Bruttoinlandsprodukt


Bruttoinlandsprodukt
BIP (GDP, gross domestic product) in Kaufkraftparitäten (PPP) 1980 - 2015 weltweit (Anteil am Welt-GDP, nach IWF)

Das Bruttoinlandsprodukt (Abkürzung: BIP) gibt den Gesamtwert aller Güter (Waren und Dienstleistungen) an, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen. Bei der Berechnung werden Güter, die nicht direkt weiterverwendet, sondern auf Lager gestellt werden, als Vorratsveränderung berücksichtigt.

Im Unterschied zum Bruttonationaleinkommen werden bei der Berechnung des BIP die Leistungen von In- und Ausländern erfasst (sogenanntes Inlandsprinzip). Werden vom BIP die Abschreibungen abgezogen, ergibt sich das Nettoinlandsprodukt.

Das BIP ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Die Veränderungsrate des realen BIP dient als Messgröße für das Wirtschaftswachstum der Volkswirtschaften und gilt damit als die wichtigste Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.[1]

Inhaltsverzeichnis

Nominales und reales BIP

Abb. 1: Nominales Brutto- und Nettoinlandsprodukt in der Bundesrepublik Deutschland von 1970 bis 2007 (bis 1991 nur Westdeutschland, Angaben in Milliarden Euro)
Abb. 2: Reales BIP-Wachstum in der
Bundesrepublik Deutschland 1951 - 2004

Das nominale BIP gibt die Summe der inländischen Wertschöpfung beziehungsweise der Wertschöpfung von Regionen in aktuellen Marktpreisen an. Dadurch ist das BIP abhängig von Veränderungen des Preisindex der betrachteten Volkswirtschaft. Das nominale BIP steigt bei Inflation und daraus folgenden steigenden Marktpreisen. Umgekehrt sinkt das nominale BIP bei Deflation und daraus folgenden sinkenden Marktpreisen. So führt eine Inflationsrate von zum Beispiel fünf Prozent bei gleich bleibender Güterproduktion zu einem nominalen BIP-Anstieg von ebenfalls fünf Prozent.

Um das BIP unabhängig von Veränderungen der Preise betrachten zu können, verwendet man das reale BIP (siehe Abbildungen 2, 3 und 7), in dem alle Waren und Dienstleistungen zu den Preisen eines Basisjahres bewertet werden (BIP zu konstanten Preisen). Neuerdings werden Kettenindizes verwendet.

Wenn man die Preissteigerung seit dem Basisjahr kennt, lässt sich das reale BIP mittels folgender Formel aus dem nominalen BIP errechnen:

  • \mathrm{BIP}_\text{real} = \frac{\mathrm{BIP}_\text{nominal}}{\text{Preisindex}} \cdot 100

Der BIP-Deflator ist der Quotient aus nominalem und realem BIP eines Jahres. Er wird als impliziter Preisindex des BIP bezeichnet.

  • \mathrm{BIP}_\text{Deflator} = \frac{\mathrm{BIP}_\text{nominal}}{\mathrm{BIP}_\text{real}}\cdot 100

Arten der Berechnung

Die Berechnung des BIP kann nach verschiedenen Verfahren erfolgen, je nachdem ob Entstehung, Verwendung oder Verteilung betrachtet werden. Für eine konkrete Volkswirtschaft ergeben sich im selben Zeitraum der Betrachtung identische Ergebnisse.

Entstehungsrechnung
Nach der so genannten Entstehungsrechnung ergibt sich das BIP, indem zunächst vom Produktionswert die Vorleistungen (im Produktionsprozess verbrauchte oder umgewandelte Güter) abgezogen werden, um zur Bruttowertschöpfung zu gelangen. Durch Addition der Gütersteuern und Subtraktion der Subventionen ergibt sich das Bruttoinlandsprodukt.
Beispiel für das Jahr 2000 mit den Werten für Deutschland
+ Produktionswert 3.680,60 Mrd. €
Vorleistungen 1.824,40 Mrd. €
= Bruttowertschöpfung 1.856,20 Mrd. €
+ Gütersteuern abzüglich -subventionen 206,30 Mrd. €
= Bruttoinlandsprodukt 2.062,50 Mrd. €
Verwendungsrechnung
Nach der so genannten Verwendungsrechnung ergibt sich das BIP als Summe der Bruttoinvestitionsausgaben (einschließlich der Lagerveränderungen), der Konsumausgaben (Ausgaben privater Haushalte und privater Organisationen ohne Erwerbszweck) und der Staatsausgaben, sowie dem Außenbeitrag (ExporteImporte).:
Beispiel für das Jahr 2000.
+ Bruttoinvestitionen 449,18 Mrd. €
+ Private Konsumausgaben 1.214,16 Mrd. €
+ Konsumausgaben des Staates 391,91 Mrd. €
+ Außenbeitrag 7,25 Mrd. €
= Bruttoinlandsprodukt 2.062,50 Mrd. €
Verteilungsrechnung
Ansatz ist das bei der Produktion der Güter und Dienstleistungen entstandene Volkseinkommen der Staatsbürger im Jahr 2000.
Beispiel für das Jahr 2000.
+ Arbeitnehmerentgelt 1.100,06 Mrd. €
+ Unternehmens-/Vermögenseinkommen 424,37 Mrd. €
= Volkseinkommen 1.524,43 Mrd. €
+ Produktions- und Importabgaben abzüglich Subventionen 210,25 Mrd. €
= Nettonationaleinkommen zu Marktpreisen 1.734,68 Mrd. €
+ Abschreibungen 308,48 Mrd. €
= Bruttonationaleinkommen zu Marktpreisen 2.043,16 Mrd. €
− Saldo der Primäreinkommen aus der übrigen Welt −19,34 Mrd. €
= Bruttoinlandsprodukt 2.062,50 Mrd. €

Das Statistische Bundesamt weist darauf hin, dass in Deutschland keine eigenständige Berechnung des BIP über die Verteilungsseite vorgenommen wird, weil keine ausreichenden Angaben über die Unternehmensgewinne vorliegen.

Werden vom BIP die Abschreibungen abgezogen, ergibt sich das Nettoinlandsprodukt (siehe Abbildung 1).

Berechnungsprinzip
+ Bruttoinlandsprodukt
Abschreibung
= Nettoinlandsprodukt

Die Methoden zur Erhebung der Daten und Berechnung des BIPs werden in unregelmäßigen Abständen revidiert. So werden seit der letzten Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung vom 28. April 2005 beispielsweise die bis dahin nicht erfassten indirekten Entgelte der Banken aus dem Kredit- und Einlagengeschäft berücksichtigt. Um den historischen Vergleich zu gewährleisten, werden die Daten für die vergangenen Jahre entsprechend angepasst.

Am 20. August 2009 veröffentlichte die Europäische Kommission unter dem Titel Das BIP und mehr - Die Messung des Fortschritts in einer Welt im Wandel [2] eine Mitteilung an das Europäische Parlament. Darin wird die Entwicklung von neuen Messgrößen empfohlen.

Berechnung in Deutschland

Abb. 3: Lineares Wachstum des realen BIP in Deutschland von 1950 bis 2000 nach Horst Afheldt

Berechnet wird das BIP in Deutschland vom Statistischen Bundesamt. Das Statistische Bundesamt legt jedes Jahr zweimal Berechnungen für das jährliche BIP des Vorjahres vor, im Frühjahr (etwa März/April) und im Herbst (etwa August/September). Zum Herbst werden nicht nur die Zahlen für das Vorjahr, sondern auch die für die früheren Jahre einer Prüfung unterzogen und in der Regel etwas revidiert. Für den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung im Januar liefert das Statistische Bundesamt ebenfalls Zahlen im Januar für das gerade beendete Jahr, die dann natürlich noch teilweise auf Hinzuschätzungen beruhen. Ansonsten legt das Statistische Bundesamt für die einzelnen Vierteljahre Zahlen zum BIP und seinen Aggregaten vor.

Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität

Am 17. Januar 2011 nahm die Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft des Deutschen Bundestages ihre Arbeit auf. Sie soll bis zum Ende der Legislaturperiode im Jahr 2013 Vorschläge für eine neue Messgröße für Wohlstand und Lebensqualität erarbeiten, welche dann das Bruttoinlandsprodukt ablösen könnte.[3] Fünf Arbeitsgruppen befassen sich neben der grundsätzlichen Fragestellung, ob klassisches Wachstum heute noch mehr Wohlstand schafft, mit Fragen wie:

  • Lassen sich Rohstoffverbrauch und Güterproduktion voneinander entkoppeln?
  • Unter welchen Bedingungen führt technischer Fortschritt zu mehr Umweltschutz?

Dabei lässt sich feststellen, dass schon seit geraumer Zeit ein immer größerer Teil der Wertschöpfung in die Reparatur von Umweltschäden fließt.[4]

Bruttoinlandsprodukt pro Kopf

Abb. 4: Vergleich des Pro-Kopf-BIP in der EU nach Ländern. (1) Diese Statistik ist jedoch wie die meisten Statistiken bezüglich Luxemburg um den Faktor 2 respektive ½ verfälscht. Denn in Luxemburg sind circa die Hälfte aller Beschäftigten Grenzgänger, also Nicht-Einwohner, die in Luxemburg jedoch die gleichen Steuern und Sozialabgaben wie die Einwohner zahlen müssen. Die von Luxemburg gezahlten Beträge werden jedoch nur durch die Zahl der Einwohner geteilt.
Abb. 5: Regionen mit dem höchsten Pro-Kopf-BIP in der EU
Abb. 6: Regionen mit dem niedrigsten Pro-Kopf-BIP in der EU

Das BIP pro Kopf wird wie folgt berechnet:

  • \text{BIP pro Kopf} = \frac{\mathrm{BIP}}{\text{Anzahl der Einwohner}}
Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 2007[5]
Staat BIP pro Kopf
Welt 8.302 US-Dollar
ökonomisch entwickelte Staaten 38.067 US-Dollar
ökonomisch sich entwickelnde Staaten 2688 US-Dollar
Luxemburg (1) 102.145 US-Dollar (höchstes BIP pro Kopf) (1)
Schweiz (6. Rang) 54.936 US-Dollar
Vereinigte Staaten (12. Rang) 44.594 US-Dollar
Österreich (14. Rang) 44.387 US-Dollar
Deutschland (18. Rang) 39.979 US-Dollar
Japan (22. Rang) 34.348 US-Dollar
Burundi 119 US-Dollar (niedrigstes BIP pro Kopf)

(1) Diese Statistik ist jedoch wie die meisten Statistiken bezüglich Luxemburg um den Faktor 2 respektive ½ verfälscht. Denn in Luxemburg sind circa die Hälfte aller Beschäftigten Grenzgänger, also Nicht-Einwohner, die in Luxemburg jedoch die gleichen Steuern und Sozialabgaben wie die Einwohner zahlen müssen. Die von Luxemburg gezahlten Beträge werden jedoch nur durch die Zahl der Einwohner geteilt. Dies führt in den meisten Statistiken bezüglich Luxemburgs zu einem um den Faktor 2 respektive ½ verfälschten Resultat, bei Kaufkraft, Bruttosozialprodukt, Arbeitslosenstatistik, Beiträgen zu EU und Rettungsfonds. Die Situation Luxemburgs ist daher tatsächlich viel schlechter, als sie in den Statistiken scheint.[6]

Im Jahr 2007 lagen 16 der 20 Staaten mit dem weltweit niedrigsten BIP pro Kopf in Afrika. Afrika ist auch der Kontinent mit dem niedrigsten BIP pro Kopf – es betrug im Jahr 2007 lediglich 1400 US-Dollar pro Jahr.

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Bruttoinlandsprodukt 2007[7]
Region BIP
Nordamerika 15.242 Mrd. US-Dollar
Mittelamerika und Karibik 1.156 Mrd. US-Dollar
Südamerika 2.378 Mrd. US-Dollar
Europa 17.589 Mrd. US-Dollar
Naher Osten 1.407 Mrd. US-Dollar
Afrika 1.253 Mrd. US-Dollar
Süd-Osteuropa und GUS 1.782 Mrd. US-Dollar
Asien 12.392 Mrd. US-Dollar
Ozeanien 1.074 Mrd. US-Dollar
Abb. 7: Reales BIP-Wachstum der Welt und der OECD-Staaten.

Das BIP weltweit lag im Jahr 2007 bei 54.274 Mrd. US-Dollar. Die Industriestaaten haben davon einen Anteil von 70,8 Prozent, das sind 38.400 Mrd. US-Dollar. 14.100 Mrd. US-Dollar, was etwa 25,9 Prozent entspricht, fallen auf die Entwicklungsländer. Drei Prozent entfallen auf Süd-Osteuropa und die GUS.

Die Staaten mit den höchsten BIP – Vereinigte Staaten, Japan, Deutschland, Großbritannien und Frankreich – haben allein einen Anteil vom Welt-BIP von 50,7 Prozent. Dies entspricht 27,5 Billionen US-Dollar. Allein die Staaten in den „Top Ten“ der höchsten BIP haben einen Anteil von 67,1 Prozent des Welt-BIP (36,4 Billionen US-Dollar).

Während im Jahr 2007 auf Europa beziehungsweise die Vereinigten Staaten und Kanada 30,9 beziehungsweise 28,1 Prozent des Welt-BIP entfielen, hatte ganz Afrika mit 1,25 Billionen US-Dollar lediglich einen Anteil von 2,3 Prozent am Welt-BIP. Ebenfalls gering sind die Anteile Südamerika beziehungsweise Mittelamerika und der Karibik mit 4,4 beziehungsweise 2,1 Prozent. Innerhalb Asiens fielen mit 9,8 Prozent des Welt-BIP auf Japan und Südkorea, wobei 13 Prozent auf die anderen Staaten Asiens fielen. In den anderen Staaten Asiens, deren Anteil an der Weltbevölkerung im Jahr 2004 bei über 53,6 Prozent lag, lebten allerdings zwanzigmal so viele Menschen wie in Japan und Südkorea.

Anwendung des Bruttoinlandsprodukts, Alternativen

Das Wirtschaftswachstum, gemessen als Veränderungsrate des Bruttoinlandsproduktes, wird gemeinhin von der Politik als Erfolgskriterium benutzt.[8] Alle Sozialproduktvergleiche sind aber letzten Endes nichts anderes als Vergleiche zweier unter Befolgung bestimmter Regeln in Geld veranschlagter Güterkombinationen, also zweier Geldsummen, durch die man vielleicht manchen Aufschluss erhalten kann, wenn man ihre Berechnungsmethode kennt, niemals aber Einblick in "Nutzen" oder "Befriedigung".[9] Das BIP allein und für sich erlaubt streng genommen keine Aussagen zu machen bezüglich Wohlstand, Lebensqualität oder Gerechtigkeit für und zwischen den Menschen einer Volkswirtschaft.

Auch der langfristige Zustand der sozialstaatlichen Sicherungssysteme (Gesetzliche Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung) und weitere Faktoren wie z. B. sozialer Frieden, Luftqualität, Erholungsgebiete und der Zustand der natürlichen Ressourcen werden vom BIP nicht erfasst. [10][11] Daher können alternativ oder zusätzlich zur Einbeziehung dieser Ziele in der Wirtschaftspolitik folgende volkswirtschaftliche Indizes verwendet werden:

Big-Mac-Index

Hauptartikel: Big-Mac-Index

Die Umrechnung nationaler BIPs auf Grundlage nominaler Wechselkurse ist bei manchen Fragestellungen irreführend. Ein anderes Maß stellt der Kaufkraftparitäten-Kurs (Purchasing Power Parity, PPP) dar. Der Big-Mac-Index ist ein Wechselkurs, zu dem ein Big Mac in allen Ländern dasselbe kostet wie in den Vereinigten Staaten. Dieses Maß eignet sich besser als Vergleich, da Big Macs nicht international gehandelt werden. Preise für Big Macs enthalten Informationen über Preise für nicht handelbare Güter. Die durchschnittlichen Preise (für nicht-handelbare Güter) sind in armen Ländern typischerweise niedriger als Preise in entwickelten Volkswirtschaften. Ein offizieller Wechselkurs basiert vorwiegend auf Preisen handelbarer Güter und überschätzt damit das Preisniveau in armen Ländern.[12]

Kritikpunkte

Die Aussagekraft des BIP bezüglich der Wirtschaftsleistung der Menschen in einer Volkswirtschaft ist ungenau, da folgende Faktoren nicht oder nur näherungsweise mitberechnet werden:

Es ist zusammenfassend zu sagen, dass das BIP nur die Produktionsleistung, nicht den Wohlstand einer Volkswirtschaft widerspiegelt. Auch ein Länder- und Zeitvergleich ist aufgrund dessen nur bedingt möglich.

Die vom französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy einberufene Commission on the Measurement of Economic Performance and Social Progress (Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission), der fünf Nobelpreisträger angehörten, sollte eine alternative Berechnung erstellen. Dabei forderte die Kommission die Statistiker auf, nicht nur auf das Wirtschaftswachstum zu schauen, sondern das gegenwärtige „Wohlergehen“ eines Landes zu ermitteln. Dabei spiele das BIP weiterhin eine Rolle. Allerdings müssten zum Beispiel auch das gemittelte Haushaltseinkommen, Familienarbeit, Freizeit, Gesundheit und der Zustand der Umwelt mit einbezogen werden.[13]

Siehe auch

Literatur

  • Paul R. Krugman, Maurice Obstfeld: Internationale Wirtschaft. Theorie und Politik der Außenwirtschaft. 7. Auflage. Pearson, München 2006, ISBN 978-3-8273-7199-7, S. 39 ff.
  • Thomson Datastream Navigator, Advance 4.0 Quarterly National Accounts, Copyright OECD, abgerufen am 18. April 2008

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Bruttoinlandsprodukt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Gross domestic product – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistisches Bundesamt: Bruttoinlandsprodukt (BIP) abgerufen am 20. April 2008
  2. Das BIP und mehr - Die Messung des Fortschritts in einer Welt im Wandel Europäische Kommission, 20. August 2009
  3. Wann geht es Deutschland gut? - Die Suche nach einer neuen Messgröße, consilia::blog, 18. Januar 2011
  4. Thomas Fricker: Welches Wachstum wollen wir? In: badische-zeitung.de, Nachrichten, Wirtschaft, 27. Oktober 2011 (29. Oktober 2011)
  5. Bundeszentrale für politische Bildung: Wissen: Globalisierung: BIP pro Kopf, abgerufen am 22. April 2008
  6. Siehe dazu: informations statistiques récentes
  7. Bundeszentrale für politische Bildung: Wissen: Globalisierung: Welt-BIP, abgerufen am 3. Dezember 2008
  8. "Weil es vom Einkommen abhängt, in welchem Umfang das Vermögen gemehrt und die Bedürfnisse befriedigt werden können, richtet sich das wirtschaftliche Streben der Menschen in erster Linie auf die Erzielung von Einkommen, liegt der Kern des gesellschaftspolitischen Wohlstandsziels in der Steigerung des Netto-Sozialprodukts." Herbert Giersch: Allgemeine Wirtschaftspolitik. Erster Band: Grundlagen. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler: Wiesbaden 1961. S. 86 ISBN 3-409-88282-0.
  9. Hans Albert: Ökonomische Ideologie und politische Theorie. Verlag Otto Schwartz & Co: Göttingen 2. Aufl. 1972. S. 82 f.
  10. Measuring economies. Grossly distorted picture; The Economist, 9. Februar 2006
  11. Romina Boarini, Asa Johansson, Marco Mira d'Ercole: Alternative Measures of Well-Being in Economic Policy Reforms: Going for Growth 2006, OECD, 2006; Zusammenfassung (englisch), Working Paper (englisch)
  12. http://www.wiwi.uni-tuebingen.de/cms/fileadmin/Uploads/Schulung/V3/Lehre/Vergangene_Semester/WS2006_07/MakroI/Big_Mac_Index_2006.pdf, abgerufen am 5. Mai 2008
  13. Rechnen für eine bessere Welt, die tageszeitung, 16. September 2009
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