Blau Weiß Feldkirch
FC Blau-Weiß Feldkirch
Voller Name FC Blau-Weiß Feldkirch
Gegründet 1945
Stadion Waldstadion Feldkirch
Plätze 3.000
Präsident Dr. Edgar Gopp
Trainer Markus Mader
Liga Regionalliga West
2007-08 5. Platz
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts

Der FC Blau-Weiß Feldkirch ist ein österreichischer Fußballverein aus der zweitgrößten Vorarlberger Stadt Feldkirch. Er spielt 2007/08 in der Regionalliga West.

Geschichte

Der FC Blau-Weiß Feldkirch wurde 1945 gegründet und verstand sich als Nachfolger der drei ehemaligen Feldkircher Fußballvereine SV Feldkirch (1921), ATSV Feldkirch (1923) sowie den Fußballern des TB Feldkirch (1929). Hierbei ist insbesondere der SV Feldkirch hervorzuheben, der ab 1933 mit kurzer Unterbrechung an der Vorarlberger Landesliga teilgenommen hatte. Das erste Spiel wurde gegen eine französische Besatzungsauswahl ausgetragen und endete 7:1, die Vereinsfarben stammen von Gründungsmitglied Franz Skoda, der blaue Hemden und weiße Hosen zur Verfügung stellte. Bereits in seine ersten Meisterschaftssaion 1945/46 wurde der Klub punktegleich hinter dem SC Austria Lustenau Zweiter in der Landesliga, 1948 wurde man erstmals Landesmeister.

Die Vorarlberger qualifizierten sich 1950 erstmals für die zweitklassige Arlbergliga, aus der sie aber bereits 1952 wieder abstiegen. Von 1955 bis 1960 war der Klub aber wieder fünf Jahre in der Arlbergliga vertreten. Besonders in Erscheinung trat damals die Vereinslegende Adi Knoll, der 1956 vom Wiener Sport-Club geholt wurde, wo sich der Vorarlberger zum Stammspieler in der Nationalmannschaft mauserte.

Der FC Blau-Weiß Feldkirch schaffte nach nur einem Jahr 1961 die Rückkehr in die Zweitklassigkeit, die nun Regionalliga West hieß. Dennoch blieb der Klub einer der Abstiegskandidaten, musste bereits 1964 wieder in die Landesliga, kehrte 1968 erneut zurück und spielte dieses Mal um den Aufstieg in die Nationalliga mit. 1969/70 Dritter, 1970/71 Zweiter hinter dem SK Bischofshofen und 1971/72 wieder Dritter hießen die besten Ergebnisse. Bei der Ligareform 1974 verpasste der FC Blau-Weiß Feldkirch allerdings die Qualifikation zur neuen 2. Division und spielte nunmehr in der Landesliga. Wieder ins Rampenlicht spielen konnte sich der Klub erst 1999 als der Aufstieg in die drittklassige Regionalliga West gelang, der der Verein bis heute angehört. Hier spielen mit Thomas Beck und Roger Beck sowie Wolfgang Kieber auch drei Liechtensteiner Nationalspieler.

Erfolge

Weblink


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Blau-Weiß Feldkirch — FC Blau Weiß Feldkirch Voller Name FC Blau Weiß Feldkirch Gegründet 1945 Stadion Waldstadion Feldkirch …   Deutsch Wikipedia

  • FC Blau-Weiß Feldkirch — Voller Name FC Blau Weiß Feldkirch Gegründet 1945 Stadion …   Deutsch Wikipedia

  • Fc blau-weiß feldkirch — FC Blau Weiß Feldkirch …   Wikipédia en Français

  • FC Blau-Weiß Feldkirch — Infobox club sportif FC Blau Weiß Feldkirch …   Wikipédia en Français

  • Feldkirch, Vorarlberg — Infobox Ort in Österreich Art = Stadt Name = Feldkirch Wappen = Wappen at Feldkirch.svg lat deg = 47 | lat min = 14 | lat sec = 17 lon deg = 09 | lon min = 35 | lon sec = 54 Bundesland = Vorarlberg Bezirk = Feldkirch Höhe = 458 Fläche = 34.35… …   Wikipedia

  • BW Feldkirch — FC Blau Weiß Feldkirch Voller Name FC Blau Weiß Feldkirch Gegründet 1945 Stadion Waldstadion Feldkirch …   Deutsch Wikipedia

  • FC BW Feldkirch — FC Blau Weiß Feldkirch Voller Name FC Blau Weiß Feldkirch Gegründet 1945 Stadion Waldstadion Feldkirch …   Deutsch Wikipedia

  • FC Rot Weiß Rankweil — Datei:RW Rankweil.svg Voller Name FC Rot Weiß Rankweil Gegründet 10. Oktober 1920 Stadion Gastra Stadion Plätze 6.000 …   Deutsch Wikipedia

  • Rot-Weiß Rankweil — FC Rot Weiß Rankweil Datei:RW Rankweil.svg Voller Name FC Rot Weiß Rankweil Gegründet 10. Oktober 1920 Stadion Gastra Stadion Plätze 6.000 …   Deutsch Wikipedia

  • Sparkasse der Stadt Feldkirch —   Sparkasse der Stadt Feldkirch Staat …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”