Bildungsferne

Die Bildungsferne beziehungsweise Bildungsnähe taucht in der heutigen Diskussion zum Beispiel im Zusammenhang mit den Detailauswertungen der PISA-Studien auf, in denen deutlich wird, dass Kinder bildungsferner Eltern deutlich schlechter abschneiden als Kinder von Akademikern.

Inhaltsverzeichnis

Begriff

Im Grunde ist kaum definiert, wer zu den „Bildungsfernen“ zählt. In einer Arbeit für das Zukunftszentrum Tirol arbeitete Bernhard Obermayer drei Zuordnungsmöglichkeiten heraus: über den Erwerb formaler Bildung, über die Zugehörigkeit zu gewissen soziodemografischen Personengruppen und über die Abwesenheit bestimmter Fertigkeiten und Kenntnisse (z.B. Analphabetismus, fehlende IKT- und Medienkenntnisse).[1]

Zahlreiche Begriffe wurden entwickelt, um „Bildungsferne“ positiver zu benennen, unterschiedliche Konzepte zur Erklärung herangezogen. Mit der zunehmenden Arbeitsmarktorientierung in der Bildungsforschung ab den 1990er Jahren[2] wurde „Bildungsferne“ vermehrt als Vermittlungshemmnis am Arbeitsmarkt begriffen: „Bildung wird gleichgesetzt mit dem Erreichen höherer Schulabschlüsse bzw. dem Nachweis der im Rahmen von Schulleistungsvergleichsuntersuchungen getesteten funktionalen Kompetenzen; als gebildet gilt, wer den – oftmals mit kulturellem Nimbus verbrämten – Brauchbarkeitsvorgaben des Verwertungssystems entspricht“.[3]

Eine der häufigsten Beschreibungen für im weitesten Sinne „Bildungsferne“ lautet: Personen mit niedrigen Bildungsabschlüssen. Das hat vor allem pragmatische Gründe, finden sich noch Daten zu den Bildungsabschlüssen in fast allen sozialwissenschaftlichen Erhebungen. Zweifelsohne birgt dieses Konzept einige Tücken. Es beschränkt sich vor allem auf die Erstausbildung, versucht die Vielfalt des Bildungssystems in ein vertikales Schema einzuordnen und übernimmt damit konzeptionell die schulische Hierarchie.

Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff der „Niedrigqualifizierten“, die in einer Studie von Ingo Mörth, Susanne Ortner und Michaela Gusenbauer definiert werden als Personen zwischen 18 und 70 Jahren mit Pflichtschule als höchstem Bildungsabschluss, die sich zum Zeitpunkt der Studie nicht im ersten Bildungsweg befanden (Berufsausbildung, Schule).[4]

Abgesehen davon, dass auch hier formale Abschlüsse mit „Bildungsferne“ gekoppelt werden, kommt hinzu, dass formale Abschlüsse mit Qualifikationen gleichgesetzt werden, also non-formales und informelles Lernen ausgeblendet werden. Im Bereich der Lernergebnisse etablierte sich in der deutschen Debatte die Kategorie der „Bildungsarmut“, die vor einigen Jahren von Jutta Allmendinger und Stefan Leibfried eingebracht wurde.[5] Absolut bildungsarm ist, wer die unterste Kompetenzstufe in den Skalen der PISA-Studie nicht erreicht bzw. keine Bildungszertifikate besitzt. Relative Bildungsarmut bedeutet, dass analog zur ökonomischen Armutsmessung der Anteil an Bildungszertifikaten, über die eine Person verfügt, unter einem Wert liegt, der sich anhand der durchschnittlichen Verteilung der Bildungstitel in einer Gesellschaft errechnet.

Eine andere Definitionslinie für „Bildungsferne“ rückt die soziale Lage und Ungleichheitsdimensionen in den Fokus. Als „Bildungsbenachteiligte“ werden Personen bezeichnet, die aufgrund bestimmter Eigenschaften (Geschlecht, ökonomische, kulturelle und soziale Ressourcen, Erstsprache, regionale Herkunft) statistisch belegbare Nachteile haben, Bildungsziele zu erreichen.[6] Gemeint sind damit keine manifesten Diskriminierungen, sondern strukturelle Merkmale, die meist subtil und latent wirken. Den Verweis auf „Personen aus Familien mit geringem kulturellen Kapital“ finden wir in diesem Zusammenhang vor allem in Arbeiten zum formalen Sektor, um die Effekte sozialer Herkunft auf den späteren Schulerfolg darzulegen.[7]

In diesen Bereich fallen auch die Definitionen von „Bildungsmarginalisierten“ oder „Exkludierten“: Der Exklusionsbegriff wurde von Martin Kronauer 2002 in die deutschsprachige Debatte eingeführt und später von Heinz Bude aufgegriffen. Laut Sozialberichterstattung der Europäischen Union ist Exklusion der „Prozeß, durch den bestimmte Personen an den Rand der Gesellschaft gedrängt oder durch ihre Armut bzw. wegen unzureichender Grundfertigkeiten oder fehlender Angebote für lebenslanges Lernen oder aber infolge von Diskriminierung an der vollwertigen Teilhabe gehindert werden“.[8] Schon 1993 haben Pierre Bourdieu und Patrick Champagne dafür die Bezeichnung der „intern Ausgegrenzten“ gefunden.[9]

Für den (Aus-)Bildungsbereich führt Heinz Bude den Begriff der „Ausbildungsmüden“ ein. Dabei handelt es sich um meist männliche Jugendliche, die schulische Bildungsangebote durch demonstratives Desinteresse verweigern oder sabotieren.[10] In ihren Ausprägungen erinnern sie an die „lads“ aus Paul Willis Studie „Learning to labour“.[11] Ein wichtiges Ergebnis der Bildungsforschung der „Cultural Studies“ (Willis, Henry Giroux) war das Zurückweisen der vorherrschenden Defizithypothesen, denn Bildungsverweigerung ist oftmals Ausdruck einer realistischen Einschätzung des realisierbaren Nutzens. Auf diese aktiven, nicht-defizitären Aspekte konzentrieren sich auch Arbeiten zu den „Widerständigen“. In die Weiterbildungsforschung wurde dieser Ansatz von Dirk Axmacher eingeführt und vor allem von Axel Bolder und Wolfgang Hendrich in Deutschland und von Daniela Holzer in Österreich aufgegriffen und weiter entwickelt.[12] In diesem Kontext wird meist auch der neutrale Begriff der „Bildungsabstinenten“ verwendet. Versuche, den Begriff „Bildungsferne“ wertfrei zu formulieren, sind auch „Bildungs-“ oder „Lernungewohnte“. Laut einer Definition des Expertinnennetzwerks „learn forever“ steht letzterer für eine „geringe Grundbildung und geringe formale Qualifizierung und/oder geringe oder keine IKT Kenntnisse. […] [Er] kann auch ein negatives Selbstbild der Lernenden implizieren und drückt eine längere Weiterbildungsabsenz aus“.[13]

„BildungseinsteigerInnen“ nannte sich ein Projekt der Bildungskooperative Oberes Waldviertel (BiKoo) für „Personen mit geringer Grundbildung und geringen formalen Qualifikationen“.[14] Einen anderen Blickwinkel nehmen Konzepte zu Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen ein. Vertreter der Self Advocacy Bewegung fordern auf, als Alternativbegriff zur „geistigen Behinderung“ den Begriff „Menschen mit Lernschwierigkeiten“ zu verwenden: „Bei den Worten ‚geistig behindert‘ denken viele Menschen, dass wir dumm sind und nichts lernen können. Das stimmt nicht. Wir lernen anders. Wir lernen manchmal langsamer oder brauchen besondere Unterstützung. Deshalb wollen wir Menschen mit Lernschwierigkeiten genannt werden“.[15] Ähnlich verwendet wird auch der Begriff „Lernbehinderte“.[16]

Bildungsferne wird auch über die Beteiligung an Bildungsveranstaltungen definiert. Die quantitativen Analysen von „Nicht-TeilnehmerInnen in der Erwachsenenbildung“ vermitteln dabei eine oft trügerische Sicherheit der Datenlage. Nach Angaben des Adult Education Survey5 von 2007 nahmen in Österreich 58,1% der Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren in den zwölf Monaten vor der Befragung weder an formaler noch an non-formaler Bildung teil. Immerhin noch jede/r Fünfte (20,1%; 917.000 Personen) gab an, dass er/sie sich im vorangegangenen Jahr weder formal noch non-formal oder informell weitergebildet habe. Besonders hohe Werte haben in diesem Zusammenhang: Frauen (60,1% weder formal noch non-formal;21,2% keinerlei Weiterbildung), Personen ab 55 Jahren (74,6% sowie 28,4%), Personen mit niedriger abgeschlossener Schulbildung (International Standard Classification of Education (ISCED) 0 bis 2: 80,9% bzw. 35,9%), Arbeitslose (58,6% bzw. 28,6%) oder Nicht-Erwerbstätige (einschließlich Elternkarenz: 76,2% bzw. 28,4%), nicht-österreichische Staatsbürger (67,3% bzw. 25,2%) sowie Personen aus dünn besiedelten Gebieten (62,7% bzw. 23%) aus Südösterreich (61,3% bzw. 25,6%) bzw. Westösterreich (60,6% bzw. 23,7%).[17]

Entsprechend solcher statistischer Daten werden „Bildungsferne“ zum Teil auch einfach über die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Personengruppe bestimmt. In der Literatur sind dies meist Alleinerziehende, Ältere über 55 Jahre, An- und Ungelernte, Analphabet bzw. Illiterate, (Langzeit-)Arbeitslose, Erwachsene mit Lernproblemen, junge Erwachsene unter 25 Jahren ohne abgeschlossene Schul-/Berufsausbildung, Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen, Migranten und Asylbewerber, Personen im ländlichen Raum, Sozialhilfeempfänger, Strafgefangene etc.

Bildungsferne in diesem Sinne bedeutet, dass die betreffende Person über keinen oder nur einen niederen Schulabschluss verfügt und folglich auch keine Kenntnis des Lehrstoffs besitzt, der an Fachhochschulen und Hochschulen unterrichtet wird, in der Konsequenz also weder in der Lage ist, ihren Kindern das für das „höhere“ Bildungssystem nötige Wissen zu vermitteln, noch die dort herrschenden Möglichkeiten und Praktiken.

Der Begriff „Bildungsferne“ ist umstritten. Er stellt einen Euphemismus dar, d. h. in diesem Fall soll das Wort „bildungsfern“ z. B. beschönigend das Wort „ungebildet“ ersetzen (s. Euphemismus-Tretmühle).

Sonstiges

Der Begriff der Bildungsferne wird auch im Roman Schöne neue Welt verwendet (Definition).

Siehe auch

Literatur

  • Axel Bolder, Wolfgang Hendrich: Fremde Bildungswelten. Alternative Strategien lebenslangen Lernens. Leske + Budrich, Opladen 2000, ISBN 3-8100-2884-3 (Studien zu Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung 18).
  • Pierre Bourdieu, Patrick Champagne: Die intern Ausgegrenzten. In: Pierre Bourdieu u. a.: Das Elend der Welt. Zeugnisse und Diagnosen alltäglichen Leidens an der Gesellschaft. UVK, Konstanz 1997, ISBN 3-87940-568-9, S. 527–533 (Edition discours 9).
  • Heinz Bude: Die Ausgeschlossenen. Das Ende vom Traum einer gerechten Gesellschaft. Carl Hanser, München 2008, ISBN 978-3-446-23011-8.
  • Helmut Dornmayer: Weiterbildung für „bildungsferne“ ArbeitnehmerInnen. Forschungsbericht des IBE. Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung an der Universität Linz, Linz 2002.
  • Ingolf Erler: Der Bildung ferne bleiben. Was meint „Bildungsferne“? In: MAGAZIN erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs. 10, 2010.
  • Peter Faulstich: Lernen und Widerstände. In: Peter Faulstich, Mechthild Bayer (Hrsg.): Lernwiderstände. Anlässe für Vermittlung und Beratung. VSA-Verlag, Hamburg 2006, ISBN 3-89965-150-2, S. 7–25.
  • Birgit Hammerer: Thematische Handreichung: Neue Lernkulturen. Institute for Future Studies 2006.
  • Daniela Holzer: Widerstand gegen Weiterbildung. Weiterbildungsabstinenz und die Forderung nach lebenslangem Lernen. LIT-Verlag, Münster u. a. 2004, ISBN 3-8258-7507-5 (Arbeit – Bildung – Weiterbildung 3).
  • Monika Kastner: BiKoo – Bildungskooperative Oberes Waldviertel. Evaluation des Ziel-3-Projektes „BildungseinsteigerInnen“. Bundesministerium für Bildung – Wissenschaft und Kultur – Abt. Erwachsenenbildung V/8 Wien 2006 (Materialien zur Erwachsenenbildung. 1, 2006), online (PDF; 1,58 MB).
  • Monika Kastner: Angebote für Bildungsferne als Instrument Lernender Regionen. In: ÖIEB (Red.): Handbuch Lernende Regionen. Band 3: Bundesweite Instrumente. 3. Auflage. BMLFUW, Wien 2008, S. 89–97.
  • Ingo Mörth, Susanne Ortner, Michaela Gusenbauer: Niedrigqualifizierte in Oberösterreich – der Weg in die Weiterbildung. (Unter Mitarbeit von Sandra Kettner, Andrea Palmetshofer und Alfons Stadlbauer). Universität Linz, Linz 2005.
  • Netzwerk Mensch zuerst: Dafür kämpfen wir: Wir wollen „Menschen mit Lernschwierigkeiten“ genannt werden! 2005–2008.
  • Bernhard Obermayr: Bildungsferne Gruppen – Definition und Indikatoren. o. J.
  • Erich Ribolits: Wer bitte sind hier die Bildungsfernen? In: Eveline Christof u. a. (Hrsg.): schriftlos = sprachlos? Alphabetisierung und Basisbildung in der marktorientierten Gesellschaft. Studien Verlag, Innsbruck u. a. 2008, ISBN 978-3-7065-4556-3, S. 133–121 (Schulheft. Heft 131).
  • Ulla Sladek, Doris Kapeller, Ingeborg Pretterhofer: Aus Erfahrungen lernen. Zielgruppenerreichung, Weiterbildungsbarrieren und Lernen aus der Sicht ehemals lernungewohnter Frauen. Empirische Untersuchung und Entwicklung neuer Strategien. Eb Projektmanagement GmbH, Villach 2006 (learn forever).

Fußnoten

  1. (siehe Obermayer o.J.)
  2. (siehe Siebert 2004)
  3. (Ribolits 2008, S. 166)
  4. (vgl. Mörth/Ortner/Gusenbauer 2005, S. 43ff.)
  5. (siehe Allmendinger/Leibfried 2003)
  6. (vgl. Kastner 2008, S. 90)
  7. (siehe Erler 2007)
  8. (zit.n. Bude 2008, S. 20)
  9. (vgl. Bourdieu/ Champagne 1997, S. 527ff.)
  10. (vgl. Bude 2008, S. 93ff.)
  11. (siehe Willis 1979)
  12. (siehe Axmacher 1990; Bolder/Hendrich 2000; Holzer 2004)
  13. (Sladek/Kapeller/ Pretterhofer 2006, S. 12)4
  14. (.gl. Kastner 2006, S. 9)
  15. (Netzwerk Mensch zuerst 2005-2008, o.S.)
  16. (siehe Perleth o.J.)
  17. (siehe Statistik Austria 2009)

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