1000km Nürburgring
Le-Mans-Start 1965
Boxenstopp in den 1960er Jahren
1965 Mike Parkes vor Graham Hill in der Südkehre
Chaparral 1966 im Karussell
Kamerawagen des ZDF 1966 (Antenne über der Windschutzscheibe)
Indianapolisstart 1969
Einführungsrunde 1973
Jean-Pierre Jarier 1974 im Matra Simca, Sieger zusammen mit Jean-Pierre Beltoise
Brian Redman 1974 im Alfa Romeo 33TT12 eingangs Nordkurve

Die ADAC 1000 km Nürburgring sind ein Langstrecken- bzw. Sportwagenrennen, das der ADAC von 1953 bis 1983 auf der Nordschleife des Nürburgrings veranstaltete. Ab 1984 fanden die Rennen auf der neuen Grand-Prix-Strecke statt. Die Initiatoren des Wettbewerbs waren der spätere ADAC-Präsident Hans Bretz, Paul von Guilleaume und Georg A. Heinemann. Vor den Umbauten der Rennstrecke waren 44 Runden von 22,810 km bzw. 1003,64 km zu fahren.

Inhaltsverzeichnis

1953 bis 1982

Den ersten Lauf am 31. August 1953, der zur Sportwagen-Weltmeisterschaft gewertet wurde, gewannen Alberto Ascari/Giuseppe Farina auf Ferrari 375 MM (4,5 l) in 8:20:44 Stunden bzw. mit einem Durchschnitt von 120,268 km/h. Stewart/Salvadori (Jaguar) wurden Zweite vor den Deutschen Karl-Günther Bechem/Theo Helfrich/Adolf Brudes und dem Schweizer Franz-Eugen Hammernick auf Borgward RS, die die 44 Runden in 8:50:03 Stunden zurücklegten, gefolgt von Trenkel/Schlüter (Porsche), Seidel/Peters (Veritas) und Lawrence/Stewart (Jaguar). 51 Fahrzeuge nahmen mit einem Le-Mans-Start das Rennen auf. In den nächsten beiden Jahren fand kein 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring statt, bevor die ununterbrochene Serie von 1956 bis 1991 begann. 1955 wurde ein 500-km-Rennen ausgetragen. Das Rennen von 1956 gewannen Schell/Taruffi/Behra/Moss auf Maserati 300 S in 7:43:54,5 Stunden (129,8 km). Sieger der Rennsportwagenklasse bis 1500 cm³ und Vierte im Gesamtklassement wurden Wolfgang von Trips/Umberto Maglioli mit einem Porsche 550 RS in 8:01:45,9 Stunden (125,0 km/h).

1966 versuchte das ZDF erstmals Fernsehbilder aus einem fahrenden Rennauto zu übertragen und setzte einen Porsche 904 als Kamerawagen ein, den die Journalisten Paul Frère und Rainer Günzler steuerten. Trotz des großen Aufnahmegeräts, das rechts neben dem Fahrer angebracht war, erreichte der Wagen im Training eine Rundenzeit von 9:36 Minuten und einen Startplatz im Mittelfeld. Offenbar elektrische Störungen beeinträchtigten allerdings die Qualität der gesendeten Schwarz-Weiß-Bilder.

Sieger der 1000 km auf dem Nürburgring am 1. Juni 1966 wurden Phil Hill und Joakim Bonnier auf einem Chaparral mit 5,4-Liter-Motor und einem automatischen Zweiganggetriebe in der Zeit von 6:58:47,6 Stunden. Die schnellste Runde fuhr John Surtees im Ferrari 330 P3 mit 8:37 Minuten = 158,832 km/h.

Um die Geschwindigkeit vor Start und Ziel zu verringern und die Sicherheit zu erhöhen, wurde 1967 eine „Bremskurve“ eingebaut, die die Renndistanz auf 1004,74 km mit 91 Links- und 85 Rechtskurven erweiterte. Trotz dieser „Schikane“ siegten Joseph Siffert/Vic Elford 1968 auf Porsche 908 in der neuen Bestzeit von 6:34:06,3 Stunden, Durchschnitt 152,96 km/h.

1969 begann das 1000-km-Rennen erstmals mit einem sogenannten Indianapolisstart, bei dem die Teilnehmer hinter einem Führungsfahrzeug eine Einführungsrunde auf der Start-und-Ziel-Schleife fuhren und danach mit fliegendem Start das Rennen aufnahmen. Juan Manuel Fangio und Rennleiter Erwin Illg gaben gemeinsam das Rennen von 65 Wagen der unterschiedlichsten Kategorien frei. Porsche setzte zum ersten Mal den 917 ein, der den 8. Platz im Gesamtklassement belegte. Erste wurden Siffert/Redman mit einem Porsche 908 in 6:11:02,3 Stunden (162,5 km/h).

Nach der Ölkrise von 1973 war das 1000-km-Rennen 1974 auf 33 Runden bzw. 753,555 km begrenzt. Es siegten Jean-Pierre Jarier/Jean-Pierre Beltoise auf einem Matra Simca 670C in 4:07.24,1 Stunden (182,6 km/h) vor Rolf Stommelen/Carlos Reutemann auf Alfa Romeo 33 TT 12, die mit einer runde Rückstand Platz zwei belegten. Hans-Joachim Stuck im BMW 3,0 CSL fuhr in diesem Rennen, in dem Sportwagen, Spezial-Grand-Tourisme-Wagen und Spezialtourenwagen starteten, mit 8:12,8 Minuten (166,8 km/h) einen neuen Tourenwagenrundenrekord.

Das letzte 1000-km-Rennen auf der „klassischen“ Nordschleife fand am 30. Mai 1982 statt. Sieger nach 44 Runden wurden Michele Alboreto/Teo Fabi auf Lancia LC1 in 5:54:10,830 Stunden (170,208 km/h) vor Henri Pescarolo/Rolf Stommelen auf Rondeau M382C Ford. Die schnellste Runde fuhr Manfred Winkelhock in 7:23,870 Minuten (185,19 km/h).

Während des Baus der Grand-Prix-Strecke und danach

Während des Baus der neuen Grand-Prix-Strecke stand 1983 die ehemalige Start-und-Ziel-Schleife sowie die Boxenanlage nicht mehr zur Verfügung. Deshalb wurde zwischen der Hohenrainkurve und dem Eingang zum Abschnitt Hatzenbach ein Verbindungsstück mit einer kurzen Boxengasse, Tankstelle und einer Tribüne (T13) angelegt. Die Streckenlänge wurde dabei von 22,835 km auf 20,832 km verkürzt. Das Rennen ging unverändert über 44 Runden, die jetzt nur noch 916,608 km entsprachen (48 Runden hätten mit 999,936 km fast genau der nominellen Distanz entsprochen).

Seit dem Vorjahr hatte sich der Porsche 956 zum Maß der Dinge in der neuen Gruppe C entwickelt. Der junge Werkspilot Stefan Bellof entschied den teaminternen Wettkampf um die für das Rennen relativ unwichtige Poleposition für sich und setzte mit 6:11,13 Minuten die Bestzeit. Im Rennen stellte Stefan Bellof mit 6:25,910 Minuten (194,33 km/h) auch den offiziellen Rundenrekord für diese Streckenvariante auf, verunglückte aber in der 19. Runde im Streckenabschnitt Pflanzgarten. Der Wagen hob ab und zerschellte an der Leitplanke; Bellof blieb unverletzt. Der zweite Werkswagen mit Jackie Ickx/Jochen Mass gewann in 5:26:34,630 Stunden (168,402 km/h) vor Bob Wollek/Stefan Johansson und Keke Rosberg/Jan Lammers/Jonathan Palmer auf privat eingesetzten Porsche 956. Nach einem schweren Unfall von Walter Brun war das Rennen unterbrochen und neu gestartet worden, was zur Verkürzung der Distanz auf 916 km führte.

Nach Eröffnung der Grand-Prix-Strecke am 12. Mai 1984 fand im Juli das erste 1000-km-Rennen auf diesem neuen, 4,542 km langen Kurs statt. Nach 207 Runden (940,194 km) siegten Derek Bell/Stefan Bellof auf Porsche 956. Dabei nahm zum ersten und einzigen Male auch der spätere Formel-1-Weltmeister Ayrton Senna am Steuer eines Porsche 956 an einem Gruppe-C-Rennen teil.

Wiederbeginn im Jahr 2000

Nach 1991 gab es eine Pause, erst im Jahre 2000 wurden angesichts der starken deutschen Teams von BMW und Audi wieder 1000 km gefahren. Den Lauf im Rahmen der European Le Mans Series (ELMS), dem Gegenstück zur American Le Mans Series (ALMS), gewann jedoch im Regen der skurrile Frontmotor-Panoz von Jan Magnussen/David Brabham vor einem BMW V12 LMR, einem Audi R8 und dem zweiten Panoz.

Nach drei weiteren Jahren Pause ist das Rennen seit 2004 wieder fester Bestandteil des Jahresprogramms am Nürburgring und wird im Rahmen der Le Mans Endurance Series (LMES) ausgetragen.

Hierbei siegten:

2004 – Audi R8

2005 – Zytek 04S

2006 – Pescarolo

2007 und 2008 – Peugeot 908 HDi

Eine Besonderheit am 4. Juli 2004 war, dass das Rennen nicht zur traditionellen Startzeit am Sonntagmorgen oder Sonntagmittag, sondern am späten Samstagnachmittag um 16:00 Uhr begann und in den Abend hinein ausgetragen wurde. So kamen auch die Zuschauer in Deutschland in den seltenen Genuss eines Sportwagenrennens bei Nacht. Das Rennen war auf 195 Runden (1003,8 km) angesetzt, wurde aber wegen zunehmender Beeinträchtigung durch das Wetter bzw. aus Sicherheitsgründen um 22:02 Uhr nach 180 Runden beendet. Sieger wurden Pierre Kaffer/Allan McNish in 6:00.32,645 Stunden (154,2 km/h) vor Jamie Davis/Johnny Herbert.

Schwere Unfälle auf der Nordschleife

Schwere Unfälle blieben auf der bis 1971 ungenügend gesicherten Nürburgring-Nordschleife nicht aus. 1964 verunglückten der Engländer Brian Hetreed (Aston Martin) und der Frankfurter Rudolf Wilhelm Moser (Porsche 904) im Training tödlich; der Sizilianer Vincenzo Arena, dessen AC Cobra in zwei Bäume einschlug, überlebte mit mehreren Knochenbrüchen. Beim 1000-km-Rennen 1965 kam der Luxemburger Honoré Wagner zu Tode, als sein Alfa Romeo einen Steilhang hinunterstürzte. 1970 verbrannte der Finne Hans Laine (24) in seinem Wagen, nachdem er während des Trainings im Abschnitt Antoniusbuche von der Strecke abgekommen war. Im gleichen Jahr weigerten sich die Formel-1-Fahrer, auf dem Nürburgring zu starten, woraufhin u. a. Leitplanken angebracht und die bisherigen sogenannten Schutzgräben durch ebene Randstreifen ersetzt wurden. Der erste tödliche Unfall eines Rennfahrers nach den Umbaumaßnahmen von 1970/71 ereignete sich 1975, als der Saarbrücker Walter Czadek beim Training zum 1000-km-Rennen durch einen geplatzten Reifen im Streckenabschnitt Antoniusbuche verunglückte. 1981 kam der Schweizer Herbert Müller zu Tode, nachdem er im Bereich Kesselchen mit seinem Porsche 908 Turbo auf einen am Streckenrand abgestellten Porsche 935 prallte. Die Strecke wurde durch das Feuer beschädigt, und das Rennen nach 17 Runden (388,2 km) abgebrochen.

Sieger

1977 gewann Rolf Stommelen (Bild) zusammen mit Hezemans und Schenken im Porsche 935
Jürgen Barth 1980 im Porsche 908/3 Turbo
Jahr Fahrer Fahrzeug Zeit Rennserie
1000 km Distanz
1953 ITAITA Alberto Ascari / ITAITA Giuseppe Farina Ferrari 375MM Spyder 8:20:44,000 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1954–
1955
kein Rennen
1956 ITAITA Piero Taruffi / Harry Schell /
FRAFRA Jean Behra / UKUK Stirling Moss
Maserati 300S 7:43:54,400 Sportwagen-Weltmeisterschaft
Deutsche Sportwagenmeisterschaft
1957 UKUK Tony Brooks / UKUK Noël Cunningham-Reid Aston Martin DBR1 7:33:38,200 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1958 UKUK Stirling Moss / AUSAUS Jack Brabham Aston Martin DBR1 7:23:33,000 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1959 UKUK Stirling Moss / UKUK Jack Fairman Aston Martin DBR1 7:33:18,000 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1960 UKUK Stirling Moss / USAUSA Dan Gurney Maserati Tipo 61 7:31:40,500 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1961 USAUSA Lloyd Casner / USAUSA Masten Gregory Maserati Tipo 61 7:51:39,200 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1962 USAUSA Phil Hill / BELBEL Olivier Gendebien Ferrari Dino 246SP 7:33:27,700 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1963 UKUK John Surtees / BELBEL Willy Mairesse Ferrari 250 250P 7:32:18,000 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1964 ITAITA Ludovico Scarfiotti / ITAITA Nino Vaccarella Ferrari 275 P 7:08:27,000 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1965 UKUK John Surtees / ITAITA Ludovico Scarfiotti Ferrari 330 P2 6:53:05,400 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1966 USAUSA Phil Hill / SWESWE Jo Bonnier Chaparral 2D-Chevrolet 6:58:47,600 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1967 USAUSA Joe Buzzetta / GERGER Udo Schütz Porsche 910 6:54:12,900 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1968 UKUK Vic Elford / SUISUI Jo Siffert Porsche 908 6:34:06,300 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1969 SUISUI Jo Siffert / UKUK Brian Redman Porsche 908/02 6:11:02,300 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1970 UKUK Vic Elford / GERGER Kurt Ahrens Jr. Porsche 908/03 6:05:21,200 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1971 UKUK Vic Elford / FRAFRA Gérard Larrousse Porsche 908/03 5:51:49,300 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1972 SWESWE Ronnie Peterson / AUSAUS Tim Schenken Ferrari 312PB 6:01:40,200 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1973 BELBEL Jacky Ickx / UKUK Brian Redman Ferrari 312PB 5:36:53,400 Sportwagen-Weltmeisterschaft
Deutsche Rennsport-Meisterschaft
1974 FRAFRA Jean-Pierre Jarier / FRAFRA Jean-Pierre Beltoise Matra-Simca MS670C 4:07:24,100 750 km Sportwagen-Weltmeisterschaft
Deutsche Rennsport Meisterschaft
1975 ITAITA Arturo Merzario / FRAFRA Jacques Laffite Alfa Romeo 33TT12 5:41:14,100 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1976 GERGER Albrecht Krebs / AUTAUT Dieter Quester BMW 3.5 CSL 6:38:20,600 1073 km Sportwagen-Weltmeisterschaft
1977 GERGER Rolf Stommelen / AUSAUS Tim Schenken /
NEDNED Toine Hezemans
Porsche 935 5:58:30,500 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1978 GERGER Klaus Ludwig / GERGER Hans Heyer /
NEDNED Toine Hezemans
Porsche 935/77 5:55:46,600 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1979 LiechtensteinLiechtenstein Manfred Schurti / FRAFRA Bob Wollek
UKUK John Fitzpatrick
Porsche 935/77 5:57:35,100 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1980 GERGER Rolf Stommelen / GERGER Jürgen Barth Porsche 908/3 Turbo 5:52:15,100 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1981 GERGER Hans-Joachim Stuck / BRABRA Nelson Piquet BMW M1 Gr.5 2:16:50,860 nach 17 Runden abgebrochen Sportwagen-Weltmeisterschaft
1982 ITAITA Michele Alboreto / ITAITA Teo Fabi /
ITAITA Riccardo Patrese
Lancia LC1 Spyder 5:54:10,830 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1983 GERGER Jochen Mass / BELBEL Jacky Ickx Porsche 956 5:26:34,630 916 km Sportwagen-Weltmeisterschaft
Panoz LMP-1 Roadster-S
Jahr Fahrer Fahrzeug Zeit Rennserie
1984 GERGER Stefan Bellof / UKUK Derek Bell Porsche 956 6:00:43,590 Sportwagen-Weltmeisterschaft
Deutsche Rennsport Meisterschaft
1985 kein Rennen
1986 FRAFRA Henri Pescarolo / New ZealandNew Zealand Mike Thackwell Sauber C8-Mercedes 3:42:30,020nach 600 km abgebrochen Sportwagen-Weltmeisterschaft
1987 USAUSA Eddie Cheever / BRABRA Raul Boesel Jaguar XJR-8 5:55:53,120 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1988 FRAFRA Jean-Louis Schlesser / GERGER Jochen Mass Sauber C9-Mercedes 5:53:00,600 Sportwagen-Weltmeisterschaft
1989 FRAFRA Jean-Louis Schlesser / GERGER Jochen Mass Sauber C9-Mercedes 2:47:14,599 480 km Sportwagen-Weltmeisterschaft
1990 FRAFRA Jean-Louis Schlesser / ITAITA Mauro Baldi Sauber C11-Mercedes 2:39:15,913 480 km Sportwagen-Weltmeisterschaft
1991 UKUK Derek Warwick / AUSAUS David Brabham Jaguar XJR-14 2:23:41,028 430 km Sportwagen-Weltmeisterschaft
1992–
1999
kein Rennen
2000 DENDEN Jan Magnussen / AUSAUS David Brabham Panoz LMP-1 5:45:55,173 American Le Mans Series
2001–
2003
kein Rennen
2004 UKUK Allan McNish / GERGER Pierre Kaffer Audi R8 6:00:32,645 Le Mans Endurance Series
2005 UKUK Tom Chilton / JPNJPN Hayanari Shimoda Zytek 04S 6:01:06,739 Le Mans Endurance Series
2006 FRAFRA Jean-Christophe Boullion /
FRAFRA Emmanuel Collard / FRAFRA Eric Hélary
Pescarolo C60-Judd 6:01:26,300 Le Mans Series
2007 FRAFRA Stéphane Sarrazin / PortugalPortugal Pedro Lamy Peugeot 908 HDi 6:01:13,628 Le Mans Series
2008 FRAFRA Stéphane Sarrazin / PortugalPortugal Pedro Lamy Peugeot 908 HDI 5:44:58,174 Le Mans Series

Quellen

  • Thora Hornung: 50 Jahre Nürburgring – Kurvenlabyrinth für Könner, Görres-Verlag, Koblenz 1977
  • Jörg-Thomas Födisch: Nürburgring – Die Chronik der legendären Rennstrecke, Verlagsunion Erich Pabel – Arthur Moewig KG, Rastatt 1991, ISBN 3-8118-3065-1
  • Programmhefte zum 1000-km-Rennen des ADAC
  • "auto, motor und sport", verschiedene Ausgaben
  • Jörg-Thomas Födisch, Michael Behrndt, Matthias Behrndt: "ADAC 1000 km Rennen - Nürburgring Langstrecken-WM seit 1953", Heel Verlag, ISBN 978-3-89880-903-0

Weblinks


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