Addams Family

Die Addams Family ist die Kreation des US-amerikanischen Zeichners Charles Addams. Als eine satirische Umkehrung des Ideals der perfekten „amerikanischen Kernfamilie“ sind die Addams eine exzentrische Familie, die Freude an allem Grotesken und Makaberen findet und sich nie dessen bewusst wird, dass andere Menschen diese Dinge als bizarr oder beängstigend empfinden.

Addams’ Cartoons im „The New Yorker“-Magazin erfreuten sich ab den 1930ern großer Beliebtheit. Addams fiel durch seinen morbiden Humor auf, und über die Jahre hinweg wurden die verschiedenen bizarren Personen und Kreaturen, die in einer riesigen, verrottenden viktorianischen Villa lebten, immer wiederkehrende Charaktere.

Inhaltsverzeichnis

Die Charaktere

Anmerkung: Die Namen und Charakterisierungen ebenso wie die Bezeichnung „Addams Family“ entstanden erst anlässlich der ersten Verfilmung. Innerhalb der von Charles Addams geschaffenen Einzelbild-Gags waren und blieben sie namenlos. Allerdings war Charles Addams bei der Namensgebung anwesend und konnte mitbestimmen.

Die Addams sind Nachkommen einer sehr langen Linie von Hexen, Missgeburten, Ghoulen und anderen von der Gesellschaft Ausgestoßenen. Die Familie, um die sich Cartoons, Filme und Serien drehen, ist nur einer der überlebenden Zweige des Addams-Clans. Viele andere „Addams Families“ existieren auf dem ganzen Erdball verteilt.

Gomez Alonzo Addams studierte Jura, um Rechtsanwalt zu werden, praktiziert jedoch selten, wobei er absurden Stolz aus dem Verlieren seiner Fälle schöpft. Er ist reich durch ein Erbe und erhebliche Investitionen, scheint jedoch wenig Wert auf Geld zu legen; ganz im Gegenteil, wie im juristischen Bereich scheinen ihn finanzielle Fehlschläge mit Stolz zu erfüllen. Gomez ist spanischer Abstammung und liebt es, Zigarren zu rauchen und Zugunglücke mit seiner Modelleisenbahn darzustellen. Obwohl das Familienoberhaupt, ist er doch das naivste und kindischste Mitglied der Familie, mit einer kurzen Aufmerksamkeitsspanne und endlosem Optimismus gesegnet. Gomez ist verheiratet mit Morticia A. Addams (geborene "Frump"), einer vampiristischen Frau, die nur lange schwarze Gewänder trägt und Gomez verführt, indem sie Französisch spricht. Sie entstammt ebenfalls einer langen Linie von Abnormalen, Missgeburten, Sonderlingen und Wahnsinnigen. Ihre Lieblingsblumen sind Rosen mit abgetrennten Köpfen. In der Fernsehserie hat sie eine riesige, fleischfressende Pflanze namens Cleopatra.

Die Addams fahren ein Auto, das wie eine Kombination aus Cabrio, Mercedes und Leichenwagen aussieht. Ihr (pseudo-lateinisches) Familienmotto lautet "Sic gorgiamus allos subjectatos nunc!", was frei übersetzt soviel bedeutet wie "Wir verspeisen mit Vorliebe diejenigen, die uns zu bezwingen versuchen!"

Die Addams Familie wohnt in einer heruntergekommenen viktorianischen Villa, deren Garten eine Mischung aus Friedhof und Sumpf ist. Das Herrschaftshaus ist voll von ungewöhnlicher Dekoration und Seltsamkeiten wie einem an die Wand genagelten Schwertfisch mit einem menschlichen Fuß im Maul sowie einem Eisbärenfell in der Diele, das brummt, wenn unachtsame Besucher darauf treten. Die Zimmer ähneln eher Kerkern und das Kinderzimmer ist eine Folterkammer.

Gomez und Morticia haben zwei Kinder, Pugsley und Wednesday. Wednesday (engl. "Mittwoch"), deren zweiter Vorname Friday (engl. "Freitag") ist, war ursprünglich ein stilles, etwas kümmerliches Kind, erfüllt von Leid. In der Fernsehserie wurde sie als ein freundliches, lustiges Kind, dargestellt, das sehr besorgt um ihre Haustierspinnen ist. Ein Lieblingsspielzeug ist ihre Puppe Marie Antoinette, die sie geköpft hat und oft Besuchern vorführt. Die Filme gaben ihr eine ernste Persönlichkeit mit morbidem Humor, zeitweise melancholischen Phasen und dem ständigen Drang, ihren Bruder zu verletzen oder, wenn möglich, zu ermorden (sie wird z.B. dabei gezeigt, wie sie ihn auf einen elektrischen Stuhl schnallt und dabei ist, den Schalter umzulegen). Sie setzt zwar oft ihre Mord-Pläne durch, doch Pugsley stirbt nie. Wie die meisten Familienmitglieder scheint er in einem halb-unsterblichen Zustand zu leben.

Pugsley seinerseits ist entweder äußerst vergesslich in Bezug auf die Leiden, die seine Schwester ihm zuzufügen versucht, oder ein naiver Unterstützer dieses Vorhabens. Bei seinem ersten Auftritt wurde Pugsley (ursprünglich Pubert genannt) als das diabolische, böswillige Nachbarskind beschrieben. In der Fernsehserie wurde er der ältere Bruder und ein erfinderisches, handwerklich begabtes Genie, auch wenn seine Brillanz in den Filmen verloren ging, in denen er unterdurchschnittlich intelligent erscheint. In der Fernsehserie hat er einen Kraken namens Aristotle als Haustier.

In dem Film "Die Addams Familie in verrückter Tradition" bekommen Morticia und Gomez ein drittes Kind namens Pubert. Pubert sieht seinem Vater sehr ähnlich - er hat sogar schon einen Schnauzer. Wie Pugsley überlebt er alle Mordanschläge seiner Geschwister unbeschadet. Er scheint Feuer speien zu können.

Zu den anderen Familienmitgliedern, die mit Gomez und Morticia zusammen leben, gehören Onkel Fester und Granny. In der ursprünglichen Fernsehserie war Fester Morticias Onkel und damit eigentlich kein Addams, auch wenn er den Familiennamen oft sein eigen nennt (in einer Episode reagierte Fester verwirrt, als ihn jemand nach seinem Nachnamen fragte, was impliziert, dass er ihn vergessen hat). In allen anderen Zeichentrick- oder Realfilmen wurde Fester Gomez' älterer Bruder und damit Onkel von Wednesday und Pugsley. Onkel Fester kann in seinem Mund Glühbirnen zum Leuchten bringen, was andeutet, dass er durch einen Stromschlag ums Leben kam. In der Fernsehserie wird er als etwas heimtückisch dargestellt und hat erhebliche Probleme, eine passende Braut zu finden. Granny ist nur in den Zeichentrick- und Realfernsehserie der 1960er Gomez' Mutter ("Eudora Addams"). In allen anderen Darstellungen ist sie Morticias Mutter. In der ursprünglichen Fernsehserie existiert Hester Frump als eigener Charakter.

Die Familie hat einen Mitbewohner in Form einer abgetrennten Hand, genannt "eiskaltes Händchen"(im eng. Thing T. Thing). Es erfüllt oft normale, alltägliche Aufgaben wie das Einholen der Post oder der Zeitung, allerdings ist es weniger ein Haustier, sondern eher ein Kindheitsfreund von Gomez. Die Addams haben außerdem einen großen, schlechtgelaunten Butler namens Lurch (in der ursprünglichen Serie wird enthüllt, dass es sich hierbei um seinen Nachnamen handelt. Sein Vorname muss wohl ein Geheimnis bleiben). Morticia und Gomez rufen ihn mit Hilfe eines Glockenzugs in Form eines Galgenstricks herbei, der mit einem krachenden Gong das ganze Haus erzittern lässt, woraufhin Lurch für gewöhnlich wie aus dem Nichts erscheint und knurrt: "Sie haben geläutet?". Er ist sehr langsam und scheint in einem dauerhaften Zustand der Verbitterung mit der Familie zu sein.

Gomez hat außerdem einen haarigen Vetter namens It, der die Familie häufiger besucht. Im zweitem Addams-Film hat er eine Frau namens Margret und ein Kind namens What. Andere Gäste sind unter anderem Morticias ältere Schwester Ophelia (in der Serie von der gleichen Schauspielerin gespielt) und Morticias Mutter. Die Addams haben außerdem eine Menge exzentrischer Cousins, die in der Serie häufig erwähnt, aber nie gezeigt werden.

Das Wesen der Addams

Das exakte Wesen der Addams wird nie bekannt. Sie scheinen alle einen Pakt mit dem Okkulten und Übernatürlichen zu teilen. Onkel Fester wird oft als eine Art verrückter Wissenschaftler dargestellt und Grandma als Wahrsagerin und Hexe, aber diese Aktivitäten erklären nicht die anscheinende Unsterblichkeit der Addams. Die Nahrungsmittel, die sie zu sich nehmen, sind nicht essbar oder sogar ganz und gar tödlich für normale Menschen, und außerdem gibt es dieses Interesse der Familie an schmerzhaften Aktivitäten, wie über Minenfelder zu laufen oder sich von einem scharfen Pendel in zwei Teile hacken zu lassen.

Die Addams sind eine eng zusammenhaltende und liebevolle Familie. Morticia und Gomez sind dauerhaft ineinander vernarrt, und es macht Gomez im positiven Sinne wahnsinnig, wenn sie Französisch spricht. Sie nennt ihn manchmal "Bubele", worauf er mit dem intensiven Küssen ihrer Arme reagiert. Sie sind beide sehr auf das Wohl ihrer Kinder bedacht. Auch wenn sie alle eine Obsession und ein Interesse an Tod, Sterben und anderen barbarischen und makaberen Themen teilen, sind die Addams doch keine bösen Menschen (in einigen Episoden der Fernsehserie ist Gomez bereit, große Summen für wohltätige Zwecke zu spenden, zur Verwunderung der bereits verstörten Besucher) und beschränken ihre grausigen Aktivitäten normalerweise auf ihre eigene Familie (außer natürlich, ihre Besucher betreten mit schlechten Absichten das Haus).

Die meisten Nachbarn der Addams sind allerdings wenig verständnisvoll. Innerhalb der umgebenden Gemeinschaft werden die Addams als seltsam und gefährlich betrachtet. Sowohl Serie als auch Kinofilme befassen sich mit Außenstehenden, die versuchen, das Verhalten der Familie zu verstehen und zu "korrigieren", und am Ende frustriert und verängstigt sind von den Dingen, die die Addams amüsieren. Die Addams wiederum stellen genau das Gegenteil dar und sind oft geschockt und verängstigt von den Tätigkeiten der Andern.

Obwohl die Addams oft als eigenbrötlerisch beschrieben werden, ist das nicht der Fall. Auch wenn sie wenig für Modernes übrig haben, empfinden sie ihren Geschmack nicht als seltsam, da sie grundsätzlich davon ausgehen, dass die Mehrheit der Gesellschaft ihn teilt. Gelegentlich zeigte die Serie der 1960er Gast-Charaktere, die den Geschmack der Addams teilten; was die Existenz einer ganzen Subkultur von Menschen, die die Vorlieben der Familie teilt, impliziert (wie auch in einigen von Charles Addams' Cartoons zu sehen). Im Gegensatz dazu empfinden die Addams Dinge wie Gänseblümchen, Pralinen, Pfadfinder, Gelächter und andere, traditionell als "gut" betrachtete Dinge – als seltsam, wenn nicht regelrecht verstörend (Disney-Filme sind regelrechte Folter). Dagegen betreiben Gomez, Morticia und Wednesday oft alt-ausländlische Traditionen ,wie Schwertkampf, duellieren, Bogenschießen und Hinrichtungen mit einer französischen Guillotine.

Medienhistorie

  • Die Addams Family erschien erstmals 1938 in Form eines Cartoons in der Zeitung „The New Yorker“, erdacht und gezeichnet von Charles Addams (auch Chas Addams).
  • Nachdem das Fernsehen auf die Cartoons aufmerksam wurde, produzierte man eine Fernsehserie, die von 1964 bis 1966 lief. Dabei hatte die Addams Family Konkurrenz von der Serie The Munsters, die auf einen ähnlichen schwarzen Humor abzielte; waren die "Munsters" allerdings eher freundlich und schrullig, so waren die "Addams" eher verschlagen und unheimlich.
  • Es folgten eine Cartoonshow (1973) sowie eine Halloween-Wiedervereinigung (1977)
  • 1991 erschien unter der Regie von Barry Sonnenfeld der erste Spielfilm der Addams Family, 1993 folgte mit „Addams Family Values“ der direkte Nachfolger (siehe unten).
  • Von 1992 bis 1995 lief eine neue Cartoonshow.
  • 1998 erschien der Film „Addams Family Reunion“ auf Video, im gleichen Jahr lief die Serie „The New Addams Family“ an, die allerdings bereits im nächsten Jahr wieder abgesetzt wurde.

Die Realverfilmung

Im Jahre 1964 erschien eine Fernsehserie mit Schauspielern, die Charaktere aus Addams’ Cartoons spielten, mit dem Titel „The Addams Family“. Die 30-minütigen Episoden wurden schwarz-weiß in zwei Staffeln (34 Episoden 1964/ 65 und 30 Episoden 1965/ 66) mit insgesamt 64 Folgen auf ABC ausgestrahlt. Wie Star Trek war die Serie nicht besonders erfolgreich während ihrer Erstausstrahlung, wurde aber im Zuge ihrer Wiederholung äußerst beliebt. Heute besitzt Sony Pictures Television die Rechte an den von ABC produzierten Episoden.

Im Vergleich zu den Cartoons war die Serie durch die damalige Zensur eingeschränkt in der Weise, wie grauenvoll der Humor dargestellt werden durfte. Viele Fernsehkritiker bemerkten amüsiert, dass Gomez und Morticia eine starke Partnerschaft verband, die offensichtlich so viel liebevoller war als es die typischen, verheirateten Paare des amerikanischen Fernsehens waren, und dass es das einzige Paar in diesem Medium sein dürfte, das in der Lage wäre, wirklich Kinder zu haben.

In den 1990ern wurde dieses Konzept auf drei Filme übertragen, „Die Addams Family“, „Die Addams Family in verrückter Tradition“ und „Addams Family – Und die lieben Verwandten“. Gelockerte Zensurbestimmungen erlaubten es diesen Filmen, einen wesentlich groteskeren Humor zu nutzen, der danach strebte, den Geist der originalen Addams-Cartoons zu erhalten. Der englische Originaltitel des zweiten Films „Addams Family Values“ ist ein Wortspiel mit dem stehenden Begriff der „family values“, also der Werte, die in den 1960er Jahren in den USA als Ideal der Gesellschaft angesehen wurden. Die Addams sind scheinbar das exakte Gegenteil der eigentlichen Bedeutung dieses Begriffs (tatsächlich stellen die Addams viele dieser Werte zur Schau und sind schließlich eine eng verwobene, liebevolle Familie). Der dritte Film wurde direkt auf Video herausgebracht und spielt, davon ausgehend, dass er sich im gleichen Kontinuum wie die vorangegangen bewegt, direkt nach den Ereignissen des ersten Films, da Fester bei der Familie und das Baby Pubert noch nicht anwesend ist.

Eine zweite Real-Serie, „The New Addams Family“, produziert und gedreht in Kanada, lief in der Saison 1998–1999 auf Fox Family. Die meisten Episoden waren Remakes der Original-Serie, auch wenn die Handlung etwas umgestrickt werden musste, um den neuen Beziehungen zwischen den Charakteren und den etwas makabereren Versionen von Wednesday und Pugsley Rechnung zu tragen. John Astin (Gomez in der Original-Serie) kehrte hier als „Grandpa Addams“ (Gomez’ Großvater, ein Charakter, der im dritten Film eingeführt wurde) in bestimmten Episoden dieser Serie zurück.

Zeichentrick

Es wurden außerdem zwei Zeichentrick-Spin-offs sowie ein Gastauftritt in einer anderen Zeichentrickserie durch "Hanna-Barbera Productions" produziert.

Der erste Auftritt der Addams Family als Zeichentrickfiguren fand in der dritten Episode von Hanna-Barberas The New Scooby-Doo Movies, "Scooby-Doo Meets the Addams Family" (aka "Wednesday is Missing") auf, die am Samstagmorgen des 23. September 1972 auf CBS erstmals ausgestrahlt wurde. Vier der Originaldarsteller (John Astin, Carolyn Jones, Jackie Coogan und Ted Cassidy) traten in diesem Special auf, das die Addams in ein Geheimnis mit der Scooby-Doo Truppe verwickelte. Die Charaktere wurden nach den Vorgaben der Originalcomics von Charles Adams gezeichnet. Nachdem die Episode ausgestrahlt wurde, wollten die Fans mehr Zeichentrickabenteuer mit den Addams, und Hanna-Barbera erhörte sie gern.

Die erste eigene Zeichentrickserie lief von 1973–1975 samstagmorgens auf NBC. Abweichend von der Originalserie schickte diese Serie die Addams in einem Wohnmobil im viktorianischen Stil auf die Straße. Diese Serie markierte auch den Punkt, an dem die Beziehung zwischen den Charakteren in der Form überarbeitet wurde, dass Fester nun Gomez' Bruder und Grandma Morticias Mutter wurde (auch wenn die alten Beziehungen im Fernsehfilm von 1977 wiederverwendet wurden, um mit der Originalserie konsistent zu bleiben). Obwohl Coogan und Cassidy ihre Rollen wieder erhielten, war das bei Astin und Jones nicht der Fall. Ihr Rollen wurden von den Hanna-Barbera Sprechern Lennie Weinrib als Gomez und Janet Waldo als Morticia neu besetzt, während niemand anders als die damals acht Jahre alte Jodie Foster die Stimme von Pugsley beisteuerte. Auch hier wurden die Charaktere entsprechend den Vorgaben durch die Original-Comics von Charles Addams gezeichnet. Es wurde eine Staffel produziert, die zweimal hintereinander ausgestrahlt wurde.

Die zweite Zeichentrickserie lief von 1992–1995 samstagmorgens auf ABC, nachdem die Produzenten den Erfolg des Kinofilms von 1991 erkannt hatten. Diese Serie kehrte zum bekannten Format der Originalserie zurück, in dem die Addams-Familie ihre komischen Situationen im eigenen Heim erlebte. John Astin kehrte in die Rolle des Gomez zurück, und die Prominenten Rip Taylor und Carol Channing übernahmen die Rollen von Fester und Grandma. Für diese Serie wurden neue Modelle für die Charaktere verwendet, auch wenn sie immer noch an die Originalcomics erinnerten. Zwei Staffeln wurden produziert, im dritten Jahr wurden Wiederholungen ausgestrahlt. Seltsamerweise behielt Wednesday ihre makabere, grüblerische Art aus den Kinofilmen in dieser Serie bei, aber ihr Gesichtsausdruck und ihre Körpersprache transportierten das Friede-Freude-Eierkuchen-Bild aus der Original-Fernsehserie.

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