Biodiversitäts-Exploratorium
 

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Unter einem Biodiversitäts-Exploratorium versteht man eine groß angelegte Feldforschungsstation, die die langfristige, wissenschaftsübergreifende und damit synthetische Untersuchung der Artenvielfalt innerhalb eines Landschaftsraumes ermöglichen soll. In Deutschland bestehen zurzeit drei Biodiversitäts-Exploratorien in den Landschaften Schorfheide-Chorin, Hainich-Dün und Schwäbische Alb. Dort wird die Biodiversität in Abhängigkeit von der jeweiligen Landnutzung untersucht. In dem groß angelegten Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) arbeiten Forscherteams verschiedener Universitäten und Institute zusammen. Beteiligt sind über 280 Forscher, vor allem Biologen, Bodenkundler, Forstwissenschaftler und Ökologen der Universitäten Ulm, Göttingen, Jena und Potsdam sowie das Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena. Das Projekt ist das zurzeit größt angelegte der Ökosystem- und Biodiversitätsforschung in Deutschland.


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