Bioökonomie

Die Bioökonomie ist die Ökonomie des Lebendigen, eine Fachbezeichnung für die Darstellung des ökonomischen Gehalts lebender Systeme. Als systemisches Forschungsfeld ist die Bioökonomie zum technischen Ansatz der Bionik komplementär, indem sie ökonomische Muster des Lebendigen daraufhin untersucht, ob sie als Vorlage für sozioökonomische Entscheidungen dienen könnten.

Inhaltsverzeichnis

Thematik

Lebende Systeme beruhen auf dem evolutionären Zusammenhang zwischen biologischen Informationsträgern und deren Umwelt. Die Bioökonomie setzt sich mit der selektiven Wirkung der Lebensbedingungen (Umwelten) auseinander. Die Ökonomie des Menschen wird als Sonderfall der Ökonomie des Lebendigen begriffen. Die bioökonomische Hypothese ist: Die „künstliche Auswahl“ (Ökonomie) ist nicht das Gegenstück zur „natürlichen Auswahl“ (Selektion), sondern ein nicht entrinnbarer Teilbereich des Lebendigen, zumal die Evolution der Menschheit selbst ein Teil der Biosphäre ist. Das Ökonomieprinzip im System ist bei allen Organismen die absolute Voraussetzung ihrer Existenz (Rupert Riedl, 1975: Die Ordnung des Lebendigen. Systembedingungen der Evolution). Die Evolution baut auf der Ökonomie des Lebendigen, dem Informationsgewinn (K. Lorenz: „Leben ist Lernen“). Die evolutorische Betrachtung des Wirtschaftsgeschehens analog zur biologischen Evolution ist das Forschungsgebiet der Evolutionsökonomik.

Hans Hass stellt in seiner „Energon-Theorie“ die Bioökonomie des Energie-Erwerbs in den Mittelpunkt seiner Überlegungen. Der Mensch hat sich kraft seiner geistigen Fähigkeiten „Artefakte“ geschaffen, die sein Weiterleben sichern sollen. Diese werden in sozialer Bestimmung getauscht. Die Bioökonomie befasst sich nicht primär mit den Tauschvorgängen selbst, sondern mit den ihnen zugrunde liegenden Gebrauchswerten und physischen Randbedingungen im Hinblick auf die Lebensfähigkeit (Viabilität). Darin konvergiert die Bioökonomie mit der Wissenschaft und Lehre von der Ware. Die Bioökonomie ist transdisziplinär angelegt, indem sie die Thermodynamik mit der Evolutionsbiologie und Wirtschaftswissenschaft verbindet. Sie wendet sich gegen mechanistische Konzepte ökonomischer Theoriebildungen.

Ideengeschichtliche Einordnung

Als Wegbereiter der Bioökonomik gilt Nicholas Georgescu-Roegen (1906–1994). Er hat das Verdienst, erkannt zu haben, dass die Wirtschaftsprozesse insbesondere von der Thermodynamik beherrscht werden. Der Vierte Hauptsatz von Georgescu-Roegen betrifft die Entropie der Materie. Die Ungleichgewichts-Thermodynamik lebender Systeme kann mit energetischen Konzepten, ohne die Entität Information, nicht hinlänglich beschrieben werden. Das bioökonomische Interesse gilt zur Viabilität dem Rückfluss der Information in die Produkte der Evolution als „Kausalität von oben“ (Rupert Riedl, 1925–2005), „Abwärtskausalität“ als Selektionsbasis (Donald T. Campbell, 1916–1996). Information ist der Gegenbegriff zur Entropie. Wegen der existenziellen Bedeutung des Entropie-Gesetzes (Zweiter und Vierter Hauptsatz der Thermodynamik) ist die Bioökonomie für die Theorie der Warenlehre grundlegend.

Bioökonomische Erkenntnisse zur Dynamik lebender Systeme finden in der nachhaltigen Ressourcen-Nutzung vielfältige Anwendungen. Für die Nutzung der Biomasse (Rohstoffe pflanzlicher, tierischer und mikrobieller Herkunft) ist „Food, Feed, Fibre und Fuel“ im englischen Sprachgebrauch.

Darüber hinaus betrifft die Bioökonomie sämtliche ökonomischen Strategien, die sich von der Grundlagenforschung biomolekularer Abläufe bis hin zur Systembiologie und Komplexitätsforschung ableiten. Den systemischen Hintergrund der Bioökonomie erhellt die Bionik. Strikt materielle Definitionen von Bioökonomie sind deshalb nicht wissenschaftlich, weil Biochemie und Biotechnologie auch auf biophysikalischen und informationstheoretischen Grundlagen beruhen.

Interdisziplinäre Einordnung

Die Ökologische Ökonomie bemüht sich um eine Synthese von Bioökonomie und Sozioökonomie. „Biostrategien“ orientieren sich an der ökonomischen Effizienz biologischer Vorbilder, bioökonomische Organisationstheorien an den Selbstorganisationsprozessen der Evolution. Für das Evolutionäre Management ist das kybernetische Modell lebensfähiger Systeme (Viable System Model) von Stafford Beer (1926–2002) von Bedeutung. Das Biological Computer Laboratory (BCL) hatte in den Jahren 1958–1974 unter der Leitung des Heinz von Foerster das Studium selbstorganisierender Systeme zum Forschungsschwerpunkt. Die Biokybernetik als Weg zur Nachhaltigkeit ist das Vermächtnis von Frederic Vester (1925–2003). Als Pionier in der Anwendung evolutionärer Strategien zur Optimierung betrieblicher Prozesse in der Beschaffung, Produktion und Distribution gilt Paul Ablay. In der Materialwirtschaft entwickelte er Methoden zur Effizienzsteigerung nach evolutionärem Muster.

Für die Ausrichtung von Wirtschaft und Technik auf den bio-kulturellen Zusammenhang hin hat sich in der Warenlehre Richard Kiridus-Göller (2002) eingesetzt. Ein entsprechendes ökosoziales Bewusstsein zur Durchsetzung bioökonomischer Strategien hat er mit dem programmatischen Begriff „Bioware“ benannt: Das qualitative Entscheidungskriterium ist die Vereinbarkeit von ökonomischer Effizienz (Leistung) und ökologischer Effektivität (Wirkung). Die hingegen ideologische Verschränkung von Leben als Ware mit Geld, Markt und Biotechnologien bezeichnet Kaushik S. Rajan (2006) als „Biokapitalismus“.

Die Wiederaufnahme des ökonomischen Ansatzes der Physiokratie auf zeitgemäß naturwissenschaftlich-systemischer Basis bezeichnet der amerikanische Politologe Lynton K. Caldwell (1913–2006) als Biokratie („biocracy“). Insofern bedeutet die Bioökonomik auch einen Paradigmenwechsel in den Wirtschaftswissenschaften.

Die Bezeichnung „Bioökonomie“, wie sie als Begriff in der gesellschaftspolitischen Diskussion in Verwendung ist, umfasst alle industriellen und wirtschaftlichen Sektoren und deren zugehörige Dienstleistungen, die biologische Ressourcen produzieren, ver- und bearbeiten oder diese in verschiedenen Formen nutzen. Als „wissensbasierte Bioökonomie“ (knowledge based bio-economy) werden Anwendungsmöglichkeiten der Biotechnologie in diesen Sektoren bezeichnet.

Siehe auch

Literatur

  • Nicholas Georgescu-Roegen: The Entropy Law and the Economic Process. Cambridge, Massachusetts (Harvard University Press) 1971. ISBN 0-674-25781-2 (paper)
  • Joseph C. Dragan / Mihai C. Demetrescu: Entropy and Bioeconomics. The New Paradigm of Nicholas Georgescu-Roegen. First Edition 1986, Second Edition 1991 - Nagard Publisher (Roma, Foro Trajano 1/A)
  • Entropy and Bioeconomics. Proceedings of the First International Conference of the European Association for Bioeconomic Studies - E.A.B.S. / Rome 28-30 Nov.1991. Editrice Nagard (20122 Milano, Via Larga 11) ISBN 88-85010-11-3
  • Implications and Applications of Bioeconomics. Proceedings of the Second International Conference of the European Association for Bioeconomic Studies - E.A.B.S / Palma de Mallorca, March 11-13, 1994.- Editrice Nagard (20122 Milano, Via Larga 11) ISBN 88-85010-48-2
  • Cybernetics, Ecology and Bioeconomics. Proceedings of the International Joint Conference E.A.B.S, Dragan European Foundation, Cybernetic Academy "Stefan Odobleja". Palma de Mallorca 7-10 Nov. 1998 - Edizioni Nagard ISBN 88-85010-59-8
  • Mansour Mohammadian: Bioeconomics. Biological Economics. Interdisciplinary Study of Biology, Economics and Education.- Madrid (Entrelineas Editores / Collection: Sustainable Existence) 2nd Ed., 2003.- ISBN 84-96190-72-2
  • Journal of Bioeconomics. (Eds.: Janet T. Landa & Michael T. Ghiselin) erscheint seit 1999, verlegt bei Springer.- ISSN 1387-6996

Übersetzungen ins Deutsche:

  • Nicholas Georgescu-Roegen: Nachwort.- In: Jeremy Rifkin: Entropie. Ein neues Weltbild (übersetzt von Christa Falk u. Walter Fliss).- Frankfurt/Main, Berlin (Ulstein Sachbuch Nr.34289) 1985, S.299-309.- ISBN 3-548-34289-2
  • Nicholas Georgescu-Roegen: Entropiegesetz und ökonomischer Prozess im Rückblick. Deutsche Erstübersetzung des im "Eastern Economic Journal" 1986 erschienen Beitrages ‘The Entropy Law and the Economic Process in Retrospect’.- In: Schriftenreihe des IÖW 05/87 Berlin 1987, S. 4 – 31.- ISBN 3-926930-01-2
  • Nicholas Georgescu-Roegen: Das Wechselspiel von institutionellen und materiellen Faktoren: das Problem und sein Status (übersetzt von Patricia Blaas).- In: Egon Matzner et al. (Hrsg.): Arbeit ist für alle möglich. Berlin (Ed. Sigma) 1987, S. 313-340.- ISBN 3-924859-21-3
  • Nicholas Georgescu-Roegen: Die Thermodynamik und wir, die Menschen (übersetzt von Richard Kiridus-Göller).- In: Forum Ware 28 (2000) Nr.1-4, S.129-143 .- ISSN 0340-7705
  • Eberhard K. Seifert: Das Bioökonomische Minimalprogramm. (Auszug aus der deutschen Erstübersetzung durch das IÖW Berlin, mit Geleitworten von Eberhard K. Seifert und Anhängen).- In: Forum Ware 28 (2000) Nr.1-4, S.126-128
  • Eberhard K. Seifert: In memoriam „NGR“ Nicholas Georgescu-Roegen (1906-1994).- In: Bioware. Zeitschrift für Biologie und Warenlehre. 6. Jg. (1995) Heft 1, S. 16-19.- Wien (WU/ÖGWT)

Fachartikel:

  • Eberhard K. Seifert: Zum Problem einer ‚Naturvergessenheit ökonomischer Theorien’. Thesen eines Forschungsprogrammes zur Zukunft der Erinnerung. – In: R. Pfriem (Hg.): Ökologische Unternehmenspolitik [e. Publ. d. IÖW Berlin]. Frankfurt am Main (Campus) 1986, S. 13 – 51. – ISBN 3-593-33580-8
  • Eberhard K. Seifert: Entropie und Bioökonomie.- In: The Entropy Law and the Economic Process in Retrospect, Schriftenreihe des IÖW 5 / 1987, S. 32-56.- ISBN 3-926930-01-2
  • Eberhard K. Seifert: „Sustainability“ aus bioökonomischer Sicht. Wirtschaftsethische Implikationen einer neuen entwicklungspolitischen Leitidee.- In: Wirtschaftsethische Perspektiven I.: Theorie, Ordnungsfragen, Internationale Institutionen.- Berlin (Duncker und Humblot) 1994, S. 173-210.- ISBN 3-428-07882-9
  • Eberhard K. Seifert: Genese der Bioökonomie, aktueller internationaler Stand.- In: Forum Ware 28 (2000) Nr.1-4, S. 125-126
  • Eberhard K. Seifert: Bioökonomik – wider mechanistische Weltbilder. Zu Hundertjährigen Jubiläen von L. Boltzmann und N. Georgescu-Roegen. – In: bioskop / Austrian Biologist Association 9 (2006) Nr.4, S. 16-20.- ISSN 1560-2516
  • Hartmut Weigelt / Udo Glittenberg: Bioökonomie - Ein interdisziplinäres Ausbildungs-, Forschungs- und Unternehmenskonzept. – In: BTF-Biotech-Forum 5 (1988) Nr.4, S. 273 - 275.
  • Hartmut Weigelt / Udo Glittenberg: Gelebte Interdisziplinarität - Bioökonomie.- In: Biologie heute (1989) Nr.364 , S. 5 - 8.
  • Richard Kiridus-Göller: Die Bedeutung der Bioökonomie für die Theorie der Warenlehre.- In: Forum Ware 28 (2000) Nr.1-4, S.128-129
  • Richard Kiridus-Göller: Die Warenwissenschaft in ihrer Tradition und Bedeutung.- In: Löbbert, R. u. Lungershausen, H.: Der Ware Sein und Schein. Haan-Gruiten (Nourney, Vollmer & Co.: Verlag Europa Lehrmittel) 2002, S.169-200.- ISBN 3-8085-9857-3
  • Richard Kiridus-Göller: Viabilität, der bioökonomische Gewinn. - In: bioskop / Austrian Biologist Association 11 (2008) Nr.1, S.25-28. – ISBN 978-3-9502381-8-1
  • Richard Kiridus-Göller: Bioware – Programmatik zur lebensfähigen Ökonomie. – In: D. Pinter / U. Schubert (Hg.): Wirtschaft – Gesellschaft – Natur. Ansätze zu einem zukunftsfähigen Wirtschaften.- Marburg (Metropolis-Verlag) 2011, S.223-236. - ISBN 978-3-89518-841-1
  • Richard Kiridus-Göller: Zur Differenz von Logos und Nomos: Wahr ist, was überlebt. - In: St. Haltmayer / F. M. Wuketits / G. Gotz (Hrsg.): Homo universalis. Erhard Oeser zur Feier seines 70. Geburtstages. – Frankfurt am Main (Peter Lang) 2011, S. 27-51.- ISBN 978-3-631-59177-2
  • Paul Ablay: Optimieren mit Evolutionsstrategien. Spektrum der Wissenschaft, Juli 1987, S. 104-115

Bioökonomie und Management:

  • Leonhard Bauer & Herbert Matis (Hg.): Evolution – Organisation – Management. Zur Entwicklung und Selbststeuerung komplexer Systeme.- Berlin (Duncker u. Humblot) 1989.- ISBN 3-428-06658-8
  • Carsten Herrmann-Pillath: Grundriss der Evolutionsökonomik. Neue Ökonomische Bibliothek, hrsg. von Birger Priddat.- München (Wilhelm Fink Verlag / UTB 2340) 2002.- ISBN 3-8252-2340-X
  • Fredmund Malik: Unternehmenspolitik und Corporate Governance. Wie sich Organisationen von selbst organisieren.- Frankfurt/New York (Campus) 2008.- ISBN 978-3-593-38286-9
  • Fredmund Malik: Die Natur denkt kybernetisch. Biologische Systeme stehen für ein neues Management-System.- In: Kurt G. Blüchel / Fredmund Malik (Hg.): Faszination Bionik: Die Intelligenz der Schöpfung.- München (Bionik Media) 2006 , S.80 – 91.- ISBN 978-3-939314-00-4
  • Robert Frenay: The Coming Age of Systems and Machines Inspired by Living Things (Übersetzung von Sebastian Vogel: Impuls. Das kommende Zeitalter naturinspirierter Systeme und Technologien).- Berlin (Berlin-Verlag) 2006.- ISBN 3-8270-0602-3

Bio-kulturelle Programmatik:

  • Lynton K. Caldwell: Biocracy: Public Policy and the Life Sciences.- Boulder, Colorado (Westview Press) 1987.- ISBN 0-8133-7363-8
  • Helmut Helsper: Die Vorschriften der Evolution für das Recht.- Köln (O. Schmidt) 1989.- ISBN 3-504-06106-5
  • Erhard Oeser: Evolution und Selbstkonstruktion des Rechts.- Wien / Köln (Böhlau) 1990.- ISBN 3-205-05314-1
  • Hans-Günter Wagner: Bio-Ökonomie. Die nachhaltige Nischenstrategie des Menschen.– Frankfurt am Main (Haag und Herchen) 1997. – ISBN 3-86137-585-0
  • Andreas Weber: Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit.- Berlin (Berlin-Verlag) 2008.- ISBN 978-3-8270-0792-6
  • László Mérő: Die Biologie des Geldes. Darwin und der Ursprung der Ökonomie.- Reinbek / Hamburg (Rowohlt) 2009.- ISBN 978-3-499-62430-8
  • Kaushik Sunder Rajan: Biokapitalismus. Werte im postgenomischen Zeitalter. (Aus dem Amerikanischen von Ilse Utz).- Frankfurt am Main (Suhrkamp Verlag) 2009.- ISBN 978-3-518-42049-2
  • Susanne Lettow (Hg.): Bioökonomie. Die Lebenswissenschaften und die Bewirtschaftung der Körper. - Bielefeld (transcsript-verlag) 2012.- ISBN 978-3-8376-1640-8

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