Adolf Weiland

Adolf Weiland (* 14. August 1953 in Rhens) ist ein deutscher Politiker (CDU). Seit 1996 ist er Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtages.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1972 studierte Weiland Politikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und wurde 1983 promoviert. Anschließend war er bis 1987 Referent beim rheinland-pfälzischen Innenminister Kurt Böckmann und dann bei der CDU-Landtagsfraktion. Von 1988 bis 1991 war er Büroleiter bei Finanzminister Emil Wolfgang Keller und schließlich bis 1996 Referent im Wissenschaftsministerium. Weiland ist verheiratet und hat drei Kinder.

Politik

Weiland trat 1977 der CDU bei. 1994 wurde er Mitglied des Kreistages des Landkreises Mayen-Koblenz und Vorsitzender des CDU-Kreisverbands. Von 1995 bis 2005 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz. Seit 1996 ist er Abgeordneter des rheinland-pfälzischen Landtags, in dem er den Wahlkreis 12 (Mayen) vertritt.

Adolf Weiland ist zudem in folgenden Gremien tätig:

  • Vorsitzender der Rechnungsprüfungskommission
  • Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss und im Ausschuss für Medien und Netzpolitik
  • Mitglied im Rundfunkrat des Südwestrundfunks

Neben dem Landtagsmandat übt Weiland folgende kommunalpolitische Funktionen aus:

  • Kreisvorsitzender der CDU Mayen-Koblenz
  • Bezirksvorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur
  • stellv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion

Der Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sind Haushalt, Finanzen und Medienpolitik.

Literatur

  • "Die Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz" 15. Wahlperiode 2006 - 2011, 2. aktualisierte Auflage, August 2008, S.103.

Weblinks


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