Bläserchor

Ein Posaunenchor ist ein mit Posaunen besetzter Klangkörper. In Entsprechung zum historischen Chorbegriff können diese einfach, nach modernem Chorbegriff auch mehrfach besetzt sein. Im erweiterten Sinne wird heute auch ein gemischtes Blechbläserensemble als Posaunenchor bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Renaissance und Barock

Zinken und Posaunen 1623
Posaunenchor 1518

Schon im frühen 16. Jahrhundert sind Posaunenensembles auf Bildquellen dokumentiert. Gegen 1500 schreibt der Posaunist Giovanni Aloixe in Briefen über die Einrichtung von Motetten für Bläser. Er berichtet über die Zusammenstellung von fünf Posaunen sowie über die Kombination von vier Posaunen mit zwei Cornetten und vier Posaunen mit vier Schalmeien.[1] 1618 beschreibt Michael Praetorius in seinem Syntagma Musicum einen „Posaunen Chor“. Er erwähnt eine Alt- oder Diskantposaune in F, die Gemeine rechte Posaun in B, die Quartposaune sowie eine Oktavposaune. Er gibt Besetzungshinweise für das Zusammenwirken mit Singstimmen, Fagotten, Zinken, Streichern und Blockflöten.[2] Das chorische Posaunenspiel wurde bis 1750 fast ausschließlich von Stadtpfeifern gepflegt. Friedrich Erhard Niedt bemerkt in seiner Musicalischen Handleitung 1721, dass die Posaune Kunstpfeifern, aber sonst wenig bekannt sei.[3] Trompeten und Posaunen waren in Renaissance und Barock getrennte Instrumentengruppen, deren Verbindung nur gelegentlich gefordert wird (u. a. bei Johann Heinrich Schmelzer und Andreas Hammerschmidt).[4] Der Diskant der professionellen Posaunenensembles wurde häufig mit einem Zink [5] oder auch einer Blockflöte ausgeführt.[6] Beim Trompetenensemble wurde die tiefe Lage durch Pauken ergänzt. Die Lautstärke der Trompeten wurde in der Kirche teilweise kritisch gesehen. Michael Praetorius empfahl beim Zusammenwirken von Kantorei und Trompeten, letztere außerhalb der Kirche aufzustellen.[7] Die engmensurierten Posaunen dienten neben dem Spiel der Intraden auch der Begleitung der Vokalmusik. Bach ließ in einigen Kantaten die Chorstimmen durch Posaunen verdoppeln, so z. B. in BWV 4, BWV 38 und BWV 68. Noch bei den Salzburger Messen von Wolfgang Amadeus Mozart sind sie zur Unterstützung der tieferen Chorstimmen vorgesehen.

1800 bis Gegenwart

Mit der Einführung und steten Verbesserung der Ventile im Blechblasinstrumentenbau entstanden in Europa vielfältige Musikvereinigungen von Amateuren. Neben gemischten Blasorchestern wurde auch in reiner Blechbesetzung gespielt. Die Posaunen traten durch die Besetzung mit Trompeten und den Instrumenten der Bügelhornfamilie etwas in den Hintergrund. Eine besondere Bedeutung bekam in Deutschland das Bläserwesen in der evangelischen Kirche, wo die gemischten Blechbläserensembles mit dem Begriff Posaunenchor bezeichnet wurden. Ein Pendant zu den christlichen Posaunenchören in Deutschland bieten die englischen Brass Bands der Heilsarmee.

Posaunenchöre des Evangelischen Posaunendienstes in Deutschland

Ursprünge

Die modernen evangelischen Posaunenchöre haben ihren Ursprung im Pietismus. Die ersten Posaunenchöre gab es im 18. Jahrhundert in der Herrnhuter Brüdergemeine in der Oberlausitz.

  • Fünf musikbegeisterte Bürger, Häusler und Weber der protestantischen Gemeinde Walddorf kauften 1766 einen „Chor Posaunen“ (Diskant-, Alt, Tenor- und Bassposaunen), erlernten auf eigene Rechnung das Blasen und schenkten die Instrumente der Kirchgemeinde, „damit die Sache selbst Gott zu Ehren und hiesiger Kirche zum Ruhm gereiche“.
  • In Kittlitz gab sich 1817 der „Posaunistenchor“ einen eigenen, 46 Punkte umfassenden „Status des Musikchors“, um „a, den Namen Gottes sowohl selbst zu verherrlichen, als auch b, andere dazu zu ermuntern“.
  • 1995 fand der Archivpfleger und Leiter der Posaunenchöre im sächsischen Kirchenbezirk Löbau, Siegfried Seifert (Kantor-Diakon i. R.), im Schönau-Berzdorfer Archiv vier handgeschriebene Stimmhefte mit 150 Chorälen für Diskant-, Alt-, Tenor- und Bassposaune, die ab 1821 geführt wurden.

Im Zuge der Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts wurden in Ostwestfalen (Minden-Ravensberg) Posaunenchöre im heutigen Sinn gegründet, als ältester der von Jöllenbeck im Jahre 1843.

Geschichte ab Anfang des 20. Jahrhunderts

Gymnasial Posaunenchor

Pastor Eduard Kuhlo (1822–1891) und sein Sohn, der „Posaunengeneral“ und Reichsposaunenwart Johannes Kuhlo (1856–1941), gelten als die „Väter“ der westfälischen Posaunenchöre. Von Westfalen aus breiteten sich die Posaunenchöre in ganz Deutschland aus. Organisatorisch gehörten sie in den ersten Jahrzehnten den evangelischen Jünglingsvereinen (CVJM) an, die im „Reichsverband der evangelischen Jungmännerbünde Deutschlands“ zusammengeschlossen waren.

Man strebte eine Abgrenzung von den Militärblaskapellen an. Gleichwohl erfolgte eine „Anerkennung“ als Musik der Kirche teilweise unter großen Widerständen der tradierten Kirchenmusik. Das Hauptziel sah man zunächst in der Volksmission. Jahrzehntelang waren die Posaunenchöre von Kuhlos Klangideal geprägt, demzufolge der Klang der Bläser einem Vokalchor möglichst nahe kommen sollte. Deshalb wurden Hörner aller Art bevorzugt, während Trompeten und Posaunen verpönt waren. In Reinkultur konnte man das beim berühmten Kuhlo-Horn-Sextett sehen und hören. Erst in der Nach-Kuhlo-Zeit (nach 1945) rückte man, unter Führung von Professor Wilhelm Ehmann und vom Neobarock beeinflusst, von dieser Auffassung ab.

Als Pioniere der „Posaunenarbeit“ sind außer den beiden Kuhlos besonders erwähnenswert: August Bernhard Ueberwasser (1866–1925), Hannover, CVJM-Nordbund; Fritz Fliedner (1874–1950), Schleswig-Holstein; Adolf Müller (1876–1957), Sachsen; Martin Schlee (1889–1961), Bayern; Walther Duwe (1895–1992), Westfalen, Mitarbeiter und Nachfolger Kuhlos in Bethel; Fritz Bachmann (1900–1961), Reichsobmann des VePD und des Posaunenwerks der EKD; Hermann Mühleisen (1903–1995), Jungmännerwerk Württemberg; Wilhelm Ehmann (1904–1989), Kirchenmusikschule Herford, Theoretiker und Praktiker der Bläserarbeit; Hans Mrozek (1906–1998), Sing- und Posaunenamt im CVJM-Reichsverband; und Richard Lörcher (1907–1970), CVJM-Westbund. Von den Anfängen der Posaunenchorbewegung im 19. Jahrhundert bis zum Jahr 1933 waren die Posaunenchöre ganz selbstverständlich Teil der evangelischen Jungmännerarbeit. 1934 wurden sie unter dem Druck der politischen Verhältnisse aus den Jungmännerbünden ausgegliedert und zum „Verband evangelischer Posaunenchöre Deutschlands“ (VePD) zusammengeschlossen (Reichsobmann Fritz Bachmann), womit eine Zwangsmitgliedschaft in der nationalsozialistischen Reichsmusikkammer verbunden war.

Posaunenchor bei der Einweihung der Autobahnkirche Exter 1959

Nach 1945 spaltete sich die Posaunenarbeit in organisatorischer Hinsicht. In manchen Gebieten kehrten die Chöre zum CVJM bzw. Jungmännerwerk zurück (Württemberg und CVJM-Westbund unter Führung von Hermann Mühleisen, dem Vorsitzenden des Reichsbeirates Posaunenchöre im CVJM-Reichsverband, später: CVJM-Gesamtverband). In den meisten, vor allem norddeutschen, evangelischen Landeskirchen wurden 1945 „Posaunenwerke“ gegründet, die sich zum Dachverband „Posaunenwerk der EKD“, später „Posaunenwerk in der EKD“, mit Fritz Bachmann als Obmann (Nachfolger: Hans-Martin Schlemm und Günther Schulz) zusammenschlossen. Daneben gab es auch selbständige Posaunenchorverbände (Bayern, Baden, Pfalz). Durch die deutsche Teilung wurden nach dem Mauerbau 1961 die Posaunenwerke in der DDR organisatorisch von den westdeutschen getrennt.

Erst nach Jahrzehnten, 1994, gelang es, einen einheitlichen Dachverband für alle 29 Posaunenwerke und -verbände im wiedervereinigten Deutschland zu gründen, den „Evangelischen Posaunendienst in Deutschland e. V.“ (EPiD) mit knapp 7.000 Posaunenchören und rund 100.000 Bläserinnen und Bläsern. Dessen Leitender Obmann ist seit März 2007 Pfarrer Bernhard Silaschi.

Geistliche Ausrichtung

Der geistliche Auftrag der Posaunenchöre wird mit einem Satz nach Psalm 150,3a LUT – „Lobet ihn mit Posaunen“ – beschrieben: „Musizieren zum Lobe Gottes und den Menschen zur Freude“. Dieser aus der Geschichte gewachsene Leitgedanke dient auch heute noch zu einer Abgrenzung zu den weltlichen Blasorchestern in ähnlicher Besetzung.

Posaunenchöre treten überwiegend in kirchlichem Kontext (Gottesdienste, Gemeindefeiern) oder in diakonischen Einrichtungen (Krankenhaus, Altenheim) auf. Infolge einer Lockerung dieser Abgrenzung am Ende des 20. Jahrhunderts wirken viele Posaunenchöre aber auch bei weltlichen Veranstaltungen mit. Die Posaunenchöre leisten eine musikalisch breitschichtige und generationsübergreifende Bildungsarbeit, oft unter Mitwirkung professionell ausgebildeter Musiker. Die Leitung der Chöre liegt in vielen Fällen bei Personen, die Kirchenmusik studiert haben; oft sind es jedoch Laien, die sich durch Schulungen Kenntnisse in der Leitung eines Posaunenchores erworben haben.

Stimmlagen und deren Instrumentierung

Posaunenchor mit Pauken und Orgelbegleitung

Die C-Notation des Posaunenchores orientiert sich an der vierstimmigen Chorpartitur:

Mitunter wird in neueren Originalkompositionen die Stimmenzahl bis auf 8 erhöht, durch Pauken, andere Schlaginstrumente und Orgel erweitert.

Die Besetzung zur Zeit Kuhlos favorisierte die Instrumente der Bügelhornfamilie. In Sopran und Alt empfahl Kuhlo Flügelhörner, für den Tenor Tenorhörner oder Waldhörner und für den Bass Posaunen und Tuben. Ehmann äußerte sich gegen 1950 negativ über die Instrumente der Flügelhornfamilie. Er bezeichnete sie als „tutig“ und „schwerfällig“.[8] Seine Idealbesetzung sah Trompeten in Sopran und Alt sowie Posaunen in Tenor und Bass vor.

Die heutige Besetzung kann heute folgende Instrumente enthalten:

In der Regel werden allerdings fast nur Instrumente in der B-Stimmung benutzt. Der Grund liegt zum einen in der leichten Austauschbarkeit von Sopran- und Altspielern und zum anderen in den gemeinsam gepflegten Einblasübungen, die eine gemeinsame Stimmung voraussetzen.

Traditionell werden Instrumentenstimmungen in B, F oder Es verwendet. Die Bläser lernen von Anfang an die Ventilkombinationen entsprechend dem klingenden Ton. Werden im Chor unterschiedliche Instrumentenstimmungen verwendet, müssen die Bläser entsprechend ihren Instrumente auch unterschiedliche Griffkombinationen lernen. Trompeter aus der Orchester-, Musikschul- oder Blasmusiktradition verwenden mitunter eine C-Trompete oder Bariton in C oder Tuba in C und kompensieren somit im Posaunenchor ihre ursprünglich gelernte („Orchester“-) Griffweise bzw. die in der Partitur transponierte Schreibweise der B-, F- Es- Instrumente. Die Griffweise im Orchester ist den „Naturtönen“ der Instrumente angepasst. Deshalb kommen im klassischen Orchester und im Blasorchester immer nur transponierte Partituren zur Anwendung. Im Posaunenchor hingegen wird das Musikstück unabhängig von der Grundstimmung der Instrumente „klingend“, d.h. in C notiert.

Integrative Kantorei

Bläser der Kreuznacher-Diakonie-Kantorei beim Adventsblasen

Einen Sonderweg beschreitet seit einigen Jahren der Posaunenchor der Kreuznacher-Diakonie-Kantorei.[9] Gegen 1990 fusionierte er mit Sängern, Streichern und Holzbläsern zu einer Integrativen Kantorei. Die Bläser der Kantorei spielen in ihrer Probe gemeinsam mit Blockflöten und je nach Literatur mit Pauken und Gitarre. Bei Kantaten und Solokonzerten wirken Bläsersolisten im Orchester mit.[10] Als Begleitung des Chores kommen auch Blockflöten und eine Posaune im Bass zum Einsatz.

Werke und Verbände

Im Evangelischen Posaunendienst in Deutschland (EPiD) sind 29 deutsche Posaunenwerke und -verbände zusammengeschlossen. Die größten Verbände (mit der Anzahl der Aktiven) sind:

  • Verband evangelischer Posaunenchöre in Bayern e. V. (19.000)
  • Evangelisches Jugendwerk in Württemberg (ejw) (18.000)
  • Posaunenwerk der Ev.-Luth. Landeskirche Hannover (14.000)
  • Bläserarbeit im CVJM-Westbund (8.000)
  • Sächsische Posaunenmission (6.200)
  • Landesarbeit der Evangelischen Posaunenchöre in Baden (6.000)
  • Posaunenwerk der Evang. Kirche von Westfalen (5.500)
  • Posaunenwerk der Evang. Kirche von Kurhessen-Waldeck (5.000)
  • Posaunenwerk der Evang. Kirche in Hessen und Nassau (4.000)
  • Nordelbische Posaunenmission (3.900)
  • Posaunenwerk der Föderation Evang. Kirchen in Mitteldeutschland (3.000)
  • Gnadauer Posaunenbund (Chöre der landeskirchlichen Gemeinschaften) (2.900)
  • Posaunenwerk der Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (2.800)
  • Posaunenwerk der Evang. Kirche im Rheinland (2.500)
  • Bund Christlicher Posaunenchöre Deutschlands (bcpd) (Freikirchliche Chöre) (2.300)
  • Posaunendienst in der Lippischen Landeskirche (1.250)
  • Posaunenwerk der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig (1.000)
  • Ev. Posaunenwerk Bremen (40 Chöre)

Sie werden von hauptamtlichen Landesposaunenwarten bzw. -wartinnen geleitet; beim CVJM-Westbund und beim Bund Christlicher Posaunenchöre heißt diese Position „Bundesposaunenwart“. Die Posaunenchöre treffen sich regelmäßig zu Posaunentagen auf Kreis- oder Bezirksebene und zu Landesposaunentagen. Die zahlenmäßig größte Veranstaltung dieser Art ist der alle zwei Jahre stattfindende württembergische Landesposaunentag, zu dem sich 8.000 bis 9.000 Bläser in Ulm versammeln.

Im Jahr 2008 fand vom 30. Mai bis zum 1. Juni unter dem Motto „Ohrenblickmal“ in Leipzig der „Deutsche Evangelische Posaunentag“ statt, das erste gesamtdeutsche Aufeinandertreffen von Bläserinnen und Bläsern seit über 50 Jahren. Über 16.000 Mitwirkende bildeten den größten Posaunenchor der Welt, der einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde erhielt.

Bekannte Posaunenchöre

Bläserchöre der Heilsarmee

Die erste Brass Band der Heilsarmee wurde 1879 in Consett gegründet. Die Brass Bands sind als Teil der Heilsarmee weltweit verbreitet und dienen der Werbung für deren Arbeit. Die Besetzung besteht aus Kornetten, Flügelhörnern, Althörnern, Tenorhörnern, Euphonien, Posaunen, Tuben und Schlagwerk. Trompeten und Waldhörner sind unüblich. Außer der Bassposaune werden alle Instrumente transponierend im Violinschlüssel notiert.

Bläserchöre der katholischen Kirche

In der katholischen Kirche sind reine Posaunenchöre weniger verbreitet. Unter dem Namen Katholische Kirchenmusik (KKM) existieren allerdings zahlreiche gemischte Blasorchester. In der Diözese Mainz sind im Diözesanverband der Bläserchöre über 3500 Bläser in 74 Orchestern aktiv. Die Katholischen Kirchenmusiken wirken mit bei Gottesdiensten und Festen der Pfarrei. Präses der Vereine ist meist der Pfarrer. In großen Domen, so in Mainz, Berlin und Münster, spielen teilweise professionell besetzte Blechbläserensembles.

Siehe auch

Literatur

  • Posaunenchor. Magazin für Bläserinnen und Bläser. Hg. vom Evangelischen Posaunendienst in Deutschland e.V.; Strube, München ab 1988; vierteljährliche Zeitschrift
  • Vivace. Offizielles Organ des Verbandes Schweizerischer Posaunenchöre. VSP, Bern ab 2005; monatliche Zeitschrift
  • Wilhelm Ehmann: Die Bläserfibel
  • Wilhelm Ehmann: Das Bläserspiel. In: Leiturgia. Band 4
  • Irmgard Eismann und Hans-Ulrich Nonnenmann (Hrsg.): Praxis Posaunenchor. Handbuch für Bläserchorleitung. Buch + Musik, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-86687-000-0
  • Wolfgang Schnabel: Die evangelische Posaunenchorarbeit. Herkunft und Auftrag. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1993, ISBN 3-525-57188-7
  • Wolfgang Schnabel: Drei große Förderer der evangelischen Posaunenchorbewegung – Johannes Kuhlo, Adolf Müller, Wilhelm Ehmann. Brockmeyer, Bochum 1994, ISBN 3-8196-0241-0
  • Wolfgang Schnabel: Geschichte der evangelischen Posaunenchorbewegung Westfalens – Entstehung und Entwicklung von 1840 bis 2000. In: Beiträge zur Westfälischen Kirchengeschichte. Band 26, Evangelisches Medienhaus, Bielefeld 2003, ISBN 3-7858-0446-6
  • Horst Dietrich Schlemm (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte evangelischer Posaunenarbeit. In 6 Bänden. Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn, 1989–2001
  • Willy Schneider: Handbuch der Blasmusik. Erweiterte Neufassung, Schott, Mainz 1986, ISBN 3-7957-2814-2
  • Kommt der älteste Posaunenchor aus Sachsen?. In: Posaunenchor-Magazin. 1995, Heft 4

Einzelnachweise

  1. Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Band 1, Artikel Blasmusik
  2. Michael Praetorius: Syntagma Musicum, Band 2, S. 159
  3. Fridrich Erhard Niedt: Musicalische Handleitung, S. 113
  4. Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Band 1, Artikel Blasmusik
  5. Wilhelm Ehmann: Das Bläserspiel. In: Leiturgia, Band 4
  6. Michael Praetorius: Syntagma Musicum, Band 2, S. 137
  7. Michael Praetorius: Syntagma Musicum, Band 2, S. 170
  8. Wilhelm Ehmann: Die Bläserfibel
  9. Lebenswirklichkeiten – Gründer und Erbauer: 150. Geburtstag von Pfr. D. Hermann Hugo Reich. 100 Jahre Mutterhaus in Bad Kreuznach. 100 Jahre Kantorei Kreuznacher Diakonie, ISBN 3-935516-23-1
  10. Positionspapier zu gegenwärtigem Stand und zukünftigen Aufgaben der Kirchenmusik in der Evangelischen Kirche im Rheinland (2006)

Weblinks


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