Bistum Rumbik
Basisdaten
Staat Sudan
Kirchenprovinz Dschuba
Metropolitanbistum Erzbistum Dschuba
Diözesanbischof Cesare Mazzolari MCCJ
Generalvikar Raphael Riel
Fläche 58.003 km²
Pfarreien 103 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 4.127.000 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 108.000 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 2,6 %
Diözesanpriester 8 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 28 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 3.000
Ordensbrüder 40 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 53 (31.12.2007 / AP2008)
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz Dschuba

Übersicht über die Bistümer in Sudan; Nr. 4 ist das Bistum Rumbik

Das römisch-katholische Bistum Rumbik (lat.: Dioecesis Rumbekensis) umfasst die Distrikte Rumbik, Yirol und Shobet des sudanesischen Bundesstaates al-Buhairat und die Distrikte Warab und Tonj des Bundesstaates Warab.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Am 3. Juli 1955 wurden die Apostolische Präfektur Mupoi und die Apostolischen Vikariate Bahr al-Ghazal und Bahr al-Dschabal im neuerrichteten Apostolischen Vikariat Rumbik zusammengefasst. Das Apostolische Vikariat wurde am 12. Dezember 1974 zur Diözese erhoben.

Bischöfe

Apostolische Vikare von Rumbik (1955–1974)

  • Ireneus Wien Dud (3. Juli 1955–10. Mai 1960)

Bischöfe von Rumbik (ab 1974)

  • Gabriel Dwatuka Wagi (24. Januar 1976–17. Juli 1982)
  • Cesare Mazzolari MCCJ (seit 1990)

Pfarreien

Im Bistum Rumbik bestehen insgesamt 73 Pfarreien. Neben den wenigen Kirchen wurden und werden in den Pfarreien zahlreiche Gebetshäuser errichtet. In folgenden Orten existieren Pfarreien: (hier sind nur einige aufgeführt)

  • Rumbik (gegründet um 1952)
  • Mapuordit (gegründet um 1993)
  • Marial Lou (gegründet um 1994)
  • Agang - Rial (gegründet um 1995)
  • Shobet (gegründet um 1976)
  • Thiet (gegründet um 1949)
  • Tonj (gegründet um 1953)
  • Yirol (gegründet um 1959)
  • Warab (gegründet um 1952)

Es bestehen des Weiteren Pfarreien in Kenia, die unter Verwaltung des Bistums Rumbik stehen.

  • Kakuma (gegründet um 1992)
  • Kitale (geöffnet um 1997)
  • Nairobi (geöffnet um 1994)

Siehe auch

Quellen und Weblinks


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