Aachener EV
Aachener EV
Vereinsinfos
Geschichte Eschweiler EC (1980–1997)
Euregio-Eissport-Club Eschweiler (1999–2005 / 2007–2010)
Aachener EV (seit 2010)
Spitzname Die Grizzlies
Vereinsfarben schwarz-gelb
Liga Regionalliga West
Spielstätte Tivoli Eissporthalle Aachen
Cheftrainer Andreas Bentenrieder
Kapitän Raphael Weiskopf
Saison 2010/11 5. Platz NRW-Liga

Der Aachener EV „Die Grizzlies“ ist ein Eishockeyverein aus Aachen, dessen Mannschaft in der Saison 2011/12 in der Regionalliga West antritt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Nach dem Neubau der Eissporthalle in Eschweiler spielte die Grizzlies vom Eschweiler EC in den 1980er und 1990er Jahren meist vor mehr als 1000 Zuschauern. Doch Mitte der 1990er Jahre musste sich das Team auflösen und die meisten Spieler wechselten zum Aachener Eishockeyklub. Im Oktober 1998 jedoch kam es aus Kostengründen zu Problemen mit dem Hallenbesitzer in Aachen, der sogar während eines Meisterschaftspieles den Strom abstellte. Dies führte dazu, das man wieder Gespräche mit dem Hallenbesitzer in Eschweiler aufnahm.

Im Januar 1999 kam es dann nach dem Ortswechsel von Aachen nach Eschweiler zur Gründung des Euregio-Eissport-Club Eschweiler und Jürgen Leibel wurde 1. Vorsitzender. Nach der Neugründung spielte die Jugendmannschaft (15-17 Jahre) im Jahre 1999 in der zweithöchsten deutschen Liga. In der Spielzeit 2000/01 nahm erstmalig auch eine Seniorenmannschaft, die Snowtigers, den Spielbetrieb auf. In der Spielzeit 2002/03 stieg diese als Bezirksligameister in die Landesliga NRW auf. Im Jahre 2005 stellte der EEC den Spielbetrieb wieder ein.

Zwei Jahre später ging der Klub wieder als Euregio-Eissport-Club Eschweiler an den Start und wählte für die erste Mannschaft erneut den alten Beinamen Grizzlies. Nach der ersten Saison konnte sich der Verein nicht mit dem Hallenbetreiber in Eschweiler auf eine weitere Zusammenarbeit einigen, so dass die Heimspiele des Vereins seit der Saison 2008/09 in der Tivoli Eissporthalle in Aachen ausgetragen werden. Der Klub stieg in den letzten drei Jahren von der Landesliga bis in die Regionalliga-West auf. Zur Saison 2010/2011 entschloss man sich den Verein aufgrund des Standortes in Aachener Eishockey Verein umzutaufen.

Mannschaft

Aktueller Kader der Saison 2011/12

Torhüter
Nr. Name Geburtsdatum
1 DeutschlandDeutschland Christian Engels
35 DeutschlandDeutschland Jan Braun 20. Mai 1988
Verteidiger
Nr. Name Geburtsdatum
4 DeutschlandDeutschland Raphael Weiskopf 22. November 1984
10 DeutschlandDeutschland Dominik Klein 22. April 1989
22 DeutschlandDeutschland Steve Goldacker 22. Mai 1983
23 DeutschlandDeutschland Roman Palmowski 28. Juni 1983
37 DeutschlandDeutschland Milan Palmowski 15. Februar 1982
Stürmer
Nr. Name Geburtsdatum
7 DeutschlandDeutschland Flag of Croatia.svg Andrija Basaric 7. Mai 1987
16 DeutschlandDeutschland Tom Pfeiffer 9. Januar 1991
19 DeutschlandDeutschland Christoph Lux 29. März 1983
33 DeutschlandDeutschland Patrick Büren 11. Juni 1989
54 DeutschlandDeutschland Alexander Vertgevall
55 FinnlandFinnland Tommi Kähkönen 12. Februar 1983
63 DeutschlandDeutschland Keven Schmitz
66 DeutschlandDeutschland Christian Hamacher 3. Juli 1987
87 DeutschlandDeutschland André Könitzer 12. November 1987
91 DeutschlandDeutschland Simon Cremer 29. Dezember 1991
DeutschlandDeutschland Dennis Walzer
Offizielle
Tätigkeit Name Geburtsdatum
Trainer DeutschlandDeutschland Andreas Bentenrieder

(Stand 7. September 2011)[1]

Einzelnachweise

  1. Mannschaftskader. icehockeypage.net. Abgerufen am 18. September 2011.

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Herner EV — 2007 Größte Erfolge Aufstieg in die Oberliga 2008 Vereinsinfos Geschichte Herner EV (1970–2001) …   Deutsch Wikipedia

  • Neusser EV — Größte Erfolge Meister der Regionalliga NRW 2006 Qualifikation für die Oberliga 2006 Aufstieg in die Oberliga 2010 Vereinsinfos …   Deutsch Wikipedia

  • Aachen — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • Eishockey-Ligasystem in Deutschland — Das Eishockey Ligasystem in Deutschland ist ein Ligasystem zur Einteilung der deutschen Eishockey Ligen. Die höchste Spielklasse im deutschen Eishockey ist demnach die Deutsche Eishockey Liga, auch „DEL – Die 1. Bundesliga“ genannt. Zweithöchste… …   Deutsch Wikipedia

  • Dinslaken Kobras — Größte Erfolge Aufstieg in die Regionalliga NRW 2005 Regionalliga Vize Meister 2008 Vereinsinfos Geschichte …   Deutsch Wikipedia

  • EHC Neuwied — EHC Die Bären Neuwied Größte Erfolge Meister der 1. Liga 1997, 1998 DEB Ligapokalsieger 1997 Meister Regionalliga Hessen 2001 Vereinsinfos …   Deutsch Wikipedia

  • EC Bergisch Land — Größte Erfolge Aufstieg in die Regionalliga NRW 2006 Gewinn des Regionalliga Pokals 2006 Vereinsinfos Geschichte SC Solingen (1975–1995) EHC Solingen (1995–2005) EC Bergisch Land (seit 2005) …   Deutsch Wikipedia

  • GSC Moers — Vereinsinfos Geschichte GSV Moers (1975−1980) GSC Moers(seit 1980) Black Devils Niederrhein (2004−2006) Standort Moers, Nordrhein Westfalen Vereinsfarben …   Deutsch Wikipedia

  • Dome, Münster und Kathedralen in deutschsprachigen Ländern — Aachener Kaiserdom Der Kölner …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Baudenkmäler in Stolberg (Rhld.) — Die Liste der Baudenkmäler in Stolberg (Rheinland) enthält die denkmalgeschützten Baudenkmäler auf dem Gebiet der Stadt Stolberg (Rheinland) im Städteregion Aachen in Nordrhein Westfalen. Diese Baudenkmäler sind in Teil A der Denkmalliste… …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”