Bockau
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bockau
Bockau
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bockau hervorgehoben
50.54166666666712.684722222222500
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Direktionsbezirk: Chemnitz
Landkreis: Erzgebirgskreis
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Zschorlau
Höhe: 500 m ü. NN
Fläche: 19,15 km²
Einwohner:

2.467 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 129 Einwohner je km²
Postleitzahl: 08324
Vorwahl: 03771
Kfz-Kennzeichen: ERZ
Gemeindeschlüssel: 14 5 21 080
Adresse der Verbandsverwaltung: August-Bebel-Str. 78
08321 Zschorlau
Webpräsenz: www.bockau.de
Bürgermeister: Siegfried Baumann (parteilos)
Lage der Gemeinde Bockau im Erzgebirgskreis
Sachsen Amtsberg Annaberg-Buchholz Aue Auerbach (Erzgebirge) Bad Schlema Bärenstein (Erzgebirge) Bernsbach Bockau Börnichen/Erzgeb. Borstendorf Breitenbrunn/Erzgeb. Burkhardtsdorf Crottendorf Deutschneudorf Drebach Ehrenfriedersdorf Eibenstock Elterlein Erlbach-Kirchberg Gelenau/Erzgeb. Geyer Gornau/Erzgeb. Gornsdorf Großolbersdorf Großrückerswalde Grünhain-Beierfeld Grünhainichen Heidersdorf Hohndorf Hormersdorf Jahnsdorf/Erzgeb. Johanngeorgenstadt Jöhstadt Königswalde Lauter/Sa. Lengefeld Lößnitz (Erzgebirge) Lugau/Erzgeb. Marienberg Mildenau Neukirchen/Erzgeb. Niederdorf (Sachsen) Niederwürschnitz Oberwiesenthal Oelsnitz/Erzgeb. Olbernhau Pfaffroda Pobershau Pockau Raschau-Markersbach Scheibenberg Schlettau Schneeberg (Erzgebirge) Schönheide Schwarzenberg/Erzgeb. Sehmatal Seiffen/Erzgeb. Stollberg/Erzgeb. Stützengrün Tannenberg Thalheim/Erzgeb. Thermalbad Wiesenbad Thum Wolkenstein (Erzgebirge) Zöblitz Zschopau Zschorlau ZwönitzKarte
Über dieses Bild

Bockau ist eine Gemeinde im Erzgebirgskreis in Sachsen. Der Ort ist als Kräuter- und Laborantenort bekannt und führt den werbewirksamen Beinamen Laborantendorf des Erzgebirges. Durch den jahrhundertelangen und auch ersten Anbau im Erzgebirge von Angelika, dessen Wurzeln in der Arznei- und Likörherstellung verwendet werden, wird Bockau im näheren Umkreis auch „Wurzelbucke“ genannt.

Inhaltsverzeichnis

Lage und Nachbargemeinden

Der Ort liegt im westlichen Erzgebirge in einer geschützten Talsenke in einem Nebental der Zwickauer Mulde, das sich bis zum Ochsenkopf bei Jägerhaus hinaufzieht.

Nachbarorte Bockaus sind Aue, Lauter, Schwarzenberg/Erzgeb., Sosa und Zschorlau.

Geschichte

Entstehung des Ortes im 13. Jahrhundert und die Tätigkeiten seiner Bewohner

Zahlreiche Einzelfunde und Grabungselemente lassen den Schluss zu, dass Bockau um 1200 angelegt worden ist. Seinen Namen verdankt es dem Fluss Bockau, der in verschiedenen Schreibweisen wie Bockaw (1470), Puckaw (1495), Buckaw (1534), Pughawe (1541) oder Bockaw (1579) in alten Dokumenten vorkommt und auf das altsorbische bukava (Buchenwasser) zurückgeführt wird.

15 Vollbauern siedelten sich hier zunächst an. Neben der Landwirtschaft, der Viehhaltung und der Waldnutzung war zu Beginn des 16. Jahrhunderts der freie Bergbau entstanden. Angelockt vom „großen Berggeschrey“ des Erzgebirges im 16. Jahrhundert (Abbau von Silber, Zinn, Kobalt, weißer Erde und kiesigem Erz) fanden zahlreiche Bergleute aus dem Harz hier eine neue Heimat, so siedelten sich nun vor allem Zinnseifner in Bockau an. Sie errichteten einfache Wohnhäuser, die nur aus einem Raum bestanden und „Seifenhäuschen“ genannt wurden. Ihre Zahl wurde 1568 mit 55 angegeben, bis 1612 wurden bereits 85 Häuser gezählt.[2] . Bockau bekam den Status eines Bergfleckens, was vergleichbar war mit dem Status einer Bergstadt, nur war Bockau eben keine Stadt. Die Blütezeit des Bergbaus erstreckte sich bis in das 19. Jahrhundert. Erzgänge von Kobalt-Nickel-Silber oder Zinn in Granit wurden erschlossen und ausgebeutet. Weitere Bodenschätze wie Weißerde, Gelberde oder Schmirgel gehörten bald zu den Abbauprodukten, die erfolgreich in andere deutsche Länder verkauft wurden. Zwischen 1947 und 1950 suchte die SAG/SDAG Wismut im Altbergbaufeld St. Johannes nach Uranerz und wältigte deshalb den alten Friedrich-August-Schacht wieder auf.

Die Bockauer erhielten vom sächsischen Landesfürsten außerdem das Recht, Pech zu sieden (1450), Vieh zu schlachten, Bier zu brauen, Fischfang im Dorfbach und in Abschnitten der Mulde zu betreiben. Auch die Jagd auf Niederwild war ihnen erlaubt.[2] Wichtige Nebenerwerbsquellen der Bauern waren der Holzeinschlag, die Köhlerei, die Harzweide und die Flößerei.

Der Dreißigjährige Krieg forderte auch in Bockau seine Opfer. 1632 wurde Bockau von Holk´schen Truppen geplündert. 1633 kamen von 500 Einwohnern 108 durch die Pest um. Auch die schwedischen Truppen brachten 1640 Bockauer um oder plünderten ihre Wohnhütten.

Aufschwung und Ende des Arzneiwesens

Die intensive Waldnutzung führte zur Herausbildung von Kräuter- und Wurzelsammlern und der Weiterverarbeitung mittels alkoholischer oder wässriger Auszüge oder des Eindampfens zu Heilextrakten. Vor allem Bärwurz, Liebstöckel, Angelika, Baldrian und Rhabarber wurden gesammelt. Aus den ätherischen Ölen der Pflanzenteile entstanden heilsame Tinkturen in verschiedener Darreichungsform. Nicht zuletzt brannte man Schnaps. Es entwickelte sich ab 1500 eine Art Arznei-Laboranten-Wesen. Die neu entstandenen Laboratorien verarbeiteten bald auch Rohstoffe aus anderen Gegenden und stellten Pillen, Salben, Balsame, Tropfen, Pulver oder Pflaster her. Eine Einwohnerliste aus dem Jahr 1767 gibt an, dass von 120 Erwerbstätigen die Hälfte Arzneiwaren herstellten oder damit handelten. Aufgrund von Beschwerden von Ärzten und Apothekern, die die Kräutermänner als „unlautere Konkurrenten“ ansahen, wurde die Herstellung immer mehr erschwert, so dass das Laborantentum im 19. Jahrhundert schließlich zum Erliegen kam.[2]

Kirche und Pfarrhaus

Kirchbau

Die heutige Barockkirche wurde am 6. November 1637 geweiht. Nach neueren Erkenntnissen wurde sie an den vorhanden kleineren Kirchenraum angebaut.. Im Jahr 1678 wurde Bockau selbstständige Kirchgemeinde.

1747 wurde Magister George Körner Pfarrer in Bockau. Er war Chronist und Sprachwissenschaftler sowie der Begründer der „Bockauer jährlichen Nachrichten“.

Weiterer Bergbau und Industrie

Kobalterz wurde der Ausgangsstoff für einen neuen Industriezweig. Der aus Franken stammende Peter Weidenhammer führte um 1520 die Blaufarbenherstellung im Erzgebirge ein. Doch erst etwa 100 Jahre später gestattete der Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen die Gründung eigener Farbmühlen. Erasmus Schindler bekam 1649 die Genehmigung für den Bau eines der fünf großen erzgebirgischen Blaufarbenwerke, das heute Schindlerswerk genannt wird.

Die erzeugte blaue Kobaltfarbe verwendete man zum Färben von Glas und Emaille, für Keramikglasur und später zum Bemalen von Porzellan. Für Sachsens Wirtschaft war die Farbe ein wichtiger Ausfuhrartikel. Als im Jahre 1875 die Eisenbahnlinie Aue–Adorf gebaut wurde, gelang es dem Werk, den für Bahnhof Bockau in seine unmittelbare Nähe zu bekommen, wodurch die Transportbedingungen bedeutend verbessert werden konnten. Durch den Besuch von König Albert von Sachsen am 7. Juli 1880 wurde der gute Ruf des Werkes aufgewertet.

Neue Gewerbe, Vereine und Sozialgebäude ab dem 19. Jahrhundert

Bis zum 19. Jahrhundert entstanden in Bockau neue Gewerbe wie die Schwefelsäurefabrikation, Korbflechterei (aus Fichtenspan gefertigt, eine Weiterführung der Erfahrungen der Schachtelmacher aus der Laborantenzeit) oder die Wollkämmerei. Bereits 1750 führte Gottlieb Lorenz die Vitriolölbrennerei in Bockau ein. Aus den abgebauten kiesigen Erzen wie Pyrit, die Schwefelsalz (Vitriol) enthalten, wurde durch wochenlanges Erhitzen und „Kochen“ in Steingutgefäßen konzentrierte Schwefelsäure, auch Vitriolöl genannt, gewonnen. Diese wurde zu medizinischen Zwecken eingesetzt und war wichtiger Ausgangsstoff für anorganische und organische Chemikalien. Um 1760 gab es im Ort schon 7 Vitriolhütten. 1812 waren 24 Vitriolölbrennereien in Betrieb.

Handschuhnähen und die Einführung der Metallverarbeitung im Stanzwerk brachten weiter Beschäftigung und Verdienst. Es wurden erste Vereine, wie der Sportverein (gegründet 1869), die Schützengesellschaft (gegründet 1871), der Geflügelzüchterverein (gegründet 1872), der Erzgebirgszweigverein (gegründet 1888) und die Freiwillige Feuerwehr Bockau (gegründet 1867), ins Leben gerufen.

Arbeiter aus Bockau verdienten ihren Lohn nun auch in Aue, Schwarzenberg, Schneeberg oder in Lauter. So organisierten sich die Parteien und Gewerkschaften.

1886/1887 wurde die heutige Grundschule erbaut.

Bockau zwischen 1900 und dem Ende der DDR-Zeit

Blick auf den oberen Ortsteil von Bockau

Die Organisierung der Arbeiterschaft aus Bockau verbesserte sich mit zunehmender Industrialisierung. So demonstrierten am 1. Mai 1903 auch erstmals Bockauer Arbeiter mit roten Fahnen und Transparenten für bessere Arbeitsbedingungen. [2]

Der Erste Weltkrieg forderten auch aus Bockau viele Opfer.

1919 gründete sich in Bockau eine kleine Ortsgruppe der KPD und gewann bei den Gemeinderatswahlen 1921 drei Sitze, 1925 bereits 6.

Als Erwerbsmöglichkeiten wurde die Handschuhnäherei durch Einführung von Maschinen weiter vergrößert, Spankörbe wurden in immer größerer Zahl gefertigt und in alle Welt exportiert. In Bockau wurde ein Emaillewerk errichtet, das jedoch 1924 bereits wieder schließen musste.[2] Unter der Regie des Arbeiter-, Turn- und Sportvereins entstanden 1927 bis 1930 das Freibad und der Sportplatz.

Im Zweiten Weltkrieg starben auch zahlreiche Einwohner Bockaus.

Mit der Gründung der DDR 1949 gingen die noch verbliebenen Produktionseinrichtungen wie etwa das Blechstanzwerk oder die Spankorbherstellung in Volkseigentum über. Es entstanden die VEB Blechstanzerei Bockau (untergebracht in einer ehemaligen Wäschefabrik) oder die VEB Erzgebirgische Spankorbfabrik.[2]

1950 erfolgte der Zusammenschluss dreier kleiner Likörfabriken zur heutigen Erzgebirgischen Destillerie und Liqueurmanufaktur GmbH Bockau.

Im Rahmen der Kollektivierung in der Landwirtschaft entstand 1960 die LPG Bockauer Linde als Zusammenschluss der Bockauer Bauern.[2]

1964 erfolgte die Grundsteinlegung für die heutige Mittelschule. Aufgrund seiner guten Lage in waldreicher Umgebung und den zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten in Privatquartieren erhielt Bockau 1965 den Titel Staatlich anerkannter Erholungsort. In der Folge bauten Großbetriebe im Ort und dessen Umgebung Betriebsferienheime. Für die Urlauber vor allem in der Sommersaison entwickelte man einige kulturelle Veranstaltungen.

Einwohnerentwicklung

Innerhalb der letzten fast dreißig Jahre hat der Ort rund ein Drittel seiner Einwohner verloren. Als Hauptgrund ist die fehlende dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeit in Verbindung mit der Auflösung größerer Betriebe anzusehen.

Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember des jeweils voranstehenden Jahres:

1982 bis 1988

  • 1982 − 3603
  • 1983 − 3573
  • 1984 − 3506
  • 1985 − 3472
  • 1986 − 3436
  • 1987 − 3346
  • 1988 − 3283

1989 bis 1995

  • 1989 − 3203
  • 1990 − 3112
  • 1991 − 3052
  • 1992 − 2955
  • 1993 − 2950
  • 1994 − 2930
  • 1995 − 2878

1996 bis 2002

  • 1996 − 2870
  • 1997 − 2836
  • 1998 − 2824
  • 1999 − 2815
  • 2000 − 2760
  • 2001 − 2736
  • 2002 − 2705

2003 bis 2009

  • 2003 − 2652
  • 2004 − 2633
  • 2005 − 2609
  • 2006 − 2600
  • 2007 − 2538
  • 2009 − 2497
Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

Religionen

Bockau nach 1990

Wirtschaft und Infrastruktur

Seit 1990 wurden intensive Anstrengungen unternommen, den Gewerbetreibenden und Handwerksbetrieben neue Standorte zur Erweiterung zu bieten oder neue Investoren zu finden. Vor allem im Rahmen der europäischen Initiative für ländlichen Raum ist es vorgesehen, auf der etwa 8,5 Hektar großen Fläche der ehemaligen Papierfabrik ein Industrie- und Gewerbegebiet entstehen zu lassen.

Verkehr

Bockau liegt an der Staatsstraße S 273. Als typisch gewachsenes Waldhufendorf besteht es aus einem Siedlungsgebiet entlang des Dorfbaches. Eine Kraftomnibuslinie verbindet den Ort mit seinen Nachbargemeinden. Eine frühere Eisenbahnlinie ist inzwischen stillgelegt.

Tourismus

Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts zählte Bockau zu den beliebten „Sommerfrischen“ von Stadtbewohnern. Um den Erholungssuchenden aus Leipzig, Zwickau, Chemnitz und anderen Städten angenehme Aufenthalte zu ermöglichen, entstanden Fremdenzimmer und Gasthäuser. Die Eisenbahn bot eine bequeme Anreisemöglichkeit. – Seit dem Ende der DDR hat die Gemeindeverwaltung etliche Anstrengungen unternommen, die Zahl der Touristen wieder zu vergrößern. Die Infrastruktur und die Sanierung der vorhandenen Gebäude wurden vorangebracht.

Sehenswürdigkeiten, Kultur und Sport

Sehenswürdigkeiten

  • Alpaca-Ranch Zeeh
  • Magister Georg Körner Haus
  • Ortspyramide
  • 2 Likörmanufakturen
  • Steinbackofen
  • Vitriolölhütte
  • Wildgehege
  • Wurzelstube

Vereine und Feste

Das Vereinsleben begann mit der politischen Wende in den 1990er Jahren von neuem, frühere Vereine wurden wieder belebt oder neue gegründet. Bis dahin gab es lediglich Interessengemeinschaften, insbesondere auf sportlichem Gebiet. Heute gestalten die Vereine mit ihren Veranstaltungen das vielfältige aktive Leben des Ortes mit. Zur Tradition geworden sind dabei der jährlich stattfindende Buchberglauf im Februar, der jährlich durchgeführte Angelika-Cross-Lauf am 3. Oktober, das jährlich stattfindende Wurzelfest mit der Wahl der Wurzelkönigin am 3. Wochenende im August oder die Bockauer Kirmes am 1. Sonntag im November. Folgende Vereine sind in Bockau ansässig:

  • Verein zur Förderung des Feuerwehrwesens in der Gemeinde Bockau
  • SC Teutonia Bockau
  • Skiverein Bockau
  • Schützengesellschaft Bockau
  • Magister Georg Körner Gesellschaft e. V., Bockau
  • Musikverein Holzhacker e. V.
  • Junge Gemeinde Bockau

Ortspartnerschaften

Durch verwandtschaftliche Beziehungen des Bockauer Tischlermeisters Werner Teubner mit der Familie des Herriedener Bürgermeisters Werner Herzog wurden Ende der 1980er Jahre erste Kontakte zu einer Stadt in der BRD geknüpft. Am 3. Oktober 1990 wurde die Partnerschaftsurkunde unterzeichnet.

Zu diesem Zeitpunkt war Herrieden schon partnerschaftlich mit der österreichischen Stadt Melk verbunden. Dies war der Grundstein für die Städtepartnerschaft mit der Donaustadt am Eingang der Wachau.

Darüber hinaus gibt es eine Städtepartnerschaft mit Neuhof/Bad Sachsa im Südharz.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

  • George Körner (1717–1772), Pfarrer, Chronist und Sprachforscher
  • Sebastian Weiß (etwa 1450–etwa 1500), 1495 erwähnt als Handelsmann mit Kräutern, begründet den Handel mit Arzneikräutern im Westerzgebirge.

Literatur

  • Gemeinde Bockau (Hrsg.): 750 Jahre Bockau. 2006.
  • Schriftenreihe der Magister-George-Körner-Gesellschaft, bisher sind 10 Bände erschienen
  • George Körner: Bockauische Chronik. 1750−1763, Reprint 2001. (Digitalisat)
  • Richard Steche: Bockau. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen, 8. Heft: Amtshauptmannschaft Schwarzenberg. C. C. Meinhold, Dresden 1887, S. 8.

Weblinks

 Commons: Bockau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)
  2. a b c d e f g Siegfried Sieber: Um Aue, Schwarzenberg und Johanngeorgenstadt, (Werte unserer Heimat), Akademie-Verlag Berlin 1974. Seiten 60ff

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