Aeneolithikum
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Steinzeit

Die Jungsteinzeit, auch Neolithikum (vom altgriech. νέος neos „neu, jung“ und λίθος lithos „Stein“) oder Spätsteinzeit, ist eine Epoche der Menschheitsgeschichte, deren Beginn mit dem Übergang von Jäger- und Sammlerkulturen zu sesshaften Bauern mit domestizierten Tieren und Pflanzen definiert ist. Beginn und Ende datieren weltweit unterschiedlich. Ihr Ende wird mit der ebenfalls zu unterschiedlichen Zeiten einsetzenden Metallurgie gleichgesetzt. Es folgte teilweise eine kurze, nur lokal auftretende Kupfersteinzeit und dann die Bronzezeit, in Afrika direkt die Eisenzeit.

Kennzeichnend für die Jungsteinzeit sind im Vergleich zur vorausgegangenen Mittelsteinzeit tiefgreifende Veränderungen in der Wirtschaftsweise, auch als „neolithisches Bündel“ bezeichnet: domestizierte Tiere und Pflanzen, Sesshaftigkeit, Keramik und geschliffene Steingeräte, zum Beispiel Beilklingen.

Die damit einhergehenden Veränderungen in der Lebensweise wurden in der Vergangenheit auch als Neolithische Revolution (Gordon Childe) bezeichnet. Das Auftreten des gesamten „Bündels“ vor etwa 7500 Jahren in Mitteleuropa ist jedoch eine Ausnahme. In manchen Teilen der Welt, zum Beispiel in Afrika, liegen zwischen dem Auftreten der einzelnen Merkmale Jahrtausende.

Durch die Nahrungsproduktion schuf der Mensch die Voraussetzung für ein verstärktes Bevölkerungswachstum. Statt umherzuziehen lebten die Menschen in Dorfgemeinschaften. Statt kurzlebiger Behausungen konnte dazu übergegangen werden, solide Bauwerke aus Holz, später aus Stein, bis hin zu Monumentalbauten, wie dem Tempel auf dem Göbekli Tepe, zu errichten. Letzten Endes ermöglichte der Ackerbau auch die Anfänge einer arbeitsteiligen Gesellschaft, in der Spezialisten in der Lage waren, unter anderem die Metallurgie zu entwickeln. Parallel dazu entwickelte sich räumlich getrennt die Kultur der Viehzüchter (Hirtennomaden), mit anderen Lebens- und Essgewohnheiten.

Inhaltsverzeichnis

Definition

Der britische Anthropologe Sir John Lubbock definierte 1865 den Übergang in die Jungsteinzeit mit dem Auftreten von geschliffenen Steinartefakten (Äxten, Beilen). Heutzutage wird der Beginn der Jungsteinzeit mit dem Übergang von der aneignenden zur produzierenden Wirtschaftsweise in Verbindung gebracht, die folgende Merkmale aufweist: Keramik, domestizierte Tiere und Pflanzen, geschliffene Steingeräte und Sesshaftigkeit. Heute ist auch bekannt, dass in den meisten Regionen der Welt von der von Gordon Childe postulierten Neolithischen Revolution keine Rede sein kann. Das gleichzeitige Auftauchen aller Merkmale gilt nur für Mitteleuropa.

Vorstufen und Stufen des Neolithikums

11500–9500 v. Chr.: Natufien, benannt nach Fundort in der Schubka-Höhle am Natuf Wadi, der aus dem Judäischen Gebirge entspringt; auch Proto-Neolithikum.

Diese Jäger- und Sammlerkultur, die in der Levante und im mittleren Euphrat auftrat, war zumindest saisonal sesshaft, kannte anfangs allerdings weder Viehzucht noch Getreideanbau. Sie wohnten in Dörfern aus Rundhäusern. Ihre Feuersteinwerkzeuge schliffen sie nicht, sondern schlugen sie mit anderen Steinen in die gewünschte Form. Wichtige Fundorte: Jericho und Mureybet I A

9500–8500 v. Chr.: Präkeramisches Neolithikum A, (Abk. PPNA von Pre-Pottery Neolithic A), auch Frühneolithikum.

In dieser Zeit bestanden große Siedlungen aus Rundhäusern (Trockenmauerwerk). Manche dieser Siedlungen liegen in der untersten Schicht späterer Tells. Die Kunst dieser Zeit beschränkte sich hauptsächlich auf Idole, kleine Steinskulpturen, die hauptsächlich Frauen, seltener Männer oder Tiere darstellten. Getreideanbau war zu dieser Zeit schon bekannt, nicht aber die Viehzucht, es wurden weiterhin Gazellen gejagt. Wichtige Fundorte: Mureybet I B, II, III, Tell en Sultan.

8200–6800 v. Chr.: Präkeramisches Neolithikum B, (Abk. PPNB von Pre-Pottery Neolithic B)

Die Häuser dieser Zeit waren rechteckig oder quadratisch. In dieser Zeit fand eine Ausbreitung nach Westen statt, mit Floss und Einbaum auch über Wasser (Zypern). Die Domestikation von Tieren begann. Die meist weiblichen Idole waren aus Stein oder Ton, die Gesichter waren kaum angedeutet, Geschlechtsteile dafür um so deutlicher zu erkennen. Vorherrschend in der Werkzeugherstellung war nun die geschliffene Steinindustrie. Erste ungebrannte Keramik ist bekannt.

6500–5500 v. Chr.: Keramisches Neolithikum, (Abk. PN von Pottery Neolithic)

Die Gemeinschaft bestattete ihre Toten nun außerhalb der Siedlung. Neben dem Getreideanbau waren auch Nutztiere bekannt, die Jagd war nicht mehr der Hauptfleischlieferant. Die Keramikherstellung verbreitete sich. Das Keramische Neolithikum wird in drei Phasen unterteilt, in die monochrome Phase, die bemalte Phase und die klassische Phase.

Die Bezeichnungen sind aus dem Englischen übernommen, da die Ausgrabung an den bedeutendsten Fundorten, dem Tell von Jericho und Mureybet, von englischsprachigen und französischen Wissenschaftlern unternommen wurden (Grabung von Jean Cauvin, Kathleen Kanyon und John Garstang).

5500–3300 v. Chr., in Mitteleuropa bis 2.200 v. Chr.: Kupfersteinzeit, auch Kupferzeit, Chalkolithikum oder Äneolithikum

Beginnnende Metallverarbeitung, in diesem Zusammenhang bildeten sich gesellschaftliche Oberschichten, Fernhandel und stärker befestigte Siedlungen.

Wandel der Wirtschaftsweise

Vor dem Übergang zur produzierenden Wirtschaftsweise war eine Reihe von Entwicklungen nötig, die als proto-neolithisch bezeichnet werden. So entstanden in Palästina einige dauerhafte Siedlungen bereits vor Entwicklung der Landwirtschaft. Die unmittelbare Umgebung dieser Siedlungen bot den Bewohnern aber nur zeitweise genügende Ressourcen (ob nun Fisch, Fleisch oder Pflanzen). Der Kultivierung und dem Anbau von Getreide ging eine jahrtausendelange Nutzung entsprechender Wildvorkommen voraus; in der Levante ist diese bis 21.000 v. Chr. nachweisbar (Ohalo II).

Entstehung der Landwirtschaft

Der Übergang zur bäuerlichen Lebensweise, also dem Wandel hin zur Kultivierung geeigneter Arten, vollzog sich in der Menschheitsgeschichte unabhängig voneinander an mindestens drei, wahrscheinlich sogar an fünf oder mehr Orten.

Die Entstehung der Landwirtschaft fällt für die erstgenannten Gebiete nicht in den gleichen Zeitraum. Sie beginnt etwa 11000 v. Chr., was nicht zufällig mit dem Ende der letzten Eiszeit (Übergang Pleistozän/Holozän, etwa 11000 bis 8300 v. Chr.) übereinstimmt.

Naher Osten

Funde aus Ohalo II. am See Genezareth in Israel zeigen, dass bereits vor 20.000 bis 22.000 Jahren Jäger und Sammler große Mengen unterschiedlichster Gräser, darunter wilder Weizen und wilde Gerste, als Nahrung nutzten. Darunter waren auch sehr kleinsamige Gräser, die vermutlich mit Schwingkörben geerntet wurden.

Der Übergang zur Landwirtschaft war – zumindest in der Levante – weniger eine „freiwillige“ Entwicklung als vielmehr eine aus der Veränderung der Umwelt resultierende Notwendigkeit zum Überleben. Die Großtierfauna (insbesondere die Gazelle) hatte diese Region schon sehr früh verlassen, weshalb in der Region zwischen oberem Euphrat und Mittelmeer vermehrt Wildgetreide auf Reibsteinen (Handmühlen) verarbeitet wurde. Die bislang ältesten Spuren von möglicherweise domestiziertem Getreide (in diesem Fall Roggen) fand man in Tell Abu Hureyra am syrischen Euphrat; sie werden auf ein Alter von 13000 Jahren geschätzt. In dieser Zeit, dem Jüngeren-Dryas-Stadial, ließ eine langanhaltende Dürre einen Großteil der wilden Getreidearten abwandern, weshalb die Menschen gezielt die dürreresistentesten züchteten. Zu den wichtigsten in dieser Gegend domestizierten Getreidearten gehört Gerste und vor allem Weizen.

In den trockeneren Gebieten südlich von (Judäa und im Sinai) ging man nach dem Verschwinden der Gazellen dazu über, Wildziegen und Wildschafe in Herden zu halten. Eine Domestikation der Tiere lässt sich in Beidha bereits um 11000 v. Chr. ableiten und ab 8300 v. Chr. belegen, da zu diesem Zeitpunkt Caproviden und Boviden aber auch Cervinalen (Damtiere) mit den Menschen nach Zypern gelangten. Sie muss daher weitaus früher erfolgt sein. Anfangs wurden Schafe und Ziegen ausschließlich als Fleisch- und Felllieferanten gehalten; um 7500 v. Chr. lässt sich die Nutzung des Sekundärproduktes Milch, später auch Wolle archäologisch belegen. Genetisch (Untersuchung Peltonen) weist der Beginn des Abbaus der Laktoseintoleranz, die bei allen Menschen zunächst bei 100 % lag, auf einen frühen Genuss von Tiermilch. Der Einsatz von Rindern als Zugtier vor dem Pflug ermöglichte schließlich den Übergang vom jungsteinzeitlichen Hackbau zu einer höheren Ackerbaukultur. Siehe dazu auch Geschichte des Transportwesens im Altertum.

China

Im Seengebiet am Mittellauf des Jangtse wurde in etwa zur gleichen Zeit wie in der Levante dazu übergegangen, den bisher nur gesammelten wilden Reis nach und nach zu kultivieren. Weiter flussabwärts wird in einem Gebiet mit damals feuchtwarmem subtropischem Klima von der chinesischen Forschung das Zentrum der Nassreis-Kultivierung gesehen. Im deutlich kühleren und trockeneren Norden Chinas, nördlich und südlich des Gelben Flusses, wurde einige Jahrtausende später (wahrscheinlich zwischen 5500 und 5300 v. Chr.) erstmals Hirse, vermutlich Kolbenhirse, domestiziert.

Zur Fleischgewinnung wurden in China Schweine, Hunde und Bankivahühner domestiziert. Wo der Wasserbüffel domestiziert wurde, ist unklar. Vermutlich fand dies aber ebenfalls in Südchina um 4000 v. Chr. statt. Ebenso wie der Auerochse im Nahen Osten sollte er besonders als Zugtier Bedeutung erlangen.

Mittelamerika

Mais gehört zu den ältesten Kulturpflanzen Amerikas.

Der Beginn der Landwirtschaft in Mittelamerika hatte (anders als in der Levante und in China) praktische Gründe. So züchteten die Bewohner des Oaxacatals im Süden Mexikos bereits um 8.000 v. Chr. Gartenkürbisse, um darin Wasser von den Flussläufen zu ihren bewohnten Höhlen in den Bergen zu transportieren. Ihre Nahrung beschafften sie sich dagegen weiterhin als Jäger und Sammler. Erst um 5100 v. Chr. begann im nahegelegenen Grijalvadelta die Kultivierung einer als Nahrungsmittel bestimmten Nutzpflanze: die Teosinte, die wilde Form des Mais. Knapp tausend Jahre später, 4200 v. Chr., wurde die kultivierte Teosinte auch im Oaxacatal angebaut. Im Laufe der Zeit kamen Paprika, Sonnenblumen und Gartenbohnen hinzu.

Da es in der amerikanischen Fauna an Wildtieren fehlte, die eine biologische Disposition zur Domestikation hatten, wurden außer Lama, Hund und Truthahn keine Tiere als Fleischlieferanten oder Arbeitstiere domestiziert.

Verbreitung der Landwirtschaft

Anderswo wurde der Ackerbau aus einer der Ursprungsregionen importiert. In erster Linie liegt das am Fehlen geeigneter Wildpflanzen- und Tierarten in diesen Regionen. So kamen die Wildformen von heute weltweit verbreiteten Nutzpflanzen wie Weizen und Gerste ursprünglich nur in Kleinasien und Syrien vor, weshalb sie nur dort domestiziert und von dort verbreitet wurden.

Naher Osten und Mittelmeerraum

Die Ackerbauern der Levante hatten sich um 8000 v. Chr. etwa im Gebiet des südlichen Kleinasien (inklusive Zypern) bis zur persischen Golfküste ausgebreitet. Es begann eine konzentrische Expansion der Landwirtschaft, und zwar vermutlich durch Migration der Bauern mit den von ihnen domestizierten Pflanzen und Tieren aus der Levante sowie dem Wissen um deren Pflege, Aufzucht und Vermehrung im Gepäck. So zeigen Vergleiche der mitochondrialen DNA (mtDNA), dass die frühen indischen Bauern näher mit den Bauern der Levante verwandt waren als mit den Jägern und Sammlern in ihrer Nachbarschaft. Ähnliches gilt für Europa, welches die Ackerbauern vor etwa 9.000 Jahren über die noch existierende Landbrücke am Bosporus kultivierten. Von Südosteuropa verbreiteten sie sich zunächst entlang der Mittelmeerküste sowie entlang der großen Flussläufe nach Ost- und Mitteleuropa. Neuere genetische Analysen von Y-Chromosomen europäischer Männer und mtDNA aus neolithischen Skeletten deuten dagegen darauf hin, dass nur die Methoden weitergegeben wurden und keine Bevölkerungsexpansion in den europäischen Raum stattfand.

Auf Zypern machte man Katzen und in Sumer und Ägypten Esel zu Haustieren und fügte die Erdmandel und die Maulbeer-Feige zu den Anbaupflanzen hinzu. Die Bewohner des Indus-Tals domestizierten Sesam, die Osteuropäer dagegen Hafer und die Westeuropäer Schlafmohn. Auf der arabischen Halbinsel wurde das Dromedar und in Kasachstan das Pferd domestiziert.

Afrika

Afrika ist ein Sonderfall, in dem keine Revolution stattfand, sondern zwischen den Merkmalen des Neolithikums teilweise mehrere Jahrtausende liegen, zum Beispiel zwischen der Domestizierung des Rindes und den ersten Kulturpflanzen. Die Neolithisierung verlief hier völlig im Gegensatz zu Mitteleuropa, in dem das gesamte „Paket“ vor etwa 7.500 Jahren schlagartig in Erscheinung trat und deswegen sogar als Neolithische Revolution bezeichnet wurde.

In Afrika gab es bereits um 4900 v. Chr. pastoral lebende Gemeinschaften, die zunächst mit Schafen/Ziegen und später Rindern weitgehend nomadisch lebten. Im Afrika südlich der Sahara tauchen erst zu Beginn des ersten vorchristlichen Jahrtausends Kulturpflanzen in Form von Sorghumhirse und Perlhirse auf. Es gibt Hinweise, dass die Neolithisierung Afrikas vielfach eigene Wege gegangen ist und zumindest teilweise autochthon stattfand. Die Keramik ist beispielsweise älter als im Vorderen Orient.

Inwieweit bei den domestizierten Tieren afrikanische Vorfahren beteiligt waren, ist nicht vollkommen geklärt. Nach molekularbiologischen Untersuchungen ist auch die indigene Domestikation zumindest einiger Haustiere nicht auszuschließen. Dies gilt jedoch nicht für die Ziege, die vom vorderen Orient eingeführt wurde. Im südlichen Afrika datieren die ältesten Schafe und Ziegen nicht vor die Jahrtausendwende. Dies und vorwiegend linguistische Argumente sind die Grundlage für die Annahme einer „Bantu-Wanderung“. Dafür fehlen bisher aber archäologische Belege.

In Äthiopien wurden (möglicherweise sogar vor dem Eintreffen der vorderasiatischen Kulturpflanzen) Teff und Kaffee domestiziert.

Ostasien und Polynesien

Mit der um ebenfalls 3000 v. Chr. einsetzenden austronesischen Expansion verbreitete sich die Landwirtschaft mit den in Südchina kultivierten Pflanzen in Südostasien und dem pazifischen Raum. Da ein weiteres Domestikationszentrum zwischen Indien und Südchina von der Forschung als unwahrscheinlich erachtet wird, ist China demnach auch Ursprungsort des indischen Reis. In Neuguinea dagegen waren unter Umständen bereits vor dem Eintreffen der südchinesischen Kulturpflanzen die einheimischen Jäger und Sammler dazu übergegangen, Bananen und Zuckerrohr zu nutzen. Von Nordchina aus, wo Reis ab 3000 v. Chr. angebaut wurde, verbreitete sich die Landwirtschaft binnen eintausend Jahren nach Korea und schließlich sehr spät nach Japan.

Amerika

Der mesoamerikanische Ackerbau breitete sich nordwärts aus, wo er jedoch in den Wüstengebieten des heutigen Texas ein Hindernis fand. Womöglich fand die Domestizierung von Sonnenblumen, Gänsefüßen, Maygrass und Topinambur im Osten der heutigen USA daher unbeeinflusst statt. Der Kürbis, so bewiesen Gentests, wurde in insgesamt sechs verschiedenen Regionen domestiziert. Ebenso wurden zahlreiche andere Pflanzenarten mehrfach in unterschiedlichen Regionen kultiviert. In den peruanischen Anden und dem angrenzenden Amazonasbecken wurden daher vermutlich eigenständig Maniok und Kartoffeln domestiziert und erst später durch Mais ergänzt.

Ebenso wie in Mittelamerika mangelte es in Südamerika an geeigneten großen Säugetieren zur Domestikation. Einzig das Lama wurde für den Lastentransport genutzt. Zur Fleischversorgung diente Charque, getrocknetes, in Streifen geschnittenes Lamafleisch, und es wurden Meerschweinchen gehalten.

Sonstige

In einigen Regionen der Erde hielt die Landwirtschaft – und damit die Jungsteinzeit – nie (d. h. mindestens bis zur europäischen Kolonialzeit) Einzug. Zum einen sind dies Wüsten- und Polar-Regionen, die sich grundsätzlich nicht zur landwirtschaftlichen Nutzung eignen. Zum anderen sind es Regionen, die erstens keine zur Domestikation geeigneten Arten in ihrer Flora und Fauna boten sowie zweitens durch Wüsten oder ähnliche unwegsame Gebiete von den Entwicklungszentren der Landwirtschaft getrennt waren und daher nicht in Besitz geeigneter kultivierter Pflanzen und Tiere kamen (wie Australien). Heute sind nur noch wenige Naturvölker auf einer Entwicklungsstufe vor der Jungsteinzeit.

Archäologische Kulturen

Innerhalb der Jungsteinzeit lassen sich (deutlicher als in der Altsteinzeit) „typische“ Kulturen erkennen, die jeweils nach mehrhundertjähriger Dauer abgelöst wurden, bzw. in eine neue Phase eintraten. Die archäologischen Funde und Fundsituationen weisen innerhalb von zeitlich und regional bestimmbaren Regionen Ähnlichkeiten auf und deuten die Grenzen der einheitlichen Kulturräume an.

Nördliches Mitteleuropa und Nordeuropa

Chronologie des Neolithikums im nördlichen Mitteleuropa und in Skandinavien nach C. J. Becker (veralteter Forschungsstand)

Hier beginnt das Neolithikum erst zwischen 4200 und 4000 v. Chr. mit der Trichterbecherkultur (TBK). Sie wird in ihrer Endphase im Osten von der Kugelamphoren-Kultur überlagert. Es folgen ab 2800 v. Chr. von Westen die Glockenbecherkultur, von Osten die Schnurkeramische Kultur. Mit ihnen endet das Neolithikum in diesem Bereich. Die TBK entwickelt Stufen, die durch den Dänen C. J. Becker (siehe Grafik) definiert wurden.

Mitteleuropa

Hier breitet sich das Neolithikum ab 5600/5500 v. Chr. vom Donauraum her mit der gut erforschten bandkeramischen Kultur nach Norden bis an die Lössgrenze aus. Sie reichte schließlich von Moldawien bis in das Pariser Becken. Parallel dürften sich in Enklaven, besonders aber an der Peripherie, mesolithische Jäger- und Sammler gehalten haben. Der Bandkeramik folgte im westlichen Verbreitungsgebiet (etwa heutiges Deutschland) die Rössener Kultur, im Osten die Stichbandkeramik, die Oberlauterbacher Gruppe und die Münchshöfener Kultur.

Weitere: La-Hoguette-Gruppe, Trichterbecherkultur, Michelsberger Kultur, Schönfelder Kultur

Danubischer Raum, Südosteuropa

Im mittleren Donauraum setzte das Neolithikum mit der Starčevo-Kultur, in Griechenland mit der Sesklo-Kultur ein. Das Mittelneolithikum prägten auch die Alföld-Linearkeramik bzw. die Bükker Kultur in Nordungarn und der Slowakei. Das Endneolithikum war in Serbien und im Banat durch die Vinča-Kultur, in Ungarn durch die Theiß-Kultur bestimmt. Am Übergang zum Mittelneolithikum bricht auf dem Balkan und im danubischen Raum die Kontinuität der Tell-Siedlungen ab.

Ägäis

Ohne direkte Traditionslinien stehen die neolithischen Funde auf der Kykladeninsel Saliagos. Weder lassen sich Vorläufer (z. B. in Anatolien) noch direkte Nachfolger in der bronzezeitlichen Kykladenkultur nachweisen.

China

Mittelamerika

Südamerika

Afrika

In Afrika steht die archäologische Erforschung der Jungsteinzeit aus verschiedenen Gründen noch am Anfang. Dadurch gibt es bis heute nur wenige detailliert beschriebene Komplexe, die die Bezeichnung Kultur verdienen. In den meisten Fällen beschränken sich die Kenntnisse auf eine größere Region innerhalb eines Landes. Die im folgenden genannten Kulturen oder Fundstellen entsprechen am ehesten den Kriterien der europäischen Jungsteinzeit und sind im Vergleich mit diesen jünger.

Varia

Der einzige bekannte Mensch aus der Endphase der Jungsteinzeit ist der als Ötzi bekannte „Mann vom Hauslabjoch“, der vor über 5000 Jahren gelebt hatte. Seine Leiche blieb als gefriergetrocknete Mumie im Eis des Similaungletschers erhalten. Er hatte typische Gerätschaften der Jungsteinzeit wie Pfeil und Bogen bei sich und trug bereits ein Kupferbeil.

Wichtige archäologische Stätten der Mittel- und Endphase der Jungsteinzeit (vor 6500 bis 4800 Jahren) und Nachfolger der Tempel auf dem Göbekli Tepe (Türkei) vor 11.000 Jahren sind die Megalithanlagen und Menhire in Carnac (Frankreich), in Skara Brae (Schottland), die Tempel auf Malta sowie Newgrange und Knowth in Irland.

Technologie und Entwicklung

Die meisten Werkzeuge aus Holz, Tierknochen oder Feuerstein waren denen aus der Alt- und Mittelsteinzeit sehr ähnlich. Neu waren Beile und Äxte, die durch Sägen und Schleifen geschärft und zur Schäftung durchbohrt wurden. Ebenfalls neu war das Auftreten gebrannter Tongefäße. In den meisten Regionen traten diese meist zur Bevorratung gebrauchten Gefäße mit oder unmittelbar nach dem Entwicklung des Ackerbaus auf, in Japan dagegen aber schon weit vorher.

Rekonstruktion von Pfahlbauten

Mit der beginnenden Sesshaftigkeit entwickelte sich auch der Hausbau weiter. Im Gebiet der Alpen baute man Hütten auf meterhohen Stützen (Pfahlbauten) an den Ufergebieten der Seen; eine Bauweise, die den periodischen Überflutungen der Seeufer angepasst war. Um die Dörfer baute man riesengroße Zäune (Palisaden) zum Schutz vor Wölfen oder anderen Feinden. Auch im Seengebiet des Jangtse und am Jangtse-Delta wurde auf diese Weise gebaut.

In Çatalhöyük wurden meist rechteckige Häuser aus Lehmziegeln und einem Holzgerippe gebaut. Für eine sesshafte Kultur war Grundbesitz und dessen Verteidigung von großer Bedeutung; Oasenstädte wie Jericho wurden von meterhohen Mauern umgeben.

Die Entwicklung der Landwirtschaft und die daraus resultierende bessere Versorgungslage führte zu einem Anstieg der Bevölkerungszahl. Gleichzeitig spezialisierten sich Teile der Gruppe auf bestimmte Tätigkeiten. Es bildete sich eine geistige und politische Führungsschicht (Priester, Stammesoberhäupter, Fürsten).

Metalle

Während der Jungsteinzeit wurde auch die Metallbearbeitung entwickelt. Sie beschränkte sich aber auf gediegen (elementar) vorkommende Metalle wie Gold, Silber und Kupfer. Die ältesten Kupferfunde stammen aus Kleinasien und dem Iran und sind über 9.000 Jahre alt. Aufgrund der Metallverarbeitung wird der letzte Abschnitt der Jungsteinzeit regional begrenzt als Kupfersteinzeit bezeichnet.

Religion und Kunst

Archäologischer Blickwinkel

Durch die Entwicklung von Pflanzenbau und Tierzucht kam der Idee der Fruchtbarkeit in der Vorstellung des Menschen eine noch größere Bedeutung zu. Analog zum Säen–Reifen–Ernten wurde die Abfolge Geburt–Leben–Tod in der Glaubenswelt bedeutend. Die Stellung der Frau als im frühen Ackerbau wesentliche Kraft stieg, analog der Rolle weiblicher Fruchtbarkeitsgottheiten in der Religion. Wie in den vorausgehenden Naturreligionen, den steinzeitliche Religionen, wurden Kräfte in der umgebenden Tierwelt vermutet. Menschen-, tier- oder mischgestaltige Chimären wurden Objekte der Verehrung.

Die vielfältige und abwechslungsreiche Formung und Ornamentierung von Töpferware (Keramik) lässt Archäologen einzelne Gefäße (und damit Fundplätze) einer bestimmten Kulturgruppe zuordnen. Als oft einziges verlässliches Indiz für eine Kulturstufe wird die Form oder Ornamentierung ihrer Keramik als typochronologische Leitform vielfach zur Bezeichnung für die Kultur selbst herangezogen, z. B. Trichterbecherkultur, Glockenbecherkultur, Bandkeramische Kultur, Grübchenkeramische Kultur oder Schnurkeramik.

Religionswissenschaftlicher Blickwinkel

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Die Religionen der Jungsteinzeit, des nomadischen oder frühbäuerlichen Neolithikums orientieren sich an den jahreszeitlichen Rhythmen der Natur. Man war auf die Erde als Ernährerin fokussiert, begann von kultivierten Pflanzen zu leben und erfuhr dabei den Himmel als die Ordnung gebende Kraft. Die lebensweltlichen Erfahrungen aus dem Umgang mit der Erde und ihren Vegetationszyklen ließen religiöse Vorstellungen entstehen, die einem ganz anderen Muster folgten, als unsere modernen monotheistischen oder Zivil-Religionen. Sie sind auf eine von schöpferischen Kräften durchwirkte Natur voller Geistwesen und Magie bezogen und stellen noch nicht, wie die späteren Hochreligionen, den Menschen in den Mittelpunkt. Die schriftlosen, mythischen Religionen der Jungsteinzeit gehen nicht von einmaliger Schöpfung aus, kennen keinen allmächtigen Schöpfergott und kein endzeitliches Gericht, das den Einzelnen zur Rechenschaft zieht.

Die jungsteinzeitlichen Religionen sind von Erfahrungen der Wiederkehr geprägt. Leben kehrt zu seinem Anfang zurück. Dabei binden sich Tod und Leben zu einen Kreis zusammen, dessen Hälften wie Tag und Nacht oder Sommer und Winter ein Ganzes bilden. Im bäuerlichen Erfahrungshorizont wächst und reift die Vegetation im Herbst auf das Sterben zu – das Lebendige altert auf den Tod hin. Dann tritt es aus dem Tod wieder hervor, sprießt im Frühjahr aus der Dunkelheit der Erde, in die es gesunken war. Leben hat im Rahmen zyklischer Vorstellungen keinen Anfang und kein Ende, sondern folgt einem ständigen Gestaltwandel. Leben und Tod erscheinen als zwei Seinsformen, die einander bedingen und sich hervorrufen. Der Vegetationskreislauf, der die Erfahrungen bäuerlich lebender Menschen bis heute prägt, ist an die Sonne gekoppelt. Und so konnten im Neolithikum die Sonne, oder wie in den Anden die Sterne, manchmal auch der Mond, der gleichnishaft in ständigem Gestaltwandel sich rhythmisch aus sich selber erneuert, d. h. es konnte der Himmel als symbolische Größe in neolithischen Kulturen als göttlich-schöpferische Manifestationen neben der Erde erscheinen.

Literatur

Bücher

  • Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.): Die ältesten Monumente der Menschheit. Vor 12.000 Jahren in Anatolien, Begleitbuch zur Ausstellung im Badischen Landesmuseum vom 20. Januar bis zum 17. Juni 2007. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2072-8.
  • John Lubbock: Die vorgeschichtliche Zeit erläutert durch die Überreste des Alterthums und die Sitten und Gebräuche der jetzigen Wilden. Costenoble, Jena 1874.
  • Vere Gordon Childe: Der Mensch schafft sich selbst. Verlag der Kunst, Dresden 1959.
  • Jared Diamond: Arm und Reich. Die Schicksale menschlicher Gesellschaften. Fischer TB, Frankfurt/Main 1998. ISBN 3-596-14967-3
  • Didier Binder: Le néolithique ancien Provencal. Typologie et technologie des outillages lithique (XXIVe supplément à Gallia Préhistoire). Paris 1987; Rezension von Andreas Zimmermann in: Germania. Band 68, 1990, S. 629–633
  • Ina Mahlstedt: Die religiöse Welt der Jungsteinzeit. Theiss, Stuttgart 2004, ISBN 3806218390
  • Steven Mithen: After the ice. A global human history, 20.000–5000 BC. Weidenfeld & Nicolson, London 2003
  • Ernst Probst: Deutschland in der Steinzeit. Jäger, Fischer und Bauern zwischen Nordseeküste und Alpenraum. Bertelsmann, München 1991, ISBN 3-570-02669-8
  • J. Müller: Die Impresso-Kultur und die Neolithisierung des Adriaraumes. Spiess Wissenschaftsverlag, Berlin 1994.
  • Jürgen E. Walkowitz: Das Megalithsyndrom. Europäische Kultplätze der Steinzeit (in: Beitraege zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas, Bd. 36), Beier und Beran, Langenweissbach 2003. ISBN 3-930036-70-3
  • Jeanette Werning: Früheste Scherben, frühester Reis, früheste Hirse. Zur Neolithisierung in China. In: Jörg Eckert (Hrsg.): Archäologische Perspektiven. Analysen und Interpretationen im Wandel. Leidorf, Rahden/Westfalen 2003, S. 103–129, ISBN 3-89646-400-0
  • Daniel Zohary und Maria Hopf: Domestication of plants in the old world. The origin and spread of cultivated plants in West Asia, Europe and the Nile Valley. 3. Auflage, Oxford University Press, Oxford 2000. ISBN 0-19-850357-1
  • Dirk Raetzel-Fabian: Göttinger Typentafeln zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas – Neolithikum. selbstverlag, Göttingen 1983. Neuausgabe 2002, PDF
  • R. Schreg: Keramik aus Südwestdeutschland. Eine Hilfe zur Beschreibung, Bestimmung und Datierung archäologischer Funde vom Neolithikum bis zur Neuzeit. Lehr- und Arbeitsmaterialien zur Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Tübingen 1998.
  • Hilthart Pedersen: Die jüngere Steinzeit auf Bornholm. München und Ravensburg 2008, ISBN 978-3638945592

Multimedia

  • MediaCultura (Hrsg.): Die ältesten Monumente der Menschheit. Vor 12.000 Jahren in Anatolien. DVD-ROM. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2090-2.

Artikel in Fachzeitschriften und -büchern

  • Bruce F. Benz: Archaeological evidence of teosinte domestication from Guilá Naquitz, Oaxaca. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 98, Februar 2001, S. 2104–2106. online
  • Daniel G. Bradley: Genetic evidence for Near-Eastern origins of European cattle. In: Nature. Band 410, April 2001, S. 1088–1091.
  • P. Breunig und K. Neumann: Zwischen Wüste und Regenwald. Besiedlungsgeschichte der westafrikanischen Savanne im Holozän. In: K.-D. Albert, D. Löhr und K. Neumann (Hrsg.): Mensch und Natur in Westafrika. Wiley-VHC, Weinheim 2004, S. 93–138.
  • Lounès Chikhi: Y genetic data support the Neolithic demic diffusion model. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 99, August 2002, S. 11008–11013. online
  • Richard Cordaux: Genetic Evidence for the Demic Diffusion of Agriculture to India. In: Science. Band 304, Mai 2004, S. 1125.
  • Gordon Hillmann: New evidence of Lateglacial cereal cultivation at Abu Hureyra on the Euphrates. In: The Holocene. Band 11/4, Juli 2001, S. 383–393.
  • Simcha Lev-Yadun: The Cradle of Agriculture. In: Science. Band 288, Juni 2000, S. 1602–1603
  • Dani Nadel: Processing of wild cereal grains in the Upper Palaeolithic revealed by starch grain analysis. In: Nature. Band 430, August 2004, S. 670–673.
  • Katharina Neumann: New Guinea. A Cradle of Agriculture. In: Science. Band 301, Juli 2003, S. 180–181.
  • Dolores R. Piperno: Phylogenetic relationships among domesticated and wild species of Cucurbita (Cucurbitaceae) inferred from a mitochondrial gene. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 99, Januar 2002, S. 535–540. online
  • Kevin O. Pope: Origin and Environmental Setting of Ancient Agriculture in the Lowlands of Mesoamerica. In: Science. Band 292, Mai 2001, S. 1370–1373.
  • Bruce D. Smith: The Initial Domestication of Cucurbita pepo in the Americas 10,000 Years Ago. In: Science. Band 276, Mai 1997, S. 932–934.
  • Melinda A. Zeder und Brian Hesse: The Initial Domestication of Goats (Capra hircus) in the Zagros Mountains 10,000 Years Ago. In: Science. Band 287, März 2000, S. 2254–2257.

Weblinks

Siehe auch

Neolithische Revolution, Baalberger Kultur, Homo sapiens, Höhlenmensch, Stonehenge, Woodhenge, Silbury Hill


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  • Aeneolithikum — Ae|neo|li|thi|kum [ae...] das; s <zu lat. aenus »ehern, kupfern« u. ↑Eolithikum> svw. ↑Chalkolithikum …   Das große Fremdwörterbuch

  • Jungsteinzeit — Neolithikum * * * Jụng|stein|zeit 〈f. 20; unz.〉 dritter vorgeschichtl. Kulturabschnitt zw. Mittelsteinzeit u. Bronzezeit; Sy Neolithikum * * * Jụng|stein|zeit, die: Neolithikum. * * * Jungsteinzeit,   Neolithikum, letzte Epoche der… …   Universal-Lexikon

  • Jungneolithikum — Als Jungneolithikum wird ein Abschnitt der Jungsteinzeit (Neolithikum) in Mitteleuropa bezeichnet, der zwischen 4400–3500 v. Chr. datiert. Der Beginn des Jungneolithikums ist wegen des ersten Auftretens von Gegenständen aus Kupfer im südöstlichen …   Deutsch Wikipedia

  • Karanovo-Kultur — Karanowo Lage in Bulgarien …   Deutsch Wikipedia

  • Karanovo-Kulturen — Karanowo Lage in Bulgarien …   Deutsch Wikipedia

  • Karanowo-Epoche — Karanowo Lage in Bulgarien …   Deutsch Wikipedia

  • Karanowo-Kultur — Karanowo Lage in Bulgarien …   Deutsch Wikipedia

  • Karanowo-Kulturen — Karanowo Lage in Bulgarien …   Deutsch Wikipedia

  • Kupferzeit — Kụp|fer|zeit 〈f. 20; unz.; selten〉 Zeitabschnitt zwischen Jungsteinzeit u. Bronzezeit, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kupfer für Werkzeuge u. andere Geräte * * * Kụp|fer|zeit, die <o. Pl.>: Chalkolithikum. * * * Kupferzeit,  … …   Universal-Lexikon

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