Bissenberg
Bissenberg
Stadt Leun
Koordinaten: 50° 33′ N, 8° 18′ O50.5527777777788.3077777777778241Koordinaten: 50° 33′ 10″ N, 8° 18′ 28″ O
Höhe: 241 m
Fläche: 3,2622 km²
Einwohner: 760 (31. Dez. 2007)
Eingemeindung: 1. Jan. 1972
Postleitzahl: 35638
Vorwahl: 06473
Karte

Lage von Bissenberg in Leun

Bissenberg ist ein Haufendorf, das für Altsiedellandschaften charakteristisch ist, und ein Stadtteil der hessischen Stadt Leun im Lahn-Dill-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

Ortsgeschichte

Der älteste Teil Bissenbergs ist im Bereich der Kirche zu finden. Die Häuser stehen fast durchweg ohne eine bestimmte Ausrichtung zu einer Straße. Ab dem 18. Jahrhundert zeigt sich bei den Häusern im Fuhrweg und in der Allendorfer Straße schon eine planmäßige Ausrichtung. Ab der Bauphase 1870 bis 1950 beginnt die aufgelockerte Bebauung.

Urkundliche Ersterwähnung

Bissenberg (Lahn-Dill-Kreis, Byssinberg) wurde erstmals 28. Februar 1313 erwähnt. Das Dokument der Ersterwähnung findet sich im Fürst zu Solms’schen Archiv in Braunfels (Abt. Urk. LV, 16). Siehe auch [1].

Bevölkerungsentwicklung [2]

Jahr/Datum Einwohner Quelle
1695 82 1
1806 230 2
1817 268 2
1828 294 3
1830 345 1
1840 291 4
1846 355 4
1852 335 4
1858 351 4
1864 385 4
1871 369 4
1875 408 4
1885 376 4
1895 328 4
1905 359 4
Jahr/Datum Einwohner Quelle
1910 402 4
1925 444 4
1939 475 4
1946 615 4
1950 592 4
1956 570 4
1961 587 4
1967 593 4
1970 601 5
1971 620 5
1977 628 5
1987 698 5
1993 773 6
31. Dezember 2006 766
31. Dezember 2007 760 7
Bevölkerungsentwicklung

Quellen
1) Heinrich Zutt, Geschichte vom Kirchspiel Biskirchen, Wiesbaden, 1926
2) Fürstliches Archiv Braunfels Az.: A 73.6 IV
3) Topogr.Stat. Beschreibung der Königl. Preuß. Rheinprovinzen von F.v. Restdorff, Königl. Preuß. Oberst-Lieutnant. Nicolaische Buchhandl., Berlin und Stettin, 1830
4) Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen, Heft 1, Seite 98-101. Die Bevölkerung der Gemeinden 1834-1967, Hessisches Statistisches Landesamt Wiesbaden
5) Hessisches Statistisches Landesamt Wiesbaden
6) Kommunales Gebietsrechenzentrum Gießen, Einwohnerwesen
7) BVB-Verlagsgesellschaft mbH, 48529 Nordhorn, Informationsbroschüre Stadt Leun, 2008


Eingemeindung

Am 1. Januar 1972 schlossen sich die ehemals selbständigen Kommunen Bissenberg, Biskirchen und Stockhausen mit der Stadt Leun gemäß einem Grenzänderungs- und Auseinandersetzungsvertrag vom 13. Dezember 1971 zur Stadt Leun zusammen.[3]

Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden"

Schon bei der ersten Teilnahme (1974) an dem Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" wurde ein gutes Ergebnis erzielt. 1975 wurde im Bezirksentscheid der 1. Platz belegt. Beim folgenden Gebietsentscheid wurde am 7. Juli 1975 ein 1. Platz erreicht. Beim Landesentscheid am 9. August 1975 musste man sich mit einem 4. Platz zufriedengeben, obwohl Bissenberg punktgleich mit den Gemeinden war, die auf Platz 2 und 3 gesetzt worden waren. Dies war für die Bissenberger enttäuschend und das Interesse in der Bevölkerung ließ nach. Beim 18. Wettbewerb am 15. Juni 1976 nahm Bissenberg zum letzten Mal teil und erreichte unter 25 Gemeinden den 10. Platz.

Staatlich anerkannter Erholungsort

Am 19. Juni 1975 wurde Bissenberg das Prädikat "Staatlich anerkannter Erholungsort" vom damaligen hessischen Sozialminister Dr. Horst Schmidt zuerkannt.

Schulwesen

Die erste Bissenberger Schule entstand 1725/26. Das heute noch erhaltene Gebäude im Winkel Brunnenstraße und Stockhäuserstraße wurde bis 1863 genutzt.

Am 14. Januar 1863 wurde die zweite Schule nach zweijähriger Bauzeit eingeweiht. Zwischen 1931 und 1939 wurde ein Zweitlehrer eingestellt. Da nach dem Zweiten Weltkrieg die Schülerzahlen stiegen, wurde 1947 erneut ein Zweitlehrer beschäftigt. Am 12. Juli 1952 wurde vom Gemeinderat der Bau einer neuen Schule beschlossen. Das Gebäude an der Ecke Fuhrweg und Stockhäuserstraße wird heute als Alte Schule bezeichnet.

Die dritte Schule wurde am 28. November 1953 eingeweiht und bis 1966 genutzt. Im Zuge der Schulreform mussten die Schüler die 1962 eröffnete Mittelpunktschule in Biskirchen besuchen. Die Schule wird seit den Umbauarbeiten in der 1970er Jahren als Dorfgemeinschaftshaus genutzt.

Geographie

Bissenberg liegt im Lahntal zwischen Wetzlar und Weilburg am unteren Ende des Westerwaldes.

Nachbarorte

Allendorf
3 km
Nachbargemeinden
Biskirchen
2 km
Stockhausen
2 km

Sehenswürdigkeiten

Kulturdenkmäler in Bissenberg

siehe Liste der Kulturdenkmäler in Bissenberg

Kirche

Bissenberger Kirche

Die Bissenberger Kirche ist ein kleiner romanischer Rechteckbau mit verputztem Fischgrätenmauerwerk, der 1723 bis 1726 erhöht, nach Westen verlängert und mit verschiefertem Turmaufbau versehen wurde.[4] Bemerkenswert ist die kleine romanische Pforte auf der Südseite und der große Bogen im Osten. Im flach gedeckten Inneren ist eine dreiseitige Empore und Kanzel aus dem 18. Jahrhundert.

Nennenswert ist eine Pilasterverzierung im hölzernen Turmgeschoss, wofür das Balkenwerk des abgebrochenen Eisenhammers (Bissenberger Hütte) verwendet wurde.

Am 18. Oktober 1726 wurde die Kirche neu eingeweiht.

Auf einem in der Ostwand eingemauertem Stein steht:

Als die Kirche zu bauen war angefangen durch Herrn Graf Wilhelm Moritz und Herrn zu Greifenstein gnädl. erl. ist er darauffolgenden Jahres aus dieser Zeitlichkeit ins Ewige gegangen. Da sie nun war mit Gottes Hilf glücklich zu End geführt, hat Herr Graf Friedrich Wilhelm löblich regiert. So wird herzlich gedankt wegen empfangene Gnad und wie große Beförderung Herr F.S.Z. Wetzlar tat. Dieses ist hier in diesen Stein gegraben, damit die Nachkömmlinge auch Nachricht davon haben.
Im Jahre 1726, den 6. Juli Johann Hartmann Scharff, Maurermeister

In der Kirche fanden nur bei Begräbnissen oder Trauungen Gottesdienste statt. Die Bissenberger mussten zu jeder Jahreszeit dem Gottesdienst in der Kirchspielkirche in Biskirchen aufsuchen. Ab 1853 bemühten sich die Bissenberger einen allsonntäglichen Gottesdienst in der eigenen Kirche stattfinden zu lassen. Da sie aber dem Kirchspielgeistlichen keine Entschädigung zahlen wollten, zerschlug sich die Angelegenheit.

Erst 1866 erreichten sie, dass im Winter alle 4 Wochen und im Sommer alle 6 Wochen Gottesdienste abgehalten wurden. Seit 1930 findet 14-täglich ein Gottesdienst statt.

1962 wurde die Dachbeschieferung erneuert, neue Fenster und eine neue Eingangstür eingesetzt. Im Innenraum wurden neue Sandplatten verlegt und eine Heizung eingebaut. Decke und Wände wurden begradigt und die Lichtleitung, die zum Glockenturm führt, unter Putz gelegt.

Die Kirche wurde neu gestrichen. Bei diesen Arbeiten konnte die Datierung "spätromanische Kirche" gestellt werden.

1986/87 fand eine erneute Renovierung statt. Die Decke der 170 Menschen fassende Kirche wurde freigelegt und ein neuer Firstbalken eingezogen.

Kirchenbänke und Empore erhielten ihre ursprüngliche Naturfarbe zurück. Auch wurden Pfarrstand, Kanzel und Orgelpfeifen restauriert.

Glocken

Der erste Hinweis auf das Vorhandensein einer Glocke in der Bissenberger Kirche findet sich in den Kirchenrechnungen von 1566. Über den Verbleib dieser Glocke ist nichts bekannt. Es ist anzunehmen, dass sie in den Wirren des dreißigjährigen Krieges abhandengekommen ist. Eine neue Glocke und eine Uhr wurden 1711 von Meister Thilmann Schmidt aus Aßlar geliefert. Nach den Gemeinderechnungen erhielt er für Glocke und Uhr 140 Florin und 2 Wagen Kohlen. Die Glocke trägt die Inschrift:

In Gottes Namen floß ich
Dilmann Schmidt zu Aßlar goß mich
im Jahr, da Kaiser Karl der 6. durch
Wahl bestimmt war
MDCCXI (1711)
Conrad Daniel, Schultheiß, Bissenberg

Glocke und Uhr wurden dann bei den Um- und Anbauarbeiten von 1723 bis 1726 in den neuen Turm eingebaut. Diese Glocke ist noch heute vorhanden und verrichtet ihren Dienst.

Am 4. Dezember 1935 kam eine zweite Glocke hinzu. Sie ist etwa 75 cm groß, hat einen Durchmesser von 69 cm und wiegt 196 kg. Sie trägt die Inschrift:

In dieser welt von haß und sünde
ich liebe und erlösung künde
gegossen im Jahr 1935 von Gebr. Rinker
in Sinn

Sie kostete damals 500 Reichsmark.

Die Glocke wurde auch zu bürgerlichen Zusammenkünften, wie z. B. Versteigerungen, Feuerausbruch und sogar zum Auslosen der Reihenfolge beim Backen im Backhaus eingesetzt.

Die alte Glocke ruft noch heute um 11 Uhr und zum Abendläuten, zum Kirchgang am Sonntag und als Zeichen eines Todesfalls im Dorf.

Orgel

Um 1850 wurde von der Zivilgemeinde Bissenberg in Zusammenarbeit mit dem damaligen Pfarrer der Gemeinde Altena in Westfalen eine kleine Orgel zum Preis von 40 Mark erworben. Diese wurde verbessert und tat mehr schlecht wie recht ihren Dienst. Während des 1. Weltkriegs (1914-18) wurde aus dieser kleinen Orgel ein Teil der Zinnpfeifen herausgenommen. 1925 wurden diese jedoch wieder ersetzt und eine Vergrößerung der Orgel war möglich. Nachdem bei der Renovierung 1962 festgestellt wurde, dass Holz und Zinn so schadhaft waren, dass eine Weiterverwendung nicht mehr möglich war, wurde eine Spendenaktion eingeleitet. Spenden der Gemeindemitglieder, der Landeskirche und einheimischer Unternehmer machten es möglich, dass im Dezember 1965 eine neue Orgel eingeweiht werden konnte. Sie konnte von Groß-Rechtenbach (Lahn-Dill-Kreis)erworben werden. Es ist eine mechanische Schleifladenorgel mit sechs Registern und 450 Pfeifen aus 75 % Zinn und echtem Aburaholz aus dem 18. Jahrhundert.

Alte Schule

Bissenberg: Alte Schule

Die "Alte Schule" im Ortskern wurde 1862/63 als typisch schlichter, zweigeschossiger Schulbau mit Lehrerwohnung von Kommunalbaumeister Mayer in prägnanter Lage am südlichen Ortsrand in Bruchsteinmauerwerk erbaut. Sie ist in einfacher Weise durch ein Sohlbankgesims, die Fenstergruppierung und den mittigen Eingangsrisalit gegliedert, dessen neugotischer Treppengiebel sich nicht erhalten hat (Abbruch nach dem 2. Weltkrieg). Sie steht im Winkel Fuhrweg/Stockhäuser Straße. Zur Schule gehörten ein kleiner Stall, eine Abortanlage, Holzschuppen sowie ein großer Schulgarten, längs der Stockhäuser Straße. Heute steht dort das Feuerwehrhaus.

Politik

Der Ortsbeirat Bissenberg besteht aus Vertretern der folgenden Parteien (Anzahl in Klammern) [5]: SPD (3), CDU (2)

Ortsvorsteher ist: Ulrich Heberling (SPD)

Verkehr

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)

Bissenberg ist durch die Buslinie 125 an den Nahverkehr in Wetzlar angeschlossen, ebenso existiert eine Busverbindung nach Solms (Linie 120).

Auf Bissenberger Gebiet werden 2 Haltestellen angefahren:

  • Bissenberg - Kirchplatz 120 125
  • Bissenberg - Abzweig Bissenberg 120 125

Eisenbahn

Ab 1922 hatte Bissenberg mit dem außerhalb des Ortes liegenden Haltepunkt im Ulmtal an der 15 Km langen Ulmbachtalbahn (im Volksmund auch Balkanexpress genannt) einen Anschluss an die Eisenbahnstrecke, die von Stockhausen (Lahn) nach Beilstein (Dillkreis) verlief. Der Haltepunkt wurde aber bereits 1927 nicht mehr genutzt und nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissen. In den 1950er Jahren verschwand der Haltepunkt auch aus dem Kursbuch. 1963 wurde der Bahnsteig im Zuge der Gleiserneuerungen beseitigt.[6] Der Personenverkehr wurde bereits am 30. Mai 1976 wieder eingestellt. Der Güterverkehr endete am 30. Januar 1988. Anfang der 1990er-Jahre wurde die Strecke zurückgebaut und zur Zeit verlaufen die Vorarbeiten für einen Radweg auf der alten, nun gleislosen Bahntrasse.

Straße

Bissenberg ist über die BAB 45 über die Anschlussstellen Ehringshausen und Wetzlar-Ost und über die BAB 480 mit der Anschlussstelle Aßlar in kurzer Zeit zu erreichen. Ca. 2 km südlich von Bissenberg befindet sich die Bundesstraße 49, welche eine schnelle Verbindung nach Wetzlar, Gießen, Limburg an der Lahn und Weilburg darstellt.

Kurzentrum

Walter von Gierke gründete und erbaute 1977 das biologisch-homöopathische Kurzentrum am Dianaburgweg im Außenbereich unterhalb des Hainfeldes.

Vereinslandschaft

Nr Name Gründung Bemerkung
1 Kriegerverein Oktober 1875 aufgelöst 1945 nach Ende des 2. Weltkrieges
2 Gesangverein "Eintracht 1882 e. V. Bissenberg" 14. Feb. 1882 1933 wurde der Verein von den Nationalsozialisten verboten.

1946 wurde dem Verein die Genehmigung zum Chorgesang wieder erteilt.

3 Turn- und Spielverein 1920 e. V. Bissenberg 3. März 1920 Zusammenschluss des am 3. Juli 1913 gegründeten Turnvereins mit dem am 29. Juni 1919 gegründeten Fußball-Club 1919
4 Freiwillige Feuerwehr Bissenberg 18. Okt. 1933
5 Frauenchor Bissenberg 1947
6 VdK-Ortsgruppe Bissenberg 1. April 1948
7 Verein für Deutsche Schäferhunde im Ulmtal 21. Nov. 1959
8 Obst- und Gartenbauverein Bissenberg 14. März 1961
9 Vogelschutzverein Bissenberg 21. Okt. 1967
10 Schützenverein "Alle Zehn 1968" 31. März 1968 inzwischen aufgelöst
11 Jugendorchester Bissenberg 30. Dez. 1968 gegründet als Spielgruppe Bissenberg

16. Februar 1974 Umbenennung in Jugendorchester Bissenberg

12 Verkehrsverein Bissenberg 14. April 1973 seit 1. Januar 1986 ruht der Verein
13 Seniorengruppe Bissenberg 3. April 1986 inzwischen aufgelöst
14 Hobby- und Freizeitclub "Blau-Weiß-Bissenberg" 25. Juli 1986
15 Pool-Billard-Freunde Bisssenberg 1987
16 Heimatkundlicher Arbeitskreis 29. Sept. 1987 Am 29. Mai 2004 im Heimat- und Kulturverein Bissenberg e. V. aufgegangen
17 Country-Club Bissenberg 7. Juni 1994
18 Heimat- und Kulturverein Bissenberg e. V. 29. Mai 2004
19 Wanderfreunde Leun-Bissenberg -

Der am 19. Mai 1988 gegründete Gemeinschaftskreis Bissenberg koordiniert die Veranstaltungen und gemeinsamen Aktivitäten der Bissenberger Vereine. Aus der Mitte der Vereinsvorsitzenden wird ein/e Vorsitzende/r gewählt.

Literatur

  • Magistrat der Stadt Leun (Hrsg.): Geschichts- und Bildband der Stadt Leun mit den Stadtteilen Biskirchen, Bissenberg, Leun, Stockhausen, Leun-Lahnbahnhof, Dezember 1986, ISBN 3-88913-106-9
  • Magistrat der Stadt Leun (Hrsg.): Die Geschichte des Kirchspiels Biskirchen, Bissenberg und Stockhausen., 1994
  • Albert Hardt: Urkundenbuch der Klöster Altenberg (Lahn-Dill-Kreis), Dorlar (Lahn-Dill-Kreis), Retters (Main-Taunus-Kreis), 2000
  • Friedhelm Müller: Unser Dorf - 39 Ortsporträts in Wort und Bild aus dem Wetzlarer Land, 1995

Einzelnachweise

  1. Die Geschichte des Kirchspiels Biskirchen, Bissenberg und Stockhausen, 1. Auflage, 1994, S. 19 ff.
  2. Magistrat der Stadt Leun, Die Geschichte des Kirchspiels Biskirchen, Bissenberg und Stockhausen, 1. Auflage, 1994, S. 80 ff.
  3. Magistrat der Stadt Leun (Hrsg.): Geschichts- und Bildband der Stadt Leun, Dezember 1986, ISBN 3-88913-106-9, Seite 274
  4. Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler (Hessen), Deutscher Kunstverlag, 2. bearbeitete Auflage, München 1982, ISBN 3422003800, S. 94
  5. Wahlergebnis auf leun.de
  6. Jochen Hellmig, Hans Hilpisch, Waldemar Rödling (Hrsg.): Die Ulmtalbahn, 1. Auflage, Juni 1993, S. 14

Weblinks

 Commons: Bissenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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