Agnetha Fältskog
Agnetha Fältskog 1977
Agnetha Fältskog 2008

Agnetha Fältskog [aŋˈneːta ˈfɛltskuːg] (* 5. April 1950 in Jönköping; eigentlich Agneta Åse Fältskog) ist eine schwedische Sängerin und Komponistin. Sie war von 1972 bis 1982 Mitglied der Popgruppe ABBA.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Solokarriere vor ABBA

Agnetha Fältskog wurde als erste von zwei Töchtern des Kaufhausgeschäftsführers Knut Ingvar Fältskog und dessen Frau Birgit Margareta Johansson geboren. Ihren Geburtsnamen Agneta (ohne h) schreibt sie seit den späten 1960ern Agnetha. Sie ließ dies nie standesamtlich ändern, wodurch sie in offiziellen Dokumenten immer noch Agneta Fältskog heißt.

Im Alter von sechs Jahren stand sie, vom Vater organisiert, das erste Mal auf einer Bühne. Sie lernte Klavierspielen und komponierte eigene Lieder. Im Alter von 15 Jahren verließ sie die Schule und arbeitete in einem Autowerk in Jönköping als Telefonistin. Nebenbei trat sie ab 1966 als Sängerin bei einer Band namens Bernt Enghardt’s Orkestra auf, wobei sie unter anderem auch selbstkomponierte Lieder sang.

Der Talentsucher Karl-Gerhard Lundkvist („Little Gerhard“) hörte so 1967 ihr Lied Jag var så kär (Ich war so verliebt). Er förderte Fältskog und sie bekam ihren ersten Plattenvertrag bei der Plattenfirma Cupol. Im Januar 1968 stieg dieses Lied in der schwedischen Hitparade zur Nummer 1 auf. Innerhalb Schwedens wurde Fältskog schnell bekannt und erfolgreich. 1968 nahm sie mit dem Produzenten Dieter Zimmermann, mit dem sie auch kurzzeitig verlobt war, in Berlin einige – allerdings weitgehend erfolglose – deutschsprachige Titel auf.

Zurück in Schweden traf Fältskog 1969 bei der Fernsehaufzeichnung einer schwedischen Musikveranstaltung Björn Ulvaeus, einen in Schweden bekannten Musiker der Hootenanny Singers. Ulvaeus und Fältskog heirateten am 6. Juli 1971. Am Ende desselben Jahres stand Fältskog in der schwedischen Fassung von Jesus Christ Superstar als Maria Magdalena auf der Bühne.

Fältskog veröffentlichte zwischen 1967 und 1975 fünf Soloalben, deren Lieder sie meist selbst komponierte. Die Alben När en vacker tanke blir en sång (1971) sowie Elva kvinnor i ett hus (1975) beinhalten bis auf je eine Ausnahme ausschließlich musikalische Eigenkompositionen. Auch nach ihrer Zeit mit ABBA komponierte Fältskog einige Stücke für ihre Soloalben.

Die Zeit bei ABBA

Zu Beginn der 1970er Jahre arbeitete Agnetha Fältskog noch hauptsächlich weiter an ihrer Solokarriere, konzentrierte sich später aber auf ihr Schaffen in der Gruppe. Sie und Anni-Frid Lyngstad sangen anfangs nur die Background-Stimmen in dem neuen Musikprojekt ihrer Partner Björn Ulvaeus und Benny Andersson. Nach verschiedenen Experimenten zur Findung eines eigenständigen ABBA-Sounds nahmen sie aber bald die Rolle der Leadsängerinnen ein. Fältskogs glockenhelle, klare Sopranstimme stellte hierbei die Ergänzung zu Lyngstads Mezzosopran dar. Ab 1973 und insbesondere nach dem Grand-Prix-Sieg mit Waterloo in England 1974 feierte Fältskog mit ABBA international musikalisch wie kommerziell sehr große Erfolge (Chiquitita, Dancing Queen, SOS, Mamma Mia, The Winner Takes It All und viele mehr) und wurde so, neben ihren Kollegen, zum weltweit bekannten und beachteten Star in der Musikszene der siebziger und achtziger Jahre.

Während ihrer Zeit bei ABBA bekam Fältskog mit Ehemann Björn Ulvaeus zwei Kinder, Linda (*1973) und Peter Christian (*1977). Ihre Rolle und ihre Ansichten als Mutter brachten Fältskog dabei wiederholt in Konflikt mit den Interessen der Gruppe. Auch ihre Flugangst, die sie immer wieder vergeblich behandeln ließ, erschwerte Fältskog den zeitweiligen Abschied von ihren Kindern und von Schweden.[1] Im Dezember 1978 trennten sich Fältskog und Ulvaeus, und Fältskog zog mit den Kindern aus dem gemeinsamen Haus aus. Im Sommer 1980 wurde die Ehe geschieden.

Dennoch blieb Fältskog Mitglied der Gruppe. Sie nahm noch drei weitere Langspielplatten und mehrere Singles mit ABBA auf und unternahm mit der Gruppe 1979/80 noch eine große Welttournee durch Amerika, Europa und Japan.

Solokarriere nach ABBA

Nach dem Ende von ABBA brachte Fältskog mehrere Soloalben auf den Markt. Im Frühjahr 1983 entstand in den Polar Studios in Stockholm ihr erstes englischsprachiges Album Wrap Your Arms Around Me, das von Mike Chapman produziert und am 31. Mai 1983 international veröffentlicht wurde. Sie komponierte nicht mehr selbst, sondern wählte die Lieder für das Album lediglich aus. Die Stücke reichten von Rock (Can’t Shake Loose) über 60er-Jahre-Pop (Mr. Persuasion) bis hin zu Balladen (To Love, Wrap Your Arms Around Me u. a.). Mit dem Lied Man war lediglich eine einzige Eigenkomposition von Fältskog zu hören. Das Album und verkaufte sich international ungefähr 1,5 Millionen mal.

Im März 1985 folgte das Album Eyes of a Woman, das von Eric Stewart produziert und von Oktober bis Dezember 1984 in Stockholm aufgenommen wurde. Es enthielt die Single-Auskopplungen I Won’t Let You Go, One Way Love und Just One Heart und war ihre letzte Produktion für das Label Polar Music. Parallel dazu wurde das Fernseh-Special A for Agnetha gedreht, um für das Album zu werben. Auch hier variierte der Stil der Lieder. Fältskog wollte vermeiden, als Balladen singende, einsame und ewig leidende Frau zu gelten, und nahm daher auch einige energetische Stücke wie I Won’t Let You Go und Save Me (Why Don’t Ya) auf. Das Lied The Angels Cry wurde von Justin Hayward komponiert, der auch bei den Aufnahmen mitspielte.

Nach dem Auslaufen ihres Vertrages bei Polar Music lernte sie den ehemaligen Sänger der Band Chicago, Peter Cetera, kennen, der sie überredete, mit ihm an einem Album zu arbeiten. Im November 1987 erschien auf dem Label WEA das Resultat dieser Zusammenarbeit, das Album I Stand Alone, produziert von Cetera. Das Album wurde in den Chartmaker Studios in Los Angeles aufgenommen und war die einzige Produktion, die Fältskog je außerhalb Schwedens aufnahm. I Stand Alone ist geprägt vom Westcoast-Sound der späten 1980er Jahre. Die darin enthaltenen Singles waren Let It Shine, The Last Time und das Duett mit Peter Cetera, I Wasn’t The One (Who Said Goodbye). Fältskogs Solo-Singles und -Alben waren nicht annähernd so erfolgreich wie die von ABBA, dennoch konnte sie mit Alben und Singles Spitzenplatzierungen in Skandinavien, den Benelux-Staaten und Südafrika verbuchen. In den großen, wichtigen Märkten wie Großbritannien, Deutschland, USA oder Australien waren ihre Veröffentlichungen eher im mittleren Feld der Hitlisten zu finden. Nach einigen letzten Promotionterminen für I Stand Alone Anfang 1988 zog sich Fältskog für viele Jahre aus der Musikindustrie zurück.

In dem schwedischen Film Raskenstam von 1982 spielte Fältskog in einer Hauptrolle die betrogene Frau eines „Provinz-Casanovas“.

1996 erschien in Zusammenarbeit mit der Journalistin Brita Åhman Fältskogs Autobiografie Som jag är („So, wie ich bin“; Anspielung auf ihr gleichnamiges Studioalbum aus dem Jahr 1970). In England wurde das Buch unter dem Titel As I Am und in Dänemark als Som jeg er veröffentlicht.

2004 veröffentlichte Fältskog nach 17 Jahren Pause wieder ein Album. Unter dem Titel My Colouring Book sang sie Coverversionen von Liedern, die sie in ihrer Jugend beeinflussten. Die erste Single If I Thought You’d Ever Change Your Mind, eine Interpretation eines Cilla Black-Songs, erreichte in der ersten Verkaufswoche Platz 11 der britischen Charts und ist damit neben Anni-Frid Lyngstads I Know There′s Something Going On die erfolgreichste Solo-Single eines ABBA-Mitglieds.

Am 8. Oktober 2008 kam unter dem Titel My Very Best eine Doppel-CD auf den Markt, aufgeteilt in schwedisch- (CD1) und englischsprachige Solohits (CD2), ausgewählt aus der gesamten Laufzeit der Solokarriere von 1967 bis 2004. Sie stieg sofort auf Platz 4 in die schwedischen Albumcharts ein und erreichte in der ersten Verkaufswoche Goldstatus.

Sonstiges

Nach der Scheidung von Ulvaeus hatte Agnetha Fältskog zahlreiche Affären und kurzzeitige Beziehungen. Ihre 1990 geschlossene zweite Ehe mit dem schwedischen Arzt Tomas Sonnenfeld wurde 1993 wieder geschieden. In dieser Zeit musste sie auch mit dem Selbstmord ihrer Mutter und ein Jahr später mit dem Tod ihres Vaters fertig werden.[2]

Zwischen 1997 und 1999 hatte Fältskog eine nie näher definierte "Beziehung" mit dem damals in Schweden lebenden Niederländer Gert van der Graaf. Dieser belästigte Fältskog danach wiederholt und drang sogar in ihr Anwesen ein. Wegen Stalkings wurde er mehrmals zu hohen Geldstrafen verurteilt, musste Schadenersatz zahlen, wurde wiederholt festgenommen, schließlich in die Niederlande abgeschoben (zuletzt im Jahre 2003)[3] und erhielt auch ein befristetes Einreiseverbot nach Schweden.

Fältskog lebt heute zurückgezogen mit ihrer Tochter Linda und deren Familie auf ihrem Bauernhof auf Helgö in der westlich von Stockholm gelegenen, aus Inseln bestehenden Gemeinde Ekerö.

Diskografie

Studioalben mit Chartplatzierungen

  • 1968 Agnetha Fältskog
  • 1969 Agnetha Fältskog Vol. 2
  • 1970 Som jag är
  • 1971 När en vacker tanke blir en sång
  • 1975 Elva kvinnor i ett hus
  • 1981 Nu tändas tusen juleljus (Weihnachtsalbum mit Tochter Linda)
  • 1983 Wrap Your Arms Around Me (S/1, NOR/1, D/13, UK/18, USA/102, NL/3)
  • 1985 Eyes Of A Woman (S/2, NOR/14, D/30, UK/38, NL/15)
  • 1987 Kom följ med i vår karusell (mit Sohn Christian)
  • 1987 I Stand Alone (S/1, NOR/15, D/47, UK/72, NL/22)
  • 2004 My Colouring Book (S/1, D/6, UK/12, NL/11)

Compilation-Alben

  • 1973 Agnetha Fältskogs Bästa
  • 1979 Tio år med Agnetha
  • 1986 Sjung denna sång
  • 1986 Agnetha Collection
  • 1989 Agnetha in Germany (offizielle japanische Fanclub-CD, alle 16 deutschen Titel und zwei englische Bonustitel)
  • 1994 Geh mit Gott (sämtliche 16 deutsche Titel, offizielles Sammelalbum des Agnetha Fältskog Worldwide Fanclub, Roosendaal, The Nederlands)
  • 1994 Agnetha & Frida - The Voice Of ABBA (offizielle Zusammenstellung von 14 Solo-Hits 1982-1985, Label: Karussell Ltd./Polydor Nr.550 212-2)
  • 1996 My Love My Life [Doppel-CD] (S #21)
  • 1998 That’s me (The Greatest Hits)
  • 1998 Svensktoppar
  • 2004 13 Hits
  • 2004 De första åren – Agnetha Fältskog 1967–1979 (Box mit sechs CDs)
  • 2008 My Very Best [Doppel-CD] (S #4)

Mitwirkung in Musicals

  • 1972 Diverse: Jesus Christ Superstar (Schwedische Version/CD-Veröffentlichung in Deutschland 1995)

Singles

  • 1967 Följ med mig/Jag var så kär
  • 1968 Slutet Gott allting Gott/Utan dej mitt liv går vidare
  • 1968 En sommar med dej/Försonade
  • 1968 Allting har förändrat sej/Den jag väntat på
  • 1968 Sjung denna sång/Någonting hander med mig
  • 1968 Snövit och de sju dvärgarna/Min farbror Jonathan
  • 1968 Borsta tandrollen bort
  • 1968 Robinson Crusoe/Sonny Boy (auf Deutsch)
  • 1968 Senor Gonzales/Mein schönster Tag (auf Deutsch)
  • 1969 En gång fanns bara vi två/Fram för svenska sommaren
  • 1969 Hjärtats kronprins/Tag min hand låt oss bli vänner
  • 1969 Zigenarvän/Som en vind kom du till mej
  • 1969 Concerto d’Amore/Wie der Wind (auf Deutsch)
  • 1969 Wer schreibt heut’ noch Liebesbriefe/Das Fest der Pompadour (auf Deutsch)
  • 1970 Om tårar vore guld/Litet solskensbarn
  • 1970 Ta det bara med ro/Som ett eko
  • 1970 Fragezeichen mag ich nicht/Wie der nächste Autobus (auf Deutsch)
  • 1970 Ein kleiner Mann in einer Flasche/Ich suchte Liebe bei dir (auf Deutsch)
  • 1971 Kungens vaktparad/Jag vill att du skall bli lycklig
  • 1971 Många gånger än/Han lämnar mig för att komma till dig
  • 1971 Vart ska min kärlek föra/Nu ska du bli stilla
  • 1971 Tio mil kvar till Korpilombolo/Så glad som dina ögon
  • 1972 Geh’ mit Gott/Tausend Wunder (auf Deutsch)
  • 1972 Komm doch zu mir/Ich denk an dich (auf Deutsch)
  • 1973 En sång om sorg och glädje/Vi har hunnit fram till refrängen
  • 1974 Golliwog/Here for Your Love
  • 1974 Gulleplutt/Dom här glömt
  • 1975 SOS (in schwedischer Sprache)/Visa i åttonde månaden (S/4)
  • 1982 Never Again (mit Tomas Ledin)/Just For The Fun (S/2, NOR/5, D/37, NL/19)
  • 1982 Ya nunca mas/Y me sorprendio
  • 1983 The Heat Is On/Man (S/1, NOR/1, D/20, CH/15, UK/35, NL/5)
  • 1983 Can’t Shake Loose/Man (USA) (USA/29)
  • 1983 The Heat Is On/Take Good Care of Your Children (Kanada)
  • 1983 Wrap Your Arms Around Me/Take Good Care of Your Children (ZA/2, D/30, AT/20, UK/44, NL/4)
  • 1983 Can’t Shake Loose/To Love (International) (UK/63)
  • 1984 It’s So Nice to be Rich/P&B (Schweden) (S/8)
  • 1985 I Won’t Let You Go/You’re There (S/6, D/24, UK/84, NL/17)
  • 1985 One Way Love/Turn The World Around
  • 1985 Just One Heart/Click Track
  • 1985 The Angels Cry/We Move as One
  • 1986 The Way You Are/Fly Like the Eagle (mit Ola Håkansson)(S/1)
  • 1987 På Söndag/Mitt namn är Blom (mit Christian)
  • 1987 Karusellvisan/Liten och tratt (mit Christian)
  • 1987 The Last Time/Are You Gonna Throw It All Away (BEL/26, D/49, UK/77, NL/40)
  • 1988 I Wasn’t the One (Who Said Goodbye)/If You Need Somebody Tonight (USA/93)
  • 1988 Let It Shine/Maybe It Was Magic
  • 1998 The Queen of Hearts/Eyes of a Woman (S/53)
  • 2004 If I Thought You’d Ever Change Your Mind (S/2, UK/11, CH/75, NL/20, BEL/45, DK/12)
  • 2004 When You Walk in the Room (S/11, UK/34)

Deutsche Singles (1968 bis 1972)

Mit Unterstützung ihres damaligen Verlobten, des deutschen Komponisten und Produzenten Dieter Zimmermann († 1978) veröffentlichte sie in Deutschland im Jahr 1968 Titel mit deutschsprachigen Texten. Ihre acht deutschen Singles waren kommerziell aber nicht erfolgreich. Die Verlobung mit Zimmermann wurde 1969 aufgelöst.

Die Aufnahmen wurden zum ersten Mal 1989 in Japan auf einer CD mit dem Titel Agnetha in Germany veröffentlicht. Es sind alle 16 deutschen Stücke sowie zwei englische Bonustracks enthalten. Von dieser Japan-Pressung (Odoriko Music OMS-118) existieren nur etwa 300 Stück, die von dem mittlerweile nicht mehr existenten Fanclub seinerzeit genehmigt wurden.

1994 erschienen die Titel, ohne die englischen Bonus-Tracks, auf einer in den Niederlanden gepressten Compilation-CD (Geh mit Gott) auf dem deutschen Label Royal Records. Von dieser CD wurden 1000 Exemplare gepresst; es handelt sich dabei ebenfalls um eine Fanclub-Produktion.

Die deutschen Singles waren:

  • 1968 Robinson Crusoe/Sonny Boy
  • 1968 Señor Gonzales/Mein schönster Tag
  • 1969 Concerto d’Amore/Wie der Wind
  • 1969 Wer schreibt heut noch Liebesbriefe?/Das Fest der Pompadour
  • 1970 Fragezeichen mag ich nicht/Wie der nächste Autobus
  • 1970 Ein kleiner Mann in einer Flasche/Ich suchte Liebe bei dir
  • 1972 Geh mit Gott/Tausend Wunder
  • 1972 Komm doch zu mir/Ich denk an dich

Einzelnachweise

  1. Carl Magnus Palm: Licht und Schatten. ABBA – Die wahre Geschichte; (Übersetzung von Helmut Müller), 2003, Palm Bosworth Musikverlag, Berlin. ISBN 3-936026-42-4 (Original) und ISBN 3-86543-100-3 (Taschenbuch, 2004)
  2. Is Abba's Agnetha Faltskog finally ready to forgive her bandmates for years of misery? Daily Mail, 13. Juli 2008, zuletzt abgerufen am 26. Dezember 2010.
  3. Bericht von BBC-online

Weblinks

 Commons: Agnetha Fältskog – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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