Blickwedel
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sprakensehl
Sprakensehl
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sprakensehl hervorgehoben
52.76666666666710.5115Koordinaten: 52° 46′ N, 10° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Gifhorn
Samtgemeinde: Hankensbüttel
Höhe: 115 m ü. NN
Fläche: 83,82 km²
Einwohner: 1321 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner je km²
Postleitzahl: 29365
Vorwahl: 05837
Kfz-Kennzeichen: GF
Gemeindeschlüssel: 03 1 51 028
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Bürgermeister: Christiane Fromhagen (CDU)

Sprakensehl ist eine Gemeinde im Landkreis Gifhorn in Niedersachsen.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Sprakensehl liegt zwischen den Naturparks Drömling und Südheide. Die Gemeinde gehört der Samtgemeinde Hankensbüttel an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Hankensbüttel hat.

In der Sprakensehler Gemarkung entspringt das Schmalwasser.

Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sprakensehl gehören die Ortsteile Sprakensehl, Bokel, Masel, Blickwedel, Hagen, Behren und Zittel.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat aus Sprakensehl setzt sich aus 11 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

SPD CDU WGS Grüne Gesamt
2001 1 5 4 1 11 Sitze
2006 1 6 4 0 11 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2006)

Bürgermeister

Die letzten 11 Bürgermeister Sprakensehls

  • bis 1876: Wilhelm Wienecke
  • 1876 - 1919: Wilhelm Kaiser
  • 1919 - 1946: Wilhelm Lüttjemann
  • 1946 - 1951: Hermann Röling
  • 1951 - 1961: Christoph Röling
  • 1961 - 1972: Hans Rabeler
  • 1972 - 1974: Gerhard Beindorff
  • 1974 - 1976: Wilhelm Schulze
  • 1976 - 1991: Herbert Cohrs
  • 1991 - 2006: Wolfgang Gartzke
  • seit 2006: Christiane Fromhagen

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Ein silbernes Band (rechtsgeschrägt) teilt den Wappengrund in zwei Teile. Rechts oben befindet sich auf grünem Hintergrund ein silbernes Eichenblatt. Links unten ist auf rotem Hintergrund ein Hirsch in silberner Farbe zu sehen, dessen Geweih sechs Enden aufweist. Im Schildfuß befindet sich ein dreigeteiltes silbernes Wellenband.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

In der Nähe des Ortsteils Bokel betreibt die Deutsche Telekom AG eine Sendeanlage für UKW und TV, den Sender Behren-Bokel. Als Antennenmast wird ein 323 Meter hoher abgespannter Stahlrohrmast verwendet, der zum Zeitpunkt seiner Errichtung 1960/61 das höchste Bauwerk in Deutschland war.


Sehenswert ist die Kapelle in Bokel. Die Kapelle wurde in den 90er Jahren restauriert. Im Inneren befindet sich noch die ursprüngliche, handgeschnitze Kapellentür.

Naturdenkmäler

  • Im Westen Sprakensehls befindet sich das Naturschutzgebiet Lachte. Hier entspringt die Lachte, die bei Celle in die Aller fließt. Früher war das Gebiet von Wasser überdeckt,heute findet man ein sumpfartiges Gebiet vor.

Sport

  • SV Sprakensehl. Sparten: Fußball, Tennis, Fahrrad, Gymnastik (Herren-und Damengruppe), Jazz-Dance etc.
  • SC Hagen-Bokel. Sparten:Fußball, Tischtennis, Gymnastik
  • Schützenverein Masel. Sparten: LG, LP, KK 50 Meter, Sportpistole, Freie Pistole

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Heideblütenfest in Bokel Veranstaltung eines Vereins zum Schutz der Heidelandschaft.
  • Schützenfeste in Masel, Hagen und Bokel.
  • Sportfest in Sprakensehl und die Hagener Sportwoche.
  • Neujahrsumzug in Sprakensehl

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung

  • Grundschule Sprakensehl
  • Kindergarten

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Sprakensehl — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • Räderbach — Schmalwasser bei Bargfeld. Mündung des Schmalwassers in die Lutter bei Bargfeld (rechts) Das Schmalw …   Deutsch Wikipedia

  • Räderloh — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • Räderloh-Bach — Schmalwasser bei Bargfeld. Mündung des Schmalwassers in die Lutter bei Bargfeld (rechts) Das Schmalw …   Deutsch Wikipedia

  • Schmalwasser — Mündung des Schmalwassers in die Lutter bei Bargfeld (rechts)Vorlage:Infobox Fluss/KARTE fehlt …   Deutsch Wikipedia

  • Samtgemeinde Hankensbüttel — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”