Aero-Club der Schweiz
De Havilland D.H.89 Dragon Rapide (HB-APU) des AeCS im 1961 auf dem Flughafen Zürich

Der Aero Club der Schweiz (kurz AeCS) ist der Schweizer Dachverband des Flugsportes und der Leichtaviatik.

Er repräsentiert die Sparten Motorflug und Segelflug, Modellflug, Ballonfahren, Fallschirmspringen sowie Ultraleichtflugzeuge, Helikopter und Experimentelle Aviatik.

Vom Bund ist er mit der administrativen Leitung, der Organisation und Werbung der Fliegerischen Vorschulung (FVS/neuer Name: SPHAIR) beauftragt.

Der AeCS führt momentan (2004) gegen 22'000 Aktivmitglieder, welche in 8 Sparten- und 40 Regionalverbänden zusammengefasst und in gegen 350 lokalen Club und Gruppen organisiert sind.

Der AeCS ist als Sportverband Mitglied der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) und übt die Sporthoheit über sämtliche Luftsportarten in der Schweiz aus.

Im Zentralvorstand nehmen derzeit folgende Personen Einsitz: Thomas Hurter (Zentralpräsident), Yves Burkhardt (Präsident StV), Jürg Wyss (Kommunikation), Felix Kiser (Generalsekretär), Philip Bärtschi (Recht), Peter Wey (Motorflugverband), Xaver Mäder (Segelflugverband), Peter Germann (Modellflugverband), Jürg U. Schäffler (Ballonverband), Marc Siegenthaler (Fallschirmverband), Hans Wüthrich (Helikopterverband), Werner Maag (Experimental EAS), Anton Landolt (Microlight), Bruno Scherrer (Regionaldelegierter Ostschweiz), Oliver Reymond (Regionaldelegierter Westschweiz), Hans Frieden (Regionaldelegierter Zürich-Aargau), Remo Stebler (Regionaldelegierter Basel-Bern) und Bruno Rezzonico (Regionaldelegierter Südschweiz).

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Aero Club der Schweiz — De Havilland D.H.89 Dragon Rapide (HB APU) des AeCS im 1961 auf dem Flughafen Zürich Der Aero Club der Schweiz (kurz AeCS) ist der Schweizer Dachverband des Flugsportes und der Leichtaviatik. Er repräsentiert die Sparten Motorflug und Segelflug,… …   Deutsch Wikipedia

  • Aero-Club der Schweiz — The Aero Club der Schweiz is Switzerland s national aero club, based in Luzern. It claims an active membership of 21,000, amongst some 350 local groups. The club commissioned the Ultimate EA230 aerobatics plane from Walter Extra.External links*… …   Wikipedia

  • Aero-Club — Aero Club,   traditioneller Name vieler Luftsportvereine; z. B. der 1907 in Berlin gegründete Aero Club von Deutschland und dessen Nachfolgeorganisation, der Deutsche Aero Club e. V., der Österreichische Aero Club (ÖAEC, gegründet 1901 unter dem… …   Universal-Lexikon

  • Abkürzung aus der Luftfahrt — Dies ist der erste Teil einer Liste der Abkürzungen und Akronyme, wie sie in der Luftfahrt und Militärluftfahrt verwendet werden. Viele Abkürzungen werden einfach durch Weglassen der Vokale gebildet. Liste der Abkürzungen Teil 1 A A (AA; AB; AC;… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Elektroautos — Dieser Artikel wurde zur Löschung vorgeschlagen. Falls du Autor des Artikels bist, lies dir bitte durch, was ein Löschantrag bedeutet, und entferne diesen Hinweis nicht. Zur Löschdiskussion Begründung: Vorlage:Löschantragstext/November Ich finde… …   Deutsch Wikipedia

  • Chronologie der Luftfahrt — Verschiedene Luftschiffe Dieser Artikel gibt einen streng zeitlich geordneten Überblick über die Entwicklung der Luftfahrt. Eine an einzelnen Themen orientierte Darstellung findet sich im Artikel Geschichte der Luftfahrt. Inhaltsverzeichnis …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Automarken — Automobilmarken, kurz Automarken, sind die Handelsnamen, unter denen Automobil Hersteller Fahrzeuge vertreiben. Aufgelistet werden Hersteller von Pkw und Rennwagen, die Automobile gebaut haben, bauen oder bauen wollten. Nutzfahrzeuge werden hier… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Automobilmarken — Automobilmarken, kurz Automarken, sind die Handelsnamen, unter denen Automobil Hersteller Fahrzeuge vertreiben. Aufgelistet werden Hersteller von Pkw und Rennwagen, die Automobile gebaut haben, bauen oder bauen wollten. Nutzfahrzeuge werden hier… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Luftfahrtmuseen — Die Liste der Luftfahrtmuseen beinhaltet bekannte und unbekanntere Luftfahrtmuseen der Erde. Inhaltsverzeichnis 1 Europa 1.1 Deutschland 1.2 Österreich 1.3 Schweiz …   Deutsch Wikipedia

  • Flugplatz Arosa — Der Obersee gegen Norden, Standort des ehemaligen Flugplatzes Arosa Der Flugplatz Arosa war ein Winterlandeplatz für leichte Passagiermaschinen in dem Schweizer Kur und Ferienort Arosa. Er existierte zwischen 1932 und 1936 und befand sich mitten… …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”