Bildungshaus Salzburg St. Virgil
Eingangsbereich
Gartenbereich
Bronzeplastik St. Virgil von Josef Zenzmaier

Das Bildungshaus Salzburg St. Virgil im Salzburger Stadtteil Aigen ist ein Bildungshaus der Erzdiözese Salzburg und ist nach dem Heiligen Virgil benannt.

Inhaltsverzeichnis

Architektur des Gebäudes

Der Bau von Wilhelm Holzbauer, 1976 eröffnet, zählt zu den herausragenden Beispielen beim Bau von Volksbildungsstätten der jüngeren Architekturgeschichte.

Kunst am Bau

Er wurde auch mit Arbeiten zeitgenössischer Künstler gestaltet:

  • Im Foyer befindet sich eine Plastik des hl. Virgil von Josef Zenzmaier
  • Die Kapelle wird von einem großflächigen Wandbild ("Emmaus") von Josef Mikl dominiert
  • Das Pendant zur Kapelle ist das "Lernatelier", das mit einem 180 Quadratmeter großen Wandbild ("Das Wirken des Geistes") von Peter Pongratz geschmückt ist
  • Wolfgang Hollegha schuf sein Bild von einem betenden Menschen für die Pfarrkirche Unternberg (1979), es wurde wegen mangelnder Akzeptanz als Leihgabe in St. Virgil aufgehängt
  • Der Meditationsraum wurde von Inge Dick gestaltet
  • Im Vorraum der Hauskapelle befindet sich der Kreuzweg von Pier Ragnhild Eckhoff
  • Im Seminarraum 2 befindet sich eine farbenprächtige Collage von Karl-Hartwig Kaltner
  • Ruth Leibnitz schuf die Bronze-Stele "Kain und Abel 72"
  • Die Applikationen im Speisesaal zu den Themen "Lilien auf dem Felde" und "Vögel des Himmels" stammen von Gerti Fröhlich
  • Beherbergungszimmer sind im Gebäude St.Virgil und im Gästehaus St. Rupert untergebracht.

Skulpturenpark

Die Skulpturen im Park stammen von Yrsa von Leistner, Janez Lenassi, Milos Chlupac, Christoph Loos, Makoto Fujiwara, Maria Heinrich, Renate Streck, Rocca Mariangela, Beatrice Vogler, Jachen Ulrich Könz, Karl Ziegele, Eva Schmid, Miloslav Chlupac, Gabriele Berger, Werner Sauer, Anna Mercedes Montana, Claudia Amman, Katharina Bürgi, Hartwig R. Mülleitner, Ben Siebenrock, Renate Georgi.

Literatur

  • Wolfgang Richter: St. Virgil: Architektur und Kunst, Fotos von Werner Schnelle, Editionen St. Virgil Salzburg 2003, ISBN 3-200-00041-4.

Weblinks


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