Ach Egon!
Filmdaten
Originaltitel Ach Egon!
Logo ach egon.svg
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1961
Länge 90 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Wolfgang Schleif
Drehbuch Gustav Kampendonk
Produktion Kurt Ulrich
Musik Heino Gaze
Kamera Erich Claunigk
Schnitt Alice Ludwig-Rasch
Besetzung

Ach Egon! ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 1961. Regie führte Wolfgang Schleif, das Drehbuch schrieb Gustav Kampendonk. Die Hauptrolle übernahm Heinz Erhardt.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Der Kinderarzt Waldemar Weber hat aus Dankbarkeit als Student seine Zimmerwirtin geheiratet, um ihren unehelichen Sohn Egon Kummer zu legitimieren. Inzwischen ist er aber neu verheiratet und hat den Adoptivsohn seiner Frau stets verschwiegen. Ausgerechnet zu seinem ersten Hochzeitstag hat sein Adoptivsohn, dessen Mutter inzwischen verstorben ist, seinen Besuch angekündigt. Weber ist verzweifelt.

Als Egon vor der Tür steht, stellt der sich nicht nur als Affendompteur heraus. Er hat auch noch seine Schimpansen Kiki, Koko und Kaka mitgebracht. Waldemar hat alle Hände voll zu tun, um Egons Existenz zu erklären und die Schimpansen vor seiner misstrauischen Frau zu verstecken.

Zur gleichen Zeit treffen auch noch die Schwiegereltern ein, wobei besonders der Schwiegervater, der Weber finanziell unterstützt hat, endlich die gute Nachricht hören möchte, dass das bislang kinderlose Ehepaar bald ein Enkelkind bekommt.

Nach vielen Turbulenzen, zum Beispiel Egon in Frauenkleidern, stellt sich heraus, dass der Schwiegervater von Waldemar der leibliche Vater von Egon ist.

Vorlage für den Film war der Schwank Hurra, ein Junge von Arnold und Bach.

Filmmusik

„Eeeeegon, ich hab ja nur aus Liebe zu dir, ja nur aus lauter Liebe zu dir, ein Glas zuviel getrunken, [chorus] ach Egon, Egon, Egon, Egon [/Chorus] Eeeeegon, ich bin ja nur aus Liebe zu dir, ja nur aus lauter Liebe zu dir, so tief gesunken, u.s.w.“

Kritiken

„Ein eilig hingeworfener Verwechslungs- und Verkleidungsschwank nach Arnold und Bach. In den Hauptrollen, neben erprobten deutschen Komikern, drei dressierte Schimpansen.“

Lexikon des internationalen Films

Weblinks


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