Boberger Unfallkrankenhaus

Das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) ist ein Unfallkrankenhaus im östlichen Hamburger Stadtteil Lohbrügge (Boberg). Es ist eine Einrichtung der Berufsgenossenschaften, den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung, und einer der größten Standorte der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Deutschlands, von denen die erste (Bergmannsheil Bochum) bereits 1890 entstand.

Diese Unfallkrankenhäuser sind besonders eingerichtet für die ambulante und stationäre Behandlung frischer Unfallverletzungen, besonders des Stütz- und Bewegungsapparates, der großen Körperhöhlen, des Schädels und von Mehrfachverletzungen. Hamburg hat neben der Unfallchirurgie weitere Spezialabteilungen für Handchirurgie, Plastische und Mikrochirurgie, Brandverletzungen, Querschnittlähmungen, Neurotraumatologie, Dermatologie, Urologie und Intensivmedizin sowie das Zentrum für Rehabilitationsmedizin.

Das Krankenhaus wurde 1959 mit 240 Betten errichtet und von 2006 bis 2008 umfassend modernisiert. Zur Belegschaft zählen etwa 100 Ärzte und 1500 Mitarbeiter. Ärztlicher Direktor ist Prof. Dr. C. Jürgens, Geschäftsführer Dr.jur. Gerhard Mehrtens.

Es fungiert auch als akademisches Lehrkrankenhaus und unterhält eine Fachabteilung für Wissenschaft und Forschung.

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