Blaufarbenwerk Niederpfannenstiel
Nickelhütte Aue GmbH
Unternehmensform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1635 als Blaufarbenmühle,
Namensänderung in Nickelhütte Anfang des 20. Jahrhunderts
Unternehmenssitz Aue (Sachsen), Deutschland
Unternehmensleitung

Geschäftsführender Gesellschafter: Peter Koch

Mitarbeiter circa 400
Branche Metallurgie
Website

www.nickelhuette-aue.de/index_fs.html

Die Nickelhütte Aue ist eine moderne Produktionsstätte für reine Nichteisenmetalle wie Nickel, Kupfer, Kobalt, Molybdän, Vanadium und Wolfram. Sie ging aus dem historischen Blaufarbenwerk Niederpfannenstiel hervor, das 1635 von Veit Hans Schnorr in Pfannenstiel bei Aue gegründet wurde.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Der Industriebetrieb ist ein wesentlicher Bestandteil des Auer Ortsteils Niederpfannenstiel und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 48.000 Quadratmetern. Er wird im Nordosten von der Clara-Zetkin-Straße begrenzt, im Osten von der Staatsstraße 255 und im Süden und Westen von einem Bogen des Schwarzwassers, in das direkt auf dem Werksgelände der Rumpelsbach mündet.

Gründung der Blaufarbenmühle

Das Blaufarbenwerk Niederpfannenstiel in der Mitte des 19. Jahrhunderts, Ursprung der Nickelhütte Aue

Im Mittelalter wurde im Gebiet um Aue und Schneeberg im Zusammenhang mit dem Abbau silber- und zinnhaltiger Erze auch kobalthaltiges Gestein gebrochen. Das Element kommt in Kobaltglanz zusammen mit Nickel, Kupfer und Uran vor.

Einige Grubenbesitzer aus dem Erzgebirge und aus Böhmen hatten die gebrochenen und zu feinem Pulver gemahlenen Kobalterze, angereichert mit weißem Quarzsand, als Safflor schon im 16. Jahrhundert zum Blaufärben von Glas, Keramik und Stoffen verkauft. Bedeutende Abnehmer waren die holländischen Keramikmanufakturen von Antwerpen und Delft, wo mehrere Farbmühlen betrieben und mit dem entstandenen Pulver die dauerhaften blauen Farbschichten auf Gläsern und Kacheln erzeugt wurden. Veit Hans Schnorr, Bergwerksbesitzer in Aue und Schneeberg, erkannte den großen Handelswert der gemahlenen Erzeugnisse und gründete am 20. Februar 1635 mit einem Privileg des Grafen von Schönburg eine Erzmühle für die eigene Verarbeitung der Kobalterze. Er hatte dazu Landflächen am Ufer des Schwarzwassers im damals selbständigen Gutsbezirk Pfannenstiel erworben, wo bereits eine Sägemühle, ein Pochwerk und eine Waffenschmiede existierten, deren Gebäude in den neuen Werkkomplex einbezogen wurden.

Rund um die Blaufarbenmühle entstanden einfache Behausungen für die Blaufarbenwerker. In den Folgejahren wurden bei Albernau (Schindlerswerk), in Zschopenthal, Schlema und Sehma bei Annaberg weitere Blaufarbenwerke gegründet. Deren Besitzer schlossen 1659 einen Kobaltkontrakt, mit dem der Bau weiterer Mühlen verhindert und ein gemeinsamer Handel geregelt wurde. Die fünf Farbmühlen wurden aus 34 Gruben zu gleichen Anteilen mit Erzen beliefert und waren auch zu gleichen Anteilen am Farbhandel beteiligt.[1]

Bis in die ersten Jahre des 18. Jahrhunderts änderten sich die Eigentumsverhältnisse der Mühlen mehrfach; während drei Anlagen aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben werden mussten oder in den Besitz des Kurfürsten gelangten, wurden die Werke in Oberschlema und Niederpfannenstiel als Privat-Blaufarbenwerke weiter betrieben.

1714 kam es zu einem verheerenden Großbrand an Werks- und Wohngebäuden in Niederpfannenstiel. Wiederaufbauarbeiten und Neubauten sicherten danach die weitere Farbenproduktion. Es entstanden unter anderem das (1954 abgerissene) Herrenhaus und ein neues Schmiedegebäude.

Herstellung und Handel mit den Blaufarben

Nach der mechanischen Zerkleinerung wird das in den Erzen enthaltene Wismut-Metall durch einen Röstprozess abgeschieden. Die verbliebenen Gesteinsteile müssen durch Erhitzen noch vom giftigen Arsenik befreit werden. Das Kobalt-Mischpulver wird dann mit Kalzium, Pottasche und Quarz behandelt und ergibt das Farbgrundmaterial, die Smalte. - Eine zeitgenössische Schilderung aus dem Werk in Pfannenstiel macht diesen Prozesses deutlich:[2]

Wenn das Schmelzfeuer seinen Anfang nehmen soll, so werden die in der Trockenhaube getrockneten 8 Häfen (Schamotte-Tiegel) in den Temperofen eingetragen [...] wo die allmählich stetig werdende Hitze den vollkommensten Grad der Weißglühhitze (1100 bis 1250°C) [...] nach 3 Tagen erreicht haben muss. Beim Eintragen der Häfen in den Schmelzofen sind 12 Mann beschäftigt. Sind die eingetragenen Häfen gerichtet und hat der Schmelzofen [...] seinen vollkommenen Hitzegrad wieder erlangt, so bringt man das Gemenge ebenfalls mittels eiserner Kelle [...] in die Häfen ein. Was den Gang des Schmelzprozesses selbst betrifft, so bricht man alle Schmelzhäfen nach 5 Stunden Schmelzzeit mit [...] Eisen auf. Sind sämtliche Häfen aufgebrochen, so wird von neuem gefeuert bis zur Weißglühhitze [...] und die Masse mit (einem) Gezäh gerührt, um gut ausgeschmolzenes Smalteglas zu erhalten.“

Und über die gesundheitlichen Gefahren berichtete Christian Lehmann 1700:[1]

... es ist der wilde giftige Rauch von Brennöfen weg und in die freie Luft geflogen, dabei aber den anliegenden Feldern und Viehweiden merklichen Schaden geschehen / bis im vorigen Seculo der berühmte glückliche Bergmann David Haidler zu St. Joachimsthal im Königreich Böhmen das arsenikalische Schmelzwerk der giftigen Cobalte und anderer wilden Erze erfunden und solche Rauchfänge daselbst erstmals angerichtet hat. [...] Anno 1670 wurde am Weipert eine Gifthütte gebauet und der Cobalt gepuchet, davon wurde der Pilbach so verwüstet, dass kein Fisch mehr darin war. [...] 2 Pferde leckten in der Gifthütte, es starben beide. [...] Ich habe unterschiedliche Bergleut (Gift- und Kobaltarbeiter) auch Calcinierer gekannt, welchen der Gift Haut und Lungen zerfressen, dass sie geleidet und elende gestorben.

Der Handel mit den Kobalterzen und den daraus hergestellten Farbstoffen versprach gute Gewinne und wurde unter strengste Kontrolle des sächsischen Kurfürsten gestellt, sogar ein Inspektor für die Blaufarbenwerke wurde bestellt. Kobaltdiebe oder Privatexporteure mussten sogar mit der Todesstrafe rechnen. Mit der Erhebung der Zwanzigsten-Steuer ab 1602 garantierten die Werke dem Kurfürsten ein gut gefülltes Staatssäckel. Aufgrund der erfolgreichen Geschäfte der sächsischen Blaufarbenwerke wurde der Kobaltkontrakt bis 1700 achtmal erneuert, wobei auch die Fragen der Herstellung und des Vertriebs von Wismut mit einbezogen wurden.

Als in der Porzellanmanufaktur zu Meißen das sächsische Porzellan ab 1710 hergestellt werden konnte, erlangte das schöne Kobaltblau aus dem Erzgebirge eine bedeutende Rolle für den Handel mit feinem Tafelgeschirr.

Der schwedische Wissenschaftler Georg Brandt konnte Kobalt 1735, genau 100 Jahre nach der Gründung des ersten Blaufarbenwerkes, erstmals in Reinform isolieren.

Das zuerst abgeschiedene Wismut war ein zweiter wichtiger Handelsartikel der Blaufarbenwerke.

Die Blaufarbenwerker

In den Blaufarbenwerken wurden sowohl gelernte Arbeiter wie Farbmüller und Farbmeister als auch ungelernte Arbeitskräfte, Farbburschen, beschäftigt. Die Arbeiter erhielten im Verhältnis zu den großen Gewinnen der Besitzer nur einen geringen Wochenlohn. Das in jahrelanger Tätigkeit erworbene Fachwissen in der Farbherstellung, in der Bedienung der Schmelzöfen und der Energieanlagen führte zur Entstehung eines Facharbeiterstamms, der auch auf den Erhalt bergbaulicher Traditionen achtete. Mit einem typischen Farbenwerker-Habit, einem weißen Leinenkittel, engen weißen Hosen, blauer Schürze, Leinenhemd mit blauem Kragen, einem schwarzen Schachthut mit Nackentuch und Sachsenkokarde, nahm man gemeinsam an Bergparaden teil. Zur Paradeuniform gehörten auch die Arbeitsgeräte Schöpflöffel, Krücke, Kratze und Rührscheit. Höher gestellte Farbenwerker trugen zusätzlich blaugraue Paradejacken mit goldenen Borten.

Bemerkenswert ist die 1717 hier im Blaufarbenwerk Pfannenstiel eingeführte Betriebskrankenkasse, die als die erste in Deutschland gegründete gilt. Anteilige Einzahlungen der Farbwerker und Werksbesitzer sowie die Zuführung von Trink- und Strafgeldern bildeten die finanzielle Grundlage. Dafür zahlte die Kasse bei längeren Krankheiten Krankengeld und im Todesfall Sterbegeld und eine kleine Rente an die Hinterbliebenen.

Eine Reihe hervorragender Persönlichkeiten machte sich um das Blaufarbenwerk verdient, darunter der Gründer des Werkes, dessen Ehefrau Rosina Schnorr, die das Werk nach der Verschleppung des Besitzers erfolgreich weiter führte, und deren Sohn Veit Hans Schnorr von Carolsfeld, der als Kaufmann den Fortbestand sicherte. Der Blaufarbenwerksfaktor Kurt Alexander Winkler, der die Nickelerzeugung aus den vorhandenen Erzen einführte, und dessen Sohn Clemens Alexander Winkler, der Verfahren zur Unschädlichmachung der entstehenden Abgase entwickelte, spielten in der Geschichte des Niederpfannenstieler Werkes ebenfalls eine bedeutende Rolle.

Aus dem Blaufarbenwerk wird die Nickelhütte

Nickel in Pulverform

Im 18. und 19. Jahrhundert wurden auch in anderen europäischen Ländern Kobalterze gefunden und weiterverarbeitet. Dadurch ging die Nachfrage nach den Kobaltfarben aus den Fabriken im Erzgebirge zurück. Außerdem hatten Wissenschaftler in England, Frankreich und Holland das preiswerte künstliche Ultramarin entwickelt, das aus Ton, Quarz, Soda, Schwefel und Holzkohle hergestellt wurde und die Smalte-Herstellung ab Mitte des 19. Jahrhunderts größtenteils ablöste.

Durch das Wirken von Kurt Alexander Winkler und Ernst August Geitner blieb das Pfannenstieler Farbenwerk trotz des verschlechterten Absatzes erhalten. Geitner stellte 1823 erstmals eine Argentan genannte Legierung aus einer Mischung von Kupfer, Nickel und Zink her, die für die Herstellung von nichtrostenden und preiswerten Bestecken und metallenem Tafelgeschirr gut geeignet war. Durch die Belieferung neu entstandener Besteckfabriken in Aue mit Nickel ab 1849 erfuhr das Blaufarbenwerk einen wirtschaftlichen Aufschwung. Zugleich behielten die beiden Privat-Blaufarbenwerke das Monopol der Kobaltfarbenproduktion. 1885 wurde auf dem Gelände in Niederpfannenstiel eine zweite Smalte-Fabrikationsanlage in Betrieb genommen und die Anzahl der Mitarbeiter auf 80 erhöht.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde ein neues Verfahren entwickelt, mit dem Reinstmetalle aus früheren Haldengesteinen gewonnen werden konnten. Neue Schmelzprozesse mit modernen Herdflammöfen verbesserten ab 1914 die Ausbeute und die Arbeitsbedingungen.[3]

In der Zeit des Nationalsozialismus nahm das mittlerweile Nickelhütte genannte Werk die zusätzliche Produktion von Kupfer, Cupral (ein Pflanzenschutzmittel für Gemüse, speziell für Kartoffelpflanzen), Natriumarsenit (ein giftiges Stäubemittel gegen tierische Schädlinge) und Kohletabletten auf. Die Nickelhütte wurde als kriegswichtige Fabrik eingestuft und die Belegschaft vom Wehrdienst freigestellt.

Nach Kriegsende fiel die Nickelhütte unter die sowjetische Besatzung. Wichtige Betriebsanlagen wie die Energieversorgung, die Flammofenhalle, die Nickelelektrolyse und die Pflanzenschutzmittelproduktionsanlagen wurden weiterbetrieben. Die restlichen Betriebsteile wurden mit einem Bretterzaun und Wachtürmen abgetrennt und gesichert und für die Aufbereitung von Wismut und Uranerzen genutzt. Weitere Gebäude wurden auf dem Gelände errichtet. Bis 1958 gehörte dieser Teil der Nickelhütte als Objekt 100 zu den hochwichtigen Fabriken der SDAG Wismut.

1956 ging das gesamte Werk in den Besitz der Stadt Aue über. Seine Lager-, Produktions- und Ofenhallen wurden bis 1963 teilweise abgerissen oder rekonstruiert und mit moderner Technik ausgestattet. Von ursprünglich zwölf Schornsteinen auf dem Werksgelände blieben zwei erhalten, die wesentlich erhöht und mit Abgasfiltern versehen wurden. Das Werk produzierte als VEB Nickelhütte Aue weiterhin das weltweit nachgefragte Reinstnickel, Nickelsulfat und andere Nichteisen-Metalle. Außerdem wurden wieder geringe Mengen Blaufarben erzeugt, weil wegen gravierender Bergbauschäden im Ort das Werk Oberschlema nach Aue verlegt wurde. Bis in die 1980er Jahre erzeugte die Nickelhütte darüber hinaus Spritz-Cupral, Vanadinpentoxid, Germaniumdioxid, Kupferdioxid und Wismutmetall. Durch die Entwicklung eines Verfahrens zur Wiedergewinnung der Nichteisenmetalle aus Abfallstoffen im Freiberger Hüttenkombinat Albert Funk, zu dem die Nickelhütte ab 1966 gehörte, war die Rohstoffbasis für die Herstellung von Nickel und anderen Metallen langfristig gesichert. Die einheimischen Erze waren ausgebeutet und Importe aus Burma und Kuba nötig geworden.

Moderne Nickelerzeugung und andere Hüttenprodukte

Nickel in Brikett-Form

Nach dem Ende der DDR übernahmen 1991 die Siegfried Jacob Metallwerke GmbH&Co.KG aus Ennepetal die Nickelhütte Aue und führte sie in die Marktwirtschaft. Unter der Leitung von Peter Koch wurden die technischen Einrichtungen modernisiert, der Gebäudebestand saniert und die ökologischen Bedingungen der Produktion verbessert. Die Fläche des Werkes wurde durch den Zukauf einiger Brachflächen des Ortsteils Aue-Neustadt erweitert. Dadurch wurden die Arbeitsplätze von 400 Menschen gesichert und die Wirtschaftskraft der Region gestärkt.

Der heutige Produktionsprozess der Nickelhütte umfasst die Geschäftsfelder Pyrometallurgie, Hydrometallurgie, Kupferrecycling, Legierungsherstellung, Transformatorenzerlegung, Nichteisen-Metallhandel und Energieerzeugung. Als Ausgangsstoffe dienen Buntmetallschrotte (Cu, Al, Ms, Zn, Pb), Krätzen (Abfallprodukte aus Metallschmelzen), edelmetallhaltige Katalysatoren sowie Stäube, Schlämme, Salze, Säuren und Kondensatoren. Diese Recycling-Materialien werden sowohl aus Deutschland als auch aus Österreich, der Schweiz, asiatischen, afrikanischen und amerikanischen Staaten eingekauft. Die unter Einhaltung aller Gesundheits- und Sicherheitsauflagen gewonnenen Reinmetalle werden in Gussform oder als Legierungen verkauft. Die Nickelhütte Aue gehört mittlerweile zu einem der weltweit führenden Nickellieferanten.

Die Betriebsleitung unterstützt soziale Projekte in der Region und macht sich auch um die Gestaltung und Erhaltung der regionalen bergbauhistorischen Traditionen verdient. Peter Koch, der Leiter der Einrichtung wurde zum Ehrenbürger der Stadt Aue ernannt und erhielt für seine Verdienste um das Unternehmen und sein sozial verantwortungsbewusstes Handeln 2007 das Bundesverdienstkreuz.

Die Fabrik unterhält eine eigene Sportgemeinschaft (SG Nickelhütte Aue) mit den Abteilungen Handball, Federball, Triathlon, Taekwondo, Kickboxen und Skispringen.[4] Seit 1995 veranstaltet sie jährlich das Nickelhütten-Turnier für Nachwuchs-Handballvereine. Der Betrieb ist auch der Träger für den in der Zweiten Bundesliga Ost spielenden Schachverein Nickelhütte Aue.[5]

Literatur

  • Aue, Mosaiksteine der Geschichte, Hrsg. Stadtverwaltung Aue, Druckerei und Verlag Mike Rockstroh, Aue 1997; Seiten 49-66 „Die Blaufarbenwerke sind Fabriken, die sonst nirgends in Sachsen als im Erzgebirge anzutreffen, und sind daher unserer Aufmerksamkeit würdig.“
  • Manfred Blechschmidt, Klaus Walther: Vom Blaufarbenwerk Niederpfannenstiel zum volkseigenen Betrieb Nickelhütte Aue – Episoden und Bilder aus 350 Jahren Geschichte. Lößnitz, Rockstroh, 1985
  • Siegfried Sieber: Geschichte des Blaufarbenwerkes Niederpfannenstiel in Aue im Erzgebirge anläßlich seiner Dreihundertjahrfeier. Schwarzenberg, Glückauf-Verl., 1935

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b PDF-Dokument Vom Blaufarbenwerk Niederpfannenstiel zur Nickelhütte Aue
  2. C. G. Hesse: Journal der Blaufarbenwerke im Königreich Sachsen; 2. Teil - Pfannenstieler Blaufarbenwerk; ohne Jahr
  3. Zeitschrift Bergglöckchen, 2-2008; Seite 2
  4. Homepage der SG Nickelhütte Aue
  5. Ergebnisdienst des Deutschen Schachbundes

50.35080612.4302157Koordinaten: 50° 21′ 3″ N, 12° 25′ 49″ O


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