Agrarprodukte auf Mallorca


Agrarprodukte auf Mallorca haben eine lange Tradition. Auf der Baleareninsel Mallorca wird auf 75 Prozent der Gesamtfläche Landwirtschaft betrieben, wenngleich ihr Beitrag zum Bruttosozialprodukt verschwindende 2,5 Prozent ausmacht. Landestypisch werden folgende Agrarprodukte erzeugt:

Frühlingsfelder auf Mallorca
Olivenbaum
Olivenfrucht

Inhaltsverzeichnis

Mandeln

Mandeln, die das Gütesiegel “Ametla de Mallorca” tragen, sind einzigartig in ihrem Geschmack und dank ihres weichen Kerns insbesondere für Süß- und Nachspeisen geeignet. Bei der “Ametlla Mallorquina” handelt es sich um ein kollektives Garantiesiegel, das von der Vereinigung zur Förderung der mallorquinischen Mandel eingeführt wurde, um die Mandeln (Prunus amygdalus B) identifizieren zu können, die den gem. den technischen Qualitätsnormen der Bestimmungen zum Gebrauch der Schutzmarke gepflückten Mandeln entspricht.

Diese Bestimmungen des Markenschutzes schreiben die Mindestanforderungen und besonderen Eigenschaften vor, die die Mandeln, die unter dieser Schutzmarke vertrieben werden, erfüllen müssen. Diesen Bestimmungen zufolge dürfen unter dem Markenschutz "Mallorquinische Mandel" beziehungsweise "Ametlla Mallorquina" Mandeln mit Schale, ganze Mandelkerne, geschälte, ganze Mandelkerne und Erzeugnisse, die aus Mandeln hergestellt werden, vertrieben werden. Nachfolgend geben wir einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften der einzelnen Mandelsorten.

Mandeln mit Schale

Die Schale muss unbeschädigt, sauber, gesund, trocken und frei von Fruchtwänden und schwarzen Flecken sein. Mandeln, die ohne Schale angeboten werden, müssen gesund, von süßem Geschmack und ohne untypisches Aroma oder Geruch sein und dürfen keinesfalls ranzig schmecken. Der Feuchtigkeitsgehalt darf 6 Prozent nicht übersteigen. Es wird – je nach Sorte - nach zwei Kategorien unterschieden:

  • A = von harter Schale
  • B = weich beziehungsweise halbweich

Ganze oder geschälte Mandeln

Die Mandeln müssen süß, gesund, trocken, sauber und frei von Beschädigungen, Pilzen, Parasiten und Insekten sein und weder ranzig schmecken, noch einen untypischen Geruch oder Geschmack aufweisen. Der Feuchtigkeitsgehalt darf 6 Prozent nicht überschreiten. Die Mandeln werden mit einer bestimmten Größe verkauft, und es werden nur Kaliber akzeptiert, die mindestens einen Umfang von 11 Millimeter aufweisen.

Abfüllung und Etikettierung

Die Mandeln, die unter der Garantiemarke “Ametlla Mallorquina” vertrieben werden, sind in Verpackungen abgefüllt, die fest und stabil genug für ihren Transport sind und die besonderen Eigenschaften der Mandel konservieren. Die Bezeichnung "A" oder "B" neben dem Schutznamen "Ametlla Mallorquina" auf dem Etikett ist das Garantiezeichen für die Mandel, die unter der Markengarantie vertrieben wird.

Kartoffel

Die Kartoffel (Solanum tuberosum), auch Erdapfel oder Speisekartoffel, ist eine Pflanzenart in der Gattung Nachtschatten (Solanum) und wird daher der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) zugerechnet. Sie ist mit Tomate, Paprika und Tabak verwandt, nicht jedoch mit der Süßkartoffel.

Produktionsmenge

Auf der Insel Mallorca werden auf 3.100 Hektar Kartoffeln der verschiedenen Sorten angebaut. Die geerntete Jahresdurchschnittsmenge liegt bei 21.000 kg/ha. Die Gesamtproduktion beläuft sich demnach auf ca. 77.000 Tonnen, davon gehen 22.000 Tonnen in den Export. 44.000 Tonnen werde weiter auf der Insel vermarktet und die restlichen Tonnen werden in den Anbaubetrieben als Saatkartoffel oder zum Eigenbedarf wieder verwendet. 2001 wurden mit den Kartoffelprodukten rund 21 Millionen Euro erwirtschaftet.

Netzmelonen

Melonen

Die Melone ist ebenfalls ein Traditionsgewächs auf Mallorca. Sie ist ein häufig vorkommendes Gewächs mit großen, saftreichen Früchten. Sie gelten gemeinhin als Obst, obwohl sie zur Familie der Kürbisgewächse gehören und damit ein Gemüse sind. Es wird hauptsächlich zwischen Zuckermelonen bzw. Honigmelonen und Wassermelonen unterschieden. Melonen werden in der Botanik nicht als Verwandtschaftsgruppe angesehen, die Zuckermelonen sind zum Beispiel enger mit den Gurken verwandt als mit den Wassermelonen.

Weinbau

Grape gathering.jpg

Die Insel Mallorca ist ein Gebiet mit einer langen Weinbautradition, da hier seit den Zeiten der Besetzung durch die Römer Weinberge kultiviert werden.

Binissalem ist die mallorquinische Hauptstadt des Weins. Der Wein aus dieser Region wurde als erster der Insel durch die Ursprungsbezeichnung "Denominación de origen" geschützt. Urkunden zufolge wurde hier bereits im 14. Jahrhundert in beträchtlichem Umfang Wein gekeltert. Die Weinproduktion stieg erheblich im 19. Jahrhundert, nachdem die Reblaus aus Amerika nach Frankreich eingeschleppt worden war und dort viele Weinberge vernichtete. Der Aufschwung wurde gebremst, als um 1900 die Reblaus auch auf Mallorca auftrat. Fast alle Rebkulturen fielen diesen Schädlingen zum Opfer. Erst nach der Einführung der resistenten, jedoch als minderwertig geltenden Amerikanerrebe, begann der Weinbau wieder aufzuleben.

Erst in den 1980er Jahren begann sich der Qualitätsgedanke im Weinbau wieder durchzusetzen, nicht zuletzt bedingt durch die touristische Nachfrage. Die Amerikanerrebe ist heute praktisch verschwunden. Auf den 1.200 Hektar Anbaufläche, die sich zum größten Teil in dieser Gemeinde befinden, werden heute hochwertige Weine angebaut. Die Weingärten mit über Kalk liegendem Lehmboden befinden sich in 250 bis 300 Meter Seehöhe.

Nach der Anerkennung dieses Gebiets 1993 als Weinbaugebiet wurde die Geschäftstätigkeit auf diesem Sektor in der gesamten Gegend beträchtlich ausgebaut (Anpflanzung neuer Rebstöcke, Einführung neuer Rebsorten, Verbesserung der Anbautechniken, etc.) und gleichzeitig stieg auch die Anzahl der Weinkellereien. Bei den bereits bestehenden Betrieben wurden zudem bedeutende Investitionen in neue Technologien vorgenommen, was zu einer Produktionssteigerung und insbesondere einer Verbesserung der Qualität der hier erzeugten Weine führte.

Markt

Balearischer Wein wird immer beliebter. Auf den Balearen sind die einheimischen Weine bereits auf den zweiten Platz der Beliebtheitsskala vorgerückt. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums setzten die Winzer im Jahr 2004 mit ihren Weinen 9,5 Millionen Euro um. Die Produktion stieg auf rund 38000 Hektoliter. Das entspricht einer Steigerung um ein Drittel gegenüber dem Vorjahr.

Weitere Anbaugebiete

Neben Binisalem gibt es weitere wichtige Anbaugebiete und Ursprungsbezeichnungen. Die "Denominación de Origen Pla i Llevant" umfasst die Gemeinden Algaida, Ariany, Artà, Campos, Capdepera, Felanitx, Llucmajor, Manacor, Maria de la Salut, Montuïri, Muro, Petra, Porreres, Sant Joan, Sant Llorenç des Cardassar, Santa Margalida, Sineu und Villafranca de Bonany. Der Ursprungsschutz der DO Binissalem wurde vom Ministerium für Agrarwirtschaft und Fischerei am 20. März 2001 ratifiziert, die gesetzliche Regelung der DO Pla i Llevant trat am 1. April 2005 in Kraft. Neben den beiden Anbaugebieten für Qualitätsweine existieren drei weitere Anbaugebiete mit geografischer Angabe. Es handelt sich hierbei um "Vino de la tierra Serra de Tramuntana-Costa Nord", "Vino de la tierra Illes Balears" und "Vino de la tierra Mallorca". Die Bezeichnung Vino de la tierra entspricht dem französischen Vin de Pays.

Sorten

Es gibt Rote, Rosé-, Weiß- und Schaumweine sowie Perlweine und Likörweine mit Ursprungsbezeichnungen von anerkannter Qualität. Die Rotweine werden aus folgenden roten Traubensorten gewonnen: Callet, Fogoneu, Tempranillo, Manto Negro, Monastrell, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Weißweine werden aus den Sorten Chardonnay, Moll, Macabeo, Parellada und Moscatel erzeugt.

Bodenbeschaffenheit

Der Grund besteht aus kalkhaltigem Gestein (Mergel und Dolomit), wodurch sich ein tonhaltiger und kalkhaltiger Boden mit einem leicht alkalischen pH-Wert gebildet hat und die Erde Tönungen aufweist, die von der Rotskala bis fast ins Weiße reichen. Diese Eigenschaften des Bodens führen zu einer guten Drainage, was auch wegen der nur geringfügig vorhandenen, organischen Materie zu einer schnellen Durchwurzelung des Bodens führt, wodurch der Weinbau unter sehr guten Bedingungen durchgeführt werden kann.

Ursprungsbezeichnung

In den Bestimmungen zur Ursprungsbezeichnung wurden die folgenden Rebsorten festgeschrieben, mit denen die Weine mit Ursprungsbezeichnung hergestellt werden dürfen:

Rotweine: Manto Negro, Callet, Fogoneu, Tempranillo, Monastrell, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah

Weißweine: Prensal Blanco, Parellada, Macabeo, Moscatel und Chardonnay

Anbaupraxis

Für den Weinbau wird die traditionelle Anbaupraxis verwendet, was insgesamt dazu führt, dass Trauben von größerer Qualität erzielt werden. Die Pflanzdichte wurde auf 2.500 bis 5.000 Weinstöcke je Hektar beschränkt. Die Ausbildung und Führung der Weinstöcke erfolgt nach dem so genannten "Vasosystem" beziehungsweise am Spalier.

Meerfenchel

Strandfenchel

Der Strandfenchel wächst auf den Balearen-Inseln Mallorca und den zu Mallorca gehörenden Inseln Cabrera und Dragonera. Was auf den ersten Blick wie unscheinbares Gras aussieht und in Mallorqui Fonoll mari genannt wird, ist noch immer eine aromatische Beilage zur mallorquinischen Küche zum Beispiel bei Pa amb oli. Der Strandfenchel wächst an der Küste des Llevant, gemischt mit anderen Heilpflanzen, Gräsern, wilden Olivensträuchern und dem einheimischen Macchia auf.

Scharen von Frauen gingen schon im 15. und 16. Jahrhundert mit Körben an den felsigen Stränden entlang und zupften dieses Kraut fonol mari ab. Anschließend wurden die Blätter durch Einlegen für viele Monate haltbar gemacht, damit sie auf den Schiffen im Proviant der Seeleute mitgeführt werden konnten. Aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehalts und der vorbeugenden Wirkung gegen Skorbut war sie ein Bestandteil jedes Seesackes und bereiste die Weiten der Weltmeere.

Das gelbblühende Gewächs aus der Familie der Doldengewächse (Apiaceae) ähnelt wildem Fenchel, daher kommt der übergeordnete Begriff: Meerfenchel. Weitere Informationen siehe auch: Meerfenchel

Johannisbrot

Johannisbrotbaum auf der Finca "Can Vent Nou" in Son Servera

Johannisbrot wird auch die Schokolade Mallorcas genannt und hat auf der Insel eine große geschichtliche Bedeutung. Der biblische Name Johannisbrot (Castellano: Algarrobo, Catalán: Garrofer) steht für "ceratonia siliqua", da die Schoten für Johannes den Täufer das einzig aufzufindende Essbare war. Die mediterrane Verbreitung des Baumes geben bereits den Hinweis, dass es sich bei diesem Nahrungsmittel um ein seit Alters her Bekanntes handeln muss.

Ursprünglich stammt der äußerst hitze- und trockenresistente Baum, der 15 bis 20 Meter hoch wird, von der arabischen Halbinsel. Er ist immergrün und spendet wohltuenden Schatten. Er ist mit Bohnen und Erbsen, aber auch mit Akazien verwandt und bildet wie diese die typischen großen und nahrhaften Hülsenfrüchte. In ländlichen Gegenden wird Johannisbrot traditionell genutzt; es wird frisch verzehrt, zu Saft gepresst, zu Sirup verarbeitet.

Geschichte und Wirtschaft

Das Johannisbrot war Retter in der Hungersnot. "No tenir un pa a la post" bedeutet "nicht einmal das liebe Brot haben". Diese mallorquinische Redewendung steht wohl in jeder Sprache der Welt sinnbildlich für unvorstellbar. So erging es im 15. und 16. Jahrhundert vielen Bewohnern auf der Insel.

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Die Gegend um Sencelles ist nahezu ideal für diesen biblischen Baum. Die bis zu 20 Meter hohen immergrünen garrovers suchen gerne die nähe zu Oliven- und Mandelbäumen, von denen sie aber durch ihr dichtes Kuppeldach und sattgrünes Laub gut zu unterscheiden sind. Seine Erhaltung und Anpflanzung ist aus ökologischen Gründen wünschenswert, denn ähnlich wie Olivenbäume auch schützen Johannisbrotbäume den empfindlichen Boden. 25 v. Chr. wurde Iuba II. als Sohn des letzten Numiderkönigs Iuba I. als König in Mauretanien eingesetzt und brachte den Brotbaum auf seiner Seereise zu den Kanarischen Inseln und nach Mallorca. Die Mauren überließen die Bäume sich selbst. Noch heute ist der Baum auf jeder Finca rustica anzutreffen.

Der Johannisbrotbaum hat formstabiles, nicht schwimmendes, hartes Holz mit rustikaler, farbiger Zeichnung. Es ist widerstandsfähig gegen Verrottung an der Luft und im Boden und eignet sich deswegen auch zur Herstellung von Zäunen, Parkett und Türen und wird in Manacor in zahlreichen Möbelfabriken verarbeitet.

Schotenbund

Die extrem harten, glänzenden Kerne, von denen jede Hülse 10 bis 15 Stück enthält, waren und sind ebenfalls von Nutzen. Heute liefern die Kerne ein technologisch genutztes Verdickungsmittel, das Carubin. Carubin ist fünf mal so quellfähig wie Stärke. Es kommt als Bindemittel und Stabilisator in Süßwaren, Soßen, Suppen, Puddings und Speiseeis vielfach zum Einsatz.

Die Kerne werden seit rund eineinhalb Tausend Jahren auch als kleinste Gewichtseinheit Karat verwendet, da sie unabhängig von Größe und Form immer ein konstantes Gewicht von 0,2 g aufweisen. Die alten Gold- und Schmuckhändler Mallorcas verwenden noch im 21. Jahrhundert die Kerne zur Karatbestimmung.

Schon seit dem 19. Jahrhundert wird Johannisbrotkernmehl als Ersatzstoff für Kakao und zur Herstellung von Alkohol und anderen zuckerhaltigen Produkten verarbeitet. Seine Verwendung setzte sich derartig durch, dass auch die traditionelle mallorquinsche Küche von vielen Rezepten bereichert wurde. Der Quarkauflauf cassola de brossat ist eines davon. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, Mallorcas Schnapsbrenner würden Johannisbrotfrüchte bei der Herstellung des "Palo" verwenden, eines herbsüßen, sämigen, dunklen Likörs.

In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts begann auf Mallorca die industrielle Verarbeitung der Früchte. Man stellte Kaffeeersatz her und exportierte die Frucht als Tierfutter. Im Monat September ist die Haupterntezeit. Dann klopft man, wie mancherorts bei der Olivenernte, mit Stöcken gegen die Zweige, damit die reifen Fruchtbündel zu Boden fallen. Die Ertragsmenge liegt bei durchschnittlich rund 75 kg je Baum. Jedoch sind Ernten von 100 bis 200 oder gar 250 kg bei besonders kräftig und isoliert herangewachsenen Bäumen keine Seltenheit. Spanien produziert 45 % der weltweiten Jahresproduktion von 330.000 Tonnen und liegt damit an erster Stelle der Produzenten.


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