschenko Schweden Mattias Nilsson
16. Dezember 2007 (So.) Staffel (4 x 7,5 km) Russland Russland
Andrei Makowejew
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Andreas Birnbacher
Michael Greis
 OesterreichÖsterreich Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Dominik Landertinger
Simon Eder
4. Weltcup in Deutschland Oberhof, 3. Januar 2008 – 6. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
4. Januar 2008 (Fr.) Staffel (4 x 7,5 km) Norwegen Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Alexander Os
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Russland Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Andreas Birnbacher
Michael Greis
5. Januar 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Polen Tomasz Sikora Norwegen Ole Einar Bjørndalen Norwegen Emil Hegle Svendsen
6. Januar 2008 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Nikolai Kruglow Norwegen Emil Hegle Svendsen
5. Weltcup in Deutschland Ruhpolding, 9. Januar 2008 – 13. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. Januar 2008 (Do.) Staffel (4 x 7,5 km) Norwegen Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Rune Bratsveen
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Russland Russland
Iwan Tscheresow
Nikolai Kruglow
Dmitri Jaroschenko
Maxim Tschudow
Deutschland Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Carsten Pump
Michael Greis
12. Januar 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Deutschland Michael Greis Russland Maxim Tschudow Deutschland Alexander Wolf
13. Januar 2008 (So.) Verfolgung (12,5 km) Deutschland Michael Greis Russland Maxim Tschudow Norwegen Emil Hegle Svendsen
6. Weltcup in Italien Antholz, 17. Januar 2008 – 20. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Januar 2008 (Fr.) Sprint (10 km) Deutschland Michael Greis Russland Nikolai Kruglow Norwegen Ole Einar Bjørndalen
19. Januar 2008 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Schweden Björn Ferry Russland Nikolai Kruglow Deutschland Michael Greis
20. Januar 2008 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen Ole Einar Bjørndalen Schweden Björn Ferry Deutschland Michael Greis
Biathlon-Weltmeisterschaften in Schweden Östersund, 9. Februar 2008 – 17. Februar 2008 
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. Februar 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Russland Maxim Tschudow Norwegen Halvard Hanevold Norwegen Ole Einar Bjørndalen
10. Februar 2008 (So.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Maxim Tschudow Deutschland Alexander Wolf
14. Februar 2008 (Do.) Einzel (20 km) Norwegen Emil Hegle Svendsen Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Maxim Maximow
16. Februar 2008 (Sa.) Staffel (4 x 7,5 km) Russland Russland
Iwan Tscheresow
Nikolai Kruglow
Dmitri Jaroschenko
Maxim Tschudow
Norwegen Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Rune Bratsveen
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Deutschland Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Andreas Birnbacher
Michael Greis
17. Februar 2008 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen Emil Hegle Svendsen Norwegen Ole Einar Bjørndalen Russland Maxim Tschudow
7. Weltcup in  SudkoreaSüdkorea Pyeongchang, 27. Februar 2008 – 2. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
27. Februar 2008 (Mi.) Sprint (10 km) Norwegen Emil Hegle Svendsen Norwegen Halvard Hanevold  OesterreichÖsterreich Friedrich Pinter
29. Februar 2008 (Fr.) Verfolgung (12,5 km) Deutschland Michael Greis Norwegen Halvard Hanevold Norwegen Alexander Os
8. Weltcup in Russland Chanty-Mansijsk, 6. März 2008 – 9. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
6. März 2008 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen Ole Einar Bjørndalen Norwegen Emil Hegle Svendsen Russland Andrei Makowejew
8. März 2008 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen Emil Hegle Svendsen Polen Tomasz Sikora Russland Andrei Makowejew
9. März 2008 (So.) Massenstart (15 km) Polen Tomasz Sikora Deutschland Daniel Graf Tschechien Michal Šlesingr
9. Weltcup in Norwegen Oslo, 13. März 2008 – 16. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. März 2008 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen Emil Hegle Svendsen Deutschland Michael Rösch  OesterreichÖsterreich Friedrich Pinter
15. März 2008 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Russland Iwan Tscheresow  OesterreichÖsterreich Friedrich Pinter Norwegen Emil Hegle Svendsen
16. März 2008 (So.) Massenstart (15 km) Tschechien Michal Šlesingr Russland Nikolai Kruglow Norwegen Halvard Hanevold

Weltcupstände

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 von 26 Wettbewerben
Rang Name Punkte Siege
1 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 869 7
2 Russland Dmitri Jaroschenko 696 1
3 Norwegen Emil Hegle Svendsen 687 6
4 Deutschland Michael Greis 596 4
5 Russland Iwan Tscheresow 573 2
6 Schweden Björn Ferry 568 1
7 Russland Maxim Tschudow 541 1
8 Norwegen Halvard Hanevold 512
9 Russland Nikolai Kruglow 493
10 Deutschland Andreas Birnbacher 481
11 Deutschland Michael Rösch 475
12 Polen Tomasz Sikora 461 2
13 Deutschland Daniel Graf 444
14 Deutschland Alexander Wolf 423
15 Frankreich Vincent Defrasne 399 1
16  OesterreichÖsterreich Friedrich Pinter 365
17 Frankreich Simon Fourcade 350
18  OesterreichÖsterreich Simon Eder 348
19 Tschechien Michal Šlesingr 325 1
20 Russland Andrei Makowejew 307
21 China Chengye Zhang 292
22 Schweden Mattias Nilsson 283
23 Norwegen Rune Bratsveen 283
24 Norwegen Alexander Os 259
25 Schweiz Simon Hallenbarter 236
26  OesterreichÖsterreich Daniel Mesotitsch 217
27 Russland Alexei Tschurin 181
28 Schweden Carl Johan Bergman 176
29 Vereinigte Staaten Timothy Burke 171
30 Norwegen Frode Andresen 166
31 Deutschland Christoph Stephan 165
32  OesterreichÖsterreich Christoph Sumann 159
33 Russland Maxim Maximow 155
34 Deutschland Carsten Pump 155
35 Tschechien Zdeněk Vítek 140
36 Italien Christian de Lorenzi 122
37 Polen Krzysztof Plywaczyk 116
38 Lettland Ilmārs Bricis 115
39 Ukraine Olexij Aidarow 096
40 Schweiz Matthias Simmen 095
41 Russland Andrei Prokunin 090
42 Norwegen Ronny Hafsås 088
43 Norwegen Stian Eckhoff 086
44 Slowenien Klemen Bauer 082
45 Tschechien Ondřej Moravec 081
46 Ukraine Serhij Sednjew 075
Rang Name Punkte
47 Vereinigte Staaten Jay Hakkinen 075
48 Ukraine Andrij Derysemlja 068
49 Ukraine Wjatscheslaw Derkatsch 065
50 Russland Sergei Roschkow 058
51 Weißrussland Rustam Waliullin 058
52 Weißrussland Sjarhej Nowikau 058
53 Norwegen Hans Martin Gjedrem 057
54 Tschechien Jaroslav Soukup 050
55 Frankreich Lois Habert 046
56 Slowakei Pavol Hurajt 044
57 Ukraine Oleh Bereschnoj 040
58 Ukraine Olexander Bilanenko 040
59 Finnland Timo Antila 038
60 Russland Artjom Gussew 037
61  OesterreichÖsterreich Dominik Landertinger 037
62 Frankreich Julien Robert 036
63 Tschechien Tomáš Holubec 033
64 Vereinigte Staaten Lowell Bailey 031
65 Kanada Robin Clegg 030
66 Schweden Magnus Jonsson 028
67 Estland Roland Lessing 027
68 Italien Christian Martinelli 027
69 Schweden David Ekholm 023
70 Italien Rene Laurent Vuillermoz 018
71 Italien Markus Windisch 018
72 Frankreich Ferréol Cannard 018
73 Finnland Jarkko Kauppinen 017
74 Slowakei Marek Matiaško 016
75 Tschechien Roman Dostál 015
76 Frankreich Alexis Bœuf 015
77 Kanada Jean-Philippe Leguellec 015
78 Norwegen Lars Berger 014
79 China Zhang Qing 012
80  OesterreichÖsterreich Tobias Eberhard 011
81 Weißrussland Alexander Syman 010
82  OesterreichÖsterreich Ludwig Gredler 010
83 Frankreich Vincent Jay 009
84 Slowakei Matej Kazár 008
85 Estland Indrek Tobreluts 008
86 China Long Ren 005
87 Schweiz Claudio Böckli 005
88 Russland Michail Kotschkin 004
89 Schweiz Thomas Frei 003
90 Italien Mattia Cola 003
91 Kasachstan Alexander Tscherwychkow 003
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Top 10 nach 3 von 3 Rennen Top 10 nach 10 von 10 Rennen Top 10 nach 8 von 8 Rennen
Rang Name Punkte
1 Frankreich Vincent Defrasne 104
2 Norwegen Emil Hegle Svendsen 100
3 Norwegen Halvard Hanevold 082
4 Russland Maxim Tschudow 080
5  OesterreichÖsterreich Friedrich Pinter 069
6 Frankreich Simon Fourcade 060
7 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 059
8  OesterreichÖsterreich Simon Eder 059
9 Deutschland Alexander Wolf 058
10 Tschechien Zdenek Vitek 050
Rang Name Punkte
1 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 383
2 Russland Dmitri Jaroschenko 291
3 Norwegen Emil Hegle Svendsen 253
4 Deutschland Michael Greis 233
5 Schweden Björn Ferry 222
6 Deutschland Andreas Birnbacher 194
7 Russland Iwan Tscheresow 193
8 Deutschland Daniel Graf 184
9 Russland Nikolai Kruglow 183
10 Russland Maxim Tschudow 182
Rang Name Punkte
1 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 247
2 Russland Dmitri Jaroschenko 233
3 Schweden Björn Ferry 221
4 Russland Iwan Tscheresow 220
Deutschland Michael Greis 220
6 Norwegen Emil Hegle Svendsen 210
7 Deutschland Michael Rösch 184
8 Deutschland Andreas Birnbacher 166
9 Norwegen Halvard Hanevold 160
10 Russland Maxim Tschudow 159
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Top 10 nach 5 von 5 Rennen Top 10 nach 5 von 5 Rennen Top 10 nach 31 von 31 Rennen
Rang Name Punkte
1 Norwegen Ole Einar Bjørndalen 180
2 Russland Nikolai Kruglow 143
3 Russland Dmitri Jaroschenko 128
4 Deutschland Michael Greis 125
5 Norwegen Emil Hegle Svendsen 124
6 Russland Maxim Tschudow 120
7 Schweden Björn Ferry 111
8 Deutschland Alexander Wolf 110
9 Norwegen Halvard Hanevold 109
10 Polen Tomasz Sikora 108
Rang Land Punkte
1 Norwegen Norwegen 196
2 Russland Russland 192
3 Deutschland Deutschland 175
4 Schweden Schweden 148
5  OesterreichÖsterreich Österreich 147
6 Frankreich Frankreich 146
7 Italien Italien 130
8 Weißrussland Weißrussland 122
9 Ukraine Ukraine 118
10 Tschechien Tschechien 116
Rang Land Punkte
1 Norwegen Norwegen 5830
2 Russland Russland 5744
3 Deutschland Deutschland 5450
4  OesterreichÖsterreich Österreich 4857
5 Schweden Schweden 4750
6 Frankreich Frankreich 4702
7 Tschechien Tschechien 4345
8 Ukraine Ukraine 4176
9 Italien Italien 4031
10 Schweiz Schweiz 3831

Frauen

Resultate

1. Weltcup in Finnland Kontiolahti, 29. November 2007 – 2. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
29. November 2007 (Do.) Einzel (15 km) Deutschland Martina Glagow Russland Tatjana Moissejewa Deutschland Simone Denkinger
30. November 2007 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland Martina Glagow Deutschland Kati Wilhelm Norwegen Tora Berger
2. Dezember 2007 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen Tora Berger Deutschland Andrea Henkel Deutschland Martina Glagow
2. Weltcup in  OesterreichÖsterreich Hochfilzen, 7. Dezember 2007 – 9. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
7. Dezember 2007 (Fr.) Sprint (7,5 km) Frankreich Sandrine Bailly Russland Jekaterina Jurjewa Deutschland Kati Wilhelm
8. Dezember 2007 (Sa.) Verfolgung (10 km) Frankreich Sandrine Bailly Russland Jekaterina Jurjewa Deutschland Kati Wilhelm
9. Dezember 2007 (So.) Staffel (4 x 6 km) Deutschland Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Simone Denkinger
Kati Wilhelm
Russland Russland
Swetlana Slepzowa
Olga Anissimowa
Tatjana Moissejewa
Jekaterina Jurjewa
Schweden Schweden
Elisabeth Högberg
Anna Carin Olofsson
Anna Maria Nilsson
Helena Jonsson
3. Weltcup in Slowenien Pokljuka, 13. Dezember 2007 – 16. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Dezember 2007 (Do.) Einzel (15 km) Russland Jekaterina Jurjewa Italien Michela Ponza Deutschland Martina Glagow
15. Dezember 2007 (Sa.) Sprint (7,5 km) Frankreich Sandrine Bailly Finnland Kaisa Mäkäräinen Deutschland Magdalena Neuner
16. Dezember 2007 (So.) Staffel (4 x 6 km) Deutschland Deutschland
Martina Glagow
Sabrina Buchholz
Magdalena Neuner
Andrea Henkel
Russland Russland
Swetlana Slepzowa
Oksana Neupokojewa
Natalja Gussewa
Jekaterina Jurjewa
Frankreich Frankreich
Delphyne Peretto
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
4. Weltcup in Deutschland Oberhof, 3. Januar 2008 – 6. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Januar 2008 (Do.) Staffel (4 x 6 km) Deutschland Deutschland
Simone Denkinger
Andrea Henkel
Kathrin Hitzer
Kati Wilhelm
Frankreich Frankreich
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Pauline Macabies
Sandrine Bailly
Russland Russland
Swetlana Slepzowa
Oksana Neupokojewa
Tatjana Moissejewa
Natalja Gussewa
5. Januar 2008 (Sa.) Sprint (7,5 km) Norwegen Tora Berger Russland Swetlana Slepzowa Deutschland Magdalena Neuner
6. Januar 2008 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland Magdalena Neuner Russland Olga Anissimowa Russland Tatjana Moissejewa
5. Weltcup in Deutschland Ruhpolding, 9. Januar 2008 – 13. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. Januar 2008 (Mi.) Staffel (4 x 6 km) Deutschland Deutschland
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Sabrina Buchholz
Kati Wilhelm
Norwegen Norwegen
Tora Berger
Anne Ingstadbjørg
Solveig Rogstad
Ann Kristin Flatland
Russland Russland
Swetlana Slepzowa
Olga Anissimowa
Jekaterina Jurjewa
Natalja Gussewa
11. Januar 2008 (Fr.) Sprint (7,5 km) Russland Swetlana Slepzowa Schweden Helena Jonsson Deutschland Kati Wilhelm
13. Januar 2008 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen Solveig Rogstad Deutschland Kati Wilhelm Finnland Kaisa Mäkäräinen
6. Weltcup in Italien Antholz, 17. Januar 2008 – 20. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. Januar 2008 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland Kati Wilhelm Deutschland Andrea Henkel Russland Swetlana Slepzowa
19. Januar 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland Andrea Henkel Russland Swetlana Slepzowa Norwegen Tora Berger
20. Januar 2008 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland Andrea Henkel Schweden Anna Carin Olofsson Deutschland Kati Wilhelm
Biathlon-Weltmeisterschaften in Schweden Östersund, 9. Februar 2008 – 17. Februar 2008 
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. Februar 2008 (Sa.) Sprint (7,5 km) Deutschland Andrea Henkel Russland Albina Achatowa Ukraine Oksana Chwostenko
10. Februar 2008 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland Andrea Henkel Russland Jekaterina Jurjewa Russland Albina Achatowa
14. Februar 2008 (Do.) Einzel (15 km) Russland Jekaterina Jurjewa Deutschland Martina Glagow Ukraine Oksana Chwostenko
16. Februar 2008 (Sa.) Massenstart (12,5 km) Deutschland Magdalena Neuner Norwegen Tora Berger Russland Jekaterina Jurjewa
17. Februar 2008 (So.) Staffel (4 x 6 km) Deutschland Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm
Ukraine Ukraine
Oksana Jakowlewa
Wiktorija Semerenko
Walentyna Semerenko
Oksana Chwostenko
Frankreich Frankreich
Delphyne Peretto
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
7. Weltcup in  SudkoreaSüdkorea Pyeongchang, 27. Februar 2008 – 2. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
28. Februar 2008 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland Magdalena Neuner Frankreich Sandrine Bailly Italien Michela Ponza
1. März 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Frankreich Sandrine Bailly Italien Michela Ponza Russland Albina Achatowa
8. Weltcup in Russland Chanty-Mansijsk, 6. März 2008 – 9. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
6. März 2008 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland Magdalena Neuner Frankreich Sandrine Bailly Russland Albina Achatowa
8. März 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland Kathrin Hitzer Frankreich Sandrine Bailly Deutschland Andrea Henkel
9. März 2008 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland Kathrin Hitzer Deutschland Magdalena Neuner Russland Swetlana Slepzowa
9. Weltcup in Norwegen Oslo, 13. März 2008 – 16. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. März 2008 (Do.) Sprint (7,5 km) Russland Swetlana Slepzowa Norwegen Tora Berger Deutschland Kati Wilhelm
15. März 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Russland Swetlana Slepzowa Deutschland Kati Wilhelm China Liu Xianying
16. März 2008 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland Kati Wilhelm Norwegen Solveig Rogstad Italien Michela Ponza

Weltcupstände

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 von 26 Wettbewerben
Rang Name Punkte Siege
1 Deutschland Magdalena Neuner 818 4
2 Frankreich Sandrine Bailly 805 4
3 Deutschland Andrea Henkel 766 4
4 Deutschland Kati Wilhelm 749 2
5 Deutschland Martina Glagow 679 2
6 Russland Jekaterina Jurjewa 671 2
7 Norwegen Tora Berger 664 2
8 Russland Swetlana Slepzowa 579 3
9 Schweden Helena Jonsson 544
10 Italien Michela Ponza 515
11 Deutschland Kathrin Hitzer 509 2
12 Schweden Anna Carin Olofsson 394
13 Finnland Kaisa Mäkäräinen 388
14 Norwegen Solveig Rogstad 384 1
15 Slowenien Teja Gregorin 362
16 Ukraine Oksana Chwostenko 340
17 Polen Magdalena Gwizdoń 334
18 Deutschland Sabrina Buchholz 331
19 China Xianying Liu 311
20 Russland Tatjana Moissejewa 302
21 Deutschland Simone Denkinger 297
22 Russland Albina Achatowa 292
23 Frankreich Sylvie Becaert 275
24 Slowenien Dijana Grudiček-Ravnikar 241
25 Norwegen Ann Kristin Flatland 227
26 Weißrussland Darja Damratschowa 226
27 Estland Eveli Saue 218
28 Ukraine Walentyna Semerenko 190
29 Russland Olga Anissimowa 187
30 Russland Natalja Gussewa 170
31 Polen Krystyna Pałka 162
32 China Xue Dong 147
33 Frankreich Marie-Laure Brunet 145
34 Schweden Anna Maria Nilsson 142
35 Norwegen Julie Bonnevie-Svendsen 142
36 China Chunli Wang 139
37 Ukraine Wiktorija Semerenko 133
38 Frankreich Delphyne Peretto 113
39 Rumänien Éva Tófalvi 109
40 Moldawien Natalja Lewtschenkowa 107
Rang Name Punkte
41 Lettland Madara Līduma 107
42 Russland Oksana Neupokojewa 101
43 Tschechien Zdeňka Vejnarová 082
44 Slowakei Martina Halinárová 073
45 Norwegen Anne Ingstadbjørg 063
46 Russland Jana Romanowa 057
47 Finnland Kaisa Varis 049
48 Tschechien Magda Rezlerová 043
49 Schweden Sofia Domeij 038
50 Weißrussland Olga Kudraschowa 034
51 Frankreich Pauline Macabies 032
52 Kasachstan Jelena Chrustaljowa 030
53 Norwegen Liv-Kjersti Eikeland 026
54 Kanada Sandra Keith 024
55 Norwegen Gunn Margit Andreassen 021
56 Russland Uljana Denissowa 021
57 Ukraine Lilija Wajhina-Jefremowa 020
58 China Yingchao Kong 019
59 Frankreich Julie Carraz-Collin 019
60 Tschechien Veronika Vítková 018
61 Italien Roberta Fiandino 015
62 Weißrussland Ljudmila Kalintschyk 014
63 Bulgarien Pawlina Filipowa 013
64 Polen Agnieszka Grzybek 013
65 Weißrussland Wolha Nasarawa 012
66 Weißrussland Ljudmila Ananka 012
67 Ukraine Oksana Jakowlewa 012
68 Litauen Diana Rasimovičiūtė 012
69 Estland Kadri Lehtla 011
70 Weißrussland Nadeschda Skardino 011
71 Lettland Gerda Krūmiņa 009
72 Russland Anna Kunajewa 007
73 Finnland Mari Laukkanen 005
74 Italien Katja Haller 005
75 Deutschland Juliane Döll 003
76 Slowenien Andreja Mali 003
77 Slowakei Petra Slezáková 002
78 Norwegen Kari Henneseid Eie 001
79 Slowakei Janka Gereková 001
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Top 10 nach 3 von 3 Rennen Top 10 nach 10 von 10 Rennen Top 10 nach 8 von 8 Rennen
Rang Name Punkte
1 Deutschland Martina Glagow 139
2 Russland Tatjana Moissejewa 111
3 Russland Jekaterina Jurjewa 107
4 Schweden Helena Jonsson 098
5 Slowenien Teja Gregorin 081
6 Schweden Anna Carin Olofsson 080
7 Deutschland Simone Denkinger 072
8 Moldawien Natalja Lewtschenkowa 060
9 Ukraine Oksana Chwostenko 054
10 Norwegen Ann Kristin Flatland 052
Rang Name Punkte
1 Deutschland Magdalena Neuner 326
2 Frankreich Sandrine Bailly 318
3 Deutschland Kati Wilhelm 306
4 Deutschland Andrea Henkel 299
5 Russland Swetlana Slepzowa 297
6 Norwegen Tora Berger 271
7 Russland Jekaterina Jurjewa 230
8 Deutschland Martina Glagow 205
9 Deutschland Kathrin Hitzer 186
10 Finnland Kaisa Mäkäräinen 180
Rang Name Punkte
1 Frankreich Sandrine Bailly 300
2 Deutschland Andrea Henkel 289
3 Deutschland Kati Wilhelm 253
4 Norwegen Tora Berger 238
5 Deutschland Magdalena Neuner 232
6 Deutschland Martina Glagow 226
7 Russland Jekaterina Jurjewa 207
8 Russland Swetlana Slepzowa 184
9 Deutschland Kathrin Hitzer 184
10 Italien Michela Ponza 163
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Top 10 nach 5 von 5 Rennen Top 10 nach 5 von 5 Rennen Top 10 nach 31 von 31 Rennen
Rang Name Punkte
1 Deutschland Magdalena Neuner 186
2 Deutschland Kati Wilhelm 138
3 Schweden Helena Jonsson 135
Italien Michela Ponza 135
5 Russland Jekaterina Jurjewa 127
6 Deutschland Andrea Henkel 125
7 Deutschland Kathrin Hitzer 124
8 Ukraine Oksana Chwostenko 110
9 Frankreich Sandrine Bailly 109
10 Deutschland Martina Glagow 106
Rang Land Punkte
1 Deutschland Deutschland 250
2 Russland Russland 178
3 Frankreich Frankreich 172
4 Norwegen Norwegen 154
5 Ukraine Ukraine 152
6 Schweden Schweden 144
7 Weißrussland Weißrussland 132
8 China China 119
9 Polen Polen 118
10 Italien Italien 112
Rang Land Punkte
1 Deutschland Deutschland 5896
2 Russland Russland 5578
3 Frankreich Frankreich 5071
4 Norwegen Norwegen 5044
5 Schweden Schweden 4865
6 Ukraine Ukraine 4582
7 China China 4306
8 Weißrussland Weißrussland 4143
9 Polen Polen 4132
10 Slowenien Slowenien 4085

Mixed-Wettbewerbe

Resultate

Biathlon-Weltmeisterschaften in Schweden Östersund, 9. Februar 2008 – 17. Februar 2008 
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. Februar 2008 (Di.) Mixed-Staffel
(2 x 6 km + 2 x 7,5 km)
Deutschland Deutschland
Sabrina Buchholz
Magdalena Neuner
Andreas Birnbacher
Michael Greis
Weißrussland Weißrussland
Ljudmila Kalintschyk
Darja Damratschowa
Rustam Waliulin
Sjarhej Nowikau
Russland Russland
Swetlana Slepzowa
Oksana Neupokojewa
Nikolai Kruglow
Dmitri Jaroschenko
7. Weltcup in  SudkoreaSüdkorea Pyeongchang, 27. Februar 2008 – 2. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2. März 2008 (So.) Mixed-Staffel
(2 x 6 km + 2 x 7,5 km)
Norwegen Norwegen
Ann Kristin Flatland
Solveig Rogstad
Hans Martin Gjedrem
Alexander Os
Italien Italien
Michela Ponza
Katja Haller
Rene Laurent Vuillermoz
Christian de Lorenzi
Frankreich Frankreich
Julie Carraz-Collin
Pauline Macabies
Simon Fourcade
Alexis Bœuf

Referenzen

  1. http://www.ski-online.de/1900-e_15867,r_3470.htm
  2. http://www.biathlon-online.de/content/view/1214/
  3. http://biathlon2b.com/95-Finnen_nominieren_Kader_fuer_20072008-,e_14569,r_2065.htm
  4. http://www.biathlon-online.de/content/view/1223/1/
  5. http://www.biathlon-online.de/content/view/1286/1/
  6. http://www.biathlon-online.de/content/view/1205/89/
  7. http://www.biathlon-online.de/content/view/1214/
  8. http://www.biathlon-online.de/content/view/1214/
  9. http://www.biathlon-online.de/content/view/1183/89/
  10. http://www.biathlon2b.com/95-Gro_Marit_Istad_Kristiansen_hrt_auf-,e_10479,r_1579.htm
  11. http://www.biathlon-online.de/content/view/1189/89/
  12. http://www.biathlon-online.de/content/view/1214/
  13. http://www.biathlon-online.de/content/view/1269/89/ und http://www.biathlon-online.de/content/view/1281/89/
  14. http://www.biathlon-online.de/content/view/1273/89/
  15. http://www.biathlon2b.com/95-Hoffnung_in_Russland_nach_Verbandssitzung-,e_10389,r_1572.htm
  16. http://www.biathlon-online.de/content/view/1263/89/
  17. http://www.biathlon-online.de/content/view/1275/1/
  18. http://www.biathlon2b.com/95-Trainer_benennen_vorlufigen_russischen_Kader-,e_10473,r_1574.htm
  19. http://www.biathlon-online.de/content/view/1203/1/
  20. http://www.biathlon-online.de/content/view/1227/89/
  21. http://www.biathlon-online.de/content/view/1214/
  22. http://www.biathlon-online.de/content/view/1229/89/
  23. http://www.biathlon2b.com/95-Ukraine_gibt_Weltcupstarter_bekannt-,e_13433,r_1951.htm

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Biathlon-Europacup 2007/2008 — Europacup 2007/2008 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 2008/2009 — Weltcup 2008/2009 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 2006/2007 — Weltcup 2006/2007 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 1996/1997 — Weltcup 1996/1997 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 1997/1998 — Weltcup 1997/1998 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 1998/1999 — Weltcup 1998/1999 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 1999/2000 — Weltcup 1999/2000 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 2000/2001 — Weltcup 2000/2001 Männer Frauen Sieger Gesamtweltcup …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 2009/2010 — Der Biathlon Weltcup 2009/2010 wird an neun Weltcup Orten ausgetragen. Die Olympischen Winterspiele 2010 finden in Vancouver (Kanada) und die Biathlon Wettbewerbe in der Nähe von Whistler statt. Als Unterbau fungiert der Biathlon IBU Cup… …   Deutsch Wikipedia

  • Biathlon-Weltcup 2005/2006 — Die Siegerinnen des Sprints und der Verfolgung von Antholz: Albina Achatowa (rechts), Kati Wilhelm (Mitte) und Sandrine Bailly (links) Der Biathlon Weltcup 2005/2006 wurde an neun Weltcuporten ausgetragen; außerdem gingen die Biathlon Wettbewerbe …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”