Agovis
Standardwidriges Leerzeichen auf einem ehemaligen Wegweiser in Wuppertal. Gemeint war nicht die Universität in Halle, sondern die Uni-Halle in Wuppertal.

Leerzeichen in Komposita (stigmatisierend[1] Deppenleerzeichen) sind nach dem aktuellen Schreibstandard im Deutschen grundsätzlich nicht vorgesehen. Nach § 37 der amtlichen Regelung werden Zusammensetzungen von Substantiven, Adjektiven, Verbstämmen, Pronomen oder Partikeln mit Substantiven ebenso wie mehrteilige Substantivierungen zusammengeschrieben.[2] Für eine Kennzeichnung der einzelnen Bestandteile, die Absetzung gegeneinander und die Hervorhebung für den Lesenden wird dem Schreibenden in Teil I C der amtlichen Regelung der Bindestrich als Möglichkeit geboten. In bestimmten Fällen ist der Bindestrich ausdrücklich vorgeschrieben.[3]

Komposita wurden bis ins 17. Jahrhundert oft durch Leerzeichen getrennt.[4] Bis ins 20. Jahrhundert ging man mehr und mehr dazu über, Komposita in einem Wort oder mit Bindestrich zu schreiben. Seit den 1990er Jahren werden Komposita wieder häufiger auseinandergeschrieben, vor allem in Entlehnungen aus dem Englischen, in Namen für Unternehmen, Geschäfte und Produkte und in der Werbegrafik. Beispiele hierfür sind Frisch Back Stube statt Frischbackstube, Stadt Bücherei statt Stadtbücherei oder Diplom Volkswirt statt Diplom-Volkswirt. Für diese gegenwärtige Verwendung von Leerzeichen in Komposita aus Unkenntnis oder aus geschmacklichen oder wirtschaftlichen Gründen wurde ab 2004 der Begriff „Deppenleerzeichen“ verbreitet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Leerzeichen in Komposita 1534 Lutherbibel, Hesekiel 13

Im Nibelungenlied aus dem zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts finden sich auseinandergeschriebene Komposita wie chvchen meister (Küchenmeister) und vz erwelter (auserwählter).[5]

Auseinandergeschriebene Nominalkomposita erschienen parallel zu der zusammengeschriebenen Variante bis in die Neuzeit. Die Lutherbibel von 1534 verwendet durchgehend Leerzeichen in Nominalkomposita mit nachfolgender Minuskel. Danach kamen weitere Schreibvarianten der Nominalkomposita auf, die Schreibung mit Leerzeichen mit nachfolgender Majuskel, die Schreibung ohne Leerzeichen mit nachfolgender Majuskel (Binnenmajuskel) und die Schreibung mit Bindestrich.

Im 18. Jahrhundert verschwand die Variante der durchgehenden Schreibung mit Bindestrich, blieb aber in Zusammensetzungen mit Namen und anderen besonderen Fällen bis heute erhalten. Die Binnenmajuskel verschwand bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Das letzte Lehrbuch der Orthographie mit dieser Variante stammt von dem ab 1803 für die Reform des bayerischen Schulwesens eingesetzten Joseph Wismayr.[6]

In den ab 1861 erschienenen amtlichen Regelwerken wurden Leerzeichen in Komposita, Binnenmajuskeln und Bindestrich nicht erwähnt, da sich das Zusammenschreiben von Komposita mit Ausnahme der Komposita mit Namen allgemein durchgesetzt hatte.[7] In den vereinheitlichten amtlichen Regelwerken der Bundesstaaten des Deutschen Reichs ab 1901 war für unübersichtliche Fälle von Nominalkomposita der Bindestrich vorgesehen, nicht das Leerzeichen.[8]

Für Komposita mit Namen nannte Konrad Duden im Jahr 1905 folgende fünf vorkommende Fälle mit Leerzeichen oder Bindestrich: Kaiser Wilhelmsplatz, Kaiser Wilhelms-Platz, Kaiser-Wilhelmsplatz, Kaiser-Wilhelms-Platz und Kaiserwilhelmsplatz.[9] Die noch im 20. Jahrhundert nachweisbare Schreibweise nach dem Muster Kaiser Wilhelm Platz [10][11] erwähnte Duden nicht.

Mangels einer Regelung im amtlichen Standard wählte Duden für die 8. Auflage seines Orthographischen Wörterbuchs der deutschen Sprache von 1905 die Variante Kaiser-Wilhelms-Platz als alleinige Variante aus und begründete den Verzicht auf Leerzeichen unter anderem damit, dass sich die Variante mit Bindestrichen (Durchkopplung) bei amtlichen Benennungen wie Friedrich-Wilhelms-Universität bereits ein Übergewicht verschafft habe.[12] 1907 übernahm Duden seine Entscheidung auch in den Buchdruckerduden.[13]

In Österreich und der Schweiz folgte man der Entscheidung Dudens nicht und behielt Leerzeichen in mehrgliedrigen Straßennamen bis in die Gegenwart bei. In Österreich soll das Leerzeichen in Komposita von Straßennamen in Zukunft nicht mehr verwendet werden, in der Schweiz ist es weiterhin Standard. Dementgegen gilt in der Schweiz das Leerzeichen in von Ortsnamen abgeleiteten Benennungen wie Genfer See als Leerzeichen im Kompositum und wird nicht verwendet. Man schreibt dort Genfersee.

Abweichungen vom aktuellen deutschen Schreibstandard

Bildbelege: Leerzeichen in Komposita im 21. Jahrhundert

Auswirkung auf den Sprachfluss

Falsch gesetzte Leerzeichen können den Lesefluss stören, weil ein zusammengesetzter Ausdruck nicht sofort als solcher zu erkennen ist. Bisweilen ist der Sinn einer abweichenden Schreibung gegenüber der standardgemäßen Zusammenschreibung oder Schreibweise mit Bindestrich mehrdeutig oder verändert, wie in der Werbung eines Mobiltelefonanbieters, der mit „24 Monate ohne Grund Gebühr“ warb oder auf einem Schild des Bezirksamts Eppendorf in Hamburg mit dem Hinweis „Trink Wasser für Hunde“.[14]

Betonung auf -rei.
Betonung auf Stadt.

Die Schreibweise mit Leerzeichen kann zu veränderter Betonung führen. Der Hauptakzent eines zusammengesetzten Wortes liegt im Deutschen normalerweise auf dem ersten Teilwort. Beispielsweise liegt der Hauptakzent bei Stadtbahnwagen auf Stadt- ([ˈʃtatbaːnˌvaːgn̩]). Ein Leerzeichen führt hingegen zu einem weiteren Hauptakzent, beispielsweise in Stadtbahn Wagen auf Wagen ([ˌʃtatbaːnˈvaːgn̩]). Auf diese Weise entstehen in gesprochener Sprache häufig sogenannte Holzwegsätze. Deutlich wird der Bedeutungsunterschied auch in den Satzanfängen „Meine kranken Schwestern“ bzw. „Meine Krankenschwestern“.

Absichtliche Abweichungen

Abweichungen bei Eigennamen

Namensschreibweisen folgen Regeln, die von der amtlichen Rechtschreibung abweichen können. Das betrifft auch die Setzung von Zwischenräumen oder Bindestrichen. Schreibweisen der Standesämter (Personenstandsbehörden) dürfen nicht zwecks Vermeidung von Leerzeichen verändert werden.[15]

Im Regelwerk zur deutschen Rechtschreibung wird darauf hingewiesen, dass Eigennamen nicht an die orthographischen Regeln gebunden sind. In den Vorbemerkungen des Abschnitts C Schreibung mit Bindestrich heißt es:

Die Schreibung mit Bindestrich bei Eigennamen entspricht nicht immer den folgenden Regeln, so dass nur allgemeine Hinweise gegeben werden können. Zusammensetzungen aus Eigennamen und Substantiv zur Benennung von Schulen, Universitäten, Betrieben, Firmen und ähnlichen Institutionen werden so geschrieben, wie sie amtlich festgelegt sind.[16]

Im redaktionellen Teil von Zeitungen und Zeitschriften wird die Schreibweise von Unternehmen, Vereinen und Verbänden häufig an die Regeln der Rechtschreibung angepasst. Auch Unternehmensnamen mit Leerzeichen werden häufig zusammengeschrieben oder mit einem Bindestrich verbunden.

Abweichungen bei Straßennamen in Österreich

In Wien waren nach einem Beschluss des Stadtrats vom 19. Juni 1907 nach Personen benannte Straßen mit Leerzeichen zu schreiben: Johann Strauß-Gasse, Johann Nepomuk Berger-Platz usw. Dieser Praxis in ihrer Reichshaupt- und Residenzstadt folgten viele Orte der damaligen österreichisch-ungarischen Monarchie. Die Setzung von Leerzeichen statt Bindestrichen wurde in diesen Fällen zum Teil der amtlichen österreichischen Rechtschreibregeln. In den Schulen wurde danach noch über Generationen nach diesen Regeln unterrichtet, siehe Österreichisches Wörterbuch[17]. Als Grund für die Schreibweise ohne Bindestrich wurde genannt, dass in diesen Zusammensetzungen der Bindestrich die Aufgabe habe, eine selbstständige Wortgruppe mit einem anderen Wort zu verbinden. Es bestehe kein Zweifel, dass es sich bei der Abraham a Sancta Clara-Gasse in der Wiener Innenstadt nicht um eine Claragasse, sondern um die nach dem Prediger Abraham a Sancta Clara benannte Gasse handle.[18] Zumindest in den Jahren ab 2006 folgt die offizielle Schreibung von Straßennamen jedoch den Regeln der alten wie neuen Rechtschreibung (Johann-Strauß-Gasse). Die Bezeichnungstafeln werden erst bei zusätzlichem Bedarf umgestellt, sodass die ältere Praxis noch auf längere Zeit im Straßenbild und in Landkarten sichtbar bleiben wird.

Abweichungen bei Straßennamen in der Schweiz

Die heute geltende offizielle Schreibweise von Straßennamen in der Schweiz folgt dem Wiener Beispiel von 1907. Name und Vorname einer Person werden nicht mit Bindestrich aneinander gekoppelt. Schreibweisen wie Max Bill-Platz oder Alfred Escher-Strasse entsprechen dem offiziellen auch auf Straßentafeln geführten Standard.

Abweichungen bei Marken und in der Werbung

Für Marken, in der Werbung und in Anzeigen wird die Getrenntschreibung durchaus bewusst benutzt, um Aufmerksamkeit auf insbesondere nicht am Anfang des Kompositums stehende Wörter zu lenken, wie bereits in den 1970er-Jahren bei Volkswagen Original Teile (hier kommt das Wort Original mehr zur Geltung), häufig aber auch unbewusst aufgrund von Nachlässigkeit oder mangelnden Rechtschreibkenntnissen (Damen Strümpfe, Garten Handschuhe). Wenn die Produktbezeichnungen auf Verpackungen aus Platzgründen auf mehrere Zeilen aufgeteilt werden, wird inzwischen fast immer auf den Bindestrich verzichtet (Frühlings|Gemüse|Suppe, Frucht|Joghurt).[19]

Leerzeichen in Komposita werden auch für Wortspiele genutzt. So warb Mazda 2005 mit dem Werbespruch Mehr Sport wagen für ein Kombifahrzeug, um den sportlichen Anspruch des Fahrzeugs zu unterstreichen. Die Kondomkampagne „Mach's mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung benutzte die Wendung Lieblings Farben.

Abweichungen in der Literatur

In seinem 1929 erschienenen Roman O.S. benutzte der Schriftsteller Arnolt Bronnen eine Privatorthographie, zu der auch die Getrenntschreibung von Komposita gehörte. In einer Rezension dieses Romans bemerkte Kurt Tucholsky dazu: „Welch ein Bock Mist.“ [20]

Abweichungen aus technischen Gründen

Beim Übertragen von englischen Texten ins Deutsche insbesondere durch maschinelle Übersetzung kann es passieren, dass die Leerzeichen irrtümlich übernommen werden und z. B. aus car washAuto Wäsche“ wird.[21]

Automatische Rechtschreibprüfungen

Die meisten automatischen Rechtschreibprüfungen (z. B. die von Word und OpenOffice.org) bewerten zusammengeschriebene Wörter nur dann als korrekt, wenn das Gesamtwort bekannt ist. Dadurch können fehlende Leerzeichen erkannt werden. Dafür werden selten benutzte Komposita übereifrig als Fehler markiert. Durch Trennen an der Wortfuge kann die Rechtschreibprüfung "befriedigt" werden, denn getrennt geschriebene Substantive wie Auto Wäsche werden nicht als Fehler erkannt. Dieser Sachverhalt wird noch dadurch kompliziert, dass durchaus auch korrekte Sätze gebildet werden können, in denen zwei Substantive unmittelbar hintereinanderstehen, wie beispielsweise „Er bringt mit dem Auto Wäsche zur Reinigung“. Es gibt zusätzlich erhältliche Rechtschreibprüfungen, die zwei hintereinanderstehende Substantive als Fehler erkennen. Ältere Software (z. B. DOS-Programme, elektronische Schreibmaschinen etc.) arbeitet mit einfachen Wortlisten, da der begrenzte Speicher und die Rechengeschwindigkeit keine komplexeren Algorithmen erlauben. Damit können generell keine fehlerhaften Getrenntschreibungen erkannt werden.

Abweichungen aus Unkenntnis

Einfluss des Englischen

Als Hauptursache für das in den letzten Jahren vermehrte Vorkommen wird die zunehmende Anglisierung der deutschen Sprache angenommen, da im Englischen Komposita in der Regel getrennt geschrieben werden.[22]

Missverstandene Rechtschreibreform

Eine weitere mögliche Ursache liegt in den Regeln zur Getrennt- und Zusammenschreibung der Rechtschreibreform von 1996. Darin wurde eine vermehrte Getrenntschreibung von Verben und Adjektiven vorgeschrieben. Dies könnte bei oberflächlicher Beschäftigung dahingehend missverstanden worden sein, dass jetzt alles getrennt geschrieben werden dürfe oder gar müsse. Auffällig sind Leerzeichen in Verben wie „herunter laden“ oder „an machen“.[23]

Mehrdeutige Schreibungen

Da „sich die Verwendung einer Wortgruppe oder einer Zusammensetzung danach richtet, was jeweils gemeint ist und was dem Sprachgebrauch und den Regularitäten des Sprachbaus entspricht“,[24] gibt es Fälle, in denen der Leser nicht erkennen kann, ob er eine Wortgruppe oder eine standardwidrig geschriebene Zusammensetzung liest.[25]

Leerzeichen in Komposita in anderen Sprachen

Hauptartikel: Nominalkompositum

Türkisch

Im Türkischen werden Nominalkomposita überwiegend auseinandergeschrieben. Das Bestimmungswort geht dem Grundwort voraus und das Grundwort erhält das Possessivsuffix der 3. Person.

Indonesisch

Im Indonesischen werden Nominalkomposita prinzipiell auseinandergeschrieben. Das Bestimmungswort folgt dem Grundwort.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Jürgen Spitzmüller: Metasprachdiskurse: Einstellungen zu Anglizismen und ihre wissenschaftliche Rezeption. De Gruyter, Berlin [u.a.] 2005. Seite 261f. Anm. 6
  2. Deutsche Rechtschreibung. Amtliche Regelung 2006. Teil I B 3 § 37
  3. dto. Teil I C Vorbemerkungen und § 40 bis § 52
  4. Nibelungenlied um 1240
  5. Nibelungenlied um 1240, Seite 1
  6. Joseph Wismayr: GrundSätze der hochdeutschen Sprache zum Schul- und SelbstUnterrichte. Zweyter Theyl, RechtschreibLehre. Im kurfürstl. deutschen SchulBücherVerlage am RinderMarkte. München 1805.
  7. Regeln und Wörterverzeichnis für die deutsche Rechtschreibung zum Gebrauch an den bayerischen Schulen. In amtlichem Auftrage bearbeitet. Verlag von R. Oldenbourg, München o. J. [1879].
  8. Regeln für die deutsche Rechtschreibung nebst Wörterverzeichnis. Herausgegeben vom Königlich Bayerischen Staatsministerium des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten auf Grund Vereinbarung mit den deutschen Bundesregierungen und mit Österreich. Verlag R. Oldenbourg, München 1903.
  9. Konrad Duden: Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Achte, neubearbeitete Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1905. Vorwort, Seite XIII.
  10. Bildbeleg Kaiser Wilhelm Brücke
  11. Bildbeleg Kaiser Friedrich Museum
  12. Konrad Duden: Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Achte, neubearbeitete Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1905. Vorwort, Seite XIII.
  13. Konrad Duden: Rechtschreibung der Buchdruckereien deutscher Sprache. Zweite, vermehrte und verbesserte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1907. Vorbemerkungen, Seite XVIII.
  14. http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,436724,00.html
  15. E 1 zu § 46 der amtlichen Regeln: Die standesamtliche Schreibung mehrteiliger Personennamen kann von dieser Regelung abweichen.
  16. Deutsche Rechtschreibung, Regeln und Wörterverzeichnis entsprechend den Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung, Überarbeitete Fassung des amtlichen Regelwerks 2004, München und Mannheim, Februar 2006. PDF.
  17. „Österreichisches Wörterbuch“. Herausgegeben im Auftrage des Bundesministeriums für Unterricht. Mittlere Ausgabe. 22., durchgesehene Auflage. Österreichischer Bundesverlag, Verlag für Jugend und Volk, Wien. Mit Erlass des Bundesministeriums für Unterricht vom 17. Oktober 1951, Zl. 48.023-IV/15/51, zum Unterrichtsgebrauch an allen Schulen zugelassen.
  18. Österreichisches Wörterbuch, 22. Auflage, S. 41* oben (die mit * versehenen Seiten enthalten die Rechtschreibregeln, das Wörterverzeichnis begann selbstständig mit der Seite 1).
  19. Bildbelege Zeilenumbruch ohne Bindestrich
  20. Peter Panter: Ein besserer Herr, in: Die Weltbühne, Nr. 26, 25. Juni 1929, S. 935
  21. Artikel aus der ZEIT vom Mai 1996 über aktuelle Sprachentwicklungen im Deutschen.
  22. „Der Einfluss anderer Sprachen auf das Deutsche“.
  23. Wie kommt es zum Deppen-Leerzeichen?; Lehrerfreund
  24. Deutsche Rechtschreibung. Amtliche Regelung 2006. Teil I B 0 Vorbemerkungen (2)
  25. Bildbeleg Wortgruppe oder Zusammensetzung?

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