Blå linjen (Stockholm)
Logo der Stockholmer U-Bahn
Blaue Linie
Blå linjen
Plan der Stockholmer U-Bahn
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Hjulsta T10
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Tensta
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Rinkeby
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Akalla T11
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Husby
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Kista
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Kymlinge nicht fertiggestellt
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Rissne
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Duvbo
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Sundbybergs centrum
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Vreten
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Huvudsta
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Hallonbergen
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Näckrosen
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Solna centrum
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Västra skogen
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Stadshagen
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Fridhemsplan Tunnelbana Gröna linjen
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Rådhuset
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T-Centralen Tunnelbana Röda linjen/Gröna linjen
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Kungsträdgården T10/T11
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Blå linjen (deutsch: Blaue Linie), intern auch Tub 3, ist der zusammenfassende Begriff für zwei U-Bahnlinien der Stockholmer tunnelbana. Die Blå linjen besteht aus den Linien T10 und T11. Obwohl die Liniennummern formal existieren, finden sie in der Bevölkerung kaum Anwendung. Da die zwei Linien bis Västra Skogen auf derselben Strecke fahren, werden sie unter dem Überbegriff Blaue Linie zusammengefasst. Sie haben zusammen 20 Stationen, abgesehen von der Station Kista ist die gesamte Strecke unterirdisch und liegt ungefähr 20-30 Meter unter der Erde. Alle Stationen ähneln großen Kunstwerken, da sie alle von berühmten Künstlern gestaltet wurden. Die Linie ist insgesamt 25,51 Kilometer lang. Eröffnet wurde der erste Abschnitt der Strecke, zwischen den Stationen Hjulsta und Kungsträdgården, am 31. August 1975. Die Linie T10 beginnt an der Station Hjulsta im Nordwesten von Stockholm und verläuft alleine in südöstliche Richtung bis zur Station Västra skogen, ab da verläuft sie mit der Linie T11 zusammen bis zur Endhaltestelle Kungsträdgården. Die Linie T11 verläuft von der Station Akalla im Norden in südliche Richtung bis zur Station Västra skogen. 2005 wurden die zwei Linien an Werktagen von circa 151.000 Reisenden genutzt.

Geschichte

Die blaue Linie ist die neueste der drei Hauptlinien der Stockholmer U-Bahn. Ihr Aufbau und ihre Entwicklung unterscheiden sich in einigen Punkten von den anderen beiden Linien. So wurde die Linie nicht Stück für Stück nach außen gebaut. Es existierte von 1975 bis 1985 eine Verbindung zwischen Hallonbergen und Rinkeby. Die Linie spaltete sich während dieser Zeit erst dort in die Zweige nach Akalla und Hjulsta, wobei die Strecke nach Akalla erst 1977 in Betrieb genommen wurde. Erst mit dem Neubau der Strecke über Sundbyberg entstand die heutige Linie. Die Strecke zwischen Hallonbergen und Rinkeby wurde danach außer Betrieb genommen. Weiterhin ist die blaue Linie die einzige, die fast ausschließlich unterirdisch verläuft. Außerdem hat sie als einzige eine Station, die nie in Betrieb genommen wurde. Die Station Kymlinge zwischen Hallonbergen und Kista sollte ursprünglich einen gleichnamigen Stadtteil versorgen. Da dieser aber nie gebaut wurde, bestand auch keine Notwendigkeit für diese Station. Daher existiert sie bis heute im Rohbau und wird langsam, aber ohne Halt, durchfahren.

Der Ausbau der Linie verlief in folgenden Schritten:

  • 1975: T-Centralen - Hjulsta (über die Verbindung Hallonbergen - Rinkeby)
  • 1977: Hallonbergen - Akalla
  • 1977: T-Centralen - Kungsträdgården
  • 1985: Västra Skogen - Rinkeby (über Sundbybergs Centrum mit Einstellung des Verkehrs über die Verbindung Hallonbergen - Rinkeby)

Weblinks

 Commons: Blå Linjen – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien



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