Afkmax
Senderlogo
Allgemeine Informationen
Empfang: analog terrestrisch, Kabel
Sendegebiet: Großraum Nürnberg (UKW)
Geschäftsführer: Achim Kasch (Programmkoordinator)
Sendestart: 26. April 1996 (im Kabelnetz)
Rechtsform: gemeinnütziger Anbieterverein
Liste von Hörfunksendern

afk max startete unter dem Namen AFK Aus- und Fortbildungskanal und ist bis heute ein halb-öffentlich-rechtlicher Ausbildungssender der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) auf der Frequenz 106,5 MHz UKW (Nürnberg/ Fürth) und 106,2 MHz Erlangen. Unter dem Dach der „afk - Aus- und Fortbildungs GmbH für elektronische Medien“ ist afk max als Verein organisiert. Daneben existieren noch je ein Verein für afk M94.5 (München) und den Fernsehsender afk tv (ebenfalls München) unter demselben Dach.[1].

Inhaltsverzeichnis

Programm

1996 nahm der Sender im Kabelnetz mit einem auf Videoband aufgenommenen Programm seinen Betrieb auf. Gesendet wurde wöchentlich ein achtstündiges Programm, das in einer Endlosschleife wiederholt wurde. Mit der ersten terrestrischen Frequenz in Nürnberg kamen neue Vereine als Mitglieder hinzu, die den Sender als Vollprogramm ausbauten. Die durchschnittliche Tagesreichweite liegt bei 6.000 Hörern.[2]

Organisationsstruktur

Die BLM ist Gründer der Sender und finanziert den laufenden Betrieb, zu dem wegen der permanenten Unterfinanzierung noch Sponsorengelder hinzu kommen müssen. Die Mitglieder des Vereins sind selbst Vereine mit unterschiedlicher Ausrichtung, darunter Presse- Medien- und Jugendvereine.[3] Dadurch ist das Programm musikalisch und journalistisch abwechslungsreich und kann als inhaltlich anspruchsvoll gelten, wenngleich weniger linksalternativ wie Radio Z. Zielgruppe sind alle an Radio- und Medienarbeit interessierten jungen Menschen, sowohl als Hörer als auch als Mitarbeiter bzw. Praktikanten bzw. Aktive der zugehörigen Vereine. Die wenigen direkt beim Sender beschäftigten Praktikanten bekommen geringe Vergütungen, Teilnehmer von Medienkursen (beispielsweise des Medienzentrums Parabol) bezahlen Kursgebühren.

Weblinks

Quellen

  1. Radioübersicht der BLM
  2. Daten aus der Funkanalyse der BLM, Stand: 2008 (zitiert auf der Website des AFK)
  3. Mitgliederliste des Trägervereins

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