Boswellia
Dieser Artikel behandelt die für kultische, liturgische und medizinische Zwecke eingesetzte Weihrauchpflanze (Boswellia) und das aus ihr gewonnene Produkt; zu der als Weihrauchpflanze bezeichneten Balkonpflanze, auch unter dem Namen Mottenkönig bekannt, siehe Harfensträucher (Plectranthus).
Weihrauch
Weihrauch-Bäume in Oman

Weihrauch-Bäume in Oman

Systematik
Abteilung: Bedecktsamer (Magnoliophyta)
Klasse: Dreifurchenpollen-
Zweikeimblättrige
(Rosopsida)
Unterklasse: Rosenähnliche (Rosidae)
Ordnung: Seifenbaumartige (Sapindales)
Familie: Balsambaumgewächse (Burseraceae)
Gattung: Weihrauch
Wissenschaftlicher Name
Boswellia
Roxb. ex Colebr.

Der Begriff Weihrauch (von althochdeutsch wîhrouch: 'heiliges Räucherwerk'; zu "wîhen": 'heiligen', 'weihen') bezeichnet zum Räuchern verwendete Harze (Olibanum) sowie die Pflanzenarten, aus denen diese Harze gewonnen werden (auch Weihrauchbaum, Weihrauchpflanze), und schließlich den Rauch selbst.

Inhaltsverzeichnis

Weihrauchbäume

Das echte Weihrauchharz (Olibanum) wird vom Weihrauch-Baum gewonnen.

Systematik

Die Gattung Boswellia gehört zur Familie der Balsambaumgewächse (Burseraceae) und umfasst folgende Arten:

  • Boswellia sacra - Arabischer Weihrauch, auch Somalischer Weihrauch (Syn.: Boswellia carterii Birdw.)
  • Boswellia fereana - Elemi-Weihrauch
  • Boswellia dalzielii - Dalziels Weihrauch, Westafrika
  • Boswellia papyrifera - Äthiopischer Weihrauch (Syn.: Amyris papyrifera)
  • Boswellia serrata - Indischer Weihrauch (Syn.: Boswellia glabra Roxb.)

Pflanzenbeschreibung und Verbreitung

Diese Baumarten wachsen in Trockengebieten um das Horn von Afrika (Somalia, Äthiopien, Eritrea, Sudan), in Arabien (Dhofar im Süden Omans, Hadramaut im Jemen) und in Indien. Der Lebensraum dieser Gehölze reicht in karger Landschaft zwischen Felsen und Klippen bis in eine Höhe von 1.200 m ü. NN. Der Harz spendende Baum erreicht Wuchshöhen von 1,5 bis 8 m, hat eine papierartig abblätternde Rinde und bildet bis zu 25 cm lange traubige Blütenstände aus.

Weihrauchernte

Zwischen Ende März und Anfang April beginnt die Weihrauchproduktion, die über mehrere Monate andauert. Dabei werden den Bäumen Schnitte an Stamm und Ästen zugefügt. Der erste Erntevorgang ergibt nur ein sehr minderwertiges Harz, welches früher weggeworfen wurde, heute allerdings vermarktet wird. Erst drei Wochen später wird eine annehmbare Qualität geerntet, die mit den weiteren Wochen immer besser und reiner wird. Die Harzausbeute pro Baum hängt von Alter, Größe und Zustand des Baumes ab und liegt zwischen 3 bis 10 kg Harz. Nach mehreren jährlichen Ernten erfolgt für den Baum eine mehrjährige Ruhepause.

Weihrauch-Harz

Räucherharz (Substanz)

Das Weihrauch-Harz ist ein körniges getrocknetes Harz, das schon bei den alten Ägyptern für kultische Zwecke, bei der Mumifizierung herausragender und vermögender Personen und zumindest in begüterteren Kreisen im Alltag als aromatisches, desinfizierendes und entzündungshemmendes Räuchermittel und Heilmittel in Gebrauch war. Es entwickelt beim Verglühen (Räuchern) einen aromatisch duftenden Rauch und wird in verschiedenen Religionen (z. B. der katholischen und orthodoxen Kirche) seit Mitte des ersten Jahrtausends bis heute bei Kulthandlungen verwendet, meist vermischt mit anderen Räuchermitteln wie z.B. Benzoe, Myrrhe, Galbanum, Zistrose, Styrax, Lorbeer etc. Früher wurden auch andere Räucherharze als Weihrauch bezeichnet. Die Parameter für die pharmazeutische Qualität sind für Indischen Weihrauch aus Boswellia serrata Roxb. ex Colebr. (Burseraceae) in der Monografie des Europäischen Arzneibuches 5.07 beschrieben.

Ätherisches Weihrauchöl

Das ätherische Öl wird mittels Wasserdampf-Destillation aus dem Harz gewonnen. Seine Inhaltsstoffe sind zu 75 % Monoterpene, Sesquiterpene, Monoterpenole, Sesquiterpenole und Ketone. Es hat einen vollen balsamischen und süßen Duft, während das indische Weihrauchöl ausgesprochen frisch riecht.

Parfümerie: Olibanum zeichnet sich durch einen balsamisch-würzigen, leicht zitronigen und typischen Weihrauchduft aus mit leicht koniferigen und kienigen Untertönen. Es wird nicht nur in der Parfumindustrie oft und gerne verwendet, sondern findet sich auch in Kosmetikprodukten und Arzneimitteln wieder.

Weihrauch (Rauch)

Weihrauch auf Kohle

Der Rauch und der Duft, die sich beim Verbrennen von Weihrauch entwickeln.

Katholische Liturgie

In der katholischen Liturgie wird Weihrauch vor allem in der Messe und im Stundengebet, namentlich in den Laudes und der Vesper, daneben aber auch zur Verehrung der Eucharistie außerhalb der Heiligen Messe, verwendet. Die eucharistischen Gaben, sowie auch alle Christussymbole - wie der Altar, das Evangeliar, der bzw. die Priester, das Altarkreuz, die Osterkerze und die Weihnachtskrippe – und die Gläubigen werden mit einem Weihrauchfass beweihräuchert („inzensiert“). Bei der Begräbnisfeier werden auch der Sarg und das offene Grab mit dem Sarg darin inzensiert, mit den Worten „Dein Leib war Gottes Tempel. Der Herr schenke Dir ewige Freude.“ Symbolisch steht der Weihrauch zunächst für Reinigung, Verehrung und Gebet. Nach Psalm 141 (und weiteren Bibeltexten, etwa Offb 8,3) bezeichnet er das zu Gott aufsteigende Gebet der Gläubigen.

Die mindestens seit 1570 geltende Vorschrift, im Hochamt Weihrauch verwenden zu müssen, ihn aber ansonsten nicht verwenden zu dürfen, machte den Weihrauch zu einem zentralen Merkmal der Festlichkeit. Seit 1970 kann Weihrauch wieder - wie in den Ostkirchen seit je üblich - in allen Gottesdiensten verwendet werden. Dadurch kommen seine symbolischen Bezüge wieder deutlicher zur Geltung.

Die katholische Liturgie macht mit der Weihrauchverwendung zudem deutlich, dass der Mensch eine Geist-Leib-Seele-Einheit ist. Der Gottesdienst ist ein Gottesdienst für alle Sinne, auch für das Auge und den Geruchssinn. Weil Gottes Wort in Jesus Christus Mensch geworden ist (Inkarnation – lat. Fleischwerdung), muss sich auch der Gottesdienst leiblich erfahrbar ausdrücken (inkarnatorisches Prinzip). Weihrauch gilt daher auch als ein Zeichen der Gegenwart Gottes bzw. des Wehens des Heiligen Geistes: Nach katholischer Auffassung ist in der Heiligen Messe Jesus Christus als wahrer Gott und wahrer Mensch in den äußeren Zeichen von Brot und Wein gegenwärtig.

Andere Liturgien

Unter den evangelischen Kirchen zählen die evangelisch-lutherischen Kirchen den Gebrauch von Weihrauch als unverbindliche Zeremonie zu den Adiaphora. Zum Teil mit der katholischen Lehre vom Messopfer verbunden, wurde sein Gebrauch im Zeitalter der Aufklärung zurückgedrängt. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts verschwand er fast völlig aus dem evangelisch-lutherischen Gottesdienst. In neuerer Zeit wird zuweilen wieder Weihrauch in Anlehnung an Psalm 141 als Zeichen des Gebetes verwendet. Wie fast aller sinnlicher Schmuck des Gottesdienstes wurde der Weihrauch in den reformierten Kirchen von Beginn an abgelehnt.

In der orthodoxen Liturgie z. B. im byzantinischen Ritus und in der orientalischen Liturgie wird Weihrauch als Duft des Himmels verwendet. Nach alter orientalischer Vorstellung ist eine Gottesbegegnung mit einem Dufterlebnis verbunden. In den slawisch-orthodoxen Kirchen enthält die Räuchermischung allerdings oft hauptsächlich Benzoe und wenig oder keinen eigentlichen Weihrauch.

Ursprünge

Historisch wird die Verwendung von Weihrauch im Christentum gerne auf den Kult der Israeliten zurückgeführt, in deren Tempel oft Weihrauch verbrannt wurde. Ursprünglich aus dem kanaanäischen Privaträucherkult kommend, wurde der Weihrauch im alten Israel zunächst als „Neuerung“ abgelehnt. Erst später fand er Eingang im Tempel-Gottesdienst. Spätestens im nachexilischen zweiten Tempel von Jerusalem (ab etwa 540 v. Chr.) befand sich vor dem Vorhang des Allerheiligsten der Rauchopferaltar, an dem morgens und abends ein Rauchopfer dargebracht wurde.

In den verschiedenen Epochen der ägyptischen Pharaonen wurde Weihrauch bei vielen Kulthandlungen und bei der Mumifizierung verwendet. So nannten die alten Ägypter die Harzperlen des Weihrauchs den „Schweiß der Götter“. Viele andere antike Religionen und der orientalische und römische Herrscherkult kannten den Weihrauch. Während der republikanischen Zeit ersetzte bei den Römern das Verbrennen von Weihrauch die alten, vorgeschriebenen Opfer. Bei Bitt- und Dankesgebeten ließ man die Weihrauchkörner in speziell dafür bestimmten Gefäßen, acerra, im Feuer verbrennen. Kaisern und Statthaltern wurde beim Einzug in eine Stadt Weihrauch vorangetragen - als Zeichen der Huldigung, aber auch zur Verdrängung des Kloakengestanks. Die römischen Kaiser ließen sich als „Dominus et Deus“ („Herr und Gott“) verehren und verlangten Rauchopfer vor ihrem Bild. Die frühen Christen lehnten diese göttliche Verehrung des Kaisers ab und mussten dafür Verfolgungen erdulden. Aus diesem Grunde war der Weihrauch in der christlichen Liturgie zunächst verpönt; die Kirchenväter sprachen sich explizit dagegen aus. Bei Begräbnisfeiern wurde der Weihrauch allerdings auch von den frühen Christen verwendet. Erst mit zeitlichem Abstand zur Christenverfolgung und mit der Übernahme von Elementen des römischen Kaiserkultes in den christlichen Gottesdienst wurde der Weihrauch akzeptiert.

Ausschlaggebend war die Förderung des Christentums durch Kaiser Konstantin und in der damit einhergehenden Änderung der Organisation der Kirchenführung. Die Geistlichen, vor allem die Bischöfe, erhielten einen völlig neuen Rechtsstatus. Sie waren nun Reichsbeamte geworden und zwar in einer sehr hohen Stellung. Dazu erhielten die Bischöfe 318 von Konstantin den Auftrag, in bestimmten Zivilprozessen höchstinstanzlich Recht zu sprechen. Mit dieser Rangerhöhung ging wohl auch das Recht auf die dazugehörigen Statussymbole einher. Daher ist wohl auch der Brauch zu erklären, beim Einzug des Bischofs Leuchterträger und Weihrauchfassträger vorauszuschicken. Das ist die Form, in der uns der Weihrauch zum ersten Mal in einer schriftlichen Quelle in der römischen Liturgie begegnet. Das Beräuchern des Altars war hingegen in Rom Mitte des neunten Jahrhunderts noch unbekannt. Die heutige Verwendung des Weihrauchs in der katholischen Kirche ist vor allem durch die gallikanische Liturgie in die römische eingedrungen. Das muss nicht heißen, dass diese spätere Entwicklung ausschließlich das Resultat karolingischer Liturgieveränderung war. Denn die gallischen Formen der westlichen Liturgie waren stark von Konstantinopel beeinflusst. Beispielsweise bringt die Liturgie von St. Denis viele direkte Zitate aus der griechischen Liturgie; darunter finden sich auch vier Formen der Räucherung.

Auch privat war das regelmäßige Ausräuchern des Hauses mit verschiedenen aromatischen Mischungen in der Antike verbreitet. Im altägyptischen Totenkult wurde dem Weihrauch eine bannende (apotropäische) Wirkung gegen die Macht und den Geruch des Todes zugesprochen. Auch die Sumerer, Babylonier und Perser kannten den Weihrauch.

Heilkunde

Traditionelle orientalische Heilkunde

In der traditionellen orientalischen Heilkunde, beispielsweise im Kanon der Medizin, der „Qanun al-Tibbvom“ des persischen „Hakim“ Avicenna, welcher in der Region dort heute unter dem Namen "Abu Ali Senna" bekannt ist, wird die innere Anwendung von Weihrauchharzperlen (Boswellia serrata, Boswellia sacra) zur „Stärkung des Geistes und des Verstandes“ empfohlen. Ergebnisse einer Studie, die eine außerhalb des Orients bislang unbekannte Wirkung in Form einer Steigerung der Lern- und Gedächtnisleistung in Tierversuchen nahelegen, sind zwar auf einem Kongress vorgestellt worden[1], haben Medienecho hervorgerufen[2] und werden zur Vermarktung von Weihrauchpräparaten bemüht, sind aber bislang nicht in einer wissenschaftlichen Publikation außerhalb des Irans[3] veröffentlicht worden.

Klassische europäische Naturheilkunde

In der klassischen europäischen Naturheilkunde wurde der Weihrauch hauptsächlich zur Linderung von rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. So war Weihrauch noch 1850 zur inneren und äußeren und 1870 lediglich zur äußeren Anwendung in pharmakologischen Büchern zu finden. Nach 1875 geriet der Weihrauch, wie so viele andere Erfahrungsarzneimittel, durch chemisch definierte Medikamente in Vergessenheit.

Moderne Medizin

Derzeit werden bezüglich des Wirkstoffgehaltes standardisierte Präparate des indischen Weihrauchs als alternative Heilmittel bei chronisch entzündlichen Erkrankungen, wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Polyarthritis untersucht. Erste klinische Studienergebnisse lassen eine Wirksamkeit von Weihrauchpräparaten bei Morbus Crohn vermuten.[4] Zu Therapieversuchen bei Colitis ulcerosa, Asthma bronchiale und rheumatoider Arthritis liegen bislang nur Einzelfallberichte und Pilotstudien vor, aus denen sich keine ausreichend sicheren Wirksamkeitsnachweise ableiten lassen. Ebenso sind die Langzeitwirkungen und -nebenwirkungen der Einnahme von Weihrauch noch nicht untersucht. Darüber hinaus konnten für Boswelliasäuren in vitro antiproliferative Effekte auf verschiedene Tumorzelllinien (z.B. Melanome, Glioblastome, Leberkarzinome) gezeigt werden, die auf einer Induktion von Apoptose beruhen. Eine positive Wirkung von Weihrauchpräparaten auf das Begleitödem von Hirntumoren ist zwar in kleineren klinischen Studien beschrieben worden; die Ergebnisse sind aufgrund methodischer Mängel jedoch umstritten.[5] Als Hauptwirkstoff werden die im indischen Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren angesehen.

Siehe Artikel Weihrauchpräparat

Gesundheitliche Risiken

Weihrauch enthält (genauso wie Tabakrauch) den krebserregenden Stoff Benzo(a)pyren. Eine taiwanische Studie fand in einem Tempel in Tainan eine Benzo(a)pyren-Konzentration, die 40-mal so hoch war wie in tabak-verrauchten Wohnungen.[6] In taiwanesischen Tempeln wird Weihrauch jedoch deutlich intensiver eingesetzt als in katholischen Kirchen in Europa. Zum dortigen Gesundheitsrisiko liegen offenbar noch keine Studien vor. Eine dem Passivrauchen vergleichbare Gefährdung erscheint aufgrund der Zusammensetzung des Rauches aber plausibel. In einer Studie[7] wurde die Feinstaubbelastung in einer bayrischen Kirche gemessen; sie entsprach der Belastung einer vielbefahrenen Straße oder einer verrauchten Kneipe.

Psychoaktive Inhaltsstoffe

Incensol, ein weiterer Inhaltsstoff des Weihrauchharzes, zeigte im Tiermodell Effekte, die einer angstlösenden und antidepressiven Wirkung ähnlich waren.[8] Incensol ist ein wirkungsvoller Agonist des Transient receptor potential vanilloid-3-Kanals (TRPV3), eines Ionenkanals, der in der Haut an der Wahrnehmung von Wärmereizen beteiligt ist. TRPV3-mRNA wurde in Neuronen des Gehirns gefunden, jedoch ist bislang unklar, welche Rolle TRPV3-Kanäle dort spielen. Eine antidepressive Wirkung des Incensols im menschlichen Gehirn wurde bislang nicht nachgewiesen.

Die Hypothese, dass bei Verbrennung von Weihrauch das bewusstseinsverändernde Tetrahydrocannabinol entstehe, konnte bislang nicht bestätigt werden.[9]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Phytopharmaka und Phytotherapie 2004. Gemeinsame Tagung der Deutschen Gesellschaft für klinische Pharmakologie und Therapie, der Gesellschaft für Phytotherapie und der Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung. Berlin, 26.-28.2.2004. Abstract-Band Seite 86 Volltext
  2. ZDF.de: Avicennas Lehren - Stärkung durch Weihrauch
  3. http://fens2002.neurosciences.asso.fr/pages/posters/LetD.html H. Alaei et al.: Effects of the abstract of oliban on learning and memory, The journal of Qazvin University of Medical Science & Health Science, 1999
  4. Gerhardt H., Seifert F., Buvari P., Vogelsang H., Repges R. (2001). Therapie des aktiven Morbus Crohn mit dem Boswellia-serrata-Extrakt H 15. Z. Gastroenterol. 39:11-7.
  5. Warnke et al.: Die Rolle von Boswellia-Säuren in der Therapie maligner Gliome: Methodische Mängel. Deutsches Ärzteblatt 1998; 95:A-220 Volltext
  6. Ta Chang Lin u. a., Environmental Exposure to Polycyclic Aromatic Hydrocarbons and Total Suspended Particulates in a Taiwanese Temple, in: Bulletin of Environmental Contamination and Toxicology, Band 67.2001, S. 332-338, Zusammenfassung online auf newscientist.com
  7. http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/quer/index.xml quer, BR, Dez. 2007
  8. Moussaieff A, Rimmerman N, Bregman T, Straiker A, Felder CC, Shoham S, Kashman Y, Huang SM, Lee H, Shohami E, Mackie K, Caterina MJ, Walker JM, Fride E, Mechoulam R: Incensole acetate, an incense component, elicits psychoactivity by activating TRPV3 channels in the brain. FASEB J. 20. Mai 2008. PMID 18492727
  9. Safayhi H: Wie der Haschisch in den Weihrauch kam. Pharmazeutische Zeitung 2001; 10 Volltext

Weiterführende Literatur

  • Vom Duftstoff und Heilmittel Weihrauch. in: naturel. Eintauchen ins Leben. Verlag Naturel, Dresden 2003,12.
  • Michael Pfeifer: Der Weihrauch. Geschichte, Bedeutung, Verwendung. Verlag Friedrich Pustet (1997) ISBN 3-7917-1566-6.
  • Ralph Regensburger: Weihrauch - Duft der Erkenntnis Christi. Eine Hilfestellung zum Hintergrund und Gebrauch des Weihrauchs in der Liturgie. ISBN 978-3-00-024715-6. [1]
  • Jürgen Tubach, Peter Wünsche: Art. Weihrauch I. Religionsgeschichtlich II. Praktisch-theologisch. In: Theologische Realenzyklopädie 35 (2003), S. 472-477
  • [2] Heidelore Kluge, R. Charles Fernando: Weihrauch, Gold und Myrrhe, Haug Sachbuch, Heidelberg, 1999.
  • Heidelore Kluge, R. Charles Fernando: Weihrauch und seine heilende Wirkung, Haug Sachbuch, Heidelberg, 1998
  • Susanne Fischer-Rizzi, "Botschaften an den Himmel - Anwendung, Wirkung und Geschichten von duftendem Räucherwerk", Heyne, München, 1999

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