Liste der Kulturdenkmale in Esslingen am Neckar

In der Liste der Kulturdenkmale in Esslingen am Neckar sind Bau- und Kunstdenkmale der Stadt Esslingen verzeichnet. Die Liste wurde nach der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland erstellt.

Inhaltsverzeichnis

Kernstadt

A-E

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Abt-Fulrad-Straße/Bahnhofstraße Brücke St.-Agnes-Brücke. Brücke aus dem 19. Jahrhundert zwischen Abt-Fulrad- und Bahnhofstraße ES St.-Agnes-Brücke Geländer.jpg
Abt-Fulrad-Straße 3 Ehemaliges Schulgebäude Mittelalterlicher Fachwerkbau Abt-Fulrad-Straße 3
Abt-Fulrad Straße 5 Konrektorat und Mesnerhaus Bauwerk im Kameralamtsstil ES Abt-Fulrad-Straße 5.jpg
Adlerstraße 4 Versammlungshaus des evangelischen Vereins Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert ES Adlerstraße 4.jpg
Adlerstraße 6 ehemaliges Feuerwehrgerätehaus und Handelsschule Ensemble aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts ES ehemalige Feuerwache.jpg
Agnessteg Brücke Kanalübergang aus dem 16. Jahrhundert ES Agnessteg.jpg
Apothekergasse 2 Wohnhaus Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Apothekergasse 5 Keller Gewölbekeller aus dem 13. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Apothekergasse 7 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1347 [[Datei:|130.px]]
Apothekergasse 11 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus den Jahren 1493/94 [[Datei:|130px]]
Apothekergasse 13 Wohnhaus Haus des Apothekers Johann Kautter aus dem Jahr 1644 ESSoldat.jpg
Archivstraße 3 Städtische Kanzlei Wohnhaus des Niklas von Wyle ES Archivstraße 3.jpg
Archivstraße 3/1 Stadtbefestigung Überreste der Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Augustinerstraße Stadtbefestigung Überreste der Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Augustinerstraße Augustinerbrunnen Laufbrunnen aus dem 19. Jahrhundert ES Brunnen bei Augustinerstraße 8.jpg
Augustinerstraße Herrenbrünnele Laufbrunnen aus der Zeit um 1820 ES Augustinerstraße Brunnen Talseite.jpg
Augustinerstraße 1 Wohn- und Geschäftshaus Fachwerkgebäude aus dem 16./17. Jahrhundert, im frühen 20. Jahrhundert erneuert. Der Anbau auf der Giebelseite bestand schon im 18. Jahrhundert; 1914 kam ein polygonaler Standerker im Süden und ein Turmerker auf der Nordseite hinzu. Großformatige Fenster befinden sich in der Ladenebene. Für die Umgestaltung war Ernst Stribel verantwortlich. ES Augustinerstraße 1.jpg
Augustinerstraße 2 Wohnhaus Kernbau aus dem 16. Jahrhundert ES Augustinerstraße 2.jpg
Augustinerstraße 5 Katholisches Pfarrhaus Klassizistischer Putzbau des 19. Jahrhunderts ES Augustinerstraße 5.jpg
Augustinerstraße 7-9 Konstanzer Pfleghof Ehemaliger Pfleghof ES Augustinerstraße Gammelhaus.jpg
Augustinerstraße 8 Wohnhaus Fachwerkbau auf den Überresten der Ummauerung des Augustiner-Eremiten-Klosters ES Augustinerstraße 8.jpg
Augustinerstraße 11 Bürgerstube und Kornhaus s. Rathausplatz 5 ES Augustinerstraße Saal.jpg
Augustinerstraße 22 Faulhabersches Haus Putzbau aus dem 18. Jahrhundert ES Augustinerstraße 22.jpg
Augustinerstraße 24 Wohnhaus Fachwerkbau aus dem 15./16. Jahrhundert ES Augustinerstraße 24.jpg
Bahnhof 1 Empfangsgebäude Bahnhofsgebäude von 1883 [[Datei:|130px]]
Bahnhof 4 Zollamt Kubischer Bau von 1907/08 ES Bahnhof 4.jpg
Bahnhofstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Bahnhofstraße Wettersäule Wettersäule von 1895 ES Wetterhäusle.jpg
Bahnhofstraße 1 Wohn- und Geschäftshaus Putzbau im Stil der Neurenaissance von 1898. Franz Schäffler entwarf das Haus für den Reichstagsabgeordneten Hermann Brodbeck. Ab 1901 befand sich im Erdgeschoss das Café Geiger, das fast hundert Jahre lang existierte. In den Obergeschossen ist die historistische Ausstattung erhalten geblieben. ES Bahnhofstraße 1.jpg
Bahnhofstraße 4 Gasthaus zum Falken Historistischer Bau von 1860. Von Friedrich Metzger erbaut, 1889 erweitert und 1897 aufgestockt. In einem Blindfenster im zweiten Stock ist ein Falkner dargestellt. Die wandfeste Ausstattung ist im zweiten Obergeschoss weitgehend erhalten geblieben. ES Bahnhofstraße 4.jpg
Bahnhofstraße 32 Wohn- und Geschäftshaus 1894 erbautes Eckhaus ES Blick über Kanal zur Wehrneckarstraße.jpg
Beblingerstraße 1, 1/1 Kirche Münster St. Paul Esslingen am Neckar, Münster Sankt Paul, Innenansicht.jpg
Beblingerstraße 3 Alte Aula Festsaalgebäude des ehemaligen Lehrerseminars ES Beblingerstraße 3 Relief.jpg
Berliner Straße 12 Schulhaus ehemaliges Schelztorgymnasium ESehemSchelztorgymnasium.jpg
Berliner Straße 17 Wohnhaus 1897 errichtetes Wohnhaus ES Berliner Straße 17 Ecksicht 3.jpg
Blarerplatz 3 Wohn- und Geschäftshaus Im 19. und 20. Jahrhundert mehrfach verändertes Bauwerk [[Datei:|130px]]
Blarerplatz 4/Spritzengasse 8 Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus aus dem Jahr 1907 ES Blarerplatz 4.jpg
Blarerplatz 8 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Blumenstraße/Heilbronner Straße/Schillerstraße Schilleranlage Grünanlage mit Teich ES Schilleranlage Satyr.jpg
Blumenstraße Fischbrunnen Gusseiserner Brunnen aus dem Jahr 1878 [[Datei:|130px]]
Blumenstraße 10 Schulhaus [[Datei:|130px]]
Blumenstraße 14 Wohn- und Gasthaus Wirtshaus Zum Hecht aus dem Jahr 1898 [[Datei:|130px]]
Blumenstraße 31 Schulhaus Ehemalige Mädchenvolksschule aus den Jahren 1902/04, Pendant zur Knabenvolksschule in der Katharinenstraße 47 [[Datei:|130px]]
Blumenstraße 33 Wohnhaus Ehemaliges Nord-Ost-Café, errichtet von Franz Schäffler 1898/99 an der Ecke Blumenstraße/Richard-Hirschmann-Straße (früher: Ottilienstraße) ES Blumenstraße 33.jpg
Blumenstraße 41 Wohnhaus 1912 errichtetes Wohnhaus mit Bezügen zur Barockgotik [[Datei:|130px]]
Blumenstraße 43/Urbanstraße 36 Doppelhaus ehemaliges Miethaus für den gehobenen Mittelstand von Ernst Stribel ES Blumenstraße 43.jpg
Blumenstraße 58 Wohnhaus Um 1900 errichtetes Wohnhaus [[Datei:|130px]]
Bundeswasserstraße Neckar Bundeswasserstraße Teilabschnitt des Neckarkanals von Mannheim bis Plochingen Esslingen am Neckar Schiffe auf dem Neckar.jpg
Burg 1, 2 und 4, Burgstaffel, Geiselbachstraße, Karl-Fuchs-Weg, Landolingsteige, Mittlere Beutau, Obere Beutau Burg Esslinger Burg ES Hochwacht von Augustinerstraße.jpg
Burgsteige Schönenbergvorstadt spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Schönenbergvorstadt Burgsteige2.jpg
Burgsteige 1, 2, 3, 4, 5 Kaisheimer Pfleghof mit Kelter und Burgweinbergen Der Kaisheimer Pfleghof bestand ursprünglich aus fünf Einzelbauwerken Esslingen aN, Kaisheimer Pfleghof, vom Nordturm St. Dionys.jpg
Charlottenplatz Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Obertor-Vorstadt [[Datei:|130px]]
Dammstraße 2-14 und Rennstraße 9, 14, 16, 20 Eisenbahnsiedlung Eisenbahnwerkstätten, -verwaltungsgebäude und Wohnsiedlung für Eisenbahner ES Dammstraße.jpg
Deffnerstraße 4-6, Schäfflerstraße 4, 7 Ensemble Wohngebäude ES Schäfflerstraße 4 Kopf.jpg
Deffnerstraße 6/1 Wohnhaus Wohnhaus mit Brücke ES Deffnerstraße 6 1 Turm.jpg
Deffnerstraße 7 Wohnhaus 1905 erbautes Wohnhaus ES Deffnerstraße 7 Detail.jpg
Ebershaldenstraße/Landolinsplatz Brunnenstuben Quellfassungen und Landolins-Brunnenstuben. Wohl aus dem 13. Jahrhundert stammende Brunnenstuben [[Datei:|130px]]
Ebershaldenstraße 1 Villa 1874 errichtete Villa mit Einfriedung ES Ebershaldenstraße 1.jpg
Ebershaldenstraße 5 Villa 1873 errichtete Villa mit Einfriedung. 1873 für Kommerzienrat August Weiß errichtetes Putzgebäude mit Natursteinsockel und nachträglich angefügtem Sichtfachwerkanbau über dem Hauseingang. Plastischer Gipsschmuck im Giebelfeld. ES Ebershaldenstraße 5.jpg
Ebershaldenstraße 11 Wohnhaus Putzbau aus den Jahren 1877/78, von Carl Heinrich Brintzinger als Mietshaus konzipiert. Sockel und Erdgeschoss sind aus massivem Sandstein, die Obergeschosse verputztes Fachwerk. Der Sichtfachwerkanbau auf der Ostseite enthielt früher offene Loggien. Fassadendekor im Renaissancestil. ES Ebershaldenstraße 11.jpg
Ebershaldenstraße 25 Wohnhaus Wohnhaus des Architekten Albert Wager aus den Jahren 1886/87. Holzverschaltes Fachwerkgebäude mit großenteils hohlen Gefachen. Stilelemente des Chalets übernahm Wager aus seiner Schweizer Heimat. ES Ebershaldenstraße 25.jpg
Ehnisgasse Hochmittelalterliche Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterliche-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Ehnisgasse 16 Wohnhaus Fachwerkhaus, vermutlich aus dem 13. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Ehnisgasse 18 Wohnhaus Fachwerkhaus aus dem Jahr 1298 [[Datei:|130px]]
Ehnisgasse 20 Wohnhaus Fachwerkhaus mit Dachwerk aus dem Jahr 1530 über wahrscheinlich älterem Unterbau [[Datei:|130px]]
Entengrabenstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt, präurbane Siedlung, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Obertor-Vorstadt [[Datei:|130px]]
Entengrabenstraße 2 Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiges Eckgebäude ES Obertorstraßenecke.jpg
Entengrabenstraße 3 Wohnhaus 1442 als Scheune des Katharinenspitals errichtetes Bauwerk, 1843 von Georg Heinrich Brinzinger zum Wohnhaus umgebaut [[Datei:|130px]]
Entengrabenstraße 9 Fabrik s. Ottilienplatz 10 ES Ottilienplatz 10 von Osten.jpg
Entengrabenstraße 10 Waisenhaus Ehemaliges israelitisches Waisenhaus, später städtisches Kinderheim bzw. Kindertagesstätte ES Entengrabenstraße 10.jpg

F-J

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Färbertörlesweg Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Färbertörlesweg 1 Torturm Pliensautorturm und Färbertörle, s. Pliensaustr. 74 [[Datei:|130px]]
Fischbrunnenstraße Stadt Frühmittelalterliche Siedlung, hochmittelalterlicher Marktort, staufische Stadt, spätmittelalterliche-frühneuzeitliche Reichsstadt, s. Abt-Fulrad- und Adlerstraße [[Datei:|130px]]
Fischbrunnenstraße Brunnen Postmichelbrunnen. Laufbrunnen mit Steinreliefs und Bronzefigur ES Postmichelbrunnen Zoom.jpg
Fischbrunnenstraße 1 Wohn- und Geschäftshaus Seit dem 17. Jahrhundert als Standort einer Apotheke belegt, nach dem Stadtbrand 1701 neu errichtetes Gebäude, das um 1900 im neubarocken Stil umgebaut wurde ESApothekeamFischbrunnen.jpg
Fischbrunnenstraße 8 Wohn- und Geschäftshaus Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert ES Fischbrunnenstraße 8.jpg
Fischergasse Hochmittelalterliche Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Fischergasse 3 Wohnhaus Bauwerk aus dem Spätmittelalter [[Datei:|130px]]
Fleischmannstraße 7 Wohnhaus 1896 errichtetes Bauwerk im Stil der Neorenaissance [[Datei:|130px]]
Fleischmannstraße 10/Kollwitzstraße 2 Gaststätte Gaststätte Staufeneck mit Nebengebäude, Garten und Einfriedung, 1899/1900 für die Esslinger Brauereigesellschaft erbaut, heute Wohnhaus. 1981 brannte der dritte Stock ab. ES Fleischmannstraße 10 Kollwitzstraße 2.jpg
Fleischmannstraße 20 Ehemalige Gießerei Esslinger Eisenlager, 1896 nach Plänen von Hermann Falch erbaut, 1898 Erweiterung in die Kandlerstraße. Die Gießerei war der letzte Teil der Fabrikanlage der Pressenfabrik Fritz Müller in der Esslinger Weststadt, ehe 1911 der Firmensitz nach Oberesslingen verlegt wurde. ESWeststadt.jpg
Franziskanergasse Siedlung und Stadt Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt ES Franziskanergasse.jpg
Franziskanergasse 1 Wohnhaus mit Nebengebäude Repräsentatives Wohngebäude aus dem 18. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Franziskanergasse 3 Pfleghof Denkendorfer Pfleghof, heute als Gaststätte genutzt DenkendorferPfleghof.jpg
Franziskanergasse 4 Kirche Sogenannte Hintere Kirche, Chor der ehemaligen Franziskanerkirche Mariä Krönung mit evangelischem Gemeindehaus ES Hintere Kirche.jpg
Franziskanergasse 5 Wohn- und Geschäftshaus Frühneuzeitliches Bauwerk ES Franziskanergasse 5.jpg
Franziskanergasse 9 Wohnhaus Vermutlich im 17. Jahrhundert errichtetes Fachwerkgebäude ES Franziskanergasse 9.jpg
Franziskanergasse 10 Wohnhaus Fachwerkgebäude [[Datei:|130px]]
Franziskanergasse 13 Wohnhaus Spätmittelalterliches Fachwerkgebäude [[Datei:|130px]]
Franziskanergasse 15, 17 Wohnhaus Aus zwei ursprünglich eigenständigen Fachwerkgebäuden zusammengefügtes Ensemble mit mehrfarbiger Schieferverkleidung aus der Zeit um 1900 Schindelhaus.jpg
Franziskanergasse 19 Wohnhaus 1372 errichtetes Fachwerkhaus [[Datei:|130px]]
Franziskanergasse 33 Wohnhaus Fachwerkhaus aus dem 16./17 Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Friedensstraße Siedlung Präurbane Siedlung, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Obertorvorstadt [[Datei:|130px]]
Geiselbachstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung des Schönenbergs, s. Esslinger Burg [[Datei:|130px]]
Geiselbachstraße, Geiselstraße, Mittlere Beutau, Obere Beutau, Untere Beutau Vorstadt Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Beutauvorstadt ES Mittlere Beutau.jpg
Geiselbachstraße, Untere Beutau Brunnen Schöpfbrunnen. Etwa drei Meter unter dem Straßenniveau liegender Schöpfbrunnen mit rechteckigem steinernem Trog. Der Brunnen diente vermutlich auch als Brunnenstube und wurde bereits 1773 im Kandlerschen Häuseranschlagsprotokoll erwähnt. [[Datei:|130px]]
Geiselstraße 12 Wohnhäuser s. Mittlere Beutau 21 [[Datei:|130px]]
Grabbrunnenstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Obertorvorstadt, vgl. Blumenstraße [[Datei:|130px]]
Grabbrunnenstraße 20, 22, 26 Villenkolonie s. Rilkestraße 1 ES Grabbrunnenstraße Ecke.jpg
Grunstraße Siedlung [[Datei:|130px]]
Hafenmarkt Platz Polygonal umrissener Platz in der staufischen Kernstadt. Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt [[Datei:|130px]]
Hafenmarkt Brunnen Hafenmarktbrunnen. Laufbrunnen mit gusseisernem, achteckigem Trog, der an den Ecken durch Nymphen zusammengehalten wird. An einer Seite ist der Esslinger Adler zu sehen. Der Brunnen wurde 1564 erstmals als Krautmarktbrunnen erwähnt und 1687 umgebaut. 1717 wurde die Brunnensäule hinzugefügt, 1777 der Brunnenstock erneuert. Renovierungen erfolgten 1902 und 1977. Krautmarktbrunnen am Hafenmarkt, Brunnen Esslingen am Neckar.png
Hafenmarkt 1 Wohn- und Geschäftshaus Fachwerkbau aus dem 14. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Hafenmarkt 2, 4, 6, 8, 10 Fachwerkzeile Die Häuserzeile gilt als eine der ältesten erhaltenen Fachwerkzeilen Deutschlands. Die Häuser wurden zwischen 1329 und 1333 errichtet. Hafenmarkt Esslingen.jpg
Hafenmarkt 5 Wohn- und Geschäftshaus 1333/34 errichteter Fachwerkbau [[Datei:|130px]]
Hafenmarkt 7 Wohnhaus Burgermeisterisches Haus. 1702 für den Ratsherrn Paul Burgermeister errichteter Putzbau [[Datei:|130px]]
Hafenmarkt 9 Wohnturm Stadtmuseum Gelbes Haus. Wohnturm des 13. Jahrhunderts, der 1701 mit einem Fachwerkgebäude umbaut wurde ES Gelbes Haus.jpg
Hammerkanal, Pulverwiesen 5, Roßneckarkanal, Schelzwasenkanal, Wehrneckarkanal Stadtneckarkanäle und Wasserhaus Die Stadtneckarkanäle zeichnen den ursprünglichen Lauf des Neckars nach. Auf Höhe des Wasserhauses (Pulverwiesen 5) zweigt der Hammerkanal in nordwestlicher Richtung vom heutigen Hauptarm des Neckars ab. Er teilt sich vor der Oberen Mühle (Kanalstraße 16) am Schäferwehr in den nordöstlichen Roßneckar- und den südwestlichen Wehrneckarkanal. Der Roßneckarkanal teilt sich vor der ehemaligen Schleifmühle am Kesselwasen 4 in zwei Triebwerkskanäle. Im Bereich der St.-Agnes-Brücke münden die beiden Arme des Roßneckarkanals wieder in den Wehrneckarkanal ein. Bei der Schelztorstraße 4 zweigt der Schelzwasenkanal, auch Katzenneckar genannt, in südwestliche Richtung ab. Der Roßneckar teilt sich im Bereich Mettinger Straße 29 am Bäckermühlenwehr erneut, nördlich der Schelztorstraße 42 vereinigen sich die Arme wieder. Der Stadtneckarkanal mündet am westlichen Ende der Mettinger Straße wieder in den Schifffahrtskanal. Kanalstraße.jpg
Hauffstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Hauffstraße 6 Fabrik Glasdachfabrik Eberspächer ES Ecke Hauffstraße Heugasse.jpg
Heilbronner Straße Grünanlage Schilleranlage, s. Blumenstraße [[Datei:|130px]]
Heilbronner Straße 5 Wohnhaus 1925 errichteter Putzbau [[Datei:|130px]]
Hellerweg 7 Pavillon Gartenpavillon Dick. 1906 von Hermann Falch für den Fabrikanten Paul Friedrich Dick errichteter Gartenpavillon mit acht dorischen Säulen und welscher Haube. [[Datei:|130px]]
Heugasse Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt ES Heugasse.jpg
Heugasse 1 Wohn- und Geschäftshaus Sachsen Haus. Wohl im 14. Jahrhundert für das Patriziergeschlecht Schühlin errichtet. [[Datei:|130px]]
Heugasse 2 Wohn- und Geschäftshaus Bürgerhaus, wohl in der frühen Neuzeit errichtet [[Datei:|130px]]
Heugasse 3 Wohn- und Geschäftshaus Mehrfach umgebautes Fachwerkhaus [[Datei:|130px]]
Heugasse 5 Wohnhaus Um 1361/62 erbautes Wohn- und Geschäftshaus an der Einmündung der Apothekergasse in die Heugasse [[Datei:|130px]]
Heugasse 6 Wohn- und Geschäftshaus Fachwerkhaus in Ecklage zum Hafenmarkt [[Datei:|130px]]
Heugasse 7 Wohnhaus Vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammendes Wohnhaus [[Datei:|130px]]
Heugasse 8 Wohnhaus Um 1711 errichtetes repräsentatives Wohnhaus [[Datei:|130px]]
Heugasse 9, Webergasse 4 und 6 Pfleghof Bebenhauser Pfleghof, heute Stadtbibliothek Kutschersaal.jpg
Heugasse 11 Wohn- und Wirtschaftsanwesen Im 16. Jahrhundert errichtetes und im 19. Jahrhundert geprägtes Ensemble [[Datei:|130px]]
Heugasse 14 Wohnhaus Um 1386 errichtetes Wohn- und Geschäftshaus [[Datei:|130px]]
Heugasse 15 Wohn und Wirtschaftsanwesen Haus zum Wolf. Haupthaus, Nebengebäude und Hof sind im Kern mittelalterlich, wurden aber im 16. und 18. Jahrhundert umgebaut. Das Hauptgebäude dürfte um 1304/05 errichtet worden sein. Spätestens in der Zeit um 1602 war der Name Haus zum Wolf üblich; noch im 20. Jahrhundert befand sich auf einer Eckkonsole die figürliche Darstellung eines Wolfes mit einem Vogel im Maul. In der Eingangshalle befindet sich ein Stuckporträt von Dr. Johann Friedrich Bilger, Doktor der Philosophie und Medizin, der im 18. Jahrhundert im ersten Obergeschoss wohnte. Wohl von oberitalienischen Stukkateuren wurde die barockisierende Stuckdecke im Erdgeschoss, die die Anbetung der Hirten im Stall zu Bethlehem zeigt, geschaffen. Mottelerhaus.jpg
Heugasse 16 Wohn- und Wirtschaftsanwesen vgl. Landolinsgasse 3 [[Datei:|130px]]
Heugasse 17 Wohn- und Geschäftshaus Haus zum Einhorn. Im 18. Jahrhundert geprägtes herrschaftliches Anwesen ES Heugasse 17.jpg
Heugasse 19 Wohnhaus mit Hof Spätmittelalterliches Fachwerkhaus [[Datei:|130px]]
Heugasse 20 Pfleghof Kelter- und Wohnhaus des Zisterzienserpfleghofs, vgl. Strohstraße 13 [[Datei:|130px]]
Heugasse 33 Fabrik Glasdachfabrik Eberspächer ES Heugasse 33.jpg
Hindenburgstraße Siedlung Präurbane Siedlung und spätmittelalterliche sowie frühneuzeitliche Obertorvorstadt [[Datei:|130px]]
Hindenburgstraße 2 Wohnhaus 1902 von Albert Benz errichteter Putzbau ES Hindenburgstraße 2.jpg
Hindenburgstraße 8, Obertorstraße 21 und 23 Kloster Frauenkloster St. Klara mit Torhaus, Freiflächen und Einfriedung. Das Klarissenkloster wurde 1304 erstmals urkundlich erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurde es ins Stadtgefüge integriert, als die Obertorvorstadt ummauert wurde. 1536 wurde das Kloster aufgehoben und die Anlage an das städtische Hospital verkauft, ab 1922 wurde das Anwesen als städtisches Altersheim genutzt. ES Hindenburgstraße Klostermauer.jpg
Hirschstraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt [[Datei:|130px]]
Hirschstraße 3 Brunnen Tiefbrunnen unter dem westlichen Wohnhausanbau. Pläne aus dem 19. Jahrhundert zeigen statt des erhaltenen Rundschachts aus regelmäßig behauenen Quadern einen kleinen quadratischen Bau auf der damaligen Freifläche. [[Datei:|130px]]
Hofstatt Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt [[Datei:|130px]]
Im Heppächer Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt [[Datei:|130px]]
Im Heppächer 1 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus dem 16./17. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Im Heppächer 3 Zunfthaus und Synagoge Ehemaliges Zunfthaus der Schneider, dann Synagoge, heute Wohnhaus. Das Fachwerkgebäude stammt wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert. Ein Zunfthaus der Schneider wurde erstmals 1463 belegt; die jüdische Gemeinde kaufte das Bauwerk 1819 und richtete darin eine Synagoge ein, die bis zur Reichspogromnacht existierte. ES Im Heppächer 3.jpg
Im Heppächer 5 Wohnhaus Verputztes spätmittelalterliches Fachwerkgebäude ES Im Heppächer 5.jpg
Im Heppächer 6 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus dem 15./16. Jahrhundert an der Ecke zur Milchstraße [[Datei:|130px]]
Im Heppächer 11, 13 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus dem 15. Jahrhundert ES Im Heppächer 11 13.jpg
Im Heppächer 14 Wohnhaus Vermutlich aus dem späten Mittelalter stammendes Wohnhaus. Das Dach wurde 1895 durch den Aufbau einer Plattform verändert [[Datei:|130px]]
Im Heppächer 21 Wohnhaus Eckhaus zur Franziskanergasse, verputztes Fachwerkhaus ES Im Heppächer 21 und 19.jpg
Im Heppächer 29 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude ES Im Heppächer 29.jpg
Innere Brücke Stadtbefestigung und Siedlung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt, hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt ES Innere Brücke Straßenszene.jpg
Innere Brücke Brücke Steinbogenbrücke, die im Bereich einer ehemaligen Furt über zwei Neckararme (den heutigen Wehr- und den heutigen Rossneckarkanal) sowie die Insel dazwischen führte. 1286 rief Papst Honorius IV. zu Spenden für die Reparatur der durch ein Hochwasser beschädigten Brücke auf. Allerdings ist nicht ganz klar, ob es hier um die Innere oder die Äußere Pliensaubrücke geht. Die Brücke besitzt elf Bögen und zehn Pfeiler aus Quadermauerwerk und eine massive Brüstung. Sie hatte verkehrspolitische Bedeutung, da sie Teil der Fernhandelsstraße vom Oberrhein in den fränkischen Raum war. Ab dem 16. Jahrhundert wurde sie mit Wohn- und Geschäftshäusern bebaut. Sie gehört zu den wenigen bebauten innerstädtischen Brücken und ist eine der ältesten mittelalterlichen Steinbrücken nördlich der Alpen. Esslingen aN, Innere Brücke, vom Südturm St. Dionys.jpg
Innere Brücke 2 Wohnhaus Unterer Palmscher Bau, heute Wohn- und Gasthaus. 1708-11 als Palais für Jonathan Palm errichtet. 1769 und im 20. Jahrhundert umgebaut. Der Palmsche Bau war zu seiner Entstehungszeit nach dem Stadtbrand von 1701 das größte private Wohnhaus der Stadt. ES Palmscher Bau.jpg
Innere Brücke 5 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Innere Brücke 9 Wohn- und Geschäftshaus Putzbau aus dem 16. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Innere Brücke 11 Wohn- und Geschäftshaus Putzbau aus dem 18. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Innere Brücke 13 Brückenpfeilerhäuschen Frühestens im 18. Jahrhundert errichtetes klassizistisches Bauwerk ES Innere Brücke 13.jpg
Innere Brücke 14 Wohn- und Geschäftshaus Verputzter Fachwerkbau [[Datei:|130px]]
Innere Brücke 15 Brückenpfeilerhäuschen Im Kern auf das 17./18. Jahrhundert zurückgehendes Gebäude [[Datei:|130px]]
Innere Brücke 16 Wohn- und Geschäftshaus Um 1700 errichtet. ES Innere Brücke 16.jpg
Innere Brücke 17 Kapelle Nikolauskapelle. Die um 1300 errichtete und dem Schutzpatron der Schiffer und Kaufleute geweihte Kapelle ist das älteste Bauwerk auf der Inneren Brücke. Der Werksteinbau besitzt gotische Maßwerkfenster und einen Glockengiebel. Nach der Profanierung im Zuge der Reformation wurde die Kapelle von Handwerkern genutzt. Im späten 19. Jahrhundert ließ der Verschönerungsverein Esslingen die Kapelle wieder instandsetzen und nutzte sie als Ausstellungsraum. Mittlerweile dient sie als Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus und des Zweiten Weltkriegs. ES Nikolauskapelle.jpg
Innere Brücke 19, 19/1 Brückenpfeilerhäuschen Das Gebäude wurde einst als Schlosserwerkstatt genutzt. ES Innere Brücke 19.jpg
Innere Brücke 23 Wohn- und Geschäftshaus 1910/11 für den Textilfabrikanten Eugen Fischer errichtetes Bauwerk mit Werksteinfassade [[Datei:|130px]]
Innere Brücke 25 Wohn- und Geschäftshaus Seit dem frühen 20. Jahrhundert sind die Gebäudeteile verbunden. [[Datei:|130px]]
Innere Brücke 26 Wohn- und Geschäftshaus 1903 für den Kaufmann Albert Leuze errichtetes Jugendstilgebäude, das im Erdgeschoss Geschäftsräume, in den anderen Geschossen herrschaftliche Wohnungen beherbergte. Die Fassade weist Zierfachwerk, Putzflächen und Werksteinelemente auf. ES Innere Brücke 26 Fassadenschmuck Initialen.jpg
Innere Brücke 30 Wohnhaus 1365 errichteter Fachwerkbau, der mit einem im 16. oder 17. Jahrhundert errichteten Nebenbau verbunden ist [[Datei:|130px]]
Julius-Motteler-Straße 6 Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus mit Werkstattanbau aus dem Jahr 1908 [[Datei:|130px]]

K-O

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Kanalstraße Siedlung Präurbane Siedlung und spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Obertorvorstadt ES Kanalstraße 12 1 Kanal.jpg
Kanalstraße 12/1 Wohn- und Fabrikgebäude Kombiniertes Wohn- und Fabrikgebäude des 19. Jahrhunderts im klassizistischen Stil. Um 1914 wurde das Haus umgebaut und diente dann lange als Gasthaus. ES Kanalstraße 12 1 Straßenseite.jpg
Kanalstraße 12/1, Maille 3-5 Gewerbegebiet Spätmittelalterliches und frühneuzeitliches Gewerbegebiet [[Datei:|130px]]
Kanalstraße 22 Wohnhaus Historisierendes Bauwerk von Hermann Falch für Werkmeister Friedrich Metzger aus dem Jahr 1902 ES Kanalstraße 22.jpg
Kanalstraße 24 Wohnhaus Historisierendes Bauwerk von Hermann Falch für Friedrich Metzger aus dem Jahr 1902 ES Kanalstraße 24.jpg
Kanalstraße 26 Wohnhaus 1902 errichtetes Bauwerk mit Maßwerkmotiv am gartenseitigen Standerker [[Datei:|130px]]
Kanalstraße 28 Wohnhaus 1904 errichtetes und mit dem Haus Neckarstraße 55 verbundenes Wohnhaus [[Datei:|130px]]
Kanalstraße 33/Mühlstraße 1 Hochschulbau 1913/14 errichteter Gebäudekomplex der einstigen Königlich Württembergischen Höheren Maschinenbauschule mit Maschinenhalle, der heute von der Maschinenbauschule Esslingen genutzt wird [[Datei:|130px]]
Kanalstraße 45 Wohnhaus 1910 errichtetes Eckgebäude ES Ecke Kanal- und Mühlstraße.jpg
Karl-Fuchs-Weg Stadtbefestigung Stadtbefestigung des Schönenbergs, s. Esslinger Burg [[Datei:|130px]]
Kasernenstraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Katharinenstaffel Treppenanlage Treppenanlage aus dem Jahr 1901, die eine Verbindung der frisch bebauten Halbhöhenlagen zur Innenstadt bilden sollte ES Katharinenstaffel Gitter.jpg
Katharinenstaffel 4 Wohnhaus 1914 errichtetes Mehrfamilienhaus [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße Siedlung Präurbane Siedlung und spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Obertorvorstadt [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 3 Wohnhaus 1908 als Mehrfamilienmietshaus für gehobene Ansprüche errichtetes Bauwerk [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 5 Wohnhaus 1907 errichtetes Mehrfamilienhaus [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 7 Wohnhaus 1902/03 errichtetes Haus mit vier Wohnungen und Sichtfachwerkschmuck [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 8 Wohnhaus 1905 am Schillerplatz errichtetes Mehrfamilienwohnhaus [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 44 Wohnhaus mit Garten und Einfriedung 1907 erbautes Eckhaus zur Hindenburgstraße ES Katharinenstraße 44 Detail.jpg
Katharinenstraße 46 Wohnhaus 1905 erbauter Putzbau an der Kreuzung mit der Richard-Hirschmann-Straße [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 47 Schulhaus 1892-92 erbautes Schulhaus, zunächst als Knabenvolksschule genutzt, ab 1936 Mädchen-Mittelschule, ab 1977 koedukative Wolfstor-Realschule, später Grund- und Hauptschule Schillerschule [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 48 und 48/1 Doppelhaus Doppelwohnhaus mit Jugendstilelementen aus dem Jahr 1910 [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 57 Wohnhaus Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1907 [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 59 Wohnhaus Backsteinhaus von Albert Brintzinger, das 1898 errichtet wurde [[Datei:|130px]]
Katharinenstraße 67, 69 und 71 Wohnhäuser Gruppe von Wohnhäusern, die 1896 im Auftrag von Albert Brintzinger errichtet wurden. Brintzinger plante Nr. 67 selbst, die beiden anderen Häuser entwarf Albert Benz. ES Katharinenstraße 71.jpg
Katharinenstraße 73 Wohnhaus mit Gastwirtschaft 1898 von Albert Brintzinger errichtetes Eckhaus zur Landenbergerstraße ES Katharinenstraße 73.jpg
Kesselwasen 4, 6, 8, 10, 11, 12, 13, 15 Gewerbegebiet Spätmittelalterliches und frühneuzeitliches Gewerbegebiet ESWasser.jpg
Kesselwasen 13 Mühl- und Wohngebäude Zu Beginn der 1770er Jahre baute der Schreiner Johan Caspar Schmid nordöstlich seines Wohnhauses ein zweites Haus, das wie das erste eine Tabakmühle enthielt. Der an der Nordseite der beiden Gebäude vorbeilaufende Stichkanal war dafür ideal. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde eine der Tabakmühlen in eine Schleifmühle umgewandelt. 1892 fügte man einen hölzernen Erker an und überdachte die unterschlächtigen Wasserräder. Wasserraeder Esslingen.jpg
Kiesstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Obertorvorstadt; präurbane Siedlung und spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Obertorvorstadt [[Datei:|130px]]
Kiesstraße 3, 3/1 und 5 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Knäpplenshof Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Kollwitzstraße 1/Martinstraße 35 Fabrik Werkzeugfabrik Friedrich Dick GmbH ESDick.jpg
Kollwitzstraße 2 Gaststätte mit Nebengebäude s. Fleischmannstraße 10 [[Datei:|130px]]
Kollwitzstraße 9 Wohnhaus 1891 nach Plänen Hermann Falchs errichtetes Wohnhaus ES Kollwitzstraße 9.jpg
Kollwitzstraße 16 Villa 1903 nach Plänen Hermann Falchs errichtetes Wohnhaus für Josef Leinen ES Kollwitzstraße 16.jpg
Krämerstraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Krämerstraße 4 Wohnhaus Fachwerkhaus aus dem Jahr 1338 [[Datei:|130px]]
Krämerstraße 6 Wohnhaus Spätmittelalterliches Fachwerkhaus [[Datei:|130px]]
Krämerstraße 14 Gartenmauer mit Portal Barockes korbbogiges Portal in einer älteren Mauer [[Datei:|130px]]
Krummenackerstraße 17, 19 Fabrik Lebensmittel- und Bettfedernfabrik Gebrüder Kaufmann. Nr. 17 ist das ehemalige Bürohaus aus den Jahren 1864/65, 1912 fand die Erweiterung durch Hermann Falch statt. [[Datei:|130px]]
Küferstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt, hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt [[Datei:|130px]]
Küferstraße 5 Wohn- und Geschäftshaus Bauwerk aus dem 16./17. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Küferstraße 7 Gasthaus Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Küferstraße 10 Gasthaus Spätmittelalterlicher Fachwerkbau [[Datei:|130px]]
Küferstraße 13 Wohn- und Geschäftshaus 1910 nach Entwürfen von Hermann Falch für den Bürstenfabrikanten Adolf Gunzenhäuser errichtet [[Datei:|130px]]
Küferstraße 14, 16 Wohnhaus Bauwerk aus den Jahren 1498/99 [[Datei:|130px]]
Küferstraße 18, 20 Wohnhaus Eckhaus zur Adlerstraße. Fachwerkgebäude aus dem 16./17. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Küferstraße 19/Kupfergasse 10 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus dem 16./17. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Küferstraße 21 Wohnhaus Spätmittelalterliches Fachwerkhaus [[Datei:|130px]]
Küferstraße 22 Gasthaus Gasthaus zum Goldenen Adler. Fachwerkgebäude aus dem 15. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Küferstraße 23 Wohnhaus Spätmittelalterlicher Sichtfachwerkbau [[Datei:|130px]]
Küferstraße 24 Wohnhaus Um 1530 errichteter Bau [[Datei:|130px]]
Küferstraße 27, 29 Wohnhaus Verputztes Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Küferstraße 30 Wohnhaus Fachwerkbau aus dem Jahr 1482 [[Datei:|130px]]
Küferstraße 36 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Küferstraße 39 Wohnhaus Winkelförmig an das Wolfstor angeschlossenes Haus [[Datei:|130px]]
Küferstraße 40 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Küferstraße 41 Torturm Wolfstor. Massiver Torturm mit quadratischem Grundriss, Zinnenkranz, geschweiftem Vollwalmdach und Glockentürmchen. Die spitzbogige Tordurchfahrt ist mit staufischen Löwen geschmückt. Das Tor wurde 1268 erstmals als Obertor, ab 1411 als Brottor und ab 1551 als Wolfstor erwähnt. Wolfstordetail.jpg
Küferstraße 44 Wohnhaus Spätmittelalterliches Fachwerkgebäude [[Datei:|130px]]
Kupfergasse Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt [[Datei:|130px]]
Kupfergasse 1 Wohnhaus Eckhaus zur Franziskanergasse. Fachwerkbau aus dem 15./16. Jahrhundert ES Kupfergasse 1.jpg
Kupfergasse 7 Wohnhaus Verputztes Fachwerkhaus aus dem 16./17. Jahrhundert Kupfergasse.jpg
Kupfergasse 8 Wohnhaus Fachwerkhaus aus den Jahren 1471/1472 [[Datei:|130px]]
Kupfergasse 10 Wohnhaus s. Küferstraße 19 [[Datei:|130px]]
Kupfergasse 15 Wohnhaus Verputztes Fachwerkhaus aus dem Jahr 1448 [[Datei:|130px]]
Kurt-Schumacher-Straße 43 Wohn- und Stallgebäude Nach Plänen des Städtischen Tiefbauamtes 1903 errichtet, besitzt das Gebäude Sichtziegelmauerwerk im Erdgeschoss und ornamentales Fachwerk in den Obergeschossen. [[Datei:|130px]]
Landenbergerstraße 4 Villenkolonie s. Rilkestraße 1 ES Landenbergerstraße Ecke.jpg
Landenbergerstraße 50 Friedhof Ebershaldenfriedhof mit Einfriedung und Leichenhaus. Der städtische Friedhof wurde 1843 eröffnet. Er besitzt eine original erhaltene Toreinfahrt und eine klassizistische Einfriedung. 1856 erfolgte die erste Erweiterung, 1874 wurde ein jüdisches Begräbnisareal eingerichtet, 1900 eine weitere Erweiterung vorgenommen. Das Leichenhaus wurde in den Jahren 1900 bis 1902 im Stil der Neorenaissance gebaut. Ebershaldenfriedhof.jpg
Landolinsgasse Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt [[Datei:|130px]]
Landolinsgasse 1 Zunfthaus Zunfthaus der Schuhmacher und Weinschenken [[Datei:|130px]]
Landolinsgasse 3/Heugasse 16 Wohn- und Wirtschaftsanwesen Vorindustrieller Wohn- und Wirtschaftshof ES Landolinsgasse 3.jpg
Landolinsgasse 4 Wohnhaus Eckhaus zur Heugasse ES Landolinsgasse 4.jpg
Landolinsgasse 6 Wohnhaus Verputztes spätmittelalterliches Fachwerkhaus [[Datei:|130px]]
Landolinsgasse 8/1 Wohnhaus Eckhaus zur Heugasse aus dem Jahr 1360 ES Landolinsgasse 8 1.jpg
Landolinsgasse 9 Wohnhaus Fachwerkhaus aus dem Jahr 1339 [[Datei:|130px]]
Landolinsgasse 10 Wohn- und Geschäftshaus Um 1890 durch den Eigentümer Christian Zillinger erneuertes ursprünglich spätmittelalterliches Haus ES Landolinsgasse 10.jpg
Landolinsgasse 11 Wohnhaus Spätmittelalterliches Fachwerkhaus [[Datei:|130px]]
Landolinsgasse 13 Wohnhaus Fachwerkhaus aus dem 15./16. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Landolinsgasse 14 Wohnhaus Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Landolinsgasse 16 Reste eines Steinturms und Keller Überreste eines Steinturms aus dem 13. Jahrhundert und eines Gewölbekellers. Darüber befanden sich ein Fachwerkbau aus der Zeit um 1358 und ein Rückgebäude von 1545, die 1997 einem Brand zum Opfer fielen. [[Datei:|130px]]
Landolinsgasse 18 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus den Jahren 1301/02 [[Datei:|130px]]
Landolinsplatz Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt und Quellfassungen der Landolin-Brunnenstuben [[Datei:|130px]]
Landolinsplatz Brunnen Landolinsbrunnen. Laufbrunnen mit gusseisernem rechteckigem Trog und neugotischer Brunnensäule aus den 1890er Jahren [[Datei:|130px]]
Landolinsplatz 1 Villa Putzbau in Ecklage aus dem Jahr 1846, 1905/06 durch Albert Benz erweitert ES Landolinshof Ecksicht.jpg
Landolinsplatz 2 Keller Keller aus der Zeit um 1273/74 [[Datei:|130px]]
Landolinsplatz 4 Wohnhaus Haus aus den Jahren 1288/89, im 17. Jahrhundert umgebaut [[Datei:|130px]]
Landolinsteige Stadtbefestigung Stadtbefestigung des Schönenbergs ES Landolinsteige.jpg
Landolinsteige 1 Gasthaus 1824 erbautes Gasthaus unmittelbar an der Stadtmauer. Seit 1835 befand sich in dem Gebäude ein Bierausschank; damit wurde die jahrhundertelange Beschränkung der Esslinger Gasthäuser auf eine Anzahl von zwölf Lokalen überschritten. In der späten Vormärzzeit und in den Revolutionsjahren 1848/49 war das Lokal ein Treffpunkt radikalpolitischer Kräfte. Von 1907 bis 1911 beherbergte es Höchels Burgkeller. Inzwischen wird es als Wohnhaus genutzt. [[Datei:|130px]]
Landolinsteige 3 Villa 1906 von Albert Benz errichtete Villa auf dem ehemaligen Gelände des 1905 abgebrannten Lokals Aktiengarten [[Datei:|130px]]
Lederstraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Maille Grünanlage Insel zwischen Wehr- und Roßneckarkanal ES Maille im Winter.jpg
Maille 3, 4, 5 Fabrik Tuchfabrik Gebrüder Hardtmann ES Maille 4.jpg
Mailleweg Gewerbegebiet Spätmittelalterliches und frühneuzeitliches Gewerbegebiet [[Datei:|130px]]
Marktplatz Siedlungen Bronze- und urnenfeldzeitliche Siedlungen, eisenzeitliche, römische, völkerwanderungszeitliche und frühmittelalterliche Überreste. Frühmittelalterliche Siedlung, hochmittelalterlicher Marktort, staufische Stadt, spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Reichsstadt. Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt. Geiselbachgewölbe. StPaulundKielmeyer.jpg
Marktplatz Brunnen Löwenbrunnen. 1421 als Spitalbrunnen erwähnt, später als Fundelbrunnen bezeichnet, 1616 und 1721 erneuert, 1773 oder 1774 neu erbaut, im 20. Jahrhundert zweimal renoviert ES Löwenbrunnen Detail.jpg
Markplatz 1 Wohnhaus 1655 errichtetes Wohnhaus ES Marktplatz 1.jpg
Marktplatz 2 Spitalkelter Letzter Bauzeuge des Katharinenspitals, 1582 als Ersatz der abgebrannten Kelter errichtet Esslingen aN, Kielmeyerhaus, vom Nordturm St. Dionys.jpg
Marktplatz 3 Wohnhaus Bau aus dem 15. Jahrhundert ES Marktplatz 3.jpg
Marktplatz 4 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude des 16./17. Jahrhunderts ES Marktplatz 4.jpg
Marktplatz 5 Wohnhäuser Zwei zusammengefügte Gebäude ES Marktplatz 5.jpg
Marktplatz 5/2 Wohnhaus Haus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ES Marktplatz 5 2.jpg
Marktplatz 8, 9, 10, 11, Beblingerstraße 1, 1/1 Kloster Münster St. Paul und Dominikanerkloster, letzteres heute als Waisenhofschule genutzt Muenster Sankt Paul Esslingen.jpg
Marktplatz 12 Schwörhaus Bauwerk aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ES Marktplatz 12.jpg
Marktplatz 17 Kirche Stadtkirche St. Dionys mit Kirchenbibliothek Stadtkirche Esslingen.jpg
Marktplatz 18, 19 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Marktplatz 20 Kapelle Allerheiligenkapelle aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, mittlerweile als Stadtarchiv genutzt ES Marktplatz 20.jpg
Marktplatz 21, 22, 23, Rathausplatz 15-18 Sektkellerei Sektkellerei Kessler im Speyrer Pfleghof, der später Pfarr- und Zehnthof mit Kirchenkasten wurde SpeyrerZehnthof02.jpg
Marktplatz 21 Kirchenkastenverwaltung Bauwerk aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts [[Datei:|130px]]
Marktplatz 22 Pfarr- und Zehnthof mit Kirchenkasten Zwei mittelalterliche Pfleghofgebäude wurden um 1500 zusammengebaut und zum repräsentativen Hauptbau des Speyrer Pfleghofs gemacht. [[Datei:|130px]]
Marktplatz 23 Wirtschaftsgebäude und Zehntkelterhaus mit Hof Um 1500 im Zuge der Erweiterung des Speyrer Pfleghofs errichteter Wirtschaftsbereich ES Speyrer Pfleghof Brunnen.jpg
Marktplatz 25 Wohnhaus Fachwerkbau des späten 16. Jahrhunderts, der im 19. Jahrhundert umgestaltet wurde ES Marktplatz 25 Mehl.jpg
Martinstraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt, Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt ES Martinstraße Spielplatz.jpg
Martinstraße 20 Wohnhaus 1890 von Hermann Falch errichtetes und 1892 und 1893 erweitertes Wohnhaus [[Datei:|130px]]
Martinstraße 22 Wohnhaus 1886/87 errichtetes Wohnhaus im Neorenaissancestil, erbaut durch die Brüder Blessing ES Martinstraße 22.jpg
Martinstraße 24 Wohnhaus 1878 für Christian Wild erbautes Haus im Schweizerhausstil mit klassizistisch gefärbten Elementen der Neorenaissance ES Martinstraße 24.jpg
Martinstraße 27 Wohnhaus Jugendstilwohnhaus, 1904 von Hermann Falch für Fuhrunternehmer Blocher errichtet ES Martinstraße 27 Front.jpg
Martinstraße 27/1 Pferdestall und Mauer Einer der letzten mehrgeschossigen Pferdeställe in Europa, 1900-1909 errichtet. ESIrish.jpg
Martinstraße 35 Fabrik s. Kollwitzstraße 1 Esslingen-Dick-Schornstein.jpg
Martinstraße 37 Villa Villa Pebra ES Villa Pebra Atlantin Detail.jpg
Martinstraße 44 Fabrik Metallwarenfabrik F. W. Quist ES Schlachthausstraße Front.jpg
Mauerstraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt [[Datei:|130px]]
Merkelstraße 12, 12/1-12/6 Arbeiterhäuser 1922 errichtete Reihenhäuser, geplant von Albert Eitel ES Merkelstraße 12.jpg
Merkelstraße 19 Villa 1904/05 von Albert Eitel für Robert Furch erbaute Villa [[Datei:|130px]]
Merkelstraße 20 Wohnhaus 1908 erbautes Wohnhaus in Ecklage zum Schillerplatz [[Datei:|130px]]
Mettinger Straße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Mettinger Straße 19 Wohnhaus 1578 erbautes und 1905 transloziertes und neu gestaltetes Wohnhaus ES Mettinger Straße 19.jpg
Mettinger Straße, nördlich vor Nr. 31 Straßentor Mittelalterliches Straßentor [[Datei:|130px]]
Mettinger Straße 46 Villa Historistische Villa aus dem Jahr 1896 ES Mettinger Straße.jpg
Milchstraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt Straßenschild.jpg
Milchstraße 8 Wohnhaus Verputztes Fachwerkhaus in Ecklage [[Datei:|130px]]
Milchstraße 9 Wohnhaus Verputztes Fachwerkhaus [[Datei:|130px]]
Milchstraße 11 Wohnhaus Fachwerkhaus aus dem Jahr 1358 [[Datei:|130px]]
Milchstraße 13 Wohnhaus Ursprünglich als Scheune errichtetes Wohnhaus [[Datei:|130px]]
Milchstraße 15 Wohnhaus Spätmittelalterlicher Bau [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau Siedlung Frühmittelalterliche Siedlung, hochmittelalterlicher Marktort, staufische Stadt, spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Reichsstadt, Schönenbergvorstadt, Beutauvorstadt, Stadtbefestigung der Beutauvorstadt ES Mittlere Beutau.jpg
Mittlere Beutau Brunnen Beutaubrunnen. Laufbrunnen mit polygonalem Trog und Brunnensäule mit Maskenverzierung. 1564 als Brunnen am Kapellenberg erwähnt, 1616 als Kapellenbrunnen, auch Blaubeurer Brunnen genannt. 1722 erneuert, 1777 neu erbaut, 1906 renoviert, 1966 erneuert und versetzt ES Beutaubrunnen.jpg
Mittlere Beutau, Obere Beutau, Turmstraße, Untere Beutau Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Beutauvorstadt. Reste der 1351 erstmals erwähnten, aber älteren Befestigung der Beutauvorstadt sind im Boden zu vermuten. Reste des 1610 vermauerten unteren Beutautores sind im Bauwerk Untere Beutau 48 erhalten. Reste der Stadtmauer sind in den Häusern Mittlere Beutau 42, Obere Beutau 35 und Untere Beutau 45 und 48 zu erkennen. [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 1 Wohnhaus Verputztes Fachwerkhaus aus dem Jahr 1450 [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 3 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus dem 14. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 5 Wohnhaus Verputztes Fachwerkhaus von 1362/63 [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 11, 15 Pfleghof Pfleghof des Benediktinerklosters Blaubeuren, das aus zwei rechtwinklig aneinandergebauten Fachwerkhäusern besteht ES Mittlere Beutau 11.jpg
Mittlere Beutau 12 Wohnhaus Spätmittelalterliches verputztes Fachwerkgebäude [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 18 Wohnhaus Spätmittelalterliches Fachwerkgebäude [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 21, 23 und Geiselstraße 12 Wohnhäuser Zwei Wohnhäuser und eine Scheune [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 30 Scheune Spätmittelalterlicher Bau [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 32 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude des 16./17. Jahrhunderts [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 34 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude des 16./17. Jahrhunderts [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 36 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude des 16. Jahrhunderts [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 39 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude des 16./17. Jahrhunderts [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 42 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Beutauvorstadt [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 47 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 51 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude des 16./17. Jahrhunderts [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 53 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude des frühen 16. Jahrhunderts [[Datei:|130px]]
Mittlere Beutau 55 Wohnhaus mit Scheune Vermutlich aus dem 18. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Mörikestraße 2 Doppelhaus Siehe Neckarstraße 36 [[Datei:|130px]]
Mörikestraße 4 Villa Villa für Emil Kienlin von 1911, Entwurf von Paul Schmohl und Georg Staehelin [[Datei:|130px]]
Mühlstraße Siedlung Präurbane Siedlung und spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Obertorvorstadt Merkelfassade.jpg
Mühlstraße 6 Schwimmbad Hallenbad mit Vorgarten und Einfriedung Merkelbad.jpg
Mühlstraße 12 Wohnhaus 1890/91 von Hermann Falch erbautes Haus ES Mühlstraße 12.jpg
Mülbergerstraße Denkmal mit Grünanlage Erstes in Deutschland errichtetes Lenaudenkmal KiemlenLenau2.jpg
Mülbergerstraße 5 Wohnhaus 1896/97 errichtetes Mehrfamilienhaus ES Mülbergerstraße 5.jpg
Mülbergerstraße 9, 81 Villa mit Gartenpavillon Von Adolf Brintzinger errichtete Villa aus den Jahren 1902/03 ES Mülbergerstraße 9 Gartentor.jpg
Mülbergerstraße 17 Villa mit Gartenhäuschen Für den Kaufmann Robert Lamparter 1910/11 errichtete Villa [[Datei:|130px]]
Mülbergerstraße 29 Villa Von Hermann Falch für den Privatier Karl Schwarz errichtete Villa aus dem Jahr 1906 [[Datei:|130px]]
Mülbergerstraße 31 Villa Von Karl und Otto Junge errichtete Villa aus dem Jahr 1910 [[Datei:|130px]]
Mülbergerstraße 33 Villa 1905 von Hermann Falch für Emil Kauffmann gebaut [[Datei:|130px]]
Mülbergerstraße 37 Villa mit Pavillon 1925/26 von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer für Paul Eberspächer erbaut [[Datei:|130px]]
Mülbergerstraße 41 Villa 1923 erbautes Direktorenwohnhaus für die Neckarwerke [[Datei:|130px]]
Mülbergerstraße 43 Villa 1911 von Otto Junge errichtet [[Datei:|130px]]
Mülbergerstraße 45 Wohnhaus Für August Hägele 1906 von Hermann Falch gebaut [[Datei:|130px]]
Mülbergerstraße 50
Mülbergerstraße 54
Mülbergerstraße 74
Mülbergerstraße 81
Mülbergerstraße 90
Mülbergerstraße 116
Mülbergerstraße 122
Neckarhalde Weinberge Siehe Untere Neckarhalde ES Weinberge.jpg
Neckarhaldenweg Ruhbank Dreistufige Ruhbank [[Datei:|130px]]
Neckarhaldenweg Torturm Neckarhaldentorturm. Massiver Turm mit spitzbogiger Durchfahrt und Zeltdach aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. An der nördlichen Seite Überreste eines vorgelagerten Mauerabschnittes. ES Neckarhaldentor.jpg
Neckarstraße Siedlung Präurbane Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Obertorvorstadt. Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt. Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt. Stadtbefestigung der Obertorvorstadt ES Durchblick zur Neckarstraße.jpg
Neckarstraße 9
Neckarstraße 15 Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage zur Pliensaustraße. Im Barock umgebautes, im Kern wahrscheinlich älteres Fachwerkhaus. Im späten 19. Jahrhundert erfolgte ein Ladeneinbau, verbunden mit einer aufwändigen Fassadengestaltung. Die Schaufenster sind zwischen rustifizierten Pilastern und gusseisernen Stützen in historistischen Formen von der Firma Streicher in Bad Cannstatt eingespannt. Profiliertes Gesims mit Zahnschnittfries auf Konsolen, Fassade auf der Giebelseite in den Obergeschossen mit Blechplatten, im Giebel mit Schiefer verkleidet. Erhalten geblieben sind auch die Gittertüren. ES Neckarstraße 15.jpg
Neckarstraße 24 Wohn- und Geschäftshaus 1898/99 vom Bauherrn Hermann Falch geplanter und errichteter Ziegelbau, in dessen Erdgeschoss sich nach wie vor das Architekturbüro Falch befindet. Portalschmuck mit frühen Jugendstileinflüssen, Fassade im Stil der Neorenaissance. Kontrastierende Fassadengestaltung mit Ziegeln und Werkstein. ES Neckarstraße 24 Hausnummer.jpg
Neckarstraße 32 Bankgebäude 1909 von Heinrich Jassoy für die Deutsche Reichsbank errichteter Bau mit Tuffsteinverkleidung und figürlichem Schmuck von Ludwig Habich ES Neckarstraße 32 Fassadendetail.jpg
Neckarstraße 33
Neckarstraße 36, Mörikestraße 2 Doppelhaus Dreigeschossiger Ziegelbau aus dem Jahr 1896 von Franz Schäffler im Stil der Neorenaissance. Im zweiten Obergeschoss Putzfelder mit dem Baujahr, den Initialen des Architekten sowie Zirkel, Winkelmaß und Lot. An die linke Haushälfte wurde 1952/53 ein eingeschossiger Ladenanbau angefügt. ES Neckarstraße 36.jpg
Neckarstraße 38 Schulhaus Mörike-Gymnasium ES Mörikegymnasium.jpg
Neckarstraße 45
Neckarstraße 46 Wohn- und Geschäftshaus mit Gastronomie 1898 von Christian Zillinger erbaut ES Neckarstraße.jpg
Neckarstraße 47
Neckarstraße 49
Neckarstraße 53 Wohn- und Geschäftshaus mit Lageranbau 1894 errichtet ES Neckarstraße 53.jpg
Neckarstraße 55 Wohnhaus mit Garten 1904 von August Blessing erbaut ES Neckarstraße 55 Okt 2011.jpg
Neckarstraße 57 Wohnhaus 1903/04 von Hermann Falch errichtet ES Neckarstraße 57.jpg
Neckarstraße 58 Fabrik Handschuhfabrik [[Datei:|130px]]
Neckarstraße 61
Neckarstraße 65 Wohn- und Geschäftshaus 1904/05 für die Firma Dupper & Bernhold errichtetes Jugendstilgebäude mit Mansarddach, Eingangsloggia und Verandaanbau. Auf dem rückwärtigen Grundstücksbereich stand die Metallwarenfabrik, die die Räume im Erdgeschoss als Büros und Musterzimmer nutzen sollte. Im Treppenhaus original erhaltene farbige Fenster. ES Neckarstraße 65 Giebel.jpg
Neckarstraße 68
Neckarstraße 83
Neckarstraße 88
Obere Beutau Siedlung Spätmittelalterliche und frphneuzeitliche Schönenbergvorstadt; Stadtbefestigung des Schönenbergs, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Beutauvorstadt, Stadtbefestigung der Beutauvorstadt [[Datei:|130px]]
Obere Beutau Brunnen Oberer Beutaubrunnen. Südlich von Haus Nr. 9. Einziger öffentlicher Ziehbrunnen der Stadt, der auf eine mittelalterliche Erbauung zurückgeht; der sandsteinerne runde Ziehbrunnen mit etwa zehn Meter tiefem Schacht wurde 1978 saniert. [[Datei:|130px]]
Obere Beutau 1 Wohn- und Geschäftshaus Sichtfachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert in der Gabelung zwischen Mittlerer und Oberer Beutau auf trapezförmigem Grundriss. Ein Wappenschild mit Steinmetzzeichen an einem Kragstein rechts trägt die Jahreszahl 1569. Am Kragstein links sind ein Kreuz und zwei kniende Gestalten zu sehen. Das Haus besitzt barocke Türen mit handgeschmiedeten S-Beschlägen. Im Inneren Spuren der Neugestaltung im 18. und 19. Jahrhundert. Seit dem 18. Jahrhundert Gasthaus zur Rose. ES Obere Beutau 1.jpg
Obere Beutau 2 Wohnhaus Verputzter Fachwerkbau des 16./17. Jahrhunderts ES Obere Beutau 2.jpg
Obere Beutau 3
Obere Beutau 4
Obere Beutau 5 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude aus dem 16./17. Jahrhundert mit großen Gewölbekellern. Das Dachwerk wurde an der Nordseite nachträglich erhöht. Die Haustür stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert; ihr Gitter weist Jugenstileinflüsse auf. ES Obere Beutau 5.jpg
Obere Beutau 6 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude von 1483/84. Das zweigeschossige Dachwerk ist rauchgeschwärzt. Es weist eine liegende, verblattete Stuhlkonstruktion auf. Auf der Straßenseite befindet sich ein Zwerchhaus, in dem sich früher eine Ladeöffnung befand. Das Bauwerk wurde vermutlich ursprünglich als Lager genutzt und wahrscheinlich im 18. Jahrhundert zum Wohnhaus umgebaut. 1862/63 erfolgte ein Anbau an der südöstlichen Hausecke. Dies hatte eine Änderung der Fensteranordnung und eine Umgestaltung des Inneren zur Folge. ES Obere Beutau 6.jpg
Obere Beutau 8 Wohnhaus Verputztes Fachwerkhaus aus dem 17./18. Jahrhundert. Im zweigeschossigen Dachwerk befand sich wohl ursprünglich eine Ladeöffnung. Im Häuseranschlagsprotokoll von 1777/78 wurde das Gebäude noch als Scheune geführt, kurz darauf wurde es wahrscheinlich zum Wohnhaus umgebaut. ES Obere Beutau 10 und 8.jpg
Obere Beutau 9 Wohnhaus Fachwerkgebäude, dessen Kern aus dem Mittelalter stammt, das aber im 19. Jahrhundert im klassizistischen Stil neu gestaltet wurde. Der Keller des Nachbarhauses Mittlere Beutau erstreckt sich bis unter die Nordseite dieses Hauses. Im dreigeschossigen Dachwerk befand sich einst eine Ladeöffnung. Mittiges Zwerchhaus mit Okulus, zwei Dachgauben. Südlich des Hauses befindet sich ein kleiner Garten mit historischer Einfriedung, davor der Obere Beutaubrunnen. ES Obere Beutau 9.jpg
Obere Beutau 12
Obere Beutau 18
Obere Beutau 22 Wohnhaus Fachwerkhaus von 1536/37. Um 1900 wurde das Haus nach Osten verlängert. 1891 erhielt es auf der Nordseite einen Anbau. Gewölbekeller, Quadersockel, einstige Ladeöffnung im Dachwerk. ES Obere Beutau 22.jpg
Obere Beutau 29 Wohnhaus mit Remise Das Haus stammt aus dem 16./17. Jahrhundert. Im Untergeschoss befinden sich zwei firstparallele Gewölbekeller. An der Südseite wurde um die Mitte des 19. Jahrhunderts eine eingeschossige Wagenremise angebaut, die 1924 bei einem Umbau durch Albert Gänzle mit Laube und Erker versehen wurde. Seit dieser Umgestaltung sind Remise und Wohnteil erhöht und unter einem durchgehenden Dach zusammengefasst. ES Obere Beutau 29.jpg
Obere Beutau 35 Wohnhaus Die Nordwand des Hauses wird großenteils von der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert gebildet. Auf der Südseite wurde im 19. Jahrhundert eine Remise angebaut; 1924 erfolgte ein Umbau, bei dem die einstöckige Remise aufgestockt und das Obergeschoss des Wohnhauses erhöht wurde. Dabei wurden Laube und Erker hinzugefügt und beide Gebäudeteile erhielten ein gemeinsames Dach. Zollhäusle.jpg
Oberer Metzgerbach Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt. Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Oberer Metzgerbach Kapelle Liebfrauenkapelle aus dem Spätmittelalter, 1351 erstmals urkundlich erwähnt, bis ins frühe 16. Jahrhundert nachweisbar, vermutlich im Zuge der Reformation abgerissen. [[Datei:|130px]]
Oberer Metzgerbach 1 Wohnhaus
Oberer Metzgerbach 5
Oberer Metzgerbach 14
Oberer Metzgerbach 16
Oberer Metzgerbach 23
Oberer Metzgerbach 25
Oberer Metzgerbach 27
Oberer Metzgerbach 28
Oberer Metzgerbach 29
Oberer Metzgerbach 30
Obere Neckarhalde Weinberge Vgl. Untere Neckarhalde [[Datei:|130px]]
Oberer Neckarhaldenweg Weinberghäuschen Fachwerkbau mit seitlicher Laube und steinernem Sockel aus dem 19. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Obertorstraße Siedlung Präurbane Siedlung und spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Obertorvorstadt [[Datei:|130px]]
Obertorstraße 5
Obertorstraße 7
Obertorstraße 8 Wohnhaus Giebelständiger Fachwerkbau, spätestens 1441/42 erbaut. Schopfwalm am Straßengiebel wurde 1552/53 hinzugefügt. Umbau im Neurenaissancestil durch August Metzger und Albert Brintzinger 1888. ES Obertorstraße 10 und 8.jpg
Obertorstraße 10 Wohnhaus 1912 von Hermann Falch erbautes Wohnhaus mit Mansarddach und sparsamem Schmuck in Form von floralen Flachreliefs in Putzfeldern und Kranzgesims. Gesimsverläufe und Erdgeschossgestaltung wurden dem älteren Nachbarhaus Nr. 8 angepasst.
Obertorstraße 15
Obertorstraße 21 Torhaus Torhaus des Frauenklosters St. Klara Obertorstraße.jpg
Obertorstraße 22 und 22/1
Obertorstraße 23
Obertorstraße 24
Obertorstraße 26
Obertorstraße 32
Obertorstraße 34
Obertorstraße 42, 44, 46 Doppelhaus Dreigeteiltes Doppelhaus an der Ecke Katharinenstraße/Obertorstraße ES Gammelhaus 2.jpg
Obertorstraße 51
Obertorstraße 53
Obertorstraße 54
Obertorstraße 56
Obertorstraße 62
Obertorstraße 74
Olgastraße 3
Olgastraße 27
Olgastraße 46
Olgastraße 61
Ottilienhof Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt ES Ottilienhof.jpg
Ottilienhof 1
Ottilienhof 6
Ottilienplatz Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Ottilienplatz Brunnen Ottilienbrunnen. Ursprünglich als Gilgenbrunnen bezeichnet, 1564 erstmals erwähnt, 1667 umgebaut, 1711 neu gebaut, 1764 und 1920/22 erneuert, 1979 versetzt und erneuert. Laufbrunnen mit achteckigem Sandsteintrog. Auf der zentralen Brunnensäule ein Pinienzapfen. Mehrere Inschriften in Wappenschilden. ES Ottilienplatz Brunnen.jpg
Ottilienplatz 2
Ottilienplatz 7
Ottilienplatz 9
Ottilienplatz 10, Entengrabenstraße 9 Fabrik 1911/12 von Otto Junge für Alfred Huttenlocher errichteter Fabrikbau. Zunächst Bijouteriefabrik, später Teil der Metallwarenfabrik Wagner. Die profanierte Ägidiuskapelle wurde damals abgebrochen. Der Stahlbetonbau bezieht ein älteres Ziegelfabrikgebäude aus der Zeit um 1900 mit ein. Die Sichtbetonfassade gehört zu den frühesten Exemplaren ihrer Art. 1993 bis 1995 für das Finanzamt Esslingen umgebaut, damals wurde ein Anbau entlang der Entengrabenstraße angefügt. ES Ottilienplatz 10 von Westen.jpg

P-T

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Peterlinggasse Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt
Pliensaustraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt. Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt
Pliensaustraße 2
Pliensaustraße 5 Wohn- und Geschäftshaus Vermutlich im Spätmittelalter erbautes ursprünglich dreistöckiges Sichtfachwerkhaus, das 1891 umgestaltet und um ein Stockwerk erhöht wurde. Dabei erhielt das Haus auch sein Sichtfachwerk in Formen des 16./17. Jahrhunderts. 1898 wurde das Erdgeschoss durch Franz Schäffler umgebaut. Bis 1933 befand sich hier die Gaststätte zum Krokodil. ES Pliensaustraße 5.jpg
Pliensaustraße 8
Pliensaustraße 9
Pliensaustraße 16, 18
Pliensaustraße 29 Gasthaus Gasthaus zum Goldenen Ochsen. Heute Gast-, Wohn- und Geschäftshaus. Fachwerkbau aus der Zeit um 1600, vermutlich seit dem späten Mittelalter Gastwirtschaft. 1892/93 wurde das untere Stockwerk umgestaltet und der Eingang an der Gebäudeecke angelegt. Darüber befindet sich eine Konsole mit der Metallfigur eines Ochsen. 1925 wurde dem Gebäude Sichtfachwerk vorgeblendet. 1928 wurden durch Franz Schäffler die Gasträume im ersten Stock neu gestaltet. Aus dieser Phase sind noch Überreste der Wandtäfelung sowie bleiverglaste Fenster erhalten. ES Pliensaustraße 29.jpg
Pliensaustraße 40
Pliensaustraße 42, 42/1
Pliensaustraße 73, Färbertörlesweg 1 Torturm Pliensautorturm und Färbertörle ES Pliensauturm Gegenlicht.jpg
Pliensaustraße Mühle Westlich von Nr. 73: Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Pliensaumühle, 1844 abgerissen
Plochinger Straße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Obertorvorstadt
Plochinger Straße 8
Plochinger Straße 11
Plochinger Straße 20
Pulverwiesen Stauwehr Wasserhaus ES Wasserhaus 2.jpg
Pulverwiesen 7/1 Staustufe Staustufe Esslingen ES Pulverwiesen 7 1.jpg
Pulverwiesen 21 Wohnwirtschaftsgebäude Gärtnerhaus. 1895 als Nebengebäude der Villa Merkel errichtet ES Gärtnerhaus Seite.jpg
Pulverwiesen 25 Villa Villa Merkel. Von Otto Tafel 1873/74 für Oskar Merkel erbaut ES Villa Merkel Ecke.jpg
Rathausplatz Siedlung ES Neues Rathaus Marktplatz.jpg
Rathausplatz Brunnen Marktbrunnen Stadtbrunnen Esslingen.JPG
Rathausplatz 1 Rathaus Altes Rathaus Altes Rathaus vorne.jpg
Rathausplatz 2 Rathaus Neues Rathaus ES Neues Rathaus.jpg
Rathausplatz 3 und 4 Pfarrhaus Dekanatsgebäude ES Dekanatsgebäude Sommer.jpg
Rathausplatz 5, Augustinerstraße 11 Bürgerstube und Kornhaus Gaststätte Reichsstadt, spätmittelalterliches Fachwerkhaus ESReichsstadt.jpg
Rathausplatz 6
Rathausplatz 7
Rathausplatz 8
Rathausplatz 9 und 10 Wohn- und Geschäftshaus Ehemals zwei eigenständige Häuser, die im 19. Jahrhundert zusammengefasst wurden HomöopathischeZentralapotheke1.jpg
Rathausplatz 11 Wohn- und Geschäftsanwesen Wohn- und Geschäftsanwesen mit Hof. Im frühen 18. Jahrhundert wurden fünf eigenständige Gebäude zusammengefasst. Die ältesten Teile der Gewölbekelleranlage stammen wohl aus dem 13. Jahrhundert. Im Inneren u. a. eine barocke Tür und klassizistische Stuckdecken sowie ein Jugendstil-Treppenhausfenster mit Esslinger Motiven. Der Komplex wurde 2001 saniert. ESFachwerk.jpg
Rathausplatz 12
Rathausplatz 13 Wohn- und Geschäftshaus In der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Umbau zweier Wohnhäuser entstanden. Die Vorgängerbauten waren offenbar dreigeschossige Fachwerkhäuser mit vermutlich bereits gemeinsamem Keller. ES Rathausplatz Blick zu Nr 13.jpg
Rathausplatz 15 Wohnhaus Ehemaliges Zunfthaus der Gerber
Rathausplatz 16 Wohnhaus mit Anbau Ehemaliges Diakonat
Rathausplatz 17 Wohnhaus 1584/85 in Mischbauweise errichtet ES Rathausplatz 17.jpg
Rathausplatz 18 Wohn- und Geschäftshaus mit Anbau Dannhäusersches Haus ES Rathausplatz 18.jpg
Rathausplatz 19, 20 Doppelhaus Spätmittelalterliches herrschaftliches Wohnhaus, das aus zwei ursprünglich eigenständigen Hausteilen zusammengefügt wurde ES Rathausplatz 19 20.jpg
Rennstraße 9, 14, 16, 20 Werkstätten Königlich Württembergische Eisenbahnwerkstätten mit Arbeitersiedlung, Beamten- und Verwaltungsbauten [[Datei:|130px]]
Richard-Hirschmann-Straße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Obertorvorstadt
Richard-Hirschmann-Straße 5 Fabrik 1925 als einer der letzten Bauten Hermann Falchs errichtet [[Datei:|130px]]
Richard-Hirschmann-Straße 39
Rilkestraße 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11, 13, 15, Grabbrunnenstraße 20, 22, 26, Landenbergerstraße 4 Villenkolonie 1909-1912 von Karl und Otto Junge errichtet ES Rilkestraße.jpg
Ritterstraße
Ritterstraße 1
Ritterstraße 4 Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus, das im Kern auf die 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts zurückgeht. Der viergeschossige Putzbau wurde 1906 durch Karl Kirchner umgebaut. Damals wurde das Gebäude erhöht und der Erker mit Dreiecksgiebel errichtet. Putzdekor in barockisierenden Jugendstilformen wurde angebracht. ES Ritterstraße 4.jpg
Ritterstraße 5
Ritterstraße 6
Ritterstraße 8 Amtsgericht Reichsstädtisches Rathaus, 1705-1715 von Johann Jakob Börel und Peter Jochum errichtet, ab 1802 Oberamt Württembergs, seit 1879 Amtsgericht Amtsgericht Esslingen.jpg
Ritterstraße 10 Kanzleigebäude Ritterbau, heute Amtsgericht ESRitterbauEingang.jpg
Ritterstraße 11 Wohn- und Geschäftshaus 1898/99 von Hermann Falch für die Esslinger Aktienbank errichtet ES Ritterstraße 11 Ecksicht.jpg
Ritterstraße 16 Schlachthaus und Eichamt Putzbau aus dem 18. Jahrhundert ES Rossneckar Ritterstraße.jpg
Ritterstraße 17 Verwaltungsgebäude Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Neckarwerke, 1909 von Hermann Falch erbaut Esslingen - Neckarwerke - Fensterschmuck.jpg
Roßmarkt Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt, Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt
Roßmarkt 1 Wohn- und Geschäftshaus
Roßmarkt 2 Wohn- und Geschäftshaus
Roßmarkt 5 Wohn- und Geschäftshaus Verputzter Fachwerkbau, wohl aus dem 15. Jahrhundert. 1905 und 1911 wurde die Ladenfront durch Franz Schäffler und Karl Junge modernisiert. Am Sandsteinpilaster befindet sich das Wappen des Königreichs Württemberg und das Esslinger Stadtwappen, über dem Eingang sind die Initialen des Bauherrn Gotthilf Frey in einer Rollwerkkartusche zu sehen. Bis in das frühe 19. Jahrhundert befand sich im Hintergebäude eine Rotgerberwerkstätte. ES Roßmarkt 5 Carl Frey.jpg
Roßmarkt 9 Kino Gasthaus und Lichtspielhaus Central-Theater ESCentral.jpg
Roßmarkt 12, 14 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt
Roßmarkt 16
Roßmarkt 18
Roßmarkt 20
Roßmarkt 27 Wohn- und Geschäftshaus Späthistoristischer Bau aus dem Jahr 1906 an der Ecke zum Unteren Metzgerbach, von Karl Junge in gotisierenden Formen für den Bäckermeister Wilhelm Riker errichtet. Am Eingang zur Gaststube befinden sich figürliche Konsolen. Als Wirtshausschild dient das Relief einer Schenkkanne. ES Unterer Metzgerbach Eckhaus.jpg
Roßmarkt 30
Roßmarkt 31
Roßmarkt 32
Roßmarkt 36
Roßneckarkanal Kanal s. Hammerkanal Esslingen aN, Innere Brücke und Maille, vom Südturm St. Dionys.jpg
Schaichengässle Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt
Schäfflerstraße 4, 7 Ensemble s. Deffnerstraße 3 ES Schäfflerstraße 4 Haustür.jpg
Schelztorstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt ES Schelztorstraße.jpg
Schelztorstraße 2 Torturm Schelztorturm. Der Turm wurde als Teil der im 13. Jahrhundert errichteten Ummauerung der Pliensauvorstadt 1377 erstmals erwähnt. Im 19. Jahrhundert wurde er mit einem Zinnenkranz versehen. Er besitzt einen quadratischen Grundriss und ist in seinem unteren Teil, in dem sich eine spitzbogige Tordurchfahrt befand, aus grob behauenen Buckelquadern errichtet, der obere Teil besteht aus regelmäßiger gesetzten und behauenen Buckelquadern mit stadtseitiger Fachwerkwand. Den Abschluss bildet ein Vollwalmdach. ES Schelztorturm Zoom.jpg
Schelztorstraße 6 Wohnhaus mit Werkstatt
Schelztorstraße 12 Villa Von Christian Zillinger für die Witwe Kauffmann 1877 errichtet; Ziegelmauerwerk und Werksteinarchitektur. Mittelrisalit mit Doppelfenstern und Schmuck aus Haustein. Spätklassizistisches Bauwerk aus der frühen Kaiserzeit; im Inneren ist die wandfeste Ausstattung fast vollständig erhalten. Ebenso ist der Garten hinter dem Haus samt Zaun weitgehend original erhalten. Eine der ältesten Fabrikantenvillen in der Esslinger Weststadt. ES Schelztorstraße 12.jpg
Schelztorstraße 19 Fabrik Präzisions-Werkzeugmaschinen-Fabrik Boley & Leinen ES Schelztorstraße 19.jpg
Schelztorstraße 20 Wohnhaus 1888 von Friedrich Metzger für den Fabrikanten Carl Mahr errichtet. Im Innern des Neorenaissancebaus sind ornamental geätzte Türverglasungen und Mosaikfußboden erhalten. Bis 1899 wurde das Haus gleichzeitig als Arbeitsstätte genutzt. ES Schelztorstraße 20.jpg
Schelztorstraße 41 Wohnhaus Von Albert Pantle 1895 für den Sägemühlenbesitzer Rudolf Eisele errichtet ES Schelztorstraße 41.jpg
Schelztorstraße 43 Wohnhaus 1912 von Karl Kirchner für den Prokuristen Julius Mailänder errichtet ES Schelztorstraße 43.jpg
Schelztorstraße 53 Wohnhaus 1903/04 von Paul Weißinger in Ecklage errichtet ES Schelztorstraße Schlachthausstraße.jpg
Schelzwasenkanal Kanal s. Hammerkanal [[Datei:|130px]]
Schenkenberg Weinberge s. Untere Neckarhalde
Schillerstraße Grünanlage Schilleranlage, s. Blumenstraße
Schillerstraße 9
Schillerstraße 11
Schillerstraße 12
Schlossberggasse Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt
Schmale Gasse Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt
Schmale Gasse 4, 8, 10 Ensemble
Schwanengrabenstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt
Sirnauer Straße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung und spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt, Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt
Sirnauer Straße 16 Wohn- und Geschäftshaus
Sirnauer Straße 31 Wohnhaus
Spritzengasse Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt
Spritzengasse 4 Wohnhaus
Spritzengasse 8 Wohn- und Geschäftshaus, s. Blarerplatz 8
Strohstraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt AES Webergassenecke 2.jpg
Strohstraße 2 Wohn- und Geschäftshaus Verputztes Fachwerkgebäude an der Ecke zur Küferstraße
Strohstraße 9 Wohn- und Geschäftshaus Ehemaliges Gasthaus zum Roten Löwen und Posthalterei in Ecklage zur Milchstraße Fachwerkgrau.jpg
Strohstraße 13, Heugasse 20 Pfleghof Pfleghof des Zisterzienserklosters Fürstenfeld ESPfleghofMichelangelo.jpg
Strohstraße 15 Wohnhaus
Strohstraße 17 Wohnhaus
Strohstraße 18 Wohnhaus
Strohstraße 34 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude, das laut Inschrift am Rundbogenportal 1566 errichtet wurde. Eine rückseitige Fachwerkscheune wurde 1980 abgerissen. Im späten 17. bzw. frühen 18. Jahrhundert war das Haus im Besitz der Bürgermeister Johann Philipp Weickersreuter und Balthasar von Rhau. Der Seitenanbau von 1900 geht auf den Handschuhfabrikanten Armand Mangold zurück. ES Strohstraße 34.jpg
Turmstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Beutauvorstadt ESBurgWarnschild.jpg
Turmstraße/Untere Beutau Jüdischer Friedhof Von 1807 bis 1874 genutzter jüdischer Friedhof ES Jüdischer Friedhof 1.jpg
Turmstraße 15
Turmstraße 16 Villa mit Garten und Gartenlauben 1903 nach Entwürfen von Gustav Schworetzky für Emma Deffner errichtet, 1928 von Oskar Braun, dem Pebra-Inhaber, erworben und umgestaltet [[Datei:|130px]]

U-Z

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Ulmer Straße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Pliensauvorstadt, Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt
Untere Beutau Siedlung Frühmittelalterliche Siedlung, hochmittelalterlicher Marktort, staufische Stadt, spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Reichsstadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Beutauvorstadt, Stadtbefestigung der Beutauvorstadt
Untere Beutau, Untere Beutau 5 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Untere Beutau Brunnen Schöpfbrunnen, s. Geiselbachstraße
Untere Beutau/Turmstraße Jüdischer Friedhof Jüdischer Friedhof, s. Turmstraße/Untere Beutau ES Jüdischer Friedhof 2.jpg
Untere Beutau 7 Kirche Evangelische Frauenkirche Esslingen am Neckar Frauenkirche.jpg
Untere Beutau 7 Brunnenstube Quellfassung, die bereits 1328 als Brunnen unter einem Haus erwähnt wird. Die Brunnenstube ist heute über eine Treppe in der Frauenkirche zu erreichen. [[Datei:|130px]]
Untere Beutau 8, 10 Pfleghof Salemer Pfleghof. Der Pfleghof wurde erstmals 1229 als im Besitz des Zisterzienserklosters Salem erwähnt. In dem monumentalen Bau auf trapezförmigem Grundriss befindet sich heute das Schreiber-Museum zur Geschichte des Schreiber-Verlags. Salemer Pfleghof Esslingen Sued.jpg
Untere Beutau 9 Wohnhaus
Untere Beutau 9/1 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt
Untere Beutau 12
Untere Beutau 14, 16
Untere Beutau 25
Untere Beutau 36
Untere Beutau 43
Untere Beutau 45, 48 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Beutauvorstadt
Untere Neckarhalde, Obere Neckarhalde, Oberer Neckarhaldenweg, Mittlere Neckarhalde, Schenkenberg, Waldhäuser Weinberge Weinberge Weinberge auf Steillagen mittelalterlichen Ursprungs ES Neckarhaldentor.jpg
Unterer Metzgerbach Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, spätmittelalterlich-fruhneuzeitliche Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Unterer Metzgerbach 10, 12 Wohn- und Geschäftshaus
Unterer Metzgerbach 16
Unterer Metzgerbach 18, 18/1 Pfleghof Pfleghof des Klosters St. Blasien, später Zunfthaus der Kärcher
Unterer Metzgerbach 20
Urbanstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt. Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt
Urbanstraße 18 Wohn- und Geschäftshaus 1906 von Hermann Falch für den Metallwarenfabrikanten Eugen Wagner errichtet
Urbanstraße 35 Wohnhaus s. Blumenstraße 43
Vogelsangstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt
Vogelsangstraße 12 Wohnhaus 1896 von Friedrich Metzger als Mietshaus für gehobene Ansprüche errichtet ES Vogelsangstraße 12 ohne Hufe.jpg
Wagnerstraße Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt ESGammelhaus.jpg
Webergasse Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt. Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt [[Datei:|130px]]
Webergasse 1 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude Webergasse1.jpg
Webergasse 2 Wohn- und Geschäftshaus Putzbau aus der Zeit um 1844/45 Bahnmayerhaus.jpg
Webergasse 3, Augustinerstraße 7, 9 Pfleghof Konstanzer Pfleghof Esslingen - Konstanzer Pfleghof.jpg
Webergasse 4, 9 Pfleghof Pfleghof des Zisterzienserklosters Bebenhausen, s. Heugasse 9 Bebenhäuser Pfleghof.jpg
Webergasse 5 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt
Webergasse 7 Wohnhaus
Webergasse 8 Wohnhaus Sichtfachwerkhaus, dessen Kern aus den Jahren 1266/67 stammt. Der Westteil wurde wohl nach einem Brand weitgehend erneuert, der östliche Teil enthält die älteste Bausubstanz. Gewölbekeller, selbstständig abgezimmerter Unterstock, der ursprünglich eine Halle bildete. Das Kehlbalkensparrendach ist fast komplett erhalten. 1386 wurde ein zweifach stehender Stuhl eingebaut, 1494 der Nordgiebel errichtet. Im 19. Jahrhundert wurde ein Laden eingebaut. ES Webergasse 8.jpg
Weberbasse 9 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude aus dem frühen 19. Jahrhundert, im Kern spätmittelalterlich. Gewölbekeller, Mansardgiebeldach. Um 1806 durch Johannes Brodhag grundlegend erneuert. In den westlichen Anbau ist ein älteres Wandstück mit Spitzbogentor von 1481 einbezogen. Die Keller erstrecken sich bis unter das Haus Augustinerstraße 5. Bodenfunde sind zu erwarten. ES Webergasse 9.jpg
Webergasse 10 Wohnhaus
Webergasse 11 Wohnhaus
Webergasse 12
Webergasse 13 Wohnhaus 1361-1363 errichtetes giebelständiges Fachwerkhaus, dessen Gewölbekeller sich über das ganze Grundstück hinzieht und dessen Unterstock nachträglich massiv gemauert wurde. Er enthält eine Halle mit zwei Ständern. Das Haus gehörte zeitweise den Patrizierfamilien Datt und Schloßberg. 1725 wurde das Haus nach Norden erweitert, dabei wurde die alte Stadtmauer mit einbezogen. Am gassenseitigen Eingang ist die Jahreszahl 1825 zusammen mit den Initialen des zeitweiligen Besitzers Joseph Friedrich Knöpfle zu lesen. Das Haus Augustinerstraße 3 gehörte wohl ursprünglich als Wirtschaftsgebäude zu dem Haus. ES Webergasse 13.jpg
Webergasse 14, 16
Webergasse 15
Webergasse 17 Wohnhaus Verputztes Fachwerkgebäude aus den Jahren 1346/47. Im ersten Obergeschoss sind Überreste einer Bohlenstube vorhanden. Eine Hausteilung führte zum Einbau einer Flurküche im zweiten Obergeschoss. Reste eines mit Schiefer ausgekleideten Rauchfangs sind vorhanden. Die Nordseite des Gebäudes besteht bis zur Höhe des Dachansatzes aus der alten Stadtmauer und weist vereinzelte Buckelquader auf. ES Augustinerstraße Webergasse 17.jpg
Webergasse 18 Wohnhaus Haus mit dem Wolf ESHund.jpg
Webergasse 19
Webergasse 20 Pfleghof Pfleghof der Prämonstratenserstifte Ursberg und Roggenburg ESPfleghof.jpg
Webergasse 22 Wohnhaus 1457 erbautes Bürgerhaus an der Ecke zur Landolinsgasse. Verputzter Fachwerkbau über Gewölbekeller. Der Unterstock war einst eine ungeteilte hohe Halle; vier gefasste Eichenständer legen Zeugnis vom Einzug einer Zwischendecke ab. Im ersten Obergeschoss gibt es Überreste einer Bohlenstube. Südlich des Hauses liegt ein Hof mit Rundbogentor. Das Rundbogenportal Richtung Webergasse stammt aus dem Jahr 1887. ES Webergasse 22.jpg
Wehrneckarkanal Kanal s. Hammerkanal ES Wehrneckar Maille.jpg
Wehrneckarstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt ES Blick über Kanal zur Wehrneckarstraße.jpg
Wehrneckarstraße 2 Wohnhaus 1888 von Albert Brinzinger errichtet ES Wehrneckarstraße 2.jpg
Wehrneckarstraße 5 Wohnhaus 1895 von Hermann Falch für Joseph Reim erbaut [[Datei:|130px]]
Wehrneckarstraße 11
Wehrneckarstraße 12, 12/1 Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt
Wehrneckarstraße 14 Wohnhaus 1875 für den Hafner Christian Mayer errichtetes Wohnhaus mit Elementen des Schweizerhausstils ES Wehrneckarstraße 14.jpg
Wehrneckarstraße 28 Villa 1897 von Friedrich oder August Metzger errichtet ES Wehrneckarstraße 28 Breitseite.jpg
Wolfgasse Siedlung Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt
Wolfgasse 2
Zehendgasse Siedlung Frühmittelalterliche Siedlung, hochmittelalterliche Marktort, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt
Ziegelhüttenweg, Ziegelhüttenweg 2/1 Ziegelhütte Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Ziegelhütte. Um 1300 lässt sich erstmals eine reichsstädtische Ziegelei belegen. Nach einem Brand im Jahr 1519 wurde die Ziegelei östlich der Obertorvorstadt wieder aufgebaut. Sie wurde zeitweise als Ziegelei auf der Schütte bezeichnet, besaß 1828 auch einen Kalkofen, stellte um 1830 ihren Betrieb ein und wurde in den 1890er Jahren abgerissen. Der Bereich der Ziegelhütte ist heute großenteils eine öffentliche Anlage. Bodenfunde sind zu erwarten.
Zwerchstraße 6 Wohnhaus Verputztes bzw. verkleidetes Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert ES Zwerchstraße 6.jpg
Zwerchstraße 12, Hauffstraße 6, Heugasse 33 Fabrik Glasdachfabrik Eberspächer ES Zwerchstraße 12.jpg
Zwingerstraße Stadtbefestigung Stadtbefestigung der staufischen Kernstadt. Hochmittelalterliche Siedlung, staufische Stadt, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reichsstadt

Stadtteile

Berkheim

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Albert-Kraft-Straße Gräberfeld Frühmittelalterliches Gräberfeld, s. Gartenstraße [[Datei:|130px]]
Am Schäferplatz, Augustenstraße, Brunnenstraße, Dürrbeundstraße, Im Honighof, Klarastraße, Konsumstraße, Soflenstraße Siedlung Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Ortskern Berkheims [[Datei:|130px]]
Beundenäcker Gräberfeld Frühmittelalterliches Gräberfeld, s. Gartenstraße
Brunnenstraße Grab der Urnenfelderkultur s. Konsumstraße
Brunnenstraße 25
Brunnenstraße 26 Rat- und Schulhaus Fachwerkbau von 1780 Esslingen am Neckar Berkheim Altes Rathaus.jpg
Brunnenstraße 31 Kirche Evangelische Michaelskirche Esslingen am Neckar Berkheim Michaelskirche.jpg
Brunnenstraße 36 Taglöhnerhaus
Dürrbeundstraße 49 Bauernhaus
Gartenstraße, Alfred-Kraft-Straße, Beundenäcker, Jurastraße, Ruiter Straße Frühmittelalterliches Gräberfeld Reihengräber, in denen 1893 neben einem halben Schädel einige Grabbeigaben geborgen werden konnten
Hammerschmiede 1, 3 Hammerschmiede Hammerschmiede und Arbeiterwohnhaus Esslingen am Neckar Berkheim Hammerschmiede.jpg
Konsumstraße, Brunnenstraße, Schulstraße Grab der Urnenfelderkultur 1911 wurden Gefäßscherben mit Leichenbrand gefunden. Weitere Bodenfunde sind zu erwarten.
Moltkestraße, Osterfeldstraße, Schulstraße Jungsteinzeitliche Siedlung Spuren einer ausgedehnten linearbandkeramischen Siedlung [[Datei:|130px]]
Spieth-Hof, Wasserreute Jungsteinzeitliche Siedlung Feuerstein-Oberflächenfunde im Jahr 1951 belegen eine Siedlung
Steinriegel, Weilwiesäcker Jungsteinzeitliche Siedlung und römische Anlage Reste eines römischen Gutshofes sowie bandkeramische Funde

Brühl

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Brühl Fabrik 5, 6, 7, 13, 14, 19, 21, Brühlkanalstraße 17, 18, 19, 20, Heinrich-Gyr-Straße 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 49, 73, 75, Palmenwaldstraße 36, 38, 40, 42, 44, 46 Spinnerei und Weberei mit Arbeitersiedlung 1852 gegründete Baumwollspinnerei und Weberei
Brühl Fabrik 5 Wohnhaus Arbeiterwohnhaus
Brühl Fabrik 6 Verwaltungsgebäude Verwaltungsgebäude von Maas und Horlacher aus dem Jahr 1921, in dem Bauteile von 1860 und 1903 verwendet wurden
Brühl Fabrik 7 Portiergebäude Portiergebäude von 1949/50 von Heinrich Maas, in das der später aufgestockte Vorgängerbau aus dem Jahr 1874 einbezogen wurde
Brühl Fabrik 13 Lager Baumwollmagazin von 1861
Brühl Fabrik 14 Lager Baumwollmagazin aus dem Jahr 1898 von Philipp Jakob Manz, neuklassizistisch
Brühl Fabrik 19, 21 Fabrik Spinnereigebäude von 1856 und 1861
Brühlkanalstraße 17, 18 Wohnhäuser Arbeiterwohnhäuser von Wilhelm Siegler aus dem Jahr 1906
Brühlkanalstraße 19, 20 Wohnhäuser Arbeiterwohnhäuser von Heinrich Maas aus dem Jahr 1912
Heinrich-Gyr-Straße 31 Wohnhaus Arbeiterwohnhaus aus dem Jahr 1885 von A. Ulrich
Heinrich-Gyr-Straße 33, 35, 37, 39 Wohnhäuser 1905 und 1907 erbaute Arbeiterwohnhäuser von Wilhelm Siegler
Heinrich-Gyr-Straße 73, 75 Wohnhäuser 1939 errichtet
Heinrich-Gyr-Straße 41, 43, 45, 47, 49 Wohnhäuser 1922 errichtet, von Maas und Horlacher
Palmenwaldstraße 36, 38, 40, 42 Wohnhäuser 1924 errichtet, von Maas und Horlacher
Palmenwaldstraße 44, 46 Wohnhäuser 1925 errichtet, von Maas und Horlacher

Hegensberg

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
keine

Hohenkreuz

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Flandernstraße 1, 1/1, 1/2, Pfaffenackerstraße 1, 3, 5, Tobias-Mayer-Straße 2, 4, 4/1, Wäldenbronner Straße 2, 2/1, 2/2, 2/3, 2/4, 2/5, 2/6, 4, 6, 8 Kaserne 1914/15 errichtete Kaserne, von Heinrich Graser entworfen, heute als Wohnanlage genutzt Becelaere-Kaserne2.jpg
Hohenkreuzweg 1, 5, Kernenweg (Obertal) Schlossgut Schlossgut Hohenkreuz mit Nebengebäuden und historischer Wasserversorgung. 1551 wurde das eventuell bis ins Mittelalter zurückreichende Gut erstmals erwähnt, ab 1722 im Besitz der Freiherren von Palm. Das Herrenhaus (Nr. 5) dürfte kurz nach dieser Übernahme gebaut worden sein, die Meierei, später Fremdenhaus genannt (Nr. 1) kurz vor 1775. Die Wasserversorgung wurde ab 1723 angelegt. SchlossHohenkreuz.jpg
Mülbergerstraße 146 Israelitisches Waisenhaus Ehemaliges israelitisches Waisenhaus Wilhelmspflege, 1911/12 nach Plänen von Bloch und Guggenheimer erbaut, im Ersten Weltkrieg als Lazarett genutzt, 1938 von Nationalsozialisten überfallen und geplündert und 1939 geräumt. Während des Zweiten Weltkriegs erneut Lazarett, seit 1953 staatliches Waisenheim, inzwischen Theodor-Rothschild-Haus genannt. Theodor-Rothschild-Haus.jpg
Mülbergerstraße 180 Gaststätte 1901 errichtete Gaststätte Zur schönen Aussicht im historistischen Stil ES Schöne Aussicht.jpg

Kennenburg

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Kennenburger Straße 27-33 Burg mit Mühle und Kelter Abgegangene Kürnenburg mit abgegangener Mühle und Kelter. Auf einem aufgeschütteten Hügel mit Wassergraben stand wohl die als Turmbau angelegte Burg; im späten Mittelalter befanden sich südlich davon eine Mühle und eine Kelter. 1360 wurde die Anlage von Simon von Kirchheim an einen Esslinger Bürger verkauft. 1384 gehörte sie der Esslinger Familie Kürn, 1589 wurde sie an den Armenkasten verkauft. 1556/67 war sie noch als Ruine inmitten eines Sees vorhanden, bald danach dürfte sie abgetragen worden sein. Die Burgmühle dürfte im 17./18. Jahrhundert abgegangen sein. Bodenfunde sind zu erwarten.
Kennenburger Straße 63, 65 Wasserbassin und Pavillon Ein Zierfischbecken und ein achteckiger gusseiserner Pavillon mit Mosaikfußboden aus der Zeit um 1840 sind die letzten Bauzeugen der Kaltwasserheilanstalt Kennenburg. [[Datei:|130px]]

Kimmichsweiler und Oberhof

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Kimmichsweilerweg 56 Wohnhaus 1893 im Heimatstil errichtetes Wohnhaus des Direktors Walcher aus Stuttgart, der das Jagdrecht im Hegensberger Wald besaß [[Datei:|130px]]
Oberhofweg 5, 7, 11, 11a, 13 Burg/Spitalhof Abgegangene Burg. Vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichteten die Herren von Backnang hier eine Burg, die den Aufstieg aus dem Neckartal zum Schurwald sichern sollte. 1308 wird ein Hof zum Burgstall erwähnt. 1301 wurde eine Hälfte des Oberhofs von den Kindern Alberts von Backnang dem Katharinenspital geschenkt, später auch die andere Hälfte. Aus der Burg wurde ein Wirtschaftshof des Spitals. [[Datei:|130px]]
Oberhofweg 7 Inschriftenstein Inschriftenstein mit Jahreszahl 1598 und drei Wappen [[Datei:|130px]]
Oberhofweg 7 und 11 Keller Gewölbekeller, vermutlich von 1598 [[Datei:|130px]]
Oberhofweg 11a Kellerhaus, Brunnen Kellerhaus aus dem 19. Jahrhundert mit älterem Gewölbekeller und gemauerter Tiefbrunnen [[Datei:|130px]]
Rosswiese Steinkreuz Sühnezeichen aus Stubensandstein mit dem Relief eines Beils [[Datei:|130px]]

Krummenacker

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Katharinenlinde Siedlung Alt- und mittelsteinzeitliche Lesefunde, jungsteinzeitliche Siedlung, hallstattzeitlicher Grabhügel. S. Rüdern. Katharinenlinde.jpg
Katharinenlinde 1 Aussichtsturm Von Willi Kallhardt 1957 im zeittypischen Stil errichteter Aussichtsturm Katharinenlindenturm.jpg
Kirschenbuckel, Krummenacker Heide Siedlung Mittel- und jungsteinzeitliche Funde. Funde von Resten von mittelsteinzeitlichen Lagerplätzen und jungsteinzeitlichen Siedlungen sind hier noch zu erwarten. [[Datei:|130px]]
Krummenackerstraße 137 Wohnhaus 1904 von Karl Kirchner für Albert Pitt erbautes Wohnhaus mit asymmetrisch gestalteter Fassade [[Datei:|130px]]
Langer Weg Denkmal Salzmann-Camerer-Denkmal. 1921 von der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins errichtetes Denkmal für Valentin Salzmann und Ernst Camerer Salzmanncamererdenkmal.jpg

Liebersbronn

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Alte Ränkelesgasse, Alte Steige, Neue Straße Ortskern Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Ortskern Liebersbronns. Der Weiler reicht vielleicht ins 9. oder 10. nachchristliche Jahrhundert zurück. Ob hier im frühen 13. Jahrhundert eine Franziskaner-Niederlassung bestand, muss durch Bodenfunde geklärt werden. [[Datei:|130px]]
Braunhalde Römisches Gebäude Am Südwesthang der Braunhalde wurden 1924 Bruchsteine aus Angulatensandstein und Gefäßkeramikscherben aus dem 2. Jahrhundert entdeckt. [[Datei:|130px]]
Braunhalde, Burgstall Viereckschanze Viereckschanze aus der La-Tène-Zeit [[Datei:|130px]]
Braunhalde, Steinbrüchle Vorgeschichtliche Grabhügel Gruppe aus fünf Grabhügeln aus vorrömischer Zeit [[Datei:|130px]]
Im Gehren 1 Villa Villa Zenneck/Eberspächer mit Park und Torhäusern. Für Julius Zenneck von Waelde 1871 als Sommersitz erbaute Villa im Renaissancestil, 1916 in den Besitz der Familie Eberspächer übergegangen. In den 1920er Jahren wurde ein Wintergarten angebaut, der in den 1950er Jahren verändert wurde.1981 wurden Parkettboden und eine bemalte Decke im ersten Stock wiederhergestellt. Im Park befindet sich ein gusseiserner Brunnen, die Torhäuser für Pförtner und Gärtner stammen aus der Erbauungszeit der Villa. [[Datei:|130px]]
Im Gehren 3/1 Schulhaus 1848 errichtetes Schulhaus in Fachwerkbauweise mit Holzschindelverkleidung [[Datei:|130px]]
Pfauenbergsteige Weg mit Ruhbank Wegverbindung zwischen Liebersbronn und Kennenburg aus dem 14. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Römerstraße/Neue Straße Ruhbank 1846 aus Sandstein errichtete Ruhbank ES Ruhbank.jpg
Römerstraße 1 Gasthaus 1899 von Albert Brinzinger erbautes Gasthaus Zu den drei Linden, bekannt als Jägerhaus ES Jägerhaus 1907.jpg
Römerstraße 2 Altes Jägerhaus 1750 errichtet, bis 1969 Amts- und Wachstation des Stadtförsters, heute in die Hotelanlage des Jägerhauses integriert ES Jägerhaus.jpg
Rotes Kreuz, Saisleshau, Steinbruch Siedlung und Gräber Jungsteinzeitliches Siedlungsareal und bronzezeitliche Grabhügel [[Datei:|130px]]

Mettingen

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Altenbergweg, Schenkenbergstraße, Silvanerstraße, Trollingerstraße Ortskern Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Ortskern. Zahlreiche Bodenfunde
Altenbergweg 2 Gasthof s. Schenkenbergstraße 76 [[Datei:|130px]]
Altenbergweg 24 Wohnhaus Von Franz Schäffler 1910 für Eugen Kielmeyer erbaut [[Datei:|130px]]
Burgunderstraße 6/1 Bahnhof 1904 errichtet. Der Standort des für württembergische Bahnhöfe charakteristischen Baus belegt den Verlauf der ersten württembergischen Bahnstrecke.
Cannstatter Straße 61 Bahnhofshalle Bei der Verlegung der Bahntrasse 1921/22 erbaut, Zeugnis des Neuen Bauens der 1920er Jahre, geprägt von der Stuttgarter Schule und speziell von Paul Bonatz' Stuttgarter Hauptbahnhof Esslingen am Neckar Mettingen Bahnhof.jpg
Gayernweg 9 Wohnhaus 1911 von Herrmann & Gänzle errichtet
Gayernweg 65 Sommerhaus 1851 errichtetes Sommerhaus der Familie Weiss, das inmitten eines Versuchsweinbergs für Kessler Sekt gebaut wurde. Auf der Talseite weist eine Bauinschrift „Glück und Segen dem Weinbau“ auf die Zwecke des Hauses hin, das mehr als 150 Jahre lang in Familienbesitz blieb. [[Datei:|130px]]
Lerchenbergstraße Gräber Frühmittelalterliche Gräber, s. Obertürkheimer Straße
Lerchenbergstraße 37, Rieslingstraße 17, 19, 21, 23, Rosenstraße 58, 60 Genossenschaftliche Siedlung Genossenschaftliche Siedlung, 1927 nach Plänen von Gustav Eisele errichtet
Obertürkheimer Straße, Lerchenbergstraße, Rosenstraße, Weinstraße Gräber Frühmittelalterliche Gräber. 1910 wurde ein westöstlich orientiertes Plattengrab aus dem 7. Jahrhundert entdeckt. Skelettreste und kleine Eisenteile wurden geborgen, weitere Gräber werden in diesem Bereich vermutet.
Rosenstraße 30 Pfarrhaus Evangelisches Pfarrhaus, 1902 von Hermann Falch errichtet [[Datei:|130px]]
Schenkenberg Weinberge s. Untere Neckarhalde [[Datei:|130px]]
Schenkenbergstraße 13 Wohnhaus 1904 von Carl Junge errichtet [[Datei:|130px]]
Schenkenbergstraße 15 Wohnhaus 1898 errichtet [[Datei:|130px]]
Schenkenbergstraße 20 Villa mit Garten und Einfriedung Villa mit Garten und Einfriedung, 1905/06 von Albert Benz errichtet. [[Datei:|130px]]
Schenkenbergstraße 59 Brenn- und Backhäuschen 1865 von der Weilergenossenschaft im Ortskern errichteter Bau aus Sandsteinquadern [[Datei:|150px]]
Schenkenbergstraße 68 Kirche Evangelische Liebfrauenkirche Liebfrauenkirche Mettingen Esslingen.jpg
Schenkenbergstraße 76, Altenbergweg 2 Gasthof Gasthof Große Herberge. An einer Knagge mit der Jahreszahl 1551 datiert, gehört dieser Bau zu den ältesten Gebäuden Mettingens und dokumentiert den Wiederaufbau nach der Zerstörung 1519. Esslingen am Neckar Mettingen Das grosse Haus.jpg
Silvanerstraße 5 Kleinbauernhaus Verputztes Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Trollingerstraße 1 Kleinbauernhaus Verputztes und verkleidetes Fachwerkhaus aus dem 19. Jahrhundert [[Datei:|130px]]

Neckarhalde und Hohenacker

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Mittlere Neckarhalde Weinberge s. Untere Neckarhalde (Esslingen) [[Datei:|130px]]
Rüderner Straße 1 Ateliergebäude 1949 für den Bildhauer Otto Baum von Bodo Rasch entworfen [[Datei:|130px]]

Oberesslingen

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Albertusweg Siedlung und Gräber Urnenfelderzeitliche Bronzefunde, eisenzeitliche Siedlungsreste, frühmittelalterliches Reihengräberfeld, s. Georg-Deuschle-Straße
Banatstraße, Beim Pfarrhaus Siedlung, römischer Gutshof Urnenfelderzeitliche Siedlungsfunde, römischer Gutshof, frühmittelalterliches Gräberfeld, s. Schorndorfer Straße
Breslauer Straße 19-21 Schulhaus Geplant 1964 von Karst und Kimming, 1965 bis 1967 erbaut, Zeuge der Brutalismusbewegung [[Datei:|130px]]
Danziger Straße Siedlung, römischer Gutshof Urnenfelderzeitliche Siedlungsfunde, römischer Gutshof, frühmittelalterliches Gräberfeld, s. Schorndorfer Straße
Ebenspächerstraße 24 Fabrikhalle 1954 erfolgte Erweiterung eines seit 1913 bestehenden Fabrikgebäudes [[Datei:|130px]]
Fritz-Müller-Straße 16 Fabrik 1921 für die Pressenfabrik Fritz Müller von Wayss und Freytag und Joseph Müller geplant [[Datei:|130px]]
Georg-Deuschle-Straße, Albertusweg, Hirschländer, Hirschlandstraße, Kreuzäcker, Paul-Gerhard-Straße, Urbanstraße Siedlung und Gräber Urnenfelderzeitliche Bronzefunde und eisenzeitliche Siedlungsreste sowie ein mittelalterliches Reihengräberfeld. Insgesamt mindestens 40 Gräber wurden in verschiedenen Haus- und Kanalbauphasen entdeckt und dokumentiert, weitere etwa 20 zerstört. Die Funde stammen teilweise aus dem 5. Jahrhundert. Mit weiteren Funden ist zu rechnen.
Gerberstraße, Hainbachstraße, Hirschlandstraße, Kegelstraße, Keplerstraße, Schorndorfer Straße, Schulbergstraße Ortskern Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Ortskern, zahlreiche archäologische Befunde
Haarschwärz Wüstung 1236 belegt, wahrscheinlich im 15. Jahrhundert wüst gefallen
Häberlinstraße Grablege Frühmittelalterliche Hofgrablege, s. Kreuzstraße
Haldenstraße 29, 31 Hof der Grafen von Rechberg Hof der Grafen von Rechberg, die 1360 Patronatsherren der Oberesslinger Pfarrkirche wurden. Bruchsteingiebelwände der Zehntscheune aus dem 16. Jahrhundert sind erhalten.
Herderstraße, Hindenburgstraße Gräberfeld Frühmittelalterliches Gräberfeld, s. Schorndorfer Straße
Hindenburgstraße Grablege Frühmittelalterliche Hofgrablege, s. Kreuzstraße
Hindenburgstraße 108, 110, 112, 114, 116, 118, Paulinenstraße 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, Plochinger Straße 55, 57, 59, 61, 63, Stauffenbergstraße 51, 53, 55, 57, 59, 61, 63, 65, 67, 69 Wohnsiedlung Wohnsiedlung Lindenhof, 1919 bis 1931 nach Entwürfen von Franz Schäffler für den Bau- und Sparverein Esslingen gebaut [[Datei:|130px]]
Hindenburgstraße 175 Wohnhaus 1905 von Carl Junge gebaut [[Datei:|130px]]
Hindenburgstraße 183 Turn- und Festhalle mit Feuerwehrmagazin Turn- und Festhalle mit Feuerwehrmagazin, 1913 errichtet [[Datei:|130px]]
Hirschlandstraße 15 Bauernhaus Verputztes Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Keplerstraße, Friedhof Kirche Abgegangene Martinskirche. 1275 erstmals erwähnt, im Dreißigjährigen Krieg ruiniert und zu Pferdestallungen umgewandelt, wenig später durch Blitzschlag beschädigt, 1828/29 abgerissen. Bodenzeugnisse vorhanden.
Keplerstraße 27 Bauernhaus mit Garten Bauwerk aus dem späten 19. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Keplerstraße 40 Pfarrhaus Evangelisches Pfarrhaus aus dem Jahr 1824 [[Datei:|130px]]
Kreuzstraße, Häberlinstraße, Hindenburgstraße Frühmittelalterliche Hofgrablege Einer Kanalbaumaßnahme im Jahr 2007 fielen mindestens drei frühmittelalterliche Gräber zum Opfer, Grabbeigaben wurden jedoch geborgen. Sie weisen auf Männerbestattungen der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts hin.
Kreuzstraße 37 Wohnhaus mit Garten Bau aus dem frühen 19. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Kreuzstraße 60 Hof Weiler Hof. 1388 erstmals urkundlich belegt, 1519 bei der Plünderung Esslingens wohl schwer in Mitleidenschaft gezogen, im 16./17. Jahrhundert aus Altholz neu erbaut und um 1700 erweitert. Die Scheune ist in umgebautem Zustand erhalten. Bis 1973 von der evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart als Feierabendheim genutzt. [[Datei:|130px]]
Kreuzstraße 74 Scheune Fachwerkbau aus dem frühen 15. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Paracelsusstraße 23 Krankenhausverwaltungsgebäude Zwischen 1928 und 1930 nach Entwürfen von Rudolf Lempp errichtet [[Datei:|130px]]
Plochinger Straße 102 Gasthaus 1902 von G. Eisele als Gaststätte zum Deutschen Haus erbaut, ab 1919 aber als evangelisches Gemeindehaus genutzt und nach Immanuel Gottlob Brastberger auch Brastbergerhaus genannt. Vom Heimat- und Jugendstil geprägt Oberesslingen, ehem. Deutsches Haus.jpg
Plochinger Straße 107 Gasthaus Gasthaus zum Hirsch, 1903 nach Entwürfen von Hermann Falch gebaut [[Datei:|130px]]
Schorndorfer Straße, Banatstraße, Beim Pfarrhaus, Danziger Straße, Keplerstraße Siedlung, römischer Gutshof, Gräber Urnenfeldzeitliche Siedlungsfunde, römischer Gutshof und frühmittelalterliches Gräberfeld. Beim Anlegen einer Lehmgrube in den 1920er Jahren fand man urnenfeldzeitliche Siedlungsschichten mit Keramikscherben. Schon 1910 wurde das Hauptgebäude eines römischen Gutshofes freigelegt, der ein Hypokaustum mit Kanalheizung besaß und aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. stammen dürfte. 1924 wurden in der Lehmgrube der Ziegelei mittelalterliche Gräber entdeckt und zerstört. 1925 wurden zwei antik beraubte Plattengräber gefunden, 1930 die Reste von zwölf weiteren Gräbern untersucht. Mehrere weitere Gräber fielen dem Lehmabbau zum Opfer, ohne dokumentiert worden zu sein. 1935 wurden drei weitere Körpergräber dokumentiert, 1960 fünf Gräber ohne Beigaben in der Nähe des Pfarrhauses gefunden. Das Reihengräberfeld stammt aus dem 6./7. Jahrhundert.
Schorndorfer Straße, Herderstraße, Hindenburgstraße, Plochinger Straße Gräberfeld Frühmittelalterliches Gräberfeld aus dem 7. Jahrhundert. Unter anderem wurde das Esslinger Reiterle, ein Anhänger in Form einer bronzenen Zierscheibe, die einen Reiter zu Pferd mit Lanze zeigt, gefunden. [[Datei:|130px]]
Schorndorfer Straße 34 Gasthaus Gasthaus Adler, 1896 nach Plänen von Hermann Falch errichtet Oberesslingen, Wirtshausschild Adler.jpg

Obertal

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Kernenweg Brunnen Gerechtigkeitsbrunnen. 1868 von G. Kuhn gefertigter gusseiserner Brunnen, den die Freiherren von Palm als Entschädigung für den Bau der Wasserleitung ins Schloss Hohenkreuz errichten ließen ES Gerechtigkeitsbrünnele.jpg
Kernenweg Aquädukt Aquädukt Obertal. Zweibogiger Sandsteinbau, der zur Wasserleitung von Obertal nach Hohenkreuz gehörte, wo ein Brunnen im Schlosshof mit dem Wasser gespeist wurde. Ein zweiter Aquädukt, der zu dieser Leitung gehörte, ist nicht erhalten geblieben. ES Aquädukt Obertal Detail.jpg

Pliensauvorstadt

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Berkheimer Straße 32, 34 Villa mit Wirtschaftsgebäuden 1904 von Albert Benz für den eigenen Bedarf errichtet [[Datei:|130px]]
Berkheimer Straße 36 Villa
Berkheimer Straße 38 Villa 1909 von Albert Benz errichtet Esslingen am Neckar Pliensauvorstadt Villa2.jpg
Berkheimer Straße 40 Villa
Berkheimer Straße 42 Villa
Berkheimer Straße 44 Villa
Berkheimer Straße 46 Villa
Berkheimer Straße 48 Villa
Berkheimer Straße 50 Villa
Berkheimer Straße 52 Villa Von Albert Benz für den Privatier Albert Freis im Jahr 1905 erbaut ES Berkheimer Straße 52.jpg
Breitenstraße 19 Schule Pliensauschule. 1913 errichtet Esslingen am Neckar Pliensauvorstadt Pliensauschule.jpg
Brückenstraße 4, südliches Ende Pliensaubrücke Brückenturm und Kapelle Mittelalterlicher Torturm mit angebauter Brückenkapelle. Der Turm wurde wohl 1444 über einen älteren Vorgänger gesetzt. Auf der Westseite war eine Heiligkreuzkapelle angebaut. Der Turm wurde 1837 abgetragen.
Faißtstraße 11 Wohnhaus Schieferverkleidetes Haus, 1893 für Joseph Reim erbaut und damit eines der ältesten Gebäude der Pliensauvorstadt [[Datei:|130px]]
Hedelfinger Straße 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, Karl-Pfaff-Straße 1, 3, 5, 7 Wohnsiedlung Nach Plänen von Rudolf Lempp in vier Bauphasen errichtet [[Datei:|130px]]
Hedelfinger Straße 4, 12 Fabrik Lederwarenfabrik Jakob Heinrich Roser und Fabrikantenwohnhaus Esslingen am Neckar Lederfabrik Roser.jpg
Parkstraße 11 Wohn- und Geschäftshaus
Pliensaubrücke Stadtbefestigung Stadtbefestigung der Pliensauvorstadt. Fünf Brückenjoche der mittelalterlichen Steinbogenbrücke über der B 10 sind erhalten. [[Datei:|130px]]
Pulverwiesen 7/1 Staustufe Staustufe Esslingen. Vollständig als Doppelschleuse ausgeführt ES Pulverwiesen 7 1 Brücke.jpg
Spitalsteige 1, 3 Kirche Evangelische Südkirche. Expressionistischer Kirchenbau von Martin Elsaesser ES Südkirche.jpg
Uhlandstraße 12 Villa
Zollbergstraße 25 Villa

Rüdern

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Ailenberg Weinberg
Ailenberg, Eulenberg, Ölberg, Schlurker Siedlungen Urnenfeldzeitliche, eisenzeitliche und römische Siedlungsreste, Gräber aus der Völkerwanderungszeit
Ailenberg 3 Turm Mélac- oder Schlurkerturm. 1574 erbaut Stuttgart-obertuerkheim-melac-turm-1900.jpg
Katharinenlinde Steinzeitfunde Alt- und mittelsteinzeitliche Lesefunde, jungsteinzeitliche Siedlung, hallstattzeitlicher Grabhügel. Letzterer wurde 1832 erwähnt, ist jedoch heute nicht mehr sichtbar. Er dürfte hallstattzeitlich gewesen sein. Rüdern Steinzeitwerkzeuge.jpg
Paradiesweg, Spitalwaldweg, Sulzgrieser Straße Ortskern Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Ortskern. Bodenfunde
Paradiesweg 13 Brennhaus Vor 1825 errichtet [[Datei:|130px]]
Rüderner Heide Siedlung Jungsteinzeitliche Siedlungsspuren
Sulzgrieser Straße Ruhbank Ruhbank aus Sandsteinplatten vom Ende des 18. oder Anfang des 19. Jahrhunderts [[Datei:|130px]]

Sankt Bernhardt

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Am Schönen Rain Ruhbank Ruhbank aus Sandsteinplatten vom Ende des 18. oder Anfang des 19. Jahrhunderts Stbernhard2.jpg
Am Schönen Rain 72 Kirche Evangelische St.-Bernhardt-Kirche mit Friedhof, erstmals 1382 urkundlich belegt. Chorturm aus dem Jahr 1450. Wiederaufbau nach der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg; ein Erweiterungsbau stürzte bei seiner Einweihung 1733 ein. Später wurde die Kirche geschlossen und ein neues Kirchenschiff gebaut, 1898/99 das Bauwerk wiederum erweitert. ESStBernhardtKirche.jpg

Serach

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Schlößlesweg 39, 41, 45 Schloss Schloss Serach mit Nebengebäuden und Park
Schlößlesweg 39 Schloss 1820 erbautes Schlösschen, das durch Alexander von Württemberg vergrößert wurde Peters Schloss Serach.jpg
Schlößlesweg 41 Schloss Fremdenhaus oder Neues Schlösschen, 1853 von Christian Friedrich Leins für Felix von Hohenlohe-Öhringen gebaut Serach Fremdenhaus.jpg
Schlößlesweg 45 Castellanhaus Castellanhaus, von Heinrich Friedrich Haueisen für Felix von Hohenlohe-Öhringen gebaut [[Datei:|130px]]
Seracher Straße 161, 165, 177, 177/1, 179, 183, 185, 187 Wüstung Wüstung Steinigenhardt. Spätmittelalterliche Ansiedlung, Bodenfunde sind zu erwarten.

Sirnau

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Alemannenweg, Bussardweg, Elsterweg, Eulenweg, Habichtweg, Häherweg, Schwalbenweg, Untere Ebene Siedlungen Jungstein-, urnenfelder- und La-Tène-zeitliche Siedlungsspuren, hallstattzeitliche Grabhügel, römische Einzelfunde und frühmittelalterliches Gräberfeld. Bei Ausgrabungen des frühmittelalterlichen Reihengräberfeldes wurden 1936 fünf spätzhallstattzeitliche Gräber gefunden. Diese waren früher wohl von Hügeln überwölbt. Das Grab einer Frau fiel durch reiche Beigaben, darunter Goldschmuck und Korallenperlen, auf. Neben Oberflächenfunden, die auf eine Besiedlung während der Jungsteinzeit, der Urnenfelder- und der La-Tène-Zeit schließen lassen, kamen im Bereich des frühmittelalterlichen Gräberfeldes auch einige Scherben römischer Gebrauchskeramik zutage. [[Datei:|130px]]
Bodenacker Siedlung Jungsteinzeitliche und vorgeschichtliche Siedlung. S. Riederacker [[Datei:|130px]]
Dornierstraße, Finkenweg, Sirnauer Brücke, Untere Ebene Siedlungen Siedlungsreste aus der Urnenfelder- und der La-Tène-Zeit. Pfostenlöcher wiesen auf eine frühurnenfelderzeitliche Siedlung hin, als 1966 beim Straßenbau im Südbereich der Sirnauer Brücke gearbeitet wurde. 2007 wurden im Westbereich der Dornierstraße weitere Pfostenlöcher und Keramikscherben der La-Tène-Zeit gefunden. [[Datei:|130px]]
Inselstraße 2, Nymphaeaweg 15, Sirnauer Brücke 9, 11, 13, 15 Staustufe Staustufe Oberesslingen. Die Staustufe wurde 1920 geplant. Umgesetzt wurde in den Jahren 1927 bis 1929 das Wasserkraftwerk (s. Nymphaeaweg 15) und ein Wehr bei Zell, das 1953/55 wieder abgerissen und durch ein in die Sirnauer Brücke integriertes Wehr ersetzt wurde. Die Doppelschleuse Oberesslingen wurde von 1964 bis 1968 fertiggestellt. Schleuse Oberesslingen Oberwasser.jpg
Nymphaeaweg 6 Abgegangene Siedlung Abgegangene Siedlung Untersirnau mit Kirche. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts war eine Kirche in Untersirnau urkundlich bekannt. Das Dorf fiel im 15. Jahrhundert wüst, die Kirche wurde später zur Scheune und 1922 abgerissen. Ihre Fundamente sollen aber 1936 bei Grabungen noch gefunden worden sein, ebenso Reste des Friedhofs und spätmittelalterliche Keramikscherben. [[Datei:|130px]]
Nymphaeaweg 15 Kraftwerk Laufwasserkraftwerk von Paul Bonatz aus dem Jahr 1929 Kraftwerk Oberesslingen mittel.jpg
Riederacker, Bodenacker Siedlungen Jungsteinzeitliche und vorgeschichtliche Siedlung. Funde eines Klingenbruchstücks und von Gruben mit Resten von Holzkohlen und Scherben lassen auf eine jungsteinzeitliche oder sonstige vorgeschichtliche Siedlung schließen. [[Datei:|130px]]
Sirnauer Brücke Plastik Großer Fährmann von Bernhard Heiliger. Bronzeguss, 1956 aufgestellt. Der Große Fährmann gilt als eine der bedeutendsten Brückenfiguren ihrer Zeit in Deutschland. Heiliger Großer Fährmann.jpg
Sirnauer Hof 1, 2 Hof und Keller 1241 wurde auf dem Grundstück, das zuvor Adeligen gehört hatte, ein Dominikanerinnenkloster gebaut, das nach 1292, als das Konvent in die Pliensauvorstadt gezogen war, als Wirtschaftshof weitergeführt wurde. Dieser kam 1525 in den Besitz des Katharinenspitals und 1535 in den der Reichsstadt Esslingen. Nach mehreren Zerstörungen wurde der Hof laut einer Reliefinschrift ab 1544 wieder aufgebaut. Das Wohngebäude stammt wahrscheinlich samt Scheune aus dem 18. Jahrhundert, wobei in der Südwand der Scheune Überreste des Langhauses der Kirche eingebaut sind. Im Keller des Gutshauses sind Reste dieser Kirche mit Polygonalchor erhalten geblieben. Mit Bodenfunden ist zu rechnen. Sirnauer-Hof Sirnau Esslingen.jpg

Sulzgries

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Bergstraße, Kelterstraße Ortskern Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Ortskern [[Datei:|130px]]
Bergstraße 11 Brennhaus 1835 errichtetes Brennhaus aus Sandstein mit Fachwerkgiebel [[Datei:|130px]]
Hochwiesenweg, Hohenackerstraße, Mäzenhellesweg, Weißdornweg Römische Siedlung Reste einer römischen Siedlung wurden 2005 gefunden, mit weiteren Funden ist zu rechnen. [[Datei:|130px]]
Hohenackerstraße 7 Bauernhaus 1826 errichtetes Bauernhaus mit Scheune und Stall [[Datei:|130px]]
Obere Kastenäcker, Untere Spitaläcker Grabhügel Vorgeschichtliche Grabhügel, wahrscheinlich aus der Hallstattzeit. 1935 waren diese Grabhügel noch etwa 1,50 Meter hoch. Angrenzende Ackerflächen wiesen dunkel verfärbte Stellen auf, die vielleicht auf weitere Gräber oder auf Siedlungsreste hindeuteten. [[Datei:|150px]]
Sulzgrieser Straße 111, 113 Kirche und Leichenhaus Im Kameralamtsstil 1837-39 errichtete Kirche. Das Leichenhaus stammt aus dem Jahr 1925. [[Datei:|130px]]
Sulzgrieser Straße 122 Schulhaus Von Gustav Blümer entworfenes Schulhaus aus dem Jahr 1904 [[Datei:|130px]]
Sulzgrieser Straße 124 Schulhaus Altes Schulhaus. 1847 im Kameralamtsstil gebaut, 1869 um eine zweite Lehrerwohnung erweitert, seit 1970 Kindergarten [[Datei:|130px]]

Wäldenbronn

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Katzenbühl, Stettener Straße Lesefunde Mittelsteinzeitliche Lesefundstelle [[Datei:|130px]]
Stettener Straße 61 Weingärtnerhaus 1819 errichtetes Fachwerkhaus auf massivem Sockel [[Datei:|130px]]
Stettener Straße 84-90 Pfleghof Söflinger Pfleghof. Die Anfänge reichen eventuell bis ins 13. Jahrhundert zurück, erstmals bezeugt ist der Pfleghof aber 1342. 1768 wurde er an den württembergischen Hofrat und Kreiskassiert Tritschler aus Ulm verkauft, der ihn an Wäldenbronner Bauern weitergab, woraufhin das Anwesen parzelliert wurde. Ein Stall wurde im 18. Jahrhundert zum Wohngebäude umgebaut, die Kelter am Ende des 19. Jahrhunderts abgerissen. Durch einen Fliegerangriff wurden drei der vier Wohnhäuser auf dem Hofareal 1944 zerstört. [[Datei:|130px]]

Weil

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Klosterallee 12-26, 29-35, Wannenrain 1, 3 Abgegangenes Kloster Abgegangenes Dominikanerinnenkloster Weil [[Datei:|130px]]
Klosterallee 12, 18, 20 Gestüt Nr. 12: Musterstallung für 36 Fohlenstuten, 1820 erbaut. Nr. 18: Stutenhof des Gestüts Weil. 1820 von Giovanni Salucci geplant, 1857/58 gebaut. Nr. 20: Ökonomiegebäude aus dem 18. Jahrhundert. 219Gut Weil.jpg
Königsallee 1 Traineranstalt Traineranstalt des Württembergischen Reitervereins. 1898 errichtet; erhalten blieb nach Abriss der Stallung im Jahr 2007 nur der historistische Turm. Esslingen am Neckar Weil Gestuetsgebaeude.jpg
Königsallee 33 Schloss Schloss Weil. Von Giovanni Salucci 1819/20 im Auftrag Wilhelms I. gebaut. Rings von einer gusseisernen Veranda umgeben, Treppenhaus aus Neresheimer Marmor mit Oberlicht in Form einer Glaspyramide, im Stil einer italienischen Landvilla erbaut. Esslingen am Neckar Weil Koeniglicher Pavillon.jpg
Wannenrain 1, 3 Abgegangenes Kloster Abgegangenes Dominikanerinnenkloster Weil. Klostermauer mit Torhaus, Meierei und Scheune. [[Datei:|130px]]

Wiflingshausen

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Römerstraße 16 Schutzhütte Dulkhäusle. Hölzerne Schutzhütte mit rotem Ziegelwalmdach, erbaut im 19. Jahrhundert. Das Gebäude wurde zwischen 1880 und 1884 von Albert Dulk genutzt und später nach diesem benannt sowie mit einem Reliefbildnis des Schriftstellers geschmückt. Das Dulkhäusle verlor 2010 seinen Denkmalstatus, als bei Renovierungsarbeiten festgestellt wurde, dass das erhaltene Holzwerk großenteils nicht mehr aus Dulks Zeit stammte, wurde daraufhin abgerissen und am selben Standort nachgebaut. An dem Neubau wurde die alte Relieftafel wieder angebracht. ES Dulkrelief restauriert.jpg

Zell

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Bachgraben, Bachstraße, Forststraße, Hauptstraße, Kirchstraße, Schulgässle, Traubengässle, Untere Straße, Wilhelmstraße Ortskern Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Ortskern [[Datei:|130px]]
Egert Ruhbank Ruhbank [[Datei:|130px]]
Heiligenbergweg Schutzhütte Um 1800 errichtete Schutzhütte aus Sandstein mit Fachwerkgiebel [[Datei:|130px]]
Kirchstraße 13 Kirche Evangelische Johanneskirche mit Friedhof und Kapelle Altarraum der Kirche von Esslingen-Zell.JPG
Wilhelmstraße 23 Backhaus Backhaus aus dem 19. Jahrhundert [[Datei:|130px]]
Wilhelmstraße 33 Bauernhaus Bauernhaus mit Schieferverkleidung [[Datei:|130px]]

Zollberg

Lage Art/Bezeichnung Beschreibung Bild
Hohenheimer Straße 65 Villa 1903 nach Plänen von Albert Benz errichtete Villa des Eisenbahnsekretärs Karl Siegel [[Datei:|130px]]
Hohenstaufenstraße 4, Neuffenstraße 18 Kirche Evangelische Christuskirche Esslingen am Neckar Zollberg Christuskirche.jpg
Waldheimstraße 10 Kirche Katholische St.-Augustinus-Kirche aus dem Jahr 1959 Esslingen am Neckar Zollberg Augustinuskirche.jpg

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