Bobby Driscoll

Bobby Driscoll (* 3. März 1937 in Cedar Rapids, Iowa; † 30. März 1968 in East Village, Manhattan, New York City; eigentlich Robert Cletus Driscoll) war ein erfolgreicher, Oscar-prämierter US-Kinderstar der 1940er und 1950er Jahre, der zwischen 1943 und 1960 in einer großen Anzahl von Kinofilmen und US-Fernsehserien mitwirkte, unter denen auch einige der bekanntesten Disney-Klassiker zu finden sind, wie Die Schatzinsel (Treasure Island, 1950) und Peter Pan (1953). Er starb im Alter von nur 31 Jahren an den Folgen seines langjährigen Drogenkonsums.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Karriere

Geburt und frühe Kindheit

Bobby Driscoll wurde am 3. März 1937 als Robert Cletus Driscoll in Cedar Rapids, Iowa,[1] geboren, als einziges Kind von Cletus Driscoll, einem Handelsvertreter für Isolierungen und Isabell Kretz Driscoll, einer ehemaligen Lehrerin. Nur Monate nach seiner Geburt zog die kleine Familie ins nahe Des Moines, wo sie bis Anfang 1943 blieb. Als ein Arzt Cletus riet, wegen seiner berufsbedingten Lungenbeschwerden ins mildere Kalifornien umzusiedeln, ließen sie sich in der Umgebung von Los Angeles nieder. Bobby wurde während eines Haarschnittes entdeckt, als der Frisör derart von dem Kind angetan war, dass er die Eltern wiederholt drängte zu versuchen, ihn zum Film zu bringen. Sein gelegentlich ebenfalls schauspielender Sohn brachte es schließlich zustande, ihm über dessen eigenen Agenten bei MGM ein Vorsprechen für eine Mini-Rolle in dem Familiendrama Der Kleine Engel (Lost Angel) zu verschaffen, in dem die kleine, gerade aufstrebende Margaret O’Brien die Hauptrolle spielte.

Das Wunderkind

Bobby war so überzeugend in seinem kurzen Filmdebüt,[2] dass ihn 20th Century Fox für die Rolle des kleinen Al Sullivan, des jüngsten der fünf historischen Sullivan-Brüder, in dem Weltkriegs-Drama Fünf Helden (The Fighting Sullivans) von 1944 verpflichtete. Wegen der Natürlichkeit in seinem Spiel und der außergewöhnlichen Gabe in diesem Alter schon Texte und Dialoge auswendig lernen zu können, wurde er bald schon als Hollywoods neues Wunderkind[3] gefeiert und von einem der großen Studios zum nächsten gereicht. Das brachte ihm Filmrollen ein wie der Junge, der kopfstehend auf seiner Pfeife blasen konnte in Der Sonntagsgast (Sunday Dinner For A Soldier, 1944), Richard Arlenes „Kinder-Bruder“ in The Big Bonanza (1944) und der kleine Percy Maxim in der semi-historischen Komödie So Goes My Love mit Don Ameche und Myrna Loy (1946). Daneben hatte er noch eine Anzahl kleinerer Auftritte in Filmen wie Identity Unkown (1945) und Mrs. Susie Slagel's, Heute und alle Tage (From This Day Forward) und der Weltkriegs-Spionage-Thriller O.S.S. mit Alan Ladd in der Hauptrolle, – alle drei aus dem Jahr 1946.

Walt Disneys „Golden Boy“

Walt Disney persönlich nahm ihn 1946 für die Rolle des kleinen Johnny in Onkel Remus' Wunderland (Song Of The South) als ersten realen Darsteller in einem Disney-Film unter Vertrag,[4] was ihn in dieser Kombination aus Realfilm und Zeichentrick neben seiner Kinder-Partnerin Luana Patten zum neuen, von der Kritik bejubelten Kinderstar seiner Zeit machte. Während die US-amerikanische Presse die beiden zu Walt Disneys „Sweetheart Team“ kürte,[5] hatten sie zusammen einen weiteren großen Kinohit mit Ein Champion zum Verlieben (So Dear To My Heart) an der Seite des singenden Barden Burl Ives und der Leinwandlegende Beulah Bondi. Die Dreharbeiten fanden bereits Mitte 1946, unmittelbar nach dem „Live-action“-Produktionsende von Onkel Remus' Wunderland statt, doch wurde die Premiere bis 1948 hinausgezögert, um die animierten Szenen einfügen zu können, die Disneys langjähriger Verleiher und Koproduzent RKO verlangt hatte.

Dieser Film und die erst 1949 uraufgeführte RKO-Produktion Das unheimliche Fenster (The Window),[6] die auf dem Kriminal-Klassiker The Boy Who Cried Murder von Cornell Woolrich aus dem Jahr 1947 basiert, brachte dem Jungen im März 1950 den Oscar (Academy Juvenile Award) als bester Kinderdarsteller des Jahres 1949 ein.[7][8]

Dieser berühmte Film Noir war er ein „Low-Budget-Film“, der aber dank Bobbys Darstellung des phantasiebegabten, kleinen Aufschneiders, dem niemand glauben will, dass er einen echten Mord beobachtet hatte, ein Vielfaches seiner Produktionskosten wieder einspielte.

Davor trat Bobby in der musikalischen Eddie Cantor-Komödie If You Knew Susie von 1948 auf, in der er auch das erste Mal neben dem früheren Kleine-Strolche-Star Margaret Kerry[9] spielte, die nur wenige Jahre später in Walt Disneys animierten Peter Pan noch einmal mit ihm zusammenarbeiteten sollte, er als der Titelheld, und sie als seine Elfen-Freundin Tinker Bell.[10]

Für seine Verkörperung des Jim Hawkins an der Seite der britischen Schauspiel-Legende Robert Newton in Walt Disneys 1950er Version des Robert Louis Stevenson-Klassikers Die Schatzinsel (Treasure Island) erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk Of Fame (1560 Vine Street).[11]

Weil danach aber einige größere Filmprojekte aus verschieden Gründen nicht realisiert werden konnten, beschränkten sich viele seiner folgenden Darstellungen und Auftritte in den Jahren nach Die Schatzinsel mehr oder weniger auf das Fernsehen und auf den Rundfunk.

So hatte ihn Walt Disney zum Beispiel auch als Mark Twains Tom Sawyer vorgesehen, doch lag er, als der Junge endlich im richtigen Alter war, wegen der Filmrechte mit dem Hollywood-Produzenten David O. Selznick im Disput. Darüber hinaus sollte der Junge neben Robert Newton als Bruder Tuck noch einen fiktiven Gefährten Robin Hoods, nach anderen Berichten sogar Robin Hood als Kind (in einer Art Prolog zur eigentlichen Geschichte) in dem 1952 uraufgeführten Disney-Klassiker Robin Hood und seine tollkühnen Gesellen bzw. Robin Hood, Rebell des Königs (The Story Of Robin Hood And His Merry Men) spielen, der dann aber in veränderter Besetzung und Geschichte, vor allem aber ohne die beiden produziert wurde.[12]

Glücklicherweise erlaubte es sein zweiter Langzeit-Vertrag mit den Disney Studios, dass ihn 1950 wenigstens Horizon Pictures für die Doppelrolle des Josh/Danny Reed in When I Grow Up (1951) ausleihen konnte – dem einzigen, aber an der Kinokasse durchgefallenen Regiewerk des Oscar-prämierten Drehbuchautors Michael Kanin.

Neben seinen beiden Gastauftritten in Walt Disneys ersten TV Weihnachts-Shows One Hour In Wonderland von 1950 und The Walt Disney Christmas Show von 1951, lieh er 1951 und 1952 Goofy Jr. in den beiden Zeichentrick-Kurzfilmen Fathers Are People und Father's Lion seine Stimme. Und ebenfalls erst 1952 in die Kinos gekommen, verkörperte er „Bibi“ Bonnard, den eigentlichen Protagonisten in Richard Fleischers Mein Sohn entdeckt die Liebe (The Happy Time).

Seinen letzten großen Welterfolg hatte er schließlich an der Seite von Kathryn Beaumont (in der Rolle der Wendy Darling) als Modell und Stimme des zwischen 1949 und 1951 produzierten, aber erst im Februar 1953 uraufgeführten Peter Pan.[13]

Niedergang

Doch während Peter Pan der Junge war, der nie erwachsen wurde, begann Bobby nun langsam nicht mehr in die Rollen zu passen, mit denen er einst zum Disney-Star geworden war. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit waren solche finanziellen und geschäftlichen Erwägungen dann auch der Grund dafür, dass Ende März 1953 sein letzter, 1949 mit den Disney Studios geschlossener Langzeit-Vertrag, der noch bis 1956 terminiert war, kurz nach der Uraufführung des Peter Pan vorzeitig aufgelöst wurde. Nun losgelöst vom Kassenmagnet Disney, waren die anderen Hollywood Studios auch nicht mehr sonderlich an dem Jungen interessiert. Darüber hinaus war er in die Pubertät gekommen und hatte eine schwere Akne entwickelt, für die er ein besonderes Make-up verwenden musste, um wenigstens beim Fernsehen noch anständige Rollen zu bekommen, die dann auch die Hauptmasse seiner schauspielerischen Arbeit ausmachte.

Neben seiner Arbeit auf der Leinwand und im Fernsehen wirkte Bobby Driscoll von 1948 an bis 1957 auch in einer Reihe von frühen US-Familien-Hörspielen mit, die im Januar 1951 sogar eine Radio-Version der Schatzinsel und im Dezember 1953 eine Hörspiel-Fassung des Peter Pan beinhaltete.[14] Und 1954 gewann er noch einen Milky Way Gold Star Award in einer nationalen Wahl des Parent's Magazine für seine Arbeit beim Fernsehen und beim Rundfunk.[15]

Doch trotz all dieser Erfolge verlor er zusehends die Hoffnung auf Angebote, die ihn wieder zurück auf die Filmleinwand hätten bringen können. Außerdem hatten seine Eltern beschlossen, ihn von der Hollywood Professional School zu nehmen, die er bis dahin besucht hatte, und die eigens für künstlerisch hochtalentierte Kinder und Jugendliche wie ihn geschaffen worden war.[16] Statt dessen schickten sie ihn auf die öffentliche Westwood University High School, an der sein früherer Ruhm aber mehr Hindernis als Vorteil war. Neid und Hänseleien waren fast an der Tagesordnung, und er war ständiges Ziel gehässiger Bemerkungen seiner Mitschüler. Mit dem einzigen Wunsch, von seiner neuen Umgebung akzeptiert zu werden, suchte er sich schließlich Freunde auch außerhalb des Schulhofes und in den ärmeren Gegenden von Los Angeles, was ihn dann auch zu seinen ersten Experimenten mit Drogen geführt haben mag.

Eines seiner berühmtesten Zitate aus jener Zeit ist: „Die anderen Jungs akzeptierten mich nicht. Sie taten, als wäre ich gar nicht da. Ich versuchte verzweifelt, einer der Gruppe zu sein. Als sie mich ablehnten, schlug ich zurück, wurde rebellisch und eingebildet – und hatte doch die ganze Zeit nur Angst.“[17][18]

Sofort war er süchtig nach den Drogen, und während er immer abhängiger von ihnen wurde, wandte er sich fatalerweise dem Heroin zu. Sein bis dahin noch immer gut gefülltes Bankkonto tat ein übriges dazu. 1956 war dann auch das Jahr, in dem er zum ersten Mal mit dem Gesetz in Konflikt geriet, als er wegen des Besitzes von Marihuana verhaftet wurde, dessen Prozess aber niedergeschlagen wurde.[19]

Weil sie wussten, dass ihre Eltern dagegen sein würden, brannte Bobby mit seiner jungen Freundin Marilyn Jean Rush (verschiedentlich auch falsch „Brush“ geschrieben) im Dezember 1956 nach Mexiko durch um dort zu heiraten. Doch schon nach dreimonatigem Versteckspiel kehrten sie nach Los Angeles zurück und heirateten im frühen März 1957 noch einmal auf anständige Art.[20] Diese kurze Ehe endete 1959 in einer Trennung, als seine Frau von seiner Drogensucht erfahren hatte, und 1960 schließlich in einer Scheidung. Aus ihr stammen alle seine drei Kinder.[21]

Erst berühmt … und dann berüchtigt!

Während er später mehrfach versuchte, sich von seinem Image als Kinderstar zu lösen, indem er wiederholt seinen Geburtsnamen „Robert“ benutzte,[22] konnte er seine Fernsehkarriere dennoch mehr oder weniger erfolgreich bis 1960 fortsetzen. In dieser Zeit schaffte er es auch zwei letzte Filmrollen zu bekommen. 1955 an der Seite von Cornell Wilde in Der scharlachrote Rock (The Scarlet Coat) und 1958 neben Mark Damon und Connie Stevens in dem Low-Budget-Streifen The Party Crashers, in dem er einen Jugendlichen verkörpert, der im Kampf um Anerkennung und Freundin die kriminellen „Spielchen“ seines Rivalen mitmacht.

Obwohl die Kritiken für diesen Film auch für ihn sehr wohlwollend ausfielen,[23] schaffte er es danach nicht mehr sein Leben in den Griff zu bekommen. Weitere Begegnungen mit dem Gesetz endeten im Herbst 1961 in einer Verurteilung, deren Strafe er in der Drogen-Klinik der staatlichen Besserungsanstalt von Kalifornien in Chino absitzen musste.[24] Als er im Frühjahr 1962 entlassen wurde, wieder gesund und begierig auf ein Comeback, wurde er jedoch gerade aufgrund seiner Vorstrafe als Drogenabhängiger auch von jenen Filmstudios ignoriert und abgelehnt, die ihn einst groß und berühmt gemacht hatten.

„Ich wurde auf einem seidenen Kissen getragen … und dann auf den Müll geworfen.“ – war das verbitterte Resümee seines Lebens als Kinderstar.

1965, kaum ein Jahr, nachdem endlich seine Bewährung abgelaufen war, beschloss er dann, alles hinter sich zu lassen und nach New York zu ziehen, in der Hoffnung, wenigstens am Broadway eine neue Karriere und damit ein neues Leben beginnen zu können. Doch auch hier wollte ihn niemand mehr engagieren.[25] Sein Ruf war ihm bereits vorausgeeilt. Zuerst berühmt … und dann berüchtigt.

In Andy Warhol's sogenannter „Greenwich Village Art Community“, auch bekannt als The Factory[26] begann sich Driscoll wieder auf seine künstlerischen Talente zu besinnen, die bereits der New Art-Impressionist Wallace Berman in Los Angeles in ihm erkannt und gefördert hatte, als er sich 1956 dessen „Art Circle“, auch bekannt als Semina Culture, anschloss. Seine Collagen und sogenannten "cardboard-mailer" (künstlerisch gestaltete Briefumschläge) werden in heutigen Kunst-Katalogen sogar als außergewöhnlich bis brillant gewürdigt.[27][28] Einige davon sind heute im Santa Monica Museum of Art in Los Angeles ausgestellt. [29]

Und es war auch 1965, während dieser Zeit in Warhols Factory, als er seinen letzten bekannten Zelluloid-Auftritt in Pierio Heliczer's Underground-Experimentalfilm Dirt hatte.

Einsamer Tod

Bekannt ist über die letzten Monate seines Lebens nur, dass er etwa zur Jahreswende 1967/68 Warhols Entourage und The Factory verließ und völlig verarmt und desillusioniert in Manhattans Untergrund verschwand. Am 30. März 1968 fanden schließlich zwei spielende Jungs seine Leiche in einem verlassenen und heruntergekommenen Mietshaus in der East 10th St. in East Village.

Er war an Herzversagen gestorben, aufgrund einer fortgeschrittenen koronaren Arterienverkalkung als Folge seines langjährigen Drogenkonsums, wie es die medizinische Untersuchung seiner Leiche feststellte. Es wurden weder frische Nadeleinstiche noch irgendwelche Drogen in seinem Körper gefunden.[30]

Als nach der gesetzlichen Frist niemand seinen Leichnam beanspruchte und bei ihm auch keine Hinweise auf seine Identität gefunden werden konnten, wurde er als unbekannter Heimatloser in einem Massengrab auf New York's Armenfriedhof, dem sogenanntem „Potter's Field“ auf Hart Island beerdigt.[31]

Erst gegen Ende 1969, etwa neunzehn Monate nach seinem Tod, führte eine Übereinstimmung seiner Fingerabdrücke von Los Angeles nach New York City. Seine Mutter hatte, in der Hoffnung auf eine Wiedervereinigung mit dem Vater, der im Sterben lag, noch befreundete Angestellte des Disney-Konzerns um Hilfe bei der Suche nach ihrem Sohn gebeten, die daraufhin ihre Beziehungen zu höheren Stellen spielen ließen. Sein Name auf dem Grabstein seines Vaters ist nur ein Cenotaph. Seine sterblichen Überreste ruhen bis heute auf Hart Island.[32]

Bobby Driscolls früher Tod wurde in der Öffentlichkeit erst 1971/1972 durch die Wiederaufführung seines ersten Disney-Klassikers Onkel Remus' Wunderland bekannt, als Reporter nach dem Verbleib der Hauptdarsteller fahndeten. In einem Interview mit der Mutter erfuhren sie schließlich die Wahrheit über sein kurzes Leben und seinen tragischen Tod.[33][34][35]

Künstlerisches Werk

Filmografie

  • 1943: Der verlorene Engel (Lost Angel)
  • 1944: Fünf Helden (The Fighting Sullivans)
  • 1944: Der Sonntagsgast (Suday Dinner For A Soldier)
  • 1944: The Big Bonanaza
  • 1945: Identity Unknown
  • 1946: Mrs. Susie Slagel's
  • 1946: O.S.S.
  • 1946: Heute und alle Tage (From This Day Forward)
  • 1946: So Goes My Love (UK-Titel: A Genius In The Family)
  • 1946: Onkel Remus’ Wunderland (Song of the South)
  • 1947: If You Knew Susie
  • 1948: Musik, Tanz und Rhythmus (Melody Time)
  • 1948: Ein Champion zum Verlieben (So Dear To My Heart)
  • 1949: Das unheimliche Fenster (The Window)
  • 1950: Die Schatzinsel (Treasure Island)
  • 1951: When I Grow Up
  • 1952: Mein Sohn entdeckt die Liebe (The Happy Time)
  • 1953: Peter Pans heitere Abenteuer (Peter Pan)
  • 1955: Der scharlachrote Rock (The Scarlet Coat)
  • 1958: The Party Crashers
  • 1965: Dirt

Fernsehen

  • 1951: The Lux Video Theatre – Episode: Tin Badge
  • 1952: The Unexpected – Episode: Some Day They Will Give Us Guns
  • 1952: Schlitz Playhouse Of Stars – Episode: Early Space Conquerors
  • 1953: Dragnet – Episode: The Big Sophomore
  • 1954: Medic – Episode: Laughter Is A Boy
  • 1954: Big Town – Episode: Juvenile Crime Pack
  • 1954: A Letter To Loretta – Episode: Big Jim
  • 1954: Fireside Theatre – Episode: His Fathers Keeper
  • 1955: Fireside Theatre – The Double Life Of Barney Peters
  • 1955: The Crown Theatre with Gloria Swanson – Episode: The Best Years
  • 1955: The Front Row Center – Episode: Ah, Wilderness
  • 1955: Schlitz Playhouse Of Stars – Episode: Too Late To Run
  • 1955: Screen Directors Playhouse – Day Is Done
  • 1955: Navy Log – Navy Corpsman
  • 1955: TV Readers Digest – Episode: A Matter Of Life Or Death
  • 1956: Crusader – Episode: Fear
  • 1956: Climax – Episode: The Secret Of River Lane
  • 1956: The Ford Television Center – Episode: Try Me For Size
  • 1956: Studio One – Episode: I Do
  • 1956: TV Readers Digest – Episode: No Horse, No Wife, No Moustache
  • 1956: TV Readers Digest – Episode: The Smuggler
  • 1956: Jane Wyman Presents The Fireside Theatre – Episode: Dirty Face
  • 1956: Zane Grey Theatre – Episode: Death Watch
  • 1957: M Squad – Episode: Pete Loves Mary
  • 1958: Men Of Anapolis – Episode: The Irwin Allen Story
  • 1958: Frontier Jusitce – Episode: Death Watch
  • 1958: The Millionaire – Episode; The Norman Conover Story
  • 1959: Rawhide – Episode: The Incident Of Fear In The Streets [36][37]
  • 1960: The Chevy Mystery Show – Episode: The Summer Hero
  • 1960: The Best Of The Post – Episode: A Cop Without A Badge
  • 1960: The Brothers Branaghan – Episode: The Twisted Root

Rundfunk (Auswahl)

  • 1946: Song Of The South – Promo-Interview (mit Bobby und Luana Patten, vorgestellt von Johnny Mercer)
  • 1946: Song Of The South – Promo-Interview (Luana Patten, Walt Disney und James Baskett, vorgestellt von Johnny Mercer)
  • 1948: Family Theater – As The Twig is Bent [38]
  • 1948: Family Theatre – The Future is Yours
  • 1948: Family Theatre – Jamie And The Promise
  • 1948: Family Theater – A Daddy For Christmas
  • 1950: Family Theater – Mahoney’s Lucky Day
  • 1950: Halmark Playhouse - Knee Pants
  • 1950: Movietown Radio Theater – The Throwback
  • 1951: Lux Theater – Die Schatzinsel (Treasure Island)
  • 1951: Cavalcade of America – The Day They Gave Babies Away
  • 1953: Family Theater – The Courtship Of John Dennis
  • 1953: Lux Theatre – Peter Pan
  • 1955: Family Theater – The Penalty
  • 1956: Family Theatre – Fair Exchange
  • 1957: Family Theatre – A Shot In The Dark

Bühnen- und Sonderauftritte

Bühne

  • 1954: The Boy With A Cart [39]
  • 1954: Pasadena Playhouse – Ah, Wilderness [40]
  • 1957: Players Ring Theatre – Girls Of Summer [41]

Sonderauftritte

  • 1950: Back To Shool Show [42]
  • 1950: One Hour In Wonderland (Walt Disneys allererste TV-Weihnachtsshow, vorgestellt von ihm selbst und Kathryn Beaumont, das Modell und die Stimme von Alice In Wonderland, 1951, und Wendy Darling in Peter Pan, 1953)
  • 1951: The Ken Murray Show [43] (als Gast und in einer nachgespielten Szene aus Treasure Island / Die Schatzinsel)
  • 1951: The Walt Disney Christmas Show (Walt Disneys zweite TV-Weihnachtsshow mit Bobby und Kathryn Beaumont als Peter Pan und Wendy Darling – tatsächlich begannen die Live-action-Arbeiten für diesen Film bereits Mitte 1951.)
  • 1953: The 25th Annual Academy Award Show [44] (die allererste U.S.-Fernsehübetragung der jährlichen Oscar-Verleihung am 19. März, – vorgestellt von Bob Hope)
  • 1955: The Disneyland Opening Day, am 17. Juli [45] (kurz interviewt von Bob Cummings)

Literatur

Über „Treasure Island“ (Die Schatzinsel) – 1950

  • Byron Haskin: Interviewed by Joe Adamson. The Director's Guild Of America and The Scarecrow Press, Inc., Metuchen, N.Y. and London 1984, ISBN 0-8108-1740-3 (Seiten 166-186).

Über „When I Grow Up“ – 1951

  • Natasha Fraser-Cavassoni, Sam Spiegel: The incredible lifes and times of Hollywood's most iconoclastic producer […]. Simon & Schuster, New York, London, Toronto, Sydney, Singapore 2003, ISBN 0-684-83619-X (Seiten 119-20, 134, 143, 267, 361).

Über „The Happy Time“ – 1952

  • Richard Fleischer: Just Tell Me When To Cry – a Memoir. Carroll & Graf Publishers, Inc., New York 1993, ISBN 0-881-84944-8 (Seiten 79-83, 103).

Über Bobby Driscolls Kunstwerke

  • Michael Duncan, Christine McKenna: Semina Culture: Wallace Berman & His Circle. D.A.P./Santa Monica Museum Of Art, 2005, ISBN 1-933-04510-8.

Über Bobby Driscolls Disney-Filme

  • Leonard Maltin: The Disney Films. Crown Publishers Inc., New York 1973, ISBN 0-786-88527-0.

Über Walt Disney Allgemein

  • Marc Elliot: Walt Disney – Hollywood's Dark Prince – A Biography. Carol Publishing Corporation, London 1993, ISBN 1-559-72174-X.
  • Leonard Mosley: The Real Walt Disney – A Biography. Grafton Books, London, Glasgow, Toronto, Sydney, Auckland 1985, ISBN 0-246-12439-3.
  • Rudy Behlmer: Memo from David O. Selznick. Selected and edited by Rudy Behlmer. The Viking Press, New York 1972, ISBN 0-375-75531-4 (Seiten 43n, 310, 431).

Weblinks

Allgemeine Webseiten

Filmspezifische Webseiten

Galerien

Referenzen

  1. Des Moines Register – Famous Iowans: [1], 26. März 2008
  2. Lost Angel, 1943 – Bobby in seiner allerersten Filmrolle: [2], 26. März 2008
  3. Los Angeles Times, 5. Februar, 1944: [3], 26. März 2008
  4. Song Of The South – Offizielle Webseite: [4], 26. März 2008
  5. Walt Disneys „Sweetheart Team“ – Presse: [5], 26. März 2008
  6. The Window – Fanseite zum Film: [6], 26. März 2008
  7. 1949 Academy Awards – Oscar-Gewinner und Nominierte: [7], 26. März 2008
  8. Bobby und sein „Baby-Oscar“: [8], 26. März 2008
  9. „Tinker Bell Talks“ – Margaret Kerrys Offizielle Homepage: [9], 26. März 2008
  10. Ultimated Disney – Interview mit Margaret Kerry über ihre Arbeit bei Disney: [10], 26. März 2008
  11. „Treasure Island“ – Presse: [11], 26. März 2008
  12. „Unrealisierte Film-Projekte: [12], 26. März 2008
  13. Turner Classic Movies – Peter Pan's Produktionsdaten: [13], 26. März 2008
  14. Bobby On Air: [14], 26. März 2008
  15. The Milky Way Gold Star Award of 1954: [15], 26. März 2008
  16. Hollywood Professional School – Offizielle Homepage: [16], 26. März 2008
  17. „Little Discipline“ – The Violette Messenger, Valparaiso, Indiana vom 27. Mai 1958: [17], 26. März 2008
  18. „The Lonely Death Of A Star“ – Movie Digest vom Juli 1972 – Zitat im Bericht: [18], 26. März 2008
  19. Marijuana – Juli 1956: [19], 26. März 2008
  20. Heimliche Hochzeit in Mexiko im Dezember 1956 und Wieder-Heirat im März 1957: [20] 26. März 2008
  21. „The Long Road Back“ – Los Angeles Times vom 19. Oktober 1961: [21] 26. März 2008
  22. Violette Messenger, Valparaiso, Indiana vom 27. Mai 1958: [22] 27. März 2008
  23. The Teenage Story/Life Begins At 17 – Presse/Reviews – Mai/August 1958: [23] 27. März 2008
  24. „The Long Road Back“ – Chino 1961: [24] 27. März 2008
  25. Aus: Movie Digest, 1972: [25] 27. März 2008
  26. OvoWorks, New York – Homepage von Billy Name, dem Hausphotographen von Warhols The Factory (auf Seite 38, 3. Reihe, ist Bobby auf einer Couch sitzend zu sehen – es ist das letzte von ihm bekannte Foto, ca. Ende 1967: [26] 27. März 2008
  27. SEMINA CULTURE – Wallace Berman & His Circle – Umbrella-exhibition-catalogue, vol. 28, no.2-3 – Oktober 2005: [27] 27. März 2008
  28. A Return Trip To A Faraway Place Called Underground – New York Times online vom 26. Januar 2007 (Über Wallace Berman und seinen „Art Circle“: [28] 27. März 2008
  29. SANTA MONICA MUSEUM OF ART – Semina Culture – Wallace Berman &His Circle: [29] 27. März 2008
  30. Aus: Movie Digest, 1972: [30] 27. März 2008
  31. „Potter's Field“ auf Hart Island – Offizielle Homepage (untersteht dem „Department of Correction“, der Justizvollzugsbehörde des Staates New York und ist daher für normale Besucher unzugänglich): [31][32] 27. März 2008
  32. Find A Grave – Bobby's Eintrag: [33] 27. März 2008
  33. The Lima News, Lima, California, 1971 – Nachruf mit Vita: [34] 27. März 2008
  34. BOBBY DRISCOLL WONT BE AROUND FOR REISSUE OF SONG OF SOUTH – Los Angeles Times, February 13, 1972: [35] 27. März 2008
  35. THE LONELY DEATH OF A STAR – Movie Digest vom Juli 1972: [36] 27. März 2008
  36. http://www.oyla20.de/cgi-bin/designs/clock/index.cgi?page=text&id=483371831169290831&userid=48045629&starteintrag=
  37. BFI | Film & TV Database | Incident Of Fear In The Streets (1959)
  38. http://www.oyla20.de/cgi-bin/designs/clock/index.cgi?page=text&id=442535921171232553&userid=48045629&starteintrag=
  39. http://www.oyla20.de/cgi-bin/designs/clock/index.cgi?page=text&id=905529271170089740&userid=48045629&starteintrag=
  40. http://www.oyla20.de/cgi-bin/designs/clock/index.cgi?page=text&id=953062141170095003&userid=48045629&starteintrag=
  41. http://www.oyla20.de/cgi-bin/designs/clock/index.cgi?page=text&id=910968871170455594&userid=48045629&starteintrag=
  42. http://www.oyla20.de/cgi-bin/designs/clock/index.cgi?page=text&id=847000401171143343&userid=48045629&starteintrag=
  43. The Ken Murray Show: 2/24/1951 Episode Summary on TV.com
  44. http://www.oyla20.de/cgi-bin/designs/clock/index.cgi?page=text&id=556462941183204602&userid=48045629&starteintrag=
  45. http://www.oyla20.de/cgi-bin/designs/clock/index.cgi?page=text&id=961372281183197250&userid=48045629&starteintrag=

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  • Bobby Driscoll — est un acteur américain né le 3 mars 1937 à Cedar Rapids, Iowa (États Unis), décédé le 30 mars 1968 à New York (New York). Actif de 1943 à 1960, il mena une carrière d enfant acteur, jouant dans de nombreuses productions des Studios Disney. Il s… …   Wikipédia en Français

  • Bobby Driscoll — Infobox actor name = Bobby Driscoll imagesize = 200px caption = Bobby Driscoll, ca. 1949 birthname = Robert Cletus Driscoll birthdate = birth date|1937|3|3| birthplace = Cedar Rapids, Iowa deathdate = death date and age|1968|3|30|1937|3|3|… …   Wikipedia

  • Driscoll (surname) — Driscoll is one derivation of the Irish Gaelic surname O Driscoll. The Irish for O Driscoll is Ó hEidirsceoil. It originates from Cork in the province of Munster where the O Driscolls were, in ancient times, a powerful clan. They descend from an… …   Wikipedia

  • Driscoll — ist der Familienname folgender Personen: Agnes Meyer Driscoll (1889–1971), US amerikanische Kryptologin Bobby Driscoll (1937–1968), US amerikanischer Schauspieler Bridget Driscoll (1851–1896), britisches erstes Opfer des Automobilverkehrs James… …   Deutsch Wikipedia

  • Bobby (given name) — Infobox Given Name Revised name = Bobby imagesize= caption= pronunciation= gender = meaning = region = origin = related names = footnotes = Bobby is a diminutive of the Christian names Robert (♂) and Roberta (♀) (also spelling Bobbie )People (in… …   Wikipedia

  • Bobby — Cette page d’homonymie répertorie les différents sujets et articles partageant un même nom. Bobby est en anglais un des diminutifs du prénom Robert. Sommaire 1 Personnalités 2 …   Wikipédia en Français

  • Bobby Chacon — Fiche d’identité Nom complet Bobby Chacon Surnom Schoolboy Nationalité …   Wikipédia en Français

  • Bobby Garrett — NFL player DateOfBirth=birth date and age|1932|08|16 Birthplace= Los Angeles, California Height ft=6 Height in=1 Weight lbs=198 DateOfDeath= Position= Quarterback College=Stanford DraftedYear=1954 DraftedRound=1 / Pick 1 (By the Cleveland Browns) …   Wikipedia

  • Jim Driscoll — Fiche d’identité Nom complet Jim Driscoll Surnom Peerless Nationalité …   Wikipédia en Français

  • Melody time — Título Melody time Ficha técnica Dirección Jack Kinney Clyde Geronimi Hamilton Luske Wilfred Jackson Producción Walt Disney …   Wikipedia Español

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