EV Landsberg
EV Landsberg
EV Landsberg
Größte Erfolge
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga 2006
  • Meister der Oberliga 1976 , 2006
  • Deutscher Regionalliga-Meister 1968
  • Bayernkrug-Pokalsieger 2002
  • Bayerischer Meister 2005
Vereinsinfos
Geschichte TSV 1888 Landsberg (Gründung 1955)
EV Landsberg (Ausgliederung 1957)
EV Landsberg 2000 (Neugründung 2000)
EV Landsberg (Umbenennung 2010 - Konkurs 2011)[1]
Vereinsfarben blau, weiß
Liga Oberliga
Spielstätte Eissporthalle im Sportzentrum Landsberg
Kapazität 2.955 Plätze (davon 455 Sitzplätze)
Kapitän Deutschland Benjamin Barz
Saison 2010/11 10. Platz Oberliga Süd

Der EV Landsberg (zwischen 2000 und 2010 EV Landsberg 2000) war ein südbayerischer Eishockey- und Eislaufverein aus Landsberg am Lech.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der EV Landsberg wurde am 11. Februar 1955 als Abteilung des Fußballvereins TSV 1888 Landsberg gegründet. Nachdem sich 1957 der EV Landsberg selbständig gemacht hatte, gelang 1959 der Aufstieg in die damals zweitklassige Oberliga. Dort konnte sich die Mannschaft etablieren und erreichte 1966 ein Entscheidungsspiel gegen den Berliner SC um die Oberligameisterschaft und den Aufstieg in die Bundesliga, welches mit 6:8 verloren ging. Im folgenden Jahr stieg der EVL in die Regionalliga ab, wo aber der sofortige Wiederaufstieg gelang. Im Jahr 1973 gelang dann auch die Qualifikation für die neue 2. Bundesliga.

In den Spielzeiten zwischen 1959 und 1998 verbrachte der EV Landsberg größtenteils in der jeweils zweithöchsten Liga, nur drei Mal musste man jeweils ein Jahr in der Drittklassigkeit verbringen. Bei der Gründung der Deutschen Eishockey Liga 1994 verzichtete der Verein als einziger Zweitligist auf die Teilnahme an der DEL und spielte in der neuen 1. Liga. Erst 1999 stieg der EVL in die viertklassige Regionalliga ab und wurde in der Folge nach der Saison 1999/2000 auf Grund finanzieller Probleme aufgelöst.

Als Nachfolgeverein gründete sich der EV Landsberg 2000. Genauso wie die Starbulls Rosenheim musste der Verein wegen der Einstufung als Neugründung durch den Bayerischen Eissportverband in der untersten Spielklasse - der Bezirksliga - anfangen. Nach dem dritten Erreichen des Finales der Bayernliga seit 2002/03 gelang in der Saison 2004/05 der Aufstieg aus der Bayernliga in die Oberliga. Dort erreichte die Mannschaft in der Hauptrunde der Oberliga 2005/06 den zweiten Platz, punktgleich mit dem ETC Crimmitschau. In der Meisterrunde konnte sich der erste Platz gesichert werden und in den anschließenden Playoffs wurde am 23. April 2006 der Aufstieg in die 2. Bundesliga erreicht. Dort gelang der Mannschaft der sportliche Klassenerhalt, wobei die Mannschaft als Aufsteiger lange um die Teilnahme an den Meisterschaftsplayoffs mitspielte. Die ursprünglich schon zur Saison 2006/07 beabsichtige Auslagerung der Profimannschaft aus dem Verein in eine Kapitalgesellschaft sollte rechtzeitig vor der Saison 2007/08 erfolgen, was aber auch nach zwei Anläufen nicht geklappt hat. Aus sportlicher Sicht stand zum Ende der Spielzeit 2007/08 der Abstieg in die Oberliga, da trotz zweier Trainerwechsel – nachdem Larry Mitchell seinen Posten an Frederick Ledlin abgab, wurde dieser durch Sergei Swetlow ersetzt  – der Abgang zahlreicher Spieler während der Saison nicht kompensiert werden konnte. Nach einer Zäsur ging die Mannschaft stark verjüngt in die folgenden Oberligaspielzeit, wo am Ende der Klassenerhalt mit einem siebten Rang nach der Vorrunde gesichert wurde. Am 7. Juni 2010 entschied die Mitgliederversammlung, den Vereinsnamen von EV Landsberg 2000 in EV Landsberg zu ändern.[2] Am 27. April 2011 wurde vom Vorstand des Verein der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim zuständigen Amtsgericht Augsburg gestellt.[3]. Der zweite Verein HC Landsberg, dessen Seniorenmannschaft nach der Saison 2010/11 sportlich in die Landesliga aufgestiegen ist, ist bereit nach Änderung seiner Satzung und Umsetzung eines vorgelegten Konzepts die Nachwuchsmannschaften des EV Landsberg zu übernehmen.[4]

Spielzeiten

Saison Liga Platzierung
1959/60 Oberliga 7. Platz
1960/61 Oberliga 9. Platz
1961/62 Oberliga 9. Platz
1962/63 Oberliga 10. Platz
1963/64 Oberliga 9. Platz
1964/65 Oberliga 11. Platz
1965/66 Oberliga 2. Platz
1966/67 Oberliga 6. Platz
1967/68 Regionalliga 1. Platz
1968/69 Oberliga 4. Platz
1969/70 Oberliga 6. Platz
1970/71 Oberliga 3. Platz
1971/72 Oberliga 8. Platz
1972/73 Oberliga 6. Platz
Saison Liga Platzierung
1973/74 2. Bundesliga 9. Platz
1974/75 2. Bundesliga 10. Platz
1975/76 Oberliga Meister
1976/77 2. Bundesliga 8. Platz
1977/78 2. Bundesliga 11. Platz
1978/79 2. Bundesliga 7. Platz
1979/80 2. Bundesliga 10. Platz
1980/81 2. Bundesliga 10. Platz
1981/82 2. Bundesliga 8. Platz
1982/83 Oberliga/Süd Vizemeister
1983/84 2. Bundesliga 5. Platz
1984/85 2. Bundesliga 7. Platz
1985/86 2. Bundesliga 4. Platz
1986/87 2. Bundesliga 7. Platz
Saison Liga Platzierung
1987/88 2. Bundesliga 9. Platz
1988/89 2. Bundesliga 10. Platz
1989/90 2. Bundesliga 4. Platz
1990/91 2. Bundesliga 6. Platz
1991/92 2. Bundesliga 2. Platz
1992/93 Oberliga/Süd Meister
1993/94 2. Bundesliga 8. Platz
1994/95 1. Liga Süd 8. Platz
1995/96 1. Liga Süd 7. Platz
1996/97 1. Liga Süd 5. Platz
1997/98 1. Liga Süd 14. Platz
1998/99 1. Liga Süd 11. Platz
1999/00 Regionalliga Süd 10. Platz
2000/01 Bezirksliga Bayern 1. Platz
Saison Liga Platzierung
2001/02 Landesliga Bayern 1. Platz
2002/03 Bayernliga Vizemeister
2003/04 Bayernliga Vizemeister
2004/05 Bayernliga Meister
2005/06 Oberliga Meister
2006/07 2. Bundesliga 10. Platz
2007/08 2. Bundesliga 14. Platz
2008/09 Oberliga 7. Platz
2009/10 Oberliga 6. Platz
2010/11 Oberliga 10. Platz

Spieler

Gesperrte Trikotnummern

  • #19 Armin Fohry (1991–2004, D)

Bedeutende ehemalige Spieler

Kam 2005 per Förderlizenz von den Augsburger Panthern und war ein Garant für die Oberligameisterschaft sowie den Aufstieg in die 2. Bundesliga 2006. Seit 2009 Deutscher Nationalspieler und nahm an der Weltmeisterschaft 2010. Der erste deutsche Spieler, der als MVP einer Weltmeisterschaft ausgezeichnet wurde.
Wechselte 2005 von den Port Huron Flags aus der nordamerikanischen UHL nach Landsberg und wurde durch seine köperbetonte Spielweise sowie seinen Einsatz schnell zum Publikumsliebling. In 108 Partien für den EVL kam „Mac“ auf 60 Tore und 83 Vorlagen sowie 330 Strafminuten.
Erzielte in der Saison 89/90 als Verteidiger für den EVL 20 Tore und 40 Vorlagen in 40 Spielen. 2005/06 im fünften Play Off Halbfinalspiel Gegen die Hannover Indians um den Aufstieg in die 2. Bundesliga verwandelte Meyer als einziger der angetretenen Spieler seinen Penalty und schoss somit den EVL 2000 in die 2. Bundesliga. Meyer trug 72-Mal bei internationalen Wettbewerben das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft, für die er 1994 an den Olympischen Winterspielen sowie 1993 bis 1996 bei den Weltmeisterschaften teilnahm.
Wechselte zusammen mit Jordan Webb 2005 aus der amerikanischen Collage-Liga NCAA zum EV Landsberg und war der erste Spieler seit der Neugründung, der über 100 Scorerpunkte in einer Saison sammeln konnte. Insgesamt kam Mitchell in 135 Spielen auf 87 Tore und 104 Vorlagen, ehe er 2008 zu den Hannover Scorpions wechselte. 2007 spiele er kurzzeitig für die VEU Feldkirch, was die Fanfreundschaft der beiden Vereine begründete.
Stammte aus dem Landsberger Nachwuchs und wechselte 1991 zum Kölner EC in die 1. Bundesliga. Für die deutsche Nationalmannschaft stand Sandner bei der Weltmeisterschaft 1998 im Kader. Während der Saison 2005/06 wechselte er zurück zu seinem Heimatverein und wurde mit dem EV Landsberg Bayerischer Meister.
Kam von Dinamo Riga an den Lech und war 1992–1995 der kongeniale Sturmpartner von Oļegs Znaroks sowie Publikumsliebling beim EVL. Pawlow erzielte in sechs Spielzeiten beim EVL 279 Tore und bereitete 335 Tore vor.
Stammt aus dem Landsberger Nachwuchs und bestritt 493 Spiele für die 1. Mannschaft des EV Landsberg. Dabei kam Wedl auf 133 Tore und 279 Vorlagen. Zudem spielte er für den EHC Freiburg, den Frankfurt Lions und den Kassel Huskies in der höchsten deutschen Spielklasse. Zuletzt betreute er die Nachwuchsmannschaft des ESV Königsbrunn.
Einziger Landsberger Olympiateilnehmer im Eishockey. Stürmte 1972 an der Seite von Lorenz Funk senior, Erich Kühnhackl und Alois Schloder in Sapporo und kam auf insgesamt 42 Länderspiele. Bauer übernahm später das Training der ersten Mannschaft des EVL und erreichte in der Saison 1989/90 mit einer aus finanziellen Gründen stark verjüngten Mannschaft überraschend Platz vier in der 2. Liga
Wechselte 1992 zusammen mit Igor Pawlow an den Lech. Znaroks war über Jahre Topscorer der zweiten deutschen Spielklasse und erzielte beim EVL 197 Tore und 395 Vorlagen in167 Spielen. Seit 2006 betreut er die lettische Nationalmannschaft als Cheftrainer.

Vereinsinterne Rekorde

Die folgenden Statistiken beziehen sich auf die Zeit seit dem Aufstieg des EV Landsberg 2000 in die Oberliga. Sie beginnen mit der Saison 2005/06 und beinhalten Hauptrunde sowie Play Offs und Relegation.

Gesamtführende

Rekordspieler
Platz Spieler Spiele
1. Daniel Nörenberg 205
2. Andreas Widmann 170
3. Dominik Nörenberg 168
4. Manuel Wintergerst 167
5. Daniel Huhn 150
6. Michael Hess 150
7. Christoph Hicks 143
8. Adam Mitchell 135
9. Christian Köllner 120
10. Ronny Zientek 116
Top-Scorer
Platz Spieler Punkte (T/A)
1. Adam Mitchell 191 (87/104)
2. Andrew McPherson 143 (60/83)
3. Jordie Preston 101 (44/57)
4. Benjamin Barz 93 (24/69)
5. Marc St. Jean 86 (34/52)
6. Daniel Schury 84 (23/61)
7. Alex White 83 (35/48)
8. Jordan Webb 81 (38/43)
9. Thorsten Rau 78 (19/59)
10. Alexander Thiel 68 (33/35)
Top-Torschützen
Platz Spieler Tore
1. Adam Mitchell 87
2. Andrew McPherson 60
3. Jordie Preston 44
4. Jordan Webb 38
5. Alex White 35
6. Marc St. Jean 34
7. Alexander Thiel 33
8. Markus Vaitl 29
9. Daniel Nörenberg 29
10. Jeff Legue 28
Top-Vorlagengeber
Platz Spieler Vorlagen
1. Adam Mitchell 104
2. Andrew McPherson 83
3. Benjamin Barz 69
4. Daniel Schury 61
5. Thorsten Rau 59
6. Jordie Preston 57
7. Marc St. Jean 52
8. Alex White 48
9. Jordan Webb 43
10. Igor Bacek 41
Strafminuten
Platz Spieler Minuten
1. Andrew McPherson 332
2. Marc St. Jean 319
3. Adam Mitchell 296
4. Daniel Huhn 247
5. Clayton Barthel 176
6. Martin Hoffmann 172
7. Daniel Nörenberg 169
8. Manuel Wintergerst 150
9. Patrick Strauch 136
10. Matthias Wittmann 129

Saisonrekorde

Top-Scorer
Platz Spieler Punkte Saison
1. Adam Mitchell 104 2005/06
2. Jordan Preston 101 2008/09
3. Alex White 83 2008/09
4. Andrew McPherson 81 2005/06
5. Jordan Webb 81 2005/06
Top-Torschützen
Platz Spieler Tore Saison
1. Adam Mitchell 51 2005/06
2. Jordan Preston 44 2008/09
3. Andrew McPherson 39 2005/06
4. Jordan Webb 38 2005/06
5. Alex White 35 2008/09
Top-Vorlagengeber
Platz Spieler Vorlagen Saison
1. Jordan Preston 57 2008/09
2. Adam Mitchell 53 2005/06
3. Alex White 48 2008/09
4. Jordan Webb 43 2005/06
5. Daniel Schury 43 2005/06
Strafminuten
Platz Spieler Strafminuten Saison
1. Andrew McPherson 253 2005/06
2. Clayton Barthel 176 2008/09
2. Marc St. Jean 173 2005/06
4. Marc St. Jean 146 2006/07
5. Adam Mitchell 146 2005/06

Stand der Statistiken: Ende der Oberliga 2010/2011

Teilnahmen von Spielern am ESBG All-Star Game

Das ESBG All-Star Game findet seit 2006 jährlich statt und vereint die besten Spieler der 2. Bundes- und Oberliga.

Teilnahmen am All-Star-Game während der Teamzugehörigkeit
Name Position Teilnahme(n) Team
Deutsch-Kanadier Larry Mitchell Trainer 2006 Team Schwarz-Rot-Gold
Kanadier Adam Mitchell Stürmer 2006 Team United Nations
Deutscher Dennis Endras Torhüter 2007 Team Schwarz-Rot-Gold
Kanadier Andrew McPherson Stürmer 2007 Team United Nations
Deutsch-Kanadier Austin Wycisk Stürmer 2008 Team Schwarz-Rot-Gold

Trainer

seit 03/2011 SlowenienSlowenien Elvis Bešlagič
03/2010 – 03/2011 KanadaKanada Dave Rich
10/2009 – 03/2010 Slowakei-Deutschland Marian Hurtík
03/2009 – 10/2009 DeutschlandDeutschland Norbert Zabel
09/2008 – 03/2009 DeutschlandDeutschland Franz-Xaver Ibelherr
06/2008 – 09/2008 DeutschlandDeutschland Günther Preuß
03/2008 – 06/2008 RusslandRussland Sergei Swetlow
12/2007 – 03/2008 KanadaKanada Frederick Ledlin
12/2007 DeutschlandDeutschland Stefan Ihsen
07/2005 – 12/2007 kanada-Deutschland Larry Mitchell
03/2004 – 03/2005 kanada-Deutschland Rob Torgler
12/2003 – 03/2004 DeutschlandDeutschland Gerhard Petrussek
03/2003 – 12/2003 DeutschlandDeutschland Andreas Bentenrieder
2000 – 2003 DeutschlandDeutschland Franz-Xaver Ibelherr
1999 – 2000 KanadaKanada Steve Polgar
1998 – 1999 DeutschlandDeutschland Martin Hinterstocker senior
1997 – 1998 DeutschlandDeutschland Klaus Huber
1994 – 1997 RusslandRussland Sergei Swetlow
1994 DeutschlandDeutschland Josef Capla
1991 – 1994 TschechienTschechien Florian Strida
12/1990 – 1991 LettlandLettland Ēvalds Grabovskis
12/1990 DeutschlandDeutschland Herbert Prestele
11/1990 – 12/1990 DeutschlandDeutschland Gerhard Petrussek
1989 – 11/1990 TschechienTschechien Dr. Karl Fratinek
1989 – 11/1990 DeutschlandDeutschland Hans Sedlmeier
1985 – 1989 DeutschlandDeutschland Reinhold Bauer
1984 – 1985 DeutschlandDeutschland Stani Fryzlewicz
1981 – 1984 DeutschlandDeutschland Hansjörg Schorer
1980 – 1981 TschechienTschechien Florian Strida
02/1980 – 03/1980 FinnlandFinnland Jorma Siitarinen
1977 – 1980 DeutschlandDeutschland Siegfried Schubert
1976 – 1977 USSR Josef Pokopec
1975 – 1976 DeutschlandDeutschland Ludwig Müller

Nachwuchs

Neben der Mannschaft in der Oberliga nehmen im Nachwuchs alle Altersklassen mit Mannschaften teil, wobei die Junioren- und die Jugendmannschaft 2010/11 an der Bundesliga teilnimmt. Zusätzlich nimmt der EV Landsberg in der Saison 2010/11 als Teil der Spielgemeinschaft VfL Denklingen/EV Landsberg an der - sechstklassigen - Bezirksliga Bayern teil, wo die Mannschaft unter anderen auch auf den 2009/10 erstmals am Spielbetrieb teilnehmenden HC Landsberg trifft.

Seit 2010 werden die Nachwuchsmannschaften vom ehemaligen Spieler Markus Rohde betreut.

Platzierung der Nachwuchsmannschaften 2010/11
Altersklasse Liga Platzierung
Junioren Bundesliga Süd 7. Platz
Jugend Bundesliga Süd 6. Platz
Schüler Bayernliga 2. Platz
Knaben BEV Leistungsklasse A 9. Platz
Kleinschüler BEV Leistungsklasse B 1. Platz
Kleinstschüler BEV Leistungsklasse B -

Spielstätte

Die Heimspiele des EV Landsberg werden in der Eissporthalle Landsberg, auch Hungerbach-Dome genannt, ausgetragen. Es hat eine Kapazität von 2.955 Zuschauern und neben dem Profiverein wird die Halle zudem von Freizeitvereinen sowie Schulen genutzt, des Weiteren ist das Eis in der spiel- und trainingsfreien Zeit zum Schlittschuhlaufen für die Öffentlichkeit geöffnet.

Vereinskultur

Der 1. EVL-Fanclub wurde bereits im Jahr 1978 gegründet. Nach einem internen Zerwürfnis wurde zusätzlich 1989 der Fanclub Barbarossa gegründet. Im Jahr 2008 entstand (hauptsächlich unter den jüngeren Anhängern) die erste Ultra-Gruppe des Vereins, die Supporter Crew Landsberg.

Es besteht eine offizielle Freundschaft zu dem österreichischen Verein VEU Feldkirch, die durch regelmäßige Freundschaftsspiele in der Saisonvorbereitung erhalten wird.

Einzelnachweise

  1. icehockeypage.net, Aus EV Landsberg 2000 wird der EV Landsberg
  2. offizielle Internetseite für den EV Landsberg 2000 Meldung 8. Juni 2010: "Aus EV Landsberg 2000 wird EV Landsberg" (online abgerufen am 8. Juni 2010)
  3. 28. April 2011: "EVL-Nachwuchs weiter auf der Suche - Insolvenzantrag gestellt" (online abgerufen am 17. Mai 2011)
  4. 15. Mai 2011: "HCL ist bereit, den Nachwuchs aufzunehmen" (online abgerufen 17. Mai 2011)

Weblinks


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