Birgitt Austermühl

Birgitt Austermühl (* 8. Oktober 1965 in Kassel) ist eine ehemalige deutsche Fußballnationalspielerin.

Birgitt Austermühl spielte erstklassig beim TSV Battenberg, TSV Jahn Calden und dem FSV Frankfurt. 1995 gewann die als Innen- und Außenverteidigerin eingesetzte Spielerin mit Frankfurt die Deutsche Meisterschaft, im Finalspiel wurde Grün-Weiß Brauweiler mit 2:0 bezwungen. Im selben Jahr gewann sie auch den DFB-Pokal, beim 3:1 Sieg gegen den TSV Siegen erzielte sie das dritte Frankfurter Tor. Den Pokalerfolg konnte sie mit ihrem Team auch im folgenden Jahr wiederholen. Den Länderpokal der Frauen konnte sie mit der Auswahl Hessens 1990, 1991, 1992, 1994 und 1995 gewinnen. Heute spielt Austermühl bei der TSG Sandershausen, wo sie zudem Co-Trainerin der Mädchenmanschaft ist.

In der Nationalmannschaft debütierte Austermühl kurz nachdem die deutsche Nationalmannschaft 1991 Europameister wurde. Ihr erstes Spiel absolvierte sie am 25. September gegen Ungarn. Das letzte ihrer 53 Länderspiele machte sie 1996 im Rahmen der Olympischen Sommerspiele gegen Brasilien. Zwei Tore konnte sie in Länderspielen erzielen. An Weltmeisterschaften nahm sie 1991 teil und wurde Vierte, 1993 EM-Vierte, 1995 wurde sie Europameisterin und Vizeweltmeisterin.

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Austermühl — Birgitt Austermühl (* 8. Oktober 1965 in Kassel) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin. Birgitt Austermühl spielte erstklassig beim TSV Battenberg, TSV Jahn Calden und dem FSV Frankfurt. 1995 gewann die als Innen und Außernverteidigerin… …   Deutsch Wikipedia

  • Deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen/Statistik — Diese Seite fasst verschiedene Statistiken der Deutschen Fußballnationalmannschaft der Frauen zusammen. Noch in der Nationalmannschaft aktive Spielerinnen sind fett gedruckt. Inhaltsverzeichnis 1 Alter der Spielerinnen 1.1 Spielerinnen, die in… …   Deutsch Wikipedia

  • Deutsche-Fußballnationalmannschaft/Damen — Deutschland Bundesrepublik Deutschland Verband Deutscher Fußball Bund Konföderation UEFA Technischer Sponsor adidas Trainer Silvia …   Deutsch Wikipedia

  • Deutsche Fussballnationalmannschaft der Frauen — Deutschland Bundesrepublik Deutschland Verband Deutscher Fußball Bund Konföderation UEFA Technischer Sponsor adidas Trainer Silvia …   Deutsch Wikipedia

  • Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 1991/Deutschland — Dieser Artikel behandelt die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball Weltmeisterschaft der Frauen 1991 in der Volksrepublik China. Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikation 2 Aufgebot 3 Die deutschen Spiele 3.1 …   Deutsch Wikipedia

  • Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 1995/Deutschland — Dieser Artikel behandelt die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball Weltmeisterschaft der Frauen 1995 in Schweden. Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikation 2 Aufgebot 3 Die deutschen Spiele 3.1 Vorrunde …   Deutsch Wikipedia

  • DFB-Pokal 1994/95 (Frauen) — Der DFB Pokal der Frauen 1995 wurde vom FSV Frankfurt gewonnen. Für den FSV war es der vierte Pokalsieg. Im Finale wurde der TSV Siegen mit 3:1 geschlagen. Beide Halbfinalspiele wurden erst im Elfmeterschießen entschieden. Inhaltsverzeichnis 1… …   Deutsch Wikipedia

  • DFB-Pokal 1995/96 (Frauen) — Der DFB Pokal der Frauen 1996 wurde vom FSV Frankfurt gewonnen. Für den FSV war er der fünfte Pokalsieg. Im Finale wurde der SC Klinge Seckach mit 2:1 geschlagen. Seckach schaltete im Halbfinale überraschend den Meister TSV Siegen im… …   Deutsch Wikipedia

  • Deutsche Fußballmeisterschaft (Frauen) 1987 — Deutscher Meister im Frauenfußball wurde 1987 der TSV Siegen. Im Finale schlug man den FSV Frankfurt mit 2:1. Für den TSV war es der erste Meistertitel. Inhaltsverzeichnis 1 Teilnehmer 2 Übersicht 3 Achtelfinale 4 Viertelfinale 5 …   Deutsch Wikipedia

  • Frauen-Fußball-Bundesliga 1994/95 — Fußball Bundesliga 1994/95 (Frauen) Meister: FSV Frankfurt Absteiger: FC Wacker München Schmalfelder SV FSV Schwarzbach SG Wattenscheid 09 Torschützenkönigin: Heidi Mohr (27 Tore) Tore: 718 (Schnitt: 3,99) Die Fußball Bu …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”